W ü r t t e m b e r g i s c h e M e t a l l w a r e n-
fabrik,Geialingen (Steige)
Bad e w an n e mi t D amp f beheizu n g
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine beheizbare Badewanne, wie sie beispielsweise
für Heilbäder mit mineral-und gashaltigem Wasser gebraucht wird. Da derartige Mineralbäder
auch nach Erwärmung des Wassers möglichst den gleichen Gas- und Mineralgehalt haben
sollen, wie er in der Quelle selbst enthalten ist, und da im Hinblick hierauf jede
unnötige Überhitzung des Mineralwassers od.dgl. schädlich ist, wird im allgemeinen
so verfahren, daß das Wasser in kaltem Zustand in die Badewanne eingelassen und
dann erst auf die gewünschte Temperatur gebracht wird. Zu dieser Zweck hat man vorgeschlagen,
das Wasser durch
onaittelbar in daß Innere der Badewann* ein<nxführende
Bampfheiaregiater, Tauchsieder od. dgl, zu erhitzen.
Diese eintaohbaren Heizeyateme lassen aich aber in
einer modernen Badekabine schwer anbringen, erfordern
einen ouaätzliohen Bedienungaat. tfwand und sind störunge-
e. ntäll1S. Eine Außenbehe1sung der Wanne durch unterge-
tetzte eren lat ebentalls umständlich um wird schon
aeit langer Zeit als veralt. t betrachtet.
Man verwendet daher im allgemeinen Badewannen
1t doppel~andlser Seitenwand oder mit einem d18 Selten-
wmd der Wa=e umgebenden Heizkmalf, durah den der litis-
aupr nwehbleit@t dv 8e
dampf h1ndurobgeleitet wird. Die8e dampfbehelsttn Wan-
nen mit umlautendem Dampfheimantel haben aber durchweg
den Naöhtelt daß die Seitenwand der Wanne bei einer
ungewollten Brhhng daa Dampfdrukea, wia aie a. B.
infolga Hangenbleibene des Danpfdrnokminderventila odr
durah andere Csachen eintreten kann, stark einebeult
and gegebenenfalls zeratSrt werden kann. Bin solchen
Eindron der Wandung tritt vor allem an den geraden
Längsöeiten der Badewanne ein, während daa Kopf itnd
Fußende der Wanne infolge der Wölbung dieser Stirnseiten
einem erhShten Dampfdruck gröBeren Wideratand leiatet
und daher 1m allgemeinen unbeschädigt bleibt. Davon
abßeaehen hat es eich in der rraxia gezeigt, daß auoh
bei Einhaltung niedriger Dampfdrücke vor allem beim
ilMaen doa Heizdampfea in die doppelwandige Bade-
wanne stets kleinere Durchbiegungen insbesondere an den
.'"
Längsareiten der Wanne auftreten. Dieee Biegungebeanapru-
obngen, welohe aioh ständig wiederholen, fahren
XtllN&hlih ? ? einer Eraldung dee Materiale, inebeson-
dere an den Schweißnähten, B o daß die bekannten Bade-
wannen mit doppelwandigem Dampfheissystem i. Laufe der
Zeit meistens undicht werden.
Durchdia Erfindung wird bezweckt, eine Bade-
wanne mit Damptbehe : Lsung durch einen die Sioitenwand
der W&nn ttagebenden Eeiz ! ? nal eu eoh&ffen, welche
dieétwähnten Mängel beseitigt.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darint
daß der den Heizkanal bildende Dampfmantel adLadeetene
an den Ijängeseiten der Wanne unterbroohe und durch
Heizrohre ersetzt ist, welche mit der Seitenwand der
Wanne verbunden und beiderseits an die Enden des un-
terbroohenen Dampfmantelß angeaohloasen aind.
Die Heizrohre beetehen gemäß einer vorteilhaf-
tenAuafUhrungcform der Erfindung aua flachen, auf die
ßefitenwsmd der Wanne aufgelöteten Hpferrohren. Die
unterbroch. nen Teile deß Dampfmantel. umgeben im
wesentlichen nur noch die abgerundeten Stirnseiten
der Wanne und sind mit den Dampfeintritta-bzw.'-ana-
trittsstutsenverbunden.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß die bie-
her besonders gefährdeten Längsseiten der Badewanne
nicht mehr unmittelbar dem Druck des Helsdajopfee aus-
gesetzt aind-sondern mittelbar durch die autgelöteten
Kupterrobre beheizt werden. Infolgedessen kann der
Dampfdruck gegebenenfalls bis auf etwa das Zehnfaohe
t",
d06 normalwerten steigen, ohne daß schädliche
Defor&ationen dea Wandungsblechee auftreten. An den
Stirnseiten der Wanne kann der Heinkanal in doppelwan-
dige,Ausführung beibehalten werden, weil die dot
vorhanden « Wölbung des Wannenbleohee, wie oben bereite
erwShnt t dem Dampfdruck einen größeren Widerstand
entgegensetzt und daher an diesen Stellen ein Einbogen
nicht zu befürchten ist.Wuerttemberg metal goods n- factory, Geialingen (Steige)
Bad ew an ne with steam heating
The present invention relates to a heatable bathtub such as is used, for example, for therapeutic baths with mineral and gaseous water. Since such mineral baths should have the same gas and mineral content as possible, even after the water has been heated, as is contained in the source itself, and since with regard to this, any unnecessary overheating of the mineral water or the like. is harmful, the procedure is generally such that the water is let into the bathtub in a cold state and only then brought to the desired temperature. For this purpose it has been suggested to pass the water through directly into the inside of the bathtub
Bampfheiaregiater, immersion heater or the like to heat.
But these immersible heating breaths leave you in
difficult to install in a modern bathing cabin
an ouaätzliohen operator. tfwand and are disruptive
e. ntäll1S. External heating of the tub by means of
tetzt eren lat is also cumbersome to do
a long time ago as obsolete. t considered.
Bathtubs are therefore generally used
1t double other side wall or with a d18 rare
wmd the heating stove surrounding the wa = e, through that of the lit-
aupr nwehbleit @ t dv 8e
Steam is hand-ducted. The steamer wall
nen with umlautendem Dampfheimantel but have consistently
the sewing that the side wall of the tub at one
unwanted brewing daa steam pressure, wia aie a. B.
infollowing stuck of the Danpfdrnokminderventila odr
due to the fact that other things can occur, strongly dented
and can be disrupted if necessary. Am such
Penetration of the wall occurs mainly on the straight ones
Longitudinal sides of the bathtub while the head is itnd
Foot of the tub as a result of the curvature of these end faces
suffers greater resistance to an increased vapor pressure
and therefore generally remains undamaged. Of that
Abßeaehen it has shown eich in the rraxia that auoh
if low vapor pressures are maintained, especially when
ilMaen doa heating steamea into the double-walled bath
tub always smaller deflections, especially at the
. '"
Occur along the tub. Dieee Biegungebeanapru-
obngen, welohe aioh keep repeating, driving
XtllN & hlih? ? an eraldung of the materials, in particular
more at the welds, B o that the well-known bathing
tubs with double-walled steam system i. The course of the
Time to leak most of the time.
The aim of the invention is to provide a bath
bathtub with steam bath: solution through one of the side walls
the winter excitement! ? nal eu eoh & ffen, which
the above-mentioned defects are eliminated.
The invention consists essentially therein
that the steam jacket forming the heating channel adLadeetene
on the Ijängeseiten of the tub interrupted and through
Heating pipes is replaced, which with the side wall of the
Tub connected and on both sides to the ends of the un-
terbroohenen Dampfmantelß aneaohloasen aind.
The heating pipes beetehen according to an advantageous
The embodiment of the invention is flat on the
ßefitenwsmd the tub soldered hopper pipes. the
interrupted. parts of the steam jacket. surrounded in
essentially only the rounded end faces
the tub and are connected to the steam inlet a- or 'ana-
treadmill connected.
The invention achieves that the
especially endangered long sides of the bathtub
no longer directly from the pressure of the Helsdajopfee
set aind-but indirectly through the autosoldered
Kupterrobre are heated. As a result, the
Vapor pressure up to about ten times if necessary
t ",
d06 normal values rise without causing any detrimental effects
Defor & ations of the wall plates occur. To the
The Heinkanal can be double-walled at the front of the tub
dige, execution will be retained because the dot
available «Buckle bleohee buckle as above ready
Maintains a greater resistance to the vapor pressure
opposed and therefore an arc at these points
is not to be feared.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise
veranschaulicht. In the drawing, the invention is in one embodiment for example
illustrated.
Fig 1 zeigt eine dampfbeheizte badewanne in Seitenansicht und teilweise
Im Längsschnitt, während Fit. 2 einen Querschnitt durch die Badewanne
nach der Linie A-B te. t zeigt.
Fig. 1 shows a steam-heated bathtub in side view and partially in longitudinal section, while Fit. 2 a cross section through the bathtub after the line AB te. t shows.
Die in der Zeichnung veranschaulichte Badewanne 1 hat eine mehr oder
weniger schräg nach innen geneigte obere Seitenwand 2 und eine daran anschließende,
etwa das untere Drittel der Wanne umfassende und im
wesentlichen senkrechte untere Seitenwand 3 sowie einen
Wannenboden4*
An den gewölbten Stirnseiten, d. h* am Kopf-und
Fußende der Wanne, ist die untere Seitenwand 3 von
einem Dampfmantel 5 umgeben, der zusammen mit der Seitenwand 3 einen Heizkanal 6
bildet. An der einen Stirnseite ist ein Dampfeintrittsstutzen 7 und an der anderen
Stirnseite ein Dampfaustrittsstutzen 8 an
denDaapfjNantel 5 angeschlossen. Durch dieee StitiMn
wirddey-Keixdampf ein-und abgeführt.
An den beiden Langweiten der Wanne 1 ist nun
erflndungsgemäß der Heiskanal 6 bzw. der Daaptmantel 5
unterbrochen und durch Heizrohre 9 ereetst, die an die
freien Baden 10 der Mantelabwchnitte $ angeeohloaeen
eind. Vorzugsweise bentehen die Noiarohre 9 aus flachen
pferrohent die an die Seitenwand 3 angelstet sind.
Auf diese Weise bleibt an den gegen Einbauten
wenigergefährdeten Enden der Wanne ein unmittelbarer
WmbergM von dem drch den Hisken&l 6 etr8sMtnden
Hei< ! d&<apf dfch die Saitenwandung 3 in d<tß
Innere der
Wa=* erhalten% w$Lhrend an don liingeseiten der Wanne
dieWärite von den Ueizrohren 9 auf die seitenwand
(ibQtrtraßen wirdt ohne daß letztere unmittelbar de.
Dampf drack anegesetzt iat* E : in<s Binbeulmg dr Seiten-
wwnd 3t wie ei<9t in Tig. 2 dr Ziohnung doroh die g<-
strichelten Linien 3'angedeutet iet, wird daher vier-
m1e4en.
beslohränkt a : Loli die Er : tin-
dz nicht aut d< a vorstehend beschriebene nnd in der
« imag dtatellta Afähraawbeijttpiel, « ondern
010 ttdabt alle V£WI*nt*n JA Rabaun dofs wesentlichen
Erfin&nggedomkens <.
SolsaMüMpyhe
The bathtub 1 illustrated in the drawing has a more or less inwardly inclined upper side wall 2 and an adjoining, approximately the lower third of the tub comprehensive and in essential vertical lower side wall 3 and one
Bath bottom4 *
On the curved end faces, d. h * on the head and
The bottom of the tub is the lower side wall 3 of
surrounded by a steam jacket 5 which, together with the side wall 3, forms a heating channel 6. A steam inlet nozzle 7 is on one end face and a steam outlet nozzle 8 is attached to the other end face denDaapfjNantel 5 connected. Through the StitiMn
Dey-Keixdampf is drawn in and out.
At the two long widths of the tub 1 is now
According to the invention, the hot duct 6 or the Daapt jacket 5
interrupted and ereetst by heating pipes 9, which are attached to the
10 coat sections $ angeeohloaeen free bathing
1. Preferably, the Noi tubes 9 are made from flat
Pferrohent which are attached to the side wall 3.
In this way it remains on the against internals
less endangered ends of the tub an immediate
WmbergM from the drch den Hisken & l 6 etr8sMtnden
Hey <! d &<apf dfch the string wall 3 in the inside of the
Wa = * get% w $ while on the left side of the tub
the heat from the heating tubes 9 on the side wall
(ibQtrtraßen becomes without the latter immediately de.
Steam applied iat * E: in <s bin dent on the side
wwnd 3t as ei <9t in Tig. 2 dr zonung doroh die g <-
dashed lines 3 'indicated, is therefore four-
m1e4en.
rewarded a: Loli die Er: tin-
dz not aut d <a described above and in the
«Imag dtatellta Afähraawbeijttpiel,« ondern
010 ttdabt all V £ WI * nt * n JA Rabaun dofs essential
Invention & nggedomkens <.
SolsaMüMpyhe