DE1763609A1 - Schaltungsanordnung zur Regelung des Effektivwertes einer Spannung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Regelung des Effektivwertes einer SpannungInfo
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Description
zum Patentgesuch
der Firma Hoffman«'Electronics Corporation, Hoffman«"
Electronic Park, El Monte, California, U. S. A.
betreffend:
"Schaltungsanordnung zur Regelung des Effektivwertes einer Spannung"
Die Erfindung bezieht .sich auf eine Schaltungsanordnung zur Regelung des Effektivwertes einer Spannung.
* Es sind viele unterschiedliche Schaltungen bekannt für die Erzeugung einer regulierten Spannung,deren
Effektivwert oder Leistungsinhalt konstant ist und unbeeinflußt von den Änderungen einer Eingangsspannung. Ein
solches Erfordernis liegt vor z.B. in Schaltkreisen, wo
die Temperatur der Heizung einer Elektronenröhre konstant
gehalten werden muß. Die meisten derartigen Schaltkreise umfassen relativ komplizierte Rückkopplungsschaltungen
und Filter, um eine relativ brummfreie Gleichspannung zu erzeugen. Derartige Schaltkreise sind kostspielig
und die Filterkondensatoren, die erforderlich sind, sind schwer und klobig und deshalb für viele Anwendungszwecke unerwünscht.
• - 2 -
209809/0548
Die vorliegende Erfindung macht mit Vorteil Gebrauch von der Tatsache, daß die an eine konstante
Belastung abgegebene Leistung, beispielsweise bei einer Röhrenheizung, unbeeinflußt ist von der Wellenform der
Speiseströme und nur beeinflußt wird von deren Energieinhalt. Dieser konstante Energieinhalt oder Effektivwert einer gleichgerichteten Spannung kann konstant gehalten
werden, indem die Fläche« unter den Spannungshalbzyklen
gleichgemacht werden durch Reduzieren des Spitzenwertes jedes Halbzyklus, der allerdings zuzunehmen sucht,
wenn die Eingangsspannung zunimmt. Diese Idee wird gemäß der Erfindung verwirklicht durch eine Gleichrichterschaltung,
an die die ungeregelte Spannung anlegbar ist, und deren Ausgang über die gesteuerte Strecke einer
Steuerschaltung mit der Ausgangsklemme für die geißelte Spannung verbunden ist, welche Steuerschaltung eine Klemme
zum Anliegen eines Steuerpotentials aufweist, durch eine Umkehrschaltung zur Erzeugung einer Spannung, die der von
der Gleichrichterschaltung aus der ungeregelten Spannung erzeugten Spannung entgegengerichtet ist und durch eine
Kopplung zwischen der Ifinkehrschaltung und der Steuerpo*
tentialklemme für die Änderung von deren Potential in Abhängigkeit von Änderungen der ungeregelten Eingangsspannung·
Mit anderen Worten, die Amplitude»der ins Negative gehenden Halbzyklen, werden benutzt, um den
Bezugspunkt einer Steuerschaltung zu ändern, beispielsweise unter Benutzung einer Zenerdiode, die die Basisspannung
eines Serientransistors steuert. Wenn die Eingangsspannung zunimmt, verschiebt der ins Negative gehende
Halbzyklus die Bezugspegellinie, an die die Zenerdiode geklemmt 1st, nach unten, so daß die Basis des in Serie
geschalteten Transistors in ihrem Potential herabgesetzt
209803/0548
wird und infolgedessen auch der Punkt, an dem das
Abschneiden der Spannung erfolgt.
Die Erfindung soll folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung im einzelnen
erläutert werden.
Pig, 1 zeigt «nematisch das Schaltbild einer Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung
und
und
Fig. 2 zeigt die Ausgangskurvenform der Schaltung nach Pig, I.
Fig. 1 zeigt«nematisch das Schaltungsdiagramm
eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, und Fig. 2 illustriert das Ausgangssignal nach Schaltung der Fig.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltung, die in Fig. 1 dargestellt ist, wird die Eingangswechselspannung
den Eingangsklemmen 10 und 12 zugeführt, an die die
Primärwicklung 14 eines Transformators 16 angeschlossen
ist. Die Sekundärwicklung des Transformators 16 besitzt eine Mittelanzapfung!die an Masse gelegt ist, während
ihre Endanschlüsse mit Dioden 20 und 22 verbunden sind,
die als Vollwellengleichriehter dienen. Der Verbindungspunkt der Dioden 20 und 22 ist über einen Widerstand 2*i
mit dem Emitter eines PNP-Leistungstransistors 26 verbunden, dessen Kollektor mit einer Ausgangsklemme 28
verbunden ist; die andere Ausgangsklemme 30 ist an Masse gelegt.
