DE1093839B - Nachrichtentechnisches Geraet - Google Patents
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- G04C10/00—Arrangements of electric power supplies in time pieces
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- G04G—ELECTRONIC TIME-PIECES
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein nachrichtentechnisches Gerät mit einem Stromverbraucher und einem
Stromversorgungsteil, der aus Batterie und Ladeeinrichtung besteht und das in mindestens zwei Teilgehäusen
untergebracht ist, die durch Stecker miteinander verbunden werden und bei dem an einem Teilgehäuse
zwei Steckerstifte vorgesehen sind.
Es sind Mikraphonverstärker mit dem obenerwähnten Aufbau bekannt. Bei diesen Mikrophonverstärkern
war ein an das Netz anschließbares Ladegerät in einem besonderen Gehäuse untergebracht, auf das ein zweites
Gehäuse aufgesteckt werden konnte, das das Mikrophon, eine Verstärkerschaltung für die Mikrophonströme
und eine kleine Batterie enthielt. Die Batterien sind bei diesem bekannten Gerät also nicht zusammen
mit der Ladeeinrichtung in dem gleichen Gehäuse angeordnet.
Andererseits sind Kleinempfänger bekannt, die etwa die Größe eines Taschenbuches aufweisen. Ihr Stromversorgungsteil
bestand- aus Trockenelementen, die nach ihrer Entladung nicht wiederaufladbar waren.
Auch sind größere Empfangsgeräte bekannt, die wiederaufladbare Sarnmlerzellen besitzen, die aber
zum Laden herausgenommen und in ein besonderes Ladegerät eingesetzt werden mußten.
Demgegenüber besteht die Erfindung, von dem bekannten, erstgenannten Mikrophonverstärker ausgehend,
darin, daß in dem einen Teilgehäuse ein Kleinempfangsgerät und in dem anderen Teilgehäuse ein
aus Batterie und Ladeeinrichtung bestehender Stromversorgungsteil untergebracht ist, wobei der Stromverbraucher
bei Batteriebetrieb auf die Netzsteckerstifte des Stromversorgungsteiles aufsteckbar ist.
Eine ähnliche Aufteilung der einzelnen Elemente ist bereits bei wiederaufladbaren Taschenlampen
bekannt.
Ein besonderer Vorteil des erfiudungsgemäßen Kleinempfängers liegt darin, daß sein Stromversorgungsteil
zum Aufladen in jede Netzsteckdose eingesteckt werden kann und kein Kabel mehr erforderlich
ist, um den Ladeteil mit der Netzsteckdose zu verbinden. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin,
daß es wegen der völligen Trennung in Stromverbraucher und Stromversorgungsteil möglich ist, auch noch
andere Stromverbraucher auf den Stromversorgungsteil aufzustecken. Schließlich ist noch sehr vorteilhaft,
daß dadurch, daß der Kleinempfänger auf die Netzsteckerstifte aufgesteckt wird, diese beim Gebrauch
des Gerätes verdeckt sind, so daß sie nicht störend in Erscheinung treten. Der Kleinempfänger kann daher
überallhin mitgenommen werden, ohne daß ein zusätzliches Ladegerät oder ein Kabel mitgeschleppt werden
muß. Dieser Empfänger eignet sich insbesondere für Personen, die sie interessierende Sendungen, wie z. B.
Nadir iditentedmis dies Gerät
Anmelder:
KarlHopt G.m.b.H.,
Sdiörzingen bei Rottweil/Neckar
Sdiörzingen bei Rottweil/Neckar
Rudolf Hopt, Rottweil/Neckar,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Nachrichtensendungen oder Sportsendungen, abhören wollen, dabei jedoch bestrebt sind, ihre Umgebung
möglichst wenig zu stören. Darüber hinaus eignet sich
so das erfindungsgemäße Gerät für alle Anwendungsfälle, in denen der an sich bekannte Kofferempfänger
noch zu groß und zu schwer ist. Wäre das Gerät nicht so ausgebildet, daß der Stromversorgungsteil zum
Laden unmittelbar in eine Netzsteckdose eingesteckt
a5 werden kann, so müßte ein zur Verbindung der Ladeschaltung
mit der Netzsteckdose vorgesehenes Kabel den Bedingungen des Stromtransportes bei 220 V
Wechselstrom genügen und daher verhältnismäßig gut isoliert und entsprechend dick sein. Da man demKleinempfänger
zum Aufladen seiner Batterie zweckmäßig nicht auf den Boden, sondern auf einen Tisch oder
eine andere geeignete Auflage legt, so müßte ein derartiges Kabel mindestens die Länge von 1 m haben.
