DE3418362C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/14—Circuit arrangements for charging or depolarising batteries or for supplying loads from batteries for charging batteries from dynamo-electric generators driven at varying speed, e.g. on vehicle
- H02J7/16—Regulation of the charging current or voltage by variation of field
- H02J7/24—Regulation of the charging current or voltage by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices
- H02J7/243—Regulation of the charging current or voltage by variation of field using discharge tubes or semiconductor devices with on/off action
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Description
Die Erfindung betrifft eine Steuervorrichtung für einen
Ladegenerator mit
- a) einer Einrichtung zur Gleichrichtung eines Ausgangswechselstromes, der an Ausgangsanschlüssen von Statorwicklungen des Ladegenerators erzeugt wird, um eine Speicherbatterie zu deren Ladung und eine Feldwicklung des Generators mit Gleichspannung zu versorgen,
- b) einem Schalttransistor zur Steuerung der Strommenge, die durch die Feldwicklung fließt,
- c) einem Steuertransistor zur Steuerung des Schalttransistors,
- d) einem ersten und zweiten Widerstand zur Bildung eines Spannungsteilers für die Spannungsteilung einer von der Gleichrichtereinrichtung erzeugten Gleichspannung,
- e) einem Kondensator, der zwischen einem Anschlußpunkt des ersten und zweiten Widerstandes und einem Masseanschluß vorgesehen ist, und
- f) einer Zenerdiode, die an die Basis des Steuertransistors angeschlossen ist und leitend wird, wenn die am durch die Widerstände gebildeten Spannungsteiler anliegende Gleichspannung größer als ein vorgegebener Wert wird.
Eine solche Steuervorrichtung eignet sich besonders für
den Gebrauch bei Fahrzeugen.
Eine konventionelle Vorrichtung wird im folgenden im
Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben. In Fig. 1 ist mit dem
Bezugszeichen 10 ein Generator bezeichnet. 1 bezeichnet
eine Dreiphasenspulenanordnung eines Stators, 2 eine
Feldwicklung, 3 einen Gleichrichter, 31, 32 und 33 einen
ersten, zweiten und dritten Gleichrichterausgangsanschluß,
4 eine Speicherbatterie, 5 eine Anzeigelampe, 6 einen
Tastschalter, 7 eine Steuervorrichtung, 71 einen
Schalttransistor zum Schalten eines Feldstromes, 72 einen
Steuertransistor zur Steuerung des Transistors 71, 73
einer Zenerdiode, die verwendet wird, eine
Ausgangsspannung für den Generator zu bestimmen, welche
leitfähig wird, wenn die Ausgangsspannung größer als ein
vorgegebener Wert wird, 74 und 75 einen ersten und zweiten
Widerstand, die zusammen eine Spannungsteilerschaltung
bilden, und 76 ein Glättungskondensator. Der
Steuertransistor 72 und die Zenerdiode 73 sind auf einem
monolitischen Chip vorgesehen.
