DE1610319A1 - Gleitverschluss - Google Patents
GleitverschlussInfo
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- Slide Fasteners (AREA)
Description
EDUARD LORENZ · BERNHARD SEIDLER · MARGRIT SEIDLER
RECHTSANWÄLTE- ;
Bayerisches Oberstes Landesgericht · Oberlandesgericht Mönchen - Landgerichte München I und 11
■ 'ICinOIQ 8 München 22, Widenmayerstraße 23
JO IUd iy Telefon [08 Π ] 29 71 94 /2? 78 34
Postscheck: München 170280 Bankkonto: Bayerische Hypotheken-und
Wechselbank München Re 8787 Ihr Zeichen
Unser Zeichen 516 5 L/P
: ../..· Ta9 3.Dezember 1966
ASl Gleitverschluss GmbH, Nürnberg
Gleitverschluss
Die Erfindung betrifft einen Gleitverschluss aus vorzugsweise thermoplastischem Kunststoff, der aus zwei mit Eingriffsprofilen versehenen Verschlußstreifen besteht, von welchen der
eine an seinem dem Eingriffsprofil abgewandten Ende mit der vorderen
Wandung eines Beutels q.dgl. verbunden werden kann.
.Derartige Gleitverschlüsse werden noch heute in den meisten
Fällen nicht auf Automaten, sondern mit Wärme impul sschwei ss-,
geräten von Hand in einen Beutel o.dgl. eingeschweisst. Dabei ist
es zunächst erforderlich, den Gleitverschluss von Hand in den .
Beutel einzulegen. Daraufhin v/ird die Rückwand des Beutels mit dem nach oben über die lingriffsprofile hinausragenden Yerschlussstreifen
verbunden. Anschliessend wird die Vorderwandung des Beutels
mit dem anderen Verschlussstreifen verschweisst, welcher also über die Eingriffsprofile nach.' unten hinausragt. Schliesslict
ist es erforderlich, Gleitverschluss und hintere Beutelwandung
an beiden Seiten mit je einer Endklammer zu versehen, um die beiden
Verschlussstreifen auch im geöffneten Zustand zusammen zu
halten und eine Begrenzung für die Gleitbewegungen des Schiebers
10S81 6/002 3 bad
zu bilden. Im Anschluss daran muss aus der Torderwandung des
.Beutels ein dem Gleitverschluss entsprechender Streifen ausgeschnitten
werden.
Bei kleineren, dünnwandigen Beuteln sind auch sogenannte
Klappenbeutel beirannt, bei welchen das zuletzt erwähnte Ausschneiden
entfällt. Jedoch ist das Festhalten der Verschlüsse in Klappenbeuteln nur mit besonderen Hilfsmitteln an den Schweissgeräten
möglich. Darüber hinaus ist das. festhalten zeitraubend.
Auf Automaten kann man zwar das Verschweissen der Vorder-
und der Rückwandung des Beutels in einem Arbeitsgang vornehmen. Dann ist es aber erforderlich, den in Schlauchform anfallenden
3eutel zu schlitzen und die dadurch erhaltenen beiden Kanten um etwa die Breite des G-leitverschlusses gegeneinander zu versetzen.
Derartige Automaten sind aber einerseits nur für G-rossauflagen
von Beuteln und andererseits nur für Beutel bis zu einer bestimmten
G-rösse geeignet. In jedem Fall müssen die Automaten mit
komplizierten Verlegungseinrichtungen für den Schlauch ausgerüstet sein, um bei der erwähnten seitlichen Versetzung der Kanten
eine Faltenbildung zu vermeiden. In jeden Fall muss aber atich
ein auf einem Automaten hergestellter Beutel mit den erwähnten Sndklammern versehen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen G-leitverschluss
zu vermitteln, bei welchem, gleichgültig in welcher der geschilderten Arten die Verbindung mit dem Beutel erfolgt, die
Bndklammern durch haltbare Verschweissungen der Enden der "beiden Verschlussstreifen ersetzt werden.