Die Basis des Transistors 26 ist mit dem Kollektor eines NPN-Treibertransistors 32 verbunden, dessen Emitta?
ebenfalls mit der Ausgangsklemme 28 verbunden ist.
209809/0548
Die Basis des Transistors 32 ist mit dem Verbindungspunkt 35 eines Widerstandes 34 und einer Diode 36 verbunden.
Das andere Ende des Widerstandes 34 ist an eine Quelle positiven Potentials gelegt, während die Kathode
der Diode 36 mit einer Zenerdiode 38 verbunden ist. Die Zenerdiode 38 ist über einen Widerstand 40 an Masse
gelegt.
Der Verbindungspunkt 39 der Zenerdiode 38 mit dem Widerstand 40 ist mit einem anderen Widerstand
42 verbunden, dessen anderer Anschluß über ein Diodenpaar
44 und 46 mit dem oberen bzw. unteren Anschluß der Sekundärwicklung 18 verbunden ist. Der Verbindungspunkt
des Widerstandes 42 mit den Dioden 44 und 46 ist ebenfalls
über einen Kondensator 48 an Masse gelegt.
Die Spannungsregelung wird wie folgt erreicht: Es sei angenommen, daß das obere Ende der Sekundärwicklung
18 ins Positive geht. Infolgedessen fließt ein Strom durch die obere Hälfte der Wicklung 18, die Diode
20, den Widerstand 24 und den Transistor 26 zum Ausgang und dann zurück durch die Mittelanzapfung der Transformatorwicklung.
Die Leitfähigkeit des Transistors 26 wird von dem Transistor 32 gesteuert, der seinerseits von der
Spannung gesteuert wird, welche an dem Verbindungspunkt 35 zwischen dem Widerstand 34 und der Diode 36 erscheint« I
Infolge Vorhandenseins der Zenerdiode 38 liegt die Spannung am Verbindungspunkt 35* um einen bestimmten
Wert oberhalb der Spannung am Verbindungspunkt 39 Je nach der Auswahl der Zenerdiode 38· Das Potential am Emitter
des Transistors 32 folgt seinem Basispoetential und wird
demgemäß bestimmt durch das Potential am Verbindungs- ;
ρunkt35. Wenn die Eingangsspannung die Basisspannung des 1'
Transistors 32 erreicht, d.h. die Baisspannung des Tran- "''■'
- 5 -209809/0548
sistors 26, hört der Transistor 26 auf zu leiten.
Dies ist durch die Kurve 50 in Fig. 2 angedeutet. Der gestrichelte Abschnitt dieser Kurve stellt die
Eingangsspannung dar.
Die Spannung am Verbindungspunkt 39 hängt von der Höhe der Eingangsspannung ab. Es sei
immer noch angenommen, daß das obere Ende der Sekundärwicklung 18 des Transformators 16 positiv ist und
man erkennt, daß ein Strom von der Mittelanzapfung der Sekundärwicklung 18 durch den Widerstand 40, den
Widerstand 42 und durch die Diode 46 zurück zum unteren Ende der Sekundärwicklung 18 fließt, und daß die
Mittelanzapfung der Sekundärwicklung negativ ist bezüglich der Spannung am oberen Ende der Sekundärwicklung
und daß deshalb der Spannungsabfall über dem Spannungsteiler, besteiend aus den Widerständen 40 und
42, eine negative Spannung bildet, d.h. unterhalb Massepotential. Die Spannung an Verbindungspunkten 90
hängt ab vom Wert der Widerstände 4o und 42 sowie von
der Höhe der Eingangsspannung.
Wenn die Eingangsspannung zunimmt, wird die Spannung am Verbindungspunkt 39 mehr negativ, d.h. weiter
unter Massepotential absinken. Da die Spannlung am Punkt 35 um einen vorgegebenen Betrag oberhalb der
am Punkt 39 liegt, verursacht ein Absinken am Punkt 39 ein entsprechendes Absinken am Punkt 35. Damit wird
Sie Basisspannung des Transistors 32 herabgesetzt und
der Transistor 26 schneidet die Spannung bei einem niedrigeren Pegel ab. Dies ist durch die Kurve 52 in
FIg, 2 angedeutet, wo wiederum der gestrichelte Ab-
- 6 -■-/■ 209809/0548
schnitt der Kurve die Eingangsspannung wiedergibt. Die Flächen unter den durchgezogenen Linien der
Kurven 50 und 52 sind gleich als Folge des niedrigeren Abschneidepegels. Demgemäß wird der Belastung
eine Spannung mit einem konstanten Effektivwert zugeführt.
