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DE1690028B1 - Winkelstecker zum hoehesparenden anschluss von bauelementen an leiterplatten - Google Patents

Winkelstecker zum hoehesparenden anschluss von bauelementen an leiterplatten

Info

Publication number
DE1690028B1
DE1690028B1 DE19671690028 DE1690028A DE1690028B1 DE 1690028 B1 DE1690028 B1 DE 1690028B1 DE 19671690028 DE19671690028 DE 19671690028 DE 1690028 A DE1690028 A DE 1690028A DE 1690028 B1 DE1690028 B1 DE 1690028B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit board
plug
socket
angled
printed circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19671690028
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Schroeder
Peter Schubotz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19671690028 priority Critical patent/DE1690028B1/de
Priority to FR1576852D priority patent/FR1576852A/fr
Priority to CH1203468A priority patent/CH479228A/de
Publication of DE1690028B1 publication Critical patent/DE1690028B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/72Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/722Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures coupling devices mounted on the edge of the printed circuits
    • H01R12/727Coupling devices presenting arrays of contacts

Landscapes

  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

außerdem ein ebenfalls in verlötbare Stifte überge- Steckers parallel zur Leiterplatte 6 verläuft und deshender Blechrand um die Fassungsscheibe gelegt. sen anderer Schenkel dabei senkrecht zur Leiter-Stecker dieser Art sind jedoch in erster Linie ledig- platte angeordnet ist.
lieh zum Anschluß von Röhren geeignet, weil dem Der senkrecht zur Leiterplatte angeordnete Sehen-Stecker ein ihn zusätzlich versteifender parallel zur 5 kel des Winkelsteckers ist mit Bohrungen versehen, Leiterplatte verlaufender Ansatz fehlt. in die Steckerstifte 5 einer Steckfassung 9 für das an-Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, zuschließende Bauelement eingesteckt werden köneinen Winkelstecker der eingangs genannten Art der- nen. Außerdem ist dieser Schenkel auf seiner dem art weiterzubilden, daß ein im besonderen Maße den eingesteckten Bauelement zugewandten Seite vorteii-Methoden rationeller Massenfertigung zugänglicher io haft so geformt, daß die Steckfassung bei in die Boh- und trotz Verwendung nur weniger voneinander ver- rungen eingesteckten Steckerstiften in einer ihren äuschiedener Teile zum Anschluß von Bauteilen unter- ßeren Konturen nachgebildeten Ausnehmung des schiedlicher Polzahl geeigneter Winkelstecker erhal- Schenkels sitzt. Die Materialstärke des Schenkels ist ten wird. dabei so bemessen, daß die Steckerstifte der Steck-Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein solcher Winkel- 15 fassung auf der dem eingesteckten Bauelement abgestecker gemäß der Erfindung derart ausgebildet, daß wandten Seite etwas vorstehen, die beiden Schenkel des Steckers einen aus einem Der elektrische und mechanische Anschluß des Isolier-, insbesondere Kunststoff im Spritzguß- oder Winkelsteckers und damit des in den Stecker einge-Preßverfahren hergestellten einstückigen, steifen, steckten Bauelementes an die Leiterplatte erfolgt mit winkelförmigen Körper bilden und daß ein aus abge- ao Eßlfe eines metallischen Stanz-Biegeteils 12, das aus winkelten Leiterbahnen, welche mittels durchtrenn- Leiterbahnen 7 und die einzelnen Leiterbahnen zubarer Querverbindungen gitterartig zusammengehal- sammenhaltenden Querverbindungen (in der Figur ten sind, bestehendes Stanz-Biegeteil an der Außen- nicht sichtbar) besteht. Jede Leiterbahn ist endseitig sehe der Schenkel durch Verlöten von Lötaugen mit einerseits zu einem Lötauge 10 und andererseits zu Steckerstiften der Steckfassung und durch Verformen 25 einem in ein Lötauge der Leiterplatte einsteckbaren von zwischen den einzelnen Leiterbahnen an wenig- Kontaktstift 11 ausgeformt. Das durch die Querverstens einem Schenkelteil angeordneten Erhebungen bindungen gitterartig zusammengehaltene Stanzbefestigt ist, daß ferner Enden der Leiterbahnen an Biegeteil kann nun in einem Arbeitsgang mit den Lötdem parallel zur Leiterplatte verlaufenden Schenkel äugen der Leiterbahnen auf die Steckerstifte der Kontaktstifte bilden. 30 Steckfassung aufgesteckt werden. Durch das Verlö-