Die lösung der gestellten Aufgabe besteht bei einem G-leit*
verschluss der eingangs geschilderten Art darin, dass erfindungs* gemäss der andere Verschlussstreifen eine Verlängerung aufweist,
die sich in der Ebene der rückwärtigen Beutelwandung erstreckt ■
und zur Verbindung dieses Verschlussstreifens mit der genannten Beutelwandung dient*. Bei den bekannten Gleitverschlüssen wäre es.
109816/0023 BAD orig'nal
παν möglich gewesen, die Verschlussstreifen im Bereich der Eingriff sprofile zu verschweissen. Derartige Versuche sind aber
wegen der Stärke des Katerials im Bereich der Profilstreifen gescheitert.
Ein Aveiterer Vorteil des erfindungsgemässen Grleltverschlusses
bestellt darin, dass der Schieber zwangsläufig einen
freien Lauf erhält und sich nicht mehr an der Sückwandung des
Beutels "verfangen kann. Der Schieber erhält auch eine genügende
Entfernung von den Schweissnähten, da die kritische obere Schweißnaht entfällt, ücliliesslich ist auch kein Zerreissen der Beutelrückwandung
durch, den Schieber, mehr zu befürchten. Der erfindungsgemns-ee
Gleitverschluss schafft dsirüber hinaus eine zusätzliche
Oberkantemrersteifung des Beutels. Infolgedessen können
au^reissfeste löcher für [Draggriffe, Bänder o.dgl. leicht rnge-
- bracht, werden. Gegenüber dem grösseren luaterialaufv/aiid über"i/iegen
die erzielten Einsparungen ur;i ein Vielfaches, so dass sieh auch
kleinste Auflagen rät einfrehen Ilitteln zu billigen Preisen herstellen
!rasen. ' ·
Ie einer vorteilhaften 'JeiterentYiiclrlung der Erfindung
sind der Verschlussstreifen und dessen Verlängerung über einen
üL'staiidsstreifen !iiiteinander verbunden. Ss ist dadurch beispiels.-veiee
riö^licli, de^ Beutel eine ^uaderfora z-u verleihen.
jSin weiterer Hachteil der eingangs geschilderten Gleiten rsehlüsse besteht darin, dass* sie sich bei prallgc-füllten Beuteln, C.3. Ό ei Yi Ms ehe sacken, zwischen den beiden V/ancLungen des
Beutels oder des Sackes etvra wcagerecht stellen. Dasselbe Probier:, tritt bei den bekannten. 3-leitverschlüsseil aber auch dann
VU-, v;enn sie von vorneherein etv;a v;f.ρ gerecht zwischen zAvei 3e\xtclv;niidun::eu
eingearbeitet werden, wie es beispielsweise, bei la/ltv.rbeutelr. oder I-Ileiderschutzbeuteln der ]?all ist. In all
diesen Anv;endungsfallen fehlt den bekannten Gleitverschlrte sen
•die erforaerliche Längs Stabilität gegenüber ",ialkbewegungen, dener
der Z!·■ itverv; ehluss unterworfen wird. Llit anderen-"Porten, den
5-leitverschlässen fehlt gegenüber den Giieöerreiesverdie
diesen eigenfiinliche ^uej:'Arerr±ef:elu.n,r.
10981670023 bad original
Der Erfindung liegt daher auch die Aufgabe zugrunde, den
bekannten Gleitverschlussen eine höhere Längsstabilität im Sinne
der Querverriegelung der bekannten Gliederreissverschlüsse zu vermitteln. Die Lösung dieser Aufga.be durch die Erfindung besteht
bei einem Gleitverschluss darin, dass erfindungsgemäss die inneren
Eingriffsprofile je einen entgegengesetzten, hinterschnitte-
nen Haken bilden, deren jiiingriffsf lachen vorzugsweise papageienschnabelähnlich
bombiert sind, und dass die äussererr, ,entsprechend
ausgebildeten Eingriffsprofile durch Stützstege oder durch einen Stützsteg in Verbindung mit einer Materialanhäufung verstärkt
sind.·Durch, die erfindungsgemässe Ausgestaltung des Gleitverschlusses
ist ferner die Möglichkeit gegeben, diesem eine geschlossene , blocka.rtige Bauweise zu verleihen, so dass der
Schieber gut geführt ist.