Bei der dargestellten Schaltung wird als Widerstand 24 ein solcher gewählt, der strombegrenzende
Eigenschaften hatf um den Transistor 26 zu
schützen, falls die Belastung einen niedrigen Wert besitzt, beispielsweise, wenn die Belastung der noch
kalte Heizdraht einer Elektronenröhre ist. Die Diode
36 ist für Temperaturkompensation ausgelegt, um die Änderung des Basisemitterer«abfalls des Transistors
32 mit der Temperatur zu kompensieren. Der Kondensator 48 i3t nicht wichtig aber nützlich, um die Spannung
am Verbindungspunkt 39 zwischen den Hclbü^klen konstant
zu halten. Der Leistungstransistor 26 ist in
einigen Fällen ebenfalls nicht erforderlich, liefert jedoch mehr Leistung an niedrige» Impedar*" en.
Man erkennt, daß mit der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung eine Spannungsregelung
geschaffen worden ist, bei der der Effektivwert einer Ausgangsspannung an einer Belastung konstant gehalten
wird, auch wenn sich die Eingangsspannung ändert, und zwar ohne die Notwendigkeit von Filtereinrichtungen
oder komplizierten Rückkopplungsschaltungen.
- Patentansprüche -
- 7 -209009/0548
Claims (1)
1763601
■ - .7 Pat en t a η s ρ r ü c h e
Schaltungsanordnung zur Regelung des Effektivwertes einer Spannung, gekennzeichnet durch
eine Gleichrichterschaltung (20,22), an die die ungeregelte Spannung anlegbar ist und deren
Ausgang über die gesteuerte Strecke einer Steuerschaltung (26,32) mit der Ausgangsklemme für
die geregelte Spannung verbunden ist, welche Steuerschaltung eine Klemme 35 zum Anlegen eines
Steuerpotentials aufweist, durch eine Umkehrschaltung (41J,46) zur Erzeugung einer Spannung,
die der von der Grleichricht erschaltung aus der ungeregelten Spannung erzeugten Spannung entgegengerichtet
ist und durch eine Kopplung zwischen der Umkehrschaltung und der Steuerpotentialklemme
für die Änderung von deren Potential in Abhängigkeit von Änderungen der
ungeregelten Eingangsspannung.
2, , Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die __Steuerpotentialklenrae
(35) mit der Umkehrschaltung (44,46)
über eine Zenerdiode ("38) gekoppelt ist, Heren Bezugsspannungspegel variabel ist,
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bezugsspannungspegel über die Anzapfung eines Spannungsteilers
(40,42) variabel ist, der an den Ausgang der Umkehrschaltung angeschlossen ist.
209809/0540
4* Schaltungsanordnung nach Anspruch 1
oder 3j dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleichrichtersehaltung ein Vollwellengleichrichter
ist, der über die Sekundärwicklung (18) eines Transformators {16)
geschaltet ist, an dessen Primärwicklung (14) die ungeregelte Spannung liegt.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwicklung
(18) eine Mittelanzapfung aufweist, die mit einer Ausgangsklemme (30)
der Schaltungsanordnung verbunden ist, daß
an die Steuerpotentialklenme (35) eine Gleichspannungsquelle anschließbar ist, und daß
die Umkehrschaltung ebenfalls ein VoIlwellengleichrichter
ist, jedoch mit umgekehrter Polung wie die Gleichrichterschaltung·
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Reihenschaltung
zwischen der Mittelanzapfung und der Gleichspannungsquelle, umfassend einen ersten Widerstand
(40), eine Zenerdiode (38) und einen zweiten Widerstand (31O.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der
Umkehrschaltung (44, 46) über einen dritten
Widerstand (42) an den Verbindungspunkt des ersten Widerstandes (40) mit der Zenerdiode
(30) gelegt ist.
209809/0S48
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet» daß der Verbindungspunkt zwischen der Umkehrschal-■
tung (4^,46) und dem dritten Widerstand
(JJ2) über einen Kondensator (48) mit der
Mittelanzapfung verbunden ist.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelanzapfung
an Masse liegt·
10, Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine zwischen die
Zenerdiode und denzweiten Widerstand geschaltete
Diode (36)»
11, Schaltungsanordnung nach einem oder mehreren vorangegangenen Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung einen ersten Transistor (26) aufweist,
dessen Leitfähigkeit von einem zweiten Transistor (32) steuerbar ist.
209809/0540
Leerseite
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