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DE1759513A1 - Schwimmende Behaelterdecke - Google Patents

Schwimmende Behaelterdecke

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Publication number
DE1759513A1
DE1759513A1 DE19681759513 DE1759513A DE1759513A1 DE 1759513 A1 DE1759513 A1 DE 1759513A1 DE 19681759513 DE19681759513 DE 19681759513 DE 1759513 A DE1759513 A DE 1759513A DE 1759513 A1 DE1759513 A1 DE 1759513A1
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DE
Germany
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floating
ceiling
rod
container
edge
Prior art date
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Application number
DE19681759513
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English (en)
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DE1759513C3 (de
DE1759513B2 (de
Inventor
Martinus Van Der Heijden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
Original Assignee
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
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Publication date
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Priority to US822230A priority patent/US3595432A/en
Priority to FR6914594A priority patent/FR2008130A1/fr
Priority to GB23238/69A priority patent/GB1255881A/en
Priority to NL6906948A priority patent/NL6906948A/xx
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Publication of DE1759513B2 publication Critical patent/DE1759513B2/de
Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/34Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets
    • B65D88/42Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets with sealing means between cover rim and receptacle
    • B65D88/46Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets with sealing means between cover rim and receptacle with mechanical means acting on the seal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein schwimmendes Dach bzw. eine Decke für einen Behälter, wobei die Decke an ihrem Rand mit Fiihrungsschuhen versehen ist, die in gleitende Berührung mit der Innenfläche der Behälterwand treten können.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine schwimmende Behälterdecke der genannten Art zu schaffen, die auf vorteilhafte nVeise so ausgebildet ist, daß sich die Führungsschuhe, der Mechanismus, mittels dessen die Führungsschuhe gegen die Innenfläche der Behälterwand gedrückt werden, und die Abdichtungevorrichtung leicht montieren und prüfen lassen, und daß zweitens der Mechanismus zum Andrücken der Führungsschuhe an die Innenfläche der Behälterwand nicht in Berührung mit der in dem Behälter gelagerten Flüssigkeit bzw· dem gelagerten Dampf kommen kann·
Eine gemäß der Erfindung ausgebildete schwimmende Oehältsrdecke ist somit durch einen Mechanismus gekennzeichnet,
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mittels dessen die Führungsschuhe gegen die Innenfläche der Behälterwand gedrückt werden, ferner durch eine am äußeren Rand der schwimmenden Decke angebrachte Rinne sowie durch einen flexiblen Dichtungsstreifen, der sowohl mit dem äußeren Rand der Rinne als auch mit dem Führungsschuh verbunden ist.
Bei einer geeigneten Ausführungsform ist die schwimmende Behälterdecke ferner dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus zum Andrücken der Führungsschuhe an die Innenfläche der Behälterwand eine erste Stange umfaßt, deren eines Ende mit dem oberen Teil des Führungsschuhs drehbar verbunden ist, während das andere Ende der.Stange drehbar und verschiebbar mit dem unteren Teil des Randes der schwimmenden Decke verbunden ist, ferner eine zweite Stange, deren eines Ende mit dem oberen Teil des Randes der schwimmenden Decke verbunden ist, während das andere Ende an der ersten Stange drehbar angelegt ist, sowie eine Feder, deren eines Ende an demjenigen Ende der ersten Stange befestigt ist, das drehbar und verschiebbar mit dem Rand der schwimmenden Decke verbunden ist, während das andere Ende der Feder mit dem oberen Teil des Randes der schwimmenden Decke verbunden ist.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem senkrechten Schnitt einen der Innenwand eines Behälters benachbarten Teil einer schwimmenden Behnltordecke nach der Erfindung.