Die vorzugsweise Au-s ge staltung der als Eingriffsflächen
dienenden hinterschnittenen Haken, die papageienschnabelähnlich
bombiert sind, vermittelt den Torteil., dass die Singriffsprofile
mit verhältnismässig viel Luft hergestellt werden können, no
dass der Schieber leicht gleiten kann, dass aber andererseits gleichwohl eine gute Verriegelung der Verschlussstreifen gewährleistet
ist, v/eil sich die papageienschnabelähnlich b^ombierten
Eingriffsflachen ineinander verkrallen. ■
Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung in verschiedenen Ausfuhrungsformen beispielhfift
erläutert. Es zeigen:
Pig. 1-5 verschiedene Ausführungsformen des erfindungsgemässeii
Gleitverschlusnes mit verschiedenen Aus- '
führungsformen der erfinduiigsgemässen Ausgestaltung
der Eingriffsprofile und
Fig. 4 und weitere Aus führung sf ormen der erfindungs^;c.mässejt
5 Eingriffsprofile.
BAD ORIGlMAl,
109816/0023
Der Gleitverschluss nach JIg. 1 "bestellt aus den beiden Verschluss
streifen 1,2, von vireichen der Verschlussstreifen 1 an seinem dem
Eingriffsprofil 3 abgewandten Ende mit der vorderen Wandung 4
eines Beutels mittels Sehwelssens verbunden ist. Der andere Verschlussteil
2 besitzt in "bekannter Weise ein entsprechend ausgebildetes
Eingriff sprofil 5· Darüber hinaus weist er aber auch eine Verlängerung 6 auf, die nach hinten in die Ebene der rückwärtigen Beutelwahdung 7 abgebogen ist und mittels Verschweissens
mit dieser Beutelwandung 7 verbunden ist. Durch die erfindungsgemässe
Ausgestaltung des Verschlussstreifens ist es.neben den
bereits geschilderten Vorteilen aiich möglich, die beiden Schweißnähte
zur Verbindung mit den beiden Beutelwandungen auch mittels
Wärmeimpuls schweißgerät en von Hand in einem Arbeitsgang herbeizuführen,
Darüber hinaus entfällt auch die Notwendigkeit, aus
der Vorderwandung des Beutels einen der Breite des Gleitverschlusses
entsprechenden Streifen auszuschneiden.
In-Fig.2 ist eine abgewandelte Ausführungsform dargestellte
Ihre Besonderheit besteht darin", dass der Verschlussstreifen 8
und dessen Verlängerung 9 über einen Abstandsstreifen 10 miteinander
verbunden sind. Es ist verständlich, dass durch eine Veränderung
der Ausdehnung des Abstandsstreifens 10 auch eine Veränderung
des Abstandes zwischen dem Verschlussstreifen 8 und
dessen Verlängerung 9herbeigeführt werden kann. Dadurch hat man
es In der Hand, dem Beutel verschiedene Raumformgestaltungen zu geben« ,
In Iig.3 ist eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemässen
Gleitverschlusses dargestellt;", bei welcher am Übergang
vom Verschlussstreifen 11 in dessen Verlängerung 12 eine Wulst
13 ausgebildet ist. Diese Wulst führt zu einer Verstärkung der
Oberkante des Beutels, so dass sich leicht ausreissfeste löcher
für Traggriffβ oder dgl. anbringen lassen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
weist die Wulst 13 darüber hinaus eine längsbohrung
14 auf* In diese längsbonrung 14 kann zur weiteren Verstärkung
ein Stab aus geeigneten Werkstoffen eingesetzt sein*
- BAD
Wie sich aus der zeichnerischen Darstellung der I'ig. 3
ohne v/eiteres ergibt,' ist die Verlängerung 12 in Höhe der Eingriff
sprofile 13,14 in Form einer Mulde 15 gespritzt. Dadurch erhält
der Schieber auf den Singriffsprofilen 13,14 einen besonders
guten und freien Lauf.
