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DE1750381A1 - Ventilkonstruktion mit einem Ventilkoerper aus Hart-Kunstharz - Google Patents

Ventilkonstruktion mit einem Ventilkoerper aus Hart-Kunstharz

Info

Publication number
DE1750381A1
DE1750381A1 DE19681750381 DE1750381A DE1750381A1 DE 1750381 A1 DE1750381 A1 DE 1750381A1 DE 19681750381 DE19681750381 DE 19681750381 DE 1750381 A DE1750381 A DE 1750381A DE 1750381 A1 DE1750381 A1 DE 1750381A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
valve body
synthetic resin
construction
disk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681750381
Other languages
English (en)
Inventor
Yuichi Kitamura
Yutaka Tada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KITAMURA RES Ltd
Original Assignee
KITAMURA RES Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KITAMURA RES Ltd filed Critical KITAMURA RES Ltd
Priority to DE19681750381 priority Critical patent/DE1750381A1/de
Publication of DE1750381A1 publication Critical patent/DE1750381A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/06Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks
    • F16K27/067Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks with spherical plugs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valve Housings (AREA)
  • Taps Or Cocks (AREA)

Description

  • Ventilkonstruktion mit einem Ventilkörper aus hart-Kunstharz
    Die hier vorliegende ,rfindung befaßt sich mit einer Ven-
    tilkonstruktion,welche sich zusammensetzt aus einem aus
    Hartkunstharz bestehenden Ventilkörper, aus einer durch
    diesen Ventilkörper nach außen geführten Ventilspindel
    sowie aus einem Ventilteller, welcher sich um die Ventil-
    spindel dreht. Die hier vorliegende Erfindung befaßt sich
    weiterhin auch mit einem Verfahren zur Herstellung eines
    derartigen Ventiles.
    Herkömmliche Ventilkonstruktionen dieser Art, welche ganz
    allgemein als Kugel- oder Stopfenventile bekannt sind, wur-
    den derart konstuiert und hergestellt, daß in eine aus
    zwei Teilen bestehende Form eine Scheibe mit Kern gegeben
    wurde, daß dann Hartkunstharz in den freien Raum der Form
    gespritzt wurde, welches dann schließlich erstarrte und auf
    diese Weise. zu einem Ventilkörper wurde. .
    Der gemeinsame Nachteil aller dieser herkömmlichen oder
    früheren Ventilkonstruktionen war das übermässige Schrumpfen
    des Vent4lkörpers beine Erstarren des Hartkunstharzes, wel-
    ches häufig dazu führte, daß die Ventilkörper-Innenfläche
    zu dicht an die äussere Oberfläche des Ventiltellers heran-
    kame so daß sich dieser Ventilteller nur sehr schwer im
    Venti lköxrpe r drehen ließ.
    Ein weiterer Nachteil der herkömmlichen Ventilkonstruktionen lag in der verschiedenartigen Temperatur- oder Wärmeausdehnung zwischen dem Ventilkörper und dem Ventilteller, welche durch die Temperaturänderung bei dem das ' Ventil durchfließenden Medium verursacht wurde und zu einem unerwünschten Spalt zwischen der Innenfläche des Körpers und der Außenfläche des Ventiltellers führte, so daß die das Ventil durchfließende Flüssigkeitsmenge manchmal durch diesen Spalt aus dem Ventilkörper austreten konnte, Die hier vorliegende Erfindung zielt einmal darauf ab, ' eine Ventilkonstruktion zu schaffen, welche derart verbessert ist, daß die Nachteile der herkömmlichen Ventilkonstruktionen vermieden werden und ein glatter Arbeitsablauf unter vollständiger Abdichtung erreicht wird.
  • Ein anderes Ziel der hier vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens zur Herstellung eines derart verbesserten Ventiles, und dies in einer leichten Weise und mit guter Ausbringung.
