DE1622885C3 - Schaltungsanordnung zur Nachbildung des Anschlags von Musikinstrumenten mit Perkussion - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Nachbildung des Anschlags von Musikinstrumenten mit PerkussionInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung in einem elektronischen Musikinstrument,
in dem von Tongeneratoren erzeugte Schwingungen einem Übertragungsglied zugeführt werden, das diese
Schwingungen nur durchläßt, wenn ihm eine Spannung überlagert wird, die ein Kondensator abgibt, der
durch eine durch den Anschlag einer Taste in einem Organ erzeugte Spannung über eine Diode auf eine
Spannung aufgeladen wird, deren Höhe von der Anschlagstärke abhängig ist.
Bei derartigen aus der belgischen Patentschrift 20 453 und der amerikanischen Patentschrift
48 470 bekannten Instrumenten ist es erwünscht, daß die Einschwingzeit des Tones für unterschiedliche
Anschlagstärken möglichst konstant gehalten wird und selbst bei einem schwachen Anschlag einen bestimmten
Wert nicht überschreitet, da sonst der Charakter des Instruments verloren geht. Bei einem Klavier
ist die Einschwingzeit z. B. nie größer als 10 msek.
Unter der Einschwingzeit ist die Zeit zu verstehen, in der die Amplitude des Tones von Null auf ihren
Höchstwert ansteigt. Bei einem bekannten elektronischen Musikinstrument entspricht diese Zeit der
Zeit, während der der Kondensator aufgeladen wird, und sie ist nahezu der Geschwindigkeit, mit der ein
Magnet in eine Spule gedrückt wird bzw. der Anschlagstärke umgekehrt proportional.
Um dafür zu sorgen, daß die Einschwingzeit sich nicht in dem Maße wie die Zeitdauer des Anschlags ändert, wird nach der Erfindung die Kondensatorspannung durch ein Schaltelement dem betreffenden Übertragungsglied immer erst nach dem Sperren der Diode sowie dem Absinken der im Organ erzeugten Spannung unter die am Kondensator zugeführt.
Um dafür zu sorgen, daß die Einschwingzeit sich nicht in dem Maße wie die Zeitdauer des Anschlags ändert, wird nach der Erfindung die Kondensatorspannung durch ein Schaltelement dem betreffenden Übertragungsglied immer erst nach dem Sperren der Diode sowie dem Absinken der im Organ erzeugten Spannung unter die am Kondensator zugeführt.
Aus der US-PS 24 82 548 ist eine Schaltung zur Nachbildung klavierähnlicher Einschwingvorgänge
bekannt, bei der ein Kondensator in der Ruhelage der Taste über einen Schalter bis zu einer konstanten
Spannung aufgeladen wird. Beim Drücken der Taste wird der Schaltarm von dem Schalterkontakt abbewegt
und wird ein zweiter Kontakt geschlossen, der über einen Widerstand mit Masse verbunden ist, so
daß der Kondensator mehr oder weniger entladen wird, abhängig von der Zeit, während der dieser Kontakt
geschlossen ist. und deshalb abhängig von der Geschwindigkeit des Kontaktarmes oder der Stärke
des Anschlages.
Bei fortgesetzter Bewegung des Kontaktarmes wird dieser zweite Kontakt wieder unterbrochen und ein
dritter Kontakt auch während einer von der Anschlagstärke bestimmten Zeit geschlossen, so daß der
Kondensator seine Ladung zum Teil einem zweiten, mit dem dritten Kontakt verbundenen Kondensator
übertragen kann. Die Spannung dieses zweiten Kondensators steuert die Amplitude eines Generators.
Eine ähnliche Schaltung ist in der US-PS 21 26 464 beschrieben. Die Einschwingzeit ist auch bei dieser
Schaltung umgekehrt proportional der Anschlagstärke.
Nach einer Ausführungsform der Erfindung liegt das Schaltelement in der Verbindungsleitung zwischen
dem Kondensator und dem Übertragungsglied. Das Schaltelement ist in diesem Falle während des Aufladens
des Kondensators geöffnet und wird erst nach Beendigung des Aufladevorganges geschlossen.
