DE1750844A1 - Lageranordnung bei Waelzlagern - Google Patents
Lageranordnung bei WaelzlagernInfo
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Description
Patentanwalt 4 _ _ Λ Λ . .
In Sachen:
Aktiebolaget Svenska Kullagerfabriken
Göteborg / Schweden
Lageranordnung bei Wälzlagern
Priorität der schwedischen Patentanmeldungen Nr. 8493/67 vom 16. Juni 1967 und
12 204/67 vom 4. September 1967
Die Erfindung betrifft eine Lageranordnung mit einem ein Wälzlager in einer zylindrischen Bohrung aufnehmenden
Lagergehäuse, das mindestens an einer Seite durch eine am äußeren Laufring des Wälzlagers, beispielsweise durch
Eingriff in eine Ringnut an der zylindrischen Außenfläche
des äußeren Laufrings, befestigte
ist.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dichtscheibe - zumindest vor dem Einsetzen des Wälzlagers
in das Lagergehäuse - in radialer Richtung über die zylindrische Außenfläche des äußeren Latfringes des Wälzlagers
und/oder nach einwärts über die Bohrung des inneren Laufringes des Wälzlagers hinaus erstreckt.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei einem zum Einbau mit seiner zylindrischen Außenfläche in Anlage gegen eine
Sitzfläche bestimmten Wälzlager eine Dichtscheibe in einer Nut an der vorgenannten Außenfläche zu befestigen. Gewöhnlich
sind jedoch diese Dichtscheiben so geformt und bemessen, daß
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sie die Sitzfläche nicht berühren. Die bekannten Dichtscheiben nehmen somit nicht aktiv an der fixierung des
Lagers im Lagergehäuse teil. Durch Ausbildung der Dichtscheibe gemäß der Erfindung wird demgegenüber der Vorteil
erhalten, daß das bereits gegen seine Umgebung geschützte Lager in seinen zylindrischen Sitz ohne das Erfordernis
von festen oder losen Schultern und/oder Deckeln eingesetzt werden kann. Als Folge hiervon wird die aus dem Lager mit
seinem Gehäuse bestehende Lageranordnung einfacher und in der Herstellung billiger gegenüber den herkömmlichen Einbauanordnungen· Bei verschiedenen Ausführungsformen der
m Erfindung wird die Dichtscheibe steifer am Lager befestigt,
wenn das Lager in seinen Sitz eingesetzt ist, und die Dichtscheibe wirkt dann sowohl als Dichtung wie auch als Mittel
zur Herabsetzung von Schwingungen und zur Verhinderung von Relativbewegungen zwischen dem Lagergehäuse und dem Lager.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer größeren Anzahl von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
Hg. 1 eine Lageranordnung, bei welcher der sich über
die äußere Zylinderfläche des Lagers hinaus •retreckende Bereich der Dichtscheibe aus Gummi,
ψ
Kunststoff oder anderen derart elastischem
Fig. 2 und 3 eine Lageranordnung, bei welcher der Dichtbereich der Scheibe und der elastische Bereich
von zwei verschiedenen Teilen gebildet sind,
Pig. 4 eine Ausführungsform der Erfindung,bei welcher
die eine Stirnseite der Ringnut im äußeren Wälzlager-Laufring konisch ausgebildet ist,
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Fig. 5 eine Lageranordnung gemäß der Erfindung, bei
welcher sowohl eine äußere wie eine innere Dichtscheibe vorgesehen sind und außerdem Vorsorge
zur Einfüllung von Schmiermittel in das Lager getroffen ist,
Fig. 6 eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der sich radial über den Außenumfang des Lagers
erstreckende -Bereich der Dichtscheibe eine Schulter bildet, die das Lager in axialer Richtung
in Stellung half,
Fig. 7 eine Lageranordnung mit einer Dichtscheibe, die
sich radial erstreckende Zungen zur Bildung einer Schulter trägt,
Fig. 8 eine Lageranordnung, bei welcher die Dichtscheibe zur Fixierung des Lagers sowohl in
axialer wie in tangentialer Richtung dient,
Fig. 9 eine Stirnansicht der Lageranordnung nach Fig.