Ein für 220 V Spannung zugelassenes Kabel von 1 m Länge nimmt zusammen mit den beiden Anschlußteilen
an seinen Enden auch bei geringstzulässiger Dimensionierung einen Raum ein, der mindestens
doppelt so groß ist wie das erfindungsgemäße Gerät. Der ganze Vorteil eines Kleinstgerätes, nämlich sein
geringes Gewicht und sein geringer Raumbedarf, würden daher illusorisch werden, wenn man gezwungen
wäre, zu diesem Gerät noch das zum Laden erforderliche Kabel mitzuführen.
Das erfindungsgemäße Gerät ist bei einer Ausführungsform der Erfindung nicht größer als eine Stabtaschenlampe
und kann auch, bei einer bevorzugten Ausführungsform, die Form einer stabförmigen
Taschenlampe aufweisen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist zusätzlich zu dem Rundfunkempfänger noch ein weiterer
Verbraucher an den Stromversorgungsteil angeschlossen. Dieser zusätzliche Verbraucher kann entweder in
dem den Stromversorgungsteil oder in dem die Empfängerschaltung aufnehmenden Gehäuse zusätzlich un-
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tergebracht sein oder aber in einem besonderen ansteck-
und/oder zwischensteckbaren besonderen Gehäuseteil untergebracht sein. Im letzteren Falle können
diese aufeinandersteckbaren Strom verbraucherköpfe zusammen mit dem Stromversorgungsteil zu
einem einheitlichen, handlichen Ganzen zusammengesteckt werden.
Bei einer besonders wichtigen Ausführungsform dieser Art besteht der zusätzliche Verbraucher aus
einer vorzugsweise elektrischen Uhr, die, bei einer Weiterbildung dieser Ausführungsform der Erfindung,
einen Wecker oder ein anderes akustisches Rufzeichen enthält oder aber, bei einer anderen Weiterbildung
der Erfindung, den Empfänger unmittelbar einschaltet. Schaltuhren zur Betätigung von Rundfunkempfängern
sind an sich bekannt, in Verbindung mit derartigen Kleinstradios indessen noch nicht. Bei
diesen Ausführungsformen der Erfindung wird ein ganz besonderer Bedienungskomfort erreicht. Der
Rundfunkempfänger von der Größe einer Stabtaschenlampe und einem Gewicht, das beispielsweise zwischen
70 und 120 g betragen kann, kann ständig in der Tasche getragen werden, und dieses Gerät gibt zu
einer bestimmten Tageszeit, an der beispielsweise regelmäßig Kachrichten gesendet werden, von selbst
ein Lautsignal ab oder schaltet sich selbsttätig ein.
Die Bedienungsknöpfe für die Schaltuhr sind bei der Ausführungsform der Erfindung, bei der Verbraucher
und Stromversorgungsteil in zwei verschiedenen Gehäusen untergebracht sind, zweckmäßig an
einander zugekehrten und beim Zusammenstecken aneinanderliegenden Flächen angeordnet, wobei in der
gegenüberliegenden Fläche eine Aussparung angeordnet ist, die das auf der anliegenden Fläche herausstehende
Bedienungsglied aufnimmt. Eine derartige Anordnung hat den Vorteil, daß an der Außenseite
des Gerätes keinerlei herausstehende Teile vorhanden sind. Die Netzstecker des Stromversorgungsteiles
treten ja ebenfalls nicht in Erscheinung, weil sie zur Halterung des Empfängerteiles dienen.
\Venn als Schaltuhr eine elektrische Uhr verwendet
wird, ist es zweckmäßig, diese Uhr in dem den Stromversorgungsteil aufnehmenden Gehäuse fest unterzubringen
und diese Uhr fest mit der Batterie zu verbinden, so daß ihr Lauf nicht unterbrochen wird, wenn
der Empfänger vom Stromversorgungsteil abgenommen wird und durch einen anderen Verbraucher
ersetzt wird.
Bei der Ausführungsform der Erfindung, bei der sämtliche Teile des Gerätes in einem einzigen Gehäuse
untergebracht sind, können die vom Gehäuse abstehenden Netzstecker durch eine Kappe verschlossen sein
und die Bedienungsknöpfe an der Stirnfläche unterhalb der Kappe angebracht sein. Selbstverständlich
können jedoch die Bedienungsknöpfe auch an anderer Stelle außen am Gehäuse untergebracht sein.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist dem Gerät noch ein Zwischenstecker zugeordnet, der an
den Stromversorgungsteil angesteckt werden kann und der, wenn er aufgesteckt ist, das Laden des Gerätes
an einer ,Sechsvolt- oder Zwölfvoltautobatterie erlaubt, so daß also das Gerät auch im Kraftfahrzeug
aufgeladen werden kann.
Die Wiedergabe der Sendung kann entweder durch einen eingebauten Kleinstlautsprecher oder aber durch
einen an sich bekannten Kleinsthörer erfolgen und durch ein dünnes, für Schwerhörigengeräte bekannte
Kabel mit dem Empfänger verbunden sein.
Das erfindungsgemäße Gerät kann auch mit einer Taschenlampe kombiniert sein.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsformen
der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für
sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung verwirklicht sein.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen· der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung
ίο in etwas vergrößertem Maßstab, bei der Empfänger
und Stromversorgungsteil in zwei zusammensteckbaren Gehäuseteilen untergebracht sind;
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei der ein Stromversorgungsteil ein Empfänger und
ein Leuchtkopf in zusammensteckbaren Gehäuseteilen untergebracht sind;
Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung, bei der als zusätzlicher Stromverbraucher eine
elektrische Uhr mit dem Empfänger zu einem Gerät
ao vereinigt sind;
Fig. 4 bis 7 zeigen Schaltskizzen des Empfängers und Fig. 8 und 9 Schaltskizzen des Stromversorgungsteiles
bei der Ausführungsform, bei der Stromversorgungsteil undEmpfänger in verschiedenen, zusammensteckbaren
Gehäuseteilen untergebracht sind.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung besteht das Gerät aus zwei zusammensteckbaren
Teilen, einem Stromversorgungsteil 1 und einem Empfänger 2. Das Gehäuse des Stromversorgungsteiles
1 besteht aus zwei längsgeteilten Kunststoffschalen, die durch Schrauben oder durch Klebung
miteinander zu einem allseits geschlossenen Gehäuse zusammengefügt sind. Der Stromversorgungsteil ist
etwa handballengroß und weist an seiner Stirnseite Steckerstifte 3 bzw. 3' auf, die von Buchsen 4 bzw. 4'
des Empfängerteiles 2 aufgenommen werden. Das Gehäuse des Empfängers 2 besteht ebenfalls aus zwei
aneiander befestigten Kunststoffschalen und weist einen bezüglich der Buchsen 4 und 4' außermittig angeordneten
Vorsprung 6 auf, der in eine entsprechend gestaltete und entsprechend außermittig angeordnete
Aussparung 7 des Stromversorgungsteiles 1 eingreift. In der Aussparung 7 ist ein in Fig. 8 ersichtlicher
Schalter mit den Kontakten 9 und 10 angeordnet, durch den die beiden Steckerstifte 3, 3' über die Leitungen
19, 20 mit den Polen der Batterie 8 verbunden werden, wenn der Empfänger 2 auf den Stromversorgungsteil
1 aufgesteckt ist. Parallel zu dieser Batterie 8 liegen zwei in Reihe hintereinandergeschaltete
Kondensatoren 14 und 14', die so dimensioniert sind, daß sie sowohl als Ladekondensator als auch als
kapazitiver Vorwiderstand dienen. Die Mitte der hintereinandergeschalteten Kondensatoren 14, 14' ist unmittelbar
mit dem Steckerstift 3' verbunden. Die äußeren Belegungen der Kondensator-Reihenschaltung
14, 14' sind mit den Polen der Batterie 8 zu den Schalterkontakten 9 bzw. 10 führenden Leitungen 19
bzw. 20 verbunden. Außerdem ist jede dieser Belegungen über einen Gleichrichter 13 bzw. 13' mit dem anderen
Steckerstift 3 verbunden, wobei die beiden Gleichrichter 13 und 13' mit einander entgegengesetzter
Sperrichtung angeordnet sind. In einer der zu den Steckerstiften 3 und 3' führenden Leitungen ist noch
ein Vorwiderstand 12 angeordnet, der den Einschalt-Stromstoß begrenzt. In der Leitung 15 kann sich noch
ein Schalter 11 zum Ein- und Ausschalten des zum Verbraucher führenden Gleichstromkreises befinden.
