DE476653C - Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines mit mehreren in sich geschlossenen Ringen versehenen umlaufenden Schleifwerkzeuges - Google Patents
Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines mit mehreren in sich geschlossenen Ringen versehenen umlaufenden SchleifwerkzeugesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B19/00—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
- B24B19/02—Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements
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Description
Die Erfindung betrifft das Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines
mit mehreren in sich geschlossenen Ringen versehenen umlaufenden Schleifwerkzeuges.
Von den bekannten Schleifwerkzeugen zum Schleifen eines Gewindes mittels geschlossener
Ringe unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß zur Erleichterung
der Spanabführung und der Kühlung der Abstand der einzelnen Schleifrippen zwei oder mehr Gewindeganghöhen beträgt.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es
zeigen:
Abb. ι eine Ansicht einer Schleifmaschine nach der Erfindung,
Abb. 2 und 2a schematische Darstellungen des Schleifwerkzeuges und des zu schleifenden
Werkstückes.
Die Maschine besitzt eine Grundplatte 10, die die Schleifscheibe 11 und den Schlitten 12
mit einem Spindelstock 13 und Reitstock 14 für die Aufnahme des Werkstückes 1S trägt.
Während des Schleifens erfährt die Scheibe 11
eine schnelle Umdrehung, erhält aber feeine Bewegung in Richtung ihrer Achse. Zu gleicher
Zeit wird das Werkstück 15 langsam gedreht und in axialer Richtung bewegt, wobei
diese letztere Bewegung des Werkstückes so bemessen ist, daß die am Umfang des Schleifrades
vorgesehenen Schleifkanten 16 dem Gewinde des Werkstückes 15 folgen, um von
diesem das überschüssige Metall zu beseitigen und ihm eine genaue und glatte Form anzuschleifen.
Die Schleifscheibe 11 ist auf einer Welle 17
aufgekeilt, die auf einem Schlitten 19 in Lagern 18 ruht. Der Schlitten 19 kann senkrecht zur
Umdrehungsachse des Rades mit Hilfe der Schraube 20, die mit einem Handrad 21 ausgerüstet
ist, hin und zurück bewegt werden. Man kann die Schraube 20 mit einem Mikrometer
22 versehen, so daß sich eine sehr genaue Einstellung der Lage der Schleifscheibe
erreichen läßt. Eine Riemenscheibe 23 auf der Welle 17 dient zum. Antriebe von einer
beliebigen Kraftquelle aus.
Den Schleifrippen 28, 29, 30, 31 (Abb. 2) der
Scheibe 11 gibt man zweckmäßig einen solchen Abstand voneinander, daß freie Räume
zwischen Werkzeug und Werkstück verbleiben und immer nur eine Seitenfläche des Gewindeganges
bearbeitet wird. Besonders empfiehlt sich ein Abstand zwischen den einzelnen Schleifrippen, der ein Vielfaches der Ganghöhe
des zu schleifenden Gewindes ist, wie
dies die Abb. 2 und 2a zeigen, in denen die Schleifrippen einen Abstand voneinander
gleich der doppelten Ganghöhe haben und so tief geschnitten sind, daß Freiräume 27 zwisehen
Schleifscheibe und dem äußeren Gewindedurchmesser des Werkstückes entstehen. Infolge dieser Freiräume zwischen Schleifscheibe
und Gewindestück nach Abb. 2 und 2a und infolge des Schleif ens der Rippen 28 bis
31 stets nur an einer Seitenfläche des Gewindeganges ist die Wärmeentwicklung· wesentlich
geringer, als wenn beide Seitenflächen gleichzeitig bearbeitet wurden und keine Freiräume
27 für eine eventuelleWasserkühlungvorgesehen wären. In der Ausführung nach Abb. 2
haben die Schleifrippen eine stetig zunehmende Breite von 28 nach 31 hin, wobei sie nur die
Gewindeflanken bearbeiten, während in Abb. 2a die Rippen 28°, 29«, 30°, 31« von 28"* nach
31« hin fortschreitend in der Breite und auch im Durchmesser zunehmen, so daß sie nicht
nur von den Flanken, sondern auch von der Sohle des Gewindes Metall wegräumen. Die
letzte Rippe 31 bzw. 31° besitzt eine Form,
die dem Fertigprofil der Gewindenut entspricht. Anstatt daß die Schleifrippen der
Scheibe je eine Ganghöhe oder Windung überschlagen, kann man sie auch noch weiter
voneinander anordnen, um die Freiräume zwisehen ihnen und dem Werkstückgewinde zu
bilden.
Die Schleifscheibe wird durch die Schraubspindel 20 gegen das zu schleifende Gewindestück
eingestellt, das eine langsame Drehbewegung durch die Welle 46 erhält. Gleichzeitig
wird dem Schlitten 12 eine Längsbewegung erteilt, so daß die Schleifrippen der
Scheibe dem Gewindegang folgen. Diese Schlittenbewegimg wird durch ein Wechselgetriebe
50, das die Schraubenspindel 51 des Schlittens antreibt, vermittelt. Da mehrere
Schleif rippen zugleich am Werkstück arbeiten,
so geht die Bearbeitung des Gewindes sehr schnell und genau vonstatten, wobei sich die
Schleifscheibe nicht so schnell abnutzt wie beim Arbeiten mit einer einzigen Schleifkante,
so daß die Scheibe auch nicht so oft nachgedreht zu werden, braucht.
Die Wärmewirkung auf das gehärtete Gewinde wird durch die Freiräume zwischen
Schleifscheibe und Gewinde erheblich, eingeschränkt, und sie kann hier durch Verwendung
eines in die Freiräume geleiteten Kühlmittels vollständig beseitigt werden. Die freien Räume
zwischen Werkzeug und Werkstück ermögliehen ferner eine bessere Spanabfuhr.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels !eines mit mehreren in sich geschlossener! Ringen versehenen umlaufenden Schleifwerkzeuges, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erleichterung der Spanabführung und der Kühlung der Abstand der einzelnen Schleifrippen zwei oder mehr Gewindeganghöhen beträgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US476653XA | 1913-12-06 | 1913-12-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE476653C true DE476653C (de) | 1929-05-23 |
Family
ID=21950257
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH103710D Expired DE476653C (de) | 1923-05-21 | 1924-04-26 | Schleifen von Gewinden in Schraubenspindeln mittels eines mit mehreren in sich geschlossenen Ringen versehenen umlaufenden Schleifwerkzeuges |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE476653C (de) |
| FR (1) | FR476653A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015008962A1 (de) * | 2015-07-10 | 2017-01-12 | Liebherr-Verzahntechnik Gmbh | Verfahren zum Abrichten einer mehrgängigen Schleifschnecke |
-
1914
- 1914-12-05 FR FR476653D patent/FR476653A/fr not_active Expired
-
1924
- 1924-04-26 DE DEH103710D patent/DE476653C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015008962A1 (de) * | 2015-07-10 | 2017-01-12 | Liebherr-Verzahntechnik Gmbh | Verfahren zum Abrichten einer mehrgängigen Schleifschnecke |
| US10016829B2 (en) | 2015-07-10 | 2018-07-10 | Liebherr-Verzahntechnik Gmbh | Method for dressing a multithread grinding worm |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR476653A (fr) | 1915-08-24 |
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