Fig.10 eine Lageranordnung, bei welcher die Dichtscheibe
mit einem elastischen Anlageglied versehen ist,
Fig.11 eine Stirnansicht der Lageranordnung nach Fig.
Fig.12 eine Lageranordnung, bei welcher die Dichtscheibe
am äußeren Laufring des Wälzlagers festgeklebt ist,
"Fig.13 eine Lageranordnung, bei welcher der äußere
Umfangsbereich der Dichtscheibe in besonderer ,
Weise ausgebildet ist,
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INSPECTED
Pig. 14· eine abgeänderte Ausführungsform zu Fig. 13»
Pig. 15 eine Lageranordnung mit einer derart geformten Dientecheibe, daß das Lager vor dem Eindringen
von Gasen oder Flüssigkeiten geschützt wird,
Pig. 16 eine Lageranordnung mit einer Dichtscheibe, die sich auch in axialer Richtung gegen das
Lagergehäuse abstützt.
Die Lageranordnung nach Pig. 1 umfaßt ein Kugellager, dessen äußerer Laufring 1 an seiner zylindrischen Außenseite eine
Ringnut 2 aufweist, in welche eine Dichtplatte 3 mit einem
nachgiebigen Ringteil 4· einrastet. Die Lageranordnung besteht ferner aus einem Lagergehäuse 5 mit einem von einer zylindrischen Bohrung 6 gebildeten Lagersitz.
Vor dem Einsetzen des Lagers in das Gehäuse 5 erstreckt sich
der nachgiebige Ringteil M- der Dichtplatte 3 radial über die
äußere Zylinderfläche des Wälzlager-Laufringes 1 hinaus.
Nach dem Einsetzen legt sich gemäß der Darstellung in Fig. der federnde Ringteil 4 dichtend gegen den Lagersitz im
Gehäuse 5 an. Der Ringteil 4· kann so ausgebildet werden,
daß er sich gleichzeitig gegen den Grund der Nut 2 abstützt und hierdurch ein wirksames und zugleich gut dichtendes
Mittel zur Befestigung der Dichtplatte 3 bildet. Um möglichst große Toleranzen bei der Herstellung der Nut zu gestatten,
ist diese so bemessen, daß der nachgiebige Teil 4· die Nut im zusammengebauten Zustand der Lageranordnung nicht vollständig
ausfüllt.
Der mittlere Bereich 7 des Laufrings 1, der die stärkste
Lastkonzentration trägt, befindet sich in enger Anlage mit dem Lagergehäuse 5 und erleichtert hierdurch die Kühlung
des Lagers. Die Dichtscheibe 3 weist eine scheibenförmige
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Verstärkung 9 aus Weicheisen oder ähnlichem Material auf, die auf der Außenseite von einem auch den Ringteil 4 bildenden
elastischen Material überdeckt ist, an welchem auch zwei Dichtungslippen 11 ansetzen, die gleitend gegen den
inneren Laufring des Wälzlagers anliegen. Die scheibenförmige Verstärkung 10 ist an der zylindrischen Außenfläche
des äußeren Laufrings 1 zentriert, wodurch die Dichtscheibe
in radialer Richtung in Stellung gehalten wird.
Wenn das Wälzlager frei ist, d.h. also bevor es montiert ist, kann die Dichtscheibe 3 leicht auf den äußeren Wälzlager-Laufring
1 aufgeschnappt werden. Da der Ringteil 4-der Dichtscheibe im eingebauten Zustand ganz oder wenigstens
zum Teil vom Lagergehäuse 5 überdeckt ist, wird die Dichtscheibe 3 noch fester in Stellung gehalten, wenn das Lager
im Gehäuse montiert ist, und die Dichtscheibe kann andererseits leicht abgenommen werden, wenn das Lager frei ist.
