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DE1628074U - Vorrichtung fuer fadenloses binden. - Google Patents

Vorrichtung fuer fadenloses binden.

Info

Publication number
DE1628074U
DE1628074U DE1951H0005128 DEH0005128U DE1628074U DE 1628074 U DE1628074 U DE 1628074U DE 1951H0005128 DE1951H0005128 DE 1951H0005128 DE H0005128 U DEH0005128 U DE H0005128U DE 1628074 U DE1628074 U DE 1628074U
Authority
DE
Germany
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flap
table top
following
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indicates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951H0005128
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Hesselmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951H0005128 priority Critical patent/DE1628074U/de
Publication of DE1628074U publication Critical patent/DE1628074U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

  • Gebrauchsmuster.
    Willy H SSSSLK A NN, Dietmatmad&d/Allgäa
    Vorriohtong für fadenloaes Binden.
    Das Gebrauchsmuster stellt eine Verrichtung für die faden-
    lose Bindung von Schriftstücken und sonstigen Papierblättern
    dar. Die Neuerung besteht darin, dass am Rande einer Tisch-
    platte eine abnehmbare oder abschwenkbare Klappe angelenkt
    und im Winkel von mur zur Ebene der Tischplatte feststellbar
    ist und dass parallel zu dieser Klappe eine zweokmäaaig heraus-
    nebmbere leBHEvorrichtung vorgesehen ist, derart, dass Schrift-
    stücke oder Papierblätter beliebigen Formats und Dicke gegen
    die hochgestellte Klappe anlegbar und nach Erreichung der ge-
    wanschten Stapeldioke durch die S-lea&e gegen die Tischplatte
    unverrückbar festklemmbar sind, woraufhin nach Wegnähme der
    Klappe die in einer Ebene liegenden Junten der Papierblätter
    mit Klebatoff einatreiehbar sind.
  • Bei dieser Vorrichtung ruht die Tischplatte zweokmässig aufFüssenoderRandklötzenvonsolcheHöheundAbmessungen, dass eine Neigung in Richtung Klappe sich bildet,
    so dass beim stapeln die Blätter leichter bis zum Mappen-
    Anschlag rutschen. Diese üsse oder ilötze können zusätz-
    lich unterschiedlich lang sein, derart, dass ausser einer Neigung in Richtung Klappe sich eine weitere Neigung in Richtung einer Klappeneeke hin sich bildet.
  • Die klappe besteht aus zweckmässig durchsichtigem Material,
    beispielsweise Kunstharz, Glas, Zelluloid, biegsamem Glas
    und dergleichen, um das nieen beim Stapeln besser beobach-
    ten zu können.
    Die Llappe kann ausser durch oharniera mittels seitlichen
    Führungen heraus-und wagnahmbar gelagert sein.
    Die llosivorriohtung besteht zweckmässg aus einem Rechteck-
    klotz, der an den beiden Enden je eine Einschnürung besitzt,
    die der Führung in links und rechts von der Tischplatte an dieser angebnrachten Führungsblechen @der -stegen dient. Die Ausbildung kann auch so erfolgen, dass in dan tirnflAchen des Klemmklotzes Gewindebolzen einschraubbar sitzen, deren
    herausradende nden mit Handgriffen verseben sind, derart,
    dass nach erfolgtem Aufsetzen des lessklotzes auf den Papier-
    stapel der Klotz in dieser stellung an den beiden Seiten
    rungen festklember lstt Hierbei besitzt der eine Gewindebol-
    zen zweckmässig links-und der andere Rechtagewinde, so dass
    die Badienangsperson beide nde nar nach einer Richtuns
    Zu belegen hat.
    Die Rlappe kann durch Uberwarthaken oder in sonstiger Wei-
    se an den beiden aitenfSLhrungen befeatigbar sein.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft. die Vorrichtung so auszubilden, dass die Tischplatte an ihrem die Anschlagklappe tragenden Ende stufenartig abgesetzt ist, derart, dass nach erfolgtem Stapeln der papierblätter und Wegnahme der Anschlagklappe der Block frei herausragt, wodurch beim Auftragen des Klebstoffes (beispielsweise mit einem tinsel) die Tischkante nicht verschmiert werden kann, da der Block frei herausragt.
  • Weiterhin besitzt der Klemmklotz vorteilhaft einen zweckmä-Balg herausnehmbaren Bügel aus federndem Material, beispielsweise Stahldraht, der sich beim Aufsetzen des Klemmklotzes auf den tpel auf dessen hinteren Teil abstützt. Dadurch ist der stapel als Ganzes gut gehalten.
  • Die Klappe kann auch mittels senkrecht an ihr gelagerten Dornen in entsprechende Vertiefungen in der Tischplatte an dieser befestigbar und mittels Schiebern oder dergleichen in dieser Lage feststellbar sein, wobei im unteren Teil der Klappe ein Steg vorgesehen sein kann, der sich in die weiter oben geschil-
    derte Tischstafe einfügt.
  • Zur Erhöhung der Griffigkeit besitzt die Tischplatte zweckmsssig rillenartige Vertiefungen. ferner ist mit besonderem Vorteil die Vorrichtung so ausbildbar, dass die seitlichen iührungafläohen oder-stege an einem unteren selbständigen Steg befestigbar sind, der sich in eine entsprechende Tischplattenvertisfung einfügt, derart, dass nach erfolgter Einstapelung der Blätter der Blätterblock zusammen mit seiner jetzt eine selbst@ndige Einheit bildenden Klemmvorrichtung von der Tischplatte bereits weiterbenutzbar ist, während der gerade herausgenommene Blockrücken mit @lebstoff versehen wird.
    chliesslich kann die Tischplatte quer zu dieser zweckmdssig
    verschiebbar gelagerte ùeitenbegrenzungen besitzen, um bei gleich grossen zu stapelnden Blättern diese seitlich führen zu kennen.
  • Für das Bestreichen des durch die Stapelung und Klemmung entstandenen Blockrückens empfiehlt sich ein @unstharzkleber auf olyvinylazetatbasis.
  • D@s Gebrauchsmuster ist in der Zeichnung anhand einiger Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt, und es bedeuten
    s 7.
    n 2} Ut apehit3t
    t> ; er #w r K htiUXIgs
    3.-äu 8t$BMMieht g<tat& yigMr l &it iceatetpeltan
    I
    Yigur 59
    "§ : Ansicht wia SLgur 8 mit abgeklappter Klappe,
    4 : Vorderansicht gam&ss Figur 5 t
    1 e. SeitenanajLcht entsprechend Figur 3 während des
    Herausheben des Blockes mit seiner Klesvorrichtung,
    "6 : schaubildliche Darstellung einer Vorrichtung nach dem
    Gebrauchsmuster und
    7 : TeilBehnitt durch die Vorriohtung ia lemmbereich in
    einer weiteren Ausgestaltung.
    Die Tischplatte 1 besitzt zwei chrägeßöcke 2, wodurch die
    1)-
    Tischplatte'eine Neigung erfährt. An der einen Kante ist eine
    klappe S engelenkt, und im Beispiel der Figuren 1 bis ES ist
    angenommen, dass die &leEE : vorrichtung als selbständige körper-
    , 7u diesam Zwecke bes-Itzt die
    liche inheit ausgebildetist.Zudiesem Zwecke besitzt die
    Tischplatte eino tute 4, in die sieh der untere Steg 5 der
    lammvorrichtung einlegt, n diesem teg S sind die seitlichen
    ührungsbleohe oder-stege 6 befestigt, die einen Schlitz 7
    bilden. In dieses ! Schlitz wird der Klemmbacken 8 eingeschoben.
    Er besitzt an seinen beiden Stirnseiten Gewindebolzen 9 und lo,
    die Handgriffe 11 und 18 besitzen. Durch daa Bindrehen der Bol-
    zen 9 und lo klemmen sich die Handgriffe 11 und 12 test gegen
    die tege 6 und 6'.
  • Auch wenn die Klemmvorrichtung nicht als selbständige körperliche Einheit ausgebildet wird, ist es zweckmäßig, die Stufs 4 zu bilden, die in diesem Falle relativ kurz ist, damit der Klemmbalken 8 ausserbalb des Bereiches dieser stufe die Rückwirkung auf die Tischplatte 1 auslösen kann. Die so frei vorkragenden Enden der auf die Tischplatte 1 aufzustapelnden Blätter 1 3 können mit dem Leim bequem bestrichen werden, ohne dass Leim an die Vorrichtung gelangt.
  • Der Arbeitsgang vollzieht sich in filgender @eise: Dei Klappe 3 wird entsprechend Figur 1 hochgeklap@t und @@@
    mittels der Ösen oder sonstiger Beestigunsittel 14 links
    und rechts an dan seitenwänden 6 und 6'befestigt. Die zu
    sine festen Block zu verbindenden apiorblätter werben gegen
    die Xiappe 5 gostossen, so dass die den späteren BlockrQ. cken
    bit-'senden Blattkanten genau übeieinanderliegen. Jurch die chräj
    anordnung der Tischplatte l wird dieses Anlegen erleichtert.
  • Sobald die aufgelegten Blätter IS den erwünschten Stapel bilden, wird der klemmbalken 8 mit seinen Gewindebolzen 9 und 10
    in die chUtze 7, 7'eingeschoben. Die beiden edisnungsMnde
    drücken mit den Handgriffen 11 und 12 den lmbalken 8 kräftig
    nach unten und drehen alsdann d ire 11 und 12 gegen die
    zieitenwandungen 8 und ei, wodurch der 1. lmmbalken 8 test einge-
    spannt wird und den stapel 13 festhält.
  • Am Klemmbalken 8 ist ein Bügel 15, zweckm@ssig aus federndem Material, angebracht, der den Stapel 13 auch im freien Bereich abwärtsdrückt.
  • Nunmehr wird die Klappe 3 abgeschwenkt oder abgehoben, wie in Figure 3 dargestellt, und es kann mit einem Pinsel oder in son-
    stiger toise der Laim auf den tapelrücken 131 aufgetragen
    werden.
  • Xie aus Figur 4 ersichtlich ist, ist es bei der Vorrichtung nach dem Muster gleichgültig, welche Hohenlängen die einzelnen Blätter das Stapels 13 besitzen ; die Blätter können trotz
    unterschiedlichen Höhen einwandfrei miteinander buchartig ver-
    klebt werden.
    Nachdem der Lelmallftmg erfolgt ist, wird die gesamte
    i-ichtung von der Tischplatte 1 abgehoben, und der Block 15
    kann in der Klemmvorrichtung verbleiben, bis der Leim getrock-
    net ist. 'enn hintereinander Rlebungen durchgeführt werden fris-
    den, sind entsprechend viele Klemmvorrichtungen für denselben ärbeitstisob vorzusehen.
  • UmdieKlemmvorrichtungstetsinrichtigerLageaufdieTisch-
    platte l aufzusetzen, sind Dorne 16 in der Vertiefung 4 und
    entsprechende Vertiefungen im unterenllemmstag 5 vorgesehen,
    wie in figur 5 dargestellt.
    In Figur 7 ist die Vorrichtung nach dem Muster in etwas ver-
    größerem Nässtab dargestellt. Hierbei tat enaserdem anstelle
    eines Soh&Tniers 17 fttr die klappe S ein Schieber 18 vorgeht-
    hen. In diesem Falle kann die Abschlusswand 3 im unteren Bereiel
    eine Verdickung oder einen Ansatz 19 besitzen, der mehrere
    ne 20 fUr das richtige Ainsetzen 1m unteren 1. lemmsteg 5 besitzt
    Auf der Tiscbplatte 1 können seitliche Fahrungawunde 81 und 22
    vorgesehen sein, die in bekannter aeise in der Tischplattenebeni
    querverschiebbar gelagert sein können. Diese eitenwandungen 21,
    22 und 21*, 22'sind insbesondere dann zweckmässig, wenn Papier<
    izw A-*A
    gleichen formats einzustapeln sind, um sie auch in der Böhege-
    nau zu begrenzen.
    lis ist besonders zweckaäsaig, für die Begrenxmigswand S duroh-
    wichtiges lateral, z. B. Glas oder Kunstharz zu verwenden, um
    während des &instapelns die Lage der einzelnen Blätter genau be-
    obachten zu können.

Claims (1)

  1. d'20 hat Z* As p Z ü 0 h 0 4
    1) T&KpietMasgfaraef&denloscBindaBg Te& S<si8'JLft-
    teken aad etstigen JPiexbISttern, dadh g e- k Rar49 eineit Tisoh- plats, <&e abnehmbare cder abcchw&nkbare Rlappe aage- lenkt'und Im Winkel von 900 zur Ebene der Tiaohplatte taatstellber Ist und daße parauel zu dießer Xlappe ehe asweekmässig heraasnebmbare KlemmverrichtKBg vor- gesshen ist, derart, dass briftstcke oder pier- blätter beliebigen FerBsate Mnd Dicke gegen die hoeb- gestellte Klappe anlegbar umd nach Srreichang der ge- wünschen Sfapeldioka darch die Klemme gegen die Tisch-
    platte tmyorrüekbar fentkleambar sind, woraufhin nach -. t Wtjgna&BM der &lapper in einer Ebene liegenaKanten der
    Fapirlätter mit Klebstoff eiastreichbay alnd,
    j ! Vorriehtung nach napyoh l, dadurch g a k w n n- æ Z dA pvtt au Z e lohn e t, a die T1sChplatte au Ü8a. D oder Randklötzen solcher Bbhon und Abmessungen ruhtg daso eine.. 1gung in Richtung Klappe sieh bildet.
    3) Vorrichtung nach Anspruch, 2, dadurch g. k e n n- z 1 1 h h a t t dass die rússe oder Klötze unterschied- lich lang sind, derart, daas ausser einer Neigung in Rich- tung Klappe sich eine weitere Neigung in Richtung einer
    Klappenecke hi@ sich bildet.
    4) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch g ek e n n z e i c h n e t , dass die Klappe aus durchsichtigem Material, beispielsweise Kunstharz, Glas Zelluloid, biegsamem Glas und dergleichen besteht.
    5) Vorrichtung nach Anspruch l oder folgenden, dadurch g ek e n n z e i o h n e t, dass die klappe in seitlichen Führungenheraus-undwegnehmbargelagertist.
    6) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch g e -k e 11 n z eie h n e t , dass die Flemmvorrichtung aus einem Rechteckklotz besteht, der an den beiden mden je eine Einschnürung besitzt, die der Führung in links und rechts von der Tischplatte an dieser angebrachten Füh- rungsbleehen oder-stegen dient. 7) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch g e k a n n- z eie h n e t, dass in den Stirnfläohen des K-leissklot- zes Gewindebolzen einschraubbar sitzen, deren herausragen-
    de s& J Niffan versahen sM, aera, dswa a$&arl$tsmf « MB 4es Siezstkltzes aaf 4s& a- adX*n b8t 8t pisrstssl dwp lix in diesem Stelltmg an äe& i aitafSraaan fetlHmar ist. 8 VyritaBa6&$h Aosprh ?, daaroh g < k e n s A e h- Reahtag » windo besitzt. Rehtwgw&d beeltxt. 0 Vorrichtung nach Anspruch l oder tolgenden, dadaroh gekennzeichnet, dassdiaelappedaroh berwurfhaoa oder in sonstiger Weise an den beiden Sei- tonfuhrumgen befestigbar ist. 10) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch g e- k e n n z e i o h n e t, dass die Tischplatte an ihrem die Ansehlagklappe tragenden lede stutenertig abgesetzt ist, derart, dass nach erfolgtem Stapeln der Papiertlt- ter und Wegnahme der Anschlagklappe der Block frei heraus- ragt, wodurch beim Aatragen des Klebstoffes beispielswei- se mit einem Pinsel die Tischkente nicht verschmiert war- den kann. 11) Vorrichtung nach Anspruch l oder folgenden, dadarch g e- k e n n z e i c h n e t, dass der Klamsklotz einen zweck- mig herausnebmbaren BUgel aus federndes !-Material, bei- ispiel « eine Utabldraht"trägt, der sich beim-4uto*tzen des
    Klemmklotzes auf den stapel auf d@ssen hinteren Teil abstützt.
    IS) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch à e k e n n z eie h n e t, dass die Ãlappe mittels senkrecht an ihr gelagerten Nornen in entsprachende Ver- tiefungen in der Tischplatte an 41. wer betestigbar und mittels Schiebern oder dergleichen in dieser Lage f$et-
    stellbar ist, wobei im unteren Teil der E-lappe ein Steg vorgesehen sein kann, der sich in die Tischstufe gemass Anspruch10einfügt.
    13) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Tischplatte rillenartlge Vertiefungen besitzt.
    14) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, dass die seitlichen Führungsflächen oder-stege an einem unteren Steg befestigt sind, der sich in eine entsprechende @ischplattenvertiefung einfügt, derart, dass nach erfolgter instapelung der Blätterblook zusaamanmit seiner lempvorrichtung :'von der Tischplatte abnehmbar ist. 15) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder folgende dadurch g a- k e n n z e i c h n e t, dass dia Tischplatte quer zu dieser zweckmäasig versohiebbar gelagerte ße1tanbegren- zungen besitzt.
    M yH) a) ts IMM. p<-3L oa'-'.'fen''3h--' .-, j". ;-. '.' : A". 1 h.. : 1ì... ~, : f ! 1r'4. -.. .. 1- :. ;- : '."...'.-....',. :.,".," :..,-',.
DE1951H0005128 1951-07-12 1951-07-12 Vorrichtung fuer fadenloses binden. Expired DE1628074U (de)

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