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DE1266480B - Verfahren zum Herstellen von Kuekenhaehnen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Kuekenhaehnen

Info

Publication number
DE1266480B
DE1266480B DE1965ST024317 DEST024317A DE1266480B DE 1266480 B DE1266480 B DE 1266480B DE 1965ST024317 DE1965ST024317 DE 1965ST024317 DE ST024317 A DEST024317 A DE ST024317A DE 1266480 B DE1266480 B DE 1266480B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
chick
plug
sealing rings
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965ST024317
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Rotter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1965ST024317 priority Critical patent/DE1266480B/de
Publication of DE1266480B publication Critical patent/DE1266480B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14754Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles being in movable or releasable engagement with the coating, e.g. bearing assemblies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/06Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks
    • F16K27/067Construction of housing; Use of materials therefor of taps or cocks with spherical plugs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von Kükenhähnen Zusatz zum Zusatzpatent: 1-230 998 Die Erfindung bezieht sich auf Kükenhähne mit einem Hahngehäuse, in dem mittels einer Spindel ein Hahnküken drehbar ist, das mit einem Durchflußkanal versehen ist, der in der Öffnungsstellung des Kükens die Durchflußkanäle eines Eintrittsstutzens und eines Austrittsstutzens des Gehäuses miteinander verbindet.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Kükenhähnen mit einem aus Kunststoff gespritzten oder gepreßten Hahngehäuse nach Patent 1 230 998, wobei das Gehäuse mit den Gehäusestutzen als ein einziges Kunststoffteil in der folgenden Weise hergestellt wird: Ein vorgefertigtes Küken sowie ein in den Durchflußkanal des Kükens gesteckter und auf beiden Seiten aus dem Küken herausragender Stab werden in eine Form eingesetzt, die der äußeren Gestalt des Gehäuses und der Gehäusestutzen des herzustellenden Kükenhahnes entspricht.
  • Dabei bildet das Küken den Kern für den Kükenraum des Gehäuses, und der Stab bildet den Kern für die Durchflußkanäle der Gehäusestutzen. Daraufhin werden die beiden Kerne in der Form mit Kunststoff ummantelt, und sodann wird der von dem Stab gebildete Kern aus dem fertigen Hahn herausgezogen. Vor dem Ummanteln der Kerne mit Kunststoff werden ferner vorgefertigte Dichtungsringe aus einem weichen, elastischen Material auf den Stab aufgesetzt. Die Dichtungsringe werden von Haltebuchsen dicht an dem Küken anliegend gehalten. Die Haltebuchsen werden aus dem gleichen Material oder einem ähnlichen harten Material vorgefertigt, wie es für das Gehäuse verwendet wird. Die auf den Stab aufgeschobenen Haltebuchsen besitzen auf ihrer dem Küken zugewandten Seite eine Ringnut, die den Dichtungsring aufnimmt, so daß der Dichtungsring auf seiner dem Küken abgewandten Seite von der Haltebuchse dicht umschlossen wird.
  • Bei diesem Verfahren muß darauf geachtet werden, daß das Küken, die Dichtungsringe und die Haltebuchsen mittig auf den Kernstab aufgeschoben werden und beim Einsetzen des Kernstabes in die Form auch mittig in der Form liegen. Geschieht dies infolge einer Unachtsamkeit nicht, so erhält das Hahngehäuse keine gleichmäßige Wandstärke, und die zu dünnen Gehäusewände sind unter Umständen später den Beanspruchungen durch den Druck des strömenden Mediums nicht gewachsen. Werden die Haltebuchsen mit den Dichtungsringen infolge einer Unachtsamkeit nicht fest genug gegen das Küken geschoben, so daß die Dichtungsringe nicht dicht an dem Küken anliegen, dann kann sich beim Ummanteln Kunststoff zwischen das Küken und die Dich- tungsringe quetschen. An den Abdichtungsstellen liegen dann nicht die Dichtungsringe an dem Küken an, sondern der Kunststoff des Gehäuses, der zwischen die Dichtungsringe und das Küken geflossen ist, so daß die mit den Dichtungsringen angestrebte Abdichtung nicht erzielt wird und der Hahn nicht die erforderliche Dichtigkeit besitzt. Der gleiche Fehler kann auftreten, wenn die Haltebuchsen nicht stramm genug auf dem Kernstab sitzen, so daß die Reibung zwischen den Haltebuchsen und dem Kernstab nicht groß genug ist. In diesem Fall besteht die Gefahr, daß die Haltebuchsen auf dem Kernstab verschoben werden, insbesondere wenn der für das Gehäuse verwendete Kunststoff sehr dünnflüssig ist und wenn der Kunststoff mit hohen Drücken in die Form eingespritzt wird und dabei die Dichtungsringe von dem Küken abhebt und zwischen die Dichtungsringe und das Küken eindringt. Selbst wenn die vorstehend geschilderten Fehler und Mängel durch sorgfältiges Arbeiten und eine stramme Passung der Haltebuchsen auf dem Kernstab vermieden werden, so können an den Kükenhähnen die folgenden Nachteile auftreten: Durch nachträgliche Schrumpfungserscheinungen an dem Küken oder an dem Hahngehäuse kann die Wirkung der Dichtungsringe vermindert und ungenügend werden. Ferner kann eine unzureichende Abdichtung unter Umständen schon bei einem relativ geringen Verschleiß eintreten, der durch häufiges Betätigen des Hahnes an dem Küken und insbesondere an den Dichtungsringen auftreten kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Fehlerquellen zu beseitigen und die geschilderten Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren zu schaffen, das eine zuverlässige Herstellung von Kükenhähnen mit einer einwandfreien Abdichtung von großer Lebensdauer gewährleistet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in der Weise gelöst, daß das Küken, die Dichtungsringe und die Haltebuchsen auf einen geteilten Stab aufgesetzt werden, dessen Stücke mit Arretierungen für die Haltebuchsen versehen sowie gegeneinander verschiebbar sind, wobei die Trennfuge zwischen den Stabstücken im Inneren des Kükens angeordnet ist, und daß die Haltebuchsen nebst den Dichtungsringen während des Ummantelns mittels der Stabstücke an das Küken angedrückt werden. Auf diese Weise werden das Küken, die Dichtungsringe und die Haltebuchsen sowohl auf dem Stab als auch in der Form genau in der gewünschten Lage gehalten. Ferner werden die Dichtungsringe derart an das Küken angedrückt, daß beim Ummanteln der Kunststoff des Gehäuses sich nicht zwischen das Küken und die Dichtungsringe quetschen kann. Durch das Andrücken der Dichtungsringe an das Küken beim Ummanteln wird weiterhin erreicht, daß die Dichtungsringe in dem fertigen Hahn unter einer Vorspannung stehen, durch die nachträgliche Schrumpfungserscheinungen und Verschleißerscheinungen ausgeglichen werden können.
  • In der Zeichnung ist ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellter Kükenhahn in einer Form im Querschnitt als Ausführungsbeispiel dargestellt. Das Beispiel zeigt als Kükenhahn einen Kugelhahn, der ein Gehäuse 1 mit den Gehäusestutzen 2 und 3 sowie ein Kugelküken 4 mit einer Betätigungsspindel 5 besitzt. Das Gehäuse 1 und die Gehäusestutzen 2 und 3 bilden ein einziges Kunststoffteil. Die Form 6 besteht aus der Formhälfte 6 a und der Formhälfte 6 b, welche mit einem Angußkanal 7 zum Einspritzen des Kunststoffs versehen ist. Der innere Hohlraum der Form 6 entspricht der äußeren Gestalt des Gehäuses 1 und der Gehäusestutzen 2 und 3. Bei der Herstellung des Kükenhahns wird in den Durchflußkanal des vorgefertigten Kükens 4 ein Stab 8 gesteckt, der auf beiden Seiten aus dem Küken 4 herausragt. Bei der Herstellung des Hahns bildet das Küken 4 den Kern für den Kükenraum des Gehäuses 1, und der Stab 8 bildet den Kern für die Durchflußkanäle der Gehäusestutzen 2 und 3. Nach dem Ummanteln der beiden Kerne mit Kunststoff, wodurch das Gehäuse 1 und die Gehäusestutzen 2 und 3 entstehen, wird der fertige Kükenhahn aus der geöffneten Form 6 herausgenommen, und der Kernstab 8 wird aus dem Hahn herausgezogen. Bei dem als Ausführungsbeispiel dargestellten Hahn ist der Gehäusestutzen 2 an seinem Ende verjüngt, so daß er in ein Rohr eingesteckt und mit diesem verklebt oder verschweißt werden kann. Der Gehäusestutzen 3 besitzt dagegen einen Flansch 3 a, an den ein Rohr mit einem Flansch angeschraubt werden kann.