Das Lager nach Pig. 1 ist in axialer Richtung innerhalb des Gehäuses durch einen Sprengring 8 gehalten. Diese Art
der Halterung ist beispielsweise bei Elektromotoren nützlich. Mit der Dichtscheibe nach der Erfindung sind das Lager und
das Innere des Motors vollständig' von der äußeren Umgebung abgedichtet. In dieser Form ausgebildete Dichtscheiben können
natürlich auch als vollständig geschlossene Lagerdeckel ausgeführt
sein, und sie können auch in Verbindung mit Axialgleitlagern benutzt werden* Nachgiebige Glieder wie der
Ringteil 4 setzen die auftretenden Schwingungen herab und haben sich auch als wirksam zur Fixierung eines Lagerrings
in tangentialer Richtung selbst dann erwiesen, wenn das' Lager mit Gleitsitz in das Gehäuse eingesetzt ist. In solchen
Fällen wird der äußere Laufring am Kriechen in Umfangsrichtung gehindert, wenn er geringeren radialen Belastungen
unterworfen ist, die gegenüber dem äußeren Laufring rotieren.
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Um die Dichtscheibe nach Montage des Lagers im Gehäuse in axialer Richtung noch besser festzulegen, kann sie gemäß
Pig. 2 ausgebildet sein. Dort besteht die Dichtscheibe aus einer Meteilscheibe 12 und einem getrennten nachgiebigen
Hing 13, der mit Abschnitten 16 und 19 die äußere Umfangskante der Metallscheibe 12 umgreift und gegen eine Ringfläche
14 am äußeren Laufring 15 des Wälzlagers anliegt. Wenn das Lager in ein mit einer zylindrischen Sitzfläche
gemäß Fig. 3 versehenes Gehäuse 17 eingesetzt wird, wird die Dichtscheibe 12 gegen die Stirnfläche 18 des äußeren
Laufrings 15 in Folge Anwachsens des Anpreßdruckes gegen die
Ringfläche 14 gedrückt. Dies geschieht entweder, weil der Abschnitt 19 bei der Ausführungsform nach Fig. 2 und 3
über die Ringfläche 14 bewegt wird oder weil nach Fig. 4 die Ringnut 20 im äußeren Laufring eine konische Gegenfläche
aufweist, gegen welche sich der Ringteil 22 anlegt.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. 2 die Metallscheibe 12 und der elastische Ring 13 aus zwei getrennten Teilen bestehen,
sind im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 die Metallscheibe 12 und der elastische Ring 22 zu einem Stück zusammenvulkanisiert.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 eignet sich für diejenigen Anwendungsfälle, in denen ein anderes Teil,
beispielsweise eine Dichtungslippe, gleitend einen Teil der Dichtscheibe berührt. Beide Seiten der Dichtscheibe bilden
ohne besondere Behandlung gute Gleitflächen für Dichtlippen oder andere Berührungsglieder. Die Oberflächen der Dichtscheibe,
an welchen andere Materialien wie beispielsweise Gummi durch Kleben oder Vulkanisieren befestigt werden soll^
muß gewöhnlich aufgerauht oder mit einer aktiven Schicht überzogen, d.h. also einer Nachbehandlung unterworfen werden,
wenn beispielsweise eine Dichtlippe auf der Oberfläche gleiten, soll.
Wenn ein Wälzlager in ein Lagergehäuse eingesetzt werden soll ist es erwünscht, daß die zuerst in das Lagergehäuse
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gelangende Kante des Lagers einen vorzugsweise zylindrischen Bereich von etwas geringerem Durchmesser aufweist. Bei der
Ausführungsform nach Pig. 5 ist die Dichtscheibe 23 mit einem zylindrischen und/oder konischen Abschnitt 24 versehen, dessert,
Außendurchmesser etwas geringer ist als der des äußeren Laufrings
25. Innerhalb des Abschnitts 24 befindet sich ein
elastischer Ring 26, der so geformt und bemessen ist, daß
vor dem Einsetzen in das Gehäuse ein Kantenbereich 27, wie strichpunktiert angedeutet, radial nach auswärts über die
zylindrische Außenfläche des äußeren Wälzlager-Laufringes
vorsteht. Eine Ringnut 28 im äußeren Laufring 25 hat einen
im Querschnitt abgerundeten Nutgrund, wodurch der vom Lagergehäuse auf den Kantenbereich 27 im eingesetzten Zustand
ausgeübte Druck einen im Inneren des zylindrisch-konischen Teils 24 der Dichtscheibe anwachsenden Druck zur Folge hat,
durch den die Dichtscheibe 23 in noch festerer Anlage gegen den Laufring 25 gehalten wird. Damit der elastische Ring 26
die Dichtscheibe 23 auch schon festhält, bevor das Lager in das Lagergehäuse eingesetzt ist, ist der äußere Laufring
mit einem vorzugsweise zylindrischen Teil 29 versehen. Der Ringteil 26 wird hierdurch am Verdrehen gehindert, wenn die
Dichtscheibe 23 auf das freie Lagerende aufgesetzt wird. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Dichtscheibe
23 und der Ringteil 26 aus zwei getrennten Stücken. Sie können jedoch durch Vulkanisieren oder durch Preßsitz
zu einer Einheit verbunden werden.
Fig. 5 zeigt weiterhin eine Dichtung, durch welche überflüssiges
Fett entweichen kann. Hierzu gleitet eine Dichtlippe 30 auf der Dichtscheibe 23. Es ist in diesem Falle
von Vorteil, die Dichtplatte als getrenntes Teil auszubilden, dessen Oberfläche in herkömmlicher Weise als Gleitfläche,
wie oben erwähnt, dient.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist ferner eine innere
Dichtscheibe 34 vorgesehen, die gemäß der Darstellung in
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der Figur am inneren Laufring 32 in der gleichen Weise angebracht ist wie die Dichtscheibe 23 am äußeren Laufring.
Eine Ringnut 31 in der Bohrung des inneren Laufrings 32
nimmt einen Ringteil 35 der Dichtscheibe 34 .auf, der vor der
Montage des Laufrings auf der Welle 33 entwas nach einwärts
in die Bohrung des Laufrings 32 vorsteht.
Fig. 6 zeigt eine Dichtscheibe 40 mit einem Bereich 42, der
sich radial nach auswärts über den äußeren Laufring 41 des
Wälzlagers erstreckt. Dieser Bereich 42 bildet eine Schulter, welche den Laufring 41 des Wälzlagers in axialer Richtung
abstützt. Dieser Ausführungsform der Dichtscheibe wird mit Vorteil an Stelle eines gewöhnlichen Sprengringes, wie er
bei 8 in Fig. 1 dargestellt ist, benutzt, wodurch eine beispielsweise für Elektromotoren od.dgl. geeignete Montageanordnung
geschaffen wird, bei welcher die Welle axial durch eine Schulter an einer Seite Je eines Lagers eines Lagerpaares
fixiert wird.
Fig. 7 zeigt eine ähnliche Dichtscheibe 43 aus Stahl oder
anderem Metall, bei welcher Jedoch die Schulter nur von einer Anzahl Zungen 44 gebildet wird, während die dazwischengelegenen
Abschnitte 45 so ausgebildet sind, daß sie in eine Ringnut 46 im äußeren Laufring 47 des Wälzlagers einschnappen.
In diesem Fall werden die Abschnitte 45 von der zylindrischen
Bohrungswandung 48 des Lagergehäuees wirksam daran gehindert, aus der Ringnut 46 unter axialer Belastung des Lagere herauszuschnappen.
Die Zungen 44 können sich federnd gegen das Lagergehäuse anlegen. Die Dichtscheibe 43 kann auch, falls
erwünscht, aus Kunststoff oder anderem Material hergestellt sein, in welchem Fall dann die Abschnitte 45 und die Zungen UM
als ungeteilte Ringe ausgebildet sein können. Die ganze Stirnfläche des Lagers ist dann von einem elektrisch isolierenden
Material abgedeckt, was bei Elektromotoren große Vorteile
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mit sich bringt, indem der Abstand zwischen den Wicklungen und dem Lager herabgesetzt werden kann und der Motor kurzer
ausgebildet werden kann.
