DE3327003C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3327003C2 DE3327003C2 DE19833327003 DE3327003A DE3327003C2 DE 3327003 C2 DE3327003 C2 DE 3327003C2 DE 19833327003 DE19833327003 DE 19833327003 DE 3327003 A DE3327003 A DE 3327003A DE 3327003 C2 DE3327003 C2 DE 3327003C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- voltage
- transistor
- electronic switch
- resistor
- capacitor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 17
- 230000000712 assembly Effects 0.000 claims description 3
- 238000000429 assembly Methods 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
- H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
- H02M7/02—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
- H02M7/04—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
- H02M7/12—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
- H02M7/21—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
- H02M7/217—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
- H02M7/2176—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only comprising a passive stage to generate a rectified sinusoidal voltage and a controlled switching element in series between such stage and the output
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Dc-Dc Converters (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einer Gleichspannungsversorgung
nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei elektrischen Baugruppen,
die in netzbetriebenen Geräten eingesetzt werden,
ist stets ein Stromversorgungsteil notwendig, das aus
der hohen Netz-Wechselspannung eine niedrige Betriebs-Gleichspannung
für die elektrische Baugruppe erzeugt.
Üblicherweise werden hierfür Transformatorschaltungen eingesetzt.
Bei kleinen, handlichen Geräten ist dies von Nachteil,
da der Transformator einerseits einen großen Raumbedarf
hat und andererseits oft das teuerste Bauelement
der Schaltung darstellt. Eine preisgünstigere Lösung ist
die Verwendung von Einweg-Gleichrichterschaltungen, die
über Vorwiderstände direkt vom Netz gespeist werden. Bei
einem höheren Gleichstrombedarf scheidet dieses Verfahren
jedoch wegen des hohen Wärmeanfalls am Vorwiderstand
häufig aus. Die Verwendung eines geeigneten Vorkondensators
ist wiederum wesentlich teuerer und wegen des
hohen Volumens des Kondensators bei beengten Platzverhältnissen
oft nicht realisierbar.
Der US 40 01 668 ist eine Schaltungsanordnung entnehmbar, bei der
die Wechselspannung des Versorgungsnetzes in eine kleinere Gleichspannung
zur Versorgung eines Elektrogerätes umgewandelt wird. Mittels
einer Einwegdiode wird eine pulsierende Spannung erzeugt, die
über einen Spannungsteiler einer Zenerdiode zugeführt wird. Die Zenerdiode
ist in Reihe mit einer Basis-Emitter-Diode eines Steuertransistors
geschaltet und bestimmt dadurch den Schaltpunkt des
Steuertransistors. Durch den Kollektor dieses Steuertransistors wird
ein weiterer Transistor gesteuert, in dessen Lastkreis ein Ladekondensator
geschaltet ist und der innerhalb eines Schaltbereiches der
Netzspannung aufgeladen wird. Bei dieser Schaltungsanordnung ist ungünstig,
daß neben der Basis-Emitter-Strecke des Steuertransistors
eine Zenerdiode erforderlich ist, die relativ aufwendig ist und aufgrund
ihres Temperaturkoeffizienten eine zusätzliche thermische Belastung
der Schaltungsanordnung bewirkt. Zur Kompensation dieses
Nachteils wurde vorgeschlagen, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen
und beispielsweise den Spannungsteiler mit temperaturabhängigen Widerständen
auszugestalten. Dadurch erhöht sich der Aufwand für diese
Schaltungsanordnung.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik nach US 40 01 668 die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur
Gleichspannungsversorgung von elektrischen Baugruppen zu schaffen,
die durch einfachsten Aufbau eine hohe Betriebszuverlässigkeit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch die gekennzeichneten Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil,
daß der Wärmeanfall und das Volumen sehr gering sind.
Die Schaltung ist weiterhin betriebssicher und mit einfachen
Mitteln aufzubauen. Als weiterer Vorteil ist anzusehen,
daß der Schaltvorgang am elektronischen Schalter
nur bei niedrigen Kollektor-Emitter-Spannungen stattfindet,
und deshalb auch die Auswahl geeigneter elektronischer
Schalter unkritisch ist. Es können daher leicht einfache
Schalttransistoren verwendet werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der
im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung möglich. Besonders
vorteilhaft ist es, den elektronischen Schalter
mit einem Schwellwertschalter anzusteuern, der beim
Überschreiten eines vorgegebenen Spannungswertes der
Netzspannung den elektronischen Schalter ausschaltet.