Die konventionelle Vorrichtung gemäß Fig. 1 arbeitet wie
folgt. Wenn der Tastschalter 6 geschlossen wird, fließt
der Strom von der Speicherbatterie 4 über den Tastschalter
6, die Anzeigelampe 5 und die Feldwicklung 2 mit der
Folgewirkung, daß die Anzeigelampe 5 aufleuchtet und die
Feldwicklung bestromt wird. Wenn als nächstes die Maschine
(nicht dargestellt) beginnt, den Generator 10 anzugreifen,
wird eine Spannung am ersten und zweiten Ausgangsanschluß
31 und 32 erzeugt. Die Spannung am ersten Ausgangsanschluß
31 wird zur Ladung der Speicherbatterie 4 verwendet. Da
die gleiche Spannung am zweiten Ausgangsanschluß 32
erzeugt wird, die gleich der am ersten Ausgangsanschluß
ist, sind die Spannungen an den beiden Anschlüssen der
Anzeigelampe 5 gleich. Daher leuchtet die Anzeigelampe 5
nicht. Wenn die Geschwindigkeit der Maschine weiter
zunimmt, so daß die Spannung am Anschlußpunkt a der
Widerstände 74 und 75 den vorgegebenen Wert übersteigt,
wird die Zenerdiode 73 leitend. Als Ergebnis wird der
Steuertransistor 72 durchgesteuert, während der
Schalttransistor 71 ausgeschaltet wird. Somit wird der
Stromfluß durch die Feldwicklung 2 unterbrochen. Daher
verringert sich der Betrag des Stromes, der durch die
Feldwicklung 2 fließt. Die Spannung, die an den
Ausgangsanschlüssen erzeugt wird, wird ebenfalls
verringert. Als Ergebnis wird die Zenerdiode 73 erneut
nicht leitend. Somit wird der Schalttransistor 71 erneut
durchgesteuert, so daß die erneute Spannung zunimmt. Durch
Wiederholung der vorgenannten Vorgänge wird der Ausgang
des Generators 10 auf einen vorgegebenen Spannungspegel
gehalten.
Am Ausgang dieses Generatortypes ist eine Welligkeits-
oder Oberwellenkomponente vorhanden (Brummen). Die Größe
dieser Welligkeitskomponente nimmt zu mit ansteigendem
Ausgangsstrom. Da die Zenerdiode 73 in Abhängigkeit von
der Amplitude (Spitzenwert) der Welligkeitskomponente
leitet oder nicht, zeigt eine Ausgangsspannungsanzeige,
die einen mittleren Wert zur Anzeige bringt, einen
unterschiedlichen Wert vom Maximumwert her an. Zur
Verringerung dieser Differenz ist der Glättungskondensator
76 vorgesehen. Jedoch können die Widerstandswerte der
Widerstände 74 und 75 nicht erhöht werden, damit die
Zenerdiode 73 zufriedenstellend arbeitet. Somit müßte die
Kapazität des Kondensators 76 groß sein. Es ist jedoch
schwierig, die konventionelle Schaltung in hybrider
IC-Form herzustellen.
Aus der DE-OS 27 25 785 ist ein Halbleiter-Spannungsregler
bekannt. Widerstände werden durch die Spannung eines
Spannungsteilers angesteuert. Transistoren dienen zur
Ansteuerung des Spannungsteilers unter Einsatz einer
Zenerdiode. Diese schaltungstechnische Ausbildung ist
nachteilig, da einerseits eine Reihe von
Schaltungselementen benötigt werden, und da andererseits
die Kapazität der verwendeten Kondensatoren zu groß ist,
um eine kompakte integrierte Bauweise zu ermöglichen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Steuervorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei der die Kapazität des zur Beseitigung der Welligkeit
dienenden Kondensators gering ist, um auf diese Weise eine
hybride IC-Herstellungstechnik zu ermöglichen.
Die Aufgabe wird gelöst durch
- g) einen Detektor- und Verstärkungstransistor, in dessen Kollektor-Emitterkreis die Zenerdiode angeordnet, dessen Basis an den Anschlußpunkt des durch die Widerstände gebildeten Spannungsteilers angeschlossen ist und dessen Kollektor mit einem Gleichrichterausgang verbunden ist.
Der Detektor- und Verstärkungstransistor kann daher in
vorteilhafter Weise zusammen mit der Zenerdiode und dem
Steuertransistor als monolytischer Chip ausgebildet werden.
Im folgenden werden die Figuren beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung eines Ladegenerators,
der im Zusammenhang mit einer konventionellen
Steuerschaltung verwendet wird, und
Fig. 2 eine Schaltung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels der Erfindung.