Besonders in Fällen, in denen der Lagersitz beispielsweise aus Leichtmetall besteht und eine lose Passung zwischen dem
Lager und dem Sitz erwünscht ist, können Schwierigkeiten durch Kriechen des äußeren Laufringes im Lagersitz auftreten.
Wenn die Belastung gering ist, kann dies durch einen nachgiebigen Ringteil gemäß der Darstellung in Fig. 1 verhindert
werden. Sind jedoch wirksamere Mittel zum Verhindern einer solchen Kriechbewegung notwendig, kann eine Einrichtung nach
Fig. 8 und 9 vorgesehen werden. Eine Dichtscheibe 46', die gemäß der Erfindung eine Ringschulter 47 bildet, ist an
der äußeren Umfangskante mit einer oder mehreren Ausnehmungen 4-8' versehen, in welche eine oder mehrere axiale Ansätze 4-9
am Lagergehäuse 50 eingreifen.
Eine Dichtscheibe 52 gemäß dem Ausführungsbeispiel nach
Fig. 10 und 11 trägt an ihrem äußeren Umfang einen elastischen, Ring 41 mit einer zylindrischen Außenfläche 53, die im Verhältnis
zur Lagerachse und somit zur zylindrischen Außenfläche 54 des Wälzlagers exzentrisch verläuft. Ein axialer
Vorsprung 57 am Lagergehäuse 56 hat eine radial nach einwärts
gerichtete Fläche 58» die einen geringeren Abstand
zum Zentrum des Lagers aufweist, als der höchste Punkt der exzentrischen äußeren Fläche 53 des Ringteils 51· Wenn sich
der äußere Laufring 55 des Wälzlagers anschickt innerhalb des Lagersitzes zu drehen, geraten der Vorsprung 57 und
die zylindrische Fläche 53 des nachgiebigen Ringes 51 zunehmend in Anlage gegeneinander. Die exzentrische Zylinderfläche
53 wird hierauf den Laufring 55 gegen den dem Vorsprung gegenüberliegenden Abschnitt des Lagersitzes drücken.
Auf diese Weise wird eine wirksame Haltekraft erzielt, die
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mit dem Ansteigen des auf den äußeren Wälzlagerlaufringes
ausgeübten Drehmoment zunimmt. Die ganze Stirnseite des elastischen Ringes 5I oder auch nur ein Teil derselben liegen
axial gegen eine Planfläche 59 am Lagergehäuse 56 soi. Mit
dieser Ausführungsform der Erfindung wird der Laufring 55 elastisch gegenüber Drehung gehalten, was zur Verhinderung
eines Verschleißes an den Berührungsflächen beiträgt, auch wenn das im Lagersitz enthaltende Gehäuse aus einem weniger
verschleißfesten Material wie beispielsweise Aluminium besteht. Der äußere Umfangsbereich 60 der Dichtscheibe 52 kann
ebenso eine im Verhältnis zur äußeren zylindrischen Fläche des Lager exzentrische Umfangskante aufweisen, wobei dann
der elastische Ring 51 mit im wesentlichen gleicher radialer
Dicke am gesamten Umfang ausgeführt sein kann. Wenn kein elastisches Glied erforderlich ist, kann der äußere Umfar.3;.-bereich
60 der Dichtscheibe 52 auch mit einer exzentrischen
Umfangskante versehen sein, die dann in der gleichen Weise wirkt wie der dargestellte elastische Ring. Sowohl der Vorsprung
37 wie dessen radial nach einwärts weisende Oberfläche
58 können sich um den ganzen Umfang oder auch nur einen Teil desselben erstrecken und können ferner gerade oder
ringförmig oder In anderer Weise gekrümmt sein, sofernt nur hierdurch der erwünschte Klemmeffekt erhalten wird, wenn
sich das Lager innerhalb des Sitzes zu drehen versucht.
