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DE1106452B - Beheizbare Badewanne fuer Heilbaeder mit mineral- und gashaltigem Wasser - Google Patents

Beheizbare Badewanne fuer Heilbaeder mit mineral- und gashaltigem Wasser

Info

Publication number
DE1106452B
DE1106452B DEW23715A DEW0023715A DE1106452B DE 1106452 B DE1106452 B DE 1106452B DE W23715 A DEW23715 A DE W23715A DE W0023715 A DEW0023715 A DE W0023715A DE 1106452 B DE1106452 B DE 1106452B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bathtub
heating
jacket
heating jacket
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW23715A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Herrlinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WMF Group GmbH
Original Assignee
WMF Group GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WMF Group GmbH filed Critical WMF Group GmbH
Priority to DEW23715A priority Critical patent/DE1106452B/de
Publication of DE1106452B publication Critical patent/DE1106452B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/02Bathing devices for use with gas-containing liquid, or liquid in which gas is led or generated, e.g. carbon dioxide baths
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/54Water heaters for bathtubs or pools; Water heaters for reheating the water in bathtubs or pools

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

  • Beheizbare Badewanne für Heilbäder mit mineral- und gashaltigem Wasser Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Dampf oder Warmwasser beheizbare Badewanne für Heilbäder mit mineral- und gashaltigem Wasser.
  • Mineralbäder dieser Art sollen auch nach der Erwärmung des Badewassers möglichst noch den gleichen Mineral- und Gasgehalt haben, wie er in der Quelle selbst enthalten ist. Da aus diesem Grunde jede unnötige Überhitzung des Badewassers schädlich ist, wird dieses im allgemeinen in kaltem Zustand in die Badewanne eingelassen und dann erst auf die gewünschte Temperatur gebracht. Zu diesem Zweck kann das Wasser beispielsweise durch unmittelbar in das Badewasser selbst einzutauchende Dampfheizregister, Tauchsieder od. dgl. erhitzt werden. Solche eintauchharen Heizsysteme lassen sich aber in einer modernen Badekabine schwer anbringen, erfordern einen zusätzlichen Bedienungsaufwand und sind störungsanfällig.
  • Die friiher vielfach übliche Außenbeheizung der Wanne durch untergesetzte Öfen ist ebenfalls umständlich und gilt schon seit längerer Zeit als veraltet. man verwendet daher neuerdings meist Badewannen mit doppelwandiger Seitenwand und leitet den Heizdampf oder das heiße Wasser durch den von dem Hohlraum der doppelten Wand gebildeten Heizkanal hindurch. Diese bisher bekannten Badewannen mit Dampheizmantel haben aber durchweg den Nachteil, daß die Seitenwand der Wanne bei einer ungewollten Erhöhung des Dampfdruckes, welche z. B. infolge Hängenbleibens des Dampfdruckminderventils oder durch andere Ursachen eintreten kann, stark eingehellt und gegebenenfalls zerstört werden kann. Aus diesem Grunde konnte man praktisch die die Wanne umgebenden Heizkanäle nicht besonders breit machen, und man hat auch schon vorgeschlagen, den Dampfmantel aus Heizrohren herzustellen, welche z. B. in Form von Kupferrohren auf die Seitenwand der Badewanne aufgelötet sind. Auf diese Weise konnte man zwar schädliche Deformationen des Wandungsbleches der Badewanne vermeiden. Es hat sich aber gezeigt, daß die im Hinblick auf die kleinere Heizfläche der schmaleren Heizkanäle erforderliche schnellere und kräftigere Erhitzung für das Mineralwasser nachteiliger ist, als wenn das Wasser auf einer größeren Fläche langsamer bzw. weniger kräftig erwärmt wird. Denn durch eine spezifisch