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DE1484046A1 - Gebaeudekonstruktion - Google Patents

Gebaeudekonstruktion

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Publication number
DE1484046A1
DE1484046A1 DE19641484046 DE1484046A DE1484046A1 DE 1484046 A1 DE1484046 A1 DE 1484046A1 DE 19641484046 DE19641484046 DE 19641484046 DE 1484046 A DE1484046 A DE 1484046A DE 1484046 A1 DE1484046 A1 DE 1484046A1
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DE
Germany
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wall
plates
clamping strips
walls
building construction
Prior art date
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Granted
Application number
DE19641484046
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English (en)
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DE1484046B2 (de
DE1484046C3 (de
Inventor
Carlsson Sven Arne
Denny James M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SECURITY ALUMINIUM Co
Original Assignee
SECURITY ALUMINIUM Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SECURITY ALUMINIUM Co filed Critical SECURITY ALUMINIUM Co
Publication of DE1484046A1 publication Critical patent/DE1484046A1/de
Publication of DE1484046B2 publication Critical patent/DE1484046B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1484046C3 publication Critical patent/DE1484046C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/08Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of metal, e.g. sheet metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/58Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal
    • E04B2/60Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal characterised by special cross-section of the elongated members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2002/867Corner details

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

Security Aluminium Company, Detroit, Miohgan,
Vereinigte Staaten von Amerika
Gebäudekonstruktion
Erfindung bezieht sieh ganz allgemein auf eine verbesserte Ausführungsform für Gebäude, insbesondere für soiohe Bauten, deren Wände aus einheitlichen, vorgefertigten und miteinander zu verbindenden Metallteilen errichtet werden."
Per Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wandbauweise für Gebäude zu schaffen, bei der die einzelnen Wandbeutfile in einer verhältnismäßig wenig kostspieligen Weise durch bekannte Stanz- und formverfahren erhalten werden und bei der die einzelnen Bauteile zum Zwecke des Transportes bis zur Baustell· raumsparend ineinander gestapelt werden können.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung soll eine Bauweis· der vorbezeichneten Art geschaffen werden, bei der 114t Hilfe einer verhältnismäßig kleinen Anzahl versohie-
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en dener vorgeformter Metallteile im wesentlich/allen sich im. Hochbau ergebenden Konstruktionamb'glichkeiten entsprochen werden kann, so daß bei der Erstellung von aus diesen Teilen gefertigten Bauten der hierzu erforderliche Zeit- und Arbeitsaufwand ganz beträchtlich vermindert wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung soll auch eine Bauweise der vorbezeichneten Art geschaffen werden, bei der die vorgeformten Metallteile der Gebäudewand ohne weiteres rasch zusammengebaut und an Ort und Stelle miteinander verbunden werden können} außerdem soll sich eine derart hergestellte Wand erfindungsgemäß auch duroh ausgezeichnete wärmeisolierende und geräuschdämpfende Eigenschaften auszeichnen.
Die Erfindung bezweckt weiter die Schaffung einer Bauweise der vorbezeichneten Art, bei der die einzelnen Wandbau-) teile modifiziert und in unterschiedlicher Art und Weise angeordnet werden können, woduroh vielseitige Verwendungsunä Baumöglichkeiten gegeben sind und die einzelnen Bauteile sioh ohne weiteres auch für unterschiedliche Bauformen und Konstruktionen verwenden lassen.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung soll eine Bauweise der vorbezeiohneten Art geschaffen werden, bei der die vorgeformten Metallteile der Wandungen in besonderer Weise miteinander kombiniert und zueinander in Verbindung
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gesetzt werden können, so daß trotz der Verwendung von verhältnismäßig dünnem Metallblech eine angemessene festigkeit erzielt wird, indem die einzelnen Teile derart sicher und fest miteinander verbunden sind, daß sie auch den Belastungen durch Wind und anderen Kräften standhalten können.
Weitere Aufgaben und Merkmale der Erfindung seien naoh-
stehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in denen i gleiche Teile jeweils mit gleichen ,Bezugszeichen bezeiohnet sind, anhand einzelner AusfUhrungsbeispiele nooh näher erläutert. Es zeigern
pigur 1 eine perspektivische Ansicht eines unter Verwendung der erfindungsgemäßen Wandbauweise hergestellten Aufbaue, aus dem insbesondere hervorgeht, wie in iine derartige Wand eine Tür eingebaut wird und wie die durch die Decke ausgeübten Belastungen über die Wand auf das lunda- { ment des Gebäudes bzw. des Aufbaus übertragen werden?
ligur' 2 eine Perapektivansioht eines Wandaufbaus ähnlich demjenigen nach der Pigur 1, in der jedoch ins- ; • besondere ein !"ejostareinbau und die Art und Weise gezeigt ist, in der zwei zueinander in, einem Winkel stehende Wände miteinander verbunden werden?
