DE1766470U - Verpackung fuer verlagsartikel. - Google Patents
Verpackung fuer verlagsartikel.Info
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Description
-
Te ; ackmfi rla ; az t ; Das3euater betri££t elne *ROw t artikel, wie Pläne, Karten, Hefte und dergleemm&t t Bei Verlagsartikeln stellt die Verpaekamg eim < $anderes Problem dar, weil einerseite eine BeweJMMM der einzelnen Artikel verhindert werden muS am4 <aA<FWW seite auch eine Verschmutzung von auf Lager befund- lichen Artikeln außerordentlich nachteilig tat. Ni<x<d ist zu berücksichtigen, daß gerade bei Verlageartikela . ist das saubere Aussehen von entscheidender Be4eatunlt.. eine Reinigung von Terlagsartikeln nicht möglich in** Ferner sind Verlagsartikel durch uneorgfältige Be&maA lung leicht zu beschädigen, indem beispielwwiwe BIAt- ter an den Kanten geknickt werden. Bekannte Verpackungen, bei denen Verlag. artikel wie Släne, Karten oder Hefte gestapelt und in ferne j Stückzahl innerhalb einer Umhüllung angeordnet w sind unzweckmäßig, weil die Verpackung Sr al Ibro nahme einzelner Artikel geöffnet werden zugl, M Amt dann eine Verschmutzung der in der TerpaQ T8r81 benden Artikel möglich ist und bei unroroicätjger Be- handlung Beschädigungen erfolgen können. Auch die » r Reklame beispielsweise auf Tischen oder in Panntern <nMt<- liegenden Artikel sind schutzlos einer Versohantsuna aaale- setzt. - Das Muster beseitigt die Nachteile bekannter Verpackungen durch eine lösbare Aneinanderreihung Ton Taschen für einzelne Artikel und die faltbare Ausführung der Verbindungsstellen zwischen einzelnen Taschen. Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform bestehen die Taschen aus durchsichtiger und biegsamer Kunststoffolie wie PVC oder dergleichen.
- Somit schafft das Muster eine Verpackung, die den einzelnen Artikel schützt und sowohl den Versand und die Lagerhaltung nicht erschwert, weil die aneinandergereiht..
- Taschen durch Leporellofaltung gestapelt werden können.
Selbstbedienung von dem Kunden abgenommen werden kann.Der Verkauf wird wesentlich vereinfacht, indem die ? l&ae in der Verpackung ausgelegt oder ausgehängt werden klanea und bei einem Verkauf eines Planes die untere Tateht durtä - Ein wesentlicher Vorteil besteht ferner darin, daß die insbesondere für Pläne, Karten oder Hefte vorgeschene Verpackung zugleich den Verkaufswert des Artikeln steigert,
Verpackung aus durchsichtige Folie die Werbewirkung bekanntlich erhöht.weil eine Schutzhülle mitgeliefert wird, die aio) x bei der Benutzung beispielsweise von Plänen vorteilhaft erweicht und in Art einer Kartentarche-verwendbar Ist und die ge- gebenenfalls aber auch zu einem anderen Zweck, bolopieln- weise als Ausweis-oder Führerscheintasche benut< wee& kann. Ferner wird die Wirkung der in der mustergem&aen * Verpackung feilgehaltenen Artikel gesteigert, weil eine längs zu den schmalen Rändern der Bahnen paralleler Linien verschweißt sind, an denen die Schweißnähte derart ausgeführt sind. daß die Materialstärke in der Mitte der Schweißnähte geschwächt ist und hierdurch eine Biegung erleichtert und eine Abtrennung einzelner Taschen ermöglicht wird, ohne daß sich die in der Schweißnaht zusammengeführten Folien voneinander lösen. Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform ist das Muster mit einer derartigen Prägung versehen, daß mit Bezug auf den Rand der Taschenreihe, an welchem die Taschen geschlossen sind, in im die Trennungslinie einlaufender Einschnitt bzw. eine entsprechende Einkerbung vorgesehen ist, die das Einreißen längs der Trennungslinie ermöglicht. Dieser Xinwehnitt ergibt sich leicht bei der Anordnung der Sahweißmute dadurch, daß die unteren Ecken der Taschen etwas abgerundet werden.Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform bewirkt dir Taschenreihe aus zwei übereinanderliegenden Folienbahnen die an drei Seiten und zur Unterteilung in einzelne T « e&<m - Bei Ausführung der Taschenreihe aus zwei aufeinander-
