DE1611873A1 - Selbsttaetige Warenverpackungsvorrichtung - Google Patents
Selbsttaetige WarenverpackungsvorrichtungInfo
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- B65B31/02—Filling, closing, or filling and closing, containers or wrappers in chambers maintained under vacuum or superatmospheric pressure or containing a special atmosphere, e.g. of inert gas
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Description
1011873
. (ZoeeHaeiL i/Cnestetli 28» 2 * 1968
PATENTANWALT Anw.-Akte:. 67/H
Anmelder; - Mahaf±j & Harder Engineering Oo.,: Furier Street,
' Totowa,. Jew Jersey
Selbsttätige WarenverpackungsvorriGhtung
Pie Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige VerpaGkuiigsvorriGiitung
für Wären, insbesondere ITahrungsmittel, in einem luftleeren Becher aus Jaälbstarrem Plastikniaterial mit einem -ueckel-aus elastisehern
Plastilcfilm, der sich durch den atmosphärischen Drück gegen die verpackten
Wären anschmiegt. ; ;--." ■ .
In. der britischen Patentanmeldung fr, 484 284, angemeldet am I
1965, ist eine Torrichtung zum Herstellen derartiger Verpackungen dargelegt. Bei dieser Yorrichtung werden die hälbstarren Becher durch'
übliche Becherketten 'weiterbefördert, die intermltüerend entsprechend
den einzelnen Fertigungsstationen geschaltet sind. In zwei aufeinander folgenden Stationen erfolgt die Herstellung der Verpackungen, und
zwar in einer Yordichtungsstation und in einer:Ehddichtüngsstation.
In der Yordichtungsstation werden die gefüllten Becher mit einem Bogen aus elastischem Piastikflim überzogen, der in seiner lage durch
Heiß-verkleben entlang des Becheraußenrandes fixiert ist. ferner findet
in dieser Station eine Erhitzung des Filmes innerhalb des Becheraußenrandes statt, um ihn für die nachfolgende Dehnung vorzubereiten*
xTach der Schaltung zur Enddichtungsstation wird die bereits dichte
•Yerpaokung evakuiert und die entstandene Evakuierungsöffnuiig durch
- 2
Heißverkleben geschlossen. Bei der Luftabfuhr aus dem Svakuierungsraum
drückt der atmosphärische Druck den elastischen Film in den
halbstarren Becher hinein, so daß die verpackten Waren von denselben umgeben sind. Bei der Vorrichtung hat es sich gezeigt, daß sich der
Dehnungsgrad des elastischen Films mit der Änderung der Beschaffenheit oder der Eigenschaft (z.B. der Temperatur)der zu verpackenden
Waren ändert, wodurch für verschiedene Waren unterschiedliche Verpackungsqualitäten
entstehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine selbsttätige Verpackungsvorrichtung
für Waren zu schaffen, bei der die Verpackungsergebnisse
trotz andersartiger Waren immer gleichbleibend gut sind. Dies wird
erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß im Kopf der Vorrichtung drei aufeinanderfolgende Fertigungsstationen zur Abdichtung und Evakuierung
der Becher, die jeweils paarweise nebeneinander liegen, angeordnet sind. Somit ist' es möglich, Verpackungen gleichbleibender Qualität
für Waren unterschiedlichen Aufbaus herzustellen.
In der ersten Fertigungsstation wird die Vordichtung entsprechend der
oben beschriebenen Vorrichtung durchgeführt und der elastische Film
für die nachfolgende Dehnung aufgeheizt. In der nächsten Fertigungsstation wird der noch heiße Film unter Unterdruck an den Randzonen
innerhalb der vorher gelegten Schweißnaht gedehnt, um einen Deckel mit entsprechenden Seitenwänden zu bekommen. Der Film wird bis zu
einer derartigen Größe gedehnt, daß die Seitenwände des Deckels eine etwas größere Höhe, als unbedingt notwendig ist, aufweist, um das
Anschmiegen zwischen dem Deckelfilm und den verpackten V/aren sicherzustellen.
