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DE1750844A1 - Lageranordnung bei Waelzlagern - Google Patents

Lageranordnung bei Waelzlagern

Info

Publication number
DE1750844A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
sealing washer
arrangement according
race
bearing arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681750844
Other languages
English (en)
Inventor
Goethberg Karl Evald Andreas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SKF AB
Original Assignee
Svenska Kullagerfabriken AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from SE08493/67A external-priority patent/SE331006B/xx
Priority claimed from SE12204/67A external-priority patent/SE344992B/xx
Application filed by Svenska Kullagerfabriken AB filed Critical Svenska Kullagerfabriken AB
Publication of DE1750844A1 publication Critical patent/DE1750844A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/72Sealings
    • F16C33/76Sealings of ball or roller bearings
    • F16C33/78Sealings of ball or roller bearings with a diaphragm, disc, or ring, with or without resilient members
    • F16C33/7886Sealings of ball or roller bearings with a diaphragm, disc, or ring, with or without resilient members mounted outside the gap between the inner and outer races, e.g. sealing rings mounted to an end face or outer surface of a race
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/04Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of ball or roller bearings
    • F16C35/06Mounting or dismounting of ball or roller bearings; Fixing them onto shaft or in housing
    • F16C35/067Fixing them in a housing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/02Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
    • F16C19/04Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly
    • F16C19/06Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly with a single row or balls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Of Bearings (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

Patentanwalt 4 _ _ Λ Λ . .
Frankfurt/Main Freiherr-vom-Stein-Str.
In Sachen:
Aktiebolaget Svenska Kullagerfabriken Göteborg / Schweden
Lageranordnung bei Wälzlagern
Priorität der schwedischen Patentanmeldungen Nr. 8493/67 vom 16. Juni 1967 und 12 204/67 vom 4. September 1967
Die Erfindung betrifft eine Lageranordnung mit einem ein Wälzlager in einer zylindrischen Bohrung aufnehmenden Lagergehäuse, das mindestens an einer Seite durch eine am äußeren Laufring des Wälzlagers, beispielsweise durch Eingriff in eine Ringnut an der zylindrischen Außenfläche
des äußeren Laufrings, befestigte ist.
Dichtecheibe abgedeckt
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dichtscheibe - zumindest vor dem Einsetzen des Wälzlagers in das Lagergehäuse - in radialer Richtung über die zylindrische Außenfläche des äußeren Latfringes des Wälzlagers und/oder nach einwärts über die Bohrung des inneren Laufringes des Wälzlagers hinaus erstreckt.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei einem zum Einbau mit seiner zylindrischen Außenfläche in Anlage gegen eine Sitzfläche bestimmten Wälzlager eine Dichtscheibe in einer Nut an der vorgenannten Außenfläche zu befestigen. Gewöhnlich sind jedoch diese Dichtscheiben so geformt und bemessen, daß
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sie die Sitzfläche nicht berühren. Die bekannten Dichtscheiben nehmen somit nicht aktiv an der fixierung des Lagers im Lagergehäuse teil. Durch Ausbildung der Dichtscheibe gemäß der Erfindung wird demgegenüber der Vorteil erhalten, daß das bereits gegen seine Umgebung geschützte Lager in seinen zylindrischen Sitz ohne das Erfordernis von festen oder losen Schultern und/oder Deckeln eingesetzt werden kann. Als Folge hiervon wird die aus dem Lager mit seinem Gehäuse bestehende Lageranordnung einfacher und in der Herstellung billiger gegenüber den herkömmlichen Einbauanordnungen· Bei verschiedenen Ausführungsformen der m Erfindung wird die Dichtscheibe steifer am Lager befestigt, wenn das Lager in seinen Sitz eingesetzt ist, und die Dichtscheibe wirkt dann sowohl als Dichtung wie auch als Mittel zur Herabsetzung von Schwingungen und zur Verhinderung von Relativbewegungen zwischen dem Lagergehäuse und dem Lager.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer größeren Anzahl von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Hg. 1 eine Lageranordnung, bei welcher der sich über die äußere Zylinderfläche des Lagers hinaus •retreckende Bereich der Dichtscheibe aus Gummi, ψ Kunststoff oder anderen derart elastischem