  • Eine in den Rahmen der hier vorliegenden Erfindung fallende Ausfhrung einer Ventilkonstruktion mit einem Ventilkörper aus Hartkunstharz, einer durch den Ventilkörper nach außen geführten Ventilspindel und einem zur Drehung um die Ventilspindel angeordneten Ventilteller, bei der der Ventilteller beim Formen des Ventilkörpers in das Ventil gegeben wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper eine durch Ablagerung von Hartkunstharz enstandene Innenfläche ' . aufweist, so@daß trotz der sich verändernden Temperatur des Durchflußmediums die Außenfläche des Ventiltellers immer auf der Ventilkörper-Innenfläche aufliegt, wobei der Ventilteller in einem gewünschten,@abgedichteten Zustand im Ventilkörper in Umdrehung versetzt wird.
  • Bei einer anderen Ausführung des Erfindungsgegenstandes ist die Methode zur Herstellung einer Ventilkonstruktion dadurch gekennzeichnet, daja nacheinander die Außenfläche des Ventiltellers mit einem Formlösungsmittel, dann mit einer Schichtvon "Weichkunstharz, versehen wird, daß die derart beschichtete Scheibe dann in eine aus zwei Teilen bestehende Form gegeben wird, und'daß schließlich Hartkunstharz in den freien Raum der Form gespritzt wird. Der in die Form eingespritzte Hartkunststoff erstarrt und bildet den Ventilkörper, welcher nit der aus Weichkunsthart bestehenden Schicht auf. dem Ventilteller innig verbunden ist, wobei die Innenfläche des Körpers mit der Außenfläche des Ventiltellers in eingem Kontakt steht. Diese und andere Ziele der hier vorliegenden Erfindung sind besser zu verstehen, wenn dazu die nachstehend gegebene Beschreibung und die dieser Patentschrift beiliegenden Zeichnungen zu Hilfe genommen werden. Im einzelnen zeigt: Fi-. 1 eine Darstellung des Vnetiltellers und vier Ventilspindel einer in den Rahmen der hier vorliegenden Erfindung fallenden Ausführung eines Kugelventiles. Es wird auch ein Längsschnitt durch den Ventilteller wiedergegeben.
  • Fig. 2 einen Längsschnitt durch Ventilteller und Ventilspindel, welche mit einer Kernkonstruktion verbunden sind.
  • Fig. 3 eine Ansicht der zusammen in einer aus zwei Teilen bestehenden Form angeordneten Einheiten von Ventil und Kern, von dem nur eine Hälfte wiedergegeben ist. Im Schnitt wird zudem auch die gesamte Ventilkonstruktion gezeigt.
  • Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine mit Bandhebel versehene Ventilkonstruktion.
  • Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein *5topfen- oder Kükenventil mit Handhebel, welches in den Rahmen der hier vorliegenden Erfindung fällt.
  • Fig. 6 eine Darstellung einer veränderten Ausführung von Ventilteller und Ventilspindel - Änderung gegenüber Figur 1 - Ventilteller im Schnitt dargestellt. Mit Figur 1 wird unter der Hinweiszahl 1 ein aus Hartkunstharz, beispielsweise aus Hartpolyesterharz, bestehendes Ventilteller wiedergegeben. Dieser Ventilteller hat eine sphärische Außenfläche und äst mit einer Bohrung 2 versehen.
  • Eine mit dem Ventilteller 1 in einem Stück gearbeitete Ventilspindel 3 ist derart angeordnet, daß sie sich-von der Ventiltelleroberfläche ausgehend nach oben erstreckt. Die Achse der Ventilspindel 3 ist der Mitte des sphärischen Venti18ellers 1 zugeordnet und liegt zudem auch noch rechtwinkelig zur Achse der Bohrung 2. Auf die Außenfläche des Ventiltellerswird ein Formlösemittel aufgetragen, welches zur Gruppe der Vaseline und zu dem System der Polyvinylalkohole gehört: Auf der so mit einem Formlösungsmittel behandelten Oberfläche des Ventiltellers 1 wird weiterhin eine Mischung aus flüssigen Kunstharzrohrstoffen und aus einem weichen Polyesterharz aufgetragen, desgleichen Peroxydkatalysatoren,@ z,B, Benzolperoxyde und liethyl.Äthyl.Keton-Peroxyd, sowie ein Beschleuniger für Halberstarrung, z.B. Dimethylanilin und Kobaltnaphtenat, so daß sich eine Weichkunstharzschicht S ergibt,: welche eine Dicke von ungefähr 1 mm hat. Wie aus Figur. 2 zu erkennen ist,ist der Ventilteller 1 derart in einen Kern 6, in dem ein Steckbolzen 8 sitzt, eingesetzt, daß er entfernt werden kann, und dies auf einem vom Steckbolzen 8 gehaltenen zylindrischen Bauelement 9 und zweier zylindrischer Kerne 10, welche auf den Steckbolzen 8 aufgesetzt sind. Wie aus Figur 3 zu erkennen ist, welche die Ventilspindel 3 derart wiedergibt, daß diese sich durch den Hohlraums 1Za einer zweiteiligen Form 7 nach oben hin erstreckt, sind der Ventilteller und die Kernkonstruktion samt den von den Muttern 12 gehaltenen Kernen 10 - die Muttern sind dabei auf den Steckbolzen 8 geschraubt - in den Hohlraum 11a eingesetzt, so daß die Innenform des zu formenden Ventilkörpers 13 genau festgelegt ist. Der Hohlraum 11a ist derart konstruktionsmässig ausgelegt, daß er die äußere Form des Ventilkörpers bestimmt.