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Figur 3 einen Soimitt nach der linie 3-3 der Figur 2 in vergrößerter Darstellung}
Figur 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Figur 1, ebenfalls in vergrößerter Darstellung und
Figur 5 einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Wand im Bereich einer Fensteröffnung, der insbesondere einen etwas anders ausgeführten Fensterrahmen und eine Eahmenhalterungebauweise zeigt, ebenfalls in vergrößerter Darstellung.
Die Figuren 1 und 2 zeigen einen erfindungsgemäß hergestellten Aufbau, dessen Wandungen 10 auf einem Fundament 12 ruhen und eine entsprechende Daekkonstruktion 14 tragen.
Die Wand 10 besteht aus im Abstand voneinander angebrachten und zueinander parallel angeordneten inneren und äußeren Wandteilen 16 und 13, die aber entsprechende Stege 20 miteinander verbunden sind· Die Wandungen 16 und 18 bestehen jeweils aus einer Vielzahl von dünnen, aus Blech, Kunststoff oder dergleichen hergestellten Platten oder Planken 22. Diese Platten 22 erstrecken sioh normalerweise über die volle Höhe der Wand und liegen kanteneeitig derart aneinander an, daß die Verbindungsetellen zwischen den äußeren Wandplatten genau den Verbindungsstellen zwisahen den inneren' Wandplatten gegenüber liegen.
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An den Verbindungsstellen zwischen den Wandplatten 22 sind Stege 20 vorgesehen, die jeweils innere und äußere Klemmleisten 24 und 26 aufweisen, welche ihrerseits durch starre Stege oder Streben 28 miteinander verbunden sind. Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, halten die Klemmleisten 24 und 26 die Platten 22 zusammen und schließen gleichzeitig auch die Verbindungsstellen zwischen den Platten, so daß an diesen Verbindungsstellen keine Feuchtigkeit durch die Wand eindringen kann.
Sie Klemmleisten 24 und 26 erstrecken sich normalerweise ebenfalls über die gesamte Höhe der Wand und ein besonderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Klemmleisten als lasttragende Seile ausgebildet sind, die mit den Wandplatten 22 bei der Übertragung der Deckenbelastung auf das Fundament 12 zusammenwirken» Dadurch, daß die Klemmleisten 24, 26 und die Wandplatten 22 bei der Aufnahme und gleichmäßigen Verteilung der Deckenbelastung { und auoh bei der Einwirkung von Windbelastungen und anderen Kräften, denen die senkrecht verlaufenden Gebäudewandungen normalerweise ausgesetzt sind, gleichmäßig zusammenwirken, können die Wandplatten verhältnismäßig dünn sein. Das gleiohe gilt auoh für die Verbindungsteile 20, so daß die Materialkosten einerseits niedrig genug sind, um. mit anderen ebenfalls wenig kostspieligen Bauweisen in Wettbewerb treten zu können, während andererseits gleichzeitig eine angemessene Festigkeit und Steifigkeit der
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damit hergestellten Bauteile gewährleistet ist und infolgedessen die lange Lebensdauer sowie auch andere wünschenswerte physikalische Eigenschaften von Metall ausgenützt werden können. Die Frage der Materialkosten ist vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen insbesondere dann von Bedeutung, wenn die einzelnen Wandbauteile beispielsweise aus einem Metall wie Aluminium hergestellt werden.
Wie bereits ausgeführt, soll jedes beliebige geeignete Material, beispielsweise Kunststoff, galvanisiertes Eisen oder Aluminium für die Herstellung der Wandbauteile und insbesondere der Wandplatten 22 verwendbar seinj vorzugsweise wird jedoch Aluminium verwandt, das infolge seines geringen Gewichtes und seiner Rostfreiheit in allen Klimabereichen und unter allen möglichen Konstruktionsbedingungen zweckmäßig verwendet werden kann. Außerdem besitzt Aluminium auch ein ansprechendes Aussehen und läßt sich noch, vor der Erstellung des Gebäudes im Wege der bekannten lloxierungs- oder Brennverfahren auf jede gewünschte Farbe einfärben.
