[go: up one dir, main page]

DE1752864C - Stirnschleifscheibe - Google Patents

Stirnschleifscheibe

Info

Publication number
DE1752864C
DE1752864C DE1752864C DE 1752864 C DE1752864 C DE 1752864C DE 1752864 C DE1752864 C DE 1752864C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
grinding wheel
adjustable
face grinding
rings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Walter 6000 Frank fürt Fechenheim Brussow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diskus Werke Frankfurt am Main AG
Original Assignee
Diskus Werke Frankfurt am Main AG
Publication date

Links

Description

I 752
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stirnschleifscheibe mit konzentrisch zur Drehachse angeordneten und mittels ineinandergreifender Gewinde gegeneinander höhenvetstellbaren Ringen.
Man kennt schon Schleifscheiben mit nachstell- und auswechselbarer Schleifkörper-Bestückung. Hierbei dient die Nachstell- und Austauschbarkeit vor allem dem Ersatz abgenutzter bzw. beschädigter Einzelschleifkörper. Dementsprechend hat man auch schon Schleifkörper-Ringstücke verstell- und auswechselbar angeordnet. Des weiteren ist es bei Ringschleifscheiben bekannt, die Schleifringe gegenseitig stufenförmig anzuordnen, um eine gleichmäßige Abnutzung der einzelnen Schleifringe durch stufenweisen Hingriff beim Einstechen zu erreichen. Auch kennt man schon Stirnschleifscheiben mit konzentrisch zur Drehachse angeordneten und mittels ineinandergreifender Gewinde gegeneinander höhenverstellbaren Ringen, welche Kombinationen von Vor- und Fein- bzw. Läpp-Schleifringen darstellen (deutsehe Patentschriften 199 312, 962 321, 967 490). Hierbei ist in der Regel der Vorschleifring außen und der Feinschleif- bzw. Läpp-Ring innen angeordnet und die Schleifringe kommen nicht gleichzeitig, sondern nacheinander zum Einsatz. Es soll also auf der as gleichen Maschine bei gleicher Einspannung in der ersten Operation vor- und in einer zweiten Operation feingeschliffen bzw. geläppt werden.
Durch die vorliegende Erfindung wird demgegenüber eine Feinreguherbarkeit bei Ringschleifscheiben erreicht, wie diese vor allem für Doppelflachschliff mit HartstofTbesatz, wie Diainant zur Erzielung von planparallelen Bearbeitungsflachen „^forderlich ist. Das bisher übliche Abrichten in der Maschine bringt einerseits einen zusätzlichen Schleifkörperverschleiß mit sich und ist andererseits bei Diamantbesatz nicht anwendbar, vielmehr muß dieser zur Nachbearbeitung jeweils ausgebaut werden.
Die Stirnschleifscheibe mit konzentrisch zur Drehachse angeordneten und mittels ineinandergreifender Gewinde gegeneinander höhenverstellbaren Ringen, wobei der verstellbare Ring durch Schrauben am tragenden Ring gegen Verdrehen fixiert ist (USA-Patentschrift 2 309 016), kennzeichnet sich nun dadurch, daß der verstellbare Ring als Außenring angeordnet ist. Hierdurch wird vor allem erreicht, UaI ha doppelseitig gleichzeitigem Plansch iff im Purchlmil· verfanren die stärkere Abnutzung des Schleifrings an der Eingangsseite, welche sich auch besonders michleilig an der Ausgangsseite durch Schrags ellung Ivw. Kinnen der Werkstücke entsprechend der äußeren Ringabnutzung auswirkt, durch Feineinstellung aus-ZUZurCuenauen Nachstellung des äußeren Schleifrings weist hierbei der Ring am Sichtrand gegenüber dem Rinckörper zweckmäßigerweise eine Skaleneinte.liing
auf, so daß die Nachstellung beispielsweise in '/ mm
direkt ablesbar wird. . . ,