  • Wenn die aufgetragene riixture auch durch deren eigene exothermische Reaktion zum.Gellieren kommt, so wird doch eine durch Zugabe eines Härtemittels vorbereitete Hasse aus flüssigen Polyesterharzen solange kontinuierlich in den freien Raum des Hohlraumes gespritzt, bis dieser Hohlraum .gefüllt ist, um auf diese Weise dann den Ventilkörper 13 zu formen. Nach der vollständigen Erstarrung wird der so geformte Ventilkörper 13 sam dem Ventilteller 1 und der Kernkonstruktion 6 aus der zweiteligen Form 7 herausgenommen. Dann wird die Kernkonstruktion 6 von dem Ventilteller 1 und dem Ventilkörper 13 dadurch entfernt, daß die Muttern 12 vom Bolzen 8 zur Wegnahme der Kerne 10 fand des zylindrischen Elementes 9 abgeschraubt.
    in
    Die aus Weichkunstharz bestehende Schicht 5 steht adhesiver
    Weise mit der Komposition in Verbindung, nach Ablauf des Erstarrungsprozessesy und zwar derart, als ®b sie mit dem Ventilkörper 13 in einem Stück gearbeitet sei. Sie läßt sich jedoch wegen des Formlösungsmittels leicht von der sphärischen Oberfläche des Ventiltellers 1 entfernen; das Lösungsmittel war auf die Oberfläche des Ventiltellers 1 aufgetragen worden.
  • Was das Herstellungsverfahren einer derartigen Ventilkonstruk# tion betrifft, so wird das Schrumpfen des Ventilkörpers 13 zu dem es wegen: der Erstarrung der Kunststoffzusammensetzung kommt, von der Flexibilität der aus Weichkunstharz bestehenden Schicht 5 aufgefangen, so daß sich der Ventilteller 1 immer glatt im Ventilkörper 13 drehen kann;: und-: dies uhbe-,. schadet der Grösse der Schrumpfung, welche sich mit solchen Faktoren wie den physikalischen Eigenschaften:der zur.Formung des Körpers erforderlichen harten Harze verändern kann. Mit Figur 4 wird eine fertige Ventilkonstruktion wiedergegeben. Diese Ventilkonstruktion ist mit einem Handhebel versehen, welcher mittels eines Sprengringes 15 auf das vierekkige Ende der Ventilspindel augfgesetzt ist.
  • Was den praktischen Einsatz der Ventilkonstruktion betrifft, so sind die beiden Ventilkörperöffnungen 16 und 17 immer so ausgerichtet, daß sie mit zwei (hier nicht dargestellten) Rohren zum Transport eines.Durehflußmediums übereinstimmen: Wird gegenüber der mit Figur 4 wiedergegebenen Position der Hebel und mit-ihm die Ventilspindel um 900 verstellt, dann ist der Durchgang von der einen Ventilkörperöffnung zu der anderen Ventilkörperöffnung mitttels des Ventiltellers 1 gesperrt: Weil die verschiedenen oder verschiedenartigen Temperatur-oder Wärmeausdehnungen des harten Teiles des Ventilkörpers 13 und des Ventiltellers 1 durch die Flexibilität des weichen Teiles 5 des Ventilkörpers aufgenommen werden, kommt es zu keinem unerwünschten Spalt zwischen der Innenfläche des Ventilkörpers und der Außenfläche des Ventiltellers, auch nicht unter dem.Einfluß der sich ändernden Temperaturen bei: dem das Ventil durchfließenden Medium. Figur 5 zeigt eine Ventilkonstruktion mit Küken, bei dem der säulenförmige Ventilteller 101 koaxial zur Ventilspindel 103 angeordnet ist.
  • Bei den Ausführungen des Erfindungsgegenstandes kann der Ventilteller statt aus Hartpolyesterharz auch aus anderen Hartkunstharzen hergestellt werden,auch aus Metall, Keramik, Glas.'Weiterhin können Ventilteller und Ventilspindel auch getrennt voneinander hergestellt werden.
