, znmeldert Kurt Naeckerg
D {1 d o r £t
Düsseldorf,
Oststr. 119
Schaltelement
Ca : S : S : C. S :. MS : Ma : S ; t ! ; mx ; SSS= : St<MStSa
! aMS
'"de Erfindung bezieht sich auf ein Schaltelement, das unter
der
Beseichnun"Endschalter"bekannt ist und insbesondere für die
mechanische Betätißung mittels beweglicher Haechinenteile,
Schlit-
ten oder Kurven, verwendet wird.
Daer Platz zum Einbau der Endschalter &n den Maschinen
meietena
sehr beschränkt tat, Ist es nicht ismer abglich, chaltelemente
mit Gehäuse einzubauen. Sehr oft kommt GS vor, daß eine Reihe
von Schaltelementen nebeneinander gesetzt werden muß. In diesen
Fall kennen in ein Gehäuse eingekapselte Endschalter noch weniger
zur Verwendung kommen, weil die Platsverhältnisse in solchen
Fällen von vorneherein den Einbau auf engstem Raum verlangen.
Aus diesen Gründen werden sehr häufig ; die Endschalter an
den Ma-
schinen eingebaut, ohne durch Gehäuse gesohützt zu sein. Die
Ge-
fahr, daß herabfallende Späne, Schmutzteile, Olnebel, KHhIwaeaer-
nebelin die Schalter eindringen, ist deshalb sehr grcS. Durch
diese äußeren Einflüsse wird jedoch die Schaltgenauigkeit aufe
höchste gefährdet.
Ran hat deshalb, um dienen Nachteil zu vermeiden, versucht,
durch Abdichten der Durchtritteatellen die äußeren Einfime
von der Schaltkammer fernzuhalten. Jedoch zeigten Schalter,
die bei Steuerungen von Werkzeugmaschinen benutzt werden, wei-
terhin Störungen. Dimere Schalter arbeiten im allgemeinen Bit
Schwachatromsteuerkreieen, sswB. bei Kupplungen von 12 Volt
bzw. 24 Volt Gleichstrom oder für Röhrensteuerungen, bei denen
Gitterepanmmgen von nur wenigen Volt auftreten, Bei dienen
schwachen Spamnungen hat ea eich gezeigte daS auch der durch
Abrieb in den Führungen entstehende Staub in das Innere der
SchaltkaEHMr gelangt und zuweilen zu Störungen Anl&B gibt
bw.
die gefährdete
Aufgabe der Erfindung war es, diesen Nachteil zu beseitigen.
Gemß ôer rf1ndung eind die Führungen der beweglichen Teile
(Schaltbolzen,Kontaktbrückenträger) gegen die Sohaltkammer
derart abgedichtet, daß in den Führungen entstehender Abrieb
das exakte Schließen bzw. Offnen der Kontakte nicht beein-
trächtigenkann.
ls weitere Maßnahme, das Eindringen von Abrieb in die Schalt-
kammer zu verhindern, sind erfindungsgemäß Führungen von be-
weglichen Teilen des Schaltelementes so ausgebildet, daß kein
Abrieb bei der Bewegung dieser Teile entstehen kann,
Die Führungen. an denen hauptsächlich abrieb entsteht. Bind
die
beiden l, ührungen des Schaltbolzene im Schalteri ; ehäuee.
Erfin-
dungsgemäß werden diene beiden Führungen des Schaltbolzens im Gehäuse mit einer
den Bolzen umgebenden, an der Gehäusewand auf der Innenweite anliegenden Dichtung
aus elastischem Material versehen. Diese Dichtung kann entweder ein einfacher Ring,
ein Schlauchetüok oder ein bekannter Faltenbalg aua Oummi, Gummiersatzstoff,Schaumstoff
oder einem anderen elastischen Material
sein. Wichtig tat dabei vor allen Dingen, daß die Dichtung
eich
im Innern des Gehäuses befindet, da auf diese Weise das Eindringen von Abrieb aus
dem Lager in die Sohaltkamaer verhindert wird. , reports Kurt Naeckerg
D {1 dor £ t
Düsseldorf,
Oststrasse 119
Switching element
Ca: S: S: C. S:. MS: Ma: S; t! ; mx; SSS =: St <MStSa! aMS
'"de invention relates to a switching element that is under the
Beseichnun "limit switch" is known and in particular for the
mechanical actuation by means of moving machine parts, slide
ten or curves, is used.
The space to install the limit switches & n the machines is meietena
very limited did, it is not more balanced, switching elements
to be installed with housing. Very often GS happens that a series
of switching elements must be placed next to each other. In these
Case are even less familiar with limit switches encapsulated in a housing
come to use because the space in such
Require installation in the smallest of spaces from the outset.