Material hergestellt ist,
Fig. 2 und 3 eine Lageranordnung, bei welcher der Dichtbereich der Scheibe und der elastische Bereich von zwei verschiedenen Teilen gebildet sind,
Pig. 4 eine Ausführungsform der Erfindung,bei welcher die eine Stirnseite der Ringnut im äußeren Wälzlager-Laufring konisch ausgebildet ist,
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OWeiNAL WSPKTEO
Fig. 5 eine Lageranordnung gemäß der Erfindung, bei welcher sowohl eine äußere wie eine innere Dichtscheibe vorgesehen sind und außerdem Vorsorge zur Einfüllung von Schmiermittel in das Lager getroffen ist,
Fig. 6 eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der sich radial über den Außenumfang des Lagers erstreckende -Bereich der Dichtscheibe eine Schulter bildet, die das Lager in axialer Richtung in Stellung half,
Fig. 7 eine Lageranordnung mit einer Dichtscheibe, die sich radial erstreckende Zungen zur Bildung einer Schulter trägt,
Fig. 8 eine Lageranordnung, bei welcher die Dichtscheibe zur Fixierung des Lagers sowohl in axialer wie in tangentialer Richtung dient,
Fig. 9 eine Stirnansicht der Lageranordnung nach Fig.
Fig.10 eine Lageranordnung, bei welcher die Dichtscheibe mit einem elastischen Anlageglied versehen ist,
Fig.11 eine Stirnansicht der Lageranordnung nach Fig.
Fig.12 eine Lageranordnung, bei welcher die Dichtscheibe am äußeren Laufring des Wälzlagers festgeklebt ist,
"Fig.13 eine Lageranordnung, bei welcher der äußere Umfangsbereich der Dichtscheibe in besonderer , Weise ausgebildet ist,
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INSPECTED
Pig. 14· eine abgeänderte Ausführungsform zu Fig. 13»
Pig. 15 eine Lageranordnung mit einer derart geformten Dientecheibe, daß das Lager vor dem Eindringen von Gasen oder Flüssigkeiten geschützt wird,
Pig. 16 eine Lageranordnung mit einer Dichtscheibe, die sich auch in axialer Richtung gegen das Lagergehäuse abstützt.
Die Lageranordnung nach Pig. 1 umfaßt ein Kugellager, dessen äußerer Laufring 1 an seiner zylindrischen Außenseite eine Ringnut 2 aufweist, in welche eine Dichtplatte 3 mit einem nachgiebigen Ringteil 4· einrastet. Die Lageranordnung besteht ferner aus einem Lagergehäuse 5 mit einem von einer zylindrischen Bohrung 6 gebildeten Lagersitz.
Vor dem Einsetzen des Lagers in das Gehäuse 5 erstreckt sich der nachgiebige Ringteil M- der Dichtplatte 3 radial über die äußere Zylinderfläche des Wälzlager-Laufringes 1 hinaus. Nach dem Einsetzen legt sich gemäß der Darstellung in Fig. der federnde Ringteil 4 dichtend gegen den Lagersitz im Gehäuse 5 an. Der Ringteil 4· kann so ausgebildet werden, daß er sich gleichzeitig gegen den Grund der Nut 2 abstützt und hierdurch ein wirksames und zugleich gut dichtendes Mittel zur Befestigung der Dichtplatte 3 bildet. Um möglichst große Toleranzen bei der Herstellung der Nut zu gestatten, ist diese so bemessen, daß der nachgiebige Teil 4· die Nut im zusammengebauten Zustand der Lageranordnung nicht vollständig ausfüllt.
Der mittlere Bereich 7 des Laufrings 1, der die stärkste Lastkonzentration trägt, befindet sich in enger Anlage mit dem Lagergehäuse 5 und erleichtert hierdurch die Kühlung des Lagers. Die Dichtscheibe 3 weist eine scheibenförmige
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Verstärkung 9 aus Weicheisen oder ähnlichem Material auf, die auf der Außenseite von einem auch den Ringteil 4 bildenden elastischen Material überdeckt ist, an welchem auch zwei Dichtungslippen 11 ansetzen, die gleitend gegen den inneren Laufring des Wälzlagers anliegen. Die scheibenförmige Verstärkung 10 ist an der zylindrischen Außenfläche des äußeren Laufrings 1 zentriert, wodurch die Dichtscheibe in radialer Richtung in Stellung gehalten wird.
