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DE1635065A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Faerben von Textilien - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Faerben von Textilien

Info

Publication number
DE1635065A1
DE1635065A1 DE19671635065 DE1635065A DE1635065A1 DE 1635065 A1 DE1635065 A1 DE 1635065A1 DE 19671635065 DE19671635065 DE 19671635065 DE 1635065 A DE1635065 A DE 1635065A DE 1635065 A1 DE1635065 A1 DE 1635065A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zones
wound
liquid
heated
heating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671635065
Other languages
English (en)
Inventor
Clifford Newton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Smith and Co Whitworth Ltd
Original Assignee
F Smith and Co Whitworth Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Smith and Co Whitworth Ltd filed Critical F Smith and Co Whitworth Ltd
Publication of DE1635065A1 publication Critical patent/DE1635065A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/32Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of open-width materials backwards and forwards between beaming rollers during treatment; Jiggers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Dlpl.-Ing. Wefer jaekisch , e o - n c -
Patentanwälte " ' DoO UO O
^ Menzelsfraße ίο
, h " ■ ■ '
FT Smith & Co« (Withworth) Limited
Withworth, Rochdale, Lancashire
28. Feb. 1967
A 29 648 - sz
Verfahren und Vorrichtung zum Färben von !textilien
Die Erfindung betrifft das Farben von Textilien.
Beim Färben von Textilien ist es wichtig, daß die Temperatur des in Bearbeitung befindlichen Materials auf einer vorbestimmten Höhe gehalten wird, um Färbfehler zu vermeiden; dabei treten häufig Schwierigkeiten auf. Wird beispielsweise in Bearbeitung befindliches Textilmaterial auf eine kalte Rolle aufgewickelt» so fällt die Temperatur des Materials sofort, so. daß danach Färbfehler an dem Stoff auftreten, da bekannterweise die Fixierung einiger herkömmlicher Farbmittel* wie beispielsweise chemisch reagierende Färbmittel« gegenüber Tempratursohwankungen, sehr empfindlich ist . Ein ähnlicher Effekt ergibt sich, in den Randzonen einer Stoffbahn, wo diese Zonen häuf ig infolge der Abkühlung der Selten des auf der Rolle befindlichen Stoffes heller als der mittlere Bereich des Stoffes sind,
Der Erfindung liegt vor allem die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung au schaffen, mit welcher das Auftreten der genannten Schwierigkeiten vermieden-
r
oder verringet werden kann. =
Bei einem Verfahren zum Färben von Textilien in einer Farbvorrichtung werden erfindungsgemäss die Bereiche des auf eine Trägerrolle gewickelten Materials« die Mär'everlusten unterworfen sind, zur im wesentlichen konstanten Erhaltung der Temperatur des Materials in Längsrichtung und in Querrichtimg des Stoffes beheizt. =
Geinäss der Erfindung wird auch eine Vorrichtung zur Durchführung des beschriebenen Verfahrens vorgeschlagen,
d die eine beheizte Rolle aufweist, auf der das zu färbene Material aufgewickelt ISt1UnO eine Heizvorrichtung zur im wesentlichen konstanten Erhaltung der Temperatur in den Wärmeverlusten ausgesetzten Teilen dea^aterials besitzt. In der Regel sind die Heizmittel so ausgebildet, daS die Temperatur der Rolle,auf welche der Stoff aufgewickelt ist, angehoben wird und daß ferner eine Heizquelle nahe benachbart zu.den Randzonen des Stoffes liegt.
3 -
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Die Heizmittel, die an die Rolle direkt angeschlossen sind, versorgen das innere der Rolle.mit Heizflüssigkeit, während die .Randzone durch beheizte und benafobart zu diesen Zonen angeordnete Plattenjoder durch Einsprühen der erwärmten Eärbflüssigkeit auf die Ränder des Materials auf der erforderlichen Temperatur|gehaltei wird, ■
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es ist dargestellt in
Pig. 1 eine erfindungsgemässe Rollenausbildung in vereinfachter Darstellung,
Fig. 2 ein Vertilcalschnitt durch eine geschlossene Färbvorrichtung,
Fig. 3 ein Schnitt nach der Linie III - III gemäss Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer weiteren AusfUhrungsform,
Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4.
9 60 9/163 7 -■ * -
Wie die Zeichnungen und insbesondere Fig. 1 zeigen» sind die Rollen Ii einer Farbvorrichtung jeweils zur Aufnahme eines Heizmediums ausgebildet, um die Rollenoberfläche in einer vorbestiöantei oder um eine vorbestliamte !Pemperaturhöhe au halten. Das Heizmedium wird in Form einer Flüssigkeit einem Heizkreislauf 12 entnommen und wieder an diesen zurückgeführt, wobei dieser Heizkreislauf einen Wärmeaustauscher 12a und eine Pumpe 12b aufweist, durch welche das Medium in Zirkulation versetzt wird.
Jede Rolle 11 weist an einem Ende eine hohle Spindel Ha auf, wobei die Bohrung 11a5 dieser Spindel einen Durchlaß bildet, durch Vielehen der Heizaittelrücklauf 12c verläuft; der Heiziöitteleinlaß 12d ist durch einen ringförmigen Spalt zwischen dem Rücklauf 12c und der Bohrung llaff gebildet.
Im Betrieb wird ein Heizmittel gleichraässig dem Inneren der Rollen 11 durch die hohle Spindel 11a zugeführt und von dort durch die Rückläufe 12c wieder abgeführt, wobei die letzteren einen zur Rolle radial nach außen abstehenden Endabschnitt aufweisen und in unmittelbarer Nähe zu deren Innenwand enden.
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Bei einer anderen ÄusfÜhrungsÄrm gemäss den Fig. 2 und ist eine geschlossene Farbvorrichtung bzw. ein geschlossener Färb&ehElter. 20 mit Mitteln 21 versehen, durch welche die Randzonen des auf den Bollen angeordneten Materials ständig mit Färfoflüssigkeit besprüht werdet, die dem Behälter entnommen wird und deshalb die gleiche Temperatur hat. Die Mittel für die Anwendung der Färbflüssigkeit weisen ein geschlossenes Kreislaufsystem auf, das durch das Vorrichtungsbad 21a und Zuführungen 21b gebildet 1st, von denen eine auf jeder Seite der Vorrichtung 20 liegt und von dem Behälterboden bis über die Rollen 22 geführt ist, wobei die Zuführungen 21b jeweils in einem horizontal ausgerichteten Sprühteil 21ο
enden, das Perforationen 21d in der der Rolle 22 zugewandten Seite hat.
Im Betrieb wird Flüssigkeit des Färbbades 21a veranlasst, durch die Zuführungen 21b zu fließen und auf die Randzonen 25a des auf der Rolle 22 aufgewickelten Materials 22 gesprüht, überschüssige Flüssigkeit fällt von dem Material in das Färbbad, so daß es wieder in den Krifeslauf gelangt. Ferner wird ein Heizmedium durch die Hollen geführt, wobei die Anordnung gemäss Fig. 1 hierfür verwendet werden kann.
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Statt die Wärme an die Randzonen, durch Sprühen von Färbflüssigkeit, das von dem Färbbad entnommen wird, su übertragen* kann ein hohles Kopfstück 40 an jeder Seite der Vorrichtung in einer Anordnung geiaäss den Fig. 4 und 5 vorgesehen sein; die Kopfstücke sind in Höhe der Rollen 41 angeordnet und weisen öffnungen 40a für die Aufnahme der Rollen 41 auf, derart, daß jedes Kopfstück axial zur Rolle in eine Lage eingestellt werden kann, bei welcher es sich nahe benachbart dem entsprechenden Rand'42a des Stoffes 42 befindet, unabhängig von der Breite des zu bearbeitenden Stoffes. An der Unterseite jedes KopfStückes 40 sind jeweils Einlaß-und Auslaßöffnungen 40b, 40e vorgesehen; ... den Kopfstücken wird ein Heizmedium in irgend einer geeigneten Weise zugeführt»
Es ist leicht einzusehen,, daß es durch Anwendung der beschriebenen Ausbildungen möglich ist* die Temperatur von auf einer Rolle angeordnetem Stoff in einer erforderlichen Höhe zu halten, wobei der optimale Vorteil erzielt wird, wenn.sowohl der Hauptteil des Stoffes .( von der Rolle) / ' die Ränder (von den Kopfstücken oder Sprüh^teilen) beheizt werden.
-7-
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-T -
Die Erfindun^ist niclit auf die speziellen Merknale der vorstehend beschriebenen AusfUhrungsform beschränkt, da alternative Ausführungsfonnen sich dem Fachtnapn anbieten, So kann beispielsweise die Art des Heissediums an besondere Erfordernisse angepaßt werden. Obwohl bei
den Ausführungen gemäss den Fig. k und 5 ein einziges Kopfstück an jeder Seite der Rollen vorgesehen .-iöb und ÖLch dieses so erstreckt, daß der Rand des auf Jeder
der beiden im Abstand voneinander liegenden Höllen
aufgewickelten Stoffes bedeckt^ist, können auch einzelne Kopfstücke für jede Rolle vorgesehen sein und es könnte, unter "verwendung einer geeigneten Drehdichtung, jedes einzelne Kopfstück mit der zugeordneten Rolle drehen.
109809/1637

Claims (1)

  1. A ns ρ r ü c""-h e
    1. Verfahren zum Färben von Textilien in einer Farbvorrichtung* dadurch gekennzeichnet s daß die Bereiche des auf eine Trägerrolle (11) gewickelten Materials (23J5 die WärmeVerlusten unterworfen sind, zur its wesentlichen konstanten Erhaltung der Tempratur des Materials (23) in Längsrichtung und in Quealchtung des Stoffes beheizt werden.
    2. Verfahren nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet# daß eine erwärmte Flüssigkeit an den Handzonen
    (23a bzw. 42a) des aufgewickelten Materials (23 bzw* 42) angewandtwird/ wobei die Temperatur der Flüssigkeit im wesentlichen gleich derjenigen des Materials ist.
    3· Verfahren nach Anspruch 2« dadurch gekennzeichnet, daß die erwärmte Flüssigkeit von dem Färbbad (21a) entnommen wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 2 oder Anspruch 3, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit auf die Randzonen (23a) des Materials (23) gesprüht wird.
    109809/1637 ~ 2 ""
    Tes^iehfctä&g ζηψBiÄrelifflteiing d.es Verfahrens
    I
    nach Äsispruefe/oö^r Änspp-aoh 1 und e&nesa oder
    mehrere» &<&r "folgenden Ansprüche* gekennzeichnet
    ©Iss© beheizt® Holle (Π Κ auf öer das färbende Material aufgewickelt ist und ©in© ifeia Vorrichtung sur in we seat liehen konstanten Erhaltung aer Temperator in den Bandzonen öes Materials.
    6. Vorrichtung sich Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, das die beheizte Rolle (11) zur Aufnahme einer Heizflüssigkeit hohl ist.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6/ dadurch . gekennzeichnet, daß die Heisvorrichtung ein oder mehrere Kopfstücke (40) aufweist, die benachbart den Handzonen (42a) des Materials (42) angeordnet sind.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet» daß die Kopfstücke (40) zur Beheizung von auf im Abstand voneinander liegenden Hollen (41) aufgewickeltem Material (^2) verlängert
    ■"■■.■ - 100809/1617
    forrichfcimg u.&<m Anspruch t οαύτ Q9 dadurch gekeanseiebiist s daß die Kopfstück© (40) hohl sind und Eislaß- (40b) imcl· Ausläflö?fnmigea (4Qc) für ein Heissediu© haben·
    10. ¥oK3.cfetung nach Anspruch 5 oder 6» dadurch gekenn=
    seichnetg ßaS cli© HQisvorrichtung eine Sprühleitung (23Lo bzw« 2Id)5 aufweist^ über die die Handzonen»(23a) des Materig&s (23) mifc einem beaufschlagbar sind.
    11. Vorriäfcung nach einem äsr vorhergehenden. Ansprüche, dadurch gekenoEeiehneti das die Heizvorrichtung in Längsrichtung der Rollen verstellbar ist.
    Leer seite
DE19671635065 1966-03-02 1967-03-01 Verfahren und Vorrichtung zum Faerben von Textilien Pending DE1635065A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB9059/66A GB1135288A (en) 1966-03-02 1966-03-02 Dyeing of textile materials

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DE1635065A1 true DE1635065A1 (de) 1971-02-25

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671635065 Pending DE1635065A1 (de) 1966-03-02 1967-03-01 Verfahren und Vorrichtung zum Faerben von Textilien

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US (1) US3448470A (de)
BE (1) BE699321A (de)
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FR (1) FR1526729A (de)
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Also Published As

Publication number Publication date
BE699321A (fr) 1967-11-16
US3448470A (en) 1969-06-10
FR1526729A (fr) 1968-05-24
GB1135288A (en) 1968-12-04

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