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DE1752045U - Elektrische kontakteinrichtung, insbesondere fuer tuerkontakte. - Google Patents

Elektrische kontakteinrichtung, insbesondere fuer tuerkontakte.

Info

Publication number
DE1752045U
DE1752045U DE1956T0006792 DET0006792U DE1752045U DE 1752045 U DE1752045 U DE 1752045U DE 1956T0006792 DE1956T0006792 DE 1956T0006792 DE T0006792 U DET0006792 U DE T0006792U DE 1752045 U DE1752045 U DE 1752045U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
contact device
electrical contact
housing
insulating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956T0006792
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DE1956T0006792 priority Critical patent/DE1752045U/de
Publication of DE1752045U publication Critical patent/DE1752045U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Neue Beschreibungseinleitung die an die Stelle der Seite 1 der bisherigen Beschreibung tritt.
  • Elektrische Kontakteinrichtung, insbesondere für Türkontakte
    T I
    Bei der Verwendung der Kraft einer Feder als rückstellende
    Xraft für Kontaktorgane von elektrischen Kontakteinrichtungen
    ist es erforderlich, daß die Feder in mehr oder weniger regelmäßiger Folge unter Aufwendung von Arbeit gespannt wird. Das Spannen der Feder erfolgt in den meisten Fällen durch die Lageveränderung des Kontaktorganes, welches sich dabei gegen die Feder abstützt. Die verhältnismässig geringe elastische Dehnung derart angewandter Federn erfordert zum Spannen einen entsprechend großen Federweg, der sich bei der Dimensionierung elektrischer Kontakteinrichtungen nachteilig bemerkbar macht.
  • Derartige Kontakteinrichtungen, beispielsweise Türkontakte für elektrische Alarmanlagen in Türrahmen oder Türfüllungen versenkbar anzubringen oder in sonstigen Einbaustelle anzuordnen, bereitet Schwierigkeiten. Oft schließt der an den Einbauetellen zur Verfügung stehende meist sehr geringe Raum den Einbau der Schaltgeräte überhaupt aus. Mit Rücksicht auf die Gegebenheiten einer Einbaustelle, bei der nur der Einbau besonders kleiner und einfacher Schaltgeräte möglich ist, betrifft die Neuerung eine Kontakteinrichtung, bei der zur Erzeugung der Rückstellkraft die innere Elastizität einer sich gegen die Kontakte abstützenden isolierenden Nasse von hoher elastischer Dehnung dient.
    Es ist bereits eine Kontakteinrichtung bekannt. bei der eine
    isolierende elastische Masse die rückstellende Kraft die Kontakt-
    organe ergibt. Bei dieser Anordnung ist das Gehäuse aus einer
    derartigen Masse gebildet, z. B. Gummi. und die Kontaktorgane
    sind in dieses Gehäuse unter Beibehaltung eines Luftzwischenraumes einvulkanisiert. Eine Kontaktgabe erfolgt dann, wenn das Gehäuse derart zusammengedrückt wird, daß sich die Kontaktorgane berühren. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, daß sie verhältnismässig groß ist und daher nicht als Turkontakt verwendet werden kann. Ausserdem kann dadurch, daß das ganze Gehäuse bei der Kontaktgabe zu@ammengedrückt wird, dieses bald brüchig werden und aus diesem Grunde kann auch von vornherein der Federweg bei dieser Kontakteinrichtung nicht sehr groß gewählt werden.
  • Die Neuerung schlägt nun einen Turkontakt vor. der die angeführten Nachteile nicht aufweist. Dies wird dadurch erreicht, daß die isolierende Masse in Richtung des auszuübenden Druckes von einem bandförmigen Streifen aus nachgiebigem Material umfasst wird und Kontaktstifte gegen eine an der Tür befestigte Kontaktbrücke drückt. Durch die Umfassung der isolierenden Masse durch einen bandförmigen Streifen wird erwirkte daß sich die rückstellende Kraft ausschließlich auf die sich abstützenden Kontakte richtet. Diese Fassung dient gleichzeitig als Sohutzbewehrung für die isolierende Masse und kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung als stromführender Leiter ausgebildet sein. Bei Kontakteinrichtungen mit beispiels-
