DE1610288C - Zufuhrvorrichtung für Waschestucke zu einer Bügelmaschine oder dergleichen - Google Patents
Zufuhrvorrichtung für Waschestucke zu einer Bügelmaschine oder dergleichenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Zuführvorrichtung für Eine weitere zweckmäßige Ausführungsform kann
Wäschestücke zu einer Bügelmaschine oder derglei- derart aufgebaut sein, daß die Klemmenpaare jeweils
chen, bei welcher einem Zuführförderer gesteuerte als in geringem Abstand angeordnete Federklemmen
und. verfahrbare Klemm- bzw. Greifvorrichtungen ausgebildet sind," wobei die Greiferbacken in den
zugeordnet sind. 5 Zwischenraum zwischen je eine Federklemmen-An-
Es ist bereits eine Zuführvorrichtung für Wäsche- Ordnung einfahrbar angeordnet sind. Dabei können
stücke vorgeschlagen worden, bei der diese Wäsche- die Greiferbacken zweckmäßig federnd in klemmenstücke
(beispielsweise Bettücher) mit gespannter Vor- dem Sinne vorgespannt und in einer rückwärtigen
dcrkante auf einen Förderer aufgelegt werden. Bei Abwurfstellung mittels einer Betätigungseinrichtung
einer solchen Maschine steckt eine Bedienungsperson ίο spreizbar sowie in einer vorderen Greiferstellung,
die beiden Ecken der Vorderkante eines Wäschestük- insbesondere mittels einer Auslöseeinrichtung gekes
zwischen zwei Greifer und löst sodann einen steuert, zusammenführbar ausgebildet sein. Eine sol-Arbeitsvorgang
aus, bei dem die Greifer zum Strecken ehe Ausbildung bietet besondere konstruktive Vorder
Vorderkante zunächst seitlich auseinandergefah- teile und ermöglicht einen günstigen Bewegungsablauf
ren werden. Sodann bewegen sie sich über dem För- 15 bei der Übergabe.
derer vorwärts und schließlich werfen die Greifer die In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorVorderkante
zu einem vorbestimmten Zeitpunkt auf gesehen sein, daß jedes Klemmenpaar auf einer
den Förderer ab. Beim Betrieb einer solchen Zufuhr- Geradführung, Schwenkführung od. dgl. mittels je
maschine wurde festgestellt, daß die tatsächliche Ar- eines gesteuerten und gegenseitig sperrbaren Antriebeitsgeschwindigkeit
der Maschine im wesentlichen 20 bes aus der äußeren Aufgabestellung in die mittlere
durch die Schnelligkeit begrenzt ist, mit welcher die Übergabestellung hin- und zurückführbar angeord-Bedienungsperson
die beiden Ecken des Wäschestük- net ist.
kes rinden und in die Greifer einlegen kann. Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Aus-
kes rinden und in die Greifer einlegen kann. Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Aus-
Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgaben- führungsbeispielen näher beschrieben unter Bezug-
stellung aus, die Arbeitsgeschwindigkeit in einer 25 nähme auf die Zeichnungen, welche deren wesent-
Zuführvorrichtung für Wäschestücke zu steigern. liehe Teile erläutern. Es zeigt
Zur Lösung dieser Aufgabenstellung ist gemäß der F i g. 1 eine erste Ausführungsform der Wäsche-Erfindung
vorgesehen; daß jeweils nur ein Klemmen- zuführvorrichtung mit den Greifern und Klemmen,
paar zum Erfassen der Wäschestückecken von den in einem Aufriß,
seitlichen Aufgabebereichen des Zuführförderers in 30 Fig. 2 den Eingabeteil der Zuführvorrichtung
einen mittleren Übernalimebereich des Zuführförde- nach F i g. 1 sowie die Übergabevorrichtung, in einem
rers einfahrbar angeordnet ist und daß im Über- Grundriß,
