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DE1623888U - Mit drehkeilkupplung versehene exzenterpresse. - Google Patents

Mit drehkeilkupplung versehene exzenterpresse.

Info

Publication number
DE1623888U
DE1623888U DE1949N0000035 DEN0000035U DE1623888U DE 1623888 U DE1623888 U DE 1623888U DE 1949N0000035 DE1949N0000035 DE 1949N0000035 DE N0000035 U DEN0000035 U DE N0000035U DE 1623888 U DE1623888 U DE 1623888U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
der
press equipped
pin
rotating wedge
eccentric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949N0000035
Other languages
English (en)
Other versions
DE819842C (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEGUM DE BILT und GEORG HAMMER
Original Assignee
NEGUM DE BILT und GEORG HAMMER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEGUM DE BILT und GEORG HAMMER filed Critical NEGUM DE BILT und GEORG HAMMER
Priority to DE1949N0000035 priority Critical patent/DE1623888U/de
Publication of DE1623888U publication Critical patent/DE1623888U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

  • Nit Srhkeilk&Bpltmß versehene Sxzentersrease, deren
    Exzentrizität der ektorsamme einer festen and einer
    in esag darauf verstellbaren Bxzentrizita. t entspricht.
    Bei Exzenterpressen mit Ho. bverstelltmg durch Vektorsajamierumg
    einer festen Wo einer in Bezug darauf verstellbaren Exzentrizi-
    tät kann es bei nichtverstellbarem Drehkeilanschlag höchstens
    zwei Belegen geben, wobei die Exzenterwelle in der Höchatlage
    des stols entkuppelt wird. Sofern die Ansehlagstelle fUr den
    Drehkil so gewählt ist, dass beim gröBsten und beim kleinsten
    T b
    Hab der St8aael in dessen Hoehstlage znm Stillstand kommt, so
    treten bei zwischenliegendenRUben erhebliche Abweichungen des
    angestrebten Idealfalles auf und es wird der 5tusse dann erst
    nach der oberen Totpunktlage angehalten. Das bedeutet einen
    verringerten Arbeitsraum während des Stillstandes, eine ver-
    stärkte Neigung des Stößels zum Sinken and einen verkürzten
    Anlauf beim nächsten Hub gegenüber Stillstand des Stoasela genaa
    in der oberen Totpunktlage. Es ist daher wesentlich, dass der
    Stößel möglichst nhe letztgenannter Lage zum Stillstand kömmt.
    Mit R&cksieht darauf it bei einer bekanntan Exzenteraae t
    Anshlo.f&rdenBrehkeil verstellbar am yresaa&9<lM% g-
    - odnc'/.-'.-.''/."-.-. ,-..-..-..-,
    Die Neaenng bezieht ; sich auf eine Exzenterpresee letztgemeinter
    Gattung, d. h. auf eine Exzenterpx'ease, deren Exzentrizität der
    Vektorsaame einer festen umd einer in Bezug darauf verstellbaren
    entspricht, wobei zwischen der Exzenterwelle und
    deren Triebwerk eine Drehkei1kupplang vorgesehen ist, welche
    mittels eines verstellbar aa Pressengeatell angeordneten An*-
    schlags ausger8ot wird* Bei solchen bekannten Fressen kas er
    die Drehkeilkapplang auerflokende Anschlag aber nur äber eine
    beechrunkte Bogenlänge vetetellt werden und diese Verstellang
    ist nur möglich, wenn gleichzeitig QQch die Le der Zugstange
    geändert wird.
    Die Neaernng bezweckt eine Bauart, welche eine Verstellung des
    Anschlags ber jede gewunachte Bogenlange bis 360 gestattet,
    ohne dass das Gestänge irgendeine Einstellung erfordert, aah
    nicht wenn der Pressenkörper eine Schräglage einnimmt. Dazu kann
    der Anschlag gemüse der Neuerung konzentrisch Qm die Exzenter-
    welle verstellt werden, unter gleichzeitiger Verstellung eines
    Zwigehenor. gene, daa auf einem konzentrisoh um die Exzenterwelle
    gelagerten Ring angebracht ist, an dem die Bedienungseinriohtang
    fär den Anschlag angreift.
    Die Bauart nach der Neuerung ermöglicht weiter noch eine ver-
    besserte Aa-efahrnng der Exzenterwelle.
    bei
    Bei den bekannten Exzenterpressen, jiñen der Exzenterzapfen.
    eine totste Exzentrizität hat und die Terstellbarkeit der Examen-
    tritzität mittels einer dieeen zapfen umschliessenden Buchse
    ersielt wird, wählt man die Exzentrizität des Zapfensiamer grNeap
    ede di r saahee und niaaa usgehrtt d&stit bai HabveratHg
    . der Stbooal nieht in » a groeoer Bü'tfernung von der oberen Tot-
    aaw «. agl wi* ? adi6 ''itiW d<r eh
    die d$$ Zapfaa brstegt ae wir bei Bindll. ng der kl&ia-
    stn Sxseatrieitt 41e a&at in der ecen Tötpunktlage &sge-
    Nete yhtil&apläs <ben ia. der-nt$Fes. etaRktl&e & ! t$g<
    .
    B<si si& PM Beh 4 Neaetg ma& an i Benittt
    immer Se&s i<eige's. fn ber&ieigSt eH ie Kapplas
    kann, in eere Tsnkttsg &&gyekt-w&. BemMfes
    kann, bei gleiabem Darab » eser der Zxzenterwelle und be : t gleicrhem
    glceih r biSn &F em$wa@y de SxatersafeHc
    grs<$3* ) 1$ weydea, weil dleser Zapfen selbotverattad-
    lieh a&se sewerT as. af&hrt erden kann, als seine Exsntri&i'-
    tt ist.
    Rat 41& bsenteTwelle .'i. &111. n DIaOfuJ. ser von 72.. und. 1ne
    H&lag, ie ih swic&eR 0 a. e <Me ßnatUßB. let sä
    ist der Xaxlxaleert der'r"xsentrizitlit 25 am. ftberisteigt die
    x&a&tyit ds ? spf@n iea y Bas, wie dies bis
    tst blie istt NO eias-n dis Tlnie « ins ntri-
    zit4t des Zapfens yon 17t5-mm und ei*, e eulehe der Bliieise von
    ' ! 2, 5 s, odaaa ie Sublnge zwischen
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    und
    (17, 5-5 * 0 sä
    eingestollt **Zden kom.
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    M 4ie mntyit dew Spfs aber kleiny &lw die dp
    $äoe (r % pfan s& 12, 5 am <ma r Bchae 175
    m),ebleibt Kf<ySirtellanser iahiaaloaSaa
    wnaaä naie& von 3 ba tO aa <r do <saM%
    kann dazin init einem vonx
    72-2 x 1, 5 47 Nat<
    auageftihrt werden.
    Da der Durhmeosr dea senterzapfen weitgehend die Leistung
    der Fxzeuterprosse bestimmt, bedingt die Auschlagverstellang naoh
    der Neuerung gleichzeitig eine starke Leistungssteigerung der
    aehinct hne daes deren Hatab&eeamngen vergySaaert werden.
    Zwecks Erlterang wird auf die Zeiehnoag Bezag genommen, welche
    in Fig. 1 einen aenkreehten Schnitt durch die
    einer Preste nach der Neuerung, und In Fig. 2 einen Schnitt naeh
    der Linie IMI in Fig* 1 darstellt. In Pig. 2 lnt der Deckel
    mit dem Anscnlagkaaten (siahe Fig. 1) fortgelaeen worden.
    Ein um die Achse der xzenterwel1e'drehbarer Deokel 1. der
    Kittels Haaserbolzea 4 und einer T-frmdgen Nut 5 in jeder
    gewUnaohten Winkellage am Preesenkörper 6 befestigt werden kann.
    enthalt en gehause 2, das den Anschlag 7 umsohllesst und
    diesen radial führt. Mit 8 ist der Drehkeil bezeichnet, der
    beim Abziehen u-id bei der Rückbewegung des Anschlags 7 frei-
    , l'angen wird und
    gegeben bzw. durch eine Rückstellfeder aufgefangen wird and
    somit die Kupplung des Sonwangrads 9 mit der Exzenterwelle 3
    ein-bezw. auerackt. Der Abzug des Anschlags 7 erfolgt dadurch,
    dass ein Stift 10 in der Abzugrichtmg bewegt wird. Dieser
    Stift 10 sitzt auf einem liebel 119 der am einen im Deckel 1
    befestigten Zapfen 12 drehbar ist and in eine T-förmige Hut
    eines Ringes 14 hineinragt da. roh einen Beizen 13, welcher in der
    T-förmigen Nat gesichert werden kann. Zum Verdrehen des Beokela
    1 in der T-Sat and in Bezag au-f den Ring 14 wird der Bolzen"
    zunächst
    zanttot*-t gella't ae x-&oh der wieder angezogen. Der
    Ring 14 iat kmzontriach in Bezug sat d$, e kohlie der Bxß « ter-
    -welle drehb*r attf dema Progaenkerger gelagert =d bildet das
    Gelexik *lne-a gebelsrmee 159 dessen Dreh » unkt elne In der ge-
    namaa Aha Heg.
    De Arm 15 in't duroh eine Zugstange 16 gel*nkig mit einem
    ih agelten shl gapclt< ia Xagfey t ? iat
    bestrebt# tue gan » o Gestänge gegeu einen teat « Austhlag dea
    eels rw r 36 re dg h
    xag 4y Fay t' ? er Sis t4-ve-rFt wo-
    dajMjh ß Slzn $de &gsSnd$rang erfrt, &e B. $l H mit
    dem gtift 10 ax den Zapfen 12 sehwingt, der Auschlag. 7 nsh Btw&
    gcge. s &er eil fyigen-wird.
    ist l&y a<t-a. a. eh ag y vi SNseyltn 4 and
    dee Bolgene 13 Jor Deekel 1 mit dea häoe 2, de Ansej&lag 7
    =d dem gebel 11 k=Zexl-triseh in Bfzug au-t die &ohne der &x-
    xemterwelle 3 Sber 3$Ö0 vrdrht werden knn, ojn dass sieh
    dia Lage ds Ringes 14, ds Kebels 15 un. es 0stänge<t 16
    % ndert.-, tuf diese'Peiee kann der des Drehkeils
    nach-eausch eingestellt werden. Die instellag der Rublng
    erfolgt in bekamter eelee-durch Verdrehung der
    la gegenub*r d*m pfen 19.
    Genzies der wea-Orung iist die 0 des zap : tene 19
    kleiaer elt die txzentrisitgt 19 der tmxzeuterbuchse 18.
    gehatzaaaprSab.

Claims (1)

  1. tgkutpn 4. .. gprdol
    1. deren Zzaentrizität der Vokt*reuim* eiay fa smd nar in eng auf vrllHm ntri- s1tät t. prioht. WOGe ! aw1n. n der Ex. n'erwell. nd ihr. m'ls ta. e e&tu. plang vasn t, i$ adtta ia « . s- B ssf @$ Gtl verallba aebraeht As.-* sehlaß-o auagerttekt worden ka--, ne daduroh das* der Anaablag (7) konsentrisoh am& di, » Achse der (3) v-Orxstellt werden kann und dabei SI*Iehzeltla ein auf eine, * ken » atrigeb um diebe A*hse gelagerten$ duz*h 416 yie&tag (56tt ?) e Anhlsg ( ?) ngyffnn ng (14 egshne $wiehenor$an (11) vertllt wir. 2. Sxatyrss a<& Anspreh. , deh g$k<St8Jteint, daso der &necblog (7) in eine-a konzentr : tsch In Bezug auf di* "jxr x&eaterlle tetllbae& Seha ( in xdiaen tmgn E ge'Ltxgert ist. 3. *', ixzen+. erprosse nsoh a.-., epraet 1 oder 2., aUt einem xßSteraspfn an& eijsr ? & sa vergß8@b@sea, sintelbren Zxzonterblehat, deduroh geke=zeichnete deas die gxzentrig : Ltrit der Dtiotet (18) diejenige (a) des Zapfens (19) übereteigtt
DE1949N0000035 1949-10-20 1949-10-20 Mit drehkeilkupplung versehene exzenterpresse. Expired DE1623888U (de)

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ID=29793031

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