In der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform der
Erfindung ist der Ladestromkreis in der gleichen Weise wie im vorhergehenden Beispiel geschaltet, nur
1
daß in eine der zu den Steckerstiften 3 bzw. 3' führenden Leitungen eine Sicherung 17 eingeschaltet ist. Die
in der Fig. 9 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform
im wesentlichen jedoch dadurch, daß der Gleichstrom nicht über die Steckerstifte 3 bzw. 3' in
den Verbraucher eingeführt wird, sondern durch besondere Steckerstifte 15 und 16, die an die Stelle des
Vorsprunges 6 treten und an ihm befestigt sind und die an mit den Batteriepolen verbundenen Buchsen
oder Federblechen 9 und 10 in der Aussparung 7 Kontakt finden. Dadurch besteht keine leitende Verbindung
mehr zwischen den Steckerstiften 3 bzw. 3' und diesem Gleichstromkreis.
Der erfindungsgemäßen Anordnung kann ein Verbindungsstück zum Laden an einer Gleichstromquelle
zugeordnet sein. Dieses Verbindungsstück weist je nachdem, ob es zu der Ausführungsform nach Fig. 8
oder nach Fig. 9 vorgesehen ist, entweder den Buchsen 4 und 4' entsprechende Buchsen oder aber den
Stiften 15 und 16 entsprechende Steckerstifte auf, die zu Klemmen führen, die unmittelbar mit der Gleichstromquelle
verbunden werden können. Dieses Verbindungsstück kann auch noch einen Vorwiderstand enthalten,
der zwischen die Klemmen und die Buchsen oder Stifte eingeschaltet ist. Bei der in Fig. 9 dargestellten
Ausführungsform ist die Buchse 21 unmittelbar mit der Buchse 22 des Verbindungsstückes verbunden,
die Buchse 23 ist mit der Klemme 24 über einen Vorwiderstand 25 verbunden, der den Ladestrom
auf einen zulässigen Wert begrenzt.
Die Empfängerschaltung, die in dem Gehäuseteil 2 untergebracht ist und in der Fig. 9 mit 5 bezeichnet
ist, kann eine der in den Fig. 4 bis 8 dargestellten Schaltungen sein. In diesen Schaltungen ist lediglich
die Batterie 8 ohne den zugehörigen Ladestromkreis eingezeichnet. Die in Fig. 4 dargestellte Schaltung des
Empfängers stellt eine Detektorschaltung mit Variometerabstimmung 26 dar, die eine Germaniumdiode
27 und einen Transistorverstärker 28 enthält. Die in Fig. 5 dargestellte, für das erfindungsgemäße Gerät
geeignete Empfängerschaltung stellt einen UKW-Detektor mit einem fest abgestimmten Schwingkreis
29 dar. In Fig. 6 ist als für das erfindungsgemäße Gerät geeignete Schaltung ein Transistoraudion gezeichnet.
Fig.. 7 schließlich stellt die Schaltskizze eines Detektorempfängers mit zwei Verstärkungsstufen dar.