    weise zwei sich gegen die isolierende Masse abstützenden Kontakt-
    organe, isoliert diese die stromführenden Hälften der Fassung. so daß besondere Vorkehrungen zur Verhütung des Stromschlusses entlierende Masse kann deshalb in einem besonders kleinen, allseitig geschlossenen Gehäuse eingebettet werden, welches nur die Durchtritte für die Kontaktorgane und entsprechende Aussparungen für die Anschlußleitungen erhält. Die Kontaktorgane und die Anschlußklemmen für die Stromzuführung sind gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung mit den bandförmigen Streifen-der Fassung fest verbunden. Weitere Merkmale der Erfindung sind der Zeichnung sowie der Beschreibung zu entnehmen. In der Zeichnung ist an Hand eines Türkontaktes mit zwei längs verschiebbaren Kontaktorganen die Erfindung dargestellt. Es ist selbstverständlich, daß die Erfindung auch für ein-oder über zweipolige Kontakteinrichtungen hinausgehende. Anordnungen sinngemäß Anwendung findet. Es zeigen FiGur 1 die eingebaute Kontaktvorrichtung mit quergeschnittenem Gehäuse in unwirksamer Stellung Figur 2"diese Kontaktvorrichtung mit längsgeschnittenem Gehäuse
    Figur 3 die Kontaktvorrichtung wie Figur 1, jedoch in Betriebs-
    steJLlung
    Das die Kontakteinrichtung umschließende Gehäuse 12, 13 ist in einer beliebigen Einbaustelle, beispielsweise in einem Türrahmen 11 versenkbar'eingebaut. Das rechteckförmige Querschnitt aufgleisende I Gehuseteil 12 ist mittels des Deckels 13 verschlossen. Im Boden des Gehäuseteils 12 sind Durchtritte 1 für die Lötfahnen 15 vorgesehen. Zweckmässigerweise sind die Lötfahnen 15 in den Durchtritten unverrückbar gehalten. Die seitlichen Gehäusewandungen sind mit Anschlagflächen 16 versehen, welche beim versenkten Einbau der Kontakteinrichtung deren Einbautiefe begrenzen. Im Gehäusedeckel 13 sind Durchtrittsöffnungen 17 für die auf einer Kontaktbrücke 21 einwirkenden Kontaktstifte 19 angebracht.. Die Durclitri ttsöffnungen 17 sind als Führungen für die Kontaktstifte 19 ausgebildet und zu diesem Zweck zu einer in das Gehäuseinnere ragenden Lagerstelle 18 ausgebildet, auf deren ebenen Fläche sich die tellerförmigen Ansätze 2o der Kontaktstifte 19 abstützen.
  • Im Gehäuseinnern ist die weitgehendst der Gehäuseform angepaßte elastische isolierende Masse untergebracht. Damit die rückstellende Kraft der isolierenden Masse nur in Richtung der axialen Bewegung der Kontaktstifte 19 wirkt, füllt der Magsekörper zweckmässigerweise mindestens in einer Dimension das Gehäuse derart aus, daß er an'der gegenüberstehenden Gehäusewandung anliegt und von diesem begrenzt wird (Figur 2). In der Bewegungsrichtung der Kontaktstifte 19 ist die elastische Masse mit einer bandförmigen, aus leitfähigem Material bestehenden nachgiebigen Fassung umgeben.
  • Die Fassung besteht aus zwei Hälften,. an deren einem Ende die Lötfahnen 15 und an anderen Eine die Kontaktstifte 19 befestigt sind.
  • Bei geschlossener Tür, ist die elastische Masse 23 bestrebt die in den Führungen 18 in das Gehäuseinnere axial verschobenen Kontaktstifte 19 auf die auf der Tür 22 befestigte Kontaktbrücke 21 zu drücken, so dag ein Ruhestromkreis gcschlossen ist, Wird die Tür geöffnet, dann gleiten unter dem Einfluß der elastischen Masse die auf der Brücke 21 anliegenden Kontaktstifte 19 in ihre AUsgangslage zurück (Figur 1). Der Ruhestromkreis ist dadurch unterbrochen.
  • Offenbar können gewisse beschriebene Einzelteile der Kontaktenrichtung durch andere gleichartig'wirkende ersetzt werden, ohne daß hierdurch das Gebiet der Erfindung überschritten wird. So kann die rückstellende Kraft der elastischen Masse bei entsprechender Anordnung der Kontaktorgane in Kontaktmatten oder dergleichen Kontakteinrichtungen ausgenutzt werden, bei denen es auf äußerst geringe, Bauhöhe ankommt,

