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DE1508615A1 - Giesszapfen mit Behaelter - Google Patents

Giesszapfen mit Behaelter

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Publication number
DE1508615A1
DE1508615A1 DE19651508615 DE1508615A DE1508615A1 DE 1508615 A1 DE1508615 A1 DE 1508615A1 DE 19651508615 DE19651508615 DE 19651508615 DE 1508615 A DE1508615 A DE 1508615A DE 1508615 A1 DE1508615 A1 DE 1508615A1
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DE
Germany
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pouring
spigot
container
pouring spigot
wax
Prior art date
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Granted
Application number
DE19651508615
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English (en)
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DE1508615C3 (de
DE1508615B2 (de
Inventor
Benfield James W
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BENFIELD JAMES W
Original Assignee
BENFIELD JAMES W
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by BENFIELD JAMES W filed Critical BENFIELD JAMES W
Publication of DE1508615A1 publication Critical patent/DE1508615A1/de
Publication of DE1508615B2 publication Critical patent/DE1508615B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1508615C3 publication Critical patent/DE1508615C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C9/00Moulds or cores; Moulding processes
    • B22C9/02Sand moulds or like moulds for shaped castings
    • B22C9/04Use of lost patterns
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/0003Making bridge-work, inlays, implants or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D25/00Special casting characterised by the nature of the product
    • B22D25/02Special casting characterised by the nature of the product by its peculiarity of shape; of works of art
    • B22D25/026Casting jewelry articles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S425/00Plastic article or earthenware shaping or treating: apparatus
    • Y10S425/012Destructible mold and core

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Epidemiology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Gießzapfen mit Behälter Die Erfindung betrifft einen Gießzapfen mit Behälter aus thermoplastischem Material. Der aus einem Stuck mit dem Behälter bestehende Gießzapfen gemäß der Erfindung ist besonders nützlich in der Zahnheilkunde fUr die Herstellung von zahnärztlichen Gußstücken nach dem "lost wax" - Verfahren. Während sich die nachstehende Beschreibung auf diese Verwendung in der Zahnheilkunde bezieht, kann der Gießzapfen Init Behälter selbstverständlich auch auf anderen Gebieten verwendet werden, z.B. bei der Herstellung von Schmuckstücken als ein Mittel zur Erzeugung eines Durchlasses für das geschmolzene Metall, um zugang zur Formkammer zu erhalten, wenn gußstücke nach dem "lost wax" - Verfahren hergestellt werden.
  • Wie dem Fachmann für die Herstellung zahnärztlicher Gußstücke bekannt ist, werden Gießzapfen seit vielen Jahren zur Erzeugung eines Durchlasses in Formen verwendet, um Zugang zum Hohlrawn der Form zu erlangen, der schließlich tut Metall gefüllt wird, um das Gußstück herzustellen. Behälter wurden manchmal in Verbindung mit dem Gießzapfen verwendet, uin in der Forni einen Beisälter fur das Metall zu erzeugen, so daß das sich abkühlende Metall dem Formhohlraum mit einer ausreichenden Geschwindigkeit zugeführt werden kann, um die Entwicklung einer Schrumpfungsporosität im Guß stück zu verhindern. Seit vielen Jahren war es insbesondere üblich, einen Metallgießzapfen an der Waohsschablone zu befestigen und dann den Zapfen (mit derdaran befestigten Schablone) in eine mit Wachs gefüllte Bohrung in einem Formkern einzuführen. Wie oben erwähiit, kann der Behälter in Verbindung niit dem Gießzapfen verwendet werden. Ein Init Asbest ausgekleideter Stahlring wird dann oberhalb des Formkerns angeordnet und der Ring wird mit feuerfestem Material gerollt, das als Einsatz bezeichnet wird. Wenn sich der Einsatz gesetzt hat, wird der Fcrmkern entfernt und der Ring wird dann in einem Ofen angeordnet, um das Wachs auszubrennen und auf diese Weise eine Formkammer zu erzeugen. Nachdem der Ring teilweise erhitzt worden ist, wird der Metallgußzapfen herausgenommen, damit das Wachs aus der Form abfließen kann.
