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DE1756839A1 - Verfahren und Halterung zum Festhalten von Moebeln beim Transport - Google Patents

Verfahren und Halterung zum Festhalten von Moebeln beim Transport

Info

Publication number
DE1756839A1
DE1756839A1 DE19681756839 DE1756839A DE1756839A1 DE 1756839 A1 DE1756839 A1 DE 1756839A1 DE 19681756839 DE19681756839 DE 19681756839 DE 1756839 A DE1756839 A DE 1756839A DE 1756839 A1 DE1756839 A1 DE 1756839A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furniture
fork carriage
holder
bracket
fork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681756839
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Cordes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERNER CORDES FAHRZEUG und GER
Original Assignee
WERNER CORDES FAHRZEUG und GER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WERNER CORDES FAHRZEUG und GER filed Critical WERNER CORDES FAHRZEUG und GER
Priority to DE19681756839 priority Critical patent/DE1756839A1/de
Publication of DE1756839A1 publication Critical patent/DE1756839A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Verfahren und Halterung zum Festhalten von Möbeln beim Transport Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Festhalten von Möbeln, die auf einem Gabelwagen in einem Fahrzeug transportiert werden, das mit verstellbaren seitenwändex versehen ist und eine Halte» rang für die Möbel, Es ist bekannt, für den: Transport von Möbeln, und zwar insbesonfiere einer aus zwei Sesseln und einem Sofa bestehenden Polster.. garnitur, eineeerfahrbaren Gabelwagen zu benutzen, auf dem oben» seitig die beiden Sessel und unterseitig das Sofa lose abzusetzen sind. Derartige Gabelwagen haben sich bewährt für den Transport der Möbel über kleinere Entfernungen, beispielsweise also in den Lagerräumen von Möbelhandlungen und Möbelfabriken. Als nicht ausreichend haben sich hingegen solche Gabelwagen gezeigt ftür die Halterung von Möbeln auf dem Transport in einem Fahr-zeug wie einem Schienenfahrzeug, z.B, vom Möbelhersteller nach einem entfernt ansässigen Möbelhändler. Dies beruht im wesent- lichen darauf, das die Möbel mit ihren Außenseiten weit über den Gabelwagen hinausstehen und dadurch leicht beschädigt werden können, sofern nicht zusätzliche Schutzvorkehrungen getroffen werden, die in der Regel jedoch einen erheblichen Aufwand er- fordern. Um dem abzuhelfen, ist bereits versucht worden, die auf einem Gabelwagen lose abgestellten Möbel in einem Spezial- Schienenfahrzeug zum Versand zu bringen, das mit verstellbaren und feststellbaren Trennwänden 3,m Lagerraue versehen ist, zwi- schen denen der Gabelzagen mit den Möbeln verspannt werden kann. Es hat sich jedoch herausgestellt, daB bei einer festen Anlage dieser Trennwände unmittelbar an den Polstern der Möbel oder einem Schutzüberzug Über den Polstern Druckstellen im Stoff hervorgerufen werden, die nicht oder nur unter erheblichem Aufwand zu beseitigen sind.
    Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Halterung
    für Möbel zu schaffen, deren Anwendung die Möglichkeit gibt,
    die Möbel auf den Gabelwagen in Fahrzeugen raumsparend trans-
    portieren zu können, ohne daß es i dafür eines größeren Aufwan-
    des bedarf und die Gefahr einer Beschädigung der Möbel während
    des Transportes gegeben ist.
