DE1092106B - Aus Ladeeinrichtung und Kleinstakkumulatoren bestehende Einsatzbatterie - Google Patents
Aus Ladeeinrichtung und Kleinstakkumulatoren bestehende EinsatzbatterieInfo
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- DE1092106B DE1092106B DER17774A DER0017774A DE1092106B DE 1092106 B DE1092106 B DE 1092106B DE R17774 A DER17774 A DE R17774A DE R0017774 A DER0017774 A DE R0017774A DE 1092106 B DE1092106 B DE 1092106B
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M10/00—Secondary cells; Manufacture thereof
- H01M10/42—Methods or arrangements for servicing or maintenance of secondary cells or secondary half-cells
- H01M10/46—Accumulators structurally combined with charging apparatus
-
- H02J7/70—
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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- Y02E60/10—Energy storage using batteries
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Description
Für viele elektrische Geräte werden Batterien benötigt, so z. B. für Taschenlampen, für elektrische
Meßinstrumente, für elektrische Kleingeräte aller Art, für Schwerhörigengeräte, für Kofferradiogeräte usw.
Hierfür wurden bisher Trockenbatterien verwendet. Die Nachteile dieser Trockenbatterien sind bekannt.
Man hat daher schon wiederladbare Batterieeinsätze für Fahrräder, Motorräder usw. hergestellt. Diese Batterien
sind aber nicht am Wechselstromnetz aufladbar. Kleintaschenlampen werden als Einheit mit in das
Gehäuse eingebauten Akkumulatoren und Wiederladeaggregat ausgeführt. Derartige Ausführungen sind
aber immer nur möglich, wenn die Taschenlampe als Einheit hergestellt wird. Für die vielen bereits im Gebrauch
befindlichen Taschenlampen und vor allem auch für die großen Stableuchten bestand bisher keine
Möglichkeit, derartige wiederaufladbare Batterien zu verwenden. Auch für Meßinstrumente und elektrische
Kleingeräte war man bisher ausschließlich auf Trockenbatterien angewiesen.
Die Erfindung betrifft eine aus Ladeeinrichtung und Kleinstakkumulatoren bestehende Einsatzbatterie, die
zum Laden an ein normales Wechselstromnetz angeschlossen werden kann.
Die Erfindung wird darin gesehen, daß die Hülse zur Aufnahme der Akkumulatoren und der Ladeeinrichtung
in der äußeren Form und in den Abmessungen derjenigen der zu ersetzenden Trockenbatterie entspricht
und daß in der Hülse scheibenförmige Kleinakkumulatoren in Hintereinander- und/oder Parallelschaltung
so zusammengeschaltet sind, daß auf der Entnahmeseite die erforderliche Leistung mit Hilfe
der üblichen Niederspannungsanschlüsse entnommen werden kann, während durch die enge Aneinanderreihung
der Zellen in der Hülse ein Hohlraum verbleibt, in welchem die Ladeeinrichtung, vorzugsweise
aus Widerstand, Kondensator oder Kondensatoren und einem Gleichrichter gebildet, untergebracht ist, und
daß außerdem Mittel zum direkten Anschluß der Einsatzbatterie an das Wechselstromnetz vorgesehen sind.
Auf diese Weise können vorhandene und im Gebrauch befindliche Geräte oder Lampen jederzeit mit derartigen
Batterieeinsätzen versehen werden, ohne daß die bisherigen Konstruktionen geändert werden müssen.
Für in Zukunft von den Verbrauchern anzuschaffende neue Geräte oder Lampen können die Formen
gleichfalls entsprechend ausgeführt werden.
Da beispielsweise Stabbatterien zum Teil sehr geringe Abmessungen haben und die Vorrichtung für die
Wiederaufladung zusätzlich zu den Akkumulatoren mit eingebaut sein muß, wird für den Aufbau der
Wiederladeschaltung zweckmäßig eine Widerstands-Kondensator-Schaltung oder eine Schaltung aus mehreren
Kondensatoren jeweils mit einem Gleichrichter,
Aus Ladeeinrichtung
und Kleinstakkumulatoren bestehende
Einsatzbatterie
Anmelder:
Robert Walter Reich,
Freiburg (Breisgau), Rotackerstr.2
Freiburg (Breisgau), Rotackerstr.2
Robert Walter Reich, Freiburg (Breisgau),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ao vorzugsweise Kristalldioden oder anderen Kleinstgleichrichtern in geeigneter Zusammenschaltung, angewendet.