These reasons are very common; the limit switches on the
built into the machine without being protected by a housing. The GE-
drive that falling chips, debris, oil mist, KHhIwaeaer-
The switches penetrate fog, is therefore very large. By
however, these external influences will affect the switching accuracy
highest endangered.
Therefore, in order to avoid disadvantage, Ran tried to
by sealing the passageways, the outer walls
away from the switching chamber. However, switches showed which are used in controls of machine tools,
further disturbances. Dimer switches generally work bits
Weak atom control circuits, sswB. with couplings of 12 volts
or 24 volts direct current or for tube controls where
Lattice voltages of only a few volts occur when serving
Weak spam warnings have also been shown by the one through
Abrasion in the guides resulting in dust in the interior of the
SchaltkaEHMr arrives and sometimes malfunctions Anl & B gives bw.
the endangered
The object of the invention was to eliminate this disadvantage.
According to the invention, the guides of the moving parts
(Switching bolt, contact bridge carrier) against the sohaltkammer
sealed in such a way that abrasion occurs in the guides
does not affect the exact closing or opening of the contacts
can become pregnant.
As a further measure, the penetration of abrasion into the switching
To prevent the chamber, according to the invention, guides from
movable parts of the switching element designed so that no
Abrasion can occur when moving these parts,
The guides. where mainly abrasion occurs. Bind the
both oil guides of the switching bolt in the switch; ehäuee. Invention
According to this, the two guides of the switching pin in the housing are provided with a seal made of elastic material that surrounds the pin and rests on the inner width of the housing wall. This seal can either be a simple ring, a hose cover or a well-known bellows made of rubber, rubber substitute, foam or some other elastic material be. Above all, it was important that the seal was calibrated
located inside the housing, as in this way the penetration of abrasion from the bearing into the Sohaltkamaer is prevented.
Um die Kontaktbuchse, die die Kontaktbrücken trägt, gegen Ver-
drehung zu sichern, wird sie bei einem bekannten Schaltelement
mit einem Ansatz versehen, der in einer Rille des Gehäuses
läuft.
Auch durch diese bekannte Führung kann Abrieb entstehen.
\
XrfindungsgemSLB wirddeshalb die Isolierbuchse, in die der
Bolzen
eingeschoben ist, so angeordnete daß sie im Schaltergehäuse
frei
schwebt. Um Bolzen und Buchse gegen Verdrehung zu sichern,
kann
z. B. der Bolzen an seinem Bnde vierkantig ausgebildet eein
und
trtledie dann ebenfalls vierkantig ausgebildete Buchse. Schließ-
lich kann noch durch die Bewegung der Kontaktbrtleken auf der
Isolierbuchse Abrieb entstehen. Um auch diese Möglichkeit
auszuschließen# wird gemäß der Erfindung die zwischen den
Kon-
taktenangeordnete Feder in ihrer yederkraft eil der Rückhol-
feder so abgestimmt, daß die Kontaktbrücken eine Bewegung auf
derBuchse nur ausführen können wenn der Schaltbolzen über ae&
normalen Hub durchgedruckt wird. Dadurch wird verhinderte daJB
bei normalem Hub eine Bewegung der Kontaktbrucke auf der Iso-
lierbuchseerfolgte
Beidem erfindungsgem&Ben Schaltelement sind sämtliche Stellen
am Schaltelementg bei denen dumh Beweßung in den lubrungen
Ab-
rieb entstehen konnte entweder vollkommen dicht gegen die
Schaltkammer abgeschlossen oder die bei bekannten Schaltern
angeordnetenFührungen sind derart ausgebildet, daß kein Abrieb
entstehen kann.
WeitereEinzelheiten der Erfindung sind aus der Zeichnung zu
entnehmen, die ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung darstellt.
Abb. 1 zeigt das erfindungsgemäße Schaltelement in Ruhmteilung,
Abb. 2 in Schaltstellung.
In Abb. 1 befindet sich in dem Gehäuse 1 des Schalteleiaentes
der
Schaltbolzen 2. Der Schaltbolzen 2 ist an den Durchtritts-
stellen 3 und 4 im Gehäuse 1 geführt.
+ Auf diese weiee wird eine Führung des Bolzene im Qehäuse,
durch die Abrieb entstehen taml. yerm1eden.
Beide Durchtrittsstellen 3 und 4 sind im Innern des Gehäueee
l
abgedichtet.
n der Durchtrittastelle 3 auf der Betätigungsßeite erfolgt
di<
Abaichtung durch eine elastische Soheibe 5, die in eine Nut
6
des Schaltbolzene 2 eingreift und mit ihrem äueaeren Rand in
einer Nut 7 des Gehäuses 1 liegt. Die Elastizität der Scheibe
5
ist uo groß, daß sie beim Hinunterdrßcken des Bolzens, wie
in
Abb. 2 gezeigt, den Schaltbolzen 2 als schützende Hülse umgibt
und so das Eindringen von Abriebstaub aus der Führung in dM
Innere des Schaltelementes verhindert.
An der Durchtrittsstelle 4 trägt der Bolzen 2 eine Dichtung
in
orm einest bekannten Faltenbalges ua elastischem Material.
D<r
FaltMbalg umgiut den Schaltbolzen 2 und legt sich auf der einen
Seite in eine in der Gehäusewand befindliche Nut 8 und auf
der
anderen Seite n einen Bund 15 des Sohaltbolzenu an, der durch
die Rückholfeder 14 gegen die Dichtung 5 gedruckt wird.
Zur Sicherung geen Verdrehung ist der Bolzen vierkuntig ausge-
bildet.Auf dem vierkantigen Bolzen ist die vierkantig ausge-
bildete Isolierbuchae 9 aufgeschoben, die die Xontaktbrücken
lo
mit den Sontaten 31 trSgt, die sich an die GeLenkontakte 12
an-
legen.
Um zu verhindern, daß be lwxtler tty) Schalfbolzem 2
durch die Bewegung der Kontaktbrcken lo auf der Buchse 9 Abrieb
entsteht, sind die Teder 13 wischen den Kontakten lo und die
Rückholfeder 14 in ihrer Federkraft so aufeinander abgeatimat,
daß die Kontaktbrcken lo eine-Sesgung uf der Buchse 9 nur
dann ausführen, wenn der Scha, ltbolzen 2 tl'ber den normalen
Bub
durohgedruckt wird.
To protect the contact socket that carries the contact bridges against To secure rotation, it is in a known switching element
provided with a shoulder that runs in a groove in the housing.
This known guide can also cause abrasion.
\
According to the invention, the SLB is therefore the insulating bushing into which the bolt
is inserted, so arranged that it is free in the switch housing
floats. To secure the bolt and bushing against rotation, can
z. B. the bolt formed square at its ends and eein
Then trtledie also square shaped socket. Closing
Lich can still be done by moving the contact plate on the
Insulation bushing abrasion occurs. To this possibility too
to exclude # according to the invention, the
clocked spring in its yederkraft eil the return
spring tuned so that the contact bridges a movement
the bushing can only be carried out if the switching pin via ae &
normal stroke is printed through. This prevents this
a movement of the contact bridge on the iso-
lierbuchse taken
All positions are in the switching element according to the invention
on the switching element where there is movement in the lubrication
rubbed could arise either completely tight against the
Switching chamber completed or the known switches
arranged guides are designed so that no abrasion
can arise.
Further details of the invention are evident from the drawing
refer to, which represents an exemplary embodiment of the invention.
Fig. 1 shows the switching element according to the invention in division of fame,
Fig. 2 in switch position.
In Fig. 1 is located in the housing 1 of the Schalteleiaentes
Switching bolt 2. The switching bolt 2 is on the passage
set 3 and 4 in housing 1 out.
+ In this way, a guide for the bolt in the housing,
the abrasion creates taml. yerm1eden.
Both passages 3 and 4 are inside the housing l
sealed.
n the passage point 3 on the actuation side takes place di <
Abaichtung by an elastic sole plate 5, which is in a groove 6
of the switching bolt 2 engages and with its outer edge in
a groove 7 of the housing 1 is located. The elasticity of the disc 5
is uo great that when the bolt is pressed down, as in
Fig. 2 shows the switching pin 2 surrounds as a protective sleeve
and so the ingress of abrasion dust from the guide in dM
Inside of the switching element prevented.
At the passage point 4, the bolt 2 carries a seal in
orm one of the most well-known bellows, including elastic material. D <r
FaltMbalg surrounds the switching pin 2 and lies on one of them
Page into a groove 8 located in the housing wall and on the
on the other side n a collar 15 of the Sohaltbolzenu, which through
the return spring 14 is pressed against the seal 5.
To secure against twisting, the bolt is designed in four corners.
The square bolt is formed on the square bolt.
formed Isolierbuchae 9 pushed on, the Xontaktbrücken lo
with the Sontaten 31, which are attached to the gel contacts 12
place.
To prevent be lwxtler tty) Schalfbolzem 2
by the movement of the contact bridges lo on the socket 9 abrasion
arises, the teder 13 between the contacts lo and the
Return spring 14 in their spring force so abeatimat each other,
that the contact bridges lo a-Sesgung uf the socket 9 only
then execute when the switch bolt is 2 tl'over the normal boy
is thermo-printed.