    Als Lösung dieser Aufgabe sieht die Neuerung vor, daß die
    Möbel mit mindesten» einer an der Unterseite befestigten brett-
    förmigen Halterung in der Läagsriohtung umverschiebbar auf dem
    . Gabelwagen abgestellt werden, welche mit ihren beiden Iardab#
    schnitten Über die Mbel und den Nabelwagen htaausateht und
    daß anschließend der Gabelteen mit den NObelw üuteh Anstel-
    len von zwei Stellwänden an den freien Endabschnitten der Hal. terung mit den Fahrzeug verspannt wird. Dabei können auch mehre.. re-Möbel mit gleich langen Halterungen versehen werden und auf einer oberen und unteren Abstellfläche des Gabelwagens unter Verankerung der Halterungen mit dem Gabelwagen abgestellt und durch Anstellen von zwei Stellwänden an den freien Endabschnit-. ten von allen Halterungen mit dem Fahrzeug verspannt werden. Durch diese Maßnahmen wird eine Verbindung hergestellt zwischen dem Gabelwagen und den Möbeln einerseits und dem Gabelwagen und dem Fahrzeug andererseits, welche dergestalt ist, daß keine Druckkräfte von den Stellwänden auf die Möbel übertragen werden, die eine Beschädigung des Polsters hervorrufen könnten
    und eine Verlagerung der Möbelt':@end des Transportes nicht
    einzutreten vermag, da die voßi de,.,., Druc'CY.--
    kräfte allein von den auch als Abstandshalter Halte-
    rungen aufgenommen werden.
  • Darüber hinaus iät der Vorteil gegeben, Möbelgarnituren mit zugehörigen Gabelwagen platzsparend verfrachten zu können, ohne daß sie zwischen dem Ort ihrer Herstellung und dem ihres Vertriebes umgeladen zu werden brauchten.
  • Die Halterung für Möbel, die auf einem Gabelwagen in einem Fahrzeug zu transportieren sind, das mit versteilbaren SeitenwInden versehen ist, besteht ertindungsgem9ß aus einem an der Unterseite des Möbels zu befestigendem Brett, das mit minde. stens einem Widerlagerkörper gegen eine Längsverschiebung nach Auflage auf den Gabelwagen versehen ist und mit seinen freien Enden über die Seiten des Gabelwagens und Möbels hinaus- ragt.
  • Eine derartige Halterung läßt sich beispielsweise mit Nägeln oder Schrauben an dem unterseitig eines Möbels vorgesehenen Holzrahmen mühelos anbringen und ist besonders geeignet, die Doppelfunktion der Halterung der Möbel am Gabelwagen und der Aufnahme des Druckes der verstellbaren Trennwände des Fahr- zeuges zu erfüllen: Sie kann im übrigen bei den verschieden- artigsten Ausführungsformen von Gabelwagen Anwendung finden.Soll ein Transport der Möbel unter Benutzung der im Verkehr bereits weitgehend eingeführten Gabelwagen erß lgen, deren Oberrahmen aus zwei oder mehreren parallelen Holmen besteht, die durch Träger miteinander verbunden sind, so hat es sieh im Hinblick auf einen nur geringen Aufwand und einen festen Sitz der Möbel auf dem Gabelwagen als zweckmäßig gezeigt, wenn die Halterung an ihrer Unterseite mit zwei Widerlagerkörpern versehen ist, deren Außenabstand etwa dem Innenabstand von zwei Trägern den Gabelwagens entspricht.
    Vorteilhaft ist es darüber hinaus, wenn ein Widerlagerkörper
    einen hakenförmigen Querschnitt aufweist. Durch diese Formge-
    bung ist es möglich, die an dem Möbel befestigte Halterung
    zunächst mit dem hakenförmigen Steg des einen üiderlagerkörpers
    .unter den einen Holm den Oberrahmens zu schieben und aneohlies-,
    send durch Niederdrüaken.der Halterung den anderen Widerlager-
    körper an dem h zweiten Holm derart zur Anlage zu bringen, daß sich das Möbelstück mit der Halterung nicht in deren Längsrichtung verschieben läßt. Bei dieser Art von Gabelwagen ist es üblich, den Oberrahmen an seinen beiden Seiten durch jeweils zwei voreinander stehenden Stützen mit dem etwa U.förmigen Unterrahmen zu verbinden, dessen Seitenstege gespreizt verlaufen können. Soll auf einem derartigen Unterrahmen das zu den Sesseln gehört. ge Sofa abgestellt werden, so wäre die Anwendung der vorbeschrie@ benen Halterungen am Unterrahmen unzureichend.