Bei Anwendung einer Schaltung aus zwei Kondensatoren kann der eine als Niedervolt-Elektrolytkondensator
gewählt werden. Normalerweise werden die Wiederladeeinsätze mit Steckerstiften zum Einstecken
in die Steckdose versehen. Bei Stabbatterien, bei denen wegen des geringen Durchmessers derartige
Steckerstifte nicht angewendet werden können, wird ein Gewinde, entsprechend dem Normengewinde für
Glühlampen, verwendet. Dem Durchmesser der Hülse entsprechend, sind hierfür Mignon-, Zwerg-, Normaloder
Goliathgewinde geeignet. In gleicher Weise können auch die Formen des Svansockels Verwendung
finden. Für die Wiederaufladung wird die Batteriehülse einfach wie eine Glühlampe in eine entsprechende
Glühlampenfassung eingeschraubt. Jede passende Lampenfassung oder ein Zwischenstecker mit Schraubgewinde
und Steckerstiften kann daher für die Wiederaufladung verwendet werden. Soweit Steckerstifte an
der Hülse verwendet werden, können diese feststehend, herausziehbar oder herausklappbar angeordnet werden.
Für Flachbatterien ist es zweckmäßig, diese festen, herausziehbaren oder herausklappbaren Steckerstifte
gegenüber den Stromableitungsfahnen anzubringen.
Bei vielen Batterietypen ist es auch möglich, den einen Pol der Steckerstifte zusammen mit der metallischen
Abdeckkappe als Minuspol zu verwenden. Die Hülse selbst wird zweckmäßig aus Isolierstoff, wie er heute
aus thermoplastischen Massen zur Verfügung steht, hergestellt. Beim Einbau der bekannten Knopfzellen
Ni Fe oder Ni Cd lassen sich durch scheibenförmige aneinandergereihte
Zellen durch Hintereinander- und/ oder Parallelschaltung die auf der Entnahmeseite erforderlichen
Spannungen und Leistungen erzielen. Die
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Stromentnahme kann mit Hilfe von Niederspannungsanschlüssen beliebiger Konstruktion erfolgen. Es ist
zweckmäßig, die gleichen Kontaktanordnungen wie l>ei den bekannten Trockenbatterien zu verwenden.
Geeignete Knopfzellen sind in allen erforderlichen Größen vorhanden. Da diese Akkumulatoren nur wenig
Platz beanspruchen, verbleibt in der Länge der Hülse noch genügend Raum für die Unterbringung der Ladevorrichtung.
Wenn die Niederspannungskontakte an der vorderen Abdeckplatte, welche die Hülse abschließt,
angeordnet sind, ist es zweckmäßig, den Abschlußteil auf der gegenüberliegenden Seite durch eine
Metallkapsel zu bilden, welche wie bei den Trockenbatterien den negativen Pol darstellt. Auch andere
Anordnungen sind ohne weiteres möglich.
Die Abschlußplatte selbst kann mit normalen Stekkern oder herausziehbaren oder herausklappbaren
Steckerstiften ausgeführt sein. Für Spezialausführungen können sowohl die Netzstecker als auch die Niederspannungskontakte
den Erfordernissen des mit Strom zu versorgenden Gerätes angepaßt werden.
In den Abb. 1 und 2 sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt. Die Hülse 1 besteht zweckmäßigerweise
aus thermoplastischen Stoffen. Der Deckel 2 kann aus Metall oder, wenn eine besondere Kontaktvorrichtung
vorgesehen ist, gleichfalls aus thermoplastischen Stoffen hergestellt sein. 3 stellt einen Edison-Schraubsockel
dar. 4 sind Kontakte für die Stromabnahme. 5 sind die Akkumulatoren, entsprechend zusammengesetzt.
Mit 6 ist der Kondensator bezeichnet, und 7 stellt den Kleinstgleichrichter dar. Die Steckerstifte 8
sind in einen Isolierstoffhalter 9 eingesetzt. Mit 10 ist ein Widerstand bezeichnet.
Solche Einsatzbatterien bieten die Möglichkeit, bisher verwendete Trockenbatterien in elektrischen Geraten
zu ersetzen.