Hierdurch wird gewährleistet, daß bei einem bestimmten
Wert der Netzspannung der elektronische Schalter gesperrt
wird. Der Schwellwertschalter wird im einfachsten Fall
durch einen Hilfstransistor gebildet, an dessen Basis
ein Teil der Netzspannung angelegt ist. Die Schaltschwelle
wird dann durch die Basis-Emitter-Durchbruchspannung
des Hilfstransistors bestimmt, so daß weitere
Bauelemente nicht erforderlich sind. Um einen möglichst
guten Regeleffekt zu erhalten ist es günstig, den elektronischen
Schalter als Darlington-Transistor auszubilden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel
für eine positive Betriebsspannung und
Fig. 2 ein Diagramm zur
Erläuterung der Funktionsweise der Schaltungsanordnung nach Fig. 1.
In Fig. 1 wird an die Klemmen 1 und 2 die Netzwechselspannung
angeschlossen. Von der Klemme 2 führt eine in
Flußrichtung geschaltete Diode 3 zu einem Vorwiderstand
4. Zwischen der Diode 3 und dem Widerstand 4 ist ein Widerstand
12 angeschlossen, der mit einem Widerstand 13 in
Reihe geschaltet ist. Der andere Anschluß des Widerstands
13 ist zur Klemme 1 geführt. Zwischen den Widerständen 12
und 13 ist die Basis eines Transistors 11 angeschlossen.
Der Emitter des Transistors 11 führt zur Klemme 1 während
der Kollektor des Transistors 11 über einen Widerstand 10
mit der Leitung zwischen der Diode 3 und dem Widerstand
4 verbunden ist. Vom Kollektor des Transistors 11 führt
eine Diode 9 zur Basis eines Transistors 8. Der Kollektor
des Transistors 8 steht mit dem weiteren Anschluß
des Vorwiderstandes 4 in Verbindung, während der Emitter
des Transistors 8 zu einer Anschlußklemme 6 führt, an
der eine positive Gleichspannung abgreifbar ist. Der
negative Anschluß ist die Klemme 1. Zwischen der Klemme
6 und der Klemme 1 ist noch ein Kondensator 5 geschaltet.
An die Klemme 6 und 1 ist ein elektrischer Verbraucher
anschließbar, der mit einer positiven Versorgungsspannung
betrieben wird.
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung ist anhand des
Diagrammes in Fig. 2 näher erläutert. Die Schaltungsanordnung
baut auf der herkömmlichen Einwegschaltung mit
der Diode 3, dem Widerstand 4 und dem Kondensator 5 auf.
Der Schalttransistor liegt in Reihe mit dem Vorwiderstand
4. Er wird so gesteuert, daß der Ladestrom zum
Kondensator 5 nicht wie üblich im Maximum der Halbwelle
der Wechselspannung fließt, sondern nur kurzzeitig am
Anfang und am Ende der Halbwelle. Der Transistor 8 wird
nur durchgesteuert, solange der Augenblickswert der Netzspannung
gleich oder nur wenig größer ist als die Ladespannung
am Kondensator 5. Während der Zeit, in der der
Augenblickswert der Netzspannung wesentlich größer ist
als die Spannung am Kondensator 5, bleibt der Transistor
8 gesperrt. Damit fließt in den Zeiten, in denen am Widerstand
4 große Spannungsdifferenzen auftreten würden, kein
Strom. Der Widerstand 4 hat nur noch die Funktion eines
Strombegrenzers, insbesondere bei der Einschaltflanke des
Stromimpulses. Er kann um typisch 3 bis 4 Größenordnungen
kleiner gewählt werden, als der sonst bei der Einwegschaltung
übliche Vorwiderstand. Damit reduziert sich
auch die Verlustwärme.
In Fig. 2a ist mit 16 die Netzspannung bezeichnet, die
an den Klemmen 1 und 2 der Schaltungsanordnung anliegt.