. In Fig.1 bilden die inneren Eingriffsprofile je einen
entgegengesetzten, hinterschnittenen Haken 16,17. Die Eingrifföflachen
18,19 sind papageiensohnabelähnlich bombiert. Die äusseren
Eingriffsprofile sind gleichfalls als entgegengesetzte, hinterschnittene
Haken 20,21 ausgebildet. Auch deren Eingriffsflüchen 22,23 sind papageienschnabelähnlich bombiert. Die äusseren
Eingriffsprofile 20,21 sind durch je einen Stützsteg 24,25 verstärkt.
Die als Befestigungsstreifen dienenden Teile der Verschlussstreifen 26,27 können in beliebiger \feise an die die
Eingriffsprofile bildenden (Deile der Verschlussstreifen angreifen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind sie gegeneinander
versetzt. Sie könnten selbstverständlich auch genau in der Längsmittellinie der Eingriffsflächen angeordnet sein.
Wie sich ohne weiteres aus der zeichnerischen Darstellung
ergibt, sind die Eingriffsprofile mit verhältni-smässig viel
Luft ausgebildet. Gleichwohl ist eine einwandfreie Verbindung der Verschlussstreifen 26,27 gewährleistet, weil sich die Eingriffsflächen
18,22 und 17,23 bei Beanspruchung ineinander verkrallen. Die Praxis hat bewiesen, dass hierdurch eine mögliche
Kombination zwischen leichtem-G-Ie it en des^ichiebers und fester
Verbindung der Verschlussstreifen gewährleistet ist.
Aus der zeichnerischen Darstellung ergibt sich ferner
ohne weiteres, dass der erfindungsgemässe Gleitverschluss in
einer geschlossenen, blockartigen Bauweise hergestellt werden kann, so dass der Schieber gut geführt wird.
Die in Fig.2 zur Anwendung gelangenden. Eingriffsprofile
weisen die gleichen erfindungswesentlichen Merkmale auf wie die
BAD ORIGINAL
109816/0023
16103T3
soeben beschriebenen Eingriffsprofile, was sich ohne weiteres
aus der zeichnerischen Darstellung ergibt. Im liaclisteiienden sollen deshalb lediglich' die Abweichungen erörtert werden. Sie inneren
Eingriffsflychen sind zu beiden Seiten eines pilzartigen
bteges 28 angeordnet-.· Auf einer Seite des Gleitverschlusses ist
der otlitzsteg durch eine llaterialanhäufung 29 des Llutter-Verschlussteiles
30 e2?se"tst.
Die in fig. 3 zur Anwendung gelangenden Eingriff sprofile
unterscheiden sich von denen in Pig. 2 lediglich dadurch, dass
sie beiderceits durch Stützstege 31*32 verstärkt sind., die jedoch
gegenüber denjenigen "in 51Ig. 1 etw^s kürzer gehalten sj.nd.;
In Mg. 4 ist eine weitere Ausführungsform für die JJingriffsprofile
dargestellt, v;obei gleichzeitig ein Schieber 33 nbgebildet ist. Die inneren Eingriffsflächen sind - vjie&erum zu
beiden Seiten eines pilzsrtigen Steges 34 angeordiiet. Die hinterschnittenen
Haken 35,36 des ilutter-Yerschlussteires 37 sind aussen
durch je einen Stützsteg 38,39 verstärkt. Gleichzeitig ist
abex- such dn.s t^itter-Vei^schlussteil 37 den Stützstegen 58,39
gegenüber äurch Ilsterialanhäufungen 40,41 verstärkt. Der Schieber
33 ist besonders gut geführt,, weil die Bingriffsprofile auf
■ ihren Aussenseiten je eine Einschnürung"42,45944,45 aufweisen.
Dadurch ist der Eeibungswiderstand für den. Schieber 33 auf ein
Lindestnass iaerabgesetzt.
■ Die in Fig.5 dargestellten Verschlussteile ähneln, am
meisten der jeiiigen Aus führung s form, v;ie" sie sich axis jig. 2 ergibt.
