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DE1761640U - Kleinstradio. - Google Patents

Kleinstradio.

Info

Publication number
DE1761640U
DE1761640U DE1957H0026194 DEH0026194U DE1761640U DE 1761640 U DE1761640 U DE 1761640U DE 1957H0026194 DE1957H0026194 DE 1957H0026194 DE H0026194 U DEH0026194 U DE H0026194U DE 1761640 U DE1761640 U DE 1761640U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
power supply
consumer
supply part
housing
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957H0026194
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL HOPT GmbH
Original Assignee
KARL HOPT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL HOPT GmbH filed Critical KARL HOPT GmbH
Priority to DE1957H0026194 priority Critical patent/DE1761640U/de
Publication of DE1761640U publication Critical patent/DE1761640U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

  • Vertreter : Dipl.Phys.R.Kohler Patentanwalt Stuttgart Marienstrasse 19 Kleinstradio Die Erfindung bezieht sich auf ein Kleinstradio. Bekannte
    Kleinstradioshatten erwa die Grosse eines Taschenbuches
    und ihr Strcmversorgurgsteil bestar. d aus Trockenelementen,.
    die nach ihrer Entladung nicht wieder aufladbar waren. Es
    ist auch bekannte grossere Geräte sit'wiederaufladbaren
    Sammlerzellen zu versehen die abei zum Laden herausgenommen
    werden mussten und für, die ein besonderes Ladegerät vorgesehen war. Demgegenüber besteht die Erfindung darin, in ein derartiges Kleinstradio wiederaufladbare Zellen als Batterie vorzusehen und in das gleiche, diese Zellen enthaltende Gehäuse ein Ladeaggregat für diese Zellen einzubauen. Diese Ladeschaltung ist so ausgelegt, dass die
    'Wechselstrom der Netzspannung in den Ladestrom-für die
    Zellen'umwandelte Nach einem besonderen Kennzeichon ist
    der Wechselstromeingang der Ladeschaltung nicht, wie üblich, mit Klemmen verbunden, an die ein Kabel angeklemmt ist, das zur Steckdose führte sondern an dem die Ladeschaltung und die Batterie, gemeinsam im folgenden als Stromversorgungsteil bezeichnete aufnehmenden Gehäuse sind mit dem Wechsel-
    stromeingang verbundenen Steckerstifte befestigt, die als
    Netzstecker unmittelbar in eine Netzsteckdose eingesteckt
    werden können9 so dass beim Aufladen der Zellen das ganze
    'Gerät'in eineNetssteckdose eingesteckt wird.Dabei ist''
    das ganze Gerät. nicht grösser als eine Stabtaschenlampe und kann auch, bei einer bevorzugten Ausführungsform, die Form einer stabförmigen Taschenlampe aufweisen.
  • Die Empfängerschaltung kann im. gleichen Gehäuse w :. e der Stromversorgungsteil untergebracht sein oder aber in einem besonderen Gehäuseteil, der auf den die Ladeschal@ung enthaltenden Gehäuseteil aufsteckbar isto Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dienen die Netzsteckerstifte des Stromversorgungsteiles zur Führung und/ oder Halterung des aufsteckbaren Empfängerteiles, wie dies von der Anmelderin bereits für aus einem Stromversorgungsteil und einem Leuchtkopf bestehende Taschenlampen vorge-
    schlagenwurde.
    .-
    Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass ein
    derartiges Kleinstradio ohne jedes zusätzliche Ladeaggregat
    an jeder Steckdose geladen werden kann.IIan'kann also diesen
    Rundfunkempfänger überallhin mitnehmen ohne ein zusätze
    ,'. lichtes Ladegerät oder ein Kabel mitschleppen zu müssen.
    Dieses Kleinstradio eignet sich insbesondere für Leute
    'die sie interessierende Sendungen, wie z. B. die Nachrichten
    oder den Sporbericht, abhören wollen, dabei jedoch bestrebt sind, ihre Umgebung möglichst wenig zu stören.