Das Lager kann gegenüber einer tangentialen Bewegung auch in den Fällen, in denen die Dichtscheibe am Wälzlager-Laufring
durch Kleben oder Schweißen gemäß der Darstellung in Fig. 12 befestigt ist. Diese Fig. zeigt eine Dichtscheibe
mit einer äußeren Umfangskante 63, die exzentrisch im Verhältnis
zur Lagerachse und damit zur äußeren Zylinderfläche des Laufrings verläuft und sich gegen einen in das Lagergehäuse
64- eingesetzten zylindrischen Zapfen 65 anlegt. Dieser Zapfen kann aus elastischem Material wie beispielsweise Gunni
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bestehen, wodurch eine elastische verschleißlose Berührung geschaffen wird.
Fig. 13 zeigt eine Dichtscheibe 70 aus elastischem Material,
bei welcher ein zur Befestigung am Lager dienender Ringteil eine rhombenförmige oder ähnliche Querschnittsform mit zwei .
Zylinderflächen 72 und 73 zur Anlage gegen den Laufring 74·
bzw. das Lagergehäuse 75 besitzt, die axial etwas zueinander versetzt sind. Durch diese Ausbildung entsteht zwischen der
freien Stirnseite des Ringteils 71 und einer Radialebene zur Lagerachse ein Winkel ■»>-, der in Abhängigkeiten von den
Herstellungstoleranzen und von der Verformung des Gümmimaterials Änderungen unterworfen ist, wobei die Änderungen
im Anpreßdruck beträchtlich geringer sind, als wenn der Querschnitt des Ringteils 71 symmetrisch wäre. Ein Ringteil
mit der in Fig. I3 dargestellten Querschnittsform kann deshalb,
falls erforderlich aus verhältnismäßig hartem Kunststoff oder Gummi ohne die Gefahr eines zu großen Anpreßdruckes
hergestellt werden.
Es würde zu diesem Zwecke kaum möglich sein, einen Gummiring zu benutzen, der nur aus dem Ringteil 71 besteht. Die
Tendenz des Ringteils 71* den Neigungswinkel -winter radialer
Belastung zu vergrößern, sollte durch einen hauptsächlich zylindrisch ausgebildeten Zwischenteil 76 herabgesetzt
werden, der an dem einen Ende mit dem Ringteil 71 und an seinem anderen Ende mit der Wandung 78 der Dichtscheibe
verbunden ist und eine geringere radiale Dicke aufweist als der Ringteil 71· Natürlich sollten dabei im bestimmten
Ausmaß Spalte 79 und 80 zwischen den Teilen 71 und 76 und dem Laufring 74- verbleiben. Eine weitere Stabilisierung
des Ringteils 7I kann dadurch erzielt werden, daß der
Zwischenteil 76 durch einen Flansch 77 am äußeren Laufring 74- abgestützt wird. Gemäß Fig. I5 kann der Flansch 77
auch durch eine Metallscheibe von entsprechendem Durchmesser ersetzt werden.
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In manchen Fällen wie beispielsweise bei kleinen Lagern kann der Flansch 77 und die Metall scheibe v/eggelassen
werden und die Wandung 78 wird dem Ringteil 71 und dem
Zwischenteil 76 das erforderliche Maß an Stabilität geben. Fig. 14 zeigt ein Beispiel hierfür. Eine Dichtscheibe
ist am äußeren Laufring 84 eines Wälzlagers in oben beschriebener
Weise befestigt und bildet zusammen mit dem inneren Laufring 82 eine Spaltdichtung 43 die in vielen
Fällen einen ausreichenden Schutz gegenüber dem Eintritt von Staub od.dgl. gewährt.
Fig. 15 zeigt eine Dichtscheibe zur Verwendung als Schutz φ des Lagers gegen Gas oder Flüssigkeitseintritt, auch wenn
diese Medien unter Druck stehen. Diese Dichtung ist eine Kombination einer berührungsfreien Spaltdichtung 86 und
einer Gleitlippendichtung 87. Der Ringteil 88 der Dichtscheibe 85 hat einen dichtenden Wandungsteil, der im Prinzip
ähnlich dem oben in Verbindung mit Fig. 13 beschriebenen
ist. Die Dichtscheibe 85 trägt im inneren Bereich einen lippenförmigen Flansch 89» der an einem Kragen 91 aus Blech
gleitet, welcher am inneren Laufring 90 des Wälzlagers befestigt
ist. Dieser Flansch dient gleichzeitig als Schutz der Dichtlippe. Eine scheibenförmige Metalleinlage 92 hindert
die biegsame Wandung der Dichtscheibe daran, unter der Wirkung
des Außendrucks nach einwärts gedrückt zu werden.