nahmebereich des Zuführförderers ein Greiferpaar F i g. 3 die Anordnung der Klemmen in ihren Rah-
- angeordnet ist, welches dort in den Klemmenbereich men sowie die zugehörigen Greiferbacken, in einem
gesteuert einfahrbar, anschließend querspreizbar und 35 Aufriß,
über den Zuführförderer längsverfahrbar ausgebildet Fig. 4 die Anordnung eines Greifers und der
ist. Das Wesentliche der Erfindung im Vergleich mit Klemmen vor der Übergabe eines Wäschestückes
dem Stande der Technik ist somit darin zu sehen, von den Klemmen an den Greifer, in einem Seitenriß,
daß vor einer Zuführvorrichtung mehrere Eingabe- Fig. 5 und 6 die Lage des Greifers bei der Überstationen
angeordnet sind, welche in beliebiger. Rei- 40 gäbe des Wäschestückes an den Greifer, schematisch,
henfolge und in beliebiger Geschwindigkeit beschickt in einem Seitenriß,
werden können und welche so gesteuert sind, daß F i g. 7 eine andere Ausführungsform der Zuführ-
jeweils nur eine Eingabestation auf die eigentliche vorrichtung, in Draufsicht,
Zuführförderstrecke bzw. Querspannstrecke einwir- F i g. 8 dieselbe Vorrichtung in einer Stirnansicht,
ken. kann. Dies bedeutet eine gewisse Speicherwir- 45 F i g. 9 einen Greifer der Zuführvorrichtung nach
kung, und nach Ablauf eines Übergabevorganges den F i g. 7 und 8 an der Übergabestelle,
kann jeweils selbsttätig die nächste Einspeisestation Fig. 10 ein Blockschaltbild der Verriegelungseinauf die Übergabestation eingestellt und das eirige- richtung der gegenseitigen Greifbewegungen der Zuspannte Wäschestück an die eigentliche Querspreiz- führvorrichtung nach den F i g. 7, 8 und 9,
einrichtung übergeben werden, welche ihrerseits wie- 50 F i g. 11 ein Blockschaltbild für eine alternative derum unmittelbar den Querspannvorgang einleitet pneumatische Verriegelungseinrichtung für die Greif- und danach den eigentlichen Übergabevorgang mit bewegungen.
kann jeweils selbsttätig die nächste Einspeisestation Fig. 10 ein Blockschaltbild der Verriegelungseinauf die Übergabestation eingestellt und das eirige- richtung der gegenseitigen Greifbewegungen der Zuspannte Wäschestück an die eigentliche Querspreiz- führvorrichtung nach den F i g. 7, 8 und 9,
einrichtung übergeben werden, welche ihrerseits wie- 50 F i g. 11 ein Blockschaltbild für eine alternative derum unmittelbar den Querspannvorgang einleitet pneumatische Verriegelungseinrichtung für die Greif- und danach den eigentlichen Übergabevorgang mit bewegungen.
Abwurf auf den Förderer durchführt. Eine solche . Die Wäschezuführvorrichtung besteht (vgl. F i g. 1
Ausbildung der Maschine ermöglicht eine wesentliche und 2) aus einem Zuführförderer t, dessen obere
Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit. 55 Bandtrümer sich mit gleichmäßiger Geschwindigkeit
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vor- in Richtung des Pfeiles (F i g. 2) vorwärts bewegen,
gesehen sein, daß der Querspannantrieb des Greifer- Eine vor dem Zuführförderer I angeordnete konpaares durch eine in der Streckungslinie der erfaßten tinuierlich angetriebene Zuförderwalze 2 dreht sich Wäschestückkante angeordnete Querspann-Licht- . in Zuführrichtung mit einer Umfangsgeschwindigkeit, steuerschranke od. dgl. gesteuert ist. Lichtsteuercin- 60 welche etwa doppelt so groß ist wie die Vorlaufgerichtungen sind zwar in Verbindung mit Wäsche- schwindigkeit des Zuführförderers 1.