Der zwischen der inneren und der äußeren Wand 24· bzw. 26 befindliche Saum wird vorzugsweise mit einer aus einem Stück bestehenden zusammenhängenden Füllmasse 30 ausgefüllt. Hierfür kann jedes beliebige Material, beispielsweise Kunststoff oder Beton Verwendung finden. Unabhängig davon, welcher Stoff für die Füllung verwendet wird, ist
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es jedoch von Vorteil, wenn er aufgeschäumt oder gebläht ist, damit auf diese Weise eine möglichst gute Wärmeisolation erzielt wird. Es können zu diesem Zweck alle bekannten Schaumverfahren eingesetzt werden; das Füllmaterial wird dabei vorzugsweise nach Errichtung der Wand und vor dem Aufsetzen des Daches an Ort und Stelle zwischen die Wände eingegossen und aufgeschäumt. Beton eignet sich besonders gut als Füllmaterial, da er auch einen guten Feuerschutz abgibt und außerdem geräusohdämpfend ist. Vorzugsweise wird dem Beton jedoch noch ein ein geringes Gewicht aufweisender Zusatz zugegeben, damit das Gewicht der Füllmasse verringert und ein Verziehen der Wandplatten sowie andere störende Hebenwirkungen vermieden werden, die sich dann bemerkbar machen können, wenn beim Ein- gießen des Betons in die Wand irgendwelche Stoß- und Sohockerscheinungen auftreten. Blähton oder -schiefer, geblähte Sohlacke, Zunder, Bimsstein., Perlit und Vermiculit sind typische Beispiele für geeignete Zusätze von gerin- λ gem Gewicht.In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, daß die Stege 28 für die Verbindungsteile 20 jeweils im Abstand voneinander angeordnet sind, so daß die eingegossene Füllmasse 30 in einem einzigen Stück durch die gesamte Wand des Gebäudes verläuft, die Stege vollständig umgibt und auch den Großteil der Klemmleisten 24 und 26 einschließt. Praktisch bildet die Füllmasse 30 einen harten
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haltbaren Kern, der zusammen mit den Außenpiatten und den Verbindungsteilen einen außerordentlich festen und starren
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Aufbau bildet. In den Zeichnungen ist das Füllmittel 30 nioht in allen Teilen der Wandungen 10 dargestellt, damit bestimmte strukturelle Merkmale der Wandungen 10 im einzelnen besser dargestellt werden können. In der Praxis befindet sich jedooh die Füllmasse lückenlos zwischen den Wandplatten und füllt den Raum vollständig aus.
Wie bereits angedeutet, haben die Platten oder Planken vorzugsweise einen verhältnismäßig geringen Abstand und
* besitzen in den Hauptteilen der Wand 10 eine einheitliche länge, die sich über die gesamte Höhe der Wand erstreckt-. Sa auch die Klemmleisten 24 und 26 sich in einem Stück über die gesamte Länge der Platten 22 erstrecken, bilden jeweils zwei einander gegenüber angeordnete Platten und die zu deren beiden Seiten befindlichen Verbindungsteile 20 eine Art Kasten, der sich durch große Festigkeit aus-■ zeichnet. Sie geringe Weite der Platten 22 ist nicht nur im Hinblick auf die Erzielung struktureller Festigkeit zweckmäßig, sondern auch mit Hüoksioht darauf, daß die Platten dem durch das frisch eingegossene Füllmaterial ausgeübten statischen Sruok standhalten können, ohne daS sie aioh nach außen verbiegen oder durohbeulen. Dieses ist besonders dann von Bedeutung, wenn «in verhältnismäßig schweres Füllmaterial, beispielsweise Beton, verwendet wird« Erfahrungsgemäß ist für did Zwecke der Erfindung eint Pliätteaweite «wisehtn etwa 12 und 20 om am besten geeignet. Sin· Platte dieser Weite kann noch ohne weiteres aus einem verhältnismäßig dünnen Blech hergestellt werden und bleibt praktisch auch beim Einfüllen der Füllmasse flach und eben«
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Zur Herstellung einer Verbindung zwischen den Verbindungsteilen 20 und den Platten 22 sind die Iiängskanten der Platten flach umgebogen, so daß sie parallel zu den Platten verlaufende Randflansche 52 bilden? letztere liegen dabei entsprechend der Darstellung der Figuren 3 - 5 in einem geringen Abstand, parallel zum eigentlichen Hauptteil der Platten. Die inneren und äußeren Klemmleisten 24 und 26 der Verbindungsstelle 20 sind einander gleich, so daß eine ins einzelne gehende Beschreibung lediglich I einer einzigen Klemmleiste zur Verdeutlichung der Erfindung ausreicht. Auch die Klemmleisten sind vorzugsweise aus einem verhältnismäßig dünnen Blech hergestellt und weisen jeweils einen Mittelflansoh 34 auf, der dadurch erhalten wird, daß der die Klemmleisten bildende Blechstreifen der länge nach flach umgebogen wird, so daß eine zweifaohe Metallage entsteht. An der Vorderkante des. Flansches 34 sind die beiden Hälften des Metallstreifens in einander entgegengesetzter Sichtung auseinander gebogen, so daß nach rückwärts und seitwärts gerichtete !!ansehe 36 und 38 entstehen* Diese letzteren sind dabei naoh vorne und innen umgebogen, wodurch entsprechende Vorderflansche 40 und 42 entstehen. Bjatlang der Innenkanten der vorderen flansche 40 und 42 sind außerdem nach innen gerollte Wülste oder Bördelungen 44 und 46 vorgesehen.
