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DE1617343A1 - Traegermasse fuer Arzneimitteltablctten - Google Patents

Traegermasse fuer Arzneimitteltablctten

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Publication number
DE1617343A1
DE1617343A1 DE1967B0092185 DEB0092185A DE1617343A1 DE 1617343 A1 DE1617343 A1 DE 1617343A1 DE 1967B0092185 DE1967B0092185 DE 1967B0092185 DE B0092185 A DEB0092185 A DE B0092185A DE 1617343 A1 DE1617343 A1 DE 1617343A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
carrier
suspension
soluble
spray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1967B0092185
Other languages
English (en)
Other versions
DE1617343B2 (de
Inventor
Dieter Dr Hanssen
Adolf Dr Knecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CH Boehringer Sohn AG and Co KG
Original Assignee
CH Boehringer Sohn AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CH Boehringer Sohn AG and Co KG filed Critical CH Boehringer Sohn AG and Co KG
Priority to DE1967B0092185 priority Critical patent/DE1617343B2/de
Publication of DE1617343A1 publication Critical patent/DE1617343A1/de
Publication of DE1617343B2 publication Critical patent/DE1617343B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K9/00Medicinal preparations characterised by special physical form
    • A61K9/20Pills, tablets, discs, rods
    • A61K9/2004Excipients; Inactive ingredients

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

  • Trägermasse für Arzneimitteltabletten Üblicherweise werden Tabletten aus komplexe Gemischen herge-Stellt, die neben dem Wirkstoff Hilfsstoffe enthalten, die als Verdünnung@mittel, adsorbentien, Agglutiniermittel, den Zerfall der Tabletten herbeiführende Mittel, Gleitmittel und dergleichen dienen. Die verschiedenen Bestandteile werden im allgemeinen zunächst gemiseht und granuliert, worauf verpreßt wird.
  • Eo ist auci1 bekannt, die Granulierungsstufe su umgehen, indem man die Hilfsstoffe oder Hilfsstoffgemisch und Wirkstoff einer sprühtrocknung unterwirft (siehe Paff, Mitarbeiter, J. Sharm. Soi.
  • 50 (1961) 76; Gunsel, Laehman, ibid. 52 (1963) 178i US-Patent 3.293.132). Da die Sprühtrooknung relativ teuer ist, vermag dieuo Mothode bislang das Granulierverfahren nioht zu verdrängen.
  • Es wurde nun gefunden, daß sich auf dem Wege der Sprähtroeknung neben der Vermeidung einer Granulierung unter Kombination spezieller Hilfsstoffe so vorteilhafte Tabletteneigenschaften erzielen lassen, daß die Anwendung dieses Verfahrens sich für Spezialfälle rechtfertigt.
  • Bei bisher üblichen Tablettenresepturen ist die Erreichung eines guten Zerfalls der tabletten oft abhängig von der Verwendung von Sprengmitteln, welche beim Angebot von Wasser dieses möglichst schnell bis ins Zentrum der Preßlinge führen, dann mit dem Wasser quellen und somit eine Sprengung des Kompsktverbandes s der Tablette erzielen. Auf Grund der Wirkstoffzusammensetzung einer Tablette ist die Erzielung eines guten Zerfalls bisweilen schwierig oder nicht zu erreichen. Gelegentlich müssen Zerfallseiten bis su einer halben Stunde und länger in Kauf genommen werden.
  • Erfindungsgemä# wird ein hilfsstoffkomplex bereitgestellt, welohor, zu Tablettenresepturen sugemisoht, in der lage ist, die Kanalisation des Wassers schnellstmöglich durch@uführen und darüber hinaus eine hervorragende Sprengähigkeit innerhalb kürzester Zeit beweist. Hierdurch werden Zerfallseiten erreicht, welche normalerweise unter 1 Minuse bleiben und in jedem Fall den Bereich weniger Minuten nicht überschreiten.
  • Dieser Hilfastoffkomplex besitzt noch insbesondere den weiteren Vorteil, daß er zu Tabletten führt, die nach Zusatz von wenig.