  • Darüber hinaus eignet sich das erfindungsgemässe Gerät für alle Anwendungsfälle, in denen der an sich bekannte Kofferempfänger noch zu gross und zu schwer ist.
  • Der besondere Vorteil des erfidnungsgemässen Gerätes liegt darin, das der Gerätestecker, der beim Laden bekannter Geräte durch ein Kabel mit dem Gerät verbunden ist, bei der Erfindung durch das Gehäuse de's Gerätes selbst gebildet wird. Wollte man statt des gehäusefesten Netzsteckers ein Kabel zur Verbindung der Ladeschaltung mit der Netzsteck- 'dose vorsehen, so müsste dieses Kabel, um den Bedingungen eines Stromtransportes bei 220 V Wechselstrom zu genügen, verhältnismässig gut isoliert und entsprechend. dick sein.
    Da man das Gerät beim Aufladen seinerBatterie'zweclmässig
    nicht auf den Boden,sondern auf den Tisch'oder'eine andere
    ./.
    geeignete Auflage legt, so müsste ein derartiges Kabel
    zu
    mindestens die Länge von einem Meter haben. Ein : für.'220 V
    Spannung zugelassenes Kabel von einem Meter Länge nimmt
    zusammen mit den beiden Anschlußteilen an seinen Enden auch bei geringst-zulässiger Dimensionierung einen Raum ein, der mindestens doppelt so'gross ist wie das ganze erfindunggemässe Geräte Der ganze Vorteil dieses Kleinstgerätes, nämlich sein geringes Gewicht und sein geringer Raumbedarf, würden daher illusorisch werden, wenn man gezwungen wäre, zu diesem Gerät noch das zum Laden erforderliche Kabel mitzuführen. Dem Merkmal der an dem Gehäuse unmittelbar befetigten Netzsteckerstifte kommt daher besondere Be-'deutung'zuo Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist zusätzlich zu dem Rundfunkempfänger noch ein weiterer Verbraucher an den Stromversorgungsteil angeschlossen. Dieser zusätzliche Verbraucher kann entweder in dem den Strömver-
    sorgungsteil und die Empfängerschaltung aufnehmenden ge-
    meinsamen Gehäuse noch zusätzlich untergebracht sein oder
    aber in einem besonderen ansteck-und/oder zwischensteckbaren besonderen Gehäuseteil untergebracht sein. Bei einer besonders wichtigen. Ausführungsform dieser Art besteht der zusätzliche Verbraucher aus einer vorzugsweise elektrischen'Uhr, die, bei einer Weiterbildung dieser Ausführungsform der Erfindung, einen Wecker oder ein anderes akustisches Rufzeichen enthälte'oder
    - aber :, bei-einer anderen Weiterbildung der'Erfindung, den
    Empfänger unmittelbar einschaltet. Schaltuhren zur Betätigung
    'von Rundfunkempfängern sind an sich bekannt, in Verbindung mit derartigen Kleinstradios indessen noch nicht. Bei diesen Ausführungsformen der Erfindung wird ein ganz besonderer Bedienungskomfort erreichte Der Rundfunkempfänger von der Grösse einer Stabtaschenlampe und einem Gewicht, das beispielsweise zwischen 70 und 120 Gramm betragen kann, kann ständig in der Tasche getragen werden und dieses Gerät gibt zu einer bestimmten Tageszeit, an der beispielsweise regelmässig Nachrichten gesendet werden, von selbst ein Lautsignal ab oder schaltet sich selbsttätig eine Die Bedienungsknöpfe für die Schaltuhr sind bei der Ausführungsform der Erfindung, bei der Verbraucher und Stromversorgungsteil in zwei verschiedenen Gehäusen untergebracht sind, zweckmässig an einander zugekehrten und beim Zusammenstecken aneinanderliegenden Flächen angeordnet, wobei in der gegenüberliegenden Fläche eine Aussparung angeordnet ist, die das auf der anliegenden Flache herausstehende Bedienungsglied aufnimmt. Eine derartige Anordnung hat den Vorteil, dass an der Aussenseite des Gerätes keinerlei herausstehende Teile vorhanden sind. Die Netzstecker des Stromversorgungsteiles treten ja'ebenfalls nicht in Erscheinung ;, weil sie zur' Halterung des Empfängerteiles dienen.
