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DE1760360U - Badewanne mit dampfbeheizung. - Google Patents

Badewanne mit dampfbeheizung.

Info

Publication number
DE1760360U
DE1760360U DE1957W0018383 DEW0018383U DE1760360U DE 1760360 U DE1760360 U DE 1760360U DE 1957W0018383 DE1957W0018383 DE 1957W0018383 DE W0018383 U DEW0018383 U DE W0018383U DE 1760360 U DE1760360 U DE 1760360U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
tub
bathtub
heating
jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957W0018383
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WMF Group GmbH
Original Assignee
WMF Group GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WMF Group GmbH filed Critical WMF Group GmbH
Priority to DE1957W0018383 priority Critical patent/DE1760360U/de
Publication of DE1760360U publication Critical patent/DE1760360U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

  • W ü r t t e m b e r g i s c h e M e t a l l w a r e n-
    fabrik,Geialingen (Steige)
    Bad e w an n e mi t D amp f beheizu n g
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine beheizbare Badewanne, wie sie beispielsweise für Heilbäder mit mineral-und gashaltigem Wasser gebraucht wird. Da derartige Mineralbäder auch nach Erwärmung des Wassers möglichst den gleichen Gas- und Mineralgehalt haben sollen, wie er in der Quelle selbst enthalten ist, und da im Hinblick hierauf jede unnötige Überhitzung des Mineralwassers od.dgl. schädlich ist, wird im allgemeinen so verfahren, daß das Wasser in kaltem Zustand in die Badewanne eingelassen und dann erst auf die gewünschte Temperatur gebracht wird. Zu dieser Zweck hat man vorgeschlagen, das Wasser durch
    onaittelbar in daß Innere der Badewann* ein<nxführende
    Bampfheiaregiater, Tauchsieder od. dgl, zu erhitzen.
    Diese eintaohbaren Heizeyateme lassen aich aber in
    einer modernen Badekabine schwer anbringen, erfordern
    einen ouaätzliohen Bedienungaat. tfwand und sind störunge-
    e. ntäll1S. Eine Außenbehe1sung der Wanne durch unterge-
    tetzte eren lat ebentalls umständlich um wird schon
    aeit langer Zeit als veralt. t betrachtet.
    Man verwendet daher im allgemeinen Badewannen
    1t doppel~andlser Seitenwand oder mit einem d18 Selten-
    wmd der Wa=e umgebenden Heizkmalf, durah den der litis-
    aupr nwehbleit@t dv 8e
    dampf h1ndurobgeleitet wird. Die8e dampfbehelsttn Wan-
    nen mit umlautendem Dampfheimantel haben aber durchweg
    den Naöhtelt daß die Seitenwand der Wanne bei einer
    ungewollten Brhhng daa Dampfdrukea, wia aie a. B.
    infolga Hangenbleibene des Danpfdrnokminderventila odr
    durah andere Csachen eintreten kann, stark einebeult
    and gegebenenfalls zeratSrt werden kann. Bin solchen
    Eindron der Wandung tritt vor allem an den geraden
    Längsöeiten der Badewanne ein, während daa Kopf itnd
    Fußende der Wanne infolge der Wölbung dieser Stirnseiten
    einem erhShten Dampfdruck gröBeren Wideratand leiatet
    und daher 1m allgemeinen unbeschädigt bleibt. Davon
    abßeaehen hat es eich in der rraxia gezeigt, daß auoh
    bei Einhaltung niedriger Dampfdrücke vor allem beim
    ilMaen doa Heizdampfea in die doppelwandige Bade-
    wanne stets kleinere Durchbiegungen insbesondere an den
    .'"
    Längsareiten der Wanne auftreten. Dieee Biegungebeanapru-
    obngen, welohe aioh ständig wiederholen, fahren
    XtllN&hlih ? ? einer Eraldung dee Materiale, inebeson-
    dere an den Schweißnähten, B o daß die bekannten Bade-
    wannen mit doppelwandigem Dampfheissystem i. Laufe der
    Zeit meistens undicht werden.
    Durchdia Erfindung wird bezweckt, eine Bade-
    wanne mit Damptbehe : Lsung durch einen die Sioitenwand
    der W&nn ttagebenden Eeiz ! ? nal eu eoh&ffen, welche
    dieétwähnten Mängel beseitigt.
    Die Erfindung besteht im wesentlichen darint
    daß der den Heizkanal bildende Dampfmantel adLadeetene
    an den Ijängeseiten der Wanne unterbroohe und durch
    Heizrohre ersetzt ist, welche mit der Seitenwand der
    Wanne verbunden und beiderseits an die Enden des un-
    terbroohenen Dampfmantelß angeaohloasen aind.
    Die Heizrohre beetehen gemäß einer vorteilhaf-
    tenAuafUhrungcform der Erfindung aua flachen, auf die
    ßefitenwsmd der Wanne aufgelöteten Hpferrohren. Die
    unterbroch. nen Teile deß Dampfmantel. umgeben im
    wesentlichen nur noch die abgerundeten Stirnseiten
    der Wanne und sind mit den Dampfeintritta-bzw.'-ana-
    trittsstutsenverbunden.
    Durch die Erfindung wird erreicht, daß die bie-
    her besonders gefährdeten Längsseiten der Badewanne
    nicht mehr unmittelbar dem Druck des Helsdajopfee aus-
    gesetzt aind-sondern mittelbar durch die autgelöteten
    Kupterrobre beheizt werden. Infolgedessen kann der
    Dampfdruck gegebenenfalls bis auf etwa das Zehnfaohe
    t",
    d06 normalwerten steigen, ohne daß schädliche
    Defor&ationen dea Wandungsblechee auftreten. An den
    Stirnseiten der Wanne kann der Heinkanal in doppelwan-
    dige,Ausführung beibehalten werden, weil die dot
    vorhanden « Wölbung des Wannenbleohee, wie oben bereite
    erwShnt t dem Dampfdruck einen größeren Widerstand
    entgegensetzt und daher an diesen Stellen ein Einbogen
    nicht zu befürchten ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig 1 zeigt eine dampfbeheizte badewanne in Seitenansicht und teilweise Im Längsschnitt, während Fit. 2 einen Querschnitt durch die Badewanne
    nach der Linie A-B te. t zeigt.
  • Die in der Zeichnung veranschaulichte Badewanne 1 hat eine mehr oder weniger schräg nach innen geneigte obere Seitenwand 2 und eine daran anschließende, etwa das untere Drittel der Wanne umfassende und im
    wesentlichen senkrechte untere Seitenwand 3 sowie einen
    Wannenboden4*
    An den gewölbten Stirnseiten, d. h* am Kopf-und
    Fußende der Wanne, ist die untere Seitenwand 3 von
    einem Dampfmantel 5 umgeben, der zusammen mit der Seitenwand 3 einen Heizkanal 6 bildet. An der einen Stirnseite ist ein Dampfeintrittsstutzen 7 und an der anderen Stirnseite ein Dampfaustrittsstutzen 8 an
    denDaapfjNantel 5 angeschlossen. Durch dieee StitiMn
    wirddey-Keixdampf ein-und abgeführt.
    An den beiden Langweiten der Wanne 1 ist nun
    erflndungsgemäß der Heiskanal 6 bzw. der Daaptmantel 5
    unterbrochen und durch Heizrohre 9 ereetst, die an die
    freien Baden 10 der Mantelabwchnitte $ angeeohloaeen
    eind. Vorzugsweise bentehen die Noiarohre 9 aus flachen
    pferrohent die an die Seitenwand 3 angelstet sind.
    Auf diese Weise bleibt an den gegen Einbauten
    wenigergefährdeten Enden der Wanne ein unmittelbarer
    WmbergM von dem drch den Hisken&l 6 etr8sMtnden
    Hei< ! d&<apf dfch die Saitenwandung 3 in d<tß Innere der
    Wa=* erhalten% w$Lhrend an don liingeseiten der Wanne
    dieWärite von den Ueizrohren 9 auf die seitenwand
    (ibQtrtraßen wirdt ohne daß letztere unmittelbar de.
    Dampf drack anegesetzt iat* E : in<s Binbeulmg dr Seiten-
    wwnd 3t wie ei<9t in Tig. 2 dr Ziohnung doroh die g<-
    strichelten Linien 3'angedeutet iet, wird daher vier-
    m1e4en.
    beslohränkt a : Loli die Er : tin-
    dz nicht aut d< a vorstehend beschriebene nnd in der
    « imag dtatellta Afähraawbeijttpiel, « ondern
    010 ttdabt alle V£WI*nt*n JA Rabaun dofs wesentlichen
    Erfin&nggedomkens <.
    SolsaMüMpyhe