legung einen gewissen Widerstand entgegen. Die weicheren Folien haben zwar weniger gute Rerißeigenschaften, aber lassen sich leicht leporellomäßig zusammenfalten. Durch die Verwendung beider Folienarten werden ihre Vorteile vereinigt und insbesondere wird hierbei auch eine für die weitere Verwendung zweckmäßige Tasche geschaffen, da ese im allgemeinen lediglich für Ausweise erforderlich ist, nur eine Seite durchsichtig zu machen. Für die Werbungliegenden Rollenbahnen wird bevorzugt, die Tordetbahm a. M ? einer härteren Klarsichtfolie und die Rückaeite au* eiaer , weicheren Farbfoliet die undurchsichtig ist, hera. atelle Diese beiden Folien werden in der beschriebenen Weise bei- spielsweise miteinander verschweißt. Diese Ausführung J) Mt folgende Vorteile. Die härteren Folien haben gute ReiS eigenschaften, aber setzen einer leporelleartigen ZueMMMH Seite.bei dem Verkauf der Pläne genügt ohnehin eine - Mustergemäß sind die Taschen wenigstens um das Doppelte der Artikelstärke b-reiter als der Artikel selbst ausgeführt. Die Taschenbreite hängt innerhalb der angegebenen Grenzen von der Weichheit des Folienmateriala ab. wobei bei einem Material mittlerer Weichheit die Tauchen um wenigstens die dreifache Artikelstärke breiter als der Artikel sind und bei weichem Material der Zuschlag in der Taschenbreite wenigstens das Doppelte der Artikeintärke beträgt.
der mustergemäßen Taschenreihe von geringerer Breite alu die anderen ausgeführt und zur Aufnahme einer Einwein-und/oder Beatellkarte vorgesehen. Beispielsweise Ist dieGemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist cin* tC* andergereihten Taschen zuzüglich einer Tasche für eine Bestellkarte. Bei Verwendung für Stadtpläne oder Landkarten sieht das Muster beispielsweise vor, wenigstens eine SeiteTasche geringerer Breite eine Randtasche der Ta. MheBrJLh. DieseBestellkarte dient einerseits zu Reklamezwok<& waA, ermöglicht andererseits eine Vereinfachung der Nchbestl- lung indem der Verkäufer bei Verbrauch einer TeXaS « g } die Nachbestellkarte in die Sand bekommt. Vorteilhaft besteht eine Verpackung aue weohw » » ein- oder der Karte in Zusammenhang steht.derTaachenmit einem Gitternetz aus Linien zu rernehent deren gegeneeitiger Abstand mit dem Maßetabe den Zlanen - Weitere Vorteile und Merkmale des Musters gehen aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen hervor, die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigent Fig. 1 die Ansicht einer mustergemäßen Verpackung in hängender Anordnung von vorn, Fig. 2 eine Seitenansicht einer muatergsmäBen Verpackung in teilweise zusammengefaltetem Zustand, Fig. 3 eine Teildarstellung der mustergemäßen Verpackung im Schnitt, Fig. 4 eine andere Teildarstellung einer mustergemäßen Verpackung im Schnitt.
- Fig. 1 zeigt eine mustergemäße Verpackung, die die lösbar aneinanderhängenden Taschen 1-6 aufweist. Die Taschen bzw. wenigstens eine Seite der Verpackung besteht aus einer einstückigen Kunststoffolie, beispielsweise PVC.