Claims (4)
1. Aus Ladeeinrichtung und Kleinstakkumulatoren bestehende Einsatzbatterie, die zum Laden an
ein normales Wechselstromnetz angeschlossen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse zur
Aufnahme der Akkumulatoren und der Ladeeinrichtung in der äußeren Form und in den Abmessungen
derjenigen der zu ersetzenden Trockenbatterie entspricht und daß in der Hülse scheibenförmige
Kleinakkumulatoren in Hintereinander- und/oder Parallelschaltung so zuammengeschaltet
sind, daß auf der Entnahmeseite die erforderliche Leistung mit Hilfe der üblichen Niederspannungsanschlüsse entnommen werden kann, während
durch die enge Aneinanderreihung der Zellen in der Hülse ein Hohlraum verbleibt, in welchem die
Ladeeinrichtung, vorzugsweise aus Widerstand, Kondensator oder Kondensatoren und einem Gleichrichter
gebildet, untergebracht ist, und daß außerdem Mittel zum direkten Anschluß der Einsatzbatterie
an das Wechselstromnetz vorgesehen sind.
2. Einsatzbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung der Hülse als
Stabbatterie für den direkten Anschluß an das Wechselstromnetz das eine Ende der Einsatzbatterie
als Glühlampensockel zum Einschrauben in die für Netzanschluß üblichen Fassungen ausgebildet
ist.
3. Einsatzbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei entsprechend großem Durchmesser
der Stabbatterie ihr eines Ende an Stelle des Glühlampensockels für den Netzanschluß normale,
fest angeordnete Steckerstifte oder herausziehbare oder herausklappbare Steckerstifte aufweist.
4. Einsatzbatterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie die äußere Form einer normalen
Flachbatterie aufweist und daß an der den Niederspannungsanschlüssen abgewandten Stirnseite
der Batterie normale, fest angeordnete Steckerstifte oder herausziehbare oder herausklappbare
Steckerstifte vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 631 992, 891 284;
französische Patentschriften Nr. 750 071, 975 082.
Deutsche Patentschriften Nr. 631 992, 891 284;
französische Patentschriften Nr. 750 071, 975 082.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 009 630/321 10.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER17774A DE1092106B (de) | 1955-11-15 | 1955-11-15 | Aus Ladeeinrichtung und Kleinstakkumulatoren bestehende Einsatzbatterie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER17774A DE1092106B (de) | 1955-11-15 | 1955-11-15 | Aus Ladeeinrichtung und Kleinstakkumulatoren bestehende Einsatzbatterie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1092106B true DE1092106B (de) | 1960-11-03 |
Family
ID=7400064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER17774A Pending DE1092106B (de) | 1955-11-15 | 1955-11-15 | Aus Ladeeinrichtung und Kleinstakkumulatoren bestehende Einsatzbatterie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1092106B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1210479B (de) * | 1961-03-13 | 1966-02-10 | Mallory Batteries Ltd | UEberladungs-Schutzeinrichtung fuer eine wiederaufladbare elektrische Sammler-Batterie |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR750071A (fr) * | 1932-04-27 | 1933-08-03 | Ateliers Brillie Freres Sa | Perfectionnements aux chargeurs |
| DE631992C (de) * | 1930-02-20 | 1936-07-01 | Albin Ermecke | Schaltanordnung zur Ladung einer Batterie aus einem Wechselstromlichtnetz ueblicher Spannung unter Ersatz des Abspanntransformators durch einen strombegrenzenden Kondensator |
| FR975082A (fr) * | 1942-01-24 | 1951-03-01 | Montage d'alimentation de faible puissance, destiné notamment à la charge des petits accumulateurs électriques | |
| DE891284C (de) * | 1951-07-22 | 1953-09-28 | Hans Dr H C Vogt | Mehrzelliger Akkumulator fuer die Licht- und/oder Signalanlage von Fahrraedern oder Motorraedern |
-
1955
- 1955-11-15 DE DER17774A patent/DE1092106B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE631992C (de) * | 1930-02-20 | 1936-07-01 | Albin Ermecke | Schaltanordnung zur Ladung einer Batterie aus einem Wechselstromlichtnetz ueblicher Spannung unter Ersatz des Abspanntransformators durch einen strombegrenzenden Kondensator |
| FR750071A (fr) * | 1932-04-27 | 1933-08-03 | Ateliers Brillie Freres Sa | Perfectionnements aux chargeurs |
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| DE891284C (de) * | 1951-07-22 | 1953-09-28 | Hans Dr H C Vogt | Mehrzelliger Akkumulator fuer die Licht- und/oder Signalanlage von Fahrraedern oder Motorraedern |
Cited By (1)
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| DE1210479B (de) * | 1961-03-13 | 1966-02-10 | Mallory Batteries Ltd | UEberladungs-Schutzeinrichtung fuer eine wiederaufladbare elektrische Sammler-Batterie |
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