Eine Ausführungsform der Erfindung ist beispielsweise in <*?T Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar im Mittelschnitt. Hierbei sitzt andcrMaschinenspindeli der Ringkörper 2, welcher den inneren Schleifring3 aufnimmt sowie eine mittlere Führungsplatte 4 Diese Führungsplatte 4 kann auch durch weitere Schleifringe versetzt sein, sofern dies fur das Arbeitsverfahren erwünscht ist. Am Ringkörper 2 ist nun ein verstellbarer Ring 5 mit äußerem Schleifring 6 mittels Innengewinde 7 in der Höhe fein verstellbar angeordnet und mittels Indexstift 8 festlegbar. Zur Vermeidung des Eindringens von Schleifflussigkeit sind Ringdichtungec 9 und 10 vorgesehen.
Zur Feineinstellung ist überdies am Sichtrand des verstellbaren Rings 5 eine Skaleneinteilung 11 gegenüber dem Ringkörper 2 mit Markierung 12 angebracht, weiche beispielsweise eine Höhenverstellung von '/iod mm ablesen läßt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Stirnschleifscheibe mit konzentrisch zur Drehachse angeordneten und mittels ineinandergreifender Gewinde gegeneinander höhenverstcllbaren Ringen, wobei der verstellbare Ring durch Schrauben am tragenden Ring gegen Verdrehen fixiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Ring (5) als Außenring angeordnet ist.
2. Stirnschleifscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Ring (5) eine Skaleneinteilung aufweist.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2321477C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abrichten und Schärfen von Schleifscheiben
DE1752864C (de) Stirnschleifscheibe
DE2030851B2 (de) Maschine zum Schleifen von mit einer Planschulter versehenen zylindrischen Werkstückbohrungen
DE1752864B1 (de) Stirnschleifscheibe
US2227081A (en) Metal cutting apparatus
DE4012658C2 (de) Brillenglasrandschleifmaschine
DE912057C (de) Verfahren und Vorrichtung zum aufeinanderfolgenden Scharfschleifen und Feinstschleifen bzw. Laeppen von Drehmeisseln oder anderen Zerspanungswerkzeugen
DE381566C (de) Verfahren zur Bearbeitung von Rachenlehren, Endmassen u. dgl.
DE595280C (de) Zylinderfuellendes Backenschleifwerkzeug fuer Innenzylinderflaechen
DE542504C (de) Fuehrungseinrichtung fuer die Planscheibe senkrechter Drehbaenke
DE695183C (de) Vorrichtung zum Laeppen von Zahnraedern mittels drteilter Laeppraeder
DE860768C (de) Spitzenlose Schleifmaschine
DE369862C (de) Schaerfrolle fuer Holzschleifsteine
DE876659C (de) Messerkopfschleifmaschine
DE682749C (de) Scheibenfoermiges Schleifwerkzeug
DE841553C (de) Verfahren und Maschine zum Profilschleifen von Schnittstempeln
DE374816C (de) Vorrichtung zum Abrichten der ebenen Flaeche von Schleifscheiben mittels nicht umlaufnden Abrichtwerkzeuges (Diamant) bei nach dem Abwaelzverfahren arbeitenden Zahnradschleifmaschinen
DE807045C (de) Einrichtung zum Schleifen von Kegelraedern
DE476653C (de) Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines mit mehreren in sich geschlossenen Ringen versehenen umlaufenden Schleifwerkzeuges
DE742047C (de) Werkzeugtraeger fuer Maschinen zur Bearbeitung von Metallen mit harter Oberflaeche durch Hartmetallwerkzeuge
DE1038435B (de) Schleifwerkzeug zur Bearbeitung von Werkstoffen hoher Festigkeit und Haerte mit konzentrisch auf einer Traegerscheibe angeordneten Hartstoff-Schleifringen
DE3428692C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Rundwerkzeugen zum Gewindewalzen
DE874979C (de) Zahnradstossmaschine fuer das Abwaelzverfahren mit mehreren, z. B. zwei Werkzeugstoesseln
CH599818A5 (en) Ball ended machine tool centre
AT97526B (de) Nach dem Abwälzverfahren arbeitende Schraubenkegalräder-Hobelmaschine.