  • Wenn als Schaltuhr eine elektrische Uhr verwendet wird, ist es zweckmässigj, diese Uhr in dem den Stromversorgungsteil aufnehmenden Gehäuse fest unterzubringen und diese Uhr fest mit der Batterie zu verbind so dass ihr lauf nicht
    unterbrochen wird wenn der Empfänger vom Stromversorgungs-
    teil. abgenommen wird und durch einen anderen Verbraucher
    ersetztwird.
    Bei der Ausführungsform der Erfindung bei der sämtliche
    Teile des Gerätes in einem einzigen Gehäuse untergebracht
    sind, können die vom Gehäuse abstehenden Netzstecker durch eine Kappe verschlossen sein und die Bedienungsknopfe an der Stirnfläche unterhalb der Kappe angebracht sein. Selbstverständlich können jedoch die Bedienungsknöpfe auch an anderer 'Stelle aussen am Gehäuse untergebracht sein.
  • Bei einer Ausführungsform der. Erfindung ist dem Gerät noch ein Zwischenstecker zugeordnete der an den Stromersorgungsteil angesteckt werden kann. und der, wenn er aufgesteckt ist das Laden des Gerätes an einer Sechsvolt-oder Zwölfvoltautobatterie erlaubt, so dass also das Gerät. auch-im Kraftfahrzeug aufgeladen werden kanne.
  • Die Wiedergabe der Sendung kann entweder durch einen ein-- gebauten Kleinstlautsprecher oder aber durch einen an , sich bekannten Kleinsthörer erfolgen und durch ein dünnes, für Schwerhörigengeräte bekannte Kabel mit dem Empfänger verbunden sein. o 'Das erfindungsgemässe Gerät kann auch mit einer Taschenlampe kombiniert seine
    Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
    Besehreibun-von liusführun,-L
    Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung in Ver-
    bindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.Die einzelnen
    Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei
    'Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein. In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
  • Figo l zeigt eine Ausführungsform der Erfindung in etwas vergrössertem Maßstab, bei der Empfänger und Stromversorgungsteil in zwei zusammensteckbaren Gehäuseteilen untergebracht sindo Fig. 2 zeigt die Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Erfindung, bei der Stromversorgungsteil
    und Empfänger im gleichen Gehäuse untergebracht sind.
    ,.
    Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der ein
    Stromversorgungsteil ein'Empfänger und ein Feucht-
    kopf in zusammensteckbaren Gehäuseteilen unterge-. bracht sind 0 Figo 4 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung,'bei der als zusätzlicher Stromverbraucher eine elektrische Uhr mit dem Empfänger zu einem Gerät vereinigt sind. Fig. 5 bis 8 zeigen Schaltskizzen des Empfängersund Fig. 9 und 10 Schaltskizzen des Stromversorgungsteiles bei der Ausführungsform bei der Stromversorgungsteil und Empfänger in verschiedenen, zusammensteckbaren Gehäuseteilen untergebracht Binde" Bei der@in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung 'besteht das Gerät aus zwei zusammensteckbaren Teilen, einem Stromversorgungsteil 1 und einem Empfänger 2. Das Gehäuse des Stromversorgungsteiles 1 besteht aus zwei längs-geteilten Kunststoffschaleng die durch Schrauben oder durch Klebung miteinander zu einem allseits geschlossenen Gehäuse zusammengefügt sind. Der Stromversorgungsteil ist etwa handballengross und weist an seiner Stirnseite Steckerstifte
    3 bzw. 31 auf, die von Buchsen 4 bzw. 4'des'Empfängerteiles
    2 aufgenommen werden. Das Gehäuse des Empfängers 2 besteht ebenfalls aus zwei-aneinander befestigten Kunststoffschälen und weist einen bezüglich der Buchsen 4 und 4' aussermittig angeordneten Vorsprung 6 auf, der in eine entsprechend"gestaltete und entsprechend aussermittig angeordnete Aussparung.