Die vorliegende Erfindung wird nun im Zusammenhang mit
Fig. 2 beschrieben, in der gleiche Bezugszeichen verwendet
werden wie in Fig. 1 und hierbei entsprechende Teile
bezeichnet sind. Mit 77 ist ein Transistor bezeichnet.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel von Fig. 2 können die
Widerstandswerte der Widerstände 74′ und 75′ größer
gemacht werden als in der konventionellen Schaltung, und
zwar aufgrund der Stromverstärkung des Transistors 77. Der
Kapazitätswert des Kondensators 76′ kann verringert
werden, und zwar im inversen Verhältnis zu den
Widerstandswerten der Widerstände 74′ und 75′. Somit ist
die Schaltung wirtschaftlich und kann in kompakter Weise
in hybrider IC-Form ausgebildet sein. Der Transistor 77
ist in einem monolitischen Chip zusammen mit der
Zenerdiode 73 und dem Transistor 72 ausgebildet. Daher ist
die Größe des Chips fast die gleiche wie beim bekannten
Chip, welcher aus der Zenerdiode 73 und dem Transitor 72
zusammengesetzt ist. Der Arbeitsaufwand, der zur
Herstellung des Chips erforderlich ist sowie seine Kosten
sind ungefähr die gleichen wie beim Stand der Technik.
Wie zuvor im Zusammenhang mit der Erfindung beschrieben,
kann der Kapazitätswert eines Kondensators, der zur
Beseitigung der Welligkeitskomponente verwendet wird und
der zur Stabilisierung des Betriebes der Zenerdiode dient,
verringert werden. Daher ist die Steuervorrichtung der
vorliegenden Erfindung wirtschaftlich und einfach in
hybrider IC-Form ausgebildet.
Claims (4)
1. Steuervorrichtung für einen Ladegenerator mit
- a) einer Einrichtung (3) zur Gleichrichtung eines Ausgangswechselstromes, der an Ausgangsanschlüssen von Statorwicklungen (1) des Ladegenerators erzeugt wird, um eine Speicherbatterie (4) zu deren Ladung und eine Feldwicklung (2) des Generators mit Gleichspannung zu versorgen,
- b) einem Schalttransistor (71) zur Steuerung der Strommenge, die durch die Feldwicklung (2) fließt,
- c) einem Steuertransistor (72) zur Steuerung des Schalttransistors (71),
- d) einem ersten und zweiten Widerstand (74′, 75′) zur Bildung eines Spannungsteilers für die Spannungsteilung einer von der Gleichrichtereinrichtung (3) erzeugten Gleichspannung,
- e) einem Kondensator (76′), der zwischen einem Anschlußpunkt (a) und des ersten und zweiten Widerstandes (74′, 75′) und einem Masseanschluß vorgesehen ist, und
- f) einer Zenerdiode (73), die an die Basis des Steuertransistors (72) angeschlossen ist und leitend wird, wenn die am durch die Widerstände (74′, 75′) gebildeten Spannungsteiler anliegende Gleichspannung größer als ein vorgegebener Wert wird,
gekennzeichnet durch
- g) einen Detektor- und Verstärkungstransistor (77), in dessen Kollektor-Emitterkreis die Zenerdiode (73) angeordnet, dessen Basis an den Anschlußpunkt (a) des durch die Widerstände (74′, 75′) gebildeten Spannungsteilers angeschlossen ist und dessen Kollektor mit einem Gleichrichterausgang verbunden ist.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Detektor- und
Verstärkungstransistor (77) zusammen mit der Zenerdiode
(73) und dem Steuertransistor (72) durch einen
monolithischen Chip gebildet ist.
3. Steuervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleichrichtereinrichtung (3) einen ersten
Gleichspannungsausgang (31) aufweist, an den die
Speicherbatterie (4) angeschlossen ist, und einen zweiten
Gleichspannungsausgang (32) besitzt, an den die
Feldwicklung (2) und der durch die Widerstände (74′, 75′)
gebildete Spannungsteiler angeschlossen sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 1983-06-20 JP JP1983096423U patent/JPS605247U/ja active Pending
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Also Published As
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