Wenn das Wälzlager frei ist, d.h. also bevor es montiert ist, kann die Dichtscheibe 3 leicht auf den äußeren Wälzlager-Laufring 1 aufgeschnappt werden. Da der Ringteil 4-der Dichtscheibe im eingebauten Zustand ganz oder wenigstens zum Teil vom Lagergehäuse 5 überdeckt ist, wird die Dichtscheibe 3 noch fester in Stellung gehalten, wenn das Lager im Gehäuse montiert ist, und die Dichtscheibe kann andererseits leicht abgenommen werden, wenn das Lager frei ist.
Das Lager nach Pig. 1 ist in axialer Richtung innerhalb des Gehäuses durch einen Sprengring 8 gehalten. Diese Art der Halterung ist beispielsweise bei Elektromotoren nützlich. Mit der Dichtscheibe nach der Erfindung sind das Lager und das Innere des Motors vollständig' von der äußeren Umgebung abgedichtet. In dieser Form ausgebildete Dichtscheiben können natürlich auch als vollständig geschlossene Lagerdeckel ausgeführt sein, und sie können auch in Verbindung mit Axialgleitlagern benutzt werden* Nachgiebige Glieder wie der Ringteil 4 setzen die auftretenden Schwingungen herab und haben sich auch als wirksam zur Fixierung eines Lagerrings in tangentialer Richtung selbst dann erwiesen, wenn das' Lager mit Gleitsitz in das Gehäuse eingesetzt ist. In solchen Fällen wird der äußere Laufring am Kriechen in Umfangsrichtung gehindert, wenn er geringeren radialen Belastungen unterworfen ist, die gegenüber dem äußeren Laufring rotieren.
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Um die Dichtscheibe nach Montage des Lagers im Gehäuse in axialer Richtung noch besser festzulegen, kann sie gemäß Pig. 2 ausgebildet sein. Dort besteht die Dichtscheibe aus einer Meteilscheibe 12 und einem getrennten nachgiebigen Hing 13, der mit Abschnitten 16 und 19 die äußere Umfangskante der Metallscheibe 12 umgreift und gegen eine Ringfläche 14 am äußeren Laufring 15 des Wälzlagers anliegt. Wenn das Lager in ein mit einer zylindrischen Sitzfläche gemäß Fig. 3 versehenes Gehäuse 17 eingesetzt wird, wird die Dichtscheibe 12 gegen die Stirnfläche 18 des äußeren Laufrings 15 in Folge Anwachsens des Anpreßdruckes gegen die Ringfläche 14 gedrückt. Dies geschieht entweder, weil der Abschnitt 19 bei der Ausführungsform nach Fig. 2 und 3 über die Ringfläche 14 bewegt wird oder weil nach Fig. 4 die Ringnut 20 im äußeren Laufring eine konische Gegenfläche aufweist, gegen welche sich der Ringteil 22 anlegt.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. 2 die Metallscheibe 12 und der elastische Ring 13 aus zwei getrennten Teilen bestehen, sind im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 die Metallscheibe 12 und der elastische Ring 22 zu einem Stück zusammenvulkanisiert. Die Ausführungsform nach Fig. 4 eignet sich für diejenigen Anwendungsfälle, in denen ein anderes Teil, beispielsweise eine Dichtungslippe, gleitend einen Teil der Dichtscheibe berührt. Beide Seiten der Dichtscheibe bilden ohne besondere Behandlung gute Gleitflächen für Dichtlippen oder andere Berührungsglieder. Die Oberflächen der Dichtscheibe, an welchen andere Materialien wie beispielsweise Gummi durch Kleben oder Vulkanisieren befestigt werden soll^ muß gewöhnlich aufgerauht oder mit einer aktiven Schicht überzogen, d.h. also einer Nachbehandlung unterworfen werden, wenn beispielsweise eine Dichtlippe auf der Oberfläche gleiten, soll.