Jedoch erfolgt die Terctärkung auf der einen Seite Kittels
eines verkürzxen StiitzSteges 46 in Verbindung mit einer iiaterialanhäufung
47· Sine weitere Besonderheit besteht darin, dass die
die Befestigungsstreifen-''-bildenden Seile der,Verschlussstreifen.
4b,49 etv/a in Höhe desiljevi-eiligen Rückens d^r .die Eingriffsprofile
bildenden Teile der Verschlussstreifen engreifen, was besoii-"'
dern vorteilhaft ist,. Die: im Stcnd der-lechi^ik immer 'bieder geäusserte
3efürchtung,: die Versehlusstei-le::könnten sich unter Be-
109816/0023 ;t^: bad original
anspruchüng lösen, wenn, die Verschlussstreifen nicht im wesentlichen
in der Mittelebene der Eingriffsflächen angreifen, hat
sich nämlich in der Praxis als irrig erwiesen.
BAD ORIGINAL:
109816/0023
Claims (8)
1. Gleitverschluss aus vorzugsweise thermoplastischem Eunststoff,
der aus zwei mit Eingriffsprofilen versehenen Verschlussstreifen
besteht, von welchen der eine an seinem dem Eingriff sprofil abgewandten Ende mit der vorderen Wandung eines
Beutels o.dgl. verbunden werden kann, dadurch gekennzeichnet,
dass der andere Verschlussstreifen (z.B.2) eine Verlängerung
(z.B.6) aufweist, die sich in der Ebene der rückwärtigen
BeuteIwandung (z.B.7) ers tr e ckt und zur Verbindung di e s e s
Verschlussstreifens mit der genannten Beutelwandung dient.
2. Gleitverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Verlängerung (6) nach hinten abgebogen ist
3. Gleitverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Verschlussstreifen (8) und dessen Verlängerung (9) über
einen Ab stands streif en (10) miteinander verbunden sind
(Fig.2).
4. Gleitverschluss nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass
am Übergang vom Verschlussstreifen (11) in dessen Verlängerung (12) eine vorzugsweise eine Iiängsbohrung (14) aufweisende
Wulst (13) ausgebildet ist (Fig.3).
5. Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Verlängerung in Höhe der Eingriffsprofile (13,14) muldenförmig1'
(15) gespritzt ist. (Fig.3)
6. Gleitverschluss, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, dass die inneren Eingriffsprofile
je einen entgegengesetzten, hinterschnittenen Haken (z.B.16,
17 oder 28) bilden,.deren Eingriffsflächen (18,22 und 19,23)
vorzugsweise papageienschnabelähiilich bombiert sind, und daß
die äusseren, entsprechenden Eingriffsprofile (z.B.20,21)
duroh Stiitzstege (z.B.24,25) oder durch einen Stützsteg
(z.B.46) in Verbindung mit einer Materialanhäufung (z.B.29
oder 47) verstärkt sind·
BAD ORIGINAL
- ίο -
7. Gleitverschluss nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dr.3
die inneren Eingriffsflächen zu beiden Seiten eines pilzartigen Steges (z.B.28) angeordnet sind.
8. Gleitverschluss nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsflachen an je einer entgegengesetzten Seite je
eines einseitig hakenförmigen Steges (16,17) angeordnet sind,
eines einseitig hakenförmigen Steges (16,17) angeordnet sind,
109816/0023
Le ers ei te
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| DE1610319C3 DE1610319C3 (de) | 1979-06-21 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE1610319C3 (de) |
| GB (1) | GB1187640A (de) |
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Families Citing this family (4)
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| GB2182976B (en) * | 1985-10-17 | 1989-10-25 | Robson Peter M | Bead and groove fasteners |
| GB2220443A (en) * | 1988-06-25 | 1990-01-10 | Robson Peter M | Profiled fasteners |
| US5017021A (en) * | 1989-05-19 | 1991-05-21 | Reynolds Consumer Products, Inc. | Reclosable profile having improved closure members |
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-
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- 1967-11-22 CH CH1635867A patent/CH466623A/de unknown
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |