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DE1751620U - Strumpf, insbesondere damenstrumpf. - Google Patents

Strumpf, insbesondere damenstrumpf.

Info

Publication number
DE1751620U
DE1751620U DEF10432U DEF0010432U DE1751620U DE 1751620 U DE1751620 U DE 1751620U DE F10432 U DEF10432 U DE F10432U DE F0010432 U DEF0010432 U DE F0010432U DE 1751620 U DE1751620 U DE 1751620U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stocking
rubber
coating
knitted fabric
sole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF10432U
Other languages
English (en)
Inventor
Gotthard Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF10432U priority Critical patent/DE1751620U/de
Publication of DE1751620U publication Critical patent/DE1751620U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/12Means at the upper end to keep the stockings up

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description

  • Strumpfe insbesondere Damenstrumpf.
  • Es sind Damenstrümpfe bekannt, bei denen auf die Innenseite des oberen Randes ein Ring aus Schaum- oder Schwammgummi aufgenäht ist, um ein Verrutschen oder Verdrehen den Strumpfes zu verhindern. Dieser besondere, aufgenähte Gummiring hat aber keine genügende Elastizität, so daß er druck, das Blut abschnürt und die Blutzirkulation hindert.. Außerdem trägt dieser Gummiring unschön auf und erfordert einen besonderen
    Arbeitsgang zu seiner Befestigung.
    C. 2
    Der Zweck der Neuerung besteht darin, an besonderen Stollen des Strumpfes, insbesondere am oberen sand und an der Ferse, einen Auftrag oder Überzug aus Schaum- oder Schwamm- oder überhaupt aufgelockertem Gummi oder gummiähnlichem Material zu schaffen, welcher sich unmittelbar mit dem Gewirke, d. h. also mit den Maschen verbindet und damit keine besondere Befestigung erforderlich macht und der so elastisch ist, daß er nicht drückt.
  • Dies wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß an den entsprechenden Stellen des Strumpfes, insbesondere also am oberen Rand und bzw. oder an der Sohle ein ueberzug aus Schaum- oder Schwammgummi oder eine. m im wesentlichen Gummi enthaltenden Material vorgesehen ist, wobei zweckmäßig dieser Gummiüberzug in das
    Gewirke geflossen sein soll. Damit haftet sisc d'i. escr Gumm-
    ueberzug unmittelbar an den Fäden der taschen und umgibt diese,
    so daß er also innig und unlösbar mit dem Gewirke verbunden ist,
    die gleiche oder fast die gjoiohe Elastizität tvie das Gewirke
    selbst besitzt und nicht unschön wirkt oder aufträgt. Diesen
    'Überzug kenn msn nun so dünn vorsehen, dsu Lurchbrechungen bei
    jeder Masche bestehen bl@iben, das Gewirke also porös bleibt, was insbesondere wichtig ist, wenn man die Sohle mit einem solchen Überzug versieht. Bei der sohle besteht neben einer besonderen Haltbarkeit noch der Vorteil, daß der Tritt weich ist und man die'Sohle nicht mehr verspurt, wie es bei dem ungeschützten, harten Perlon der Fall ist. Beim Rand kann man den Überzug auch stärker hsiten, ohne auf die Porosität besonders zu achten. Auf jeden Fall muß aber der Überzug so dann bleiben, daß die Elastizität dieses Teiles ausreichend ist und keine Druckstellen verursacht.
  • Der Strumpf wird auf die Weise hergestellt, daß auf die zu überziehenden Strumpfteile flLissiger Gummi oder Kautschuk oder auch eine Gummimischung beispielsweise durch Tauchen, Spritzen, Streichen od.dgl. aufgetragen wird und diese Stellen dann einer Wärmebe-
    handlung unterworfen werden, wodurch der b rzu in das Gewirke
    gle ichmäßiß einflieSt und dus. it eine innige Verbindung mit dem
    Kunstfadengewirkeingeht.
    ZD
    Auf der Zeichnung ict die Neuerung dargestellt.
    Bei de, in Fig. 1 in Ansicht dergestellten Strumpf 1 ist gleich-
    zeitz-der obere Fand 2 und die j&hle 3 mit snem Überzug aus
    S choum-oder Sohwfmmgumm. i oder überhaupt aufgelockertem lautschuk
    versehen. Um den überzug in einer bestimmten or : n a (f den Strumpf
    aufzubringen, kann man die Teile, die nicht mit aem tvbersus ver-
    sehen sein sollen, abdecken und den Rand entsprechend ausbilden. So kann manie in Fig. 1 dargestellt ist, nur den Unterteil der
    Sohle mit einem gleiten durchgehenden Abßchlußrsnd mit dem Gum-
    mistoff überziehen. Man kann sber &uch dem Gummiuberzug die Form
    der bisherigen Verstärkung der Sohle geben, wobei also die Spitze
    vorn vollkommen und die Ferse mit einbegriffen ist.
  • In Fig. 2 ist ein Ausschnitt aus dem Gewirke in wesentlich vergrößertem Maßstab dargestellt, welcher zeigt, daß der Faden 4 ringsherum mit einem Überzug aus Schaum- oder Schwammgummi 5 behaftet ist. Der GumtaiUberzug bildet also eine den Faden umgebende Röhre, so daß er sich mit dem Faden bewegt und die Elastizität nicht behindert. Außerdem läßt der Überzug in den Raschen Durchbrechungen 6 frei, so daß also die Porösität gewährleistet bleibt.
  • Man kann selbstverständlich auch den Überzug beispielsweise für den oberen Rand so stark machen, daß die Zwischenräume in den
    Maschen dünn ausgefüllt sind.
    Der obere Rand braucht bei Vorsehen eines solchen Überzuges nicht mehr als Doppelrand ausgebildet zu werden. Er wird sogar mit besonderem Vorteil als einfacher Rand ausgebildet, so daß der Rand nicht teuerer wird als der bisherige Doppelwand aber die gleiche Haltbarkeit wie der bisherige Doppelrand besitzt. Mit einem einfachen Rand läSt sich auch eine bessere Elastizität erreichen.

Claims (2)

  1. h a t SchntzanaprU-ohe. 1. Strumpf. insbesondere Dameastrumpf, daduroh gekennzeichnet,
    daß er an besonderen Stellen, insbesondere am oberen Rand (2) und bzw. oder en der Sohle (3) mit einem Überzug aus Gummi, insbesondere Schaum- oder Schwammgummi oder einem im wesentlichen Gummi enthaltenden. Stoff versehen ist.
  2. 2. Strumpf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gummiartige Überzug in das Gewirke eingeflossen ist.
DEF10432U 1955-11-18 1955-11-18 Strumpf, insbesondere damenstrumpf. Expired DE1751620U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF10432U DE1751620U (de) 1955-11-18 1955-11-18 Strumpf, insbesondere damenstrumpf.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF10432U DE1751620U (de) 1955-11-18 1955-11-18 Strumpf, insbesondere damenstrumpf.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1751620U true DE1751620U (de) 1957-09-05

Family

ID=32782844

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF10432U Expired DE1751620U (de) 1955-11-18 1955-11-18 Strumpf, insbesondere damenstrumpf.

Country Status (1)

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DE (1) DE1751620U (de)

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