    . 7 des Stromversorgungsteiles 1 eingri'ftc In der'Aussparung 7
    ist ein in Fig. « 9'ersichtlicher Schalter mit den Kontakten 9
    und 10 angeordnet, durch den die beiden Steckerstifte 3, 3'
    über die Leitungen 19920 mit den Polen der Batterie 8 ver-
    <l
    bunden werden,'wenn der Empfänger 2 auf den Stromversorgungs-
    teil 1 aufgesteckt ist. Parallel zu dieser Batterie 8 liegen
    zwei in Reihe hintereinander-geschaltete Kondensatoren 14 und
    sind
    14' ? die so dimensionier', dass sie sowohl als Ladekondensator
    als auch als kapazitiver Vorwiderstand dienen Die-Mitte der
    hintere'inandexgeschalteten Kontensatoren 14,T4'ist unmittel-
    bar mit dem Steckerstift 3' verbunden. Die äusseren Belegungen 'der Kondensator-Reihenschaltung 14, 14'sind mit'den Polen der Batterie 8 zu den Schalterkontakten 9 bzw. 10 führenden Leitungen 19 bzw. 20 verbunden. Asuserdem ist jede dieser Be Belegungen über einen Gleichrichter 13 bzw. 13' mit dem anderen Steckerstift 3 verbunden, wobei die beiden Gleichrichter 13 und 13' mit einander entgegenesetzter Sperrichtung angeordnet sinde In einer der zu den steckerstifte 3 und 3' führenden Leitungen ist noch ein Vorwiderstand. 12 angeordnet, der den Einschaltstromstoss'begrenzte In der Leitung 15 kann sich noch ein Schalter 11 zum Ein-und Ausschalten
    des zum Verbraucher führenden Gleichstromkreises befinden.
    In der in'Fig.'10 dargestellten Ausführmigsform der-Er-
    gleichen
    bindungist der Ladestromkreis in der./'"Weise wie im
    'vorhergehenden Beispiel geschaltet, nur dass in eine der
    zu"den Steckerstiften 3 bzwo 3'führenden Leitungen eine
    'Sicherung'17eingeschaltetist.Die. in der Fig. 10 darge-
    stellte Ausführungsform unterscheidet sich von der in Figo 9 dargestellten Ausführungsform im wesentlichen jedoch dadurch 9 dass der Gleichstrom nicht über die Steckerstifte 3 bzw. 3'in den Verbraucher eingeführt wird, sondern durch besondere Steckerstifte 15 und 16, die an die Stelle des Vorsprunges 6 treten und an ihm befestigt sind und die an mit den Battetiepolen verbundenen Buchsen oder Federblechen 9 und 1'0 in der Aussparung 7 Kontakt finden. Dadurch besteht keine leitende Verbindung mehr zwischen den Steckerstifte 3 bzw. 3' und diesem Gleichstromkreis.
  • Der erfindungsgemässen Anordnung kann ein Verbindungsstück zum Laden an einer"Gleichstromquelle zugeordnet seine Dieses Verbindungsstück weist je nach-dem. ob es zu der Ausführungsform 9 oder nach Fig. 10 vorgesehen ist, entweder den.
  • Buchsen 4 und 4'entsprechende'Buchsen oder aber den-
    Stiften 15 und 16 entsprechende Steckerst : tfte-auf, die',
    zuKlemmen führen, die unmittelbar mit der Gleichstrom-'"'
    'quelle'verbunden werden können. Dieses Verbindungstück
    kann auch noch einen Vorwiderstand enthalten, der zwischen die Klemmen und die Buchsen oder Stifte eingeschaltet ist.