Fi(5. 2 ähnelt Fi^. 1, zeigt ,jedoch insbesondere einen
für unterhalb des flexiblen Dichtuugsstreifene vor-
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BAO
handene Dämpfe.
In den Zeichnungen ist die Behälterwand mit 1 und die in der üblichen Weise kastenförmig ausgebildete schwimmende Decke mit 2 bezeichnet* Ein Führungsschuh 3 wird durch einen Mechanismus, der eine erste Stange 5 und- eine zweite Stange umfaßt, gegen die Innenfläche der Behälterwand 1 gedrückte Ein Ende der Stange 5 ist drehbar mit dem oberen Teil des Führungsschuhs 3 verbunden; diese Verbindungsstelle ist in Fig. 1 mit 9 bezeichnet. Das andere Ende der Stange 5 ist mit der Decke 2 derart drehbar verbunden, daß es sich gegenüber der Decke in einer senkrechten Richtung bewegen kann. Diese in Fig. 1 mit 10 bezeichnete gelenkige Verbindung kann sich in der senkrechten Richtung bewegen, da die Decke zu diesem Zweck mit einer Führung 11 versehen ist, In der Mitte zwischen den Enden der Stange 5 ist diese Stange mit einem Lagerbolzen 12 versehen, auf dem ein Ende der Stange 6 drehbar gelagert istβ Die Länge der Stange 6 entspricht vorzugsweise annähernd oder genau der Hälfte der L::nge der Stange 5· Die Stange 6 ist am oberen Teil des Randes der schwimmenden Decke 2 mit Hilfe einer drehbaren Verbindung 13 angelenkt. Ferner ist eine Zugfeder 7 vorgesehen, deren eines Ende bei 10 an der Stange befestigt ist, während ihr anderes Ende bei 13 mit dem oberen Teil des Randes der schwimmenden Decke 2 verbunden ist·
Die untere Wand 14- der Decke 2 erstreckt sich in radialer Richtung über die ringförmige senkrechte tfand 16 der Decke 2 hinaus. Diese Verlängerung der fläche 14 ist in Fig. 1 und 2 mit 17 bezeichnet; mit dem äußeren Ende der Verlängerung 17 ist eine senkrechte Wand 18 verbunden, die zusammen mit der
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ringförmigen Wand 16 und der Verlängerung 17 eine Rinne 20 abgrenzt, die so bemessen ist, daß sie von Arbeitern begangenwerden kann, die Montage-, Prüfungs- oder Wartungsarbeiten auszuführen haben.
Ein flexibler Sichtungsstreifen 21 aus Gummi ist mit dem oberen Hand der Wand 18 sowie mit dem Führungssduh 3 verbunden, um an dieser Stelle eine gasdichte Abdichtung zu bewirken. Der Dichtungsstreifen 21 ist in einem Abstand oberhalb des Spiegels 22 der Flüssigkeit in dem Behälter angeordnet, so daß ein kleiner Raum 23 zum Aufnehmen von Dämpfen vorhanden ist.
Das Eindringen von Regenwasser in den Raum 30 zwischen der Behälterwand 1 und der Decke 2 wird durch eine Schutzplatte 25 verhindert, die sich einerseits frei beweglich an der Oberseite der Decke 2 abstützt und andererseits mit dem Führungsschuh 3 durch ein Scharnier verbunden ist, das durch einen z.B. aus Gummi bestehenden Streifen 26 aus einem flexiblen Material gebildet wird·
Damit die Feder 7 in der gewünschten Weise gespannt werden kann, ist am oberen Ende der Feder eine Spannschraube 28 vorgesehen.
Die Behälterdecke 2 trägt auf ihrer Unterleite ein/rf Anschlagteil 27.
In Fig. 2 sind aue Fig· 1 ersichtlichen Teilen entsprechende Teile jeweils mit den gleichen Bezugezahlen bezeichnet· Fig. 2 zeigt im wesentlichen die Anordnung eines Dampfauelaseee
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29» der dazu dient, Dämpfe aus dem Dampfraum 23 zur Atmosphäre entweichen zu lassen· Dieser Dampfauslaß 29 ist an seinem oberen Ende mit einer geeigneten Kappe 31 versehen, die eine Wasserschleuse "bekannter Art enthält.
Vorzugsweise wird eine hier nicht gezeigte elektrisch leitende Verbindung in Form eines flexiblen Kabels vorgesehen, das den oberen Teil des Führungsschuhs und die Oberseite der schwimmenden Decke miteinander verbindet und dazu dient, statische Elektrizität von der schwimmenden Decke abzuleiten.
Patentansprüche; 009842/0418