Aus der deutschen Patentschrift 1048 624, der ten der Lötaugen mit den Steckerstiften der Steckfasdeutschen Auslegeschrift 1084 804 und der briti- sung ist die Steckfassung mit dem Kunststoffkörper sehen Patentschrift 993 983 ist es zwar bereits be- des Winkelsteckers mechanisch verbunden. Werden kannt, ein aus einem Stanzbiegeteil bestehendes nun zwischen den Leiterbahnen vorzugsweise an dem Leiterbahnmuster in einen Isolierstoffkörper einzu- 35 parallel zur Leiterplatte verlaufenden Schenkel vorbetten und anschließend die einzelnen Leiter des gesehene Erhebungen verformt, so ist dadurch auch Musters zusammenhaltende außerhalb des Isolier- das Stanz-Biegeteil mit dem Kunststoffkörper des Stoffkörpers verlaufende Querverbindungen durchzu- Winkelsteckers ausreichend mechanisch verbunden, trennen. Beim Bekannten sind jedoch die Leiterbah- Die abgewinkelten, senkrecht aus dem parallel zur nen eines Verdrahtungsmusters allseitig bis auf die 40 Leiterplatte verlaufenden Schenkel vorstehende Konaus dem Isolierstoffkörper vorstehenden Enden von taktstifte bildenden Enden der einzelnen Leiterbah-Isolierstoffmasse umschlossen, so daß bei Anwen- nen brauchen nun nur noch in die Lötaugen der dung des Bekannten auf einen Winkelstecker ein sol- Leiterplatte eingesteckt und mit diesen verlötet zu eher Winkelstecker bereits bei den ersten Herstel- werden. Der Winkelstecker ist dadurch mechanisch lungs- bzw. Fertigungsschritten auf ein spezielles 45 und elektrisch funktionssicher mit der Leiterplatte Verdrahtungsmuster hin ausgelegt sein muß. Für verbunden.
einen einheitlich herstellbaren, ein universelles Ver- Vor dem Verlöten der Leiterbahnenden mit den
drahtungsmuster aufweisenden und mit wenigen ein- Lötaugen der Leiterplatte müssen die Querverbin-
fachen Handgriffen auf ein spezielles Verdrahtungs- düngen des Stanz-Biegeteils mittels eines entspre-
muster hin programmierbaren Winkelstecker, wie er 50 chend ausgebildeten Werkzeugs unterbrochen wer-
vorliegender Erfindung zugrunde liegt, ist dieser den. Es ist dabei von Vorteil, an dem winkelförmigen
Stand der Technik jedoch nicht geeignet. Kunststoffkörper an den Stellen, an denen die Quer-
Im folgenden wird an Hand einer Figur ein Aus- verbindungen unterbrochen werden, geeignet ausge-
führungsbeispiel des Winkelsteckers nach der Erfin- bildete Ausnehmungen vorzusehen, dung näher erläutert. 55 Da die Leiterbahnen des Stanz-Biegeteils direkt
Die Figur zeigt einen Winkelstecker in Seiten- und von einem Steckerstift der Steckfassung in eine Ra-
Vorderansicht, wobei die Umrisse eines in den Win- sterbohrung der Leiterplatte führen, dabei entspre-
kelstecker eingesteckten Bauteils bzw. Bauelementes chend abgewinkelt verlaufen, bzw. jeweils zu einer
und einer Leiterplatte, mit der das Bauteil zu verbin- benachbarten Leiterbahn mit entsprechendem Ab-
den ist, strichpunktiert dargestellt sind. 60 stand angeordnet und durch die Querverbindungen
Der Winkelstecker besteht im wesentlichen aus in dieser Stellung fixiert sind, können beim Zusam-
einem im Kunststoff-Spritzgußverfahren hergestellten mensetzen der Steckfassung auch bei relativ vielen
mechanisch steifen, winkelförmigen Körper 8, dessen miteinander zu verbindenden elektrischen Kontakten
einer Schenkel im eingebauten Zustand des Winkel- keine Fehlverbindungen vorkommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY

Claims (1)

1 2
um diese Bauteile in liegender Stellung an eine
Patentanspruch: Leiterplatte, anschließen zu k-Qnjten. Dazu, djenen so
genannte Winkel§|eeke.rs
Zum höhesparenden mechanischen und elgk? Es sind Winkelsjeqker bekannt, bei dengn die
trischen Anschluß von Relais, Röhren od. dgl. an 5 Steckfassung für das betreffende Bauteil mittels eines Leiterplatten vorgesehener Winkelstecker mit der mechanischen Befestigung dienenden Winkeleinem eine Steckfassung für das entsprechende Stückes mit der Leiterplatte verschraubt ist und die Bauelement aufweisenden und im eingebauten elektrische Verbindung der Leiterplatte mit der Zustand des Steckers senkrecht zur Leiterplatte Steckfassung durch entsprechend angeordnete und verlaufenden ersten Schenkel und einem mit io verlötete Drähte erfolgt. Diese Ausbildung eines Kontaktstijiteij. zjim Einstecken des Steckers in Winkelsteckers hat den Nachteil, daß bei den Ver-Lötaugen 4ef Le.jtergi^tt? versehenen, im. φ-ξβ- di^tungspbeiten Fehlanschlüsse vorkommen könbauten Zustand des "Steckers parallel zur Leiter- nen. Außerdem ist ein derartiger Winkelstecker für platte, und zwischen Leiterplatte und, ginesm in dje eine rationelle Massenfertigung wenig geeignet.
Steckfassung eingesteckten Bauelement verlau- 15 Weiter sind aus »Zettler-Mitteilungen«, Nr. 18, fenden zweiten Schenkel, dadurch gekenn- April 1966, S. 14 und 17, und Heft 12, April 1963, zeichnet, daß die beiden Schenkel des Stek- S. 10, Winkelstecker bekannt, die im wesentlichen aus kers einen aus einem Isolier-, insbesondere abgewinkelten Leiterplatten bestehen, deren mecha-Kunststoff im Spritzguß? ader Preßverfahren hgrr nische Stabilität durch einen zusätzlichen Me,tallwingestellten einstückigen, steifen, winkelförmigen ao kel sichergestellt ist. Der zur Anlage an und zur VerKörper bilden und daß ein aus abgewinkelten bindung mit einer Schaltungsplatine bestimmte Teil Leiterbahnen, welche mittels durchtrennbarer einer derartigen Winkelsteckfassung benötigt zusätz-Querverbindungen gitterartig zusammengehalten lieh Kontaktstift, die, mit den !,eiterbahnen der gesind, bestehendes Stanz-Biegeteil an der Außen- druckten Schaltung der Winkelsteckfassung verbunseite der Schenkel durch Verlöten von Lötaugen 25 den werden müssen, weil ohne diese ein Anschluß mit Steckerstiften der Steckfassung und durch der Winkelsteckfassung an die Schaltungsplatine Verformen von zwischen den einzelnen Leiter- nicht möglich ist. Infslgesle.ssen weisen diese Winkelbahnen an wenigstens einem Schenkelteil an- stecker wenigstens eine jewgils. im Zuge einer j)urchgeordneten Erhebungen befestigt ist, daß ferner verbindung liegende Lötstelle auf, was insbesondere Enden der Leiterbahnen an dem parallel zur 30 beim Anlöten des mit den Stiften bestückten Teils Leiterplatte verlaufenden Schenkel Kontaktstifte der Sjgckfassung an eine Platine zu unerwünschten bilden. Auslötvorgängen zwischen Stiften und dem Verdrah
tungsmuster der Steckfassung und zu sogenannten
. talt&n Lötstellen an .diesen Übergängen fuhrgn kann.
gS, Zur· Herstellung eines solchen bekannten Winkelstekkers muß außerdem zunächst auf eine noch nicht abgewinkelte Isolierstoffplatte die entsprechende Ver-
Die Erfindung betrifft einen zum höhesparenden drahtung in einer aus der Herstellungstechnik gemechanischen und elektrischen Anschluß von Relais, druckter Schaltungen bekannten Weise aufgebracht Röhren od. dgl. an Leiterplatten vorgesehenen Win- 40 werden. Danach muß dje mit der gedruckten Schalkelstecker mit einem eine Steckfassung für das ent- rung versehene Platte auf eine relativ diffizile Weise, sprechende Bauelement aufwehenden und igi ©JPge* a.uf d;e.r von der gedruckten Schaltung abgesandten bauten Zustand des Steckers senkrecht zur Leiter- Seite, an der vorgesehenen Knicklinie, so weit angeplatte verlaufenden ersten Schenkel und einem mit schnitten bzw. angesägt werden, bis die Platte im we-Kontaktstiften zum Einstecken des Steckers in Lot- 45 sentlichen nur noch über die Leiterbahnen der geaugen der Leiterplatte versehenen, im eingebauten druckten Schaltung zusammenhängt.' Erst jetzt kann Zustand des Steckers parallel zur Leiterplatte und die Platte geknickt werden. An der abgeknickten zwischen Leiterplatte und einem in die Steckfassung Platte muß sofort der Versteifungswinkel angebracht eingesteckten Bauelement verlaufenden zweiten werden, da die gegeneinander abgewinkelten Platten-Schenkel. 50- Mi zur mgehanis.ejie.ji Stabilisierung der Winkel-Beim Anschließen bzw. beim Zusammenbau von steckfassung-nichts beitragen können und Gefahr beBauelementen mit Leiterplatten besteht oft der steht, daß Leiterbahnen abgerissen werden. Schließ-Wunsch, das betreffende Bauelement nicht in seiner lieh sind noch die zur Verbindung der Winkelsteckan sich vorgesehenen Gebrauchslage, also stehend fassung mit einer Schaltungsplatine erforderlichen mit der Leiterplatte, zu verbinden, sondern da.$ Bau- 5§ Kontaktstift© in d.er Platte zu befestigen und mit den element zur Leiterplatte so anzuordnen, daß es mög- * entsprechenden Leiterbahnen bzw. Lötaugen des liehst wenig Höhe beansprucht. Insbesondere bei Re- Verdrahtungsmusters zu verlöten,
lais, Röhren und ähnlichen Bauteilen, die senkrecht Ferner sind Winkelstecker insbesondere für Röhzur Leiterplatte mit die.§ej verbunden, sehr- ψ§ϊΐ in ren z. B. aus dem Aufsatz >*Right-angle sockets for den Raum oberhalb der Leiterplatte r;a,gen wijrden, ßo printet wiring« Electronics, April 1956, S. 312, bekann durch möglichst flache, liegende" Anordnung kannt. Bei diesen Winkelsteckern ist eine im wesentdieser Bauteile eine wesentlich höhere Packungs- liehen scheibenförmige Röhrenfassung senkrecht an dichte mehrerer mit solchen Bauteilen bestückter einer Leiterplatte fixiert, indem die zu den Sockelstif-Leiterplatten erzielt werden. Die Bauteile werden da- ten einer Röhre führenden Anschlußelemente in der her am besten nicht stehend, sondern liegend mit 65 Fassungsscheibe zu einer Scheibenkante geführt und einer Leiterplatte verbunden. Da diese Bauteile je- die an dieser Kante hervorstehenden Teile der Andoch an sich für einen stehenden Einbau bestimmt Schlußelemente in Rasterbohrungen der Leiterplatte sind, müssen besondere Mittel vorgesehen werden, verlötet sind. Zur weiteren Fixierung des Steckers ist
DE19671690028 1967-08-11 1967-08-11 Winkelstecker zum hoehesparenden anschluss von bauelementen an leiterplatten Withdrawn DE1690028B1 (de)

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CH479228A (de) 1969-09-30

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