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DE1760784C - Meßschablone fur mit Nahmaschi nen arbeitende Betnebe der Textil Industrie - Google Patents

Meßschablone fur mit Nahmaschi nen arbeitende Betnebe der Textil Industrie

Info

Publication number
DE1760784C
DE1760784C DE19681760784 DE1760784A DE1760784C DE 1760784 C DE1760784 C DE 1760784C DE 19681760784 DE19681760784 DE 19681760784 DE 1760784 A DE1760784 A DE 1760784A DE 1760784 C DE1760784 C DE 1760784C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sewing machines
zigzag
textile industry
seams
measuring template
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681760784
Other languages
English (en)
Other versions
DE1760784A1 (de
Inventor
Alfred Hartlaub Karl Kipferhng Heinz 7072 Heubach Oberst Franz 7070 Oberbettringen Walter Gerhard 7072 Heubach Biegon
Original Assignee
Triumph International AG, 8000 Mun chen
Filing date
Publication date
Application filed by Triumph International AG, 8000 Mun chen filed Critical Triumph International AG, 8000 Mun chen
Priority to DE19681760784 priority Critical patent/DE1760784C/de
Publication of DE1760784A1 publication Critical patent/DE1760784A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1760784C publication Critical patent/DE1760784C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Meßschablone für mit Nähmaschinen arbeitende Betriebe der Textilindustrie.
Die Paßform und das äußere Erscheinungsbild von genähten Bekleidungsstücken, bei denen die Nähte nicht selten nach außen hin in Erscheinung treten, hängt wesentlich vor. der Genauigkeit der Ausführung der Nähte ab. Demgemäß besteht '~;i den mit Nähmaschinen arbeitenden Betrieben der Textil-Industrie die Notwendigkeit, Nähte nicht nur naßgenau auszuführen, wozu eine genaue Nadeleinstellung notwendig ist, sondern auch die Nähte nachträglich auf ihre Genauigkeit zu überprüfen. Abgesehen von bestimmten Markierungen an den Nähmaschinen selbst bestand bisher die einzige Möglichkeit zur Vornahme dieser Messungen im Anlegen von Maßstäben und dem mehr oder weniger genauen Ablesen der betreffenden Maße. Dabei sind Millimeterbruchteile, auf die es oft ankommt, praktisch nicht zu ermitteln.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, um diese verschiedenartigen Messungen auf einfachere und sichere Weise vornehmen zu können als bisher.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch eine Meßschablone, die sich durch einen flachen, vornehmlich rechteckig gestalteten Formkörper auszeichnet, der an den Rändern und auf einer oder auf beiden Sichtflächen mit eingepreßten und/oder ausgestanzten Markierungen für ein Zcntimctcr-Maß mit Millimeter-Einteilung, für die gebräuchlichsten Nadelabständc, die Stichbreite von Nähten, insbesondere von Zickzack- und 3-Stich-Zickzacknähten, den Winkel des Zickzack-Riegels bei Reißverschlüssen und die gebräuchlichsten Nahtbreiten mit Überlappungsbreiten verschen ist.
Damit ist den in Frage kommenden Verarbeitungsbetrieben ein leicht zu handhabendes Hilfsmittel an die Hand gegeben, das bv> einfachster Ausführung auf geringem Raum und in klarer, übersichtlicher Anordnung*al!e bei der Verarbeitung textiler Zuschnitte auf Nähmaschinen wesentlichen Meßdaten enthält.
Die neue Meßschablone erleichtert nicht r ar den Meßvorgang selbst, sondern verbessert auch das Meßergebnis, weil durch die vorgegebene Auswahl der gebräuchlichsten Meßwerte zur Ermittlung eines Wertes nicht die exakte Ablesung an einer Skala, sondern nur ein Vergleich von wenigen in Frage kommenden Werten notwendig ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Meßschablone nach der Erfindung dargestellt.
Die neue Meßschablone 1 besteht aus einem flachen rechteckigen Formkörper, z. B. aus Metall oder Kunststoff. Sie ist an den Rändern 2, 4 und 5 sowie auf ihr.-r Sichtrläche 6 mit Kennzeichnungen versehen, die verschiedenen Zwecken dienen.
Am oberen Rand 2 ist eine Skala 3 mit einer !.ä. re von 10cm mit Millimeter-Teilung vorgesehen. D·-;-; Länge reicht für die meisten in diesem Bereich er kommenden Messungen aus und ersetzt einen lageren Maßstab oder ein Maßband, von dem ofί >:; der Anfangsbereich gebraucht wird.
In zwei Reihen von rechteckigen Ausschniu · 7 sind die gebräuchlichsten Nadelabstände vorgegc*·.a. Die Länge der Ausschnitte 7 entspricht bei gleich1- ■■<bender Breite folgenden in mm angegebenen Nad.·.: ■-ständen: 3,2 — 4,8 — M — 7,2 — 8,0 — 9,c 12,7— 15.0 — 25,4.
Die Meßschablone 1 besitzt weiterhin eine , ■■:- falls aus einer Reihe von rechteckigen Ausschnic :n 4 bestehende Einteilung zur Überprüfung von Zick,,· r-Siichen. Im Gegensatz zu den Ausschnitten 7 lx;s /ra die Ausschnitte 8 jeweils eine Länge von 10 mm, v,,ihrend ihre Breite in einer Abstufung von 0,5 . 1,0 mm von 2,0 mm bis 7,0 mm variiert. Diese u>pteilung gestattet neben der Ermittlung der Stichln cue, die jeweils mit der Breite eines der Ausschnitte übereinstimmen mnß, auch die Ermittlung der Anzahl der auf die Längeneinheit, z. B. 1 cm des Nähgutes füllenden Stiche.
Ferner besitzt die Schablone 1 noch eine Markierung 9, die zum Ablesen der Winkel von mit Zickzack-Nähten genähten Riegeln bei Reißverschlüssen dient. Auch hier kann durch einfaches Anlegen tier Schablone i die Genauigkeit des Winkels überprüft werden. Schließlich ist an zwei in einer Ecke aneinanderstoßenden Rändern, nämlich an den Rändern 4 und 5 noch eine durch unterschiedlich breite Ausnehmungen 10 gekennzeichnete Einteilung vorgesehen, welche die gebräuchlichsten Nahtbreiten darstellt. Mic Hilfe dieser Einteilung können auch die Überlappt! ngsbreiten verläßlich nachgeprüft werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Meßschablor.e für mit Nähmaschinen arbeitende Betriebe der Textilindustrie, gekenr. zeichnet durch einen flachen, vornehmlich rechteckig gestalteten Formkörper (1), der an den Rändern (2, Λ 5'; und auf einer oder auf beiden Sichtflächen mit eingepreßten und/oder ausgestanzten Markierungen für ein Zentimeter-Maß mit Millimeter-Einteilung (3), für die gebräuchlichster Nadelabstände (7), die Stichbreite von Nähten, insbesondere von Zickzack- und 3-Stich-Zickzacknähten (8), den Winkel des Zickzack-Riegels bei Reißverschlüssen (9) und die gebräuchlichsten Nahtbreiten mit Überlappungsbreiten (10) versahen ist.
DE19681760784 1968-07-02 Meßschablone fur mit Nahmaschi nen arbeitende Betnebe der Textil Industrie Expired DE1760784C (de)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1760784A1 DE1760784A1 (de) 1971-11-25
DE1760784C true DE1760784C (de) 1973-05-03

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