Wenn ein Wälzlager in ein Lagergehäuse eingesetzt werden soll ist es erwünscht, daß die zuerst in das Lagergehäuse
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gelangende Kante des Lagers einen vorzugsweise zylindrischen Bereich von etwas geringerem Durchmesser aufweist. Bei der Ausführungsform nach Pig. 5 ist die Dichtscheibe 23 mit einem zylindrischen und/oder konischen Abschnitt 24 versehen, dessert, Außendurchmesser etwas geringer ist als der des äußeren Laufrings 25. Innerhalb des Abschnitts 24 befindet sich ein elastischer Ring 26, der so geformt und bemessen ist, daß vor dem Einsetzen in das Gehäuse ein Kantenbereich 27, wie strichpunktiert angedeutet, radial nach auswärts über die zylindrische Außenfläche des äußeren Wälzlager-Laufringes vorsteht. Eine Ringnut 28 im äußeren Laufring 25 hat einen im Querschnitt abgerundeten Nutgrund, wodurch der vom Lagergehäuse auf den Kantenbereich 27 im eingesetzten Zustand ausgeübte Druck einen im Inneren des zylindrisch-konischen Teils 24 der Dichtscheibe anwachsenden Druck zur Folge hat, durch den die Dichtscheibe 23 in noch festerer Anlage gegen den Laufring 25 gehalten wird. Damit der elastische Ring 26 die Dichtscheibe 23 auch schon festhält, bevor das Lager in das Lagergehäuse eingesetzt ist, ist der äußere Laufring mit einem vorzugsweise zylindrischen Teil 29 versehen. Der Ringteil 26 wird hierdurch am Verdrehen gehindert, wenn die Dichtscheibe 23 auf das freie Lagerende aufgesetzt wird. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Dichtscheibe 23 und der Ringteil 26 aus zwei getrennten Stücken. Sie können jedoch durch Vulkanisieren oder durch Preßsitz zu einer Einheit verbunden werden.
Fig. 5 zeigt weiterhin eine Dichtung, durch welche überflüssiges Fett entweichen kann. Hierzu gleitet eine Dichtlippe 30 auf der Dichtscheibe 23. Es ist in diesem Falle von Vorteil, die Dichtplatte als getrenntes Teil auszubilden, dessen Oberfläche in herkömmlicher Weise als Gleitfläche, wie oben erwähnt, dient.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist ferner eine innere Dichtscheibe 34 vorgesehen, die gemäß der Darstellung in
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der Figur am inneren Laufring 32 in der gleichen Weise angebracht ist wie die Dichtscheibe 23 am äußeren Laufring. Eine Ringnut 31 in der Bohrung des inneren Laufrings 32 nimmt einen Ringteil 35 der Dichtscheibe 34 .auf, der vor der Montage des Laufrings auf der Welle 33 entwas nach einwärts in die Bohrung des Laufrings 32 vorsteht.
Fig. 6 zeigt eine Dichtscheibe 40 mit einem Bereich 42, der sich radial nach auswärts über den äußeren Laufring 41 des Wälzlagers erstreckt. Dieser Bereich 42 bildet eine Schulter, welche den Laufring 41 des Wälzlagers in axialer Richtung abstützt. Dieser Ausführungsform der Dichtscheibe wird mit Vorteil an Stelle eines gewöhnlichen Sprengringes, wie er bei 8 in Fig. 1 dargestellt ist, benutzt, wodurch eine beispielsweise für Elektromotoren od.dgl. geeignete Montageanordnung geschaffen wird, bei welcher die Welle axial durch eine Schulter an einer Seite Je eines Lagers eines Lagerpaares fixiert wird.