Es kann auch nach einer Weiterbildung der Erfindung ein Anschluß des Kondensators über einen
Widerstand mit dem Übertragungsglied verbunden sein und das Schaltelement im Leitungszug zwischen
dem Übertragungsglied und dem anderen Anschluß des Kondensators liegen. Bei dieser Ausführungsform
ist das Schaltelement beim Aufladen des Kondensators geschlossen und wird erst geöffnet, wenn der
Kondensator aufgeladen ist.
Die Schallelemente können von beliebiger Art, z. B. elektromagnetische Schalter, sein.
Bei einer weiteren Ausführungsform eines Musikinstruments nach der Erfindung ist das Schaltelement
ein Transistor. Dies hat den Vorteil, daß Einschalterscheinungen nahezu völlig unterdrückt werden, da
infolge der gekrümmten Stromspannungskennlinie im Anlaßstrombereich die Spannung mehr oder weniger
allmählich dem Übertragungsglied überlagert wird.
Nach einer Weiterbildung eines Musikinstruments gemäß der Erfindung wird das Schaltelement durch
eine Spannung betätigt, die beim Anschlagen der mit
einem Magneten gekuppelten Taste in einer Spule induziert wird. Dies hat den Vorteil, daß mechanische
Schaltelemente vermieden werden können.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Schaltungsanordnung, in der das Schaltelement in der Verbindungsleitung zwischen
dem Kondensator und dem Übertragungsglied liegt,
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung, in der ein Anschluß
des Kondensators über einen Widerstand mit dem Übertragungsglied verbunden ist und das Schaltelement
im Leitungszug zwischen dem Übertragungsglied und dem anderen Anschluß des Kondensators
liegt,
F i g. 3 die Schaltungsanordnung nach F i g. 2, in der ein Transistor die Funktion des Schaltelementes
übernimmt, und
F i g. 4 eine graphische Darstellung des Verlaufes der Spannung an verschiedenen Punkten der Schaltungsanordnung
nach F i g. 3,
Fig. 5 die Schaltungsanordnung nach Fig. 1, in
der ein Transistor die Funktion des Schaltelementes übernimmt.
In F i g. 1 wird der Kondensator C über eine Diode D mit einer Spannung aufgeladen, die durch
den Anschlag der Taste T, die einen Magneten M in die Spule L drückt, in der Spule L erzeugt wird.
Diese Spannung ist von der Anschlagstärke abhängig. Beim Aufladen ist das Schaltelement 5, das in der
Verbindungsleitung zwischen dem Kondensator und dem Übertragungsglied O liegt, offen, so daß das
Übertragungsglied O keine Schwingungen des Generators G durchläßt. Sobald der Kondensator aufgeladen
ist, wird das Schaltelement 5 geschlossen und die Kondensatorspannung unmittelbar der Basis des
Übertragungsgliedes O überlagert. Hierdurch geht
das Übertragungsglied von dem nichtleitenden Zustand in den leitenden über und die im Tongenerator
erzeugten Schwingungen werden durchgelassen.
In F i g. 2 wird im Anschluß des Kondensators über einen Widerstand 7? mit dem Übertragungsglied O
verbunden. Das Übertragungsglied O ist über ein Schaltelement S mit dem anderen Anschluß des Kondensators
C verbunden. Das Schaltelement ist beim Aufladen des Kondensators geschlossen, so daß das
Übertragungsglied O nichtleitend wird. Sobald der
Kondensator aufgeladen worden ist, wird das Schaltelement S geöffnet. Das Übertragungsglied O geht in
den leitenden Zustand über, so daß die Schwingungen des Generators G durchgelassen werden
können.
In F i g. 3 wird der Kondensator C1 gleichfalls über
eine Diode D1 mittels der Spannung aufgeladen, die dadurch in der Spule L induziert wird, daß durch den
Anschlag einer Taste T ein Magnet M in die Spule L gedrückt wird. Die Spannung des Kondensators C1
wird über einen Widerstand Rx der Basis des als Transistor ausgebildeten Übertragungsgliedes O unter
Zwischenschaltung einer Diode D2 überlagert, deren Wirkung nachstehend näher erläutert wird. Die Basis
des Übertragungsgliedes O ist über die Diode D2
auch mit dem Kollektor des Transistors Tr verbunden, dessen Emitter mit dem anderen Anschluß des
Kondensators verbunden ist. Die Basis dieses Transistors ist an den Verbindungspunkt der Spule L mit
der Diode D1 über einen Widerstand R., angeschlossen.
Wird in dieser Spule L ein positiver Spannungsimpuls induziert, so wird der Kondensator C1 über
die Diode D1 aufgeladen. Damit erhält auch die Basis des Transistors Tr bezogen auf den Emitter positive
Spannung, so daß auch dieser Transistor leitend und die Kondensatorspannung über den Widerstand /?,
überbrückt wird. Das Übertragungsglied O wird nicht leitend und die Schwingungen werden nicht
durchgelassen. Wenn der Spannungsimpuls sich dem Nullwert nähert, wird der Transistor Tr gesperrt und
die Überbrückung des Kondensators C1 beseitigt, so daß das Übertragungsglied O leitend wird, wodurch
die Schwingungen des Generators G wieder durchgelassen werden können.
F i g. 4 zeigt den Verlauf einer Spannung Vs, V\. v V0
ίο an der Spule L, am Kondensator C1 und an der Basis
des Übertragungsgliedes O, als Funktion der Zeit, wobei
Vs die Spannung an der Spule L bzw. der Basis
des Transistors Tr, V1. t die Spannung am Kondensator
C1 und V0 die Spannung am Übertragungsgliod
O bedeutet. Der erste Anschlag beginnt zum Zeitpunkt t = t0 und zu diesem Zeitpunkt fängt auch
das Aufladen des Kondensators C1 an. Zum Zeitpunkt L1 ist der Kondensator C1 völlig aufgeladen.
Da der als Schaltelement dienende Transistor Tr zum Zeitpunkt tv nachdem seine Basis-Emitterspannung
die Schwcllwertspannung E überschritten hat, leitend geworden ist, ist die Basisspannung des Übertragungsgliedes
O Null Volt, so daß noch keine Schwingungen durchgelassen werden. Der Kondensator entlädt
sich langsam über den (verhältnismäßig großen) Widerstand R1. Sobald die Spannung des Anschlagimpulscs
sich wieder dem Nullwert nähert, und zum Zeitpunkt f., die Schwellwertspannung E unterschreitet,
ist der Transistor Tr wieder gesperrt und wird die Kondensatorspannung völlig dem Übertragungsglied
O überlagert, das die Schwingungen des Generators durchläßt. Der Spannungsverlauf an der Basis
des Übertragungsgliedes O ist sehr steil und die Einschwingzeit des Tones ist viel kurzer als die Anschlagzeit
des Spannungsimpulses an der Spule L und von der Aufladezeit des Kondensators C1 unabhängig.
Dieser Effekt wird noch dadurch vergrößert, daß der Spannungsverlauf des Impulses an der Spule nicht
die übliche Form einer sinusförmigen Halbperiode hat, sondern asymmetrisch ist, in dem Sinne, daß die
Neigung der Hinterflanke viel steiler als die der Vorderflanke ist, wie in F i g. 4 aus der strichpunktierten
Linie ersichtlich ist. Dabei ist angenommen, daß die Anschlagstärke als Funktion der Zeit konstant ist, so
daß der Magnet eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung hat. Bei einem dem ersten Anschlag sofort
folgenden weiteren Anschlag, wie dies bei wiederholtem Anschlag der Fall ist, wird das Übertragungsglied
O nach dem Überschreiten der Schwellwertspannung E während der Zeit f4 wieder geschlossen,
so daß der Ton abklingen vürde. Dies wird dadurch vermieden, daß in dem Leitungszug zwischen dem
Punkt der den Kollektor des Transistors Tr mit dem Widerstand R verbindet und der Basis des Übertragungsgliedes
O eine Diode D1 angeordnet ist. Die
Basis des Übertragungsgliedes O ist über einen Kondensator C2 mit der Zuführungsleitung des Aufladekreises
verbunden. Bei gesperrtem Transistor Tr wird der Kondensator C2 über die Diode D2 und den
Widerstand R1 aufgeladen. Wenn der Transistor Tr
leitend wird, wird die Anode der Diode D2, die mit der Zuführungsleitung des Aufladekreises verbunden
ist, gegenüber der Kathode von D2 negativ, wodurch das Übertragungsglied O geschlossen wird. Der Kon-
densator C2 entlädt sich nun über das Übertragungsglied
O, wobei die Entladezeit derart festgelegt ist,
daß während der Zeit i4 das Übertragungsglied O
nicht völlig geschlossen ist, so daß der Ton nicht so-
fort abklingt, da die Basisspannung des Übertragungsgliedes O nicht mehr sprungweise auf Null abfällt.
Die Schwellwertspannung von Tr ist erforderlich, damit der Leckstrom in geschlossenem Zustand
genügend klein gehalten werden kann. Vorzugsweise ist Tr ein Siliziumtransistor, weil die Schwellwertspannung
eines solchen Transistors genügend groß ist. In F i g. 5 ist das Schaltelement S der F i g. 1 durch
einen Transistor Tr ersetzt. Zwischen dem Emitter und der Basis des Transistors Tr ist eine Reihenschaltung
einer Batterie B und einer Spule L2 angebracht, wobei in dieser Spule und in der Spule L1
gleichzeitig vom Magnet M beim Anschlagen einer Taste eine Spannung induziert wird. Die Spannung
der Batterie B wird derart festgelegt, daß der Transistor Tr beim Anschlagen der Taste gesperrt ist und
nach diesem Anschlag wieder leitend wird.
Auch in diesem Falle ist die Einschwingzeit des Tones viel kürzer als die Anschlagzeit des Spannungsimpulses, der vom Magnet M in der Spule L erzeugt
wird, weil diese Einschwingzeit durch die steile Hinterflanke des Impulses bestimmt wird.
Mit diesen Schaltungsanordnungen wird außerdem eine Verzögerung erzielt, die der eines mechanischen
Klaviers zwischen dem Anfang des Anschlags der Taste und dem Zeitpunkt, zu dem der Hammer die
Saite erreicht, fast entspricht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung in einem elektronischen Musikinstrument, in dem von Tongeneratoren
erzeugte Schwingungen einem Übertragungsglied zugeführt werden, das diese Schwingungen
nur durchläßt, wenn ihm eine Spannung überlagert wird, die ein Kondensator abgibt, der
durch eine durch den Anschlag einer Taste in einem Organ erzeugte Spannung über eine
Diode auf die Spannung aufgeladen wird, deren Höhe von der Anschlagstärke abhängig ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kondensatorspannung (Vn V1.,) durch ein Schaltelement
(S; Tr) dem betreifenden Übertragungsglied (O) immer erst nach dem Sperren der
Diode (D, D1) sowie dem Absinken der im Organ
(L, L1) erzeugten Spannung unter die am Kondensator
(C; C1 zugeführt wird.,
2. Elektronisches Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schaltelement (S; Tr) in der Verbindungsleitung zwischen dem Kondensator (C; C1) und dem
Übertragungsglied (O) liegt.
3. Elektronisches Musikinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschluß
des Kondensators (C; C1) über einen Widerstand (R; R1) mit dem Übertragungsglied (O)
verbunden ist und das Schaltelement (S; Tr) im Leitungszug zwischen dem Übertragungsglied (C)
und dem anderen Anschluß des Kondensators (C; C1) liegt.
4. Elektronisches Musikinstrument nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltelement (S; Tr) ein Transistor ist.
5. Elektronisches Musikinstrument nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltelement (Tr) durch eine Spannung betätigt wird, die beim Anschlagen der
Taste (T) mit einem Magneten (M) gekuppelt in einer Spule (L1, L2) induziert wird.
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