Claims (1)

  1. Sohtzansprttehe 1t Badewanne mit Dampfbeheiaung dtQ'oh einen die Seiten- wand der Wanne Eem ! len it Ein-ui AUGtritt6ff- nNngen fr den Dampf erBehenen Heizimnal, dadurch ge- keMMMdehM daß der den Heizkanal (6) bildende Dampf- mantel (5) mindestens an den Längsseiten der Wanne (1) rnttbrochR üad doh Seisrohre (9) ersetzt tat, wel- ehe xlt der Geltenwand der Wanne verbunden und beider- stlt an 41$ Enden den unterbrochenen Dampfmantels (5) ßngeMoaBen sind* 2 ach A h 1 dwgetems ot d dieHe1aroh$ (9) aU8 flachen, auf 41. Seitenwand der Wanneauf gelsteten Kupferrohren bestehen. dzSadaanenaohAnßpreh') bw. 1 und 2, dadur<thße ! c<tnn*- MiOhnett daS die ianterbrochenen Abeohnitte deo Daatpf- Btantele ($) im wesentlichen die gewSIbten Stirneeiten der Wanne tusgeben und mit D&atßfeintritta-bw.-UB tritt8atmzen 7 8), verbmdn sind.
DE1957W0018383 1957-10-26 1957-10-26 Badewanne mit dampfbeheizung. Expired DE1760360U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957W0018383 DE1760360U (de) 1957-10-26 1957-10-26 Badewanne mit dampfbeheizung.

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DE1957W0018383 DE1760360U (de) 1957-10-26 1957-10-26 Badewanne mit dampfbeheizung.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1760360U true DE1760360U (de) 1958-01-23

Family

ID=32796583

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957W0018383 Expired DE1760360U (de) 1957-10-26 1957-10-26 Badewanne mit dampfbeheizung.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1760360U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3021968A1 (de) * 1980-06-12 1981-12-24 Schmidt Reuter Ingenieurgesellschaft mbH & Co KG, 5000 Köln Bade- oder duscheinrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3021968A1 (de) * 1980-06-12 1981-12-24 Schmidt Reuter Ingenieurgesellschaft mbH & Co KG, 5000 Köln Bade- oder duscheinrichtung

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