geringere örtliche Überhitzung wird insbesondere bei kohlesäurehaltigen Ba dewässern das Kohlensäuregas beim Erhitzen weniger ausgetrieben, worauf von den Ärzten und Badeverwaltungen größter Wert gelegt wird. Es hat daher nicht an Versuchen gefehlt, die die Badewanne umgebenden Heizdampfkanäle zwecks Vergrößerung der Heizfläche zu verbreitern, aber man mußte dann stets in Kauf nehmen, daß die Gefahr einer Deformation der Wannenwände und einer Beschädigung oder Zerstörung derselben und des Heizmantels gesteigert wurde. Dies ist um so unangenehmer, als das Material derartiger Badewannen wegen der Aggressivität der Badewässer aus nichtrostendem Metall wie insbesondere Chromnickelstahl bestehen muß, welches entsprechend teuer ist.
  • Durch die Erfindung wird bezweckt, eine Badewanne mit einem aus Metallblech bestehenden Heizmantel zu schaffen, dessen Heizfläche praktisch beliebig groß gemacht werden kann, ohne daß Deformationen, Beschädigungen oder Undichtwerden zu befürchten sind.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß das Heizmantelblech der Badewanne mit einer über die Mantelfläche verteilten Anzahl von nach innen eingepreßten Vertiefungen in Form von nach außen offenen Näpfchen versehen ist, deren Tiefe dem gewünschten Abstand zwischen dem Heizmantel und der Wandung der Badewanne entspricht und deren Napfböden an das Seiten- bzw. Bodenwandungsblech der Badewanne angeschweißt sind.
  • Der durch die Erfindung erzielte technische Fortschritt beruht in erster Linie darauf, daß durch die eingedrückten Näpfchen und deren Verschweißung mit der Badewannenwandung sowohl die Wandung der Wanne als auch der Heizmantel derart versteift wird, daß einer Deformation dieser Wandungen bzw.
  • Bleche ein ausreichender Widerstand entgegengesetzt wird, welcher es ermöglicht, die Heizfläche wesentlich größer als bisher zu machen, ohne daß dadurch Schäden eintreten. Durch diese Vergrößerung der Heizfläche ist man in der Lage, die Wanne anstatt mit Dampf auch mit Warmwasser zu beheizen, ohne daß man übermäßig lange Erwärmungszeiten in Kauf nehmen muß. Es kommt hinzu, daß man mit Hilfe des erfindungsgemäß ausgebildeten Heizmantels auch die verhältnismäßig breite Bodenfläche der Badewanne zur Beheizung derselben heranziehen kann, so daß mal niedrigere und für das zu erhitzende Nilineralwasser gfinstigere Heiztemperaturen bei wirtschaftlich tragbarer Aufheizzeit anwenden kann.
  • Vor allem wird dieser Vorteil auf überraschend einfache und billige Weise erreicht. Die Anbringung be sonderer und komplizierter Innenversteifungen ist nicht notwendig, so daß das wertvolle Material, wie Chromnickelstahl, entsprechend erspart wird. Vor allem ist aber auch die Herstellung der Badewanne sehr einfach, weil man das Anschweißen der Näpfchenböden bequem mit Hilfe einer Punktschweißmaschine vornehmen kann. deren Arme innen und außen über die Ävandungen der Badewanne greifen können. Da mae je nach Bedarf genügend viele Näpfchen in entsprechenden Abständen in das Heizmantellwlech eindrüclcn kann, ist die Größe der Heizfläche praktisch nur durch den zur Verfügung stehenden Platz an der Seite und am Boden der Badewanne be grenzt. Der Durchströmungsquerschnitt der Heizkanäle wird durch die Näpfchen nur unmerklich verkleiner. Im übrigen kann der Durchfluß des Wassers oder das Durchströmen des Dampfes durch die seitlichen Heizkanäle und den Bodenheizkanal entweder im Gleichstrom oder im Gegenstrom vorgenommen werden. Man kann dann diese Kanäle gegebenenfalls an der dem Dampfeintritt gegenüberliegenden Stelle der Badewanne durch ein Übergangs rohr oder gemäß einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung durch einen Übergangskanal verbinden, der mit Hilfe eines an einem der .NIantelbleche vorgesehenen Verlängerungslappens gebildet wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausfiihrungsform mit zwei Varianten beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt eine Badewanne gemäß der Erfindung in teilweise geschnittener Seitenansicht; Fig. 2 zeigt einen Ouerschnitt durch die Badewanne nach der Linie.4-B der Fig. 1 Fig. 3 zeigt in vergrößertem blaßstah für sich herausgezeichnet einen Schnitt durch ein an die Wandung der Badewanne angeschlveißtes NIantelblechnäpfchen Fig. 4 zeigt in vergrößertem Älafistal> einen Längsschnitt durch das untere Kopfende einer Badewanne gemäß der Erfindung mit einer Variante des Übergangskanals vom Seitenwandheizkanal zum Bodenheizkanal, und Fig. 5 zeigt schließlich die Badewanne mit der Variante nach Fig. 4 in Stirnansicht.
  • Gemäß dem in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel besteht die Badewanne 1 aus einer mehr oder weniger schräg geneigten Seitenwandung 2 und einem im wesentlichen flachen Wannenboden 4.
  • Das Material dieser Badewanne besteht vorzugsweise aus Chromnickelstahl (V2A-Stahl), welcher durch gashaltige Mi neraiwässer nicht angegriffen wird.
  • Die Seitenwandung 2 der Badewanne 1 ist an ihrer unteren Außenfläche von einem ringsum laufenden Heizmantel 3 umgeben. Unter derAußenfläche des Wannenbodens 4 ist ein entsprechender Bodenheizmantel 5 angeordnet. Beide Heizmantel 3 und 5 bestehen vorzugsweise auch aus rostfreiem Stahlblech, wie Nr 2A-Stahl oder einem ähnlichen Chromnickelstahl, und werden in einem solchen Abstand von den Außenflächen der Seitenwandung 2 bzw. der Bodenwandung 4 gehalten, daß dazwischen Durchströmungskanäle für den Heizdampf oder das heizende Warmwasser gebildet werden. Der Eintritt des Dampfes oder Warmwassers ge- schieht durch einen Eintrittsstutzen 6. Im Ausfiihrungsbeispiel werden die Seitenkanäle und der Eodenkanal nacheinander im Gegenstrom durchströmt. Zu diesem Zweck ist der Seitenwandheizkanal mit dem Bodenheizkaiial an der dem Dampfeintrittsstutzen 6 gegenüberliegenden Stirnseite, im vorliegenden Falle am Ropfende der Badewanne 1, durch ein trbergangsrohr 7 verbunden. Das Warmwasser bzw. das Kondensat des Heizdampfes tritt am Fuß ende der Wanne durch einen Austrittsstutzen 8 aus dem Elodenheizkanal aus. Der Seitenheizkanal und der Bodenheizkanal können jedoch auch im Gleichstrom von dem Dampf bzw. dem Warmwasser durchströmt werden. in welchem Falle der Austrittsstutzen am Kopfende der Wanne angeordnet und das Heizinittel am Fußende der Wanne gleichzeitig in den Seitenheizkanal und in den Bodenheizkanal eingeführt wird. Es sei an dieser Stelle bemerkt, daß durch die erfindungsgemäß ohne Deformationsgefahr ermöglichte große Heizfläche bei Verwendung von Heizdampf der gesamte einströmende Dampf kondensiert wird, so daß ein besonderer Kondenstopf nicht mehr erforderlich ist.
  • In das äußere Heizmautdbleeb 3 bzw. 5 sind nun in gewissen Abständen Vertiefungen in Eorm von nach außen offenen Näpfchen 9 eiiigepreßt, von denn eines in Fig. 3 der Zeichnung in größerem Älaßstab veranschaulicht ist. Die Tiefe des eingedrückten Näpfchens 9 entspricht dem Abstand, welcher zwecks Bildung des Durchströmungskanals zwischen dem äußeren Heizmantel 3 bzw. 5 und der Seitenwandung 2 bzw. der Bodenwandung 4 der Badewanne eingehalten werden soll. Der Boden 10 eines jeden Näpfchens 9 wird, wie Fig. 3 zeigt, durch Punktschweißung 11 mit der Seitenwandung 2 bzw. mit der Bodenwandung 4 der Badewanne verbunden. Diese Verschweißung läßt sich mit Hilfe einer mit genügend langen Armen versehenen Punktschweißmaschine leicht du reh füh ren. weil man an die beiden sich herührenden Blechteile sowohl von außen als auch von innen leicht herankommen kann. Die Anzahl der in das Älantellileeb 3 bzw.
  • 5 eingepreßten Näpfchen 9 wird so gewählt, daß die gewünschte Versteifung der Wandungen überall erzielt wird. Im übrigen werden die Mantelbieche 3 und 5 an ihren entsprechend umgebogenen Rändem 12 mit der Seitenwand 2 bzw. der Bodenwand 4 der Badewanne 1 dicht verschweißt.
  • In Fig. 4 und 5 der Zeichnung ist eine Variante der Verbindung zwischen dem Strömungskanal der Seitenwand und dem 5 trömungskanal des Wannenbodens veranschaulicht. Hierbei ist der Heizmantel 5 des Wannenbodens durch einen schmalen, heispielãweise 15 cm breiten Lappen 13 verlängert. welcher um die Bodenkante des Kopfendes der Badewanne herum nach oben gebogen und durch eine Sebweißnallt 14 mit dem Seitenmantelblech 3 dicht verbunden ist.
  • Dadurch wird ein tSbergangskanal 15 gebildet, dessen Seitenwände selbstverständlich auch z. B. durch entsprechend abgebogene Seitenränder des Lappens 13 nach außen dicht abgeschlossen sind. Dadurch ergibt sich eine besonders einfache Verbindung der Dampf-bzw. Warmwasserheizkanäle.
  • Die Erfindung beschränkt sich im übrigen nicht auf die vorstehend beschriebenen und in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsformen, sondern sie umfaßt auch Abänderungen des Erfindungsgedankens und äquivalente Ausführungen. Die äußere Form der Badewanne und die Abmessungen der Heizmäntel können selbstverständlich je nach den vorliegenden Verhältnissen variiert werden, ohne daß dadurch der Rahmen der Erfindung überschritten wird.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE.
1. Beheizbare Badewanne für Heilbäder mit mineral- und gashaltigem Wasser aus Metall, insbesondere aus rostfreiem Stahl, mit einem aus Metallblech bestehenden Heizmantel, der in einem einen Durchströmungskanal für Heizdampf oder Warmwasser bildenden Abstand von der Wandung der Wanne gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizmantelblech (3 bzw. 5) mit einer über die Mantelfläche verteilten Anzahl von nach innen eingepreßten Vertiefungen in Form von nach außen offenen Näpfchen (9) versehen ist, deren Tiefe dem gewünschten Abstand zwischen dem Heizmantel (3 bzw. 5) und der Seiten- bzw. Bodenwandung (2 bzw. 4) der Badewanne (1) entspricht und deren Napfböden (10) an das Seiten- bzw. Bodenwandungsblech der Badewanne angeschweißt sind.
2. Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenheizmantel (33 von dem Bodenheizmantel (5) getrennt und der Seitenheizkanal mit dem Bodenheizkanal durch ein Übergangsrohrstück (6) verbunden ist.
3. Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenheizmantel (3) mit dem Bodenheizmantel (5) durch eine lappenförm ige Verlängerung (13) des Seiten- oder Bodenmantelbleches verbunden ist, welches mit dem jeweils anderen Mantdblech durch eine Schweißnaht (14) dicht verbunden ist und zusammen mit entsprechenden Seitenrändern einen Übergangskanal (15) bildet.
DEW23715A 1958-07-16 1958-07-16 Beheizbare Badewanne fuer Heilbaeder mit mineral- und gashaltigem Wasser Pending DE1106452B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3021968A1 (de) * 1980-06-12 1981-12-24 Schmidt Reuter Ingenieurgesellschaft mbH & Co KG, 5000 Köln Bade- oder duscheinrichtung
EP2072930A2 (de) 2007-12-20 2009-06-24 Hydro Aluminium Deutschland GmbH Beheizbare Bade- oder Duschwanne

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DE102007062526A1 (de) 2007-12-20 2009-06-25 Hydro Aluminium Deutschland Gmbh Beheizbare Bade- oder Duschwanne
EP2072930A3 (de) * 2007-12-20 2012-07-11 Hydro Aluminium Deutschland GmbH Beheizbare Bade- oder Duschwanne

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