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DE1167925B - Anordnung zur nichtreziproken Drehung der Polarisationsebene sehr kurzer linear polarisierter elektromagnetischer Wellen - Google Patents

Anordnung zur nichtreziproken Drehung der Polarisationsebene sehr kurzer linear polarisierter elektromagnetischer Wellen

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Publication number
DE1167925B
DE1167925B DES74160A DES0074160A DE1167925B DE 1167925 B DE1167925 B DE 1167925B DE S74160 A DES74160 A DE S74160A DE S0074160 A DES0074160 A DE S0074160A DE 1167925 B DE1167925 B DE 1167925B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
arrangement
gyromagnetic
polarization
gyromagnetic material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES74160A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Eberhard Schuegraf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES74160A priority Critical patent/DE1167925B/de
Publication of DE1167925B publication Critical patent/DE1167925B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/165Auxiliary devices for rotating the plane of polarisation
    • H01P1/175Auxiliary devices for rotating the plane of polarisation using Faraday rotators

Landscapes

  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

  • Anordnung zur nichtreziproken Drehung der Polarisationsebene sehr kurzer linear polarisierter elektromagnetischer Wellen -Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur nichtreziproken Drehung der Polarisationsebene sehr kurzer linear polarisierter elektromagnetischer Wellen unter Verwendung von einer Wellenführung und von gyromagnetischem Material, das von einem der Vormagnetisierung dienenden Solenoid im Abstand umschlossen ist.
  • Anordnungen dieser Art werden beispielsweise für Mikrowellen-Modulatoren benötigt. Bei der Verwendung derartiger Anordnungen als Modulatoren ist es bekannt, daß der üblicherweise das gyromagnetische Material enthaltende metallische Hohlleiter, der von der Modulationsspule umschlossen wird, die im Takt der Modulation das gyromagnetische Material magnetisiert, starke Wirbelstromverluste verursacht. Dies bedingt nicht nur einen hohen Aufwand für die Vormagnetisierung des gyromagnetischen Materials, sondern auch eine Absenkung der maximal erreichbaren Modulationsfrequenz. Zur Vermeidung dieses Nachteils wurde bei diesen bekannten Anordnungen der metallische Hohlleiter entweder mit einer Längsschlitzung versehen oder als dünner metallischer Film ausgebildet, der für Wechselströme mit Modulationsfrequenz einen sehr hohen Widerstand und für die Mikrowellen einen sehr geringen Widerstand hat. Die obere Grenze der Modulationsfrequenz wird dadurch zwar angehoben, doch ist es mit derartigen Anordnungen schwierig, Modulationsfrequenzen zu verarbeiten, die in der Größenordnung von mehreren Megahertz und nennenswert darüber liegen. Eine andere bekannte Ausbildung einer Anordnung zur nichtreziproken Polarisationsdrehung, die in der Zeitschrift »The Bell system technical Journal«, Januar 1955, S. 92, dargestellt und beschrieben ist, vermindert diesen Nachteil dadurch, daß auf eine metallische Wellenführung überhaupt verzichtet wird und, ausgehend von einer aus einem dielektrischen Stab bestehenden Wellenführung, ein stabförmiger Abschnitt gyromagnetischen Materials vorgesehen wird, der von einer hinreichend starken Hülse aus dielektrischem Material umgeschlossen ist und an seinem anderen Ende in gleicher Weise wieder in eine stabförmige dielektrische Leitung übergeht. Es wird hierbei von der Eigenschaft einer dielektrischen Wellenführung Gebrauch gemacht, daß sie das Feld der elektromagnetischen Wellen im wesentlichen im Stabinnern konzentriert überträgt, bei exponentiell abklingendem Außenfeld. Eine derartige Anordnung, die zwar nicht als Modulator, sondern nur als Polarisationsdreher vorbekannt ist, vermeidet somit den metallischen Hohlleitermantel, doch ist es wegen der durch die Länge des gyromagnetischen Materials bedingten Länge der Vormagnetisierungsspule auch hier nur bis zu einem gewissen Grad möglich, die obere Grenze für die Modulationsfrequenzen anzuheben. .