Fig. 7 zeigt eine ähnliche Dichtscheibe 43 aus Stahl oder anderem Metall, bei welcher Jedoch die Schulter nur von einer Anzahl Zungen 44 gebildet wird, während die dazwischengelegenen Abschnitte 45 so ausgebildet sind, daß sie in eine Ringnut 46 im äußeren Laufring 47 des Wälzlagers einschnappen. In diesem Fall werden die Abschnitte 45 von der zylindrischen Bohrungswandung 48 des Lagergehäuees wirksam daran gehindert, aus der Ringnut 46 unter axialer Belastung des Lagere herauszuschnappen. Die Zungen 44 können sich federnd gegen das Lagergehäuse anlegen. Die Dichtscheibe 43 kann auch, falls erwünscht, aus Kunststoff oder anderem Material hergestellt sein, in welchem Fall dann die Abschnitte 45 und die Zungen UM als ungeteilte Ringe ausgebildet sein können. Die ganze Stirnfläche des Lagers ist dann von einem elektrisch isolierenden Material abgedeckt, was bei Elektromotoren große Vorteile
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mit sich bringt, indem der Abstand zwischen den Wicklungen und dem Lager herabgesetzt werden kann und der Motor kurzer ausgebildet werden kann.
Besonders in Fällen, in denen der Lagersitz beispielsweise aus Leichtmetall besteht und eine lose Passung zwischen dem Lager und dem Sitz erwünscht ist, können Schwierigkeiten durch Kriechen des äußeren Laufringes im Lagersitz auftreten. Wenn die Belastung gering ist, kann dies durch einen nachgiebigen Ringteil gemäß der Darstellung in Fig. 1 verhindert werden. Sind jedoch wirksamere Mittel zum Verhindern einer solchen Kriechbewegung notwendig, kann eine Einrichtung nach Fig. 8 und 9 vorgesehen werden. Eine Dichtscheibe 46', die gemäß der Erfindung eine Ringschulter 47 bildet, ist an der äußeren Umfangskante mit einer oder mehreren Ausnehmungen 4-8' versehen, in welche eine oder mehrere axiale Ansätze 4-9 am Lagergehäuse 50 eingreifen.
Eine Dichtscheibe 52 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 und 11 trägt an ihrem äußeren Umfang einen elastischen, Ring 41 mit einer zylindrischen Außenfläche 53, die im Verhältnis zur Lagerachse und somit zur zylindrischen Außenfläche 54 des Wälzlagers exzentrisch verläuft. Ein axialer Vorsprung 57 am Lagergehäuse 56 hat eine radial nach einwärts gerichtete Fläche 58» die einen geringeren Abstand zum Zentrum des Lagers aufweist, als der höchste Punkt der exzentrischen äußeren Fläche 53 des Ringteils 51· Wenn sich der äußere Laufring 55 des Wälzlagers anschickt innerhalb des Lagersitzes zu drehen, geraten der Vorsprung 57 und die zylindrische Fläche 53 des nachgiebigen Ringes 51 zunehmend in Anlage gegeneinander. Die exzentrische Zylinderfläche 53 wird hierauf den Laufring 55 gegen den dem Vorsprung gegenüberliegenden Abschnitt des Lagersitzes drücken. Auf diese Weise wird eine wirksame Haltekraft erzielt, die
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mit dem Ansteigen des auf den äußeren Wälzlagerlaufringes ausgeübten Drehmoment zunimmt. Die ganze Stirnseite des elastischen Ringes 5I oder auch nur ein Teil derselben liegen axial gegen eine Planfläche 59 am Lagergehäuse 56 soi. Mit dieser Ausführungsform der Erfindung wird der Laufring 55 elastisch gegenüber Drehung gehalten, was zur Verhinderung eines Verschleißes an den Berührungsflächen beiträgt, auch wenn das im Lagersitz enthaltende Gehäuse aus einem weniger verschleißfesten Material wie beispielsweise Aluminium besteht. Der äußere Umfangsbereich 60 der Dichtscheibe 52 kann ebenso eine im Verhältnis zur äußeren zylindrischen Fläche des Lager exzentrische Umfangskante aufweisen, wobei dann der elastische Ring 51 mit im wesentlichen gleicher radialer Dicke am gesamten Umfang ausgeführt sein kann. Wenn kein elastisches Glied erforderlich ist, kann der äußere Umfar.3;.-bereich 60 der Dichtscheibe 52 auch mit einer exzentrischen Umfangskante versehen sein, die dann in der gleichen Weise wirkt wie der dargestellte elastische Ring. Sowohl der Vorsprung 37 wie dessen radial nach einwärts weisende Oberfläche 58 können sich um den ganzen Umfang oder auch nur einen Teil desselben erstrecken und können ferner gerade oder ringförmig oder In anderer Weise gekrümmt sein, sofernt nur hierdurch der erwünschte Klemmeffekt erhalten wird, wenn sich das Lager innerhalb des Sitzes zu drehen versucht.