  • Die Öffnungen in der Einsatzform, die in derselben nach der Entfernung der Wachsschablone des Gießzapfens und des Behälters gebildet sind, werden als Formhohlraum, Einguß und Metallbehälter bezeichnet. Der Pormhohlraurn ist ein Hohlraum, für welchen der Einguß als ein Durchlaß für die Zuführung von Metall in denselben dient, während der Metallbehälter ein erweiterter Hohlraten zwischen den Enden des Eingusses ist, der einen größeren Querschnitt als der Einguß auSweist, was eine zufrieden stellende Zuführungsgeschwindigkeit gewährleistet. Das Produkt, das sich bis durch das Füllen des Formhohlraumes mit Metall ergibt, wird als das Guß stück bezeichnet, während der stabförmige Metallteil, der am Gußstück befestigt ist und der sich im Einguß befindet, als Metallanguß bezeichnet wird.
  • Bis vor wenigen Jahren war es allgemein üblich, Metall stangen verschiedenen Durchmessers als Gießzapfen zu verwenden. Es wurde als wichtig angesehen, daß diese Gießzapren aus einem Metall bestehen, das nicht der Korrosion unterworfell ist, da jeder an den zur Form führenden Wänden verbleibende Rückstand eine Veruiireinigung des geschinolzenen Goldes bewirken kann (das gewöhnlich für zahnärztliche Gußstücke verwendet wird). Es wurden Zapren mit verschiedener Stärke verwendet. Diese verändern sich entsprechend der Größe der zu gießenden Schablone und der Art der zu verwendenden Gießausrüstung. Mit derri Gießzapfen wurden manchmal Behälter verbunden, um die entwicklung von Porosität im Gußstück selbst zu verhindern. Der Behälter wirkt als eine Füllvorrichtung für das Gußstück. Im Gußstück tritt manchmal Porosität aur, wenn kein Behälter verwendet wird oder wenn der Gießzapfen zu lang oder zu dünn ist. Manche Fachleute befilrworten die Verwendung eiilc s hohlen Metallgießzapfens, aber dieser niuß vom Gußstückring ebenso wie der feste Metallgießzapfen entferrit werden. Andere befürworten die Verwendung eines @achsdrahtes oder die Verwendung einer Kombination eines Metallgießzapfens uiid eiiies Nachsdrahtes. Manche Techniker verwenden feste Kunststoffgießzapfen, die ausbrennen, wenn der Gußstückring erhitzt wird. Dieselben schgelzen aber nicht, bevor das Nache in der Form schmilzt, und zwar infolge des höheren Schmelzpunktes des Kunststoffes. Aus diesem Grund wird in einem anderen Fadebuch vorge schlagen, Kunst ststoffgießzapfen zu verwenden. Es wird aus geführt, daß solche Gießz@@fen wie ein Korkon in einer Flasche wirken und daß die Oberflächen der Form beschädigt werden können, wenn sich das Wache verflüssigt und/oder verdunstet, bevor der Kunststoff des Gießzapfens schmilzt.
  • Die Merkmale und Vorteile der Erfindung werden zum Teil nachstehend auseinandergesetzt urid ergeben sich zurn Teil hieraus oder aus der praktischen Ausführung der Erfindung, welche mittels Schritten, Verfahren, Kombinationen und Vtrbc sserungen verwirklicht und erzielt wird.
  • Die Erfindung bestelilt in den nachstehend dargestellten und beschriebenen neuartigen Schritten, Verfahren, Kombinationen und Verbe sserungen.
  • In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform eines GieB-zapfens mit Behälter aus thermoplastischem Material. der gemäß der Erfindung hergestellt ist. Das obere Ende ccs Cießzapfens ist erweitcrt, um die Befestigung einer Wachsschablone zu erleichtern, und das untere Lande ist abgeschrägt, um die Einführung des Cießzapfens in die @ohrung einet Formkerns zu erleichtern.
  • Fig. 2 ist ein zenkrechter Längssennitt nach der Linie II-II der Fig. 1 und zeigt den einteiligen Gießzapfen mit behälter. @m einen Ende des Gießzapfens ist eiriu Wachsschablone befestigt, die 1:ii Umriß ebenso wie die äußere und die innere Wachsabdichtung angegeben ist, welche dazu dienen, ein Loslösen der Wachsschablone vom Gießzapfen zu verhindern.
