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DE1639098B2 - Lampenfassung aus kunststoff fuer kleinlampen - Google Patents

Lampenfassung aus kunststoff fuer kleinlampen

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Publication number
DE1639098B2
DE1639098B2 DE19681639098 DE1639098A DE1639098B2 DE 1639098 B2 DE1639098 B2 DE 1639098B2 DE 19681639098 DE19681639098 DE 19681639098 DE 1639098 A DE1639098 A DE 1639098A DE 1639098 B2 DE1639098 B2 DE 1639098B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
lugs
socket
stop piece
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681639098
Other languages
English (en)
Other versions
DE1639098A1 (de
DE1639098C (de
Inventor
Günter 8000 München; Keller Werner 8031 Olehing Schröder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Publication of DE1639098A1 publication Critical patent/DE1639098A1/de
Publication of DE1639098B2 publication Critical patent/DE1639098B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1639098C publication Critical patent/DE1639098C/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

Aus dieser Ausbildung der Lampenfassung ergibt sich der weitere Vorteil, daß die für den elektrischen Anschluß einer in die Fassung eingesteckten Lampe notwendigen Kontaktfedern ohne Verwendung zusätzlicher Befestigungsmittel, wie z. B. Schrauben oder Nieten, mit dem aus Kunststoff bestehenden Fassungskörper verbunden werden können.
In Ausgestaltung der Lampenfassung nach der Erfindung kann vorgesehen sein, die Kontaktfedern derart auszubilden, daß diese im eingesteckten Zustand mit ihren hinteren Enden über das Anschlag-
stück hinausragen und für die elektrische Verbindung der Lampenfassung mit anderen Schaltungsteilen geeignete Anschlußfahnen bilden oder die Ansätze derart auszubilden, daß diese das Anschlagstück im eingesteckten Zustand durchdringend unterseitig aus diesem herausragen und für den elektrischen Anschluß an eine Leiterplatte geeignete Kontaktstifte bilden.
Eine derartige konstruktive Ausbildung der Kontaktfedern ermöglicht es, denselben Fassungskörper sowohl für den Einbau in Leiterplatten als auch zur Befestigung in Frontplatten von Gehäusen od. dgl. zu verwenden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, einen das Anschlagstück federnd umfassenden, U-förmigen, aus Stahlblech bestehenden und mit Auskragungen in Ausnehmungen des Anschlagstücks eintauchenden Bügel in der Weise anzuordnen und auszubilden, daß der Bügel den von den Kontaktfedern auf das Anschlagstück übertragenen Kräften entgegenwirkt.
Der auf diese besondere Weise angeordnete und ausgebildete Bügel verhindert, daß die Kontaktfedern bei thermischer Belastung der Lampenfassung die Ausnehmungen im Anschlagstück, in denen sie befestigt sind, verformen und dadurch ihren Kontakt mit einer eingesteckten Lampe verlieren können.
Ausführungsbeispiele der Lampenfassung nach der Erfindung werden nachfolgend an Hand von Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine mit einer Leiterplatte verbundene Lampenfassung in Seitenansicht, teilweise geschnitten dargestellt,
F i g. 2 diese Lampenfassung in Vorderansicht geschnitten (Linie AB in F i g. 1) dargestellt, F i g. 3 diese Lampenfassung in Draufsicht, F i g. 4 einen Querschnitt durch eine der Ausnehmungen der Lampenfassung zur Befestigung der Kontaktfedern,
F i g. 5 eine spritzwasserdichte Ausführung einer Lampenfassung in Seitenansicht, vorgesehen zum Einbau in eine Gehäusefrontplatte, teilweise geschnitten dargestellt,
Fi g. 6 die besondere Ausbildung der Ausbrechungen in einem Gewindering zur Befestigung einer Lampenfassung nach F i g. 5.
Im einzelnen zeigt Fig. 1 das fron'.seilige Teil 3, das eine in die Fassung eingesteckte Lampe 15 kragenartig umfaßt und das über ein flaches Verbindungsglied 19 mit dem Anschlagstück 20 einstückig zusammenhängt. Frontseitiges Teil, Verbindungsglied und Anschlagstück, die zusammen den Fassungskörper bilden, bestehen aus Kunststoff. Das Anschlagstück 20 wird von einem U-förmigen Stahlblechbügel 1 umschlossen. Der Stahlblechbügel weist senkrecht zur Einsleckrichtung der Lampe verlaufende Ansätze auf, ebenso die mit dem Anschlagstück 20 verbundenen Kontaktfedem 2. Die Ansätze 17 der Kontaktfedem und die Ansätze des Bügels sind in die Rasteröffnungen einer Leiterplatte 16 eingesteckt. Auf diese Weise wird die Fassung mit der Leiterplatte verbunden. Durch Verlöten der Ansätze 17 bzw. Verbiegen der Enden der in die Rasterlöcher eingesteckten Ansätze 1 erfolgt dabei die mechanische Befestigung der Fassung an der Leiterplatte und zugleich der elektrische Anschluß der Kontaktfeder!!.
Eine Abdeckhaube? weist an ihrem Rand Pimpel8 auf (vgl. dazu auch Fig.2). Diese Pimpel rasten in einer Nut 6 des frontseitigen Teils 3 ein, wenn die Abdeckhaube über die in die Fassung eingesteckte Lampe gestülpt wird und verbinden auf diese Weise die Abdeckhaube mit der Fassung.
Aus der in Fig.3 dargestellten Draufsicht der Lampenfassung ist insbesondere zu ersehen, wie die Kontaktfedem 2 sich federnd gegen seitliche Kontaktflächen einer in die Fassung eingesteckten Lampe 15 legen. Mit den senkrecht zur Lampeneinsteckrichtung verlaufenden Ansätzen 17 sind die Kontaktfedem in Ausnehmungen des Anschlagstücks 20 eingesteckt (vgl. dazu auch F i g. 4). Diese Ausnehmungen sind mit stufenartigen Querschnittsänderungen 22 versehen, und die Ansätze 17 weisen federnde Lappen auf. Beim Einstecken der Ansätze 17 in die Ausnehmungen legen sich die Lappen federnd gegen die Wand einer Ausnehmung und rasten schließlich hinter der stufenatligcn Querschnittsänderung ein. wodurch die Kontaktfedem im Anschlagstück 20 verriegelt sind.
Der U-förmige Bügel 1 ist mit kleinen Auskragungen 24 versehen, die in Ausnehmungen des Anis schlagstücks eintauchen, wenn der Bügel klammerartig um das Anschlagstück gelegt wird.
Das frontseitige Teil3 der lampenfassung ist mit einem Außengewinde 5 versehen. Wird das frontseitige Teil z. B. durch die Frontplatte eines Gerätes gesteckt, so kann die Fassung mit Hilfe einer Überwurfmutter mit der Frontplatte verschraubt werden.
Eine auf diese Weise mit einer Frontplatte 21 verschraubte spritzwassergeschützte Ausbildung der Lampenfassung ist in F i g. 5 dargestellt. Da in einem solchen Fall die Fassung nicht mit der Verdrahtung einer Leiterplatte zu verbinden ist, werden bei dieser Ausbildung der Fassung Kontaktfedem verwendet, die mit ihren hinteren Enden über das Anschlagstück hinausragen und dort für die elektrische Verbindung der Lampenfassung mit anderen Schaltungsteilen geeignete Anschlußfahnen 23 bilden. Der eigentliche, aus einem Kunslstoffspritzgußteil bestehende Fassungskörper kann auf diese Weise, also durch Verwendung unterschiedlicher Kontaktfedem, sowohl für den Einbau in Leiterplatten als auch zur Befestigung an Frontplatten verwendet werden. Bei der für die Befestigung an Frontplatten vorgesehenen Fassung können auch die Ansätze an dem U-förmigen Bügel 1 weggelassen werden. Die sprilzwassergeschützte Verbindung des Fassungskörpers mit der Frontplatte erfolgt über einen zwei Nuten aufweisenden Gewindering 9. In die eine Nut des Gewinderinges ist ein Gummidichtungsring 10 eingesetzt, der beim Anziehen des Gewinderinges zwischen eine Nutkante und die Gehäusefrontplatte gepreßt wird. In der zweiten Nut des Gewinderinges rasten an der Abdeckhaube? angebrachte Nasen 13 ein. Dabei wird ein überstehender Rand 14 der Abdeckhaube gegen den Dichtungsring 10 gepreßt. Aus F i g. 6 ist 60 ersichtlich, wie die Nasen über Ausbrechungen der vorderen Nutkante des Gewinderinges 9 in die eine Nut des Gewinderinges eingedrückt werden können. Durch eine Links- oder Rechtsdrehung der Abdeckhaube? verriegeln sich die Nasen in der Nut. 65 Auf diese Weise ist auch die von der Abdeckhaube geschlossene Lampenöffnung spritzwasserdicht abgedichtet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Lampenfassung aus Kunststoff für Kleinlampen mit einem ringförmigen, die eingesteckte Lampe kragenartig umfassenden und ein Außengewinde für eine Überwurfmutter aufweisenden frontseitigen Teil, einem mit dem frontseitigen Teil über ein flaches, parallel zur Lampeneinsteckrichtung verlaufendes Verbindungsglied einstückig zusammenhängenden, die Einstecktiefe einer Lampe begrenzenden und die elektrischen Anschlußmittel aufnehmenden Anschlagstück und zwei annähernd zur Einsteckrichtung parallelen, sich gegen seitliche Kontaktflächen der eingestecktem Lampe legenden Kontaktfedern sowie einer auf das frontseitige Teil aufsteckbaren fingerhutförmigen Haube, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (2) mit senkrecht zur Lampeneinsteckrichtung verlaufenden, in Ausnehmungen des Anschlagstücks (20) einsteckbaren Ansätzen (17) versehen sind, daß die Ansätze (17) hinter stufenartigen Querschnittsänderungen (22) der Ausnehmungen einrastende und die Ansätze (17) selbsttätig verriegelnde Lappen aufweisen und daß am frontseitigen Teil (3) wenigstens eine umlaufende Nut vorgesehen ist und die Haube (7) an ihrem Rand nach innen ragende und beim Aufstecken der Haube in die Nut einrastende Nasen (13) aufweist.
2. Lampenfassung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Kontaktfedern (2), daß diese im eingesteckten Zustand mit ihren hinteren Enden über das Anschlagstück (20) hinausragen und für die elektrische Verbindung der Lampenfassung mit anderen Schaltungsleilen geeignete Anschlußfahnen (23) bilden.
3. Lampenfassung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Ansätze (17), daß diese das Anschlagstück (20) im eingesteckten Zustand durchdringend unterseitig aus diesem herausragen und für den elektrischen Anschluß an eine Leiterplatte geeignete Kontaktstifte bilden.
4. Lampenfassung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Anschlagstück (20) federnd umfassender U-förmiger, aus Stahlblech bestehender und mit Auskragungen in Ausnehmungen des Anschlagstücks eintauchender Bügel (1) in der Weise angeordnet und ausgebildet ist, daß der Bügel den von den Kontakffedern (2) auf das Anschlagstück übertragenen Kräften entgegenwirkt.
5. Lampenfassung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (1) senkrecht zur Lampeneinsteckrichlung verlaufende, in öffnungen einer Leiterplatte einsteckbare Ansätze aufweist.
6. Lampenfassung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurcli gekennzeichnet, daß die Nut in den Gewindering (9) eingearbeitet ist, daß die Haube (7) einen überstehenden Rand (14) in der Weise aufweist, daß die in die Nut über Ausbrechungen (11) der Nut eingeführten und durch nachfolgendes Verdrehen in der Nut verriegelten Nasen (13) den Rand (14) gegen einen in eine weitere Nut eingelegten Dichtungsring (10) drücken.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lampenfassung aus Kunststoff für Kleinlampen mit einem ringförmigen, die eingesteckte Lampe kragenartig umfassenden und ein Außengewinde für eine Überwurfmutter aufweisenden frontseitigen Teil, einem mit dem frontseitigen Teil über ein flaches, parallel zur Lampeneinsteckrichtung verlaufendes Verbindungsglied einstückig zusammenhängenden, die Einstecktiefe einer Lampe begrenzenden und die elektrischen
ίο Anschlußmittel aufnehmenden Anschlagstück un-'i zwei annähernd zur Einsteckrichtung parallelen, sich gegen seitliche Kontaktflächen der eingesteckten Lampe legenden Kontaktfedern sowie einer auf das frontseitige Teil aufsteckbaren fingerhutförmigen Haube.
Eine Lampenfassung für Kleinlampen ist z. B. aus der USA.-Patentschrift 2946 994 bekannt. Bei dicer Fassung besteht jedoch ein Fassungskörper aus Metall, so daß zur Isolierung des Lampenfußes und der Anschlu3mitU:l der Lampenfassung gegenüber de;,-. Fassungskörper zusätzliche Maßnahmen, insbesondere eine Isolierhülse und Isolierzwischenschichiea zur Trennung der Anschlußmittel voneinander und vom Fassung'körper erforderlich sind. Zudem mil·;-sen die Anschlußmittel bei der bekannten La-"onfassung mit Hilfe von Nieten am Fassungskörper befestigt werden. Bei dieser Lampenfassung müssen daher zunächst einzeln vorliegende Teile auf relativ komplizierte Weise miteinander verbunden werden.
In der Fernmeldetechnik werden jedoch Lampen fassungen für Kleinlampen, die z. B. mit ihrem Aufleuchten den Betriebszustand von auf einer Leiterplatte oder in einem Gehäuse untergebrachten Schaltungsteilen anzeigen, in großer Stückzahl benötigt.
Die Fassungen für diese Lampen sollen daher avis Teilen bestehen, die einer rationellen Massenfertigung in besonderer Weise zugänglich sind und die sich zudem auf einfache Weise montieren lassen.
Von dem bekannten Stand der Technik ausgehend.
ist es daher Aufgabe der Erfindung, eine Lampenfassung für Kleinlampen zu schaffen, die diesen Forderungen besser entspricht, insbesondere hinsichtlich der Verbindung der elektrischen Anschlußmittel mit dem eigentlichen Fassungskörper.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Lampenfassung der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß die Kontaktfedern mit senkrecht zur Lampeneinsteckrichtung verlaufenden, in Ausnehmungen des Anschlagstücks einsteckbaren Ansätzen versehen sind, daß die Ansätze hinter stufenartigen Querschnittsänderungen der Ausnehmungen einrastende und die Ansätze selbsttätig verriegelnde Lappen aufweisen und daß am frontseitigen Teil wenigstens eine umlaufende Nut vorgesehen ist und die Haube an ihrem Rand nach innen ragende und beim Aufstecken der Haube in die Nut einrastende Nasen aufweist.
DE19681639098 1968-02-21 1968-02-21 Lampenfassung aus kunststoff fuer kleinlampen Granted DE1639098B2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0114230 1968-02-21
DES0114230 1968-02-21

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Publication Number Publication Date
DE1639098A1 DE1639098A1 (de) 1972-02-17
DE1639098B2 true DE1639098B2 (de) 1972-11-02
DE1639098C DE1639098C (de) 1973-05-30

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DE19681639098 Granted DE1639098B2 (de) 1968-02-21 1968-02-21 Lampenfassung aus kunststoff fuer kleinlampen

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