DE1622885A1 - Schaltungsanordnung zur Nachbildung des Anschlags von Musikinstrumenten mit Perkussion - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Nachbildung des Anschlags von Musikinstrumenten mit PerkussionInfo
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- DE1622885A1 DE1622885A1 DE1968N0032236 DEN0032236A DE1622885A1 DE 1622885 A1 DE1622885 A1 DE 1622885A1 DE 1968N0032236 DE1968N0032236 DE 1968N0032236 DE N0032236 A DEN0032236 A DE N0032236A DE 1622885 A1 DE1622885 A1 DE 1622885A1
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- G10H1/02—Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos
- G10H1/04—Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation
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Description
Va/FF
j-;::.v; " ...._.. .:„^..FABiii£KEI»
/..:3: PHF- 2242
Anmeldung voms f, Wp.TZ .
Anmeldung voms f, Wp.TZ .
11 SchaltungeanorcUnmg r.ur iiachbildung des ^nochlags von Musikinstrumenten
mit Perkussion."
" - Die Erfindung bezieht sich auf.eine Schaltungsanordnung in
einem elektronischen I.iusikinstrunent, in dem von; Tongeneratoren erzeugte ochMngungen einem Uebextragungsglied zugeführt v/erden, das
diese Schv;in£Oingen nur durchlässt, wenn ihm eine Spannung überlagert
wird, die ein Kondensator abgibt, der duroh den Anschlag einer
Taate auf eine Spannung aufgeladen wird, deren Höhe von der Anschlagstärke abhängig ist. .
Bei einem solchen Instrument ist es erwünscht,, dass die
EinBchwingzeit des Tones für unterschiedliche Anechlagstärkan
möglichst konstant gehalten wird und selbst bei einem sohwaohen
AnBchlag, einen bestimmten Wert nicht überschreitet, da sonst der
Charakter des Instruments verloren geht. Bei einem Klavier ist die
Eineöhwingzöit z*B. nie grosser als TO meek*
Unter der Einaohtfingzeii ißt die Zelt zu verstehen, in der
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'-4J
IAO ORIGlMAl
- 2 - · Ir" ::,2242
die Amplitude des Tones von null auf ihren Lochsfrnert ansteigt. Bei
einem "bekannten elektronischen -Musikinstrument entspricht diese* * "'
Zeit der «eit, während der der i.ondenrr.tos aufgeladen wird, und
sie ist nahezu der Geschviindigki.it, mi% der ein ICägnet in eine
Spule gedrückt wird, proportional, d.h. der Anschlagstärke umgekehrt
proportional. ' -
Um dafür zu sorgen,.dass die Einschwingzeit sich nicht in
dem Masse wie die Zeitdauer des Anschlags ändert, wird nach der
Erfindung die Kondensatorspannung durch ein Schaltelement dem betreffenden
Uebertragungsglied immer erst dann zugeführt, wenn der
Kondensator"völlig aufgeladen ist.
Nach einer Ausführungsform der .Erfindung liegt das Schaltelement
in der Verbindungsleitung zwischen den Kondensator und dem
Uebertragungsglied. Das ochalteleraent ist in diesen Falle während!
des Aufladens des Kondensators geöffnet.und wird erst nach Beendigung
des iiufladevorgangs geschlossen.
Es kann auch nach einer Weiterbildung der Erfindung ein
Anschluss des Kondensators über einer* 'widerstand nit dea Uebertragungsglied
verbunden sein und das Cchaltelenent im Leitungszug
zwischen dem Uebertragungsglied und dem anderen Anschluss des Kondensators
liegen. Bei dieser Ausführungsform ist das Schaltelement bein Aufladen des Kondensators geschlossen und v;ird erst geöffnet,'
wenn der Kondensator aufgeladen ist.
Die Schaltelemente können von beliebiger Art» z.B. elektromagnetische
Behälter, sein.