  • Fig, v ist eine teilweise Seiteiiansicht eines gießzapfens, der oberhalb des Behälters abgeschnitten ist und der den in Fig. 1 gezeigten Gießzapfen ähnlich ist nilt der Ausnahme, daß anstelle eines erweiterten oberen Endes in der Nähe des oberen Endes des Zapfens eine kreisförmige idut vorgesehen ist, um die Befestigung einer Wachsschablojie an Gießzapfen zu erleichtern.
  • Fig. 4 zeigt in teilweisen Schnitt eine übliche Einheit einschließlich des Formkerns und des einsatzmaterials unter Verwendung des Gießzapfens mit Behälter gemäß der Erfindwaü.
  • Fig. 5 ist eine schaubildliche Ansicht eines Gießzapfens, der oberhalb des Behälters abgeschnitten ist uiid der dem in Fig. 1 gezeigten Gießzapfen ähnlich ist mit der Ausnahme, daß anstelle eines erweiterten obereri Endes in umfangsrichtung im Abstand liegende Ausnehmungen vorgesehen sind, urn die Befestigung einer Wachsschablone an Gießzapfen zu erleichtern.
  • Fig. 6 ist eine Seitenansicht einer arlderen Ausführungsform des Gießzapfens mit Behälter aus thermoplastischem Material, bei welcher der Behälter kugelförmig ausbebildet ist und bei welcher die Spitze des Gießzapfens an dem ende, an welchem die Wachsschablone befestigt wird, einen kleineren Durchmesser aufweist als der Schaftteil des-iezapfens.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein einteiliger Gießzapfen mit sehälter, der eine Re@he von Vorteilen ermöglicht, welche der bisher bei der Herstellung von Gußstücken, insbesondere ion zahnärztlichen Gußstücken, nach dem "lost wax" - Verfahren verwendete Gießzapfen nicht aufweist.
  • Einen anderen Gegenstand der Erfindung bildet ein einteiliger Gießzapfen mit Behälter aus thermoplastischem Material, welcher bei Verwendung beim "lost wax" - Verfahren ermöglicht, daß das Wachs ausfließt, sobald es geschmelzen ist, und welcher das Abziehen von Gasen aus der Form ermöglicht.
  • Einen weiteren Gegenstand der Erfindung bildet ein einteiliger Gießzapfen mit Behälter aus thermoplas@sshem Material, welcher einen Behälter für die Strömung des Metalls in die Forin bildet, wobei die Wirbelbildung in der Strömung des Metalls auf ein Mindestmaß herabgesetzt wird, wenn dasselbe die Fori füllt.
  • Noch inen weiteren Gegenstand der Erfindung bildet ein einteiliger Gießzapfen mit Behälter, der für Schabl@@en von veränderlicher Größe und Die i@ verschiedenen Stärken bergestellt werden kann. riiei : re (e-;enstaid der i'"£irdu bildet Cii ü iitiligor Gießzapfen mit Behälter, dc: leicht n chsschablone befestigt werden kann, um die Gefahr zu verringern, des die Schablone während der folgenden Schritte abfällt, insbesondere wenn die Einführung ro. Einsatzmaterial rund um Die Se@ablche erforderlich ist.
  • Einen weiteren Gegenstand der Erfindung bildet ein einteiliger Gießzapfen mit Benälter, der ausgebrannt werden kann, bevor uie Form auf aic für das Gießcn erforderliche Temperatur erhitzt wird, Un die Notwendigkeit zu vermeiden, de@ Gießzapfen durch das Einsatzmaterial herauszuziehen mit der' sich daraus crebenden Gefahr der Aufrau@ung des Kanale, durch den d@@ @@-schmolzene Metall nindurchgeh@@ muß. Die Aufrauhung würde @ine Wirbelbildung bewirken und möglicherweise würden bei der Herstellung des Gußstücks Teilchen des Einsatzmaterials in die Form mitgeführt werden, welche die Bildung von Lunkern im Gußstück verursachen.
  • Noch einen weiteren Gegenstand der erfindung bildet eii eiiiteiliger Gießzapfen mit Behälter, der bei Verwendung bei lost w&'c - Vert'aI;''i eiriet ,rnt'iä'lt'.r f<di' L,,' f,<i: oi':.
  • Metall bildet, welcher withilft, das Auftreten Je Schrumpfungsporosität im gesch@olzenen @etall zu vernindern.
