DE1674203U - Vorrichtung zur anzeige von garnstaerken. - Google Patents
Vorrichtung zur anzeige von garnstaerken.Info
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- DE1674203U DE1674203U DET4378U DET0004378U DE1674203U DE 1674203 U DE1674203 U DE 1674203U DE T4378 U DET4378 U DE T4378U DE T0004378 U DET0004378 U DE T0004378U DE 1674203 U DE1674203 U DE 1674203U
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B37/00—Auxiliary apparatus or devices for use with knitting machines
- D04B37/02—Auxiliary apparatus or devices for use with knitting machines with weft knitting machines
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B3/00—Hand tools or implements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
PÄ.019000*121 Jf
Augsburg, den 11. Januar 1954
Patentanwalt
Augsburg .. Kaiserstraße 9
Augsburg .. Kaiserstraße 9
Bu/IF 716/02/54
Gebrauchsmusteranmeldung
Textilmaschinenbau fahlstedt Bierbaum & Go. t fahlst e&
Kreis Segeberg
Bislang ermittelt man für Bundstriekmasehinen
und ähnliche Textilmaschinen, in einer sehr umständlichen
und zeitraubenden Weise diejenige Garnstärke 1QTm, denjenigen Bereich von Garnstärken, die bzw» der einer bestimmten Maschinenfeinheit entspricht»
Die Aufgabe der feuerung ist es» diesen Torgang
za mechanisieren, ihn bedeutend einfacher zu gestalten
und mindestens eine Anzahl τοη Fehlerquellen auszuschlie—
Feuerungsgemäß wird dies erreicht durch ein Torzugsweise
zweiteiliges räumliches Gebilde,, dessen Torzugsweise
flache Teile gegeneinander bewegbar und zwar Torzugsweise
verschiebbar sind, etwa 12 Art eines Heehesr-Schiebers,
wobei der eine Teil mti Anzeigemitteln Tornehmlich
in Forni τοη in einem bestimmten abgepaßten Abstand
und mit bestimmter abgepaßter Flächenausdehnung Tersehenen
Fenstern ausgerüstet ist, während der andere Teil
-Blatt 2-
- 3 - 11.1.54-
Abständen der waagerechten Kolonnen der Garnstärke ziffern und Maschinenfeinheitsziffern in den entsprechenden
Flächen bzw. Tabellen des anderen verschiebbaren oder verdrehbaren Teiles gewählt sind.
Die Torderseite und Tor allem die Bückseite des äußeren Teiles können dabei zur Aufnahme τοη erläuterndem
Text, Formelaufdruck und dgl. verwendet werden.
Sin Ausführungsbeispiel der Neuerung ist auf der Zeichnung dargestellt; es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Gesamtvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schieber, Fig. 3 einen Schnitt III-III nach Fig. 1f
Fig. 4 eine Rückansicht der Gesamtvorrichtung gemäß
Fig. 1.
Die Vorrichtung gemäß der Heuerung besteht gemäß Fig. 1 in diesem Ausführungsbeispiel aus einer Hülle a
und einem zungenartigen Schieber h; dieser Schieber b ist
in der Hülle a linear verschieblich, wobei zum besseren Handhaben an den Stirnseiten der Hülle a Ausnehmungen c
angeordnet sein können. Etwa im linken Bereiche der Hülle a ist ein ausgeschnittenes und in diesem Falle rechteckiges
Fenster d angeordnet, das gegebenenfalls verglast bzw. mit durchsichtigem Werkstoff abgedeckt sein kann·
Die Höhe dieses Fensters, also die Länge der Kante ά* ist
so gewählt, daß in ihm eine Mehrzahl von Ziffern des Schiebers b untereinander sichtbar werden kann; die Breite
des Fensters d, also die Länge der Kante d", ist so gewählt, daß im Fenster eine Mehrzahl von Ziffern nebenein-
-Blatt 4-
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jeweils s,Bβ in Form aufgedruckter oder aufgeprägter „oder
sonstwie sichtbar gemachter Zahlentabellen die Werte.der
Garnstärke einerseits und die Werte der Maschinenfeinheit
andererseits trägt, und zwar auf zwei Flächen» die in solcher
Ausdehnung, Sntfemung voneinander und Anordnung sowie
Unterteilung ausgestaltet sind, daß bei Erscheinen eines '
bestimmten Zahlenwertes der Maschinenfeinheit in dem einen
Fenster des ersten Teiles aueh jeweils die richtigen und
zugehörigen Werte der Garnstärke etc* sichtbar in dem anderen. Fenster des ersten Teiles erscheinen,
Anstelle τοη linear gegeneinander verschiebbaren
flachen bzw» ebenen Teilen können auch gegeneinander verdrehbare
bzw* verschiebbare Teile zu einer solchen Vorrichtung
vereinigt sein, etwa in Art bekannter sog. Breh-Bechenschieber*
Trommel-Hechenschieber, Belichtungstabellen
und dgl», wobei Fenster, Tabellen etc. äquivalent an solche
Tarianten anzupassen sind»
Yorsugsweise ist bei oder an denjenigen Fenster, das
die Werte des Garnstärkenbereiches erscheinen läßt, zusätzlich
eine besondere Markierung angebracht r die den Mittelstärkenbereich besonders herTorhebt,. Ferner sind in
Ilntereinanderanordnung jeweils bei bzw» an der Seite beider
Fenster des einen Teiles verschiedene Textwörter oder -erläuterungen einerseits und die etwa abgekürzten Bezeichnungen
verschiedenartiger !^schinen bzw· Maschinentypen
andererseits aufgeprägt oder aufgedruckt, deren gegenseitige Abstände entsprechend den gegenseitigen
-Blatt 3-
- 4 - . 11.1 »54
ander sichtbar werden kann. In einem bestimmten Abstand Tom Fenster d ist ein weiteres Fenster e, vorzugsweise
auf der rechten Seite der Hülle at angeordnet. Die Höhe
dieses Fensters e, also die Länge der Kante e', ist so groß,
daß in ihm eine Mehrzahl von Ziffern des Schiebers b untereinander sichtbar werden kann; die Breite des Fensters e,
also die Länge der Kante β", ist so gewählt, daß von nebeneinander
angeordneten Ziffern des Schiebers b jeweils nur eine Ziffer im Fenster sichtbar wird. Hechts oder links
von den Fenstern d und e sind in Untereinanderanordnung mit Abständen Textwörter oder dgl* aufgedruckt oder aufgeprägt;
so tragt beispielsweise der Bereich f neben dem Fenster d Hinweise auf die Garnart bzw. auf die Werkstoffart oder -qualität; der Bereich g neben dem Fenster e trägt
in Untereinanderanordnung und vorzugsweise in gleichen Abständen Textwörter oder Markierungen oder dgl. aufgedruckt
oder aufgeprägt oder sonst sichtbar gemacht, die einen Hinweis auf gebräuchliche Maschinenarten oder -typen
geben·
Die Fenster d und e sind vorzugsweise umrahmt durch gedruckte oder geprägte oder sonst sichtbar gemachte
kräftige Bandlinien h und i, wobei die Randlinie» h etwa oben im Mittelbereich h* unterbrochen, gegebenenfalls
nach oben abgebogen sein kann, sodaß auf diese oder auch auf andere Art der sog. Mittelstärkenbereich der Garnstärken
besonders hervorgehoben ist und somit die Ziffern des Mittelstärkenbereiches leicht ablesbar sind.
-Blatt 5-
- 5 - .. 11 J-»54
Fig, 2, teilweise auch aus Fig. 1 zu, entnehmen* trägt der Schieber b Torzugsweise zwei Zählen—
oder Zifferntabellen k und 1. Diese Tabellen k und 1 besitzen
in waagerechter lichtung in jeweils gleichen Abständen
aufeinanderfolgende Ziffern; der Abstand einer bestimmten
Ziffer bzw· einer bestimmten senkrechten Ziffernkolonne
der Tabelle k τοη einer zugehörigen bestimmten Ziffer bzw· bestimmten senkrechten Ziffernkolonne 1 ist gleich dem
Abstand der lütte des Fensters d τοη der Mitte des Fensters
e. Im übrigen sind die Zahlentabellen k und 1 in ihren
senkrechten Ziffemabständen so gestaltet, daß diese Abstände
jeweils (ien Abständen der untereinanderstehenden
Textwörter der Felder oder Bereiche f und g gleich sind»
Je eine waagerechte Ziffernkolonne der Tabelle k ist als© einem bestimmten Textwort oder dgl* des Feldes
f zugeordnet; beispielsweise ist die waagerechte Kolonne
m dem Textwort "B'wolle engl.Ir."' des Feldes f zugeordnet«
Entsprechendes gilt für die waagereehtatKolonnen des Feldes
1; die waagerechte Ziffernkolonne η gehört also dem Text—
wort "Beppelfonturige !undstricksu* zu«
lin Beispiel rerdeutlicht:
Is entspricht" beispielsweise ι
der Mas ehinenfeinheit "Ί6* τοη doppelfonturigen Sundstrickmaschinen
der Garnstärkebereich "75* 80, 90, 100, T20, 150, T80, 225,
280* (den«) für Kunstseide; der mittlere Garnstärkenbereich
umfaßt die den.-Ziffern 100, 120 und 150; die mittlere
Ziffer hierron ist 120 (Fig.1>.
-Blatt 6~
- 6 - Π.1.54
Sine solche Vorrichtung gestattet, wie insbesondere aus der Fig. 1 zu entnehmen ist, durch Verschiebung
— oder bei einer etwas anderen Ausführungsform durch
Verdrehung — des Schiebers b zunächst die Einstellungeiner bestimmten Maschinenfeinheitsziffer im Fenster e;
alsdann erscheinen im Fenster d alle diejenigen Garnstärken-Ziffern,
die einer solchen Maschinenfeinheitsziffer entsprechen.
Irrtümer sind bei der Ablesung nicht möglich, wenn die richtige Maschinenfeinheitaziffer eingestellt
ist, da das Ablesen zwangsläufig die richtigen Garnstärken und bei Ablesung im Bereiche hf auch die richtigen. Mittelstärkenbereiche
angibt. Die Betätigung der Vorrichtungist also rein mechanisch, da das Ablesen solcherart zwangsläufig
eingestellter Werte nur eine mechanisch-geistige Tätigkeit ist.
Die Fig. 3 zeigt, daß die Hülle a so aufgebaut sein kann, daß durch Zwischenleimen iron Streifen a' und a" zwischen
Hüllenoberteil a und Hüllenunterteil atM eine
Führungsbahn für den Schieber b geschaffen ist.
Die Fig· 4 zeigt, daß die Bückseite des Schiebers a,
also hier des Hüllenunterteiles ant t beispielsweise mit
einer aufgedruckten Tabelle ο und aufgedruckter Textformel ρ usw. versehen sein kann.
Das mustergemäße Gerät kann natürlich gegenüber dem Ausführungsbeispiel auch anders gestaltet sein; es
kennen Drehschieber Tenendet werden; es können auch mehr
als zwei Fenster oder dgl. und mehr als zwei zugeordnete
-Blatt 7-
Zählerfelder oder Zahlentabellen zur Anwendung gelangen;
im allgemeinen wird aber das gezeigte Ausführungsbeispiel
allen in. der Praxis auftretenden Anforderungen in ausreichender
Weise gerecht werden*
-Blatt S-
Claims (1)
- PA019OO0.1Z151•8- . 11,1.54ichutzansprücheVorrichtung zur Anzeige der richtigen Garnstärke bzw., Garnstärkenbereiche für bestimmte Maschinenfeinheiten γόη Hundstrickmaschinen und ähnlicheriMasehinen, dadurch gekennzeichnet , daß diese Vorrichtung ein vorzugsweise im wesentlichen zweiteiliges räumliches Gebilde ist, dessen beide Teile, Torzugsweise flache bzw. ebene Teile, gegeneinander bewegbar und zwar vorzugsweise verschiebbar sind, etwa in Art eines an sich bekannten Hechenschiebers, wobei der eine dieser beiden Teile mit Anzeigemitteln vornehmlich in Form von in einem bestimmten abgepaßten Abstände und mit bestimmter abgepaßter Flächenausdehnung versehenen Fenstern ausgerüstet ist* während der andere der beiden Teile jeweils z.B. in Form aufgedruckter oder aufgeprägter oder sonst-^-fie sichtbar gemachter Ziffern- oder Zahlentabellen in entsprechender Anordnung und gegenseitiger Entfernung die Werte der Garnstärke bzw. Garnstärken einerseits und die Werte der Maschinenfeinheit bzw. der Maschinenfeinheiten andererseits trägt,, und zwar auf zwei Flächen, die in solcher Ausdehuagv Entfernung voneinander und Anordnung sowie Unterteilung ausgestaltet sind, daß bei Erscheinen bzw. Einstellung eines bestimmten Zahlenwertes der Maschinenfeinheit in dem einen Fenster des ersten Teiles jeweils der bzw. die richtigen und zugehörigen lerte der Garnstärke bzw. Garnstärken sichtbar in dem anderen Fenster des ersten Teiles eingestellt ist bzw. sind.-Blatt 9-- 9 ~ . 1U1.542* Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet ^ daß bei und zwar vorzugsweise neben den Fenstern Cd^e=) des ersten Teiles», beispielsweise der Hülle Ca) r in den Bereichen C f rg) jeweils in Ifetereinanderanordnung mit Torsugsweise gleichen senkrechten Abständen Textwörter oder andere l&rldLsrungen bzw* Hinweise angeordnet sind,, die im Bereiche Cf) Hinweise auf das -.zn., verarbeitende Material bzw* 3arn und im Bereiche Cg) Hinweise auf lasehinenart bzw* Maschinentyp geben.3· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und Z1, dadurch g e k e η η ze ic h η e t f daß das Fenster Cd) eine solche Flächengröße und -gestaltung besitzt ,beispielsweise derart rechteckig ist, daß in ihm mehrere nebeneinander angeordnete Ziffern und mehrere untereinander angeordneteköi
Ziffern sichtbar erscheinendkönnen4* Torrichtung nach d.en Ansprüchen 1 und ffrr dadurch g e k e η η z. e i c h η e t * daß das Fenster Cs) eine solche Flächengroße und -gestaltung besitzt ,beispielsweise derart schmal rechteckig ist* daß in ihm nur eine mehreren nebeneinander angeordneten Ziffern sichtbar erscheinen kann,, während mehrere untereinander angeordnet* Ziffern sichtbar werden können*5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und ff. Ψ dadurch g e kenn zeichnet t daß das Fenster Cd) eine ". Markierung zur Hervorhebung eines Teiles und zwar vorzugsweise des mittleren Bereiches der sichtbar nebeneinander erscheinenden Ziffern besitzt.-Blatt 10-- 10 - . 11-1-54ββ Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und ff., dadurch gekennzeichnet , daß der in der Hülle (a) linear bewegliche flache Schieber (b) auf zwei Flächen oder Feldern vorzugsweise je eine,, d.h. insgesamt also zwei, Zahlen- oder Zifferntabellen (k,l) besitzt, die waagerechteund senkrechte Zahlenkolonnen enthalten, wobei die Zahlen oder Ziffern der Tabelle Ck) die Garnstärken oder dgl, angeben und wobei die Zahlen oder Ziffern der Tabelle (1) die üaschinenfeinheiten angeben,, und zwar in solcher räumlicher Anordnung und Zuordnung, daß einer bestimmten senkrechten Ziffernkolonne der Tabelle (k) eine bestimmte senkrechte Ziffernkolonne (1) entspricht derart, daß der Abstand jeweils einer senkrechten Zahlenkolonne der Tabelle Ck) von der augehörigen senkrechten Zahlenkolonne der Tabelle (1) gleich ist dem Abstand der Mitte des Fensters (d) von der Mitte des Fensters Ce), und wobei die waagerechten Abstände benachbarter Zahlenkolonnen innerhalb der Tabellen (k) und (1) stets gleich sind.7· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und ff., dadurch gekennzeichnet , daß jeweils eine waagerechte Ziffern- oder Zahlenkolonne der Tabelle Ck) einer bestimmten Materialart oder einer bestimmten Garnart zugeordnet ist,, während jeweils eine bestimmte waagerechte Zahlenkolonne der Tabelle (1) einer bestimmten Maschinenart oder Maschinentyp zugeordnet ist.8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und ff., dadurch gekennzeichnet , daß die Hülle aus einem-Blatt 11-■V ■ ."■ .7-λ- 11 - 11Vi-54flachen Oberteil (a),. das die Fenster (d,e) enthältt aus einem flachen Unterteil (awf) und zwisehengeleimten Streifen (a%a'r> besteht derart, daß eine Fuhrungsbahii für den Schieber Cb) zwischen allen diesen Teilen entsteht.9* Tarrichtung nach den Ansprüchen 1 und ff.» dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t ,. daß die Rückseite der Sülle Cs), beispielsweise das Unterteil (a'rl) mit Drucktest» beispielsweise mit Formelaufdruck, Tabellenauf druck,, Hinweistext* Sebrauehsanweisung oder dgl. versehen ist»,10. Torrich tang nach Anspruch 1 und sinngemäß nach den ff-, dadurch gekennze lehnet r daß die beiden Teile der Vorrichtung als gegeneinander verdrehbare flache bzw. ebene und beispielsweise kreisförmig begrenzte Teile angeordnet und ausgebildet sind*11» Torrichtung nach Anspruch 1 und sinngemäß nach Hen ff., dadurch ge kenn zeichne t , daß die b-eiden Teile als konzentrisch gegeneinander verdrehbare Trommeln oder Zylinder entsprechend verschiedener Durchmesser ausgebildet und angeordnet sind.12* Torrichtimg nach den Ansprüchen 1 und ff*r dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei Fenster und dementsprechend mehr als zwei Tabellen bzw* äquivalente Mittel angeordnet sind zwecks Ablesung weiterer Arten und -, Werte von Kenndaten und dgl»13. Torrichtung, im wesentlichen wie dargestellt und beschrieben*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET4378U DE1674203U (de) | 1954-01-12 | 1954-01-12 | Vorrichtung zur anzeige von garnstaerken. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET4378U DE1674203U (de) | 1954-01-12 | 1954-01-12 | Vorrichtung zur anzeige von garnstaerken. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1674203U true DE1674203U (de) | 1954-03-25 |
Family
ID=32048888
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET4378U Expired DE1674203U (de) | 1954-01-12 | 1954-01-12 | Vorrichtung zur anzeige von garnstaerken. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1674203U (de) |
-
1954
- 1954-01-12 DE DET4378U patent/DE1674203U/de not_active Expired
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