Fig. 16 zeigt schließlich eine Dichtscheibe 94, die sich von den vorbeschriebenen Dichtscheiben darin unterscheidet,
daß sie sich auch axial gegen ein Lagergehäuse 95 abstützt. Die Dichtscheibe, die aus Kunststoff oder Gummi bestehen
kann, ist zu diesem Zwecke mit einem axial vorspringenden Flansch 96 versehen, der entweder durchgehend oder mit
Unterbrechungen ausgebildet ist, um ihn elastischer zu . machen. Diese Ausgestaltungsform der Erfindung eignet sich
zur Benutzung in Verbindung mit Lagern zur Aufnahme von Axiallast.
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, OWWNAL WSPECTEÖ 3 -
Claims (17)
- Patentansprüche1 . Lageranordnung mit einem ein Wälzlager in einer zylindrischen Bohrung aufnehmenden Lagergehäuse, das mindestens an einer Seite durch eine am äußeren Laufring des Wälzlagers, beispielsweise durch Eingriff in eine Ringnut an der zylindrischen Außenfläche des äußeren Laufringes, befestigte Dichtscheibe abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet , daß sich die Dichtscheibe (3, 12, 23, 34, 40, 43, 52, 61, 70, 81, 85, 94) - zumindest vor dem Einsetzen des Wälzlagers in das Lagergehäuse (5, 1?» 39, 50,56, 64, 75, 95) - in radialer Richtung über die zylindrische Außenfläche des äußeren Laufringes (1, 15, 25, 41, 47, 55, 84) des Wälzlagers und/oder nach einwärts über die Bohrung des inneren Laufringes (32) des Wälzlagers hinaus erstreckt.
- 2. Lageranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der äußere Umfangsbereich (4, 13, 22, 26, 51, 71, 88) der Dichtscheibe (3, 12, 23, 52, 70, 81, 85, 94) elastisch ausgebildet ist und die Lageranordnung derart gestaltet ist, daß der äußere Umfangsbereich der Dichtscheibe mit dem Einsetzen des Wälzlagers in das Lagergehäuse (5, 17, 56, 75, 95) unter Druck verformt wird.
- 3. Lageranordnung nach Anspruch 1 öder 2, dadurch, gekennzeichnet , daß die Dichtscheibe (3, 12, 23, 34, 52, 85) aus zwei oder mehreren Teilen besteht, beispielsweise einer ringförmigen Metallscheibe und einem an deren Außenumfang befestigten Ring (13, 22, 26, 5I) aus nachgiebigem Material wie Gummi od.dgl., dessen Außendurchmesser im nichteingebauten Zustand des Wälzlagers größer als der Außendurch- measer des äußeren Laufringes (1, 15, 25, 55) ist.SKff 7804 - 14 -109840/0399
- 4. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe (40, 43, 46') im äußeren tfmfangsbereich (42, 44, 47') so geformt ist, daß .sie das Wälzlager axial in Stellung innerhalb des Lagergehäuses (399 50) hält.
- 5. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die sich über den Außendurchmesser des äußeren Wälzlager-Laufringes (53f 63) erstreckende Umfangskante der Dichtscheibe (52, 61) in ihrer Gesamtheit exzentrisch zur Lagerachse verläuft .
- 6. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß der sich über den Außendurchmesser des Wälzlagers erstreckende ümfangsbereich der Dichtscheibe (52) in axialer Richtung nachgiebig ausgebildet ist und sich in eingebautem Zustand gegen eine Stirnfläche (59) des Lagergehäuses unter Druck anlegt.