  • In weiterer Ausgestaltung ist deshalb vorgesehen, daß die Halterung an ihrem Rand mit einer schlitzförmigen A usnehmung versehen ist. Eine derartige Halterung läßt sich mit ihrem Schlitz so weit Tiber die beiden Stützen schieben, daß sie mit ihrem Endabschnitt, an dem die Stellwand des Fahrzeuges zur Anlage kommt, in dem geeigneten Abstand zu den Polstern steht. Diese Ausbildung der Halterung mit Schlitz bedeutet indes nicht, unbedingt zwei verschiedene Ausführungen von Halterungen in einem Gabelwagen benutzen zu müssen. Es besteht vielmehr die Möglichkeit, beispielsweise auch die mit zwei Widerlagerkörpern versehenen vorbeschriebenen Halterungen zusätzlich mit einem Schlitz zu versehen, so daß sie sowohl auf dem Ober- als auch Unterrahmen eines Gabelwagensabg *legt werden können.
  • Eine weitere Vereinfachung läßt sich dadurch herbeiführen, daB die Halterung reit vorgefertigten Durohsteoköffnungen für Nägel oder Sehrauben versehen ist. Durch diese kann sichergestellt werden, daß die Möbel mit ihrem Schwerpunkt in der geeigneten Lage zum Gabelwagen stehen, wenn alle äußeren Kanten der versehiedenen Halterungen eines Gabelwagens auf dem Ober.. und Unterrahmen zueinander ausgerichtet sind, d.h. mit ihren äußeren Kanten in zwei parallelen senkrechten Ebenen stehen, ohne daß es dafür besonderer Messungen bedarf beim Befestigen der Halterungen an den Möbeln.
  • Als nützlich hat es sich schließlich gezeigt, wenn die Randab- schnitte der Halterungen eine stoßdämpfende Polsterung aufwei- sen. Es werden dadurch Beschädigungen der Möbel vermieden, die anderenfalls beim Transport in Schienenfahrzeugen durch die Schwingungen des Fahrzeuges hervorgerufen werden können.
  • Wenn vorstehend allgemein von Gabelwagen gesprochen ist, so versteht es sich, daß diese Bezeichnung In weitestgehenden Sinne zu verstehen ist und die Erfindung bzw. Halterung dem.. zufolge bei den verschiedenartigsten Ausfthrungsformen von Transportwagen für Möbel'Benutzung finden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. In dieser zeigen: Fig. l einen Gabelwagen in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 die Unteransicht eines Sessels mit befestigter Hal- terung,
    Fig. 3 den Endabschnitt einer anderen A»fMrvanforn einer
    brettförmigen Halterte und
    Fig. 4 einen Ausschnitt eines Transportfahrzeuges mit Gabelwagen und darauf gestapelten Möbeln in der Teildraufsicht.
  • In der Fig. 1 ist ein Gabelwagen 1 gezeigt, welcher für den Transport eineeeispielsweise aus zwei Sesseln und einem Sofa bestehenden Möbelgarnitur geeignet ist. Der Gabelwagen 1 besteht aus einem unteren Rahmen 2, dessen Schenkel 3 und 4 sich nach außen erweiternd verlaufen. Der Unterrahmen 2 ist fest mit zwei Stützen 5 und 6 verbunden, sowie zwei weiteren davor liegenden Stützen 7 und $, die gemeinsam einen klappbaren Oberrahmen 9 tragen. Der Oberrahmen 9 besteht aus zwei Holmen 10 und 11, die durch Träger 12 und 13 miteinander verbunden sind. Die Träger 12 und? 7;% sind gelenkig mit den Stützen 5 und 6 verbunden@nd liegen auf Gen uni 8 lose auf, damit der Oberrahmen 9 aus der 3.n der wiedergegebenen Stellung hochgeklappt werden kann. Die Ablage einer Möbelgarnitur erfolgt im allgemeinen dergestalt, daß auf dem Unterrahfien 2 bzw. den Schenkeln 3 und 4 ein Sofa ab- gesetzt wird, während die dazugehörigen beiden Sessel auf dem Oberrahmen 9 abgesetzt werden.