In dieser gedehnten Lage wird der Plastikfilm zwecks Ausschaltung jeder späteren Verzerrung gekühlt.
Die Verpackung wird dann zu der Endfertigungsstaticn weiterbefördert,
wo das Innere der Verpackung evakuiert und die Evakuierungsöffnung
anschließend geschlossen wird. Die Luftabfuhr aus der Evakuierungskammer bewirkt, daß der vorher gedehnte Deckel sich durch atmosphäri-
009886/04 6 7
.»*}■■
sehen Druck gegen die verpackte Ware legt* Die Vordehnung und Vorkühlung
stellt sicher, daß der Örad der Dehnung genügend gleichbleibend
ist, um die' zweckmäßigste Anschmiegung zwischen dem Deckel und den
verpackten Waren ohne Berücksichtigung der Beschaffenheit oder der
Temperatur der Waren gewähren.
Weitere Einzelheiten und Merkmale* einer Verpackungsvorrichtung gemäß
iur Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
Ausfuhrunrsbeispieles , das in der,Zeichnung dargestellt ist.
Es seifen: ' .
Pi .j. 1 einen Längsschnitt durch den Kopf der erfindungsgemäien
Vorrichtung mit den einzelnen Fertigungsstationen,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines nebeneinander
liegenden Verpackungspaares in der letzten Pertigunjjss
tat ion.
Die Vorrichtung besteht aus einer großen Anzahl von Becherträgern IC
(nur einige sind in der Figur 1 dargest<), welche entsprechend dem
Schaltmechanismus einer endlosen Kette, die im einzelnen in der amerikanischen
Patentschrift 30.61 9ö4 beschrieben ist, weiterbewegt werden.
Die Beeherträger legen sich von rechts nach links und halten topfförmige
Becher 12 aus relativ dickem und starkem Material. Diese Becher ist als halbstarr zu bezeichnen. Jeder Beeherträger hat vorzugsweise
zwei nebeneinander liegende, die Verpackung aufnehmende Vertiefungen, die ebenfalls ausführlich in der oben genannten amerikanischen Patentschrift
beschrieben sind. Vorgeformte- Becher können in die Vertiefungen der Beeherträger mittels üblicher Arbeitsverfahren eingesetzt
werden. Zweckmäßiger ist jedoch-, die Becher-durch Dehnung und Hineindrücken eines Bogen Flastikmaterials in die Vertiefungen der Beeherträger
in bekannter Art und Weise herzustellen.
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Wenn die Becher 12.mit Hilfe eines Vakuums geformt werden sollen, so
ist es vorteilhaft, die Becherträger IG mit vakuumabdichtenden Elementen
14 zu versehen, die mit einer glatten Oberfläche eines Vakuum-Rohrleitungssystem
entsprechend der amerikanischen Patentschrift j5 125 639 gleitend verbunden sind. Die Vertiefungen der Becherträger
können jede beliebige Form haben. Diese Form muß nur mit der Gestalt
der herzustellenden Verpackung Uber-einstlmmen. Die Verpackungsbecher
sind mit kreisförmigem Querschnitt (Figur 2) dargestellt. Sie sind
besonders geeignet für das Aufbewahren von Waren l6, die in Scheiben
übereinander geschichtet sind, wie z.B. der Luncheon.
Die aufeinanderfolgenden Fertigungsstationen A, B, C sind mit Preßbacken
ic, 20, 22 ausgerüstet. An den unteren Enden der Außenwände
der Preßbacken sind Schweißflächen vorgesehen, die gegen die Oberfläche
des Außenbundes der Beeherträger gedrückt werden. Diese Preßbacken
sind Einheiten eines einzigen Kopfes (nicht dargestellt) einer Verpackungsvorrichtung. Der Kopf wird am Ende der "Verweilperiode"
der Vorrichtung senkrecht angehoben, wodurch sich die Preßbäcken
von den Becherträgern während des Schallvorganges derselben lösen.
