DE3041688C2 - Vorrichtung zum Abdecken eines Schachts - Google Patents
Vorrichtung zum Abdecken eines SchachtsInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
- E04H5/00—Buildings or groups of buildings for industrial or agricultural purposes
- E04H5/02—Buildings or groups of buildings for industrial purposes, e.g. for power-plants or factories
- E04H5/06—Pits or building structures for inspection or services
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C19/00—Design or layout of playing courts, rinks, bowling greens or areas for water-skiing; Covers therefor
- A63C19/12—Removable protective covers for courts, rinks, or game pitches or the like
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D25/00—Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
- B01D25/30—Feeding devices ; Discharge devices
- B01D25/302—Feeding devices ; Discharge devices specially adapted for chamber filter presses
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abdekken
eines Schachts nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei Schächten, insbesondere ebenerdigen Schächten, ist es bekannt. Abdeckungen vorzusehen, mit Hilfe
welcher der Schacht bei Nichtgebrauch geschlossen wird. Die Anordnung eines solchen Schachts ist
inibesondere bei Filterpressen erforderlich, um die
Filterkuchen nach ihrer Ablösung von den Filtertüchern •ufzunehmon. Wahrend des Preßvorgangs soll jedoch
der Schacht abgeschlossen sein, um den Fintritt von
abtropfender Flüssigkeit und Waschwasser zu verhindent
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-ÖS 29 870) kafiii die Schachtöffnüng unter einer Filterpresse
durch eine Markise mit einer art einem Längsrand der Schachtöffnung gelagerten Wickelweile
geschlossen oder geöffnet Werden. Der Platzbedarf für
diese Vorrichtung beschränkt sich zwaf auf den unmittelbar über der Schachtöffnung liegenden Raum,
doch ist die Funktion dieser als leichte, freitragende Konstruktion ausgebildete Vorrichtung im Hinblick auf
die bei den Filterpressen vorkommenden Umgebungsbedingungen, z. B. bei Anfallen von festem Material,
nicht zuverlässig gewährleistet
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der bekannten Art so auszugestalten, daß unter Einhaltung
desselben geringen Platzbedarfs eine ebenso leichte, jedoch stabiler abgestürzte Ausführung erreicht wird.
Diese Aufgabe wird gemäß den. Kennzeichen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 angegeben.
Die Erfindung isi in der Zeichnung in einem
Ausführungsbeispiel dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigt
Fig.! eine schematisch dargestellte räumliche
Ansicht einer Vorrichtung zum Abdecken eines Schachts.
Fig. 2 eine schematisch dargestellte Seitenansicht der Vorrichtung nach Fi g 1.
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie TII-III in Fig. 2
und
Fig.4 eine Seitenansicht einer weiteren Vorrichtung
zum Abdecken eines Schachts.
In F i g. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum
Abdecken eines .'schachts (Fig. 2) in Schließstellung
dargestellt. Die Abdeckung weist als wesentliches Element eine biegsame Decke 2 auf, die sich über dem
Schacht 1 erstreckt und eine Schräglage aufweist, damit darauf tropfende Flüssigkeit abfließen kann. Auf der
Decke 2 sind parallel verlaufende Bänder 3 angeordnet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist der eine Rand 4 der
Decke 2 an einer Hohlwelle 5 befestigt, beispielsweise mittels einer durch Schrauben 7 gehaltenen Klemmleiste
6. Die Hohlwelle 5 weist an ihren Enden eingesetzte Lagerkörper 9 mit einer Lagerbuchse 10 auf und ist auf
einer Tragwelle 8 drehbar gelagert. Die Hohlwelle 5. siehe F1 g. 2 und 3. weist an einem Ende einen
Schwenkhebel 11 auf. an dessen freiem Ende mittels einer Lasche 12 eine Zugfeder Jj eingehängt ist. Das
andere Fnde der Zugfeder 15 ist unter Erzeugung einer die Hohlwelle 5 im Uhrzeigersinn drehenden Federkraft
in nicht dargestellter Weise ortsfest befestigt. Ein Anschlag 16 begrenzt hierbei den Schwenkweg des
Schwenkhebels 11 und damit der Hohlwelle 5. Es ist
auch möglich, an beiden Fndcn der Hohlwelle 5 einen Schwenkhebel 11 anzuordnen.
Die Tragwelle 8 kann an ihren Enden in beliebiger Weise ortsfest gelagert sein Aus F 1 g. 3 ist als Lagerung
eine an einer senkrechten Wand befestigte Konsole 18 ersichtlich, während in F 1 g. 1 die Tragwelle 8 in einem
Stehlager 17 gelagert ist.