Das Lager kann gegenüber einer tangentialen Bewegung auch in den Fällen, in denen die Dichtscheibe am Wälzlager-Laufring durch Kleben oder Schweißen gemäß der Darstellung in Fig. 12 befestigt ist. Diese Fig. zeigt eine Dichtscheibe mit einer äußeren Umfangskante 63, die exzentrisch im Verhältnis zur Lagerachse und damit zur äußeren Zylinderfläche des Laufrings verläuft und sich gegen einen in das Lagergehäuse 64- eingesetzten zylindrischen Zapfen 65 anlegt. Dieser Zapfen kann aus elastischem Material wie beispielsweise Gunni
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bestehen, wodurch eine elastische verschleißlose Berührung geschaffen wird.
Fig. 13 zeigt eine Dichtscheibe 70 aus elastischem Material, bei welcher ein zur Befestigung am Lager dienender Ringteil eine rhombenförmige oder ähnliche Querschnittsform mit zwei . Zylinderflächen 72 und 73 zur Anlage gegen den Laufring 74· bzw. das Lagergehäuse 75 besitzt, die axial etwas zueinander versetzt sind. Durch diese Ausbildung entsteht zwischen der freien Stirnseite des Ringteils 71 und einer Radialebene zur Lagerachse ein Winkel ■»>-, der in Abhängigkeiten von den Herstellungstoleranzen und von der Verformung des Gümmimaterials Änderungen unterworfen ist, wobei die Änderungen im Anpreßdruck beträchtlich geringer sind, als wenn der Querschnitt des Ringteils 71 symmetrisch wäre. Ein Ringteil mit der in Fig. I3 dargestellten Querschnittsform kann deshalb, falls erforderlich aus verhältnismäßig hartem Kunststoff oder Gummi ohne die Gefahr eines zu großen Anpreßdruckes hergestellt werden.
Es würde zu diesem Zwecke kaum möglich sein, einen Gummiring zu benutzen, der nur aus dem Ringteil 71 besteht. Die Tendenz des Ringteils 71* den Neigungswinkel -winter radialer Belastung zu vergrößern, sollte durch einen hauptsächlich zylindrisch ausgebildeten Zwischenteil 76 herabgesetzt werden, der an dem einen Ende mit dem Ringteil 71 und an seinem anderen Ende mit der Wandung 78 der Dichtscheibe verbunden ist und eine geringere radiale Dicke aufweist als der Ringteil 71· Natürlich sollten dabei im bestimmten Ausmaß Spalte 79 und 80 zwischen den Teilen 71 und 76 und dem Laufring 74- verbleiben. Eine weitere Stabilisierung des Ringteils 7I kann dadurch erzielt werden, daß der Zwischenteil 76 durch einen Flansch 77 am äußeren Laufring 74- abgestützt wird. Gemäß Fig. I5 kann der Flansch 77 auch durch eine Metallscheibe von entsprechendem Durchmesser ersetzt werden.
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In manchen Fällen wie beispielsweise bei kleinen Lagern kann der Flansch 77 und die Metall scheibe v/eggelassen werden und die Wandung 78 wird dem Ringteil 71 und dem Zwischenteil 76 das erforderliche Maß an Stabilität geben. Fig. 14 zeigt ein Beispiel hierfür. Eine Dichtscheibe ist am äußeren Laufring 84 eines Wälzlagers in oben beschriebener Weise befestigt und bildet zusammen mit dem inneren Laufring 82 eine Spaltdichtung 43 die in vielen Fällen einen ausreichenden Schutz gegenüber dem Eintritt von Staub od.dgl. gewährt.