  • Es sind auch bereits Anordnungen der vorgenannten Art bekannt, bei denen von einer das gyromagnetische Material umschließenden Hülse aus dielektrischem Material abgesehen ist. Dadurch wird erreicht, daß die elektromagnetische Energie in dem ausschließlich als Wellenführung benutzten gyromagnetischen Stab stärker konzentriert wird und als Folge hiervon das Solenoid .den gyromagnetischen Stab in einem verhältnismäßig geringen Abstand umfassen kann, ohne daß seine innenliegenden Windungen in den Bereich des wesentlichen Feldes der elektromagnetischen Energie geraten. Die Verringerung der Abmessungen des Svlenoids einerseits und die stärkere Feldkonzentration der im gyromagnetischen Stab geführten elektromagnetischen Energie andererseits wirkt sich zwar im. Sinne einer möglichst hohen Grenzfrequenz der Modulationsspannung positiv aus, jedoch reichen die mit diesen Anordnungen erzielten Werte für manche;Anwendungsbereiche noch nicht aus.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Anordnung zur nichtreziproken Polarisationsdrehung die mit den vorstehend geschilderten bekannten Anordnungen erreichbare obere Frequenzgrenze für die Modulatiönsfrequenz nennenswert anzuheben.
  • Bei einer Anordnung zur nichtreziproken Drehung der Polarisationsebene sehr kurzer linear polarisierter elektromagnetischer Wellen unter Verwendung von einer Wellenführung und von gyromagnetischem Material, das von einem der Magnetisierung dienenden Solenoid im Abstand umschlossen ist, bei der das gyromagnetische Material ein die Wellenführung selbst darstellender Stab ist, der durch übergangsstücke mit den auf beiden Seiten sich anschließenden metallischen Wellenführungsabschnitten verbunden ist und bei der der radiale Abstand des Solenoids von der Außenfläche des aus gyromagnetischem Material bestehenden Stabes derart groß gewählt ist, daß sich die in Radialrichtung innengelegenen Windungen der Spule bereits außerhalb des wesentlichen Feldes der elektromagnetischen Welle um den Stab aus gyromagnetischem Material befinden, wird erfindungsgemäß die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Stabdurchmesser derart größer als die Stablänge gewählt ist, daß eine Temperaturkompensation der Phasendrehung gegeben ist, und daß die übergangsstücke i/4-Stufentransformatoren sind.
  • Es sind zwar bereits nichtreziproke, die gyromagnetische Resonanzabsorption - ausnutzende Bauelemente bekannt, bei denen der teilweise mit streifenförmigem gyromagnetischem Material angefüllte Hohlleiterabschnitt auf beiden Seiten über ),/4 Transformatorstufen an die sich hieran anschließenden weiteren Hohlleiterabschnitte angepaßt ist. Hiervon unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand jedoch grundsätzlich dadurch, daß er einerseits vom Prinzip der Faradaydrehung Gebrauch macht und andererseits die bekannte Anordnung für Modulationszwecke völlig ungeeignet ist.
  • Auch ist es bereits bekannt, Faradaydreher oder Phasenschieber für sehr kurze elektromagnetische Wellen in der Weise zu temperaturkompensieren, daß das in Achsrichtung in einer Wellenführung angeordnete zylinderförmige gyromagnetische Material ein Verhältnis von Durchmesser zu Länge größer als eins erhält. Die Anwendung dieser an sich bekannten Maßnahme bei einer Modulatoranordnung für sehr hohe Modulationsfrequenzen in der besonderen erfindungsgemäßen Ausgestaltung ermöglicht es aber in überraschender nicht vorhersehbarer Weise, neben der Temperaturkompensation die obere Grenzfrequenz der Modulationsspannung solcher Anordnungen gegenüber bekannten Modulatoren dieser Art wesentlich heraufzusetzen. Ohne besonderen Aufwand für den Modulationsspannungsgeber lassen sich beim Erfindungsgegenstand noch Modulationsfrequenzen in der Größenordnung von 300 MHz einwandfrei verarbeiten. Abgesehen von der durch das gyromagnetische Material selbst gegebenen Frequenzgrenze ist diese hohe Grenzfrequenz vor allem dem besonders kurz gehaltenen gyromagnetischen Leiterabschnitt zuzuschreiben. Die geringe Länge dieses Leiterabschnitts hat nämlich den großen Vorzug, daß nur ein geringer Raum dem steuernden Magnetfeld ausgesetzt werden muß. Bei der erfindungsgemäßen Verwendung eines kurzen gyromagnetischen Leiterabschnitts können mit anderen Worten erheblich induktivitätsärmere Spulen für die Erzeugung des magnetischen Steuerfeldes vorgesehen werden.
  • Hinsichtlich der Eigenresonanz der magnetischen Steueranordnung, die für die obere Grenzfrequenz der Modulationsspannung von ausschlaggebender Bedeutung ist, lassen sich somit wesentlich höhere Werte erzielen, als dies bei den bekannten Anordnungen dieser Art, bei denen der gyromagnetische Leiterabschnitt relativ lang ist, möglich ist.