Der andere Rand 19 der Decke 2 ist an einem Trager
20 befestigt, der sich aus einer hohlen Trägerwelle 21 und einer daran befestigten "Tragerleiste 22 zusammen
setzt. Auf der Unterseite der Tragerleiste 22 ist der
andere Rand 19 der Decke 2 in gleicher Weise wie der
eine Rand 4 mittels einer durch Schrauben 7 befestigten Klemmleiste 6 gehalten Die Trägerleiste 22 ragt über
den Rand des Schachts, so daß auch die Decke 2 an dieser Stelle über den Rand des Schachts 1 ragt. An den
Enden der hohlen Trägerwelle 21 sind Führungskörper 23 befestigt, die eine Bohrung 24 zur Aufnähme eines
Lagers 25, beispielsweise eines ScriWenkkugeliagers, aufweisen (Fig.3). Die höhle Trägerwelle 21 ist mit
ihren Führungskörpern 23 auf Führungsstangen 26 verschiebbar geführt. Die Führungsstangen 26 sind in
Ständern 27 abgestutzt, deren FuB 28 ortsfest befestigt
ist. In F i g. 3 ist der Fuß 28 an einer Wand 29 befestigt; der Fuß 28 kann jedoch auch an anderer Stelle befestigt
sein.
In F i g. 2 ist ein Hülltrieb 30. beispielsweise ein
Kettentrieb, thematisch angedeutet. Das strichpunktiert
dargestellte Hüllglied 31 ist über drei Rüder, z. B. Kettenräder. 32, 33, 34. siehe F i g. 2, geführt, von denen
das Rad 32 durcH einen nicht dargestellten Antrieb in
den angedeuteten Pfeilrichtungen reversierbar angetrieben werden kann. Das Rad 33 ist, siehe F i g. 3, auf
der Trafewelle 8 gelagert, deren Rad 34 in der Weise
gelagert ist. daß das untere Trum 35 des Hüllglieds 31 parallel zur Führungsstange 26 verläuft und mit einem
Kuppelstück 36 mit dem Führungskörper 23 der hohlen Trägerwelle 21 verbunden ist. Je nach der Größe des
Schachts 1 wird an einer Seite oder an beiden Seiten der Abdeckung ein Hülltrieb 30 vorgesehen.
Das öffnen und Schließen des Schachts 1 erfolgt durch entsprechende Betätigung des Hülltriebs 30. In
der in F i g. 2 gezeichneten Schließstellung der Abdekkung liegen die Führungskörper 23 an Anschlr^ringen
38 der Führungsstangen 26 an. In dieser Stellung ist die Decke 2 durch die Federkraft der Zugfeder 15 gespannt
Wird nun das Antriebsrad 32 im Gegenuhrzeigersinn angetrieben, so bewegt sich das Kuppelstück 36 und
damit der Träger 20 mit dem anderen Rand 19 der Decke 2 in Richtung auf den auf der Hohlwelle 5
befestigten einen Rand 4 in die strichpunktiert dargestellte Öffnungsstellung. Die öffnungsstellung ist
erreicht, wenn die Führungskörper 23 an Anschlagringen 39 des unter der Hohlwelle 5 liegenden Ständers 27
anliegen. Die Decke 2 wird hierbei zusammengelegt und ragt lose in den Schacht 1, wie dies strichpunktiert auf
der rechten Seite der F i g. 2 dargestellt ist.
Anstelle des Hülltriebs 30 kann auch ein anderer Antrieb zur Bewegung des Trägers 20 in die
Öffnungsstellung und zurück verwendet werden. Beispielsweise können die Führungsstangen 26 als Teil
eines Spindel· oder Schraubentriebs ausgebildet sein, wobei dann die Führungsstangen angetrieben sind.
Die zusammenlegbare Decke ist zweckmäßig aus einer Kunststoff-Folie mit oder ohne Bänder 3
hergestellt, die die verlangte Biegsamkeit aufweist.
Schließlich kann anstelle des Schwenkhebels 11 und
der Zugfeder 15 eine auf der Tragwelle 8 angeordnete Torsionsfeder verwendet werden.
In F i g. 4 ist eine weitere Vorrichtung /um Abdecken
eines Schachts 1 dargestellt, wobei die biegsame Decke 2 in Schließstellung dargestellt ist. Die Offnungsstellung
der Decke 2 ist in F i g. 4 strichpunktiert auf der rechten Seite des Schachts 1 dargestellt. Der Unterschied der
Vorrichtung nach Fig.4 gegenüber der Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 besteht darin, daß in der Mitte der
ίο Decke 2 eine U-förmige Rinne 40 befestigt ist, die durch
Stirnseiten 41 abgeschlossen ist. In einer dieser Stirnseiten 41 ist ein Ablaufstutzen 42 angeordnet, durch
den die sich in der Rinne 40 sammelnde Flüssigkeit abgeleitet werden kann.
