DE1741760U - Sargbespannung. - Google Patents
Sargbespannung.Info
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- DE1741760U DE1741760U DE1955W0014184 DEW0014184U DE1741760U DE 1741760 U DE1741760 U DE 1741760U DE 1955W0014184 DE1955W0014184 DE 1955W0014184 DE W0014184 U DEW0014184 U DE W0014184U DE 1741760 U DE1741760 U DE 1741760U
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- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
-
S e S pannun Die Neuerung betrifft eine Sargbespannung aus Textilstoff oder dgl. Die Auskleidung eines Sarges wurde bisher mit Textilstoff (Kunstseide), Zellstoffwatte aßer Kreppapier vorgenonaen. wobei wegen der Kosten in der Regel nur der untere zur Bettung der Leiche dienende Sargteil ausgekleidet wurde. Dieser Saugteil wurde statt mit Textilstoff oder dgl. bespannt. Diese Auskleidung ist sehr uHtStttndlich, da in Abhängigkeit von der jeweiligen Sargform und-GrSsse sowohl ein besonderer Zuschnitt erfolgen mas als auch die Befestigung der B spannung umstlndlloh ist. Diese Mantel der bisherigen Sargauskleidung Morden mit der aus Textilstoff oder dgl. bestehenden Bespannung nach der Neuerung dadurch vermieden. dasa dieser sowohl 1n Quer- als auch trfflriehtung mittels auf der Unterseite be- festigter el » tistiher Fäden aus Guml oder dgl. gereiht bzw. geratft ist, derart), dass die Sargbespannung sowohl in Quer-als auch in Mngsrichtung dehnbar ist. insbesondere Fig. 3 und 4 mit den Raffungen 31 angedeutet.Die Ausbildung der Sargbespannung hat den Vorzug das diese fabriBRSsaig, bzw'in grsserer StUokzahl fttr alle Sarossen und-Formen nur in einer einzigen bestimmten Abmennungg zweckmftoig im rechteck : Lgen Pormat hergestellt werden kann. Sine solche Sargbespannung kann schnell und bequem an jedem sars, und zwar unabhängig von Fora ! und CrSßse befestigt werden. Diese neue Sargbespannung hat ausserdem den Vorzug eines gefälliges Aussehens wobei die Sargbespannung ihr Aussehen auch bei einer groseeren ehnung in Länge und/ oder Breite beibehält, d. h. dass auch bei einer Dehnung die Reihung erhalten bleibt. Die Neuerung ist Im folgenden an Hand der Zeichnung, die einAußfUhrunscbeispiel zeigt j, n8her erläutert. Es stellt darin Piß. l einen Querschnitt durch einen Sarg mit Bespannung Fig. 2 eine Unteransicht auf die Sargbespannung nach der Erfindung im ungespannten Zustand Pig. 3 einen Teil dieser Sargbespannung in groseerem Maßstab Fig. 4 einen Querschnitt nach Linien IV-IV der Fig. 3 Fig. 5 die Aufsicht auf einen Teil der Sargbespannung in natürlichemMaßstab. In der Zeichnung ist mit 1 der Sarguntertell und mit 2 der Sargdeckel bezeichnet. Die in Pig. S sezeigte Sarg- bespannung hat vorteilhaft ein reohteokises Format und besteht aus einem Textilstoff 3 der sowohl in Quer-als auch Mnssriohtuns gereiht ist, wie in der Zeichnung, - Zu dieser Reihung dienen auf der Unterseite des Stoffs befestigte elastische Fäden 4 aus Gummi oder dgl., die in Abstand angeordnet sind und sich sowohl in Quer- als auch Mtngsrichtung der Bespannung, erstrecken. Diese Gummifäden 4 werden in gespanntoa Zustand bei glattem, d.h. eben liegendem Stoff mit diesem verbunden, so dass sich dann beim Zusammenziehen der Gummifäden die dargestellte Reihung, bzw. Raffung ergibt. Zweckmäßig werden die Gummifäden 4 bei glattem Stoff in einem grösseren Abstand von etwa lo om befestigt. Zur Befestigung wird bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel eine grosstichige Naht verwendet, wobei dieser Befestigungsfaden bei 5 angedeutet ist. Diese Nahtstiche haben nach Fig. 5 eine tlnge von beispielsweise 7 mm, so dass also bei glatter gestreckter Bespannung der Gummifaden jeweils in einem Abstand a von oa. 7 mm von dem Befestigungsfaden umschlungen wird.