  • Bei der in Fig. 11 dargestellten Ausführungsform ist die Buchse 21 unmittelbar mit der Buchse 22 des Verbindungsstückes verbunden, die Buchse 23 ist mit. der Klemme über einen Vorwiderstand 25 verbunden, der den Ladestrom
    auf einen zulässigen Wert begrenzte
    Die Empfängerschaltung, die in dem Gehäuseteil 2 untergebracht ist und in der. Fig. 10 mit 5 bezeichnet ist, kann eine der in den Fig 5 bis 8 dargestellten Schaltungen sein.
    In diesen Schaltungen ist lediglich die Batterie 8 ohne den
    zugehörigen Ladestromkreis eingezeichnete Die n Fig. 5
    dargestellteSchaltung des Siipfänsers stellt'eine Detektor-
    schaltung mit Variometerabstiiamung 26 dr, die eine Germanium-
    diode 27 und'einen Transistorverstärker 28 enthält. Die in
    Fig. 6 dargestellte ; für das erfindungsgemässe Gerät geeignete
    EmpfängerschalttmggStellt einen UEW-Detektor mit einem fest
    abstiBsnten Schwingkreis 29 dar In Fig. 7 ist als für das
    erfindungsgemässe Gerät geeignete Schaltung ein Transistoraudion
    gezeichnet. Fig. 8 schließlich stellt die Schaltskizze eines Detektorempfängers mit zwei'Verätärkungsstüfen dar. An den Klemmen 30 kann entweder ein Kopfhörer 31 (Fig. 1) mit Hilfe eines kleinen Steckers 32 und eines Kabels 33 - angeschlossen werden oder aber sind die Anschlusspunkte
    , 30 mit einem Kleinstlautsprecher 34 verbumden, der in
    demden Empfänger aufnehmenden Gehäuseteil angeordnet isto
    Die Einstellung des Senders und damit die Abstimmung des Schwingkreises erfolgt an dem Einstellknopf 35, der aussen an dem Gehäuse 2 angeordnet ist.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind sämtliche'Teile des Gerätes in einem Gehäuse 35 untergebracht. Die Steckerstifte 37 und 31'sind indder Nachbarschaft des Stromversorgungsteiles 36 am hinteren Ende des Gerätes befestigt. Die Steckerstifte 37 können durch eine Kappe 38 abgelegt werden, die auf die Steckerstifte 37 aufgeschoben wird, so dass das Gerät trotz der nach hinten aus dem Gehäuse austretenden Steckerstifte 37 ein gefälliges und formschönes Aussehen bekommt.
  • In Fig. 3 ist eine Kombinationsmöglichkeit, des erfindungsgemassen Gerätes imit einer Taschenlampe dargestellt. An
    denStromversorungsteil 1 ist der Empfänger 2'aufgesteckt,
    der im wesentlichen dem in Fige 1 dargestellten Empfänger'2
    'entspricht jedoch anstelle von Buchsen 30 zum Einstecken des
    zum Kopfhörer 31 führenden Kabels 33 einen Lautsprecher 34
    aufweiste Der Empfänger ist hier als Zwischenstecker ausge-
    bildete an den ein weiterer Verbraucher 39 aufgesteckt werden
    kanne Die Steckerstifte 40 und 40'führen bei dieser
    führungsform Gleichstromund derVerbraucher.39 der in dem
    .dargestellten Auaführungsbeispiel ein Leuchtkopf ist, weist
    'Buchsen 4 und. 4' auf ;, an die der Lampensockel unmittelbar an-
    geschlossen isto Vorne an dem Gehäuse 39 befindet sich eine
    Linse 41 zur Bündelung des durch die Glühlampe erzeugten
    Lichtes.Bei dieser Ausführungsform der Erfindung befindet
    sich der Einstellknopf 3"für die'Sendereinstellung des
    Empfängers an der Stirnseite des den Empfänger aufnehmenden
    Gehäuseteiles 2 an dem Gehäuse 39 des zusätzlichen Ver-
    brauchers befindet sich dann an der hinteren Stirnseite eine
    - Ausnehmung, die den jbst'immknopf 35'den Abstimmknopf bei
    zusammengestecktem Gerät aufnimmt.-
    Bei der in Figo 4 dargestellten, besonders bevorzugten Aus-
    führungsform der Erfindung ist ds zusätzlicher Verbraucher
    eine elektrische Uhr fest mit dem Stromversorgungsteil 1"
    verbunden. Diese Ausführungsform des erfindungsgemässen
    Gerätes kann also zugleich als Taschenuhr verwendet werden.
  • Diese elektrische Uhr ist als Schaltuhr ausgebildet, deten Schaltkontakte zu einer bestimmten Zeit ein Lautsignal auslösen oder aber selbsttätig den im Gehäuseteil 2 untergebrachten Empfänger anschlaten. An der Stirnseite des Stromversorgungsteiles 1f1 befindet sich aùsser den Netzstecker 3 und 3' noch ein Einstellrad 43 zur Eisntellung der elektrischen Uhr und zum Einstellen der Schaltzeit. Bei zusammengestecktem 'Gerät wird das Einstellorgan 43 durch eine Aussparung 44 in der hinteren Stirnseite des Gehäuses des empfängerteiles 2 aufgenommene Bei dieser Ausführungsform der Erfindung weist das Gehäuse 2 des Empfänges anstelle des Vorsprunges 6 zwei Stifte 15 und 160auf9 die in entsprechende Gegenkontakt in der Aussparung 7 an der vorderen'Stirnseite des Stromversorgungsteiles bei zusammengestecktem Gerät eingreifen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    1) Kleinstradio, dadurch gekennzeichnet, dass sein Strom- versorgungsteil wiederaufladbare Zellen und eine ans Netz auschliessbare Ladeschaltung für diese Zellen auf- weist und dass in dem diesen Netzteil aufnehmenden'Ge- hãuseteilmit dem Wechselstromeingang der Ladeschaltung verbundene Steckerstifte befestigt sind, an'denen'zu- mindest der den Stromversorgungsteil aufnehmende Gehäuse- teil zum Aufladen in eine Netzsteckdose einsteckbar ist. 2) Gerät nach Anspruch s. dadurch gekennzeichnet, dass das Radio die äussere Form und die Grösse einer stabförmigen Taschenlampe,, aufweist. 3) Corät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnete dass . der Rundfùnkempfbgsr ein TransistorengmSänger ist , ' Gerät nach Anspruch bis % dadurch gekennzeichnet,-dass der Rundfunkempfänger in dem gleichen Gehäuse wie der e c 4 Stromversorgungsteils untergebracht ist. Gerät nach'Anspruch . ;). Gerät nach'Anspruch tbis 3. dadurch gekennzeichnet',''. : dass'..- '' der'Rundfunkempfänger in einem auf den Stromversorgungs- -"''teil aufsteckbaren Gehäuse untergebracht ist. ;'. )'Gerät nach, einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch ge-" " ;. J' :' : J",, \," : : (,, >,' : r'."",'< :,-", ;,",' :.','. : :.' : ;.' ;' : ; i, :. ." :' .. :, kennzeichnet,' dase. Zusätzlich f «" zu dem*, Rundfuiü-, emp-i .''hooh ein weiterer Verbraucher an den'Stromversorgüngsteil angeschlossene ist.
    Rundfunkempfänger in einem G-ehänse untergebracht isty'das ''"zwischen dem sur'äsliohen Verbraucher und dem St'romver- '.",.. : :'.",,'.. : :''., :'',',.','. :.. ; '\''"sö'rgungs' ! : ei3,'. ang30rd ! ie'c isto 8) Gerät, nach Anspruch 6 oder 7g dadurch gekennzeichnete odei dass der zusätzliche-Verbraucher eine Leuchte isto
    9) Gerät nach'einem der'vorhergehenden Ansprüche ; c. adurch gekennzeichnete dass in dem Gerät sooh eij. Uhr unterge- brachtist.