  • Zu den bereits geschilderten Vorteilen des Erfindungsgegenstandes kommt hinzu, daß die geringe Länge des gyromagnetischen Leiterabschnitts bei einem relativ großen Durchmesser eine praktisch vernachlässigbare Dämpfung des Energieflusses in diesem Abschnitt mit sich bringt. Dieser Vorteil ist um so höher zu veranschlagen, als die sich zu beiden Seiten an diesen Abschnitt anschließenden dielektrischen Leiterabschnitte die hochfrequente Energie bereits durch Teilabstrahlung in unerwünschter Weise dämpfen.
  • Diese erfindungsgemäße Ausbildung hat nicht nur Bedeutung für die Verwendung der Anordnung als Modulator, sondern auch für die Verwendung der Anordnung als Schalter, weil damit gleichzeitig die Schaltzeit nennenswert herabgesetzt wird.
  • Nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
  • Die F i g. 1 zeigt die Anordnung zur Drehung der Polarisationsebene einer über eine Hohlleitung 1 rechteckförmigen Querschnitts angelieferten linear polarisierten elektromagnetischen Welle. Die Polarisationsrichtung entspricht dabei dem im Eingang des Höhlleiters eingezeichneten Pfeil. Die Hohlleitung l rechteckförmigen Querschnitts ist an ihrem anderen Ende mit einer metallischen Hohlleitung kreisförmigen Querschnitts in der Weise verbunden, daß beide Hohlleitungen an ihren aneinanderstoßenden Enden mit metallischen, hochfrequenzmäßig dichten Abschlußplatten versehen sind und die eigentliche Verbindung durch eine dem rechteckigen Querschnitt entsprechende t)ffnung in den metallischen Abschlußwänden geschieht. Die Hohlleitung 2 kreisförmigen Querschnitts ist im Innern mit dielektrischem Material 3 ausgefüllt und an dem der Hohlleitung 1 abgewandten Ende offen. Die relative Dielektrizitätskonstante e., dieses Materials genügt der Bedingung, daß der Leitungswellenwiderstand in der Hohlleitung kreisförmigen Querschnitts dem in der Hohlleitung rechteckförmigen Querschnitts entspricht. An die Hohlleitung 2 schließt sich ein Impedanztransformator 4 aus dielektrischem Material in Form eines abgestuften Bolzens an, der, in Achsrichtung der Anordnung betrachtet, eine elektrische Länge von einem Viertel der Betriebswellenlänge in dem dielektrischen Material des Bolzens hat. Die relative Dielektrizitätskonstante e" dieses Materials entspricht dem geometrischen Mittel aus der relativen Dielektrizitätskonstanten e" des scheibenförmig ausgebildeten Ferrits 5 und der relativen Dielektrizitätskonstanten ez. Die Durchmesser von 1, 2, 3 und 4 sind so groß gewählt, daß sich für alle diese Wellenführungsabschnitte etwa die gleiche Grenzfrequenz ergibt. Außerdem sind die Durchmesser noch so klein gewählt, daß alle Abschnitte im Eindeutigkeitsbereich für die Betriebswellen arbeiten. Auf der dem Bolzen 4 abgewandten Seite des stabförmig ausgebildeten gyromagnetischen Materials ist ein gleichartiger Bolzen 4' mit einem ebenfalls zur Eingangsseite gleichartig ausgebildeten Übergang 2' auf den ausgangsseitigen rechteckigen Hohlleiter 1' vorgesehen. In der Abschlußplatte 6' des ausgangsseitigen Hohlleiters 1' ist die vorerwähnte Verbindungsöffnung 9 zwischen dem Hohlleiter 2' kreisförmigen Querschnitts und dem Hohlleiter 1' rechteckigen Querschnitts teilweise sichtbar. In bekannter Weise ist außerdem eine folienartige Dämpfungsschicht 7 in den Abschnitten 3', 4' derartig vorgesehen, daß sie Wellen absorbiert, deren Polarisationsebene parallel zur Breitseite des Ausgangshohl- Leiters 1' liegt. Die Magnetisierung des gyromagnetischen Materials 5 wird mittels einer dieses Material umschließenden einlagigen Spule 8 durchgeführt. Dabei ist der Innendurchmesser dieser Spule 8 derart groß zu wählen, daß sich die inneren Spulenwindungen noch hinreichend außerhalb des elektromagnetischen Wechselfeldes befinden, das durch den als Wellenführung dienenden Stab 5 aus gyromagnetischem Material geführt wird. Auch ist dafür Sorge zu tragen, daß der Abstand der metallischen Rundhohlleiterteile 2 und 2' von den Spulenwindungen 8 groß genug ist, gegebenenfalls empfiehlt sich eine Längsschlitzung dieser Teile zur Vermeidung von Wirbelstromverlusten.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung ergibt außerordentlich günstige Abmessungen. Nimmt man beispielsweise an, daß die Anordnung bei einer Frequenz der Mikrowellen in der Größenordnung von 40 MHz arbeiten soll, dann hat unter Anwendung eines üblichen Ferrits als gyromagnetisches Material der Ferritstab für einen Drehwinkel von 45° - betrachtet bei einmaligem Durchlauf - einen Durchmesser von etwa 2,1 mm und eine axiale Länge von etwa 1 mm. Bei diesen Maßen ergibt sich eine Temperaturkompensation der Phasendrehung. Zur Längsmagnetisierung reicht dann in der Regel eine zweilagige Spule mit einem mittleren Durchmesser von 3,2 mm, einer axialen Länge von 0,9 mm und mit sieben Windungen aus 0,4 mm starkem Draht aus. Die Induktivität einer derartigen Spule (ohne Ferrit betrachtet) beträgt etwa 150 Nanohenry. Daraus folgt beispielsweise für eine Modulationsfrequenz von 30 MHz und einem Maximalwert des magnetischen Längsfeldes (wenn Sättigungsbetrieb angewendet wird) von etwa 80 Oersted ein Spulenstrom von 3 A. Für linearen Betrieb ergeben sich um Größenordnungen niedrigere Werte sowohl für das magnetische Längsfeld als auch den Spulenstrom. Es können dann noch dünnere Drähte verwendet werden.