Beim Zusammenbau werden hinter die zueinander entgegengesetzt gebogenen Bandflansche 32 einander jeweils be- naohbarter Platten 22 der Länge nach die ihnen entspreohen-
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den Vorderflansche 40 und 42 der die Verbindung herstellenden Klemmleisten eingeschoben (siehe Figur 3). Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, befinden sich die gebördelten Kanten der Plansche 40 und 42 in einem derartigen Abstand voneinander, daß die Platten genau zwischen die Kanten eingepaßt werden- können. Die Platten 22 sollen nach Möglichkeit zwar nicht lose in den Klemmleisten sitzen, es muß jedoch ein gewisses Spiel gegeben sein,, damit sich das Metall bei Temperaturveränderungen ausdeifen und zusammenziehen kann und damit auch ein Ausgleich für die unterschiedlichen Dehnungskoeffizienten
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von Metall und Füllstoff gegön ist. In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, daß die Verbindung zwischen den Verbindungsteilen 20 und den Platten 22 ausreichend federnd und elastisoh ist, so daß Dehnungs- und Zusammenziehungsbewegungen ohne weiteres stattfinden können, ohne daß dadurch eimbleibende Verzerrung der betreffenden Seile hervorgerufen, das Aussehen beeinträchtigt oder die Stellung der einzelnen feile zueinander verändert wird. Dadurch daß die Verbindung elastisch ist, ist gleichzeitig auch ein angemessener Ausgleich für die unterschiedliche Ausdehnung und Zusammenziehung der inneren und der äußeren Wandplatten gegeben, die jeweils unter der Einwirkung stark voneinander abweichender Temperaturen stehen können, was insbesondere bei Außenwänden zutrifft. Naturgemäß kann auch bei einem leichten Auseinanderrücken der Platten 22 infolge Zusammenziehung oder
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anderer Gründe noon keine Feuchtigkeit durch die Wand hindurchdringen oder ihre Geschlossenheit und Wirksamkeit beeinträchtigen, da die Klemmleisten 24 und 26 die Verbindungsstellen zwischen den Platten stets und unter allen Bedingungen dioht verschließen. Pie Bördelungen 44· und 46 sind derart bemessen, daß die zurüokgebogenen Eandflansehe 32 genau zwischen den Bördelungen und öfen nach seitwärts und rückwärts geriohteten Planschen 36 und 38 Platz finden, so daß die Platten nicht nur anein- ™ ander anliegen, sondern auch zueinander ausgerichtet gehalten werden.
Pie Verbindungsstege 28 sind an den Mittelflanschen der Klemmleisten 24 und 26 in beliebiger und bekannter Weise beispielsweise duran BIeeinschrauben, Niete oder Metallheftklammern sicher befestigt. Bei der in den Zeichnungen dargestellten AusfUhrungsform wurden zu diesem Zweck beispielsweise Niete 48 verwandt. Die Füllsohicht * 30 bildet eine verhältnismäßig wirksame Wärmediohtung und um zu. vermeiden, daß Wärme an den Verbindungstellen durch die Wand hinduroh übertragen wird, ist zwischen den Verbindungestegen 28 und den FXanaohen 34 Vorzugs- , weise eine Wärmeisolierung 50 eingebracht, für diese Wärmeisolierung 50 kann jedes beliebig geeignete Material verwendet werden. So kommen hierfür beispielsweise verschiedene Kunststoffe oder aber auch ein aus Asphalt und Asbeetfaeern hergestelltes Kaltgemisoh in Frage.
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Zur Herstellung einer Verbindung zwischen zwei im reohten Winkel zueinander stehenden Kanten sind entsprechend der Darstellung der Figur 1 besondere innere und äußere Eckplatten 52 und 54 vorgesehen. Eine vergrößerte Darstellung der äußeren Eokplatte 54 und ihrer Befestigung an den benachbarten Wandplatten 22 ist in Figur 4 gezeigt. Wie aus der Zeichnung ersiohtlich, ist die Platte 54 der Länge nach in der Mitte derart umgebogen, daß zwei im rechten Winkel zueinander stehende Hälften 56 und 58 entstehen. Diese Hälften sind wiederum mit jeweils umgekehrt umgebogenen Randf!ansehen 60 bzw. 62 versehen, die mit den ihnen benachbarten Klemmleisten in der gleichen Weise wie die Wandplatten 22 zusammengreifen. Es wird jedoch an dieser Stelle ein besonderes Verbindungsstück 64 verwandt, dessen im reohten Winkel zueinander stehende Klemmleisten 66 und 68 durch diagonal verlaufende Verbindungsstreben 70 miteinander verbunden sind. In allen anderen Punkten greift der Eckverbindungsteil 64 mit den äußeren Wandplatten 22 der Wandung in der gleichen Weise zusammen wie die vorbeschriebenen Verbindungsteile 20. Die innere Eokplatte 52 ist der äußeren Eckplatte 54-ähnlich ausgebildet, abgesehen davon, daß die zurUckgeboge-
ung mn Eandflanaehe in umgekehrter Eicht/gebogen sind, um mit den ihnen benachbarten Wandverbindungs-Normteilen 20 entsprechend der Darstellung der Figur 1 richtig eusammeneu.gr a if en.