  • Es wurde gefu@@en, das die Gegenständ@ @er Erfindung verwirklicht werden können, indem vorzugsweise durch Formel ein einteiliger Gießzapfen mit Behälter aus thermoplastischem Material gebildet wird, der aus einem hohlen Gießzapfen besteht, welcher zwischen seinen Enden einen mit demselben aus einem Stück bestehenden wulstförmigen Teil oder Behälter aufweist.
  • Der Behälter hat eine größere Querschnittsfläche als der Gießzapfen, so daß in den späteren Stadien des "lost wax" - Verfahrens in der Einsatzform zwischen den Enden des Eingußes der Ensatzform ein erweiterter Hohlraum oder Me tallbeliälter gebildet wird.
  • Wie sich aus der nachstehenden genaueren 3escilreiburlg der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ergibt> ist die Lage des Behälters relativ zum Ende des Gießzapfens, an dem die @achsschablone befestigt wird, von rilichtigkeit. Der Behälter soll insbesoiidere in einem genügenden Abstand in der Nähe des indes des Gießzapfens angeordnet werden, an den die Wachsschablone befestigt wird, so daß der Metallbehälter der Einsatzform, der in eitlern späteren Stadium des "lost wax" -Verfahrens gebildet wir i, rclativ zum Formhohlraum richtig angeordnet sit, um die Zuführung des Metalls aus dem Einguß in den Formhonlraum mit einer ausreichenden Geschwindigkeit zu gewährleisten, welche die Entwicklung der Schrumpfungsperosität im Gußstück verhindert. Außerdem rnuß eine Ver-... C1'it<?' u13 ?ci<'iblcrie vor e c--'Iexj werden, ua sonst der Behälter zu einem Teil der Schablone wird. Der. Behälter soll in einer: genügenden Abstand vom Ende des @ie@zapfen liegen, an dem die @achsschablone befestigt @@ lt Jer i einem spätere@ Stadium des "lost wax" -Verfahre@@ ge@i@@et@ @et@llanguß vom Gußstück leicht abgeschnitten werden kann.
  • Infolge der hohen Ausbildung des Gießzapfens ist es möglich, das Ende des Gießzapfens, an dem die Wachsschablone befestigt wird rnit Unterschneidungen zu versehen, welche Befestigungsmittel für die Wachsschablone bilden. Das Ende des Gießzapfens, das in den formkern einzuführen ist, weist vorzugsweise eine solche Ausbildung auf, welche die Einführung in die Bohrurig des Formkerns erleichtert.
  • Das enäß der Erfindung verwendete thermoplastische Material ist von solcher Art, daß es 1. cinen Verdampfungspunkt aufweist, der oberhalb desjenigen von Wachs liegt, 2. unterhalb der bei der Herstellung des Gußstücks verwendeteil Formtemperatur vollständig verdampft, 3. der aus demselben hergestellte gießzapfen mit Behälter ziemlich starr ist. in Beispiel eines thermoplastischen Materials, das die erwähnten Eigenschaften aufweist, ist Polystyrol.
  • In den Fig. 1 und 2 ist eine bevorzugte Ausführungsform des einteiligen Gießzap2ens mit Behälter gemäß der Erfindung dargestellt. Derselbe besteht aus einem honlerl Gießzapfen, der allgemein Init 1 bezeiciinet ist und der zwischen seinen Enden einen wulstförmigen Teil oder Behälter aufweist, welcher allgemein mit 2 bezeichnet ist. Das obere Ende des Gießzapfens ist allgemein mit 3 bezeichnet, nährend das untere Ende allgemein mit 4 bezeichnet ist. Die Bohrung oder die lichte weite, die sich über die ganze Länge des Gießzapfens erstreckt, ist mit 5 bezeichnet.
  • 2ie die Fig. 1 und 2 zeigen, weist der Behälter 2 eine größere Querschnittsfläche auf als der Gießzapfen, so daß der in der Einsatzform gebildete Metallbehälter zwischen den Enden des Eingußes einen wrweiterten Holilrawn ergibt. Selbst, verständlich kann die Form des Behälters von der besonderen Formgebung der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 ziemlich verschieden sein, welche eine asymmetrische Formgebung veranschalichen, die von oben nach unten nach außen abgeschrägt ist. Der Behälter kann beispielsweise kugelförmig sein, wie die Ausführungsform gemäß Fig. 6 zeigt, oder derselbe kann eine symmetrisch abgeschrägte Form aufweisen, die von oben bis zur Mitte nach außen und von der Mitte bis unten nach innen abgeschrägt ist. Vorzugsweise weist der Behälter eine solche Form auf, welche in der Einsatzform einen Metallbehälter ergibt, dessen Wand in der Richtung des Formhohlraumes geneigt ist, so daß das im Einguß der Einsatzform befindliche Metall mit zunehmender mechanischer Kraft stroXnt, wenn es such dem Formhohlraum nähert.