  • Wasser einen glatten Brei bzw. mit etwas grö#eren Mengen Wasser eine Trinksuspension liefern. Die Anwendung einer exakt dosierten Tablette als Mittel, welches nach Mischen mit etwas Wasser sofort einet auch von Säuglingen und Kindern tolerierten Brei bzw. nach Anrühren mit etwas mehr Wasser eine trinkfihige Suspension ergeben, stellt eine wesentliche Bereicherung der Applikationsspektrums dar. Eine sogenannte breitablette hat folgende Anforderungen zu erfüllen: 1. Sie muß mit wenig Wasser (ca. das doppelte Volumen der Tablette) selbsttätig und prompt (in wenigen Sekunden bis mar. einer Minute) zerfallen.
  • 2. Hierbei muß sich -ein sehr gut streichfähiger und "glattschmeckender"Brei ergeben.
  • 3. Dieser soll durch weitere Verdünnung mit etwas Wasser (ao daß die Gesamtmenge wenige Schluckvorgänge eines Kindes nicht übersohreitet) su einer weitgehend homogenen und frei aus fließenden Suspension ansurühren sein.
  • 4. anstelle von Wasser soll zu dieser Verdtinnung auch Fruchtsaft, Milch, Kinderbrei oder änliches verwendet werden können.
  • Die obigen Anforderungen werden durch die Trägermasse gemä# vorliegender Erfindung erfüllt.
  • Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Trägermasse für Arsneimitteltabletten aus an sich üblichen Tablettenhifs-Btoffen, die dadurch gekennzeichnet ist, da# sie aus eine# Gemisch aus gA C - 20 Gew.-% feinstdispersem Siliciumdioryd oder aluminiumoxyd, (B) 60 - 98 Gew.-% mindestens eines feinkörnigen, indifferenten Füllstoffs aus der Gruppe folgender Verbindungen: Stärken, Wasserunlösliche zellulosederivate, mikrokristalline Zellulose, erdalkalicarbonate, -sulfate und -phosphate, und (C) 1 - 20 Gew.-% eines wasserlöslichen Bindemittels besteht wobei das Gemisch durch Sprühtrocknung einer Suspension von (A) und (B) in einer wäßrigen Lösung von (C) erhalten ist.
  • Die Zerfalleigenschaften der aus der erfindungsgemä#en trägermasse hergestellten Tabletten können noch verbessert werden, indem man die vorstehend beschriebene Masse im Gemisch mit einem weiteren Sprtlhgut einsetzt, das durch Sprühtrocknung einer Suspension einer Komponente (A) in einer wäßrigen Lcsung einer Komponente (C) erhalten wird. Der Zusatz an dem letstgenannten, zwekikomponentigen Sprühgut kann zwischen 5 und 50 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Tablettenmasse, betragen.
  • Dis als Komponente d) in dir erfindungsgemä#en Trägermasse vorliegenden silieium- oder Aluminiumoxyde sollen in hochdisperner bis kolloidaler Form mit Teilchengrö#en von 10 - 100 mµ bzw. einer Oberfläche von ca. 10 - 500 qm/g vorhanden sein.
  • Die unter der Warenbezeichnung "Aerosil" im Handel erhältliche Kiesalsäure stelit eine besonders geeignete komponente (A) dar.
  • Die Kompononte (B) liegt vorzugsweise in feinkörniger Form mit Teilchengrö#en zwischen 10 und 20 µ vor, Geeignete wäßrige Bindemittel (a) aind z.B. wasserlösliche Zellulosederivate wie Hydroxyäthylzellulose, Carboxymethylzellulose, wasserlösliche Stärken (z.B. APS-Stärke), wasserlösliche Pflanzengummis wie Gummi arabicum oder Traganth, Alginate, Gelatine oder Polyvinylpyrrolidon.
  • Selbstverständlich müssen sämtliche Komponenten der Trägermasse indifferent bzw. gut verträglich sein. Die Grö#e der bei dor Sprühtrocknung erhaltenen Einzelteilchen liegt im allgemeinen zwischen 10 und 70 µ. Die erfindungsgemä#e Trägermasse wird, zusemmen rnit Wirkatoff und gegebenenfalls weiteren Tablettenhilfsstoffen, in konventioneller Weise verpre#t. Verwendet man die erfindungsgemä#e Trägormaese als Tabletten-Sprengmittel, so wird sie zweckmäßig in Mengen von etwa 10 - 70 %, be#o#en auf die gesamte Tablettenmasse, eingesetzt. In Broitabletten stellt die Trägermasse, gogebenenfalla im Gemisch mit zweikomponentigem Sprühgut der vorstehend erwähnten Art, den Hauptbestandteil dar, dem meist nur noch der Wirkstoff beigemischt wird.
  • Die Herstellung der erfindungsgemä#en Trägermasse erfolgt derart, da# man eine Suspension von (A) Feinstdispersem Siliciumdioxyd oder aluminiumoxyd und (B) mindestens einem feinkörnigem, indifferenten i?Ullstoff der vorstehend genannten Art in einer wäßrigen Lösung eines (C) indifferenten wasserlöslichen Bindemittels einer Sprühtrocknung unterwirft. Das bindemittel soll kaltlöslich und quellfähig sein. Geeignet ist z.B. lösliche Stärke (APS-Stärke). Gemä# einer bevorsugten ausfühxungsform des Verfahrens wird die Suspension, nach Einstellung auf eine geeignete Viskosität, vor der Sprühtrocknoung mit einem inerten Gas, z.B. Kohlendioxyd, verschäumt. Die Sprähtrocknung kann in konventionellen Trocknern durchgeführt werden. Dor Feststoffgehalt der su versprühenden Suspension liegt zweckmäßig bei 15 - 50 % Falls die Trocknern durchgefüumt wird, liegt der Feststoffgehalt vorzugsweise bei 15 - 30 %.
  • Bevorzugte Trägermassen erhält man beispielsweise unter Ver-Wendung folgender Bestandteile: 12 - 18 % "Aerosil", 3-15 % Bindemittel, 67 - 85 % Stärke.
  • Analog dem vorstehend beschriebenen Verfahren kann ein weiteres Sprühgut, welches insbesondere mit Vorteil der Grund-Trägermasse für Breitabletten zugesetzt wird, erhalten werden, indem man feinstdisperses silicium- oder Aluminiumoxyd in einer Lösung eines quellfähigen Bindemittels, z.B. einem hydrophilen Zellulosederivat, suspendiert und anschließend sprühtrocknet. Ein solches Sprühgut kann z.B. aus 90 % "Aerosil" und 10 % Bindemittel bestehen.
  • Bie Kombination aus dreikomponentlgem und zweikomponentigem Sprühgut liefert eine besonders vorteilhafte trägermasse für Brestabletten.
  • Die vorliegende Erfindung Bei anhend folgender beispiele noch näher erläutert: Beispiel 1: Gemä# dem vorstehend beschriebenen Verfahren wird eine innerhalb 2 - 3 Minuten zerfallende Tablette aus folgenden Komponenten erhalten: Penicillin-V-Kalium 145 mg Sulfadimethoxin 150 mg Sprühgut I 558 mg Talcum 40 mg Aerosil 20 mg Magnesiumstearat 12 ing 925 mg Zusammensetzung des Sprühutes 1: Reisstärke 77,5 % Aerosil 15,0 % Natrosol 250 HX 2,5 % lösliche Stärke 5,0 % 100,0 % *) natrosol 250 HX = Hydroxyäthylsellulose Beispiel 2: Eine Breitablette kann nach dem vorstehend beschriebenen Verfahren aus folgenden Komponenten hergestellt werden: Sprühgut I ca. 88,0 % Sprühgut II ca. 10,0 % Magnesiumstearat ca. 1,0% Cyclamat ca. 0,6 % Saccharin ca. 0,4 % 100,0 % Zussmmensetzung des Sprühgutes 1: Reisstärke 77,5 % Aerosil 15,0 % Natrosol 250 HX 2,5 f lösliche Stärke 5,0% 100,0 % *) Natrosol 250 HX = Hydroxyäthylzellulose Zusammensetzung des Sprühgutes II: Aerosil 90,0 % Natrosol 250 HX 10,0 9 100,0 % *) Natrosol 250 HX = Hydroxyäthylzellulose Die wirkotoffreie Trägermasse kann mit Wirkstoffen verschiedenster Arten verarbeitet werden. den Wirkstoffe können sowohl wasserlösliche als auch wasserunlösliche Materialien verwendet werden. Eine wirkstoffhaltige Breitablette kann beispielsweise wie folgt zuaammengesetzt sein: Sprühgut I 1193,0 mg Sprühgut II 150,0 mg Penicillin-V-Kalium 132,0 mg Hagneniumstearat 15,0 mg Cyclamat/Seccherin = 2:1 10,0 mg 1500,0 mg

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Trägermasse für Arzneimitteltabletten aus an sich üblichen Hilfsstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Gemisch aus (A) 1 - 20 Gew.-% feinstdispersew Siliciumdioxyd oder aluminiumoxyd, (B) 60 - 98 Gew.-% mindestens eines feinkörnigen, indifferenten Füllstoffs aus der gruppe folgender Verbindungen: Stärken wasserunlöaliche Zellulosederivate, mikrokristalline Zellulose, Erdalkslicarbonste, -sulfate une -phosphate, und (C) 1 - 20 Gew.-% eines wasserlöslichen Bindemittels besteht, wobei dan Gemisch durch Sprühtrocknung einer Suspension von (A) und (B) in einer wä#rigen Lösung von (C) erhalten ist.
  2. 2. Trägermasse gemä# Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# die Komponente (A) eine Teilchengrö#e von 10 - 100 mu und eine Oberfäche von 10 - 500 qm/g aufweist.
  3. 3. Trägermasse gemä# Anspruch 1 « oder 2, dadllrch gekennseichnet, da# die Komponente (A) aus Aerosil (eingetragenes warenseichen) besteht.
  4. 4. Trägermasse gemä# Ansprnch 3, dadurch gekennseiohnet, da# die Komponente (B) @us Reisstärke besteht.
  5. 5. Trägermasse gemä# anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da# sie alu Bindemittel (C) wasserlösliche Zellulosederivate, z.B. Hydroxyäthylzellulose oder Carboxymethylsellulose, wasserlösliche Stärke, wasserlösliche Pflanzengummi, z.B. Gummi arabicum oder Traganth enthält.
  6. 6. Trägermasse gemä# Anspruch 1 bis 5, insbesondere für Breitabletten, dadurch gekennzeichnet, da# sie zusätzlich ein Sprähgut enthält, das durch Sprühtrocknung einer Suspension von (A) in einex wä#rigen Lösung von (C) erhalten wurde.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung einer Trägermasse gemä# Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# man eine suapension von (A) feinst= dispersem Siliciumdioxyd oder Aluminiumoxyd und (B) mindestens einem feinkörnigen, indifferenten Füllstoff aus der Gruppe folgender Verbindungen : Stärken, wasserunlösliche Zellulosederivate, mikrokristalline Zellulose, Erdalkalicarbonate, -sulfate und -phosphate in einer wäßrigen Lösung eines (C) indifferenten wasserlöslichen Bindemittels einer Sprühtrocknung unterwirft.
  8. 8. Verfahren gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß man die Suspension vor der sprühtrocknung begast und verschäumt, vorzugsweise mit Kohlendioxyd.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3012136A1 (de) * 1980-03-28 1981-10-01 Bauer, Kurt H., Prof. Dr., 7800 Freiburg Mit bindemittel ueberzogener traeger zum granulieren und verfahren zu dessen herstellung
EP0759296A1 (de) 1995-08-19 1997-02-26 Grünenthal GmbH Schnell zerfallende Arzneiform von Tramadol oder einem Tramadolsalz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3012136A1 (de) * 1980-03-28 1981-10-01 Bauer, Kurt H., Prof. Dr., 7800 Freiburg Mit bindemittel ueberzogener traeger zum granulieren und verfahren zu dessen herstellung
EP0759296A1 (de) 1995-08-19 1997-02-26 Grünenthal GmbH Schnell zerfallende Arzneiform von Tramadol oder einem Tramadolsalz
US5776492A (en) * 1995-08-19 1998-07-07 Gruenenthal Gmbh Rapidly disintegrating medicinal form of tramadol or a tramadol salt

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