Fig. 15 zeigt eine Dichtscheibe zur Verwendung als Schutz φ des Lagers gegen Gas oder Flüssigkeitseintritt, auch wenn diese Medien unter Druck stehen. Diese Dichtung ist eine Kombination einer berührungsfreien Spaltdichtung 86 und einer Gleitlippendichtung 87. Der Ringteil 88 der Dichtscheibe 85 hat einen dichtenden Wandungsteil, der im Prinzip ähnlich dem oben in Verbindung mit Fig. 13 beschriebenen ist. Die Dichtscheibe 85 trägt im inneren Bereich einen lippenförmigen Flansch 89» der an einem Kragen 91 aus Blech gleitet, welcher am inneren Laufring 90 des Wälzlagers befestigt ist. Dieser Flansch dient gleichzeitig als Schutz der Dichtlippe. Eine scheibenförmige Metalleinlage 92 hindert die biegsame Wandung der Dichtscheibe daran, unter der Wirkung des Außendrucks nach einwärts gedrückt zu werden.
Fig. 16 zeigt schließlich eine Dichtscheibe 94, die sich von den vorbeschriebenen Dichtscheiben darin unterscheidet, daß sie sich auch axial gegen ein Lagergehäuse 95 abstützt. Die Dichtscheibe, die aus Kunststoff oder Gummi bestehen kann, ist zu diesem Zwecke mit einem axial vorspringenden Flansch 96 versehen, der entweder durchgehend oder mit Unterbrechungen ausgebildet ist, um ihn elastischer zu . machen. Diese Ausgestaltungsform der Erfindung eignet sich zur Benutzung in Verbindung mit Lagern zur Aufnahme von Axiallast.
Patentansprüche /
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, OWWNAL WSPECTEÖ 3 -

Claims (17)

  1. Patentansprüche
    1 . Lageranordnung mit einem ein Wälzlager in einer zylindrischen Bohrung aufnehmenden Lagergehäuse, das mindestens an einer Seite durch eine am äußeren Laufring des Wälzlagers, beispielsweise durch Eingriff in eine Ringnut an der zylindrischen Außenfläche des äußeren Laufringes, befestigte Dichtscheibe abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Dichtscheibe (3, 12, 23, 34, 40, 43, 52, 61, 70, 81, 85, 94) - zumindest vor dem Einsetzen des Wälzlagers in das Lagergehäuse (5, 1?» 39, 50,56, 64, 75, 95) - in radialer Richtung über die zylindrische Außenfläche des äußeren Laufringes (1, 15, 25, 41, 47, 55, 84) des Wälzlagers und/oder nach einwärts über die Bohrung des inneren Laufringes (32) des Wälzlagers hinaus erstreckt.
  2. 2. Lageranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der äußere Umfangsbereich (4, 13, 22, 26, 51, 71, 88) der Dichtscheibe (3, 12, 23, 52, 70, 81, 85, 94) elastisch ausgebildet ist und die Lageranordnung derart gestaltet ist, daß der äußere Umfangsbereich der Dichtscheibe mit dem Einsetzen des Wälzlagers in das Lagergehäuse (5, 17, 56, 75, 95) unter Druck verformt wird.
  3. 3. Lageranordnung nach Anspruch 1 öder 2, dadurch, gekennzeichnet , daß die Dichtscheibe (3, 12, 23, 34, 52, 85) aus zwei oder mehreren Teilen besteht, beispielsweise einer ringförmigen Metallscheibe und einem an deren Außenumfang befestigten Ring (13, 22, 26, 5I) aus nachgiebigem Material wie Gummi od.dgl., dessen Außendurchmesser im nichteingebauten Zustand des Wälzlagers größer als der Außendurch- measer des äußeren Laufringes (1, 15, 25, 55) ist.
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  4. 4. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe (40, 43, 46') im äußeren tfmfangsbereich (42, 44, 47') so geformt ist, daß .sie das Wälzlager axial in Stellung innerhalb des Lagergehäuses (399 50) hält.
  5. 5. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sich über den Außendurchmesser des äußeren Wälzlager-Laufringes (53f 63) erstreckende Umfangskante der Dichtscheibe (52, 61) in ihrer Gesamtheit exzentrisch zur Lagerachse verläuft .
  6. 6. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß der sich über den Außendurchmesser des Wälzlagers erstreckende ümfangsbereich der Dichtscheibe (52) in axialer Richtung nachgiebig ausgebildet ist und sich in eingebautem Zustand gegen eine Stirnfläche (59) des Lagergehäuses unter Druck anlegt.