An den Klemmen 30 kann entweder ein Kopfhörer 31 (Fig. 1) mit Hilfe eines kleinen Steckers 32 und
eines Kabels 33 angeschlossen werden oder aber sind die Anschlußpunkte 30 mit einem Kleinstlautsprecher
34 verbunden, der in dem den Empfänger aufnehmenden Gehäuseteil angeordnet ist.
Die Einstellung des Senders und damit die Abstimmung des Schwingkreises erfolgt an dem Einstellknopf
35, der außen an dem Gehäuse 2 angeordnet ist.
In Fig. 2 ist eine Kombinationsmöglichkeit des erfindungsgemäßen Gerätes mit einer Taschenlampe
dargestellt. An den Stromversorgungsteil 1 ist der Empfänger 2' aufgesteckt, der im wesentlichen dem in
Fig. 1 dargestellten Empfänger 2 entspricht, jedoch an Stelle von Buchsen· 30 zum Einstecken des zum Kopfhörer
31 führenden Kabels 33 einen Lautsprecher 34 aufweist. Der Empfänger ist hier als Zwischenstecker
ausgebildet, an den ein weiterer Verbraucher 39 aufgesteckt werden kann. Die Steckerstifte 40 und 40'
führen bei dieser Ausführungsform Gleichstrom, und der Verbraucher 39, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel
ein Leuchtkopf ist, weist Buchsen 4 und 4' auf, an die der Lampensockel unmittelbar angeschlossen
ist. Vorn an dem Gehäuse 39 befindet sich eine Linse 41 zur Bündelung des durch die Glühlampe
erzeugten Lichtes. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung befindet sich der Einstellknopf 35' für die
Sendereinstellung des Empfängers an der Stirnseite des den Empfänger aufnehmenden Gehäuseteiles 2';
an dem Gehäuse 39 des zusätzlichen Verbrauchers befindet sich dann an der hinteren Stirnseite eine Ausnehmung,
die dem Abstimmknopf 35' den Abstimmknopf bei zusammengestecktem Gerät aufnimmt.
Bei der in Fig. 3 dargestellten, besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist als zusätzlicher
Verbraucher eine elektrische Uhr fest mit dem Stromversorgungsteil 1" verbunden. Diese Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Gerätes kann also zugleich als Taschenuhr verwendet werden. Diese
elektrische Uhr ist als Schaltuhr ausgebildet, deren Schaltkontakte zu einer bestimmten Zeit ein Lautsignal
auslösen oder aber selbsttätig den im Gehäuseteil 2 untergebrachten Empfänger anschalten. An der
Stirnseite des Stromversorgungsteiles 1" befindet sich außer den Netzsteckern 3 und 3' noch ein Einstellrad
43 zur Einstellung der elektrischen Uhr und zum Einstellen der Schaltzeit. Bei zusammengestecktem Gerät
wird das Einstellorgan 43 durch eine Aussparung 44 in der hinteren Stirnseite des Gehäuses des Empfängerteiles
2 aufgenommen. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung weist das Gehäuse 2 des Empfängers an
Stelle des Vorsprunges 6 zwei Stifte 15 und 16 auf, die in entsprechende Gegenkontakte in der Aussparung
7 an der vorderen Stirnseite des Stromversorgungsteiles bei zusammengestecktem Gerät eingreifen.
Claims (14)
1. Nachrichtentechnisches Gerät mit einem Stromverbraucher und einem Stromversorgungsteil,
bestehend aus Batterie und Ladeeinrichtung, welches in mindestens zwei Teilgehäusen untergebracht
ist, die durch Stecker miteinander verbunden werden und bei dem an einem Teilgehäuse
zwei Netzsteckerstifte vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem einen Teilgehäuse der
Stromverbraucher in Form eines Kleinempfangsgerätes und in dem anderen Teilgehäuse der Stromversorgungsteil
untergebracht ist, wobei der Stromverbraucher bei Batteriebetrieb auf die Netzsteckerstifte des Stromversorgungsteiles aufsteckbar
ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromversorgungsteil und der Stromverbraucher
in zusammengestecktem Zustand die äußere Form und die Größe einer stabförmigen Taschenlampe aufweisen.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rundfunkempfänger ein
Transistorenempfänger ist.
