DE3006722A1 - Moebelanordnung - Google Patents
MoebelanordnungInfo
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- DE3006722A1 DE3006722A1 DE19803006722 DE3006722A DE3006722A1 DE 3006722 A1 DE3006722 A1 DE 3006722A1 DE 19803006722 DE19803006722 DE 19803006722 DE 3006722 A DE3006722 A DE 3006722A DE 3006722 A1 DE3006722 A1 DE 3006722A1
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- bed frame
- playing surface
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- attached
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C19/00—Bedsteads
- A47C19/20—Multi-stage bedsteads; Bedsteads stackable to multi-stage bedsteads
Landscapes
- Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
- Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
- Optical Fibers, Optical Fiber Cores, And Optical Fiber Bundles (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Möbelanordnung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Anordnung ist insbesondere zur Vergrößerung des verfügbaren nutzbaren Raums in einem kleinen Schlafzimmer
geeignet.
Es ist bekannt, in einem kleinen Schlafzimmer, insbesondere
für Kinder durch Kojen- bzw. Etagenbetten Raum zu sparen. Etagenbetten sind normalerweise nur zum Schlafen und Ruhen
geeignet. Viele Tätigkeiten, die Kinder ausüben, erfordern eine vergleichsweise große Spielfläche, die in einem
kleinen Schlafzimmer oft nicht zur Verfügung steht. Z ,B.
kann ein kleines Schlafzimmer keinen ausreichenden Raum bieten, um eine Modelleisenbahn oder dergleichen aufzubauen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möbelanordnung zu schaffen, die als Bett verwendbar ist und auch eine
Spielfläche bietet.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale. Zweckmäßige Ausgestaltungen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der anliegenden Zeichnung beispielsweise erläutert, die eine perspektivische
Darstellung der Möbelanordnung zeigt.
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Die Möbelanordnung, die einen Holzaufbau hat, besteht aus einem oberen Bettgestell 10 und einem unteren Bettgestell
11. Die Bettgestelle sind rechteckig und werden von einer Tragkonstruktion getragen, die aus vier vertikalen Pfosten
12 besteht, die an den Ecken der Bettgestelle angeordnet sind. Die beiden Pfosten an jedem Ende der Anordnung sind
durch obere und untere Paare horizontaler Querbalken 13
verbunden. Zwischen die Querbalken jedes Paares ist eine Einsatzplatte 14 vorgesehen, um Kopf- und Fußbretter für
die Betten zu bilden. Die Querbalken 13 können auch weggelassung und die Pfosten nur durch die Platten 14 verbunden
werden.
Jedes Bettgestell hat zwei Längsseitenteile 15, zwischen
denen sich Querstreben 16 zum Auflegen einer gestrichelt gezeigten Matratze 25 erstrecken.
An den Seitenteilen 15 der Bettgestelle sind an gegenüberliegenden
Enden geformte Seitenwände 17 befestigt. Die Enden der Seitenteile 15 sind in Ausnehmungen der Pfosten
12 eingesetzt und mit diesen durch Bolzen, die sich durch Öffnungen in den Pfosten, in Seitenteilen und in Seitenwänden
17 erstrecken, und Flügelmuttern 18 verbunden. Durch Aufschrauben der Flügelmuttern 18 können die Bettgestelle
somit von den Endrahmen gelöst werden, von denen jeder aus zwei vertikalen Pfosten 12 und den Querbalken
13 besteht, so daß die Anordnung zur Lagerung demontiert
werden kann.
Unmittelbar unter dem oberen Bettgestell 10 erstrecken sich horizontale Schienen 19 zwischen den Pfosten an jedem
Ende des Bettgestells. Die Schienen 19 haben nach innen gerichtete Nuten 20. In den Nuten ist unter dem Bettgestell
10 eine flache, rechteckige Platte 21 verschiebbar, die die zuvor erwähnte Spielfläche bildet. Verstärkungslängsbalken
20 erstrecken sich längs der Unterseite der
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Platte 21 nahe deren Ränder; nötigenfalls können auch QuerverStärkungsbalken vorgesehen sein.
Die Platte 21, die teilweise aus den Nuten 20 herausgezogen
gezeigt ist, hat eine solche Größe, daß sie im unteren Bettgestell 11 zwischen den Seitenwänden 17 und den Einsetzplatten
14 dieses Bettgestells aufgenommen werden
kann. Die Platte kann in Abhängigkeit von ihrer Breite entweder auf den Seitenteilen 15 des unteren Bettgestells
oder den Querstreben 16 aufliegen. Vorzugsweise sind die
Abmessungen der Platte μηα der Verstärkungsbalken 22 derart,
daß, wenn die Balken 22 auf den Querstreben 16 aufliegen, die Seitenränder der Platte 21 auf den oberen
Rändern der Seitenteile 15 aufliegen. Die Platte kann auch nur auf der Oberseite einer Matratze des unteren Bettgestells
aufliegen.
Unter dem unteren Bettgestell sind Schubfächer 23 befestigt, die in Schienen 24 laufen, die quer zwischen den Seitenteilen
15 des unteren Bettgestells befestigt sind.