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Wie ersichtlich, können nun die erfindungsgemäß zusammengebauten Wände an den Ecken ohne weiteres in jedem beliebigen Winkel zueinander angebracht werden, was einfaoh daduroh geschieht, daß entsprechend ausgebildete rundgebogene Eokteile verwendet werden» deren Ausbildung derjenigen der !eile 52 und 54 mit der einen Ausnahme entspricht, daß die Seitenteile in einem anderen Winkel zueinander stehen. Außerdem besteht noch die Möglichkeit, g die Boken entsprechend der Darstellung scharfkantig und rechtwinkelig oder aber abgerundet auszubilden, was einfach durch entsprechende Gestaltung der Eokteile 52 und 54 geschieht.
Außerdem kann mit Hilfe der Erfindung, wie ersichtlich, auch eine gleiohmäßig gekrümmte Wand hergestellt werden. Dies kann einfaoh daduroh erreicht werden, daß auf einer Seite der Wand kürzere Platten Verwendung finden. Die herzustellende Bogenkrümmung läßt sich dabei einfaoh dadurch { bestimmen, daß die relative Weite der inneren und der äußeren Wandplatten zueinander in dem gekrümmten Wandungsabsohnitt entsprechend variiert wird. All.dies läßt sich naturgemäß ohne Veränderung der Struktur der Wand erzielen, d.h. also auch hier ist jede äußere Wandplatte 22 einer entsprechenden inneren Wandplatte 22 gegenüber angeordnet, die Verbindungsstellen zwisohen den äußeren Wandplatten befinden sich gegenüber entsprechenden Verbindungsstellen zwisohen den inneren Wandplatten und in
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jedem Falle sind die einzelnen Platten über an den Verbindungsatellen vorgesehene Verbindungsteile 20 miteinander verbunden.
Sämtliche dem. vorbesohriebenen Wandaufbau eigenen Merkmale tragen dazu bei, die Art und die Form der Wand mit einer Vielfalt von Möglichkeiten zu gestalten, so daß der grundlegende Wandaufbau bei vielen verschiedenen G-ebäudeformen verwandt werden kann.
Durch entsprechende Modifizierung und Anpassung der vorbeschriebenen Wandbauteile ist es auch möglich, eine Hilfs- oder Sekundärwand 72 im rechten Winkel zur Haupt- oder Primärwand 10 anzubringen, wie dies in den Figuren 2 und 3 gezeigt ist. Es kann sich dabei sowohl bei der Wand 10 als auch bei der Wandung 72 um Außenwände handeln oder aber es kann eine der beiden Wände eine Außenwand und die andere eine innere Trennwand sein. Die in den figuren geseigte Anordnung eignet sich jedooh besonders gut zur Befestigung von inneren Trennwänden an den Außenwänden eines Gebäudes. In jedem Falle ist die Wand 72 jedoch an der Wand* 10 mit Hilfe zweier Halbklemmleisten 76 und 78 (Figur 3) befestigt. Diese Halbklemmleisten 76 und 78 werden einfach in der Weise erhalten, daß der innere Mittelflanaoh 34 einer beispielsweise bei 26 gezeigten ganzen Klemmleiste an seiner längsverlaufenden freien Kante auseinandergetrennt wird. Die so erhaltenen voneinander getrennten Hälften der Klemmleiste können dann, wie bei 76
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und 78 angedeutet, verwendet werden« Wahlweise können die Halbklemmleisten 76 und 78 aber auoh in einem Walzverfahren oder auf jede beliebige andere Weise einzeln hergestellt werden. In jedem lalle werden die beiden Halbklemmleisten 76 und 78 jeweils an geeigneter Stelle unter Zuhilfenahme von Bleohsohrauben 80 an einer der Wandplatten 22 der ursprünglichen Wand 10 befestigt. Gegebenenfalls können die Halbklemmleisten 76 und 78 auoh noch nach dem Einfüllen und Erhärten der Füllsubstanz 30 an | der Wand 74 befestigt werden, so daß die Enden der Schrauben 80 über die Metallplatte 22 hinausragen und noch.in dem gehärteten Beton eindringen und in diesem festgehalten werden.Die Zellen der Srennwandungen 72 werden vor- . zugsweise ebenfalls mit einer einstückig zusammenhängenden Betonmasse 30 ausgegossen, so daß eine feste Wand mit guten Schalldämpfungseigeneehaften entsteht.
Wie bereits ausgeführt, haben die Platten 22 und die Verbindungsteile 20 gleiche Länge und erstreoken sich über * die gesamte Höhe der Wand, soweit letztere zusammenhängend und nicht unterbrochen ist. Yerständlioherweise ist dies jedoch bei Fenster- und Türöffnungen nioht möglioh. Entsprechend der Darstellung der Figur 1 werden deshalb oberhalb der4 Türöffnungen entsprechend kürzere Platten und Verbindungsstücke verwendet. Das gleiche gilt, wie aus-Figur 2 hervorgeht, oberhalb und unterhalb von Fensteröffnungen, jedoch ist di© Bauweise im übrigen die gleiohe« - *
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Bei Verwendung der erfindungsgemäßen Bauteile können in jeder Wandung beliebig breite Fensteröffnungen vorgesehen werden» Es können zu diesem Zweck besondere bereits vorgeformte Wandplatten und Verbindungsteile gleicher, verhältnismäßig geringer Länge verwendet werden oder aber es kann auch wahlweise so vorgegangen werden, daß die die volle Länge besitzenden Wandplatten und Verbindungsteile unter ,Verwendung von Metallsägen oder -Scheren auf eine entsprechende Länge zugeschnitten werden. In jedem Falle wird die untere Kante der noch unfertigen Fensteröffnung vorzugsweise zunächst einmal mit einem TJ-förmigen Bauteil' 82 abgedeckt und anschließend die Fensteröffnung nach unten mit einem geeigneten gespritzten oder gewalzten Fensterbrett 84» seitlich durch die Pfostenteile.-86 und nach oben durch den Binder 88 eingerahmt. Fensterbrett und oberer Binder 84 bzw. 88 sind an der Wand 10 unter Zuhilfenahme entsprechender Bleohsohrauben o.dgl. befestigt und die zur Halterung des Fensterbrettes dienenden Schrauben halten gleichzeitig auch die darunter^efindliche U-förmige Abdeckung 82 sicher an Ort und Stelle fest. Die seitlichen Fensterpfosten 86 sind vorzugsweise bereits derart ausgebildet, daß sie mit den zu beiden Seiten der Fensteröffnung befindlichen Verbindungsteile]! 20 entsprechend der Darstellung der Zeichnungen (Figur 2) zusammengreifen. Wie erβiahtIioh, können βamtliche Eensterrahmenteile in ihrer Form derart unterschiedlich auegebildet sein, daß sie jeder beliebigen oder herkömmlichen Fensterform angepaßt werden können und/oder daß sie auch sowohl einfache als auch Doppelfenster aufnehmen können.
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Die Figur 5 zeigt eine geänderte Ausführungsmögliohkeit für die Anbringung eines Fensters. Es werden hierbei besondere Eckplatten 100 und 102 verwendet, die jeweils im rechten Winkel zu ihnen stehende Teile 104 bzw. 106 aufweisen.. Die beiden Teile 104 der Platten 100 und 102 besitzen nach rückwärts umgebogene Randflansche 108, die mit den Klemmleisten der benachbarten Verbindungsteile 20 in der gleichen Weise zusammengreifen wie die Wandplatten 22. Die beiden Teile 106 dagegen sind derart gegeneinander . ' gerichtet, daß sie von der Fensterö'ffnungsseite abgewandt sindj auch sie sind mit nach rüokwärts umgebogenen Randplatten 110 versehen» die im geringen Abstand voneinander angeordnet sind und mit einer vollen Klemmleiste 112 zusammengreifen, die in allen Punkten den vorstehend beschriebenen Klemmleisten 24 und 26 entspricht. Ein besonderes stranggepreßtes und im allgemeinen einen ü-förmigen Querschnitt aufweisendes Fensterpfostenteil 114 übergreift die Verbindungsstelle zwischen den beiden Randteilen 106, λ und ein an diesem Teil 114 ausgebildeter, nach rückwärts ragender Mittelflansoh 116 ragt in den Tferbindungsspalt zwischen den beiden Seitenabschnitten des Mittelflansches 34 des Verbindungsteilea hinein. Es kann hierbei erforderlich sein, den Flansch 116 in den Flansch 34 einzutreiben. Sind jedoch die einzelnen Teile auf diese Weise zusammengefügt, 80 ist der Halteflansch des Pfostens 114 nicht nur durch den Flansch 34»sondern auch durch die gewalzten Kanten der Eckteile 106 sicher gehalten. Wie ersichtlich, ist
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mit dieser Anordnung eine sichere Halterung für die einzelnen Teile des Fensterrahmens gewährleistet und gleichzeitig sind die genormten G-rundbauteile der Erfindung so vorteilhaft wie möglich verwendet.
In ähnlicher Weise sind zu beiden Seiten der Türöffnung Türpfosten 90 vorgesehen, und wie die vorstehend beschriebenen Fensterpfosten 86 können auch sie entweder stranggepreßt oder gewalzt sein. Auf jeden Fall sind sie derart beschaffen, daß sie vorzugsweise mit den ihnen benachbarten Wandüngsteilen 20 ineinandergreifen. Insbesondere ist an der Oberseite der Türöffnung ein Sturz 92 und an ihrer Unterseite eine Schwelle 94 vorgesehen, wie dies beim Türbau allgemein üblich ist.
Sämtliche Wandteile sind zweckmäßigerweise unter Zuhilfenahme entsprechender gewalzter oder stranggepreßter innerer und äußerer Stehlager 96 am Fundament 12 befestigt, wie am deutlichsten aus Figur 1 hervorgeht. Handelt es sich hierbei beispielsweise um eine Betonauflage, so sind die Stehlager 96 am Fundament duroh Bolzenschrauben oder Betonnägeln und an der Wand durch Blechschrauben o.dgl. befestigt. Sind die Wandungsteile dagegen an Bodenbalken oder -trägem zu befestigen, so werden die Stehlager 96 einfach an diesen Balken oder Trägern festgenagelt. Im übrigen wird vorzugsweise derart vorgegangen, daß zwischen dem Fundament 12 und den Stehlagern 96, vorzugsweise
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zwischen den Stehlagern und den Seitenwandungen 10 eine entsprechende Kunststoff- oder Asphaltdichtung vorgesehen wird, um die Wand gegen das Bindringen von Luft und Ungeziefer abzudichten.
Die rohe Oberkante der'Wand ist mit einem U-förmig ausgebildeten !eil 82 abgedeckt, das dem an der Unterseite der Fensteröffnung in Figur 2 gezeigten entspricht, und die auf dieser U-förmigen Abdeckung aufliegenden Deckenträger M 98 werden durch Winkeleisen 100 o.dgl. an Ort und Stelle festgehalten. Zur Befestigung der Halterungen 100 an- den U-förmigen Abdeckungen 82 und an den Deckenträgern 98 werden entsprechende Metall- oder Holzschrauben oder Nägel verwendet. Die U-förmigen Abdeckungen 82 sind ihrerseits an den Wandplatten 20 unter Zuhilfenahme von Metallschrauben o.dgl. befestigt.
An den Wänden 10 und den Deckenträgern 98 ist ein beliebiger Decken- oder Dachaufbau in der übliohen Weise ange- I bracht und befestigt. Wie ersiohtlioh, wird das Gewicht des Daohaufbaus Über die U-förmigen Abdeckungen senkrecht auf die Wände 10 übertragen und das gesamte Gewicht der Decke oder des Daches ruht gemeinsam auf den Wandplatten 22 und auf den Klemmleisten 24 und 26 der Verbindungsteile 20· Dadurch, daß die Klemmleisten der Verbindungsteile 20 in der vorbeschriebenen Weise zum !ragen einer last geeignet sind, können sowohl für die Verbindungeteile als . ' auch fUr die Wandplatten 22 verhältnismäßig leichte Metall- ■ ■
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bleche Verwendung finden. Die Wand bildet nämlich bo an den Verbindungsteilen eine Reihe von Doppel-T-Trägern, über welche die durch das Dach ausgeübte Belastung auf das die Wand tragende Fundament übertragen wird. Der fertige Aufbau ist außerordentlich fest und iat ohne weiteres in der Lage, den Wind- und Hebekräften standzuhalten, denen die Seitenwandungen und Daatohaufbauten von Gebäuden normalerweise ausgesetzt sind.
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Claims (1)

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.Patentansprüche
Gebäudekonstruktion mit einem fundament, auf dem fundament ruhenden senkrechten Wänden und einem auf den
Wänden ruhenden Daohaufbau, dadurch gekennzeichnet,'
daß
die Wände (10) aus im Abstand voneinander angeordneten inneren und äußeren Wandplatten (16, 18) bestehen, die untereinander durch Verbindungsteile (20) verbunden sind und jeweils aus einer Vielzahl von kantenseitig aneinanderstoßenden Platten (22) zusammengesetzt sind, wobei die Verbindungsstellen zwischen den äußeren Wandplatten (18) sich gegenüber entsprechenden Verbindungsstellen zwischen den inneren Wandplatten (16) befinden, die Verbindungsteile (-20) an den Verbindungsstellen zwischen den inneren und äußeren Wandplatten (16, 18) angeordnet sind und innere und äußere Klemmleisten (24, 26) an den Verbindungsstellen mit den Platten (22) und die Klemmleisten (24, 26) duroh starre Stege (28) miteinander verbunden sind, die Klemmleisten (ZA-1 26) die Verbindungsstellen zwischen den inneren Platten (16) abschließen und sich die Platten (22) und die Klemmleisten (24, 26) zur Aufnahme der Last von Decken- und Baohaufbauten über die gesamte Höhe der Wandung erstrecken.
2· Gebäudekonstruktion nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß der zwischen der inneren und äußeren Wand (16, 18) befindliche Raum mit einer monolithischen, die
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Stege (28) umgebenden und einbettenden Füllmasse (30) ausgefüllt ist, und daß zwisohen dem Dachaufbau (98) und den Wänden (10) Mittel (82) vorgesehen sind, welche den Dachaufbau (98) tragen und oben auf den Wandplatten (16,18) und den Klemmleisten (24, 26) aufliegen, um die Daohlast über Wandplatten (22) und Klemmleisten (24, 26) auf das Fundament zu Übertragen.
3. Gebäudekonstruktion naoh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die monolithisohe Füllmasse (30) Beton ist und die Platten (16, 18) zur Aufnahme des statischen Drukkes dee eingegossenen Betons eine geringe Weite aufweisen.
4. Gebäudekonstruktion naoh Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Platten (16, 18) annähernd 15 cm beträgt.
|) 5. Gebäudekonstruktion naoh einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Wände (16, 18) eine wärmeisolierende Masse eingebracht ist.
6. Gebäudekonstruktion nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die die Dachkonstruktion (14) tragenden Wandplatten (16, 18) an der Kopffläche durch mit Krempen versehene Leisten (82) überdeckt sind.
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7. Gebäudekonstruktion nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,; dadurch gekennzeichnet, daß die Vifandplatten (161. 18) nur niohttragende Verkleidung sind»
8. Wandkonstruktion nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Klemmleisten (24, 26) und den Stegen (28) eine Wärmesperre (50) vorgesehen ist.
9« Wandkonstruktion nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die Wandplatten (22) an ihren kantenseitig zusammenstoßenden Enden mit nach innen gekehrten Flanschen (32) versehen aind und die Klemmleisten (24, 26) ü-förmig ausgebildete Teile (40, 42) aufweisen, in welche die Plansche (44,46) der ihnen.benachbarten Platten (22) eingreifen und sicher gehalten sind, wobei die Klemmleisten (24) außerdem nach innen ragende, mit den Stegen (28) verbundene Mittelflansche (34) aufweisen.
10. Wandkonstruktion nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (22) an ihren aneinanderstoßenden Kanten mit nach innen gekehrten Flsmsohen (32) versehen sind und daß die Klemmleisten (24, 26) aus Bleoh besiöien und derart ausgebildet sind, daß gegenüberliegende Kanäle entstehen, welche durch einen Mittelflaneoh (34) von doppelter Dicke
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miteinander verbunden sind und zur Aufnahme und sicheren Halterung der Flansohe (44» 46) der ihnen benachbarten Platten (22) dienen, wobei der Mittelflansch (34) mit den Stegen (28) verbunden ist.
11. Wandkonstruktion nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die Wand (10) eine Fensteröffnung aufweist, die durch Endwandplatten (32) von durch eine Klemmleiste (24) miteinander verbundenen Wandplatten (22) und durch einen in der öffnung angebrachten Fensterträger (114) bestimmt ist, der einen Mittelflansoh (116) aufweist, welcher zwischen den Handplatten (110) verläuft und von diesen sowie von der DoppeHage, des Mittelflansohee (34) der Klemmleiste (22) festgehalten wird (Figur 5).
12. Gebäudekonstruktion mit zwei nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche hergestellten und verbundenen Wändenf bei der die eine Wand quer zur anderen Wand verläuft und an ihr anstößt, daduroh gekennzeichnet, daß die anstoßende Wand (72) unter Zuhilfenahme von Halbklemmleieten (76, 78) mit der anderen Wand (10) verbunden ißt (Figur 3).
13· Gebäudekonstruktion mit zwei Wänden nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, daduroh gekennzeichnet, daß die Halbklemmleiflten (76, 78) jeweils einen
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TJ-förmigen Teil und einen Mittelflansch aufweisen und die Mittelflansche dieser Halbklemmleisten jeweils derart an der anderen Wand befestigt sind, daß die U-förmigen Teile derselben mit den Klemmleisten des endäeitigen Verbindungsteiles der anderen Wand zusammengreifen«
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