- Wenn die beiden Seiten der Verpackung bzw. die Vorder-und Hinterseite der Verpackung aus verschiedenen folien bestehen, werden diese längs der Ränder 7, 8, 9 beispielsweise durch Elektroverschweißung bzw. Hochfrequenzschweißung
verlaufen. Durch die Schweißnähte 10 - 14 werden innerhalb der Verpackung einzelne Taschen gebildet. Die Schweißnähte 10-14 sind so ausgebildete daß die übereinanderliegenden Folienbahnen fest miteinander verbunden werden, wobei die Schweißnaht selbst in ihrer Mitte eine Materialschwächung herbeiführt. In diesem Zusammenhang wird auf Fig. 3 Bezug genommen, in welcher eine Schweißnaht 15 zwischen zwei Taschen gezeigt ist. In den den Taschen zugekehrten Abschnitten 16, 17 der Schweißnaht sind die Folien 18, 19. die die Vorder-bzw. Rückseite der Verpackung bilden, fest miteinander verbunden, während der mittlere Teil der Schweißnaht 15 zwischen den Abschnitten 16, 17 geschwächt ist. Diese Schwächung ermöglicht einerseits ein « Haltung der Taschen um die Schweißnähte 10-14 bzw. die an dieser Stelle vorgesehenen Verbindungen und andererseits auch einmiteinander verbunden. Ferner werden länge der Linien 10-14 y Schweißnähte hergestellt, die zu den Rändern 8, ? parallel Längsrand 7t an den Stellen, wo die Schweißnähte 10 - 14 beginnen, in Richtung dieser Schweißnähte verlaufende Einschnitte oder Einkerbungen vorhanden sind. Es wird darauf hingewiesen, daß diese Einschnitte nicht etwa eine durchgehende Schweißnaht längs des Randes 7 durchsetzen, sondern daß die Schweißnähte so ausgeführt sind, daß sie längs einzelner Taschen verlaufen und dann in einem Bogen mit kleinem Krümmungsradius in die Randschweißnähte der Taschen, d. h. die Schweißnähte 10-14 übergehen.leichtes Abreißen einzelner Taschen, wenn ein Artikel ver- " kauft wird. Das Abreißen wird dadurch erleichtert, daß an dem - Aus Fig. 1 ist ferner ersichtlich, daß an einem Rand 8 der Verpackung in dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Ansatz 20 vorgesehen ist, der aus den beiden unmittelbar aneinanderliegenden Folien der Vorder-und Rückseite der Verpackung besteht. Beispielsweise sind diese Folien längs
Bestellvermerke und Lieferbedingungen enthält. Diese in der Tasche 6 befindliche Bestellkarte nimmt der Verkäufer zur Hand, wenn die Artikel in den Taschen 1-5 verkauft sind, so daß die Verpackung auch die Geschäftsführung erleichtert.der Linie 21 und um ein Loch 22 in dem Ansatz 20 ver « clhvtoiit. An dem Ansatz 20 kann die Verpackung aufgehängt werden, < daß die Artikel in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise U*r- sichtlich dargeboten werden und zugleich eine Beah&dgaa und Leschmutzung einzelner Artikel verhindert wird. Ferner ist aus Fig. 1 ersichtlich, daß die Tasche schmaler ausgeführt ist als die Taschen 1-5. Die% wrflt weil in die Tasche 6 eine Hinweis-und Bestellkarte aiaw schoberynirdx die beispielsweise auf der Vorderseite &ur Reklame dient und auf der Rückseite Aufstellungen tüar - Das Muster sieht mehrere Ausführungsformen vor. In Fig. 1 sind zwei mögliche Ausführungsformen angedeutet.
erleichtern. Die in den Taschen 1, 2 befindlichen Artikel sind mit 25, 26 bezeichnet und sind beispielsweise Stadt-Beispielsweise können an der offenen Seite der Tütchen l&a der Linien 23e 24 an sich bekannte halbkreisförmige Aa. w- nehmungen vorgesehen sein, die das Herausnehmen der Artikel die Taschen kürzer ausgeführt als die Artikel 27, 28, ze daß ein schmaler Rand der Artikel aus der offenes. Seiteplane Gemäß einer anderen Ausfishrungs> de8 JStrot beispielsweise anhand der Taschen 4 5 gezeigt let, *iN4 einen oder anderen Weise ausgeführt.der Tasche herausragt. Dieser Rand ist so schmal gehalten# daß zwar das Herausnehmen erleichtert, aber eine Beaabädi- gung des Artikels an diesem Rand praktisch Yerzieden wird. Selbstverständlich wird eine T-achenreihe jeweils in <<MP - In Fig. 2 ist dargestellt, wie die in Fig. 1 gezeigte Taschenreihe zusammengelegt werden kann. Die Taschen sind leporelloartig zusammengefaltet, wobei die oberen Teilt etwas abgehoben sind, um die Art der Zusammenfaltung an