  • Durch Wahl des maximalen Drehwinkels in Abhängigkeit vom Modulationsstrom und einer konstanten Vormagnetisierung, die entweder über die Spule selbst und/oder ein äußeres Feld, z. B. von einem Permanentmagneten erzeugt werden kann, lassen sich symmetrische und unsymmetrische Aussteuerungen erreichen.
  • Eine Anordnung, die sich vor allem für die Erzeugung von Impulsserien eignet, ist in der F i g. 2 gezeigt. Bei dieser Anordnung sind zwei Körper 5 und 5' aus gyromagnetischem Material vorgesehen, zwischen denen ein stabförmiger Bereich aus dielektrischem Material liegt, der die Dämpfungsschicht 7 enthält. Entsprechend hat die Anordnung zwei Spulen 8 und 8', die mit zwei frequenzverschiedenen Modulationsströmen betrieben werden und die im Zusammenhang mit dem gyromagnetischen Material 5, 5' wie folgt arbeiten. Der nichtreziproke Polarisationsdreher 5 dreht im Takte seiner Modulation, von der Ausgangslage (Pfeilrichtung am Eingang des Hohlleiters 1) aus gerechnet, zwischen -45 bis -i-45°, der nichtreziproke Polarisationsdreher 5' dreht, von der Ausgangslage aus gerechnet, im Takte seiner Modulation, deren Frequenz höher als die in der Spule 8 gewählt ist, von -90 bis +90°. Zu diesem Zweck muß die Spule 8' mit mehr Windungen als die Spule 8 versehen und/oder ihr Spulenstrom stärker bemessen werden. Die übrige Ausgestaltung der Anordnung entspricht der nach der F i g. 1.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Anordnung zur nichtreziproken Drehung der Polarisationsebene sehr kurzer linear polarisierter elektromagnetischer Wellen unter Verwendung von einer Wellenführung und von gyromagnetischem Material, das von einem der Magnetisierung dienenden Solenoid im Abstand umschlossen ist, bei der das gyromagnetische Material ein die Wellenführung selbst darstellender Stab ist, der durch Übergangsstücke mit den auf beiden Seiten sich anschließenden metallischen Wellenführungsabschnitten verbunden ist und bei der der radiale Abstand des Solenoids von der Außenfläche des aus gyromagnetischem Material bestehenden Stabes derart groß gewählt ist, daß sich die in Radialrichtung innengelegenen Windungen der Spule bereits außerhalb des wesentlichen Feldes der elektromagnetischen Welle um den Stab aus gyromagnetischem Material befinden, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabdurchmesser derart größer als die Stablänge gewählt ist, daß eine Temperaturkompensation der Phasendrehung gegeben ist, und daß die Übergangsstücke .l/4-Stufentransformatoren sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1103 414; deutsche Auslegeschrift Nr. 1038 623; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1750 844; USA.-Patentschrift Nr. 2 844 799.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2844799A (en) * 1955-09-15 1958-07-22 Bell Telephone Labor Inc Guided wave transmission system
DE1038623B (de) * 1958-01-14 1958-09-11 Telefunken Gmbh Richtungsabhaengige Daempfungsleitung, bestehend aus einem Hohlleiter mit streifenfoermigem Daempfungsglied
DE1103414B (de) 1959-07-29 1961-03-30 Siemens Ag Temperaturkompensierter Faraday-Dreher oder Phasenschieber mit gyromagnetischem Material fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen
DE1750844A1 (de) * 1967-06-16 1971-09-30 Skf Svenska Kullagerfab Ab Lageranordnung bei Waelzlagern

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