4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich
zu dem Rundfunkempfänger noch ein weiterer Verbraucher an den Stromversorgungsteil angeschlossen
ist.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rundfunkempfänger in einem Gehäuse
untergebracht ist, das zwischen dem zusätzlichen Verbraucher und dem Stromversorgungsteil
angeordnet ist.
6. Gerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Verbraucher eine
Leuchte ist.
7. Gerät nach einem der vorhergehenden1 Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gerät noch eine an sich bekannte Schaltuhr vorgesehen
ist.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Uhr in dem Gehäuseteil
des Stromversorgungsteiles mit untergebracht ist, wobei die Anschlußklemmen der elektrischen Uhr
fest mit der Batterie verbunden sind.
9. Gerät nach einem der vorhergehenden An-Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den
Netzstecker aufnehmenden Aussparungen des Verbrauchers Kontaktteile enthalten, die in dem
Gleichstromkreis des Verbrauchers liegen, und daß der Netzstecker bei zusammengesteckter An-Ordnung
zum Zuführen des Gleichstroms zu dem Verbraucher dient.
10. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromversorgungsteil
einen Schalter aufweist, durch den die Steckerstifte mit der Batterie verbindbar sind.
11. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter beim Anstecken des
Verbrauchers durch einen Vorsprung des Verbrauchers betätigbar ist.
12. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die elektrische
Verbindung zwischen dem Stromversorgungsteil und dem Verbraucher zusätzlich zu den
Steckerstiften angeordnete Verbindungsmittel vorgesehen sind.
13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verbraucher in den Gleichstromkreis
eingeschaltete Stifte angeordnet sind und der Stromversorgungsteil Gegenkontakte für
diese Stifte aufweist, die in einer Aussparung angeordnet sind.
14. Die Aufladung an einer Gleichstromquelle ermöglichendes Zusatzteil zum Gerät nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Gerät ein zusätzliches Verbindungsstück
zugeordnet ist, das wie ein Verbraucher auf den Stromversorgungsteil aufsteckbar ist
und Verbindungsmittel für den Gleichstromkreis wie ein Verbraucher und Klemmen zum Anschluß
an eine Gleichstromquelle aufweist, die mit diesen Verbindungsmitteln verbunden sind, so daß bei
zusammengesteckter Anordnung eine Verbindung zwischen den Klemmen des Verbindungsstückes
und der Batterie hergeleitet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 275 009;
französische Patentschrift Nr. 1 140172;
»Radio-Magazin«, 1954, H. 1, S. 3 und 4.
französische Patentschrift Nr. 1 140172;
»Radio-Magazin«, 1954, H. 1, S. 3 und 4.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 009 650/322 11.60
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH31282A DE1093839B (de) | 1957-10-03 | 1957-10-03 | Nachrichtentechnisches Geraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH31282A DE1093839B (de) | 1957-10-03 | 1957-10-03 | Nachrichtentechnisches Geraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1093839B true DE1093839B (de) | 1960-12-01 |
Family
ID=7151591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH31282A Pending DE1093839B (de) | 1957-10-03 | 1957-10-03 | Nachrichtentechnisches Geraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1093839B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3194689A (en) * | 1962-03-16 | 1965-07-13 | Accumulateurs Fixes | Electrical device constituting a power source |
| US3668334A (en) * | 1970-05-07 | 1972-06-06 | Radioear Corp | Hearing aid with changeable battery cover containing rf pickup coil |
| US3743784A (en) * | 1971-11-19 | 1973-07-03 | Olympus Optical Co | Electrical attachment device |
| US4514790A (en) * | 1980-04-21 | 1985-04-30 | Elmar Will | Rechargeable power pack and a pocket lamp for use therewith |
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| CH275009A (fr) * | 1948-08-26 | 1951-04-30 | Tech Gautrat S A R L Bureau | Dispositif amplificateur. |
| FR1140172A (fr) * | 1955-10-15 | 1957-07-16 | Lampe de poche ou autre appareil dont le boîtier contient un accumulateur et un dispositif de chargement à redresseur |
-
1957
- 1957-10-03 DE DEH31282A patent/DE1093839B/de active Pending
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