  • Der Ventilkörper und die Schicht aus Weichkunstharz können jeweils aus thermoplastischen Harzen, beispielsweise Polyester und Expoxydharzen, welche dem gleichen System zugehören aber eine untershiediiche Härte aufweisen, wie die Materialien, aus denen der Körper und die Schicht zusammengesetzt sind. Es ist weiterhin zulässig, diesen Körper und diese Schicht aus verschiedenartigen Kunstharzen herzustellen, unter der Voraussetzung, daß diese beiden verschiedenartigen Harze einen ähnlichen Löslichkeitsgrad aufweisen. Sollten die Harze den vorerwähnten Bedingungen nicht entsprechen, dann müßte die Außenfläche der weichen Harzschicht mit einer Reihe von Vorsprüngen versehen sein, wie dies mit Figur 6 wiedergegeben wird. Diese Vorsprünge sollen fest am Körper anliegen, wenn das zur Formung des Ventilkörpers dienende Kunstharz in den Hohlraum der Form gespritzt wird.
  • Nachstehend seien einige-Beispiele von Materialzusammensetzungen gegeben, welche im Rahmen der hier vorliegenden Erfindung verwendet worden sind: 1) Material zur Formung des Ventilkörpers: `
    Polyester 100 GEWICHTSTEILE
    Mischung:
    60% Metyhl.Äthyl.Keton-Peroxyd
    und 40% Dimethylphthalat
    1 BIS 2 GEWICHTSTEILE
    Beschleuniger-Mischung:
    (Metallseifen und Methyl.Äthy1.
    Keton-Peroxyd und Cyclohexan-
    Peroxyd) .
    0,5 BIS 1,0 GEWICHTSTEILE
    2) Material zur Formung der Kunstharzschicht auf der Oberfläche des Ventiltellers.:
    Beispiel 1:
    Lösung:(ungesättigtes Alkyl-
    harz in Styrolmonomer gelöst) 100 GEWICHTSTEILE
    Mischung:
    (6o% Methyl.Äthyl.Keton-Peroxyd
    und 40% Dimethylphthalat)
    1 BIS 2 GEWICHTSTEILE
    H@@ä@@äiY
    Cobaltnaphthenat-Lösung
    (mit 6% Kobalt) 0e5 BIS 2 GEWICHTSTEILE
    Beispiel 2:
    Lfl sung (wie zuvor) 100 GEWICHTSTEILE
    Benzoperoxydpaste 0,5 bis 2 GEWICHTSTEILE
    Beschleuniger auf
    Aminbasis 025 BIS 2 GEWICHTSTEILE
    Wenn die hier vorliegende Erfindung auch in Bezug auf bevorzugte Ausführungen des Erfindungsgegenstandes beschrieben worden ist, so soll die Erfindung jedoch nicht nur darauf beschränkt seine sondern auch vielmehr alle Änderungen und Modifikationen erlassen, die in den Rahmen der hier vorleigenden Erfindung fallen und in den dieser Patentschrift beiliegenden Ansprüchen festgelegt sind.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Eine Ventilkonstruktion mit einem Ventilkörper aus Hartkunstharz, einer sich durch den. Ventilkörper nach außen erstreckenden Ventilspindel und einem Ventilteller, der derart angeordnet ist, daß er sich um die Achse der Ventilspindel drehen kann, dieser Ventilteller wird in die Ventilkonstruktion eingesetzt, wenn der Ventilkörper geformt wird. Die Ventilkonstruktion, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Ventilkörper eine Innenfläche aufweist, welche durchAblagerung einer Schicht aus Weichkunstharz derart geformt wird, daß die Außenfläche des Ventiltellers, ohne die Veränderungen in der Temperatur der Durchflußflüssigkeit zu berücksichtigen, immer mit der Innenfläche des Ventilkörpers in Berührung steht. 2. Ein Verfahren zur Herstellung einer Ventilkonstruktion. Zu den Einzelschritten des Verfahrens gehören das Auftragen eines Formlösungsmittels auf die äußere Fläche des Ventiltellers, das darauf folgende Auftragen von 6Jeichkunsthärz, das Einrichten des beschichteten Ventiltellers mit einem Kern einer zweiteiligen Form, das Einspritzen von Hartkunstilzarz in den Hohlraum der Form sowie das Erstarren des so eingespritzten und zum Formen des Ventilkörpers Harzes, während dem der Ventilkörper mit der Weichku_istharzschicht innig-verbunden wird, welche@sich auf der Innenfläche des Ventilkörpers befindet und in wiederum engem Kontakt mit der äußeren Oberfläche des Ventiltellers steht.
DE19681750381 1968-04-26 1968-04-26 Ventilkonstruktion mit einem Ventilkoerper aus Hart-Kunstharz Pending DE1750381A1 (de)

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DE (1) DE1750381A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2759000A1 (de) * 1977-12-30 1979-07-05 Mueller Fritz Klappenventil

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2759000A1 (de) * 1977-12-30 1979-07-05 Mueller Fritz Klappenventil

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