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DE1760478U - Fahrzeug, insbesondere kraftfahrzeug mit schaukaesten fuer werbezwecke. - Google Patents

Fahrzeug, insbesondere kraftfahrzeug mit schaukaesten fuer werbezwecke.

Info

Publication number
DE1760478U
DE1760478U DES25212U DES0025212U DE1760478U DE 1760478 U DE1760478 U DE 1760478U DE S25212 U DES25212 U DE S25212U DE S0025212 U DES0025212 U DE S0025212U DE 1760478 U DE1760478 U DE 1760478U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
advertising
vehicle
showcases
arranged behind
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES25212U
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Dr Simmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES25212U priority Critical patent/DE1760478U/de
Publication of DE1760478U publication Critical patent/DE1760478U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F21/00Mobile visual advertising
    • G09F21/04Mobile visual advertising by land vehicles
    • G09F21/048Advertisement panels on sides, front or back of vehicles
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F21/00Mobile visual advertising
    • G09F21/04Mobile visual advertising by land vehicles

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Description

  • Dr. Johann S i m m e r, Wiesbaden-Bierstadt, Am eolfsfeld 69 Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug mit Schaukästen für Werbezwecke Es ist bekannt, für Werbezwecke, Ankündigungen und dergl. Plakate zu benutzen, die in Schrift oder Bild mit fluoreszierenden oder phosphoreszierenden Farben hergestellt sind. Diese Farben haben eine wesentlich stärkere Leuchtkraft als normale Farben und es ist auch bekannt, dass derartige Plakate bei gestreutem Sonnenlicht, welches einen relais
    hohen UV-Anteil hat und bei Bestrahlung mit kunst-
    lichem UV-Licht besonders auffallend wirken.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, unter Ausnutzung dieser bekannten Effekte eine räumlich gegeschlossene Baueinheit für Werbezwecke zu schaffen, die in ein Kraftfahrzeug eingesetzt ist.
  • Die Lösung dieser Erfindungsaufgabe erfolgt dadurch, dass in dem Fahrzeug an gut sichtbarer Stelle hinter Schaufenstern Kästen angeordnet sind, an deren Rückwand geeignete Werbemittel, wie Plakate oder figurliche Darstellungen oder auch Originalerzeugnisse angeordnet sind, die mit fluoreszierenden oder phosphoreszierenden Farben behandelt sind, während die UV-Lichtquellen von auss'en nicht sichtbar hinter den Fensterrahmen angebracht sind. Um die Wirkung des UV-Lichtes auf die Leuchtfarben zu einem Maximum zu steigern, sind die Rückwände der Kästen so vertieft angeordnet, dass die Plakate dem unmittelbaren Einfall des natürlichen Lichtes entzogen sind. Als Fahrzeuge eignen sich naturgemäß am besten Kraftfahrzeuge in Transporterform, einmal weil diese den für die Unterbringung der Schaukästen erforderlichen Raum aufweisen und zum anderen, weil in ihnen bereits eine Stromquelle bzw. eine Antriebskraft für eine solche zur Verfügung steht. Es besteht die Möglichkeit, den erforderlichen Strom über einen Zerhacker und Transformator direkt aus der Fahrzeugbatterie zu entnehmen, oder aus einer gesondert mitgeführten Batterie von 24 oder 48 Volt, oder auch aus einem Generator, der mit relativ einfachen Mitteln vom Fahrzeugmotor aus angetrieben werden kann. Die Wahl dieser Stromquellen ist ohne grosse Schwierigkeiten von jedem Fachmann zu bestimmen, je nach dem, wieviel und welche Art von lichtquellen benutzt werden sollen. Ein besonderer Generator wird z. B. dann vorzuziehen sein, wenn eine Mehrzahl von Um-rohren mit einer Gesamtleistung von mehreren 100 Watt bei relativ hoher Spannung benötigt wird.
  • Wenn jedoch nur wenige UV-Lampen geringer Leistung erforderlich sind, kann die Entnahme aus einer Batterie erfolgen. Nach der Erfindung können die Werbemittel auch transparent ausgeführt sein und die Uhr-lichtquellen hinter ihnen angeordnet sein.
  • Zur Erhöhung der Wirkung ist es zweckmässig, das UV-Licht mittels Reflektoren zu sammeln und gegebenenfalls über Umlenkspiegel auf die Werbebilder zu werfen* Da die Einrichtung nach der Erfindung nicht nur eine einmalige Ausstattung ermöglichen, sondern in dauerndem Wechsel verschiedenartige Werbungen zeigen soll, sind die einzelnen Werbemittel durch leicht lösbare Verbindungen auswechselbar in den Schaukästen befestigt. Von besonderer Wirkung ist es auch, wenn die neutrale Dekoration des Hinter-und Untergrundes der Schaukästen, gleichgültig ob sie aus Holz, oder Blech etc. besteht, oder ob sie mit Stoffen irgendwelcher Art verkleidet sind, ebenfalls mit derartigen Farbpigmenten behandelt ist, so dass auch die Umgebung der Werbemittel strahlen leuchtet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen Kraftfahrzeug-Transporter in Seitenansicht, Fig. 2 einen Querschnitt der Einrichtung.
  • Im einzelnen bedeutet 1 die Karosserie des Fahrzeuges, in welches an beiden Seiten zwei Fenster 2 eingelassen sind. Falls dieses Fahrzeug eine grosse einteilige Tür an der hinteren Seite besitzt, kann auch in dieser noch ein gleichartiges Fenster vorgesehen werden. Hinter diesen Fenstern befinden sich die Schaukästen 12a, 12b und evtl. 120.
  • Die rückwärtige Wand dieser Schaukästen besitzt eine gros5e Öffnung, in welche die Plakate 3 auswechselbar eingesetzt sind und durch Klemmbügel 11 gehalten werden. In der Mitte des Schaufensters kann zusätzlieh ein kleines Podest eingesetzt werden, auf dem ein beliebiger Reklamegegenstand 5 steht. Zweckmässig ist es, wenn dieser Reklamegegenstand mit dem für ihn geeigneten Podest fest verbunden ist und letzteres durch Einsteckstifte 13 im Schaufensterkasten gehalten wird. Neben den Kanten der Fenster 2 sind in Reflektoren 9 UV-Röhren 8 angeordnet, und zwar derart, dass ihr Licht auf die Werbemittel konzentriert wird. Auf dem Dach des Fahrzeuges ist ein besonderer Aufsatz 6 angeordnet, in dessen seitlichen Öffnungen Transparente 7 eingeschoben sind, die ebenfalls mit den genannten Farben behandelt sind. Diese Transparente erhalten ihr UV-Licht von einer gemeinsamen Rohre über zwei Umlenkspiegel 10, die gleichzeitig das Licht so \ diffudieren, dass es in gleichmässiger Verteilung
    durch die Transparente fällt.
    i''
    Selbstverständlich handelt es sich bei er Dir-
    stellung nur um ein Ausführungsbeispiel, \ da die
    Art und Lage der Fenster, die Ausbildung der Schaukästen, die Befestigung der einzelnen Teile im Rahmen der Erfindung sehr vielseitig gestaltet werden können.
  • Durch die beschriebene Einrichtung ist eie aser-
    ordentlich stark ins Auge fallende Reklagemöglioh-
    "\
    keit gegeben, die mit einem zur erzeugten Wirkung
    nur in sehr kleinem Verhältnis stehenden Getehngs-
    \
    preis geschaffen werden kann.

Claims (4)

  1. S o h u t z a n, p r U e h e s Sohutzanaprüohe <
    1.) Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug mit Schaukästen für Werbezwecke, dadurch gekennzeichnet, dass in einem oder mehreren hinter Schaufenstern angeordneten Kästen an deren Rückwand Plakate leicht auswechselbar befestigt sind, die in an sich bekannter Weise mit fluoreszierenden oder phosphoreszierenden Farben gemalt oder gedruckt sind, während hinter den Fensterrahmen von ausen nicht sichtbar UV-Lichtquellen angeordnet sind, deren Strahlen zweokmässig durch Reflektoren auf die Plakate gesammelt werden.
  2. 2.) Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich auf einem Sockel etwa in der Mitte des Kastens eine figürliche Darstellung des Werbegegenstandes, ebenfalls mit Leuchtfarben belegt, leicht auswechselbar aufgestellt ist.
  3. 3.) Kraftfahrzeug nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Werbemittel transparent ausgebildet und die Lichtquellen in Blickrichtung hinter den Werbemitteln angeordnet sind.
  4. 4.) Kraftfahrzeug nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaukasten mit allem Zubehör als Baueinheit ausgebildet ist.
DES25212U 1957-10-22 1957-10-22 Fahrzeug, insbesondere kraftfahrzeug mit schaukaesten fuer werbezwecke. Expired DE1760478U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES25212U DE1760478U (de) 1957-10-22 1957-10-22 Fahrzeug, insbesondere kraftfahrzeug mit schaukaesten fuer werbezwecke.

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DES25212U DE1760478U (de) 1957-10-22 1957-10-22 Fahrzeug, insbesondere kraftfahrzeug mit schaukaesten fuer werbezwecke.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1760478U true DE1760478U (de) 1958-01-23

Family

ID=32794650

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES25212U Expired DE1760478U (de) 1957-10-22 1957-10-22 Fahrzeug, insbesondere kraftfahrzeug mit schaukaesten fuer werbezwecke.

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