  • Um die Möbelgarnitur zusamen mit dem Gabelwagen 1 beispiels-weise in einem Schienenfahrzeug mit verstellbaren Seitenwänden verfrachten zu können, ohne daß die Möbelstücke der Gefahr einer Beschiidigung ausgesetzt sind, ist vorgesehen, fades Möbelstock an seiner Unterseite mit einer brettförmigen Haiterung z@; versehen, mit welcher das Läbelstück auf den Gabelwagen zu arretieren und mit diesem zusammen in dem Fahrzeug zu verspannen ist.
  • In der Fig. 2 ist ein Sessel 14 wiedergegeben, der unterseitig .. wie allgemein üblich - mit einem Holzrahmen 15 versehen ist. An dem Holzrahmen 15, welcher Laufrollen 16 des Sessels trägt, ist eine brettförmige Halterung 17 festgenagelt. Die Halterung 17 trägt auf ihrer Unterseite einen ersten stabförmigen Widerlagerkörper 18 sowie im Abstand parallel zu diesem laufend einen zweiten Widerlagerkörper 19, der im Querschnitt hakenförmig ausgebil- det ist. Der Abstand dieser beiden Widerlagerkörper und ihre Grösse ist dergestalt, daß bei einem Abstellen des Sessels 14 auf dem Oberrahmen 9 der Widerlagerkörper 19 mit seinem hakenförmigen Steg unter den Holm 10 geschoben werden kann, und zwar so weit, daß bei einem Absenken der Halterung 17 der Widerlagerkörper 18 hinter den zweiten Holm 1l faßt. Dadurch ist sichergestellt, da8 der Sessel 14 nach seinem Abstellen auf den Gabelwagen 1 nicht in der Längsrichtung der Halterung 17 verschoben werden kann. Aus der Fig. 2 ist weiterhin ersichtlich, daß die Halterung 17, die aus einem Holzbrett besteht, so lang ausgebildet ist, da8 sie mit ihren Endabschnitten aber den Sessel und den Gabelwagen seitlich hinaussteht. Der Rand dieser Bndabsohnitte ist mit eiarm Wulst bzw. einer stoBdämpfeaden Polsterung 20 versehen.
  • Die in Fig. 3 wiedergegebene Halterung 117 ist in ihres Endabschnitt reit einer schlitzförmigen Ausnehmung 22 versehen, sowie an ihrer Unterseite mit einem neben dem Schlitz 2 dinerlagerkörper 23. Durch diese Anordnung ist e :`@g°:i.1, nach dem Befestigen der Haltertuig 117 an der Unterselte -e.nes Sofas die Halterung unverdrehbar auf dem Unterrahmen ° --1 ufzu.. legen, indem sie mit ihrem ,Schlitz über die vo-_@inänder ütel-en. den Stützen 5 und 7 bzw. 6 und 8 geschoben wird, und zwar si we-@. daß der Widerlagerkörper 23 hinter den Verbindungssteg 2 fÜ,r'i#u Um die Befestigung der Sessel 14 und des Sofas 25 (Fig. 4) auf den Halterungen 17 und 117 in einer Lage zu gewährleisten., in welcher einerseits die übereinander Degenden Halterungen 17 und 117 gleich weit über den Gabelwagen hinausstehen, andererseits jedoch die Möbelstücke sich mit ihren Schwerpunkten in der geeigneten Lage zum Gabelwagen befinden, sind die Halterungen 17 und 117 mit vorgefertigten Öffnungen 24 versehen, durch welche Nägel oder Schrauben 26 zum Befestigen der Möbel hindurehzustecken sind.
  • Die Fig. 4 zeigt die Transportstellung eines Gabelwagens 1 mit aufgeladener Möbelgarnitur in einem Speza@iischienenfahr. zeug 30, welches mit mehreren parallel verstellbaren Wänden 31, 32 versehen ist. Die Wände 31, 32 hängen mit Rollen verfahrbar an Trägern an der Deckendes Schienenfahrzeuges 30 und ermöglichen es, durch feste Anlage an den Halterungen 17 und 117 die Möbel zusammen mit dem Gabelwagen derart zu verspannen, daß keine Beschädigungen .. wie beispielsweise Druckstel-len irr Stoff der Möbelgarnitur #» auch bei längeren Transporten und stärkeren Erschütterungen des Fahrzeuges 30, auftreten können, vorausgeae';zt, daß sie in ihrer Stellung festgehalten werden durch mit PreBluft betriebene Balge 33 oder ähnliche Mittel.

Claims (7)

  1. v--YSl,@w@a- 1.#7.G wer-,- n ., ... ; ":' :'. ,,. -. y. ': ". . ,.- ._.... "@:. .. . r,ii, dF. es n ,' 11 r se- i.e ä Y. :.l b!." ' - .:? . 1,1 @ Z CA . .3 . 5. .." iF #miit '" Iab@°jä,J.e.6''.`:":a,'# einer an 'ä.,. #.#...lyefay, .., .,.. , gen in. r L., ä 1 kg ä"1 ''@e@ce.r auf dem Gabelwagen abgestellt :.@@ . LIE
    mir ihren beiden Endabschnitten sdber die Möbel (r,s;@; ;u:: den Gabelwagen (1.) hinaussteht und das anschlie:ae@@ "de: Gab. wage@I (1) mit den Möbeln (14, 25) durch Anstellen von zwei Stellwänden (31, 32) an den freien Endabschnit`Len der Halterung (17, 117) mit dem Fahrzeug (30) verspann-:; :vird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB mehrere Möbel (14, 25) mit gleich langen Halterungen (17, 117) versehen werden und auf einer ;°nteren AbstellfläcIi` (2, 3, 4, 9) des Gabelwagens (1) unter v era.a"tr -_ -er Halte-
    rungen (17, 117)mit demGabelwagen (1) abgestellt und durch Anstellen von zwei Stellwänden (31, 32) an den freien Endabschnit.. ten von allen Halterungen (17, 11'j) mit dem Fahrzeug (30) ver. spannt werden. 3.
  3. Halterung fttr Möbel, die auf einem Gabelwagen in einem f hr.. zeug zu transportieren sind, das mit verstellbaren Seitenwänden versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung aus einem an der Unterseite des Möbels (14, 25) zu befestigender Brett (17, 117) besteht, das mit mindettens einem Widarlagerkörper (18, 19, 23) gegen eine Längsverschiebung nach Auflage auf den Gabelwagen (1.) versehen ist, und mit seinen freien Enden (20) über die Seiten des Gabelwagens (1) und Möbels (14, 25) hinausragt.
  4. Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung an ihrer Unterseite mit zwei Widerlagerkürpern (18,19) versehen ist, deren Außenabstand etwa dem Innenabstand von zwei Trägern (10, 11) des Gabelswagens (1) entspricht.
  5. 5. Halterung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Widerlagerktßrper (19) einen hakenförmigen Querschnitt aufweist.
  6. 6. Halterung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (117) an ihrem Rand mit einer schlitzförmigen Ausnehmung (22) versehen ist.
  7. 7. Halterung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB die Halterung (117) mit vorgefertigten Durehsteoköffnungen (24) für NKgel oder Schrauben (26) versehen ist. B. Halterung nach einem oder mehreren der vorhergehenden kasprUohe, dadurch gekemzeiohnet, daß die Raadabsohnitte (24) der äalteruag (17-, 117) eine stoßdämpfende Polsterung aufweisen.
DE19681756839 1968-07-20 1968-07-20 Verfahren und Halterung zum Festhalten von Moebeln beim Transport Pending DE1756839A1 (de)

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DE1756839A1 true DE1756839A1 (de) 1970-08-20

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DE (1) DE1756839A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19522758A1 (de) * 1995-06-27 1997-01-02 Paulisch Gmbh & Co Kg Einrichtung zum Transport von sperrigen gleichartigen Gütern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19522758A1 (de) * 1995-06-27 1997-01-02 Paulisch Gmbh & Co Kg Einrichtung zum Transport von sperrigen gleichartigen Gütern

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