Bei einer^ weitören Ausführungaform eines Musikinstrumenta
nach der Erfindung ist das üchaltelement ein transistor. Dies hat
den Vorteil,daos Einschalterscheinungen nahezu völlig unterdrückt
109826/0095 -r^—. - «
BAD OHlGlNAL
^ 3 - : 5in; '
werden, da infolge dergekrümmtenStromapaiinungskenftlinie im An-»
las Btröiüber eich die Spannung wehr oder weniger, alln^hliclj dem-Uebertraf^ingsirlied
überlagert wird.
liacls. einer Weiterbildung eines "usikinstruments geEiisE der
Erfindung wird das Uchalteleiaent durch eine Spannung betätigt, die
beim Anschlpgen der rät einen Hagnoten gekuppelten Taste in einer
Spule iiidusiert wird. Dies hat den Vorteil, dass -mechanische Schaltelemente
vermieden werden können.
Bie "rfindung wird nachstehend an Hand-der Zeichnungen
näher erläutert. Ee zeigen:
Fig. 1 eine Schaltungeanordnung, in der das Schaltelenient
in der Terbindungslcitung zwischen dem Kondensator'und dem Uebertrngungsglied
liegt,
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung, in der ein Anschluss des
bondensetora über dinen Widerstand mit dem Üebertragungsglied verbunden ist und das Schalteleiaent im Leitungszug zwischen dem Üebertragungsglied und den anderen Anschluss des Kondensators liegt,
Fig. 5 die Schaltungsanordnung nach Fig.2, in der ein
Transistor die Funktion des Sohalteleiaentes übernimiat>
und
Fig. 4 eine graphische Barstellung des Verlaufes der Spannung
an verschiedenen Punkten der Schaltungsanordnung nach Fig. 3*
Pi&· 5 die Schaltungsanordnung nach Fig. 1, in der ein
Transistor die Funktion des SchaItelenentes übernimmt*
In Fig. 1 wird der Kondensator C über eine Biode B mit
einer S ^annung aufgeladen, die durch den Anschlag der faste Tι die
einen Hagneten Ii in die Spule h drucLt, in der Spule-L·; erzeugt wird.
Biese Spannung ist von der Anschlagstärke abhängig. Beisi Aufladen
ist das Schaltelement S, das in dex Verbindungsleitung zwischen
- 4 - rim.2242
,dem Kondensator und dem Uebertragungsglied 0 liegt, offen, so dass
das Uebertragungßgiied 0 keine~"Schwingungen des Generators G clurchlässt."
Sobald der Kondensator aufgeladen ist, r/ird das Schaltelement
S geschlossen und die Kondensatorspannung unmittelbar der Basis
des Ueberträgungsßliedes 0 überlagert. .hierdurch geht das Uebertragurigsglied
von dem nichtleitenden Zustand in den leitenden über und die im Tongenerator erzeugten Schwingungen werden durchgelassen.
In Pig. 2 wird im Anschluss .des Kondensators über einen
Widerstand It mit -den Uebertragungsglied 0 verbunden. Das Uebertragungsglied
0 ist über ein Schaltelement S mit dem anderen Anschluss
des Kondensators C verbunden. Das Schaltelement ist beim '
Aufladen des Kondensators geschlossen, so da ε α das Uebertragungsglied
0 nicht leitend wird. Sobald der Kondensator aufgeladen worden ist, wird das !Jchalteleraent 3 geöffnet. Das Hebertragungsglied 0
geht, in den leitenden Zustand über, so dass die Schwingungen des
Generators G durchgelassen v/erden können.
In Fig..·5 wird der Kondensator C1 gleichfalls über eine
Diode D1 mittels der Spannung aufgeladen, die dadurch in der
Spule L induaiext f/ird, dass durch den Ansohlag einer. Taste T ein
Magnet JI in die Spule L gedrückt wird.. Die Spannung des Kondensators
C1 wird über einen Widerstand R1 der Basis des als Transistor ausgebildeten
Uebertragungsgliede's 0 unter Zwischenschaltung einer
Diode D„ überlagert, deren Ί/irkung nachstehend näher erläutert
v/ird. Die Basis des Uebertragun/-sgliGdes 0 ist über die Diode D«
tit dem Widerstand Il„ und dem Kollektor des Transistors Tr verbun-
i ■ ·
den dessen Bmitter mit dem anderen Anschluss des Kondensatprs verbunden
iet. Die Basis dieses Transistors ist an den Verbindungspunkt
der Spule L mit der Diode D1 über einen Widerstand R_ eingeschlossen.
109826/0095
- 5- ΡΗΙί.2242 " ■■-■;■-
wird in dieser Spule L ein negativer Spannungsimpuls induziert, so
wird der Kondensator C/ über die.-Diode- J)* aufgeladen. Sobald jedoch
die Spannung ain Verbindungspunkt der Diode D1 und der Spule L
negativ wird und damit auch die Basis dee Transistors Tr bezogen
auf den Emitter eine negative Spannung erhält, wird dieser Transistor leitend und die ICondenaatorspannung über den Widerataijcl ^1'
kurzgeschlossen. Das üebertragungsglieä ü wird nicht leitend und die
Schwingungen werden nicht durchgelassen, ./enn der Spannungsimpuls',
sich den liullwert nähert, wird dar Transistor Tr gesperrt und der
Kurzschluss des Kondensators C-. beseitigt, so dass das fJebertragungsglied
0 leitend Y/ird, wodurch die Schwingungen des Generators G ·
wieder durchgelassen werden können. :
Pig. 4 zeigt den ßpannungsverlauf an der Spule L als
-Funktion der Zeit am Kondensator C. und an der Basis des üebertragungßgliedes
0. Der erste AnBchlag beginnt zum Zeitpunkt t=t und
zu diesem Zeitpunkt fängt auch das Aufladen des Kondensators C. an.
per Verlauf der KTöndensatorapannüng .V1 ist auch dargestellt. Zum
Zeitpunkt t« i&t der Kondensator G1 völlig aufgeladen. Da der als
Schaltelement dienende Transistor Tr zum Zeitpunkt t.», nachdem seine
Baals-Emitterspannung die Schwellvvertspannung E überschritten hatf
leitend geworden ist", ist die Basisöpannung des Uebettragungagliedes
0"null Volt, so dass noch keine BchMiingungen durchgelassen werden.
Sex Kondensator entlSdl sich la,ngean über den (verhältniamässig
groaoen) ^1IdOrOtBXIdR1. Sobald die Öponnung dea Ansohlagimpulsea
sich wieder dem Ilüllwertnähejrt, und ζtun Zeitpunkt t, die aohnell-
«ertöpannung untersohreitöt» ist der TranaiatorTr wieder gesperrt
und wird die Kondeneatorapannung völlig dom UebertragungBglied O
überlagertf dacι dl· Sohwinffungen doo Generatora. G. 4urohlfiüDt. Der ——*
109826/0086 " BAD 0BIG1Nal
Spannungsverlauf an der Oasis der; Uebertragungsgliedes Ό "ist; aehr ■
steil und die ^inschwingseit des Tones ist viel kurzer als die
Anschlagzeit des Spannungsimpulses an der Spule L und von der Aufladezeit
des Kondensators C1 unabhängig, dieser Effekt wird noch
dadurch vergrössert, daa3 der Spannungsverlauf des Inpulses an der
Sfiule nicht die übliche Form einer sinusfönaigen Ilalbperiode hat,
sondern asymmetrisch ist, in den oinne, daaa die I.eigung der ilinterflanke
viel steiler als die der Vorderflanke ist, wie aus der strichpunktierten Linie eraic'rtlich ist. Dabei int angenommen, dass
die Anschlagstärke al3 Punktion dar Zeit konstant ist, äo dasa der
Magnet eine gleichmSasig beschleunigte Bewegung hat.. Bei einen» dem
ersten Anschlag sofort folgenden weiteren Jincclilag, wie dies bei
wiederholtem Anschlag der Fall ist5 wird das Uebertragungaglied 0
naoh dem Ueber3chreiten der Schwellwertspannung E während der Zeit
t. wieder geschlossen, so dass der Ton abklingen würde. -Jiea wird
dadurch vermieden, dass in dem Leitungssug zwischen dem Punkt der
den Kollektor des Translators Tr mit den Widerstand R1 verbindet und
der Basis dea Uebertragungagliedec 0 ist über einen Kondensator C_
mit der Zuführungsleitung des Aufladekreiaes verbunden. Bei gesperrtem Transistor Tr wird der Kondensator Cp, über die Diode D2 und den
Widerstand B1 aufgeladen. Wenn der Transistor Tr leitend wird, wird
die Anode der Diode D2, die mit der Zuführungsleitung des Auflade-
.kreises verbunden iat, gegenüber der Kathode von D2 negativ, woduroh
das Uebertragungaglied 0 geschlossen wird. Der Kondensator C„ entlädt
sich nun über das Uebortragungsplied 0, wobei die Kntladtzeit
derart featgelect int, dass während der Seit t, das Uebortragungeglidd
0 nicht völlig geachloaoon ist, so dass,der Ton nicht abklingt,
da die Baaiaepannung des Uebertrngungägliedea 0 nioht mehr
109826/0095
. -T- ' - SJIE",2242. -." v- ..; :
Sprungs«eise auf null abfallt * X>ie Schtveli\rertspannung von Tr ist
erforderllchy damit der. LeÖkstroKi ir» gGGchlosseriein "2u'ßtand gen-ügönd
klein'gehalten werden kann^ ITorzugsviGige ist Tr ein Siiiziüintraneistor,
weil die .>ch\!ellwe-rt spannung ciues solchen Transistors genügend
^roca- ist* .";" = .--'_'-.■
In Piss· -5 ist das Schalteloi:ient
>j der Fig» 1 dtiröh einen
i'raiisistor *i·'. ersetzt, Z-riiGchen deiä E::iitter üyid der Basia! öes-.Tranaistora
vr -ia-t ai~i& Eeihenschalturig. oiri'är JS^tterie B und einer
ani-cbriiclit, wcbei ia dieser Syule und in der Bpule 1.. .
sichzeitig voti .iagnet ΓΙ lieia Anschlagen einc-r Taste eine opanrmng·
indciüiert ^ird* Die Spaanung der Batterie B v;ird derart festgelegt^
dass der Transistor 1Xr beim Anschlsueii der'Taste gesperrt ist und
nach die sein Anschlag "vieder. leitend ^ird.
■ ■.. ^ Auch in. diese» Falle ist die Sinsalnvingseit des Tones viel
kürzer als die...»nschiägseit des ;3pannungsiEpulses, der vom Hagnet
I* in der Spule I* eraeugt Wird, weil diese i-inschwin^aeit durclr die
Steile liiiiterflanke des IiapulGes beetirmritwird. ■"■♦..'.-.
Mit diesen GchaltungaanordnungGii wird ausderdeii: eine
Veraögerun^ zwischen dem Anfang des An3chlegs der Taste_ und dem Zeitpunkt,
su de,Ti der Itaamer die 3aite erreicht erzielt, Sie der eines
Klaviers fast
10982E/Ö095
Claims (1)
1 -,. Schaltungsanordnung iir einen elektronischen Musikinstrument,
in dein von Tongeneratoren erzeugte Schwingungen einem Uebertragungsglied
ssugefÜhrt werden, daß diese Schwingungen nur durchlasst, wenn
ihm eine Spannung überlagert wird, die ein Kondensator abgibt» der
durch den Anschlag einer Taste auf eine Spent-ung aufgeladen wird,
deren Höhe von der Anschlagstärke abhängig ist, dadurch gekennzeichnet,
dass- die Kondensator spannung durch ein Schaltelement dem betreffenden
IFebertragunnsfTl-iGd immer erst dann zugeführt wird, wenn
der Kondensator völlig aufgeladen ist.
2, Elektronisches Musikinstrument nech Anspruch 1» daduroli
gekennBeichnet, dass das Uchaltelement in der Verbindungsleitung
zwischen dem ) ondenaator und dem Uebertragun&sglied liegt,
J. ElektronischeB Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet j dase bin Anschluss des Kondensators über einen
Widerstand mit dem Ucbertragünesßlied verbunden ist und das Schaltelement im Leitun^Bzug zv/iechen dem lFebertra£tungsglied und dem
anderen Anschluss des Kondensetors liect.
4. Elektronisches ruBÜ-instrument nach einera der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» dass das Bohalteletnent ein
Tran sie tor, ist*
5· lllektronisches Üusikinstrument nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch EakennsGichnet, dass dan Schaltelement durch eihö
fipannuhg betätigt wird, die beim Anschlagen der Taete,mit einem
gekuppelt^ in einer Spixle induaiert wird.
1 09 82'B/ 009 5
Leers er te
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6705018A NL151820B (nl) | 1967-04-08 | 1967-04-08 | Schakeling voor het imiteren van de aanslag van muziekinstrumenten met percussie. |
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| DE1622885B2 DE1622885B2 (de) | 1976-01-29 |
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ID=19799783
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