  7. 7. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe (52) im äußeren Ümfangsbereich ein axial nachgiebiges Glied (51) trägt, um eine unerwünschte steife Anlage des Umfangsbereichs gegen das Lagergehäuse zu vermeiden.
  8. 8. Lageranordnung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß das axial nachgiebige Glied von einem Gummiring'(51) mit gleichbleibender oder periodisch sich längs dem Scheibenumfang verändernden Dicke gebildet ist, der auf die Umfangskante der Dichtscheibe (52) aufgesetzt ist.
  9. 9. Lageranordnung nach Anspruch 7 oder 8, daMurch gekennzeichnet , daß das axial nachgiebige
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    17508U
    Glied von einem Gummiring mit im wesentlichen konstanter radialer Profilhöhe gebildet ist und die den Gummiring aufnehmende äußere Umfangskante der Dichtscheibe exzentrisch zur Lagerachse verläuft.
  10. 10. Lageranordnung nach Anspruch 7 oder 8, d a d u r c Ή gekennzeichnet , daß das axial nachgiebige Glied von einem konzentrisch auf die äußere Umfangskante der Dichtscheibe (52) mit bezug auf die Wälzlagerachse aufgesetztem Gummiring (51) gebildet ist, dessen zylindrische Außenfläche über den gesamten Umfang exzentrisch zur Lagerachse verläuft.
  11. 11. Lageranordnung nach Anspruch 5 oder 6, d a ά u r c Id gekennzeichnet , daß die exzentrisch verlaufende äußere Umfangskante (63) der Dichtscheibe (61) im eingebauten Zustand mit einer oder mehreren elastischen Vorsprimgetv (65) des Lagergehäuses (64·) in Eingriff steht.
  12. 12. Lageranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe (70, 81, 85» 9*0 einen Ringteil aufweist, von welchem sich ein Oberflächenabschnitt (72) mit der Grundfläche einer Nut im Laufring (74-, 84) des Wälzlagers in Anlage befindet und ein anderer Oberflächenabschnitt (73) gegen die Bohrungsoberfläche des Lagergehäuses (75t 95) anliegt, wobei diese beiden Oberflächenabschnitte (72, 73) axial zueinander versetzt sind.
  13. 13· Lageranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Hingteil rhombenförmigen Querschnitt besitzt, wobei die Erzeugenden der axial gerichteten Rhomenseiten einen Winkel (v) mit einer Normalebene zur Lagerachse einschließen.
  14. 14. Lageranordnung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der in eine
    SKP 7804 109840/0399 - 16 -
    17508U
    Ringnut des Wälzlager-Laufringes (7^) eingreifende Ringteil (71, 88) der Dichtscheibe (70, 85) mit dem im wesentlichen ebenen Scheibenteil (78) durch einen zylindrischen Zwischenteil (76) von geringerer radialer Dicke als der Ringteil (7I, 88) verbunden ist.
  15. 15· Lageranordnung nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet , daß der zylindrische Zwischenteil (76) in radialer Richtung entweder durch einen festen Flansch (77) am äußeren Laufring (7^) des Wälzlagers oder durch eine zwischen dem Hauptteil der Dichtscheibe (85) und der Stirnfläche des Laufringes angeordnete Metallschei.be φ (92) abgestützt ist.
  16. 16. Lageranordnung nach Anspruch I5, dadurch gekennzeichnet , daß die Metallscheibe (92) sich vom äußeren Laufring des Wälzlagers bis in die Nähe des inneren Laufrings (90) erstreckt und der Hauptteil der Dichtscheibe (85) mit der Metallscheibe (92) praktisch auf deren gesamter Oberfläche in Berührung steht.
  17. 17. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 12 bis 16., dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe entweder mit einem axial vorstehenden Ringflansch (96) oder einer Anzahl von konzentrisch zur Lager-
    " achse angeordneten axialen Vorsprüngen versehen ist, durch welche Axialkräfte vom äußeren Laufring des Wälzlagers auf das Lagergehäuse (95) übertragbar sind.
    SKP 7804
    109840/0399
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