    10) Gerät nach Anspruch 9s dadurch geksmseichnet dss die ,, Uhr'als Schaltuhr ausgebildet isto 11) Gerät nach Anspruch 9 oder 10 dadurch gekennzeichnete dass die Uhr eine elektrische Uhr Ist imd in dem Ge- hänseteil des Stromversorgingsteiles mit untergebracht istg wobei die Ansehlussklemsen dey elektrischen Uhr festmit der Batterie vsrbmden sin6j
    12)GerätnachAnspruch.10 dadurch gekennzeichnete c'. ass dieSchaltuhr ein Lautsignal auslebt.'
    "!3) Gerät nach Anspruch 10. dadurch geemiseichnet c. ass 105. c£l t ass dieSchaltnhr den Empfänger selbsttätig einschaltete
    14)G-erät nach einem der vorhergehenden An&prüche dadurch gekennzeichnete dass die Ne'bssteckerstifte zu Halterung der zusammengesteckten Teile und zur Führung beim Zusammen- stecken diensno
    15)'Gerätnach Anspruch 14 ? dadurch gekennzeichnet, dass den die/Netzstecker aufnehmenden Aussparungen des der- ; brauchers Kontaktteile enthalten :, die in dem Gleich- stromkreis des Verbrauchesliegenuhddass dr Netz- stecker bei zusammengesteckter Anordnung zum Zufuhren des Gleichstroms zu dem Verbraucher diente
    16)'Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromversorgungsteil einen Schalter aufweist, durch den die Steckerstifte mit der Batterie verbindbar sind.
    17) Gerät nach Anspruch 15e dadurch'gekennzeichnet, dass der Schalter beim Anstecken des Verbrauchers durch einen Vorsprung des Verbrauchers betätigbar ist
    18> Gerät nach einem der Ansprüche 14, dadurch gekennzeichnet, dass für die. elektrische Verbindung zwischen'dem Strom- versorgungsteilund dem Verbraucherzusätzlich zu den Steckerstifte angeordnete Verbindungsmittel vorgesehen sindo
    19) Gerät nach Anspruch 18 dadurch gekennzeichnete dass an demVerbraucherin den Gleiöhstromkreis eingeschaltete
    Stifte angeordnet sind und der Stromversorgungsteil Gegenkontakte für diese Stifte'aufv/eist die in einer Aussparung angeordnet sindo
    ; eheiide-"- A. isDrüchat dadurch 20) Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch
    gekennzeichnet, dass der Anordnung ein Verbindungsstück zugeordnet ist, das wie ein Verbraucher auf den Strom versongsteil aufsteckbar istund Verbindungsmittel
    für den Gleichstromkreis wie ein Verbraucher und Klemmen zum Anschluss an eine Gleichstromquelle aufweist, die mit diesen Verbindungsmitteln verbunden sind, so dass bei zusammengesteckter Anordnung eine Verbindurg zwischen
    den Klemmen des Verbindungsstückes und der Batterie hergestellt istc.
DE1957H0026194 1957-10-03 1957-10-03 Kleinstradio. Expired DE1761640U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957H0026194 DE1761640U (de) 1957-10-03 1957-10-03 Kleinstradio.

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DE1957H0026194 DE1761640U (de) 1957-10-03 1957-10-03 Kleinstradio.

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Publication Number Publication Date
DE1761640U true DE1761640U (de) 1958-02-20

Family

ID=32785163

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957H0026194 Expired DE1761640U (de) 1957-10-03 1957-10-03 Kleinstradio.

Country Status (1)

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DE (1) DE1761640U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1274373B (de) * 1961-02-15 1968-08-01 Telefunken Patent Taschen-Magnettongeraet fuer draht- oder bandfoermige Aufzeichnungstraeger

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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