  • Vorzugsweise soll der Behälter 2 auch eine solche Form haben, daß der in der Einsatzform gebildete Metallbehälter glatte, gekrümmte Oberflächen aufweist, welche keine Wirbelbildung in der Strömung des Metalls verursachen, wenn dasselbe aus dem Einguß in den Formhohlraum gelangt. Die vorstehend erwähnten bevorzugten Merkmale verhindern, daß aich in dem im Formhohlraum gebildeten Gußstück Porosität entwickelt.
  • In den Fig. 1 und 2 ist der unterhalb des Behälters 2 liegeiid? Teil des Gießzapfens 1 als Schaft 6 und der oberhalb des Behälters liegende Teil des Gießzapfeiis als Spitze 7 bezeichnet. Wie bereits erwähnt,ist die Lage des Behälters 2 relativ zum Ende 3 des Gießzapfens von wichtigkeit. Um eine entsprechende Zuführung aus dem Einguß und Metallbehälter in dem zu Formhohlraum gewährleisten, soll irn allgemeinen der Abstalld zwischen der oberen Fläche des Behälters und dem Ende des Gießzapfens, aii dem die Schablone befestigt wird, weniger als die Hälfte der Gesamtlänge des Gießzapfens betragen und vorzugsweise nicht größer als 1/5 der Gesamtlänge des Gießzapfens sein.
  • Je kleiner ferner der Durchmesser des Gießzapfens ist, wird so kleiner ist der zulässige Abstand zwischen dem Behälter und dem Ende des Gießzapfens, wenn optimale Ergebnisse erzielt werden sollen. Um dies genauer zu erklären, soll angenommen werden, daB die Gesamtlänge des Gießzaprens der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 mit einem Durchmesser von 2,5 mm 22 mm und die Länge (oder Höhe) des 3eliälters 5 mm beträgt.
  • Bei der dargestellten besonderen Ausführungsform beträgt der Abstand zwischen der oberen Fläche @ des Leliältcrs und dem Ende 3 des Gießzapfens ungefähr 2,5 mm @it solchen Abmessungen wurde gefunden, daß bei der Herstellung von zahnärztlichen Gußstücken nach de@ "lost wax" - Verfahren das Metall aus de: iiur uI deL' ei L'lt1' ii' dci, ,0rI:L"C'.lra1, lt Lj',C ausrei!'deij re,t','dind it;kelt zu efülirt Wil'¼, i:: die b';twIcluii :0:1 P' sitt 1:: uftUj :u Vei'.i1c-i'1. ij(i0 l'1&fli der schlleßlich @ebildete @etallan@uf leicht vom Gußstück abgese1Itt ::0". bci ci:'. ?1i <:jf . ...l -<1'c:: IY':,1:,eser von 2,5 mm wurde @efu@@en, das @@@ @@@@@@@ zwischen der oberen Fläche 8 des Behälters und dem Ende g des Gießzapfens vorzugsweise nicht größer als 9 mm sein soll,-um eine entsprechende Z-uführungsge-schwind:Lgkeit in den Formhohlraum zu gewährleisten, und nicht kleiner als 2 mm, um genügend Raum zum Abschneiden des Metallangusses vom Gußstück zu haben. Bei einem Gießzapfen mit kleinerem Durchmesser wird der bevorzugte Maximalabstand weniger als 9 mm getragen, während der Min destabstand von 2 mm unverändert bleibt.