wird einerseits durch die bereits anhand der der 3 berschriebene Ausführung der Schweißnaht 15 und andererseits durch eine besondere Bemessung der Taschenbreite im Hinblick auf die Breite der Artikel erreicht. In diesem Zusammenhangverdeutlichen. Die Möglichkeit zu einer Zuaaamentaltuns. naht reicht. Der Abstand, der in Fig. 3 mit a bezeichnet ist, beträgt bei dieser Ausführungsform etwa das eineinhalbfache der Artikelstärke. Somit ergibt sich eine Breite der Tasche die um wenigstens das Dreifache größer als die Breite des Artikels 29 ist. Bei dieser Ausführungsform istwird nochmals auf Fig. 3 Bezug genommen. Es ist erkennbar, daß der Artikel 29 nicht bis an die Schweißnaht MSt bjsw* den diesem Artikel zugekehrten Abschnitt 16 der Schweiß- mit in ihnen angeordneten Artikeln in zusammengefaltetefür die Folien 18, 19 ein Material mittlerer Weis&hwit benutzt. Wenn weichere Material verwendet wird. kann die Vergrößerung der Taschenbreite auf wenigstens das Zweiftej .. derArtikelstärke herabgesetzt werden. Der durch den Abstand a geschaffene Spielraum In* bot 't der Zusammenfaltung erforderlich, wie aus Fig. 4 ertlebt- lieh. In Fig. 4 sind zwei aneinanderhängende Tanaben 309 31 die einander zugekehrten Taschenseiten an der Spalt. tell das Innere der Tasche wölben, wie bei 32 und 33 gezeigt ist. Hierdurch wird zugleich eine zu starke Beanspruchung der Schweißnaht, deren Stabilität im Hinblick auf die Abtrennmöglichkeit herabgesetzt ist, vermieden.Zustand teilweise dargestellt. Es ist ersichtliche d<A otia - Das Muster erstreckt sich auch auf andere als die dar-
anstelle der Schweißnaht Klebungen in Verbindung mit Prägungen und/oder teilweisen perforierungen benutzt werden.gestelltenAuaführungsformen. ßeispielsweise kSnnen Oe- und Unterseite der Taachenreihe aus einer Folie bestehen* die längs des Randes 7 (Fig. 1) übereinander gefeitet almA « Die Herstellung erfolgt dann in gleicher Welse wie anhand \ der ig. l beschrieben. Ferner bezieht das Muster Ausführungen ein. bei welaea. - Beispielsweise besteht die Möglichkeit, anstelle der Schweißnähte 10-14 jeweils einen verklebten Streiten vor-
angeordnet sind und dieser Streifen an beiden Seiten er Prägungen bzw. Perforierungen vorbeiläuft.zusehen, der in seiner Mitte perforiert ist. Bieee vor- klebten Streifen werden beispielsweise dadurch hergestellt, daß entsprechend dem Verlauf der in Fig. 1 mit 8-14 be- zeichneten Linie ein Losungsmittel in einem verhältniwm&Big schmalen Streifen aufgetragen wird und dann die 4ie Voraer- und Rückseite der Taschenreihe bildenden Folien aufeinaBAoo gelegt bzw. aneinandergefügt werden, bis eine entsprach"'. ". Verbindung vorhanden ist. Der hierdurch geschaffene, vor- f bindungsstreifen ist so breit, daß die zur Erleichterung des Einreißen vorgesehenen Prägungen und/oder teilweise Perforierungen in der Mitte eines derartigen Streifens - In einer bevorzugten Ausführungsform werden Taschenreihen mit sechs für Artikel vorgesehenen Taschen gerschaf-
keit, längere oder kürzere Taechenreihen auszuführen. In einer vorteilhaften Ausführungsform haben die Tasche eine Länge von 18 cm und eine Breite von 12 an.fen. Je nach dem Umsatz des Artikels besteht die iMglieJa
Claims (1)
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Schutzaneprü. ohe 1. Verpackung für Verlagaartikel, wie Pläne, K&rtB Hefte und dergleichen, gekennzeichnet durch eine ,- lösbare Aneinanderreihung von Taschen (1-5) tIr einzelne Artikel und die faltbare Ausführung Ae ? Verbindungsstellen (10-14) zwischen einzelnen Taschen. . Verpackung nach Anspruch l, dadurch gekomutichaaty daß nebeneinanderliegende Seiten der falz Maschenreihe aus einem Materialetück beatehen. 3. Verpackung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekema zeichnet, daß die Taschen aus durchsiohttger und biegsamerKunststoffolie wie PTC und derleie. b. Mt.. bestehen. 