Am Spannungsteiler mit den Widerstanden 12 und 13 steht
die Steuerspannung für den Transistor 11 zur Verfügung,
die in Fig. 2a mit 21 bezeichnet ist. Die Steuerspannung
verläuft in der positiven Halbwelle proportional
zur Netzspannung 16. Übersteigt die Steuerspannung
21 den Basis-Emitterschwellwert des Hilfstransistors 11,
dann wird der normalerweise über Widerstand 10 und Diode
9 zum Transistor 8 fließende Basisstrom zur Masseleitung
abgeleitet und damit der Transistor 8 gesperrt. Die Schwellwertspannung
ist in Fig. 2a mit 20 bezeichnet. Wie dies
in Fig. 2b dargestellt ist, wird der Kondensator 5 nur
geladen, solange die Steuerspannung 21 kleiner ist als
die Basis-Emitterspannung 20 des Hilfstransistors. Pro
Netzperiode erhält man also zwei Ladestromstöße 17 und
18, so daß sich annähernd das Verhalten eines Zweiwegspitzengleichrichters
ergibt. Aufgrund der zweimaligen
Ladung pro Vollwelle kann der Kondensator 5 klein gewählt
werden. Der Spannungsverlauf am Kondensator 5 ist in Fig. 2c
dargestellt.
Während der negativen Halbwellen sperrt die Diode 3. Die
Diode 9 verhindert den Rückfluß der Kondensatorladung über
die Emitter-Basis-Strecke des Transistors 8 und den Transistor
11 in der Zeit, in der der Transistor 11 leitend geschaltet
ist.
Die Schaltung nach Fig. 1 weist sowohl gegenüber Speisespannungs-
als auch Lastschwankungen selbstregelnde Eigenschaften
auf. Steigt die Speisespannung 16, dann wird die
Amplitudenerhöhung der Stromimpulse 17 und 18 durch eine
Verkleinerung der Stromimpulsdauer kompensiert. Die
Steuerspannung 21 erreicht den Basis-Emitterschwellwert
20 früher, dadurch werden die Impulse schmaler. Die Ladung,
die jeder Stromimpuls in den Kondensator liefert,
bleibt dadurch weitgehend konstant.
Steigt der Laststrom an, dann fällt die Kondensatorspannung
in Fig. 2c stärker ab. Damit steigt die für die Kondensatornachladung
maßgebliche Spannungsdifferenz zum Augenblickswert
der Speisespannung 16. In diesem Fall nimmt
sowohl die Amplitude als auch die Dauer der Stromimpulse
17 und 18 zu. Da der Widerstand 4 relativ niederohmig
ist, wird entsprechend kräftig nachgeladen, bzw. die
Spannungsdifferenz besser ausgeglichen. Umgekehrte Störvorgänge
ergeben die entgegengesetzten Abläufe.
Für den Transistor 8 wird vorteilhafterweise ein Hochspannungs-Darlington-Transistor
verwendet, so daß die
Steuerschaltung mit Bauelementen kleiner Leistung aufgebaut
werden kann. Durch den Schaltbetrieb des Transistors
8 treten an ihm geringe Wärmeverlustleistungen auf, so
daß der Wärmeverbrauch der Schaltungsanordnung auch im
Hinblick auf den niedrigen Wert des Widerstandes 4 gering ist.
Die Schaltungsanordnung ist vorteilhafterweise bei solchen Geräten
einzusetzen, bei denen beispielsweise ein Strom von etwa 100 mA benötigt
wird. Der Wärmeanfall und das Volumen der Schaltungsanordnung
ist gering, so daß eine spezielle Kühlung von Bauelementen in den
meisten Fällen entfallen kann. Eine vorteilhafte Anwendung ist
beispielsweise die Verwendung der Schaltung bei digitalen Uhren und
bei elektronisch gesteuerten netzverbundenen Geräten, wie beispielsweise
Haushaltsgeräte oder Elektrowerkzeuge.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Gleichspannungsversorgung von elektrischen Baugruppen
in netzbetriebenen Geräten mit einem Gleichrichter (3), einem
Vorwiderstand (4), einem Ladekondensator (5), einem als Transistor
ausgebildeten elektronischen Schalter (8), der nur zu Beginn
und am Ende einer Netzhalbwelle eingeschaltet ist und durch den der
Ladekondensator (5) ladbar ist, mit einem Hilfstransistor (11), dessen
Basis von einer Spannung versorgt wird, die von der gleichgerichteten
Netzspannung abgeleitet ist, und der beim Überschreiten
eines vorgegebenen Spannungswertes der Netzspannung den elektrischen
Schalter (8) ausschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß der als Transistor
ausgebildete elektronische Schalter (8) mit seinem Kollektor
in Verbindung mit dem Vorwiderstand (4) steht, sein Emitter mit dem
Ladekondensator (5) verbunden ist und daß eine Diode (9) vorgesehen
ist, deren Kathode mit dem Steuereingang des elektronischen Schalters
(8) und deren Anode mit dem Kollektor des Hilfstransistors (11)
verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schaltschwelle für den Hilfstransistor (11) durch einen Spannungsteiler
(12, 13) vorgebbar ist, der von der gleichgerichteten Netzspannung
gespeist wird und dessen Mittenabgriff mit dem Steuereingang
des Hilfstransistors (11) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der elektronische Schalter (8) als Darlington-Transistor
ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833327003 DE3327003A1 (de) | 1982-09-23 | 1983-07-27 | Stromversorgung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3235196 | 1982-09-23 | ||
| DE19833327003 DE3327003A1 (de) | 1982-09-23 | 1983-07-27 | Stromversorgung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3327003A1 DE3327003A1 (de) | 1984-04-05 |
| DE3327003C2 true DE3327003C2 (de) | 1992-06-11 |
Family
ID=25804656
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833327003 Granted DE3327003A1 (de) | 1982-09-23 | 1983-07-27 | Stromversorgung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3327003A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19600962A1 (de) * | 1996-01-12 | 1997-07-17 | Siemens Ag | Schaltnetzteil mit verlustleistungsarmem Standby-Betrieb |
| US5818708A (en) * | 1996-12-12 | 1998-10-06 | Philips Electronics North America Corporation | High-voltage AC to low-voltage DC converter |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3431791A1 (de) * | 1984-08-29 | 1986-03-06 | Zdzislaw Montreal Quebec Gulczynski | Netzteil |
| EP0399598A3 (de) * | 1989-05-22 | 1991-03-06 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Wechselstrom/Gleichstrom-Konverter |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4001668A (en) * | 1973-11-16 | 1977-01-04 | Schick Incorporated | Electric shaver operable from a wide range of supply voltages |
-
1983
- 1983-07-27 DE DE19833327003 patent/DE3327003A1/de active Granted
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19600962A1 (de) * | 1996-01-12 | 1997-07-17 | Siemens Ag | Schaltnetzteil mit verlustleistungsarmem Standby-Betrieb |
| US5995388A (en) * | 1996-01-12 | 1999-11-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Switched-mode power supply with low power loss standby operation |
| US5818708A (en) * | 1996-12-12 | 1998-10-06 | Philips Electronics North America Corporation | High-voltage AC to low-voltage DC converter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3327003A1 (de) | 1984-04-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3907410C1 (de) | ||
| EP0419724A1 (de) | Schaltungsanordnung für ein Sperrwandler-Schalnetzteil | |
| DE3310678C2 (de) | Schaltung zur Regelung der Ausgangsspannung eines elektronischen Schaltnetzteiles | |
| DE2328026A1 (de) | Schalterartig arbeitendes netzgeraet | |
| EP0106041B1 (de) | Stromversorgung | |
| EP0057910B2 (de) | Schaltung zur geregelten Speisung eines Verbrauchers | |
| DE3327003C2 (de) | ||
| DE1588056A1 (de) | Spannungsregler | |
| EP0309867A2 (de) | Schaltnetzteil | |
| DE3545323A1 (de) | Transformatorloses netzgeraet | |
| EP0192086A1 (de) | Kurzschlusssicherung eines Linearnetzteiles | |
| DE4337461A1 (de) | Schaltnetzteil | |
| EP0301386A2 (de) | Schaltnetzteil | |
| DE3418362C2 (de) | ||
| DE2130949B2 (de) | Elektronenblitzgerät | |
| DE2427402A1 (de) | Stromversorgungsanordnung | |
| EP0081880A2 (de) | Regelungsschaltung zum Konstanthalten der Betriebsspannung eines elektrischen Verbrauchers | |
| DE2340286C2 (de) | Schaltung zur Betriebsspannungsversorgung der Zeilenendstufe in einem Fernsehempfänger | |
| DE1295630B (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Spannung in eine Impulsfolge | |
| DE1801404A1 (de) | Schaltungsanordnung zur kontaktlosen Steuerung der Leistung von Wechselspannungsverbrauchern | |
| DE2813073A1 (de) | Diskriminator-schaltung | |
| EP0324902B1 (de) | Netzteil zur Erzeugung einer geregelten Gleichspannung | |
| DD236631A1 (de) | Schaltungsanordnung zur erzeugung kleiner gleichspannungen | |
| DE19841972A1 (de) | Getakteter Shuntregler | |
| DE3021930A1 (de) | Netzgeraet |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |