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DE1759951B2 - Gebaeude aus vorgefertigten abschnitten - Google Patents

Gebaeude aus vorgefertigten abschnitten

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DE1759951B2
DE1759951B2 DE19681759951 DE1759951A DE1759951B2 DE 1759951 B2 DE1759951 B2 DE 1759951B2 DE 19681759951 DE19681759951 DE 19681759951 DE 1759951 A DE1759951 A DE 1759951A DE 1759951 B2 DE1759951 B2 DE 1759951B2
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DE
Germany
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sheet metal
corrugated
layer
building
corrugation
Prior art date
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Application number
DE19681759951
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English (en)
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DE1759951A1 (de
DE1759951C3 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Andersson, Karl Erik Evald, Dalängen, Jungskola (Schweden)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andersson, Karl Erik Evald, Dalängen, Jungskola (Schweden) filed Critical Andersson, Karl Erik Evald, Dalängen, Jungskola (Schweden)
Publication of DE1759951A1 publication Critical patent/DE1759951A1/de
Publication of DE1759951B2 publication Critical patent/DE1759951B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1759951C3 publication Critical patent/DE1759951C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/348Structures composed of units comprising at least considerable parts of two sides of a room, e.g. box-like or cell-like units closed or in skeleton form
    • E04B1/34815Elements not integrated in a skeleton
    • E04B1/3483Elements not integrated in a skeleton the supporting structure consisting of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/32Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material
    • E04C2/322Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material with parallel corrugations

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Load-Bearing And Curtain Walls (AREA)

Description

rahmenförmigen Raumeinheiten zusammengesetzte
Gebäude grundsätzlich bekannt, wobei diese Ein-
Die Erfindung betrifft ein Gebäude mit wenigstens 15 heiten mehrschichtig ausgebildet sind, keine der beannähernd rechtwinkligem Grundriß, das aus vor- kannten Raumeinheiten weist jedoch eine auf der gefertigten Abschnitten, und zwar aus zwei stim- Innenseite angeordnete und das tragende Gerüst der wandbildenden Endabschnitten und aus einer An- Einheit bildende Wellblechschicht auf.
zahl Zwischenabschnitten, zusammengesetzt ist, von Bei dem erfindungsgemäßen Gebäude wird der welchen die letzteren je einen Bodenteil, zwei ein- so innere gerüstbildende Wellblechschichtrahmen der ander gegenüberstehende Seitenwandteile und einen Zwischenabschnitte außenseitig mit einer Wärmeiso-Dachteil enthalten, die alle im wesentlichen die lierung und einer geeigneten Außenschicht bzw. gleiche Breite haben und zu einer rahmenähnlichen -Haut versehen und inwendig wenigstens teilweise Transport- und Montageeinheit fest zusammen- mit Verkleidungsplatten vertäfelt. Dadurch wird das gefügt sind, wobei jeder der genannten Teile jedes »5 vom Wellblech gebildete Traggerüst, das außer-Zwischenabschnitts mindestens drei Schichten auf- ordentlich stark und steif ist, derart »eingebaut«, weist, und zwar eine innere und eine äußere schei- daß es sich immer auf Zimmertemperatur befindet, benförmige Schicht und eine dazwischenliegende d. h. von Schwankungen der Außentemperatur un-Wärmeisolierschicht. beeinflußt bleibt. Infolgedessen bewegt es sich nur
Derartige Gebäude eignen sich besonders für am- 30 sehr wenig.
bulante Zwecke, weil sie sich ziemlich bequem in Die Erfindung erbringt auch insofern einen Fon-Abschnitten von einem Aufstellungsplatz zum ande- schritt als es bisher nicht möglich war, mit so geren versetzen lassen. Außerdem können die Ab- ringein Gewicht so weit freitragende Abschnitte ohne schnitte eines derartigen Gebäudes, wenn sie zweck- Zwischenwände oder Tragsäulen herzustellen. In der mäßig standardisiert sind, in ziemlich großen Serien 35 Form, wie die Erfindung praktisch verwirklicht wird, und somit in einer Fabrikanlage wirtschaftlich her- ist jeder Zwischenabschnitt etwa 3 χ 9 m groß (wogestellt werden. Die Größe des Gebäudes, d. h. bei also die Hausbreite 9 m wird), und alle Abeigentlich die Länge desselben, läßt sich auch ein- schnitte können dann vollkommen frei von Einfach ändern. bauten sein, was eine vorzügliche Freiheit bei der Ein Gebäude der eingangs genannten Art ist bereits 40 Gestaltung des Innenausbaus mit sich bringt. Ein in der USA.-Patentschrift 2 089 059 beschrieben, derartiger »leerer« Abschnitt, jedoch mit einer selbst wobei die Seitenwandteile der Zwischenabschnitte dem nordischen Klima angepaßten Wärmeisolation, eine innere und eine äußere Schicht aus ebenen inwendig mit Gipsplatten vertäfelt und mit komplet-Blechplatte·! aufweisen, zwischen welchen eine aus tem Dach, wiegt dabei nur etwa 3000 kg.
Holzpfosten bestehende Rahmenkonstruktion ange- 45 Vorteilhafterweise wird das die innere Schicht ordnet ist. Das tragende Gerüst der Zwischenab- bildende Wellblech in der Weise angeordnet, daß die schnitte wird daher fast ausschließlich von dem zum Inneren des Zwischenabschnitts hin offenen inneren Holzrahmen gebildet, wogegen die verhält- Wellentäler des Bodenteils und der beiden Seitennismäßig dünnen Blechplatten zur Stabilität nur ge- wandteile der inneren Schicht ineinander übergehen, ringfiigig beitragen. Mit dieser bekannten Konstruk- Dadurch wird ein offenes Kanalssystem für zugfreie tion läßt sich damit keine wirtschaftliche Leichtbau- Ventilation und Warmluftbeheizung des Gebäudeweise erzielen. Infolge der unterschiedlichen Wärme- inneren erreicht, das auch die erforderliche Leiausdehnung der verwendeten Materialien und der tungsinstallarion sehr vereinfacht,
ebenen und daher unelastischen Blechplatten sind Bei einem besonders vorteilhaften Ausführungsbei stärkeren Temperaturschwankungen auch War- 55 beispiel der Erfindung ist schließlich vorgesehen, daß mespannungsprobleme zu erwarten. sämtliche Wellblechschichten des Gebäudes aus Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Wellblechstreifen mit in ihrer Längsrichtung verein in vorgefertigte Abschnitte aufgeteiltes Gebäude laufender Wellung zusammengesetzt sind, die ein der eingangs genannten Art zu schaffen, dessen Ab- einheitliches Querschnittprofil besitzen und an den schnitte bei niedrigem Gewicht und unter bester Aus- 60 Längsseiten in der Ebene der Wellenrücken liegende, nutzung des zum Einsatz gelangenden Materials, d. h. nach außen gerichtete Flansche aufweisen, welche bei niedrigstem Preis, eine größtmögliche freie Spann- rechtwinklig von je einem rechtwinklig zur Hauptweite erhalten können, ohne daß sich nachteilige ebene des Blechstreifens stehenden Steg abstehen, Bewegungstendenzen infolge schwankender Außen- der gleichfalls rechtwinklig in den Boden des Blechtemperatur sowie mechanischer Beanspruchung zei- 65 Streifens übergeht, und daß die Breite eines zwigen. sehen einem der Stege und dem benachbarten trapez-Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe da- förmigen Wellenrücken gelegenen Teils des Bodens durch gelöst, daß die innere Schicht jedes Zwischen- des Blechstreifens etwas größer ist als die Breite der
äbrigen; zwischen zwei benachbarten Wellenrücken laufenden Wellenrücken und andererseits eine Anzahl
gelegenen Teile, die. ihrerseits von gleicher Breite sind. sprechende, raumabgrenzende Wellblechschicht des
Auf diese Weise laßt sich eine äußerst rationelle und Bodenteils A ist mit 2 bezeichnet und ist zwecks
kostensparende fabrikmäßige Serienherstellung der Versteifung Rücken an Rücken mit einer auf ihrer
Gebäude erzielen. 5 Unterseite angebrachten zweiten Wellblechschicht 3
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den zusammengefügt. Auch diese Schichten 2 und 3 sind
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher aus nebeneinander angebrachten Wellblechstreifen
erläutert. Es zeigt zusammengesetzt, deren Wellenrücken sich in der
Fig. 1 in perspektivischer und schematisierter Richtung zwischen den SeitenwandteilenB erstrek-
Darstellüng die grundsätzliche Aufteilung eines Ge- io ken. Die raumabgrenzende Wellblechscbicht 4 des
bäudes gemäß der Erfindung in transportable Ab- Dachteils C ist ebenfalls aus Wellblechstreifen, mit
schnitte, den Wellenrücken zwischen den Seitenwandteilen B
Fig. 2 in vereinfachter Darstellung einen Quer- verlaufend, zusammengesetzt und bildet den Unterschnitt durch das Gebäude, gurt einer Fachwerkkonstruktion, die ferner einer-
F i g. 3 einen Querschnitt in vergrößerter Darstel- 15 seits zwei in entgegengesetzten Richtungen geneigte, lung durch einen Wellblechstreifen, der ein wesent- miteinander verbundene und den Dachfirst bildende liches Konstruktionselement des gezeigten Gebäudes Wellblechschichten 5 mit in der Dachrichtung verdarstellt, laufenden Wellenrücken und andererseits eine Anzahl
F i g. 4 einen Horizontalschnitt durch einen Teil zwischen der Wellblechschicht 4 und den den Dachzweier eckenbildender Außenwände des Gebäudes, ao first bildenden Wellblechschichten 5 angebrachte
Fig. 5 in vergrößerter Darstellung einen Teil- Verbindungsstreben 6 und 7 umfaßt, welche vorzugs-
schnitt durch das Gebäude entsprechend dem linken weise ebenfalls aus Wellblech mit von oben nach
Teil der Fig. 2, unten verlaufenden Wellenrücken bestehen, wobei
Fig. 6 einen Teillängsschnitt durch das Gebäude auch diese Strebenblechschichten vorzugsweise die
und dessen eine Stirnwand, »5 gleiche Breite wie der übrige Zwischenabschnitt und
F i g. 7 in vergrößerter Darstellung einen lotrech- aus Wellblechstreifen des gleichen Typs wie die
ten Teilschnitt durch eine raumabgrenzende Well- übrigen Blechschichten zusammengesetzt sind. Die
blechschicht im Gebäude und äußeren Ränder der den Dachfirst bildenden WeIl-
Fig. 8 in perspektivischer Teilansicht, wie die blechschichten5 sind mit den entsprechenden Rän-
Wellblechschichten des Gebäudes geschlitzt und ge- 30 dern der raumabgrenzenden Wellblechschicht 4 des
kröpft werden. Dachteils sowie mit den raumabgrenzenden WeJl-
Wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, weist das Gebäude blechschichten 1 der Seitenwandteile B starr verbun-
einen rechtwinkligen Grundriß auf und ist aus zwei den, und letztere sind ihrerseits an ihren unteren
jeweils eine Stirnwand bildenden, mit G bezeichneten Enden mit den Enden der Wellblechschicht 2 des
Endabschnitten und aus drei mit M bezeichneten 35 Bodenteils A starr verbunden. Dank der fachwerk-
Zwischenabschnitten zusammengesetzt, wobei die ähnlichen Gestaltung des Dachteils C, der durch die
Zwischenabschnitte M auf einem geeigneten, nicht untere Wellblechschicht 3 erreichten Versteifung dei
gezeigten Fundament zwischen den Endabschnitten G Wellblechschicht 2 des Bodenteils und der starren
angeordnet sind und sich sowohl mit diesen als auch Verbindung zwischen den das innere Traggerüst bil-
gegenseitig zu einem Gebäude von gewünschter 40 denden Teilen erhält man eine sehr gute Stabilität
Größe zusammenfügen lassen, welches bei Bedarf und Tragfähigkeit. Für die Konstruktion besonders
wieder in die erwähnten Einheiten zerlegt werden vorteilhaft ist die die Dachbelastung verteilende
kann, deren Größe mit Rücksicht auf bequemen Funktion des als Fachwerk ausgestalteten Dachteils.
Transport gewählt worden ist. In bezug auf kon- Außerhalb des beschriebenen inneren Traggerüstes
struktive Ausbildung und abgesehen von etwaigen 45 befindet sich überall eine Wärmeisolierung, die mit i
Türen und Fenstern, die nicht gezeigt sind, sind die bezeichnet ist und vorzugsweise aus einem unbrenn-
beiden Endabschnitte G Spiegelbilder voneinander baren Isolierungsmaterial besteht,
und sind im großen und ganzen scheibenförmig. Außerhalb der Isolierung ist ein äußerer Mante
Auch die Zwischenabschnitte M sind, von etwaigen vorgesehen, dessen verschiedene Teile ebenfalls au;
Fenster- und Türöffnungen, inneren Zwischenwän- 50 Wellblech hergestellt und aus Blechstreifen des glei·
den und besonderen Ausrüstungsteilen abgesehen, in chen Sondertyps zusammengesetzt sind, die im inne
konstruktiver Hinsicht gleich, wobei es aber selbst- ren Traggerüst enthalten sind. In den Seitenwand
verständlich möglich ist, ihre Breite in der Längs- teilen B bildet diese äußere Wellblechschicht 8 eine
richtung des Gebäudes, d. h. rechtwinklig zur Ebene Fassadenschicht mit vertikal verlaufenden Wellen
der Endabschnitte G, bei Bedarf zu variieren. Jeder 55 rücken, während die entsprechende äußere Blech
Zwischenabschnitt M umfaßt dabei als Hauptkom- schicht des Bodenteils A den Blindboden 9 darstellt
ponenten ein Bodenteil A, zwei einander gegenüber- Letzterer dient als belastungsübertragendes Elemen
stehende Seitenwandteile B und ein Dachteil C, das zwischen dem inneren Traggerüst und dem Funda
sowohl Decke als auch Dach enthält, wobei es sich ment, dessen tragende Wände oder Balken bei F an
im gezeigten Beispiel um ein Satteldach handelt 60 gedeutet sind. Die im Außenmantel enthaltenen um
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist der Zwischen- zum DachteilC gehörenden Blechschichten bildei
abschnitt M wie eine Doppelmantelkonstraktion aus- schließlich die Bedachungsschicht 10 des Zwischen gebildet, indem das Innere des Gebäudes in erster abschnitts mit in der Dachrichtung verlaufende!
Linie von einer inneren, raumabgrenzenden Well- Wellenriicken. Der Zwischenabsctnitt bildet als
blechschicht umschlossen ist, die das Traggerüst des 65 eine komplette Einheit vom Blinducdcn bis zun Gebäudes bildet. In den Seitenwandteflen B ist diese Dachbelag.
innere Wellblechschicht mit 1 bezeichnet und aus Die (tie Stirnwände bildenden Endabschnitte C hochkantig gestellten Blechstreifen mit vertikal ver- entsprechen in ihrem allgemeinen Aufbau den Sei
tenwandteilen B der Zwischenabschnitte. Die End- ringer Wärmeübertragungsfähigkeit, ζ. Β. aus Holz, abschnitte sind dafür eingerichtet, auf einfache und hergestellt. Jedes Paar einander gegenüberstehender lösbare Weise mit dem benachbarten Zwischen- Blechstreifen D kann zusammen mit dem zugeordabschnitt M vereinigt zu werden, vorzugsweise durch neten Paar von Abstandsbohlen 16 und der dazwi-Verschraubungen, falls es nicht bevorzugt wird, jede 5 sehen liegenden Isolierung / als eine primäre Kon-Endwand bereits in der Fabrik mit einem zugehöri- struktionseinheit betrachtet werden, wobei sich jeder gen Zwischenabschnitt zu verbinden. Wie es am Endabschnitt G bzw. die Seitenwandteile B eines besten aus Fig. 4 und 6 ersichtlich ist, besteht jeden ZwischenabschnittesM normalerweise aus somit jeder Endabschnitt G einerseits aus einer inne- einer Mehrzahl solcher Einheiten zusammensetzen, ren Wellblechschicht 11, die aus hochkantig gestell- io die zu diesem Zweck nebeneinander angebracht und ten und nebeneinander angebrachten Wellblech- durch Verschraubungen 17 zwischen nebeneinanderstreifen mit vertikal verlaufenden Wellenrücken zu- liegenden Bohlen 16 zu größeren Einheiten zusamsammengesetzt ist. und aus einer entsprechend mengefügt sind. An der Außenseite sind dabei die aufgebauten äußeren Wellblechschicht 12, wobei Fugen zwischen den primären Konstruktionseinheizwischen den Blechschichten eine Isolierung / vor- 15 ten durch Blechrinnen 18 abgedeckt, deren Ouergesehen ist. An der Unterkante der Endabschnitte schnitt trapezförmig und deren Form die gleiche ist ist durch eine doppelte Kröpfung der inneren Well- wie die der Wellenrücken e des Blechstreifenprofils, blechschicht 11 eine starre Verbindung zwischen Auf Grund der speziellen Profilierung des Blechdieser Schicht und der äußeren Wellblechschicht 12 Streifens decken die Blechrinnen 18 auch die Vergeschaffen, wie bei 13 in Fig. 6 gezeigt, während 20 schraubung ab, wodurch die Wand ein einheitliches die Blechschichten an ihrer Oberkante mittels eines Aussehen erhält. Die gleiche Zusammensetzmethode sich an dieser Kante entlang erstreckenden Riegels wird auch zwischen den verschiedenen Zwischen-14 zusammengehalten werden, der bei der Errich- abschnitten M des Gebäudes verwendet, obwohl die tung des Gehäuses mit einer Blechrinne 15, welche Zusammensetzung mit Schrauben hier auf dem Baueine Windschutz- und Dachkantverkleidung bildet. 25 platz erfolgt,
abgedeckt wird. Wie es aus Fig. 6 ersichtlich ist, sind die zu den
Wie bereits erwähnt, sind die verschiedenen Blech- den Dachfirst bildenden Wellblechschichten 5 geschichten des gezeigten Gebäudes aus nebeneinander hörenden Blechstreifen auf die oben beschriebene angebrachten Streifen aus Wellblech, z. B. Alumi- Weise mit den entsprechenden Blechstreifen der nium. Eisen- oder Stahlwellblech, zusammengesetzt. 30 Bedachungsschicht 10 mittels hochkantig gestellter wobei die letztgenannten Wellblecharten auf zweck- Bohlen 16 verbunden, die gerade vor den entspremäßige Weise, z. B. durch Galvanisation, gegen Rost chenden Bohlen der Seitenwandteile B liegen. Die geschützt und anschließend eventuell lackiert worden Zusammenfügung der primären Konstruktionseinsind. Die Blechstreifen sind durchgehend einer und heiten erfolgt auch in diesem Falle durch Verschrauderselben Ausbildung, und Fig. 3 zeigt einen korn- 35 bungen 17, und auf der Oberseite werden die Fugen pletten Querschnitt einer bevorzugten Ausfühnings- mit Blechrinnen 18 abgedeckt,
form dieses Streifens, der in den verschiedenen Um ein Eindrücken der das Dach bildenden Figuren als Einzelteil mit D bezeichnet ist. Aus Blechstreifen D, z. B. infolge Schneeansammlung, zu Fig. 3 geht hervor, daß der Wellblechstreifen D vermeiden, ist außerdem zwischen den Wellblechnach außen gerichtete, in ein und derselben Ebene 40 schichten eine Anzahl hochkantig gestellter, hölzergelegene Flansche α aufweist, die rechtwinklig von ner Querträger 19 angebracht, die je eine Länge je einem inneren, rechtwinklig zur Hauptebene ge- haben, welche dem Abstand zwischen den Bohlen 16 richteten Steg b herausragen, welcher ebenfalls recht- einer jeden primären Konstruktionseinheit entspricht, winklig in den Boden des Streifenprofils übergeht, und die mit ihren Enden mit diesen Bohlen verbunvon welchem zwischen den Stegen b mehrere trapez- 45 den sind, um Versteifungsrahmen zu bilden,
förmige Wellenrücken e herausragen, deren Oberseite Wie ebenfalls aus F i g. 6 ersichtlich ist, unterin der gleichen Ebene mit den beiden Flanschen u scheidet sich die Konstruktion der Bodenteile A in liegt. Das Streifenprofil ist ferner so ausgestaltet, daß gewissen wesentlichen Punkten von der Konstrukdie Breite eines jeden zwischen einem der Stege/) tion der Wandteile. Wie bereits hervorgehoben und dem benachbarten Wellenrücken e gelegenen so wurde, ist nämlich die obere Weflblechschicht 2 von Teils c des Streifenbodens etwas größer ist als die Wellblechstreifen D durch eine unmittelbar darun- Breite der übrigen, zwischen zwei benachbarten WeI- terliegende WellWechschicht 3 verstärkt, und zwar lenrücken e gelegenen Streifenbodenteile d, die ihrer- auf solche Weise, daß zwei spiegelbildlich zueinander seits von gleicher Breite sind, welche vorzugsweise angebrachte Blechstreifen durch Vernietung, Punktder Breite der flachen Wölbungsoberseiten entspricht. 55 schweißen od. dgl. an mehreren Stellen zwischen
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, sind bei den End- Siren Rändern sowie auch an denselben entlang mit abschnitten G des Gehäuses und den Seitenwand- Hilfe von Holzleisten 20 zusammengefügt sind. Die teilen der Zwischenabschnitte M die Blechstreifen, auf diese Art gebildeten primären Konstruktionsweiche die inneren WeHWechschichten 1 bzw. Il einhehen haben die gleiche Breite wie die enispredarsteDea, sowie die Blechstreifen, welche die äußere 60 chenden primären Konstruktionseinheiten der übri-Wellblechschicbt 8 bzw. 12 bilden, hochkantig an- gen Teile des Gebäudes und sind gegenseitig Seite gebracht und paarweise umgekehrt sowie gegenseitig bei Sehe zusammengefügt durch Verschraubungen 17 verbunden mittels lotrechter Bohlen 16. die <äc\\ entsprechend denjenigen der "wände. Der wisenizwischen den Flanschen a der beiden Blechstreifen liehe Unterschied liegt aber darin, daß «fie beiden erstrecken und in zweckmäßiger Weise sowohl mit 65 Wellblechschichten 2 und 3 mit dem Blindboden 9 diesen Flanschen als auch mit den entsprechenden ausschließlich mit Hilfe von Balken 21 verbunden St;gen b der Blechstreifen verbunden sind. Die Boh- sind, die quer zu den Blechstreifen verlaufen und len 16 sind aus einem geeigneten Material mit ge- deren Ober- und Unterseiten zur Aufnahme der
9 10
Wellenrücken der Wellblechschicht 3 und des Un- Wie aus dem Vorstehenden ersichtlich ist, sind terbodens 9 profiliert sind. Die Balken 21 eines sämtliche in den raumabgrenzenden Wellblechjeden Zwischenabschnittes M haben eine Länge, die schichten 1, 2 und 4 eines jeden Zwischenabschnitder Abschnittsbreite entspricht, und sie sind die tesM enthaltenen Blechstreifen so angebracht, daß einzigen durchgehenden Elemente in jedem Zwi- 5 ihre Flanschen α nach innen hin gerichtet sind und schenabschnitt. Der Blindboden 9 ist seinerseits aus miteinander fluchten. Dies bedeutet, daß auch die einfachen Blechstreifen zusammengesetzt, die an Wellentäler zwischen den Wellenrücken e einander ihren Kanten mit Holzleisten 22 fest verbunden und gerade gegenüberstehen und an ihren Enden unter durch Verschraubungen 17 aneinander befestigt sind. den Verkleidungsplatten gegenseitig miteinander in Der Blindboden hat natürlich die Hauptaufgabe, die io Verbindung stehen, wie es durch die Pfeile 32 in Isolierung / zu tragen, und stellt zugleich einen Teil F i g. 5 angedeutet ist. Die Wellentäler bilden somit des äußeren Blechmantels des Gebäudes dar. Was ein offenes Kanalsystem, das nicht nur eine unsichtschließlich die die Decke bildende Wellblechschicht 4 bare Leitungsführung unter den Verkleidungsplatten, betrifft, so ist sie auf die gleiche Weise wie der sondern auch eine Umwälzung der auf geeignete Blindboden 9 aufgebaut, d. h. aus einfachen Blech- 15 Weise erwärmten Luft ermöglicht,
streifen mit Holzleisten 22, die durch Verschraubun- Bei der Herstellung des beschriebenen Gebäudes gen 17 zusammengehalten werden. Es sei aber daran hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, die erinnert, daß die Wellblechschicht 4 in der vorher in dem Innen- bzw. Außenmantel der Zwischenbeschriebenen Fachwerkkonstruktion mit einbegrif- abschnitte M enthaltenen Blechschichten, d. h. die fen ist und somit durch die Verbindungen mit den 20 Blechstreifen D, durch eine Überlappungsverbindung Wellblechschichten 5 und den Verbindungsstreben 6 zu vereinigen, die sich bequem vernieten oder punkt- und 7 versteift ist. schweißen läßt. Dies gilt besonders für die Verbin-
Die raumabgrenzenden Wellblechschichten 1, 2, 4 dung zwischen den Wellblechschichten 1 und 2 bzw. und 11 sind an ihrer dem Inneren des Gehäuses den Wellblechschichten 1 und 4 sowie 5 im Innenzugekehrten Innenseite dazu eingerichtet, mit Ver- 25 mantel und die Verbindung zwischen den Blechkleidungsplatten vertäfelt zu werden. So ist der schichten im Außenmantel, aber auch für die Ver-Bodenteil A mit auf zweckmäßige Art befestigten bindung zwischen den Wellblechschichten 11 bzw. 12 Bodenplatten 25 verkleidet, die den Fußboden bil- der Endabschnitte G, wie es bei 13 in Fig. 6 gezeigt den, und auf der Unterseite der Wellblechschicht 4 ist. Notwendige Voraussetzung für eine solche Übersind in leicht lösbarer und austauschbarer Weise 30 Iappungsverbindung ist jedoch, daß die einzelnen Verkleidungsplatten 26 befestigt, welche die eigent- Blechstreifen D geknickt werden können, was vorliche Decke bilden. Mit ähnlichen Verkleidungsplat- teilhaft auf die in Fig. 8 veranschaulichte Weise ten 27 sind auch die Innenseiten der Seitenwand- ausgeführt wird. Wie aus dem unteren Teil dieser teile des Gebäudes vertäfelt. Wie aus F i g. 7 ersieht- Figur hervorgeht, werden dabei die Streifenbodenlich ist, sind diese Verkleidungsplatten 27 auf ihrer 35 teile r bzw. d ganz bis zur Innenseite der Wellen-Rückseite mit waagerecht verlaufenden Hakenleisten rücken e geschlitzt, wie es bei 34 gezeigt ist, und 28 versehen, die sich an Zungen 29 einhaken lassen, zwar längs der gewünschten Biegungslinie 35, die im welche aus den Wellenrücken der raumabgrenzenden wesentlichen rechtwinklig zu den Wellenrücken des Wellblechschichten 1 bzw. 11 ausgestanzt und haken- Blechstreifens verlaufen soll. Von diesen Hauptförmig gebogen sind. Diese Zungen sind leicht her- 40 schlitzen 34 aus werden ferner Sekundärschlitze 36 zustellen und erübrigen jeden Bedarf an losen Be- an den Seitenkanten der Streifenbodenteile c bzw. d festigungsorganen, wie z. B. Schrauben oder Nieten. entlanggeschnitten, wobei diesen letzteren Schlitzen Selbstverständlich können ähnliche Zungen auch eine Länge gegeben wird, die etwa der Profilhöhe zum Einhaken der Verkleidungsplatten 26 für die des Blechstreifens entspricht, falls eine rechtwinklige Decke verwendet werden. 45 Knickung gewünscht wird. Die zwischen den Sekun-
So wie die Breite der Zwischenabschnitte M am därschlitzen 36 auf beiden Seiten der Hauptschlitze
besten ein ganzes Vielfaches der Blechstreifenbreite 34 gebildeten Zungen werden bei der Knickung etwas
darstellt, ist auch die Länge des Zwischenabschnitts nach unten gebogen, wobei gleichzeitig dafür zu
dieser Blechstreifenbreite derart angepaßt, daß die sorgen ist, daß die Seitenpartien der Wellen wäh-
äußersten Bohlen 16 der die Stirnwände bildenden 50 rend des Knickens ineinanderfallen. Wie aus dem
Endabschnitte G in den Ecken mit dem Seitenwand- oberen Teil der Fig. 8 ersichtlich ist, überlappen
teil ß des benachbarten Zwischenabschnittes auf die diese Seitenpartien einander nach der Knickung und
in F i g. 4 gezeigte Weise verbunden werden können. lassen sich anschließend leicht mit Nieten 37 ver-
Die Bohlen werden dabei mit Winkelprofilen 30 ver- einigen, während die vorher erwähnten Zungen, wie
schraubt, und nach Anbringen einer Isolierung / 55 bei 38 angedeutet, zusammengefalzt werden können,
zwischen den Bohlen wird die Ecke mit einer Blech- obwohl auch hier Nietverband oder Punktschweißen
rinne 31 abgedeckt, deien Seitenränder die Sohlen 16 denkbar ist Eine auf diese Weise ausgeführte Win-
außen übergreifen raid mit den Biechstreifenpronlie- kelkrrickung des Wellblechsireifens D ergibt eine
rungen in den Wellblechschichten 8 bzw. 12 zusam- sehr zuverlässige Verbindung. Eine doppelte Knik-
menfallen. Die zuvor erwähnte Blechiinne 15 wird 60 kung ist nur bei der Unterkante der Endabschnitte G
hinreichend lang ausgebildet, um das obere Ende erforderlich, wogegen die Knicckungen der übrigen
des Winkelprofils abzudecken. Wellblechschichten Oberall einfach sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Gebäude mit wenigstens annähernd rechtwinkligem Grundriß, das aus vorgefertigten Abschnitten, und zwar aus zwei stimwandbildenden gntjabschnitten und aus einer Anzahl Zwischenabschnitten, zusammengesetzt ist, von welchen die letzteren je einen Bodenteil, zwei einander gegenüberstehende Seitenwandteile und einen Dächten enthalten, die alle im wesentlichen die gleiche Breite haben und zu einer rahmenähnlich Transport- und Montageeinheit fest zusammengefügt sind, wobei jeder der genannten Teile Jfedes Zwischenabschnitts mindestens drei Schichten aufweist, und zwar eine innere und eine äußere scheibenförmige Schicht und eine dazwischenliegende Wärmeisolierschicht, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Schicht (1, 2, 4) jedes Zwischenabschnitts (M) aus Wellblech, dessen Wellung parallel zur Berührungsebene zwischen den Abschnitten verläuft, derart zusammengefügt ist, daß ein formfester, das Traggerüst des Gebäudes bildender Rahmen entsteht, der auf seiner Innenseite wenigstens stellenweise mit Verkleidungsplatten (26 und 27) bzw. Bodenplatten (25) bedeckt ist.
2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Inneren des Zwischenabschnitts (M) hin offenen Wellentäler des Bodenteils (A) und der beiden Seitenwandteile (B) der inneren Schicht (1, 2, 4) ineinander übergehen (Fig. 8).
3. Gebäude nach Anspvuch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Wellblechschicht (1) der Seitenwandteile (B) mit Hilfe von lotrechten, distanzhaltenden Bohlen (16) aus Material mit niedriger Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise Holz, starr mit einer die Fassade bildenden äußeren Wellblechschicht (8) verbunden ist, deren Wellung ebenfalls vertikal verläuft.
4. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Wellblechschicht (2) des Bodenteils (A) Rücken an Rücken mit einer auf ihrer Unterseite angebrachten, zweiten Wellblechschicht (3) zusammengefügt ist und zusammen mit dieser zweiten Schicht mit einem ebenfalls aus Wellblech ausgeführten Blindboden (9) verbunden ist, und zwar mittels Balken (21), die aus Material mit niedriger Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise Holz, hergestellt sind und sich quer zu den Wellenrücken der Blechschichten erstrecken, und daß das Isoliermaterial (/) zwischen der zweiten Wellblcchschicht (3) und dem Blindboden (9) anbracht ist.
5. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurcli gekennzeichnet, daß die innere Wellblechschicht (4) des Dachteils (C) den Untergurt einer Fachwerkkonstruktion bildet, die zwei in entgegengesetzten Richtungen geneigte, dachfirstbildende Wellblechschichten (5) mit in der Abdachungsrichtung verlaufender Wellung und eine Anzahl zwischen diesem Untergurt und den Wellblechschichten (5) vorgesehener Verbindungsstreben (6 und 7) aufweist, die vorzugsweise ebenfalls aus Wellblech mit in lotrechter Richtung verlaufender Wellung bestehen, und daß die äußeren Räfidef aät daehfifSÜMldcndeü .blechschichten (§) starr mit den entsprechenden Rändern der den Untergurt bildenden inneren WeUblechschieht (4) verbunden sind.
6. Gebäude nacb Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die dachfirstbildenden WeIlblechschichten (5) mit Hilfe von distanzhaltenden, vorzugsweise in Dachneigungsrichtung erstreckenden Bohlen (16) und dazu rechtwinklig angeordneten Querträgern (19) aus Material mit niedriger Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise Holz, starr mit einer darüberliegenden Bedachungsschieht (10) aus Wellblech mit in der Dachneigungsrichtung verlaufender Wellung verbunden sind, und daß das Isoliermaterial (Z) zwischen der dachfirstbfldenden WeUblechschieht (5) und der Bedachungsschicht (10) angebracht ist.
7. Gebäude nach einem der Ansprüche ϊ bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Schicht (1, 2, 4) aus trapezförmig gewelltem Blech besteht und daß die Bleche in den Ecken zwischen dem Bodenteil (A) und den Seitenwandteilen (B) bzw. zwischen den letzteren und dem Dachteil (C) durch Überlappungsverbindungen zusammengefügt sind, wobei wenigstens ein Blech eine Randpartie aufweist, die nach örtlicher Aufschlitzung entlang einer rechtwinklig zu den Wellenrucken verlaufenden Linie von der Hauptebene des Blechs herausgebogen ist (Fig. 8).
8. Gebäude nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Wellblechschicht (8), der Blindboden (9) und die Bedachungsschicht (10) durch Überlappungsverbindungen verbunden sind, wobei wenigstens eine Blechschicht eine Randpartie aufweist, die nach örtlicher Aufschlitzung entlang einer rechtwinklig zu den Wellenrücken verlaufenden Linie von der Hauptebene des Blechs herausgebogen ist (Fig. 8).
9. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einige Teile der inneren Schicht (1, 2, 4) auf ihrer Innenseite mit Befestigungsorganen für die lösbare Befestigung der zugeordneten Verkleidungsplatten (26 und 27) ausgestattet sind, und zwar in der Form von Zungen, die aus dem Blech ausgestanzt und von demselben hakenförmig herausgebogen sind, um mit Hakenleisten (28) auf der Rückseite der Verkleidungsplatten zur Festlegung der letzteren zusammenzuarbeiten.
10. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden äußeren Zwischenabschnitte (M) mit je einem stimwandbildenden Abschnitt (G) fest zusammengefügt ist, der ebenfalls eine innere WeUblechschieht (11) mit lotrecht verlaufender Wellung sowie eine im Abstand davon angebrachte, als Fassadenfläche dienende Außenschicht, vorzugsweise aus Wellblech, umfaßt.
11. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Wellblechschichten des Gebäudes aus Wellblechstreifen (D) mit in ihrer Längsrichtung verlaufender Wellung zusammengesetzt sind, die ein einheitliches Querschnittprofil besitzen und an den Längsseiten in der Ebene der Wellenrücken (e) liegende, nach außen gerichtete Flansche (a) auf-
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weisen, welche rechtwinklig von je einem recht- abschnitte aus Wellblech, dessen Wellung paralle' winklig zur Kauptebene äes Biechstreifens aur Berührungsebene zwischen den Absclinitten verstehenden Steg (fe) abstehen, der gleichfalls recht läuft, derart zusammengefügt ist, daß ein formfester winklig in den Boden des Blechstreifens über- das Traggerüst des Gebäudes bildender Rahmen entgeht, und daß die Breite eines zwischen einem 5 steht, der auf seiner Innenseite wenigstens stellender Stege (b) und dem benachbarten trapezför- weise mit Verkleidungsplatten bzw. Bodenplatten bemigen Wellenrücken gelegenen Teils (c) des Bo- deckt ist
dens des Blechstreifens etwas größer 1st als die Mit der ErSndjjiig ynzd also eiae rshmsnicnnige
Breite der übrigen, zwischen zwei benachbarten Raumeinheit geschaffen, deren tragendes Gerüst von Wellenrücken gelegenen Teile («Q, die ihrerseits io der auf der Innenseite angeordneten Wellblech-
von gleicher Breite sind. schicht gebildet -wird.
Aus der Literatur sind zwar aus vorfabrizierten
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