4. Verpackung nach Anspruch 1-3, dadurch gekamualeb- net, daß aeche he ó) su einanderliegenden Bahnen bestehen, die an drei Rändern (7, 8, 9) und zur Unterteilung in ein<<la Taschen längs zu den Rändern (8,9) paralleler Linien(10-14) verschweißt sind. 5. Verpackung nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Folienbahnen verschiedener Härtegrade serendet werden.6. Verpackung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderbahn aus einer harten Klarsiohtfolie und die Rückseite aus einer weicheren Farbfolie besteht, die miteinander verschweißt sind.7. Verpackung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Taschenreihe (1-6) aus einer einmal gefalteten Folie hergestellt ist und die übereinanderliegenden Flächen senkrecht zur Faltlinie längs Linien verschweißt sind, deren gegenseitiger Abstand einer Taschenbreite entspricht.8. Verpackung nach Anspruch 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißnähte (10-14) zwischen den Taschen (1 - 6) derart ausgeführt sind, daß die Materialstärke in der Mitte der Nähte geschwächt ist und eine Abtrennung einzelner Taschen möglich ist, ohne daß sich die in dieser Schweißnaht zusammengefalteten Folien vonein- mittels miteinander verbunden werden, welche « in schmalen Streifen längs der als Schweißnähte bezeichneten Linien aufgetragen wird und nach Verbindung der Folien verklebte Streifen bildet.anderlösen. 9. Verpackung nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienbahnen unter Verwendung eines Lösungs- 10. Verpackung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Streifens, durch welchen die Tasehen einer Taschenreihe voneinander getrennt sind, Prägungen und/oder Perforationen angeordnet sind, seitwärts dieser aber jeweils Streifen verbleiben, in denen die Folien miteinander verbunden sind.11. Verpackung nach Anspruch 1-10, gekennzeichnet durch von dem geschlossenen Längsrand der Taschenreihe in die Trennungslinie zwischen den einzelnen Tazehen verlaufende Einschnitte.12. Verpackung nach Anspruch 1 - 11, dadurch gekennzeichnete daß die Taschen (1-5) in Abhängigkeit von der Weichheit der Folie wenigstens um das Doppelte, vorteilhaft wenigstens um das Dreifache der Artikelstärke breiter als der Artikel ist.13. Verpackung nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tasche (6) der Taschenreihe (1 - 6) geringere Breite als die anderen Taschen hat und zur Aufnahme einer Hinweis-und/oder Bestellkarte ausgeführt ist.14. Verpackung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasche (6) an einem Ende der maschenreihe (1 vorgesehen ist.15. Verpackung nach Ansprach 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Randtasche der Tasshenreihe eine Aufhängeanordnung (20) mit einer Öse (22) durch entsprechende Verbindung der Folien vorgesehen ist.16. Verpackung für Pläne oder Landkarten. nach Anspruch der Karte in Beziehung steht.1-15, gekennzeichnet durch die Aufbringung eines, zip insbesonders Einprägung eines Liniengittera auf die Taschenseiten, welches mit dem Maßstab dem Planee oder 17. Verpackung nach Anspruch 1-16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Tasche 12 cm breit und 18 cm lang ist.18. Verpackung nach Anspruch 1-17, gekennzeichnet durch sieben aneinanderhängende leporelloartig aufeinandergefaltete Taschen, von denen sechs Taschen tür Artikel vorgesehen sind und die siebente zur Aufnahme einer Bestell-und/oder Hinweiskarte dient.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF14536U DE1766470U (de) | 1958-03-06 | 1958-03-06 | Verpackung fuer verlagsartikel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF14536U DE1766470U (de) | 1958-03-06 | 1958-03-06 | Verpackung fuer verlagsartikel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1766470U true DE1766470U (de) | 1958-05-08 |
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ID=32783488
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF14536U Expired DE1766470U (de) | 1958-03-06 | 1958-03-06 | Verpackung fuer verlagsartikel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1766470U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29516418U1 (de) * | 1995-10-17 | 1995-12-07 | Honerkamp, Johannes, 49176 Hilter | Archivierungssystem |
-
1958
- 1958-03-06 DE DEF14536U patent/DE1766470U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29516418U1 (de) * | 1995-10-17 | 1995-12-07 | Honerkamp, Johannes, 49176 Hilter | Archivierungssystem |
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