DE176574C - - Google Patents
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- DE176574C DE176574C DENDAT176574D DE176574DA DE176574C DE 176574 C DE176574 C DE 176574C DE NDAT176574 D DENDAT176574 D DE NDAT176574D DE 176574D A DE176574D A DE 176574DA DE 176574 C DE176574 C DE 176574C
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- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
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- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L5/00—Drawing boards
- B43L5/02—Drawing boards having means for clamping sheets of paper thereto
Landscapes
- Screen Printers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSEZOe. GRUPPE
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Rahmen zum Einspannen von Zeichenblocks,
an dem ein Papierblock mit entsprechend großen Zeichenflächen, dessen Blätter an der oberen
Schmalseite in bekannter Weise aneinander geheftet oder geklebt sind, an einem zurückklappbaren
Spannbügel derartig aufgehängt ist, daß das jeweilig zum Zeichnen oder zur Ansicht gebrachte
oberste Blatt des Blocks mit Hilfe von
ίο drei an den Seiten des Blocks angeordneten
aufklappbaren, federnden Klemmleisten gehalten und durch Zurückbiegen und Feststellen
des oberen Spanhbügels gespannt wird.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. ■ Fig. ι stellt den Rahmen mit eingespanntem Block in Vorderansicht und Fig. 2 in Rückansicht dar; Fig. 3 zeigt denselben in Seitenansicht und Fig. 4 in Draufsicht; in Fig. 5 ist ein dazu gehöriger Papierblock in Vorder- und Seitenansicht dargestellt, und Fig. 6 veranschaulicht die Anwendungsweise der Einrichtung an einer Schultafel.
- In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. ■ Fig. ι stellt den Rahmen mit eingespanntem Block in Vorderansicht und Fig. 2 in Rückansicht dar; Fig. 3 zeigt denselben in Seitenansicht und Fig. 4 in Draufsicht; in Fig. 5 ist ein dazu gehöriger Papierblock in Vorder- und Seitenansicht dargestellt, und Fig. 6 veranschaulicht die Anwendungsweise der Einrichtung an einer Schultafel.
Der zur Aufnahme des Zeichenblocks ζ dienende Rahmen besteht aus zwei senkrechten
Leisten a, b, die oben, in der Mitte und unten
durch die wagerechten Querleisten c, d, e miteinander verbunden sind. An der Vorderseite
dieses aus den Leisten a, b, c, d, c gebildeten Rahmens ist eine starke Pappe oder ein Brett i
befestigt, das sowohl als Unterlage für den Papierblock ζ als auch zur Versteifung des
ganzen Rahmens dient. Die Leiste α ist mit zwei oder einer beliebigen Anzahl Haken h versehen,
mittels derer der Rahmen in an dem Gestell der Schultafel, an einem Sehrank o. dgl.
angebrachte ösen g eingehängt werden kann. An der mittleren Querleiste d ist eine Stütze s
rückwärts schwingbar angelenkt, die um ihren Befestigungsbolzen t drehbar ist und auf diesem
mittels der Schraubenmutter r festgestellt werden kann. Die Stütze s besitzt an ihrem freien
Ende eine Anzahl Einschnitte u, mit denen sie an einem an der Rückseite des zum Aufhängen
des Rahmens dienenden Tafelgestelles o. dgl. befestigten Haken eingeklinkt wird.
An der Vorderseite der unteren Rahmenleiste e ist ein durch Zwischenwände I in einzelne Fächer
abgeteilter Kasten k zur Aufnahme der Zeichengeräte angebracht. Der Kasten k ist mittels
der an der Querleiste e angelenkten Deckleiste m verschließbar, die sowohl in ihrer auf- wie zugeklappten
Stellung durch Federn/festgehalten wird. An. den senkrechten Rahmenleisten a
und b sind ebenfalls Deckleisten η und 0 angelenkt,
die mittels Federn/ in ihren jeweilig auf und zugeklappten Stellungen gehalten werden. An der oberen Rahmenquerleiste c sind
zwei Lagerarme w befestigt, in denen die Spannstange ν drehbar gelagert ist. Die Spannstange
υ ist aus einem kräftigen Draht in der Weise gebogen, daß ihre Enden zwischen den
beiden Lagern w kurz abwärts gebogen je einen kurzen Hebelarm p bilden und dann wieder
wagerecht gebogen in den Lagern w drehbar gelagert sind; eines der beiden Stangenenden ν
ist dann als langer Hebelarm q wieder abwärts gebogen, wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist.
Die Spannstange υ wird in ihrer Spannstellung mittels dieses Hebelarmes q festgehalten, was
entweder durch Klemmung des Hebelarmes q an der Außenfläche der Rahmenleiste b oder
Claims (1)
- durch einen an der Rückseite der Leiste b drehbar befestigten Riegel q1 geschehen kann. Erforderlichenfalls kann auch das andere Ende der Spannstange ν zu einem gleichen Hebelarm q ausgebildet werden, der in der Spannstellung in gleicher Weise zu sichern ist. Auf der Spannstange ν sind zwei oder eine beliebige Anzahl Haken χ verschiebbar angebracht, an die der Zeichenblock ζ mittels daran befestigterίο Ösen y oder auch mit Hilfe von durch den Block ζ geschlagenen Löchern aufgehängt wird.Der Spannrahmen wird in folgender Weise benutzt: Nachdem der Hebelarm q von seinem Befestigungsriegel q1 befreit ist, schwingen die Hebelarme p mit der Aufhängestange υ um die Lager w nach vorn bezw. unten, bis die Arme p auf der Leiste c aufliegen. Die Klemmleisten m, n, 0 werden umgeklappt, wobei die Leiste m den Kasten k zudeckt, und nun der Block ζ mittels der Ösen y an den Haken χ der Stange ν aufgehängt. Hierauf wird die Deckleiste m wieder umgeklappt, legt sich auf den unteren Rand des Blocks ζ und hält diesen federnd fest. Sodann wird der Hebelarm q niedergedrückt, bis er sich an der Außenfläche der Rahmenleiste b klemmend anlegt 'und erforderlichenfalls mittels des Drehriegels q1 in dieser Stellung festgehalten werden kann. Durch die Abwärtsbewegung des Hebelarmes q werden die Hebelarme p und damit die Spannstange ν nach oben und rückwärts geschwungen, so daß die Blätter des Blocks, namentlich das oberste Zeichenblatt, gespannt werden, weil die Klemmleiste m das untere Ende des Blocks festhält. Die Klemmwirkung der Leiste m kann noch dadurch verbessert werden, daß die untere Rahmenleiste e an ihrer der Klemmleiste zugekehrten Seite schwach ausgekehlt wird, so daß sich die Blockblätter bei dem Druck der Leiste m in diese Kehlung etwas hinein drücken. Das Rückwärtsschwingen der Spannstange ν bewirkt dabei ein Rückwärtsbiegen der oberen Blockkante über die Kante der oberen Rahmenleiste, wodurch die oberen Lagen der Zeichenblätter mehr angezogen werden als die unteren und eine festgespannte Zeichenfläche erzielt wird. Jiach der Feststellung des Hebelarmes q werden die beiden senkrechten . Seitenklemmleisten η und ο auf die Seitenkanten des Blocks ζ geklappt, womit die Einrichtung gebrauchsfertig ist.Nach Fertigstellung der Zeichnung werden die Klemmleisten m, η, ο wieder hochgeklappt, der Hebelarm q gelöst und nun das bezeichnete oberste Blatt nach oben und hinten übergelegt, worauf der Block ζ wieder, in der vorbeschriebenen Weise eingespannt wird und das nächstfolgend oberste Blatt wieder zum Zeichnen bereit ist. Ebenso kann jedes gezeichnete Blatt des Blocks, nach. Überschlagen der darüber befindlichen Blätter in der beschriebenen Weise eingespannt werden und als Lehrgegenstand, z. B. beim Anschauungsunterricht, dienen.■ Die Einrichtung soll vornehmlich als Lehrgegenstand für den Schulunterricht dienen und kann der Spannrahmen zu diesem Zwecke mit Hilfe der Haken h beliebig in entsprechende ösen g an . der Schultafel, am Katheder oder einem anderen Möbelstück der Schulstube angehängt oder aber mittels der Stützstange s frei aufgestellt werden.Pate ν τ-An SPRU c η :Rahmen zum Einspannen von Zeichen* blocks, dadurch gekennzeichnet, daß der Block (z) an einem an der oberen Rahmenleiste (c) schwingbar gelagerten Spannbügel (v) aufgehängt, mit Hilfe von drei an den Seitenkanten des Blocks angeordneten aufklappbaren, federnden Klemmleisten fm, η, 0) gehalten und durch Hoch- schwingen und Feststellen des Spannbügels (v) gespannt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE176574C true DE176574C (de) |
Family
ID=441136
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT176574D Active DE176574C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE176574C (de) |
-
0
- DE DENDAT176574D patent/DE176574C/de active Active
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