- Diese Sargbespannung ist sowohl in Quer- als auch Längsrichtung dehnbar, so dass für alle Sargformen und Grössen, d.h. auch sowohl für Sargunterteil 1 als auch Deckel 2 nur ein einziges, zweckmässig rechteckiges Format be-
stimmter Grosse gemäss Fig. 2 erforderlich ist. Eine solche Sargbespannung 3 wird gentKss Fig. 1 an den RUndem bei 6 in bekannter Weise mit einem Band und Stiften befestigt, so dass die Sargbespannung zun&ohst lose durchhthtgt wie bei 3b angedeutet. Das s rgunterteil auf etwaige Querholme 7 ausgekleidet werden, indem beispielsweise die Sargbespannung an den Seiten nach unten gezogen und bei 8 mit Stiften befestigt wird, ao dass dannkann Jedoch in beliebiger Tiefe, und zwar Mit Rücksicht falls in beliebiger Tiefe wie mit den Linien 3 d, 3 e und 3 f angedeutet. Dank der starken Reihung der Sargbe" spannung tat die Bespannung in erheblichem Masse dehnbar ohne dass hierbei die Reihung völlig verschwindet, so dass also das gefallige Aussehen der Sargbespannung in jedem Fall erhalten bleibt.dieSargbespannung, die mit 3 o bezeichnete Lage hat. In gleicher Weist kann auch der Sargdeokel 2 mit der neuenSargbespannung auegekleidet werden und SMap eben- zwischen Bespannung und elastischen Fäden auch in anderer Weise, z. B. durch Kleben oder Schweissen hergestellt werden kann.Die Neuerung tat nicht auf die vorbesohrlebene Ausf ! Ihrung beschränkt. So kann gegebenenfalls fUr die Sargbespannung an Stelle von Textilstoff auch ein anderes Material z. B. eine dünne Kunststoffolie benutzt werden, wobei ge- gebenenfalls an Stelle von Oussnifaden auch elastische KunststoffHden benutzt werden kBnnen und die Verbindung
Claims (2)
- S c h u t z a n s p r ü c h e 1. Sargbespannung aus Textilstoff oder dgl., der mittels elastischer Fäden aus Gummi o. dgl. gerafft ist, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Bespannung des Sargunterteils bzw. des Sargdeckels je aus einem einzigen, zweckmssif rechteckigen Stoffstück bestimmter Grösse besteht, das mittels auf der Unterseite befestigter sich kreuzender elastischer Fäden sowohl in Längs-als auch in Querrichtung so gerafft ist, dass es in Särgen beliebiger LUnge, Breite und Tiefe unter Dehnung in Längs- und Querrichtung als Bespannung befestigt werden kann und im gedehnten Zustand eine gewisse Raffung erhalten bleibt.
- 2. Sargbespannung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Fäden in gespanntem Zustand bei eben
zeichnet, dass die elastischen Faden in gespanntem Zustand mit dem eben liegenden Stoff durch eine grossstichige Naht in Abständen von beispielsweise 7 mm verbunden ist.liegendem Stoff in einem grSsseren Abstand von beispiels- weise lo cm befestigt sind. "bespannung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekenn- 3. Sarp
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955W0014184 DE1741760U (de) | 1955-11-05 | 1955-11-05 | Sargbespannung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955W0014184 DE1741760U (de) | 1955-11-05 | 1955-11-05 | Sargbespannung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1741760U true DE1741760U (de) | 1957-03-21 |
Family
ID=32729916
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955W0014184 Expired DE1741760U (de) | 1955-11-05 | 1955-11-05 | Sargbespannung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1741760U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1243329B (de) * | 1963-09-30 | 1967-06-29 | Kurt Speyerer | Sarginnenverkleidung |
-
1955
- 1955-11-05 DE DE1955W0014184 patent/DE1741760U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1243329B (de) * | 1963-09-30 | 1967-06-29 | Kurt Speyerer | Sarginnenverkleidung |
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