Claims (1)

  1. _._„ 8 MÜNCHKN 9O ! / D O ν) I J
    DH.1NO. K. WlTKSTHOFi SCHWEIOERSTRASSE «
    DIPUINO. G. PULS „„,„, Μβββι
    DHXv. PKCHM ANN . *
    DH. INO. D. BKHRKNS PATKNT ANWlLTE
    1Α-34 565
    Patentansprüche
    Schwimmende Behälterdecke, die an ihrem Rand Führungsschuhe trägt, die in gleitende Berührung mit der Innenfläche der Behälterwand treten können, gekennz eichnet durch einen·Mechanismus, durch den der Führungsschuh (3) gegen die Innenfläche der behälterwand (1) gedruckt wird, eine am unteren Teil des Randes der schwimmenden Decke (2) vorgesehene Rinne (16, 1?» 18) und einen den äußeren Hand der Rinne mit dem Führungssduh verbindenden flexiblen Dichtungsstreifen (21).
    2# Schwimmende Behälterdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Mechanismus zum Andrücken der Führungsßchuhe an die Innenfläche der Behälterwand eine erste Stange (5) umfaßt, deren eines Ende drehbar mit dem oberen Teil des Führungsschuhs verbunden ist, während ihr anderes Ende drehbar und verschiebbar mit dem unteren Teil des Haiidee der schwimmenden Decke verbunden ist, ferner eine zweite Stange (6), deren eines Ende drehbar mit dem oberen Teil des Handes der schwimmenden Decke verbunden ist, während ihr anderes Ende drehbar mit der ersten Stange verbunden ist, sowie eine Feder (7)» deren eines Ende mit demjenigen Ende der ersten Stange verbunden ist, das drehbar und verschiebbar mit dem Hand der schwimmenden Decke verbunden ist, während daa andere Ende der Feder mit dem oberen Teil des Handes der
    009842/0418
    •V
    schwimmenden Decke verbunden ist.
    3. Schwimmende Behälterdecke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Ende der ersten Stange, das mit dem unteren Teil des Randes der schwimmenden Decke drehbar und verschiebbar verbunden ist, innerhalb der erwähnten Hinne angeordnet ist.
    4o Schwimmende Behälterdecke nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet , daß die Feder an einem Ende mit einer zum Spannen der Feder dienenden Schraube (28) versehen ist.
    5. Schwimmende Behälterdecke nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Raum zwischen dem Rand der schwimmenden Decke und der Behälterwand durch eine Metallplatte (25) abgedeckt ist, die mit dem Führungsschuh durch ein Scharnier oder Gelenk (26) verbunden ist, und deren freier Rand sich ungehindert an der Oberseite der schwimmenden Decke abstützt.
    6. Schwimmende Behälterdecke nach Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet , daß das Scharnier bzwe Gelenk (26) durch einen Streifen aus einem flexiblen Material gebildet wird β
    7. Schwimmende Behälterdecke nach Anspruch 1 biB 6, dadurch gekennzeichnet , daß der unterhalb des flexiblen Dichtungsstreifens (21) vorhandene Dampfraum (23) mit einem Dampfauslaß versehen ist, der ein sich durch die schwimmende Decke hindurch zur Atmosphäre erstreckendes Kohr (29) umfaßt·
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    8. Schwimmende Behälterdecke nach Anspruch 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet , daß eine elektrische Verbindung in Form eines flexiblen Kabels vorgesehen ist, das eine Verbindung zwischen dem oberen Teil des Führungsschuhs und der oberen Fläche der schwimmenden Decke bildet.
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    Leerseite
DE1759513A 1968-05-09 1968-05-09 Randabdichtung für Schwimmdächer von Behältern zur Lagerung von Flüssigkeiten Expired DE1759513C3 (de)

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DE1759513A DE1759513C3 (de) 1968-05-09 1968-05-09 Randabdichtung für Schwimmdächer von Behältern zur Lagerung von Flüssigkeiten
US822230A US3595432A (en) 1968-05-09 1969-05-06 Floating roof for a tank
FR6914594A FR2008130A1 (de) 1968-05-09 1969-05-07
GB23238/69A GB1255881A (en) 1968-05-09 1969-05-07 Floating roof for a tank
NL6906948A NL6906948A (de) 1968-05-09 1969-05-07

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DE1759513B2 DE1759513B2 (de) 1977-09-15
DE1759513C3 DE1759513C3 (de) 1978-05-11

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