  • Vor dem Ummanteln mit Kunststoff sind auf den Kernstab 8 ferner Dichtungsringe 9 und Haltebuchsen 10 aufgesetzt worden. Die vorgefertigten Dichtungsringe 9 bestehen aus einem weichen, elastischen Material. Die Haltebuchsen 10 sind aus dem gleichen oder einem ähnlichen harten Material, wie es für das Gehäuse 1 verwendet wird, vorgefertigt worden. Die Dichtungsringe 9 werden von den Haltebuchsen 10 dicht an dem Küken 4 anliegend gehalten, wobei die Haltebuchsen 10 auf ihrer dem Küken 4 zugewandten Seite mit einer die Dichtungsringe 9 aufnehmenden Ringnut versehen sind, so daß die Dichtungsringe 9 auf ihrer dem Küken 4 abgewandten Seite dicht von den Haltebuchsen 10 umschlossen werden. Der Kernstab 8 ist geteilt, wobei die Trennfuge 11 zwischen den beiden Stabstücken 8a und 8b im Inneren des Kükens 4 angeordnet ist, so daß beim Ummanteln der Kerne kein Kunststoff in die Trennfuge eindringen kann. Die Trennfuge 11 ist so breit bemessen, daß die Stabstücke 8a und 8 b gegeneinander verschoben werden können, ohne mit ihren Stirnflächen aufeinanderzustoßen. Dabei führen sich die beiden Stabstücke gegenseitig, indem das Stabstück 8a mit einem Zapfen 12 in einer Bohrung 13 des Stabstückes 8 b gleitet. Die beiden Stabstücke 8 a und 8 b sind mit Arretierungen 14 in Form von Anschlägen versehen, die sich gegen die Haltebuchsen 10 legen.
  • Beim Ummanteln werden die Stabstücke 8a und 8 b gegeneinandergeschoben, so daß die Arretierungen 14 auf die Haltebuchsen 10 drücken. Hierdurch werden die Dichtungsringe 9 von den Haltebuchsen 10 an das Küken 4 angedrückt.
  • Die aus den Gehäusestutzen 2 und 3 herausragenden Enden der Stabstücke 8a und 8b ruhen axial verschiebbar in Lagern 15 und 16, die mit dem Stab 8 in Form 6 eingesetzt werden. In den Lagern 15 und 16 sind ferner Spindeln 17 und 18 gelagert, die mittels eines Handrades 19 betätigt werden können und durch Stifte 20 od. dgl. gegen eine axiale Verschiebung gesichert sind (nur rechts in der Zeichnung dargestellt). Die Spindeln 17 und 18 sind in eine Gewindebohrung 21 der Stabstücke 8a und 8b eingeschraubt, so daß die Stabstücke mittels der Spindeln in der geschlossenen Form 6 gegeneinandergeschoben werden können und einen Druck auf die Haltebuchsen 10 ausüben können, wobei sich die Lager 15 und 16 in der Form 6 abstützen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zum Herstellen von Kükenhähnen mit einem aus Kunststoff gespritzten oder gepreßten Hahngehäuse, wobei das Gehäuse mit den Gehäusestutzen als ein einziges Kunststoffteil hergestellt wird, indem ein vorgefertigtes Küken als Kern für den Kükenraum des Gehäuses sowie ein in den Durchfiußkanal des Kükens gesteckter und auf beiden Seiten aus dem Küken herausragender Stab als Kern für die Durchffußkanäle der Gehäusestutzen in eine der äußeren Gestalt des Gehäuses und der Gehäusestutzen entsprechende Form eingesetzt werden, woraufhin die Kerne in der Form mit Kunststoff ummantelt werden und sodann der von dem Stab gebildete Kern aus dem Hahn herausgezogen wird, und wobei ferner vor dem Ummanteln der Kerne vorgefertigte Dichtungsringe aus weichem, elastischem Material auf den Stab aufgesetzt und dicht an dem Küken anliegend von Haltebuchsen gehalten werden, die aus dem gleichen oder einem ähnlichen harten Material, wie es für das Gehäuse verwendet wird, vorgefertigt und auf den Stab aufgeschoben werden und auf ihrer dem Küken zugewandten Seite mit einer die Dichtungsringe aufnehmenden Ringnut die Dichtungsringe dicht umschließen, nach Patent 1230998, dadurch gekennzeichn e t, daß das Küken (4), die Dichtungsringe (9) und die Haltebuchsen (10) auf einen geteilten Stab (8) aufgesetzt werden, dessen Stücke (8 a, 8 b) mit Arretierungen (14) für die Haltebuchsen (10) versehen sowie gegeneinander verschiebbar sind, wobei die Trennfuge (11) zwischen den Stabs stücken (8a, 8b) im Inneren des Kükens (4) angeordnet ist, und daß die Haltebuchsen (10) nebst den Dichtungsringen (9) während des Umman- telns mittels der Stabstücke (8a, 8b) an das Küken (4) angedrückt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 331 629.
DE1965ST024317 1965-08-26 1965-08-26 Verfahren zum Herstellen von Kuekenhaehnen Pending DE1266480B (de)

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Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977