  • Gemäß den Fig. 1 und 2 sind ferner an der Spitze des G~ießzapfens Einrichtungen vorgesehen, welche die Befestigung des Gießzapfens an der Schablone erleichtern und/oder gewährleistern. Das Ende des Gießzapfens ist beispielsweise bei 9 erweitert, um relativ zur oberen Fläche dieses Endes eine Unterschneidung 10 zu bilden. Außerdem ist die Bohrung 5 bei ihrer Annäherung an das Ende 3 nach innen abgeschrägt, um relativ zur oberen Fläche dieses Endes eine Unterschneidung 11 zu bilden. Wie Fig. 2 zeigt, werden die Unterschneidungen 10 und 11 in Verbindung mit geschmolzenem Wachs verwendet, um eine Befestigungseinrichtung zu bilden, welche die Gefahr verringert, daß die Wachsschablone P vom Gießzapfen während der folgenden Schritte abfällt, welche die Einführung des Einsatzmat#erials rund um die Schablone erfordern. Vor der Befestigung der Wachs schablone am Gießzapfen wird eine kleine Menge Wachs mittels eines heißen Instruments erhitzt, um-dasselbe zu erweichen. Das erweichte Wachs wird dann auf die Wachsschablone aufgebracht, so daß es an derselben anhaftet. Die Spitze des Gießzapfens wird sofort in das erweichte Wachs eingesetzt, so daß ein Teil desselben in die Bohrung 5 in Form einer inneren Abdichtung S1 fließt, die mit der inneren Unterschneidung 11 in Eingriff kommt. Dann wird das Wachs in der Nähe der äußeren Unterschneidung 10 mittels des heißen Instruments erhitzt, bis das Wachs fließt, so daß es die Unter-~schneidung 10 umgibt und eine äußere Abdichtung S2 bildet.
  • Das Ende 4 des Gießzapfens ist bei 12 abP'eschrägt, um die Einführung des Gießzapfens in eine mit Wachs gefüllte Bohrung eines Formkernes zu erleichtern (Fig. 4). Das Wachs dient als Abdichtung, um den Gießzapfen im Formkern zu halten.
  • In Fig. v ist eine gegenüber den Fig. 1 und 2 abgeänderte Ausführungsform dargestellt, gemäß welcher auf der Au#enseite des Gießzapfens eine Unterschneidung vorgesehen ist, welche die Befestigung der Wachsschablone am Gießzapfen erleichtert.
  • Anstelle des erweiterten Endes der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 ist der Gießzapfen mit einer Umfangsnut 15 versehen, welche die gewünschte Unterschneidung bildet. Wenn diese mit Wachs gefüllt ist, wird eine äußere Abdichtung gebildet; welche das Ablösen der Wachsschablone vom Gießzapfen verhindert.
  • In Fig. 4 ist veranschaulicht, wie der Gießzapfen mit Behälter gemaß den Fig. 1 und 2 in Verbindung mit einer üblichen Formeintleit verwendet wird, die bei der Herstellung zahnärztlicher Guß stücke nach dem lost wax" - Verfahren Verwendung findet. Eine Wachsschablone 20 wird am erweiterten Eiide des Gie3zapfens mit Hilfe von geschmolzenem Wachs in Verbindung mit den äußeren und inneren Untersohneidungen des Gießzapfens befestigt, um in der vorstehend genauer beschriebenen Weise eine innere und eine äußere Abdichtung zu bilden, welche die Ablösung der Wachsschablone vom Gießzapfen verhindern. Das abgeschrägte Ende 12 des Gießzapfens, das dem Ende gegenUberliegt, an dem die Wachsschablone befestigt ist,wird in eine (nicht dargestellte) mit Wachs gefüllte Bohrung im Formkern 21 eingeführt, der auf der Unterlage 2? aufruht. Das Wachs dient als Abdichtung, um den Gießzapfen im Formkern zu halten. Ein Stahlring 2v, der mit Asbest 24 ausgekleidet ist, wird oberhalb des Formkerns angeordnet und der Raum 25 wird mit (nicht dargestelltem) feuerfestem Material gefüllt, das als Einsatz bezeichnet wird. Wenn sich der Einsatz gesetzt hat, wird der Formkern 21 herausgenommen und der Ring 25 wird in einen Ofen eingebracht, um das Wachs auszubrennen und auf diese Weise eine Form zu erzeugen. Der Gießzapfen mit Behälter aus thermoplastischem Material