Wenn die Möbelanordnung für Kojenbetten verwendet werden soll, wird die Platte 21 in die Aufbewahrungslage gebracht,
d.h. horizontal in die Nuten der Schienen 19 geschoben, so daß sie unter dem oberen Bettgestell 10 liegt. Die Anordnung
kann so für übliche Kojenbetten verwendet werden. Wenn die Spielfläche benutzt werden soll, wird die Platte
21 aus den Schienen 19° gezogen und auf dem unteren Bettgestell
in die Gebrauchslage gebracht, wie zuvor beschrieben wurde.
Statt der Trageinrichtung des unteren Bettgestells zur Aufnahme der Platte in der Arbeitslage kann auch eine
gesonderte Trageinrichtung zur Anordnung der Platte unmittelbar über dem unteren Bettgestell vorgesehen sein.
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Z.B. kann die gesonderte Trageinrichtung weitere genutete Schienen ähnlich den Schienen 19 haben. Das untere Traggestell
kann dabei weggelassen werden, so daß, wenn die Spielfläche in die obere Aufbewahrungslage gebracht wird,
der gesamte Raum unter dem oberen Bettgestell für jeden erforderlichen Zweck zur Verfügung steht.
Die Oberfläche der Platte 21 ist eben,· kann jedoch in Abhängigkeit
von der auf der Oberfläche durchzuführenden Tätigkeit jede andere Form haben. Z.B.kann sie, wie zuvor
erwähnt, eine Modelleisenbahnanlage aufweisen. Wenn die Spielfläche für diesen Zweck verwendet werden soll, kann
es notwendig sein, auf der Oberfläche vorstehende Teile wie Schienen und Gebäude zu befestigen. In diesem Falle
muß der Abstand zwischen den Schienen. 19 und dem oberen Bettgestell 10 so groß sein, daß ausreichend Platz zum
Einsetzen in die Nuten 20 der solche Teile tragenden Platte vorhanden ist.
Mehrere andere Flächen und Trageinrichtungen wie die Schienen 19 können übereinander an den Pfosten 12 vorgesehen
sein, die die nicht benutzten Spielflächen aufnehmen. Spielzeug und andere Gegenstände, die zusammen mit den
Spielflächen verwendet werden, können in den Schubfächern 23 aufbewahrt werden.
Eine nicht gezeigte Leiter kann in üblicher Weise vorgesehen sein, um den Zugang zum oberen Bettgestell zu ermöglichen.
Diese Leiter kann gesondert oder einstückig mit der Möbelanordnung vorgesehen sein.
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e e
r s e i t e
Claims (9)
- Ansprüche(f.· Möbelanordnung, bestehend aus einem Bettgestell, das wenigstens teilweise von sich nach oben erstreckenden Seitenteilen umgeben ist, und einer auf dem Boden stehenden Tragkonstruktion, an der das Bettgestell in einer bestimmten Höhe befestigt ist, gekennzeichnet durch eine Spielfläche (21), eine erste Trageinrichtung (11) an der Tragkonstruktion (12, 13, 14) zur Anordnung der Spielfläche in einer Gebrauchslage, in der sie etwa horizontal verläuft und sich in einem bestimmten Abstand unter dem Bettgestell (10) befindet, und eine zweite Trageinrichtung (19) zur Anordnung der Spielfläche in einer Aufbewahrungslage an der Tragkonstruktion .
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Trageinrichtung (19) so angeordnet ist, daß sie die Spielfläche (21) in der030036/0764Aufbewahrungslage unmittelbar unter dem Bettgestell (10) trägt.
- 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein unteres Bettgestell (11), das an der Tragkonstruktion (12, 13, 14) unter dem ersten Bettgestell (10) befestigt ist, wobei die Spielfläche (21) in der Gebrauchslage unmittelbar über dem unteren Bettgestell (11) angeordnet ist.
- 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Bettgestell (11) die erste Trageinrichtung bildet, und daß die Spielfläche (21) in der Gebrauchslage von dem unteren Bettgestell getragen wird.
- 5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Matratze auf dem unteren Bettgestell vorgesehen ist, und daß die Spielfläche in der Gebrauchs lage auf der Matratze aufliegt.
- 6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Spielfläche (21) aus einer rechteckigen Platte besteht, und daß die zweite Trageinrichtung (19) zwei horizontale, voneinander entfernte Nuten (20) zur Aufnahme der gegenüberliegenden Ränder der Platte in deren Aufbewahrungslage aufweist.
- 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Bettgestell (10) rechteckig ist,und daß die Tragkonstruktion (4) an den Ecken des Bettgestells angeordnete Pfosten (12) aufweist.
- 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch Aufbewahrungsbehälter (23) , die an der Tragkonstruktion (12) unter der ersten Trageinrichtung (11) angeordnet sind, so daß die Spielfläche (21) in der Gebrauchslage über den Aufbewahrungsbehältern030 03 6/0764
- 9. Anordnung nach Anspruch 8 mit einem unteren Bettgestell, das an der Tragkonstruktion unter dem ersten Bettgestell befestigt ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Aufbewahrungsbehälter Schubfächer (23) sind, die unter dem unteren Bettgestell (11) befestigt sind.030036/0764
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Family Applications (1)
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