Der eine Rand 4 ist mittels der Klemmleiste 6 an einem unteren Holm 43 befestigt, der Teil einer
Filterpresse oder einer anderen Maschine 44 sein kann.
Der andere Rand 19 der Decke 2 ist in ähnlicher
Weise wie bei der Vorrichtung nach F ι g. 1 — 3 an einem
Träger 20 befestigt, der mit seinen Füh-ingskörpern 23
auf den heidseits der Decke 2 angeordneten Führungsstangen
26 verschiebbar geführt ist. Der Antrieb zum Verschieben des anderen Randes 19 in den Bereich des
Randes 4 ist in Fig.4 nicht dargestellt, kann jedo».h in
genau gleicher Weise als Hülltrieb oder in anderer Weise ausgeführt sein, wie dies für die Vorrichtung nach
Fig. 1—3 beschrieben ist. Die Führungsstangen 26 sind
in den Ständern 27 gelagert, von denen der beim Rand 4 angeordnete Ständer 27 am Holm 43 befestigt ist.
Der Vorteil der Vorrichtung nach Fig. 4 besteht darin, daß die biegsame Decke 2 nicht speziell gespannt
werden muß, da das Gewicht der in der Mitte angebrachten U-förmigen Rinne für das Spannen der
Decke ausreicht. Da die Decke 2 nicht gespannt werden muß, kann auf die Anordnung einer drehbaren
Hohlwelle entsprechend der Hohlwelle 5 bei der Vorrichtung nach Fig. 1—3 verzichtet werden;der eine
Rand 4 kann somit in einfacher Weise am unteren Holm 43 befestigt werden, so daß nur der andere Rand 19 auf
dem Träger 20 befestigt werden muß. Weiter ist es mögl;~h, die Decke 2 stärker zu neigen, wodurch ein
rascheres Abfließen der Flüssigkeit erfolgt. Schließlich ist es möglich, die gewöhnlich aus einem Kunststoffoder
Textil-Material bestehende Decke 2 aus dünnen Blechen herzustellen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Abdecken eines Schachts für die Aufnahme von Material, insbesondere bei
Filterpressen, durch eine dünne, vorzugsweise biegsame Decke (2), die einen Antrieb (30) zum
Öffnen und Schließen des Schachts (1) aufweist, wobei der eine Rand (4) der Decke (2) ortsfest auf
der einen Seite des Schachts (1) befestigt und der andere Rand (19) der Decke (2) an einem Träger
befestigt ist und bei abgedecktem Schacht auf der gegenüberliegenden Seite des Schachts unter
Ausbreiten der Decke (2) über dem Schacht (1) sowie bei geöffnetem Schacht bei dem einen Rand
(4) gehalten ist. dadurch gekennzeichnet. ,« daß der an dem anderen Rand (19) der Decke (2)
befestigte Träger (20) an seinen Enden auf senkrecht zu den Seiten des Schachts (1) verlaufenden
Führungsstangen (26) unter Zusammenlegen der Decke \'z, in der Öffnungsstellung verschiebbar
gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Rand (4) der Decke (2) auf einer drehbaren, ortsfest gelagerten Welle (5)
befestigt ist. an der eine in Spannrichtung der Decke (2) wirkende Feder (15) im Abstand von der
Drehachse, vorzugsweise mittels eines Schwenkhebels (11), angreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (20) mit dem Hüllglied (31)
eines Hüll nebs (30) vorzugsweise mit der Kette
eines Kettentriebs, gekuppelt ist.
4. Vorrichtung nach Ansp.uch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Rand (4) zur Einhaltung einer
Schräglage der Decke (2) höh.r liegt als der andere Rand (19).
5. Vorrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
daß die Decke (2) durch eine sich über die Deckenbreite erstreckende Rinne (40) unterteilt ist
und bei geschlossenem Schacht (1) zwei zur Rin.ie
(40) hin geneigte Flächen bildet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Decke (2) mindestens
teilweise aus dünnem Blech hergestellt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Family
ID=4361297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Families Citing this family (1)
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| DE2829870A1 (de) * | 1978-07-07 | 1980-01-17 | Rittershaus & Blecher Gmbh | Vorrichtung zum abdecken von filterkuchensammelbehaelter oder filterkuchenabfoerderern bei filterpressen |
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1979
- 1979-11-16 CH CH1026479A patent/CH643322A5/de not_active IP Right Cessation
-
1980
- 1980-11-05 DE DE19803041688 patent/DE3041688C2/de not_active Expired
Also Published As
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| CH643322A5 (en) | 1984-05-30 |
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