wird ausgebrannt, bevor die Form auf die für das Gießen erforderliche Temperatur erhitzt wird. Dic aus dem Gießzapfen 1 und dem Behälter 2 bestehende einheit aus thermoplastischem Material bietet viele Vorteile, wenn sie in der vorstehend beschriebenen Weise verwendet wird. Viele dieser Vorteile werden nunmehr in der Reihenfolge besprochen, in der sie beim "lost wax"-Verfahren verXirklicht werden und nicht notwenO gerweise in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit. Da der Gießzapfen hohl ist, kann eine innere Unterschneidung vorgesehen werden, so daß eine innere Abdichtung aus lachs gebildet wird, welche das Ablösen der Wachsschablone vom Gießzapfen verhindert. Es wäre nicht möglich, eine innere Unterschneidung dieser Art vorzusehen, wenn der Gießzapfen eine kompakte, statt einer hohlen Ausbildung aufwiese. Die Anordnung einer äußeren Unterschneidung am Ende des Gießzaprens, z.B. ein erweitertes Ende, ermöglicht auf die Ausbildung einer äußeren Abdichtung für den Gießzapfen. Die Folgen einer Loslösung der Wachsschablone sind sehr groß, Ein Fehlguß erfordert die Wiederholung des Vorganges, beginnend mit der Herstellung einer neuen Wachsschablone. Die Anordnung von Einrichtungen, welche eine entsprechende Befestigung der Wachssohablone am Gießzapfen gewährleisten, schützt vor der Gefahr eines Fehlgusses, der sich aus dem Abfallen der Wachsschablone vom Gießzapfen während der späteren Stadien des lost wax"-Verfahrens ergibt, insbesondere Jenes Stadiums, das die Einführung des Einsatz materials rund um die Schablone erfordert.
  • Die Tatsache, daß der Gießzapfen hohl ist, ermöglicht auch, daß das Wachs ausläuft, sobald es durch die Hitze des Ofens gesclimolzen ist. Die hohle Ausbildung ermöglicht ferner den Austritt von Gasen aus der Form. Es besteht daher wenig oder gar keine Gefahr einer Beschädigung der Form durch die Wanderung vom im Einsatzmaterial festgehaltenen flüssigen und/oder verdampfbaren Stoffen, wie es bei der Verwendung eines kompakten Gießzapfens der Fall wäre, bei welchem kein Mittel vorgesehen ist, das den Austritt des geschmolzenen Wachses oder von Gasen vor der Entfernung des Gießzapfens selbst ermöglichst. die bereits erwähnt, bildet der Behälter 2 iii der Einsatzform einen Metallbehälter, der die richtige Zuführungsgeschwindigkeit des Metalls durch den Einguß in den Formhohlraum gewährleistet, so daß die Entwicklung der Schrumpfungsporosität im Guß stück verhindert wird.
  • Die Tatsache, daß der Gießzapfen mit Behälter aus einem Material hergestellt ist, das ausbrennt, bevor die Form auf die für das Gießen erforderliche Temperatur erhitzt wird, stellt einen weiteren Vorteil dar. Der Gießzapfen braucht nicht gewaltsam aus dem Einsatzmaterial herausgezogen zu werden, mit der sich daraus ergebenden Gefahr der Aufrauhung des Kanals, durch den das geschmolzene Metall hindurchgehen muß. Es ist auch nicht erforderlich, sich daran zu erinnern, daß ein Metallgießzapfen vor dem Gießen herausgezogen werden muß. Der Gießzaprenmit Behälter ist aus einem Material hergestellt, das nicht der Korrosion durch das Einsatzmaterial unterworfen ist und das daher die Wand des Kanals nicht beschädigen kann.
  • In Fig. 5 ist eine gegenüber den Fig. 1, 2 und 3 abgeänderte Ausführungsform dargestellt, welche die Befestigung der Wachsscllablone am Gießzapfen erleichtert. Das Ende 50 des Gießzapfens, an dem die Wachs schablone befestigt werden soll, ist mit in Umfangsrichtung im Abstand liegenden husnehmungen 31 verseherl, welche geschmolzenes Wachs aufnehmen, an dem die vlachsschablone befestigt wird, um eine äußere Abdichtung zu bilden, die der in Fig. 2 gezeigten äußeren Abdichtung 2 ähnlich ist.
  • Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Fig. 1 und 2 haben der Schaft 6 und die Spitze 7 den gleichen Durchmesser. Gewünschtenfalls kann der Gießzapfen in der Nähe des Endes, an dem die Waohsschablone zu befestigen ist, einen kleineren Durchmesser aufweisen. bei Verwendung eines Cießzapfens dieser Art ist der in der Einsatzform in den Formhohlraum führende Einguß kleiner als der übrige Teil des Eingusses, so daß das Metall mit zunehmender mechanischer Kraft in den Formhohlraum eiiigefülirt wird, was die Porosität im Gußstück verhindern hilft. Bei einem solchen Gießzapfen mit Behälter, wie er beispielsweise in Fig. 6 dargestellt ist, wird die lichte Weite der Spitze im Durchmesser proportional abnehmen, so daß die Wandstärke des hohlen Gießzapfens entsprechend ist. Infolgedessen hat der Behälter im allgemeinen eine geringere Größe im Vergleich zu einer ähnlichen Konstruktion, bei welcher jedoch die Spitze den gleichen Durchmesser wie der Schart aufweist. ei der in Fig. 6 dargestellten AusrUhrungsform hat die Spitze 42 des Gießzapfens 40 einen kleineren Durchmesser als der Schaft 41. Der Behälter 45 hat einen kugelförmigen Querschnitt. Das Ende der Spitze 42 ist mit Ausnehmungen 44 von der in Fig. 5 gezeigten Art versehen, um die Befestigung der Wachsschablone am Gießzapfen zu erleichtern.
  • Die rfindui'g ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen beispielsweisen Ausführungsform beschränkt, die verschiedene Abänderungen erfahren können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Patentansprüche

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Gießzapfen mit Behälter aus thermoplastischem Material zur Verwendung bei der Herstellung von Guß stücken nach dem weist wax" - Verfahren, wobei ein Ende des Gießzapfens eine Wachsschablone trägt, die bei dem "lost-wax" - Verfahren in der Einsatzform eine Formhöhlung bildet, dadurch gekennzeichnet, daß ein hohler Gießzapfen (1) zwischen seinen Enden einen integralen, zwiebelförmigen Behälter (2) trägt init einem Durchmesser größer als der des Zapfens (1), und der ßeliälter (2) entlang der Gesamtlänge des Zapfens (1) in bezug auf das Eiide, das die Wachsschablone (20) trägt, so angeordnet ist, daß das Metall bei Anwendung des "lost wax11 - Verfahrens durch den Gießzapfen (1) in ausreichender Menge und Geschwindigkeit in die Formhöhlung fließt, um ein Entstehen von Porösität in einem in der Formhöhlung entstehenden Guß stück zu verhindern, und wobei der Metalleinguß einfach vorl dem Gußstück abgetrennt werden kann.
  2. 2. ,Gießzapfen mit Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiohnet, daß der Behälter (2) eine Wand hat, die nach innen in Richtung auf das Ende des gießzapfens (1), das die Wachsschablone (20) trägt, abfällt.
  3. 3. Gießzapfen mit Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2) asymmetrische Form hat, die sich nach außen von Spitze zu Boden verjüngt.
  4. 4. Gießzapfen Init Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende des Gießzapfens (1) Mittel vorgesehen sind, um das Anbringen der Wachsschablone zu erleichtern.
  5. 5. Gießzapfen mit Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel eine Unterschneidung (10, 11) auf der Innenfläche des hohlen Zapfens (1) enthält, die dadurch Verjüngung der lichten Weite des Zapfens (1) in Einwärtsrichtulig entsteht, wäiircnd sie sich den Ende des Zapfens (1) nähert, das die Wachsschablone (20) trägt.
  6. 6. Gießzapfen mit Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, das das Mittel Mittel auf der Außenfläche des Gießzapfens (1) nahe an dem Ende enthalt, das die Wachs schablone (20) trägt, und das Mittel eine Unterschneidung (10, 11) in bezug auf die Spitze dieses Endes bildet.
  7. 7. Gießzapfen mit Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gießzapfen (1) zur Bildung der Unterschneidung (10, 11) verbreitert ist.
    Gießzapfen lt Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß naile am Ende des Zapfens (1) zur Bildung der Unterschneidung (10,11) eine Umrangsnut vorgesehen ist.
    Gießzapfen mit Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende (4), das dem die Wachsschablone (20) t@ @genden Ende gegenüberliegt, zum Erleichtern des Einsetzens in einen Tiegelformer eine Abschrägung (12)hat.
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