Claims (1)

  1. Neuer Schutzanspruch 1 (tritt an die Stelle der bisherigen Ansprüche 1 und 2) Türkontakt, bei dem zur Erzeugung der Rückstellkraft die innere Elastizität einer sich gegen die Kontaktorgane abstützenden isolierenden Masse von höher elastischer Dehnung diente dadurch gekennzeichnet. daß die isolierende Masse in Richtung des auszuübenden Druckes von einem bandförmigen Streifen aus nachgiebigem Material umfaßt wird und Kontaktstifte gegen eine an der Tür befestigte Kontaktbrücke drückt, % . rQ-t. c n/& n s p r u. eh e.
    Elektrische Kontakteinrichtung insbesondere für TÜrkontakte, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Rückstellkraft die
    innere Elastizität einer sich gegen die'Kontaktorgane (19) abstützenden isolierenden Masse (23) von hoher elastischer Dehnung dient.
    2. Elektrische Kontakteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Masse (23) in Richtung des auszuübenden Druckes von einem bandförmigen Streifen (24) aus nachgiebigem Material umfaßt wird. Material umfaßt wird. ... :-'
    Elektrische Kontakteinrichtung nach Anspruch 1 - 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfassung (24) aus elektrischem leitfähigem Material besteht, an der die Kontaktorgane (19) und die Anschlußglieder (15) der Zuleitung befestigt sind. "
    4. Elektrische Kontakteinrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Nasse (23) weitgehendst der Gehäuseform der Kontakteinrichtung angepaßt ist und in mindestens einer Ausdehnung das Gehäuseinnere derart ausfüllt, daß der Massekorper von den Gehäusewandungen begrenzt wird.
    5. Elektrische Kontakteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (12, 13) aus Isolierstoff bestehen und im Preß- oder Spritzverfahren hergestellt sind.
DE1956T0006792 1956-01-26 1956-01-26 Elektrische kontakteinrichtung, insbesondere fuer tuerkontakte. Expired DE1752045U (de)

Priority Applications (1)

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DE1956T0006792 DE1752045U (de) 1956-01-26 1956-01-26 Elektrische kontakteinrichtung, insbesondere fuer tuerkontakte.

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DE1956T0006792 DE1752045U (de) 1956-01-26 1956-01-26 Elektrische kontakteinrichtung, insbesondere fuer tuerkontakte.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1752045U true DE1752045U (de) 1957-09-12

Family

ID=32795027

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1956T0006792 Expired DE1752045U (de) 1956-01-26 1956-01-26 Elektrische kontakteinrichtung, insbesondere fuer tuerkontakte.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1752045U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148304B (de) * 1959-04-17 1963-05-09 Licentia Gmbh Kurzschlussstromfeste Brueckenkontakt-anordnung fuer grosse Stromstaerken in gedraengter Bauart
DE2812006A1 (de) * 1978-03-18 1979-09-20 Kurt Lenz Elektromechanischer schaltkontakt zum schliessen und oeffnen elektrischer stromkreise in fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148304B (de) * 1959-04-17 1963-05-09 Licentia Gmbh Kurzschlussstromfeste Brueckenkontakt-anordnung fuer grosse Stromstaerken in gedraengter Bauart
DE2812006A1 (de) * 1978-03-18 1979-09-20 Kurt Lenz Elektromechanischer schaltkontakt zum schliessen und oeffnen elektrischer stromkreise in fernmeldeanlagen, insbesondere fernsprechanlagen

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