In der Fertigungsstation A wird ein dünner Film aus elastischem und
dehnbarem Plastlkmaterial, das sich von einer Abspulrolle (nicht dargestellt)
abwickelt, über die Beeherträger 10 gezogen. Dieser Film überdeckt die Becher 12 einschließlich seines waagerechten Seitenrandes,
der sich über den gesamten Umfang desselben erstreckt. Der S'challVorgang der Beeherträger befördert zuerst den Film 24 unter
die erste Preßbacke Ic (Station A). Die anschließende senkrechte Abwärtsbewegung
der Preßbacke drückt den Film dicht gegen den Becherrand und zwar entlang einer Linie, die sich über den gesamten Umfang
des Becherträgers einschließlich beider nebeneinander liegender Beeiffvertiefungen
erstreckt. '
Die Preßbacke 18 ist mit elektrischen Heizelementen 26 ausgestattet,
die die untere Schweißfläche der Preßbacke auf-eine relativ hohe Tem-"
QAD ORIGINAL
009 8 86/046 7 " - "
peratur erhitzen. Hiermit wird die bleibende Verschweißung des Films
24 mit den Beeherrändern über den gesamten Umfang der Becherträger IQ
' erreicht, d.h. mit beiden· Bechern, was durch die Verschweißungslinie
.25 in Figur 2 angedeutet·ist. ' ·
Kurz, nachdem die Preßbacke 18 ihre bestimmte Stellung erreicht hat,
wird ein Vakuum in den Innenraum der Preßbacke über eine Vakuumleitung
28 erzeugt. Der entstehende Differentialdruck über der Filmoberflache
bringt den Film in Berührung mit der waagerechten Fläche des thermisch-Isolierten
und damit relativ kalten Teil 30., Für- jede der nebeneinander
liegenden Verpackungen ist ein derartiges Teil konzentrisch zu der
Vertiefung seines entsprechenden Becherträgers angeordnet.
Die Teile 30 sind von physikalisch getrennten Dachabschnitten 32 umgeben,
gegen die der Film ebenfalls angedrückt wird. Diese Dachabschnitte
v/erden durch die Heizelemente 2ό auf eine erhöhte Temperatur gebracht,
wodurch die Wärme zu den Randzonen des Films getragen wird, d.h. innerhalb
der Verschseißungslinie 25'rund um den Umfang der Becherträger.
Die übertragene Wärme erweicht den Plastikfilm ein wenig für den nachfolgenden
Dehnvorgang. Dann wird die Vakuumleitung 28 geöffnet und
die Preßbacke aufwärts bewegt, damit das verbundene Verpackungspaar
(3etzt über den Umfang zerschweißt) zur nächsten Station B weiterbefördert werden kann. ·
In der Station B erfaßt die abgesenkte Preßbacke 20 den bereits zerschweißten Film 24 rund um den Umfang des Becherträgers. Dann wirdder
Innenraum dieser Preßbacke bis zu einem ziemlich tiefen Niveau durch
in-die Vaküumleitung 34 evakuiert. Der entstehende Differentialdruck
bewirkt ein Anliegen des Films 24 an das Innendach der Preßbacke. Dieses Dach begrenzt zwei zylindrische Vertiefungen, deren Form mit
der zylindrischen Form der endgültigen Verpackungsdeckel übereinstimmt.
Der Film wird mit stetiger Kraft in diese Preßbackenvertiefungen hinein
gedehnt, um das Plastikmaterial In diejenige Form zu bringen, wie sie
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durch die strichpunktierte Linie 24 A in Figur 2 angedeutet ist. Das
Plastikmaterial wird insbesondere in den Seitenwänden 36 des aufrechten
Deckels gedehnt, d.h. in den Zonen der Randgebiete, die durch die Dachabschnitte 32 aufgeheizt werden. Diese Dehnung wird zweckmäßigerweise
bis zu einer bleibenden Dehnung durchgeführt, d.h. über die Elastizitätsgrenze
des Films hinaus. Der mittlere Bereich J7 des Films innerhalb der Seitenwände 36 wird nicht wesentlich gedehnt; dieser Bereich
des Films wird von den beheizten Dachabschnitten 32 isoliert
und ist somit relativ kalt während des Dehnungsvorganges.
Die Preßbacke 20 ist durch wasserführende Rohre 38 gekühlt. Da der
Film 24 durch Vakuum in seiner gedehnten Lage gegen das Dach der Preßbacke 20 während der "Verweilperiode" zwischen den Schaltschritten
der Vorrichtung gehalten ist, kühlen die Seitenwände nach und nach in ihrem gedehnten Zustand ab. Dies bezweckt., das Plastikmaterial
in seiner gedehnten Gestalt zu stabilisieren. Sin. geringes "Zurückwandern"
des Plastikmaterials tritt ein, wenn das Vakuum später beseitigt
wird.
Sogleich nach der" Beseitigung des Vakuums innerhalb der Preßbacke 20
und bevor der nächste Schaltschritt erfolgt, wird der aufrechte Plastikdeckel 3ό, 37 in die normale Abwärtsstellung 24 B umgestülpt.
Diese Umstülpung wird durch die nebeneinander liegenden Druckplatten 40 (nur eine von ihnen ist dargestellt) vorgenommen. Von der Druckplatte
40 führt eine Stange 42 zu einem Kolben 44, der mit einem Luftzylinder·
46 zusammenarbeitet. Das Innere des Zylinders wird mit Druckluft durch einen Schlauch 48 sogleich nach der Belüftung des Preßbaekeninneren
gefüllt. Die Abwärtsbewegung der Druckplatte zwingt den gedehnten Film in seine normale Lage innerhalb der nebeneinander liegenden
Becher 12. Die Druckluft wird dann abgelassen und die Druckplatten werden nun durch Federn 50 in ihre ursprüngliche Stellung zurückgebracht.
Der Film 24 wird in der Station B zu einer größeren Weite gedehnt, .als
es erforderlich ist, um die Waren 16 nach der ümstülpung des Deckels
zu bedecken. Die Seitenwände 36 des geformten Deckels sind höher als
der senkrechte Abstand zwischen der Oberfläche der verpackten Waren
und dem waagerechten Rand der Becher 12.
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Daher ist eine unbedeutende Menge von überschüssigem Plastikmaterial
der Seitenwandflache des Deckels, nachdem der Deekel in seine normale
Lage innerhalb des entsprechenden Bechers umgestülpt wurde.
Mit dem Deckel in seiner normalen Lage £4 B werden die Becherträger
IG zu der letzten Fertigun^sstation C für die Evakuierung und Vollendung
der Verpackung weiterbefördert. In dieser Station sind/in dem Bereich
unmittelbar unterhalb der Becherträger Vorrichtung für die gleichzeitige Evakuierung beider nebeneinander liegender Verpackungen vorgesehen.
Die Evakuierung erfolgt durch einen Schlitz 54 im Plastikbogen,
aus demdie Becher hergestellt sind. Dieser Schlitz 54 ( Figur 2)
befindet sich in dem horizontalen Rand zwischen den nebeneinander liegenden
Bechern 12.
Zu der Evakuierungsvorrichtung kann ein üblicher, in jedem Becherträger gehaltene Hebelarm, wie er in der amerikanischen Patentschrift
5 06l "984 beschrieben ist, gehören. Während des Stillstandes der Vorrichtung
in .der letzten Fertigungsstation wird dieser Hebelarm aufwärts
nach oben durch, den Schlitz 54 verschoben, um eine ausreichende
Öffnung des elastischen Films 24 für einen geeigneten Evakuierungsdurchgang in das Innere beider nebeneinander liegender Becher 12 zu
schaffen. Dann wird ein Vakuum durch den Hebelarm-Durchgang mittels
einer vertikalen bewegbaren, abgedichteten Kupplung erzeugt, die mit
dem Element 14 am Boden des Muldenträgers verbunden ist. Der Innenraum
der Preßbaeke 22 wird ebenfalls gleichzeitig über eine Vakuumleitung 56 evakuiert, so daß jeder Differentialdruck über dem Film
während des Evakuierungsvorganges verringert wird.
Nach der vollständigen Evakuierung fällt der Hebelarm aus dem Schlitz
54 in.den Becherträger 10 zurück. Anschließend wird der Film in dem
Gebiet des Schlitzes 54 verschweißt, d.h. in den angrenzenden Flächen
der nebeneinander liegenden Becher 12, um eine völlige luftdichte
Abdichtung für beide Verpackungen zu erzielen. Diese luftdichte Abdichtung
zwischen den zwei Seiten der vorher geschweißten Naht 25
ist relativ breit, so daß jede der beiden Verpackungen unabhängig abgedichtet ist gegenüber der AtmcSphäre.
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Nachdem die Evakuierungsöffnung geschlossen ist, wird die Vakuumleitung.der
letzten Fertigungsstation C mit der Atmosphäre in Verbindung gebracht. Die in die Preßbackenlcammer eindringende Luft drückt den
mittleren Teil j57 jeden Deckels eng und fest gegen die verpackten Waren
16. Da die Seitenwände J6 der Deckel vorher zu einer Höhe gedehnt
wurden, die größer ist als der senkrechte Abstand zwischen der Oberfläche
der Waren 16 und dom horizontalen Hand der Becher 12, wird der mittlere Teil des Deckels die Waren IC im wesentlichen gänzlich quer
über den Becher bedecken. Die Vordehnung kann in vorteilhafter Weise soweit durchgeführt werden, daß der Film 24 dicht in den Eekzonen aviT
schen den verpackten Waren und den Seitenwänden eines jeden Bechers
hineingepreßt wird. Somit überträgt der Film 24 im wesentlichen sämtliche atmosphärischen Druckkräfte unmittelbar auf die verpackten
Waren ohne Verzerrung der normalen Gestalt des halbstarren Bechers.
Da die' Luftzufuhr in die Preßbacke 22 in den meisten Fällen auf einfache
Art durch eine Öffnung in derselben bewirkt werden kann, können plötzlich eintretende Luftteilchen den Film 24 aus seiner normalen
Lage innerhalb des Bechers 12 herauslösen. Um diesen möglichen Fertigungsfehler
auszuschalten, kann Preßbacke 22 mit einigen Druckschienen 16 aus Inertem elastischem Material ausgerüstet sein. Diese Schienen
drücken den Film gegen die verpackten Waren 16 während der Verweilperiode zwischen den einzelnen Schaltschritten. Wie Figur 2 zeigt,
haben die Schienen im allgemeinen einen kreisförmigen Umfang. Ihr Durchmesser sollte etwas kleiner sein als der Innendurchmesser der Becher
12, um zu gewährleisten, daß der Film noch genügend durch den Hebelarm
zur Bildung eines angemessenen Evakuierungskanals in das Innere
eines jeden Bechers abgehoben werden kann.
In der Preßbache 22 der Endfertiguncsstation C sind erforderlichenfalls
wasserführende Kühlleitungen 58 angeordnet, um eine genügende Wärmeabfuhr
bzw. Abkühlung der verschiedenen Bauteile zu gewährleisten.
COPY
0 0 9 8 8 6 /0 A 6 7 ßAD original
Claims (1)
- Patentansprüche ι. Selbsttätige Verpackungsvorrichtung fUr "Waren, insbesondere Nahrungsmittel, in einem luftleeren Becher aus halbstarrem Plastikmaterial mit einem Deckel aus elastischem Plastikfilm, der sieh durch den atmosphärischen Druck"gegen die verpackten Waren anschmiegt, dad u r c h £·; e k e η η ze i c h η e t , da8 im Kopf der Vorrichtung 3 aufeinanderfolgende Fertigunßsstationen (rt,B,C) zur Abdichtung und Evakuierunfj; der Becher (12) die jeweils paarweise nebeneinander liegen, angeordnet • sind. ·. Selbsttätige verpackungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch t; e ken η ze lehnet, daß in der Pertiguhgsstation (A) der Hecher (12) einschließlich seines waagerechten Seitenrandes mit einem elastischen Film (21J) üborzogen ist,j5. Selbsttätige Verpackungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a -du roh ι; e k e η η ζ e ic h η e t , daß die Preßbacke (18) der Fertigungsstation (A) mit elektrischen Heizelementen (26) ausgestattet 1st.. Selbsttätige Vörpackungsvprriehtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, da d ufr 6 h g ο k e η η ζ e i c h η e t , daß an die Schweißflächen der Preßbacke(l8) zum Innern derselben hin Dachabschnitte (32) vorgesehen sind·^ '■> <. ·■Selbsttätige Verpackungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dad u r c h g e k β η h ζ e i 'c h η et , daß das Teil (30) der Preßbaoke(l8) physikalisch von den Daehabischnitten (32) getrennt i^6. Selbsttätige Verpackungsvorriohtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, d a d u r ö hg ^k en η ζ β i ο h η e t daß das Innere der Preßbacke (18.)' über eine Leitung (28) evakuierbar ist. ' *.",..7. Selbsttätige Verpackungsyorriohtung nach einem oder mehreren der voraneehenden Ansprüche, dad "ü\r e hg e ke η η ζ e i c h netC?9886/0A67BAD ORIGINAL■"■:■:■:■--IC-daß der Innenraum der Preßbacke (20) der FertigurucssUiöiou (.i) üier eine Leitung (^4) evakuierbar ist.δ.. Selbsttätige Verpackungsvorrichtung nach einem oder tnenreren rir.-r vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach des Irmenraums der Preßbacke (20) zwei zylindrische 7·.γ-tiefungen begrenzt, deren Gestalt mit der zylindrischen Form der· ^r.clgültigen Verpackungsdeckel übereinstimmt.9. Selbsttätige Verpackungsvorrichtung nach einem oder mehreren der verangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßbacke (20) mit wasserführenden KühLrohrer. (>c) durchsetzt ist.-Ιο. ' Selbsttätige Verpackungsvorrichtung nach, einem cder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch g e k e α r. ζ e i c η η e t , daß innerhalb der Preßbacke (20) zwei nebeneinander liegende Druckplatten (40) angeordnet sind, die über Druckluft betriebene r.cl'oer. (44) und Feiern (5C) auf und a: bev.'o.jO-:.i riiid.11. Selbsttätige Verpackungsvorri^r-tur-g :'.aor. einerr· eier mehreren aer verangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e κ e ü n. zeichnet,': daß die Seiter.wände (>6) des in der Preßbacke (20) £& formten. Deckelshöher sind als der senkrechre Acsöand zwischen der Oberfläche cer verpackten Waren und dem waagerechten Rand der Becher (12).12. Selbsttätige Verpackungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar unterhalb der Becherträger (IC.) in der Fertigung station (C) Vorrichtungen für die gleichzeitige Evakuierung der nebeneinander liegenden Becher (12) ^vorgesehen sind._LjJ. Selbsttätige Verpackungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Anspüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Innenraum der Preßbacke (22) der Fertigungsstation (C) eine Vakuumleitung (56) führt.00 98 86/0467St;li/Stt.U·. i^e V--rp:tckunr,.sVorrichtung naci.einem oder mehreren der vo ruvi:chendtin Ansprüche,, d a d u r c Ii g e k e ι: η ζ e ic h η e t y daß i ie Preß backe (22) it:it einigen Di-'ucköchienen (Co) aus inertem
elastischem Haterial ausgerüstet ist,SuIbGltätige VerpackunGSVorriciitun/j nach einem oder mehreren der vo ansehenden Aiispfiche, d a d u r c h '& e k e η η ζ e i c h net ,
■ i:-.3 der Pi-eSbitcko (22) .v.asEerführende Kühl!eituno;en (58) angeordnet iiind.I ^ rtk 4/i-0098 8 67 0Λ6 7 , PORTBAD ORiGIHALL e e r s e i t e
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