- 7. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe (52) im äußeren Ümfangsbereich ein axial nachgiebiges Glied (51) trägt, um eine unerwünschte steife Anlage des Umfangsbereichs gegen das Lagergehäuse zu vermeiden.
- 8. Lageranordnung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß das axial nachgiebige Glied von einem Gummiring'(51) mit gleichbleibender oder periodisch sich längs dem Scheibenumfang verändernden Dicke gebildet ist, der auf die Umfangskante der Dichtscheibe (52) aufgesetzt ist.
- 9. Lageranordnung nach Anspruch 7 oder 8, daMurch gekennzeichnet , daß das axial nachgiebige109840/0391 _ _BAD ORIGINAL17508UGlied von einem Gummiring mit im wesentlichen konstanter radialer Profilhöhe gebildet ist und die den Gummiring aufnehmende äußere Umfangskante der Dichtscheibe exzentrisch zur Lagerachse verläuft.
- 10. Lageranordnung nach Anspruch 7 oder 8, d a d u r c Ή gekennzeichnet , daß das axial nachgiebige Glied von einem konzentrisch auf die äußere Umfangskante der Dichtscheibe (52) mit bezug auf die Wälzlagerachse aufgesetztem Gummiring (51) gebildet ist, dessen zylindrische Außenfläche über den gesamten Umfang exzentrisch zur Lagerachse verläuft.
- 11. Lageranordnung nach Anspruch 5 oder 6, d a ά u r c Id gekennzeichnet , daß die exzentrisch verlaufende äußere Umfangskante (63) der Dichtscheibe (61) im eingebauten Zustand mit einer oder mehreren elastischen Vorsprimgetv (65) des Lagergehäuses (64·) in Eingriff steht.
- 12. Lageranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe (70, 81, 85» 9*0 einen Ringteil aufweist, von welchem sich ein Oberflächenabschnitt (72) mit der Grundfläche einer Nut im Laufring (74-, 84) des Wälzlagers in Anlage befindet und ein anderer Oberflächenabschnitt (73) gegen die Bohrungsoberfläche des Lagergehäuses (75t 95) anliegt, wobei diese beiden Oberflächenabschnitte (72, 73) axial zueinander versetzt sind.
- 13· Lageranordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß der Hingteil rhombenförmigen Querschnitt besitzt, wobei die Erzeugenden der axial gerichteten Rhomenseiten einen Winkel (v) mit einer Normalebene zur Lagerachse einschließen.
- 14. Lageranordnung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der in eineSKP 7804 109840/0399 - 16 -17508URingnut des Wälzlager-Laufringes (7^) eingreifende Ringteil (71, 88) der Dichtscheibe (70, 85) mit dem im wesentlichen ebenen Scheibenteil (78) durch einen zylindrischen Zwischenteil (76) von geringerer radialer Dicke als der Ringteil (7I, 88) verbunden ist.
- 15· Lageranordnung nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet , daß der zylindrische Zwischenteil (76) in radialer Richtung entweder durch einen festen Flansch (77) am äußeren Laufring (7^) des Wälzlagers oder durch eine zwischen dem Hauptteil der Dichtscheibe (85) und der Stirnfläche des Laufringes angeordnete Metallschei.be φ (92) abgestützt ist.
- 16. Lageranordnung nach Anspruch I5, dadurch gekennzeichnet , daß die Metallscheibe (92) sich vom äußeren Laufring des Wälzlagers bis in die Nähe des inneren Laufrings (90) erstreckt und der Hauptteil der Dichtscheibe (85) mit der Metallscheibe (92) praktisch auf deren gesamter Oberfläche in Berührung steht.
- 17. Lageranordnung nach einem der Ansprüche 12 bis 16., dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe entweder mit einem axial vorstehenden Ringflansch (96) oder einer Anzahl von konzentrisch zur Lager-" achse angeordneten axialen Vorsprüngen versehen ist, durch welche Axialkräfte vom äußeren Laufring des Wälzlagers auf das Lagergehäuse (95) übertragbar sind.SKP 7804109840/0399
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