Zuführvorrichtungen in verschiedenen Ausführungs- ■ Die vorauslaufenden Wäschestückkanten sind in formen bekannt: in vorliegenden Fall handelt es sich die Klemmen 6 eingeführt, ohne Rücksicht auf den jedoch um eine Zusatzvorrichtung, die mit Rücksicht Abstand dieser Ecken, so daß bei einem den Kiemauf den schnelleren Arbeitsablauf der Gesamtvor- 65 menabstand übersteigenden Eckenabstand die durchrichtung vorteilhaft erscheint. Es kann dabei ferner zuleitende Wäschestückkante durchhängt,
vorteilhaft sein, daß der Querspannantrieb des Grei- Über dem Zuführförderer I befindet sich ein Greiferpaares mit einer Bremsvorrichtung verbunden ist. ferträger3 (Fig. 1), an dessen beiden Enden Längs-
gesehen sein, daß der Querspannantrieb des Greifer- Eine vor dem Zuführförderer I angeordnete konpaares durch eine in der Streckungslinie der erfaßten tinuierlich angetriebene Zuförderwalze 2 dreht sich Wäschestückkante angeordnete Querspann-Licht- . in Zuführrichtung mit einer Umfangsgeschwindigkeit, steuerschranke od. dgl. gesteuert ist. Lichtsteuercin- 60 welche etwa doppelt so groß ist wie die Vorlaufgerichtungen sind zwar in Verbindung mit Wäsche- schwindigkeit des Zuführförderers 1.
Zuführvorrichtungen in verschiedenen Ausführungs- ■ Die vorauslaufenden Wäschestückkanten sind in formen bekannt: in vorliegenden Fall handelt es sich die Klemmen 6 eingeführt, ohne Rücksicht auf den jedoch um eine Zusatzvorrichtung, die mit Rücksicht Abstand dieser Ecken, so daß bei einem den Kiemauf den schnelleren Arbeitsablauf der Gesamtvor- 65 menabstand übersteigenden Eckenabstand die durchrichtung vorteilhaft erscheint. Es kann dabei ferner zuleitende Wäschestückkante durchhängt,
vorteilhaft sein, daß der Querspannantrieb des Grei- Über dem Zuführförderer I befindet sich ein Greiferpaares mit einer Bremsvorrichtung verbunden ist. ferträger3 (Fig. 1), an dessen beiden Enden Längs-
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führungsmittel (nicht gezeichnet) angeordnet sind, Die Riegelschalter 12 an der Übergabestelle dienen
die den Greiferträger 3 relativ zum Gestell der Ma- außerdem zur Einleitung des nächsten Arbeitsabschine
vor und zurück bewegen. An der Unterseite schnittes, nämlich des Zurückziehens des die Greides
Greiferträgers 3 sitzen zwei längs des Greifer- fer 4 tragenden Greiferträgers 3 aus seiner vorderen
trägers 3 nach innen und außen querbewegliche Grei- 5 Übergabeposition nach hinten. Dieser Rücklauf wird
fer 4. In den Fig. 1 und 2 befinden sich die Greifer4 durch eine (niqht gezeichnete) pneumatische Anin
ihren inneren Ruhestellungen. . · triebseinrichtung bewirkt, welche dazu geeignet ist,
Unmittelbar vor dem Greiferträger 3 erstreckt sich den Greiferträger 3 in Förderrichtung nach hinten
quer über die Maschine ein Klemmenträger 5 und wieder nach vorn zu führen. Die Zufuhr von Ar-(Fig.2),
welcher als Stütze und Führung für zwei io beitsluft zu dieser zum Zurückführen des Greifer-Paare
von Klemmen 6 dient. Die Teile jedes Klem- trägers 3 aus seiner gezeigten Ruhestellung dienenden
menpaares 6, 6 sind in festem Abstand voneinander pneumatischen Antriebseinrichtung wird durch einen
jeweils an einem Schlitten angeordnet; dieser Abstand an der Übergabestelle für die Greifer 4 angeordneten
ist der gleiche wie derjenige, in welchem die Grei- Greifervorlaufschalter 13 (dem Schalter 12 entsprefer
4 in ihren Ruhestellungen auseinanderstehen. Die 15 chend) ausgelöst. Dabei muß eine weitere Voraus-Klemmenpaare
6, 6 gleiten paarweise an ihren Schiit- Setzung erfüllt sein, nämlich die, daß zuvor die Grciten
zu einer Übergabestelle in die Mitte der Maschine . fer 4 zu ihren innersten Ruhestellungen zurückgekefirt
vor sowie von der Übergabestelle wieder zurück. In sind, wobei ihr Abstand dem der Klemmen-5 ent-Fig.2
steht gerade das linke Klemmenpaar6, 5 an spricht. Die Erfüllung dieser Bedingung wird durch
der Übergabestelle. Das linke Klemmenpaar 6, 6 be- 20 das Schließen zweier (schematisch dargestellter) Greiwegt
sich von der Übergabestelle jeweils nach links fervorlaufschalter 13 angezeigt, welche so angeordnet,
und das rechte Klemmenpaar jeweils nach rechts zu sind, daß sie beim Erreichen der Ruhestellungen der
einer Zuführstellung. In Fi g. 1 stehen beide Klemmen- beiden Greifer 4 betätigt werden,
paare 6, 6 in ihren jeweiligen Zuführstellungen. Die Sobald die Klemmen 6 die mittlere Übergabestelle
Klemmen 6 sind an einer Querleitstange 7 verschiebbar 25 und die Greifer 4 ihre Ruhestellung erreicht haben,
gelagert und werden durch pneumatische Klemmen- wird eine Rückwärtsbewegung des Greiferträgers 3 in
verschiebeantriebe 8 und 9 vor- und zurückbewegt. Förderrichtung eingeleitet. Wenn der Greiferträger 3
Zur Bedienung der Maschine steht an jeder Zu- in Förderrichtung rückwärts bewegt wird, gelangen
führstellung, an welcher sich die betreffenden Klem- die Greifer 4 mit den Klemmen 6 in einer noch zu
men 6 normalerweise in Ruhestellung befinden, eine 30 beschreibenden Weise in Wirkverbindung; die Circij
Bedienungsperson und steckt durch Handbedienung fer 4 packen dabei die Ecken des zuzuführenden
jeweils eine Ecke der Vorderkante eines zuzuführen- Wäschestückes und werden sodann gerade bis zu
den Wäschestückes in je eine Klemme 6. Hierbei wer- einer, in Förderrichtung gesehen, hinteren Grenzstelden
jeweils lediglich die Ecken der vorlaufenden lung weiter zurückbewegt. Dies· geschieht durch eine
Wäschestückkanten in die Klemme 6 eingeführt, ohne 35 entsprechende Bewegung des Greiferträgers 3. An-Rücksicht
auf den Abstand dieser Ecken, so daß bei schließend werden die Greifer 4 durch den Greifereinem
den Klemmenabstand übersteigenden Ecken- -träger 3 wieder nach vorwärts in die Ausgangsstelabstand
die durchzuleitende Wäschestückkantc durch- lung bewegt; diese Bewegung wird durch einen (nicht
hängt. Sobald die beiden Ecken des Wäschestückes gezeichneten) hinteren Endschalter gesteuert. Bei seivon
den beiden Klemmen6 jedes Klemmenpaares 40 ner Rückkehr in die in Fig.2 dargestellte vordere
festgehalten sind, drückt die Bedienungsperson auf Ruhestellung wird der Greiferträger 3 angehalten,
einen Klemmknopf 10 oder 11. Hierdurch wird ein und die Greifer 4 werden so lange gegenläufig nach
Arbeitskreis geschlossen, welcher Luft zu dem be- auswärts bewegt, bis die Vorderkante des Wäschetreffenden
pneumatischen Antrieb 8 oder 9 heran- Stückes gespannt ist. Der pneumatische Arbeitskreis
ι führt. Demzufolge bewegen sich die Klemmen 6 und 45 für diese Querspannbewegung der Greifer 4 ist wähbefördern
das Wäschestück einwärts zu der mittleren rend dieser Zeit mit einem der pneumatischen An-
! Übergabestelle. triebe 8 oder 9 verbunden, so daß die betreffenden Sobald die Klemmen 6 die mittlere Übergabestelle Klemmen 6 währenddessen in ihre äußere Zuführerreicht
habe.n, wird ein Riegelschalter 12 geschlos- stellung zurückkehren. Der Ort, an welchem die
sen. Der Riegelschalter für das linke Klemmenpaar 50 Querspannbewegung der Greifer 4 aufhört, ist durch
ist mit der Bezugsziffer.12 bezeichnet, derjenige für eine aus Glühlampe und Fotozelle bestehende Querdas
rechte Klemmenpaar ist nicht gezeichnet. Durch spann-Lichtschranke 15 so festgelegt, daß; der Lichtdas
Schließen des Ricgelschallers 12 ist gewährleistet, strahl von der Vorderkante des Wäschestückes dann
! daß der Arbeitskreis zum Heranführen von Luft zum unterbrochen wird, sobald die Vorderkante auf Grund
t pneumatischen Antrieb 9 des anderen, also hier des 55 der Querspannbewegung der Greifer 4 in eine gerechten
Klemmenpaares 6, 6 durch etwaiges Drücken streckte Linie gebracht worden ist. Um eine Vcrzögedes
zugehörigen Klemmknopfes 10 bzw. Il nicht ge- rung zum Abbremsen der Querspannbewegung der
η schlossen werden kann. Diese gegenseitige Verriege- Greifer 4 zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß die
1, i lung geschieht mittels eines Unterbrecherkreises, wel- Vorderkante des Stückes den Lichtstrahl bereits dann
- i eher bewirkt, daß — sobald das eine Klemmenpaar 60 unterbricht, bevor sie vollständig gestreckt ist, so daß
'< sich an der Übergabestelle befindet — das andere nach Verstreichen des Zeitintervals, innerhalb dessen
η j Klemmenpaar nicht von der Zuführstelle wegbewegt die Greifer 4 zum Halten kommen, die Vorderkante
η werden kann. In ähnlicher Weise ist eine weitere des Stückes tatsächlich völlig gestreckt ist. Die Grei-1-Verriegelungseinrichtung
vorgesehen, die dafür sorgt, fer 4 werden in Querspannrichtung von einem (nicht 1- daß, während sich ein. Klemmenpaar in Richtung auf 65 dargestellten) pneumatischen Antrieb bewegt, weldie
mittlere Übertragungsstelle einwärts bewegt, die eher an einem der Greifer 4 angreift und innerhalb
i- Einwärtsbewegung des anderen Klemmenpaares nicht des Greiferträgers 3 angeordnet ist. Die Greifer 4
s- eingeleitet werden kann. sind mittels eines endlosen Umlaufseiles 16, welches
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über Umlenkrollen 17 geführt ist, miteinander ver- Feder 29 geöffnet hält, wird durch einen Auslösearm
bunden; der eine Greifer 4 mit dem oberen Trum 32 bewirkt., welcher schwenkbar im Gehäuse ange-,
und der andere mit dem unteren Trum. · ordnet ist. Diese Anordnung ist so gestaltet, daß "—
Das Abbremsen der Greifer 4 geschieht mittels sobald sich der Greifer 4 nach rückwärts auf die
einer elektrisch arbeitenden Bremse 18, welche auf 5 Klemme 6 zu längsbewegt — der Auslösearm 32
dem G reiferträger 3 sitzt und eine durch sie hindurch- durch die Haltestange 24 betätigt und dabei nach
geführte Bremsstange 19 aufweist, die an ihrem einen oben abgelenkt wird (Fi g. 5 und 6). Zu diesem Zeit-Ende
mit-einem der Greifer 4 verbunden ist. Die punkt befindet sich der freie Teil 25 der Vorderkante
Bremse 18 ergreift bei ihrer Betätigung die Brems- · des Wäschestückes (vgl. F i g. 3) zwischen den beiden
stange 19 und verhindert dadurch eine weitere Be- io Greiferbacken 27 und 28, und die Aufwärtsbewegung
wegung.der Greifer. Zu dieser Zeit wird der Greifer- des Auslösearmes 32 löst die Sperrklinke und gestatträger3
in Förderrichtung bewegt, um die Vorder- tet das Schließen der Greiferbacken über· diesem
kante des Wäschestückes an einen vorbestimmten freien Teil des Wäschestückes unter dem Einfluß der
Punkt auf den Zuführförderer 1 herabfallen zu las- Feder 29. Den Zustand in diesem Augenblick zeigt
sen. Dies geschieht, wenn und sobald die nachlau- 15 Fig.5. ■ '
fende Kante des vorhergehenden Wäschestückes vor- Die Rückwärtsbewegung des Greifers 4 in Richbeigelaufcn ist, so daß sich die beiden Stücke nicht tung auf die Klemme 6 hört in diesem Punkt nicht überlappen. Die Erfüllung dieser Bedingung wird etwa gänzlich auf, sondern sie schreitet vielmehr in durch eine weitere als Überlappungssperre dienende geringem Maße bis zu einer rückwärtigen Grenz-Lichtschranke 14 gewährleistet, welche seitlich am 20 stellung des Greifers4 fort (wie durch Fig. 6 erläu-Fördcrer angeordnet ist. Die Glühlampe dieser Licht- tert), so daß dabei die Ecke des Wäschestückes durch schranke 14 befindet sich unterhalb der Oberfläche die Greiferbacken 27, 28 aus den Federdrahtklemmen des Zuführförderers 1, und sie wirft ihren Lichtstrahl 23 der Klemme 6 herausgezogen wird. Bei der sich zwischen den Förderbändern hindurch zu einer ober- anschließenden Vorwärtsbewegung des Greifers 4 halb der Oberfläche des Zuführförderers 1 liegenden 25 wird dann die Ecke des Wäschestückes unter den Fotozelle. Die Anordnung ist so getroffen, daß das Federdrahtklemmen 23 vorbeigeführt. Die einzelnen von der Fotozelle abgegebene Signal nur dann dem Steuerbewegungen und Steuerstrecken sind dabei so Greiferträger 3 erlaubt, sich vorwärts zu bewegen, abgestimmt — ohne daß dies im einzelnen aus den wenn die nachlaufende Kante des vorhergehenden Figuren entnehmbar wäre τ-, daß die vorbeschriebe-Wäschestückes die Linie zwischen Lampe und Foto- 30 nen Arbeitsschritte folgerichtig ablaufen,
zelle freigegeben hat. ■ Die Wäschezuführvorrichtung gemäß den F i g. 7
fende Kante des vorhergehenden Wäschestückes vor- Die Rückwärtsbewegung des Greifers 4 in Richbeigelaufcn ist, so daß sich die beiden Stücke nicht tung auf die Klemme 6 hört in diesem Punkt nicht überlappen. Die Erfüllung dieser Bedingung wird etwa gänzlich auf, sondern sie schreitet vielmehr in durch eine weitere als Überlappungssperre dienende geringem Maße bis zu einer rückwärtigen Grenz-Lichtschranke 14 gewährleistet, welche seitlich am 20 stellung des Greifers4 fort (wie durch Fig. 6 erläu-Fördcrer angeordnet ist. Die Glühlampe dieser Licht- tert), so daß dabei die Ecke des Wäschestückes durch schranke 14 befindet sich unterhalb der Oberfläche die Greiferbacken 27, 28 aus den Federdrahtklemmen des Zuführförderers 1, und sie wirft ihren Lichtstrahl 23 der Klemme 6 herausgezogen wird. Bei der sich zwischen den Förderbändern hindurch zu einer ober- anschließenden Vorwärtsbewegung des Greifers 4 halb der Oberfläche des Zuführförderers 1 liegenden 25 wird dann die Ecke des Wäschestückes unter den Fotozelle. Die Anordnung ist so getroffen, daß das Federdrahtklemmen 23 vorbeigeführt. Die einzelnen von der Fotozelle abgegebene Signal nur dann dem Steuerbewegungen und Steuerstrecken sind dabei so Greiferträger 3 erlaubt, sich vorwärts zu bewegen, abgestimmt — ohne daß dies im einzelnen aus den wenn die nachlaufende Kante des vorhergehenden Figuren entnehmbar wäre τ-, daß die vorbeschriebe-Wäschestückes die Linie zwischen Lampe und Foto- 30 nen Arbeitsschritte folgerichtig ablaufen,
zelle freigegeben hat. ■ Die Wäschezuführvorrichtung gemäß den F i g. 7
F i g. 3 zeigt einen Aufriß einer Klemme 6, welche und 8 ist bezüglich der Arbeitsweise grundsätzlich
sich in Fig. 2 am weitesten rechts befindet. Die ähnlich der oben in Zusammenhang mit den Fig. 1
Klemme besteht aus zwei Klemmenträgern 21 von bis 6 beschriebenen. Deshalb werden lediglich die
fechteckigem Querschnitt, welche an ihren oberen 35 hauptsächlichen Unterschiede dieser Ausführungs-Enden
mit einem Klemmenhalter 22 verbunden sind, form gegenüber der vorbeschriebenen im folgenden
und die an ihren unteren, äußersten Enden Feder- erläutert.
drahtklemmen23 tragen. Eine Haltestange24 mit Bei der Anordnung nach den Fig.7 und 8 sind
kreisförmigem Querschnitt ist zwischen den Klem- die Klemmen 6 so geführt, daß sie von der betreffen-
menträgern 21 in der Mitte ihrer freien Teile ange- 40 den Zuführstelle auf einem bogenförmigen Weg zur
ordnet. Das zuzuführende Wäschestück ist an Ort mittleren Übergabestelle geschwenkt werden. Jedes
und Stelle gezeigt, wobei das Ende der Vorderkante Klemmenpaar 6, 6 ist jeweils an einem Querträger 33
an geeigneten Punkten in die Federdrahtklemmen 23 angebracht,-· welcher in Gelenken 34 an zwei paralle-
eingeschoben ist. Auf diese Weise liegt zwischen den Ien, gleich langen Tragearmen 35 schwenkbar gelagert
Federdrahtklemmen 23 ein freier Teil 25 der Wäsche- 45 ist, die wiederum an zwei in Abstand voneinander
stück-Vorderkänte.Fig.3 zeigt außerdem die Klemm- quer über der Maschine angeordneten Stützgelenken
stelle des zugehörigen Greifers, dessen Arbeitsweise 36 schwenkbar aufgehängt sind. Die· ganze Tragan-
in Verbindung mit F i g. 4 erklärt wird. Ordnung wird mittels zweier pneumatischer Schwenk-
F i g. 4 zeigt einen Seitenriß eines Greifers 4 im antriebe 8' und 9' vor- und zurückbewegt. In den
Zusammenhang mit der Haltestange 24 und den Fe- 50 Fi g. 7 und 8 ist das linke Klemmenpaar 6, 6 an der
derdrahtklemmen 23 der in F i g. 3 gezeigten Klem- mittleren Übergabestelle und das rechte Klemmenme
6. Der Greifer 4 weist ein Gehäuse 26 auf, in paar 6, 6 an der rechten Zuführstelle befindlich darwclchem
die obere Greiferbacke 27 eines Greifer- gestellt. Die Greifer 4 stehen in ihrer innersten Ruhebackenpaares
schwenkbar angeordnet ist. Die untere stellung, also in derjenigen Stellung, an welcher sie
Greiferbacke 28 ist am Gehäuse 26 starr befestigt. 55 sich befinden, bevor sie in ihre vordere Übergabe-Eine
Feder 29 hält die Greiferbacken 27, 28 gewöhn- stellung bewegt werden.
lieh geschlossen, ausgenommen dann, wenn sie — Die Fig. 8 zeigt die Betätigungsvorrichtung für
wie in F i g. 4 dargestellt — durch Niederdrücken das öffnen der Backen der Greifer 4. Zwei Backen-
eines öffnungsarmes 30- aufgeklinkt sind. Der öff- betätigungsstangen 37 erstrecken sich über den linken
nungsarm 30 wird durch das Zusammenwirken einer 60 und rechten Teil des Greiferträgers 3. Sie sind am
an seinem freien Ende angebrachten Öffnungsrolle 31 Greiferträger 3 in den Gelenken 40 jeweils an
mit einer an der Maschine angeordneten, nicht ge- Schwenkarmen 38 und 39 schwenkbar aufgehängt,
zeigten öffnungsstange niedergedrückt, sobald die Die beiden linken Schwenkarme 38 erstrecken sich
Greifer diejenige Stelle erreicht haben, an welcher es doppelarmig über ihre Gelenke 40 hinaus und sind
erforderlich ist, die erfaßte Vorderkante des Wäsche- 65 mittels einer Zugstange 41 untereinander verbunden,
Stückes auf den Zuführförderer 1 abzuwerfen. welche von einem pneumatischen Antrieb 42 vor-
Das Lösen einer nicht dargestellten Sperrklinke, und zurückbewegt werden kann. Befindet sich die
weiche die Greiferbacken 27, 28 gegen die Kraft der Zugstange41 in ihrer rechten Stellung wie in Fig. 8,
Claims (7)
- 7 8befinden sich die Backenbelätigungsstangen 37 in knöpfen 10 und 11 werden Luftventile Vl bzw. Vl ihrer höchsten Lage. Sobald die Zugstange 41 durch betätigt. Zwei weitere Luftventile V3 und V4 sind den pneumatischen Antrieb 42 nach links gezogen in solcher Weise an der Maschine (vgl. F i g. 7) anwird, werden die Backenbetätigungsstangen 37 ab- geordnet, daß sie dann geschlossen sind (der Zustand wärts bewegt, und sie öllnen in noch zu beschreiben- 5 ist in F i g. 11 dargestellt), wenn sich die betreffenden der Weise die Backen der Greifer 4. Dieser Öffnungs- Tragarme 35 bzw. der Querträger 33 jeweils an ihrer meehanismus wird sowohl für das Öffnen der Backen äußeren Aufgabestelle befinden. Sobald sich die bezum Entgegennehmen des Wäschestückes als auch treffende Traganordnung von ihrer äußeren Aufgabefür das öffnen der Backen zum Ablegen des Wäsche- stelle in Richtung auf die mittlere Übergabestelle beslückes verwendet. Die notwendige Schaltung der io wegt, wird Ventil V 3 bzw. Ventil V4 geöffnet. ■ Betätigungsluft für den - pneumatischen Antrieb 42 · " Mit der Betätigung des Klemmknopfes 10 wird — geschieht mittels eines elektromagnetisch gesteuerten unter der Voraussetzung, daß das Luftventil Vl und Ventils von einem Schalter 43 aus, welcher so. auf folglich ein entsprechendes, mit fünf Anschlüssen verdem Greiferträger 3 befestigt ist, daß er von einem sehenes Steuerventil Vl nicht bereits früher zur Beebenen, an der Maschine befindlichen Schaltnocken 15 tätigung der rechten Klemmen betätigt worden ist — 44 betätigt wird. ' ein mit fünf Anschlüssen versehenes Steuerventil VS Die F i g. 9 zeigt einen Querschnitt eines der bei- in die zu der in F i g. 11 dargestellten entgegengesetzte den Greifer 4 der Zuführvorrichtung gemäß den Lage umgeschaltet, der pneumatische Klemmen-F i g. 7 und 8. Dargestellt ist dabei außerdem eine Schwenkantrieb 8' in Funktion gesetzt, und die linder Klemmen 6 in einem Seitenriß. Der Greifer 4 20 ken Klemmen eingeschwenkt. Dadurch wird das Venweist eine an einem Träger 47 befestigte, untere Grei- til V3 geöffnet, welches ein mit fünf Anschlüssen verferbacke45 und eine am Träger 47 beweglich ge- sehenes Umsteuerventil V6 in die zu der dargestelllagerte, obere Greiferbacke 46 auf. Der Träger 47 ist ten entgegengesetzte Lage umschaltet. Das Ventil V3 auf einem Tragrohr 48 gleitend gelagert. Ein Umlauf- führt außerdem Luft unter Druck zu einer der Ausband 49 läuft über (Fig. 8) an den Enden des·Grei- 25 Strömöffnungen des Steuerventils Vl, und dies stellt ferträgers3 angebrachte Rollen 50 und erfüllt damit sicher, daß — falls der Klemmknopf 11 anschließend die Funktion des früher beschriebenen Umlaufseiles niedergedrückt wird und das Steuerventil Vl um-16. In Fig. 9 ist einer der Schwenkarme39, der die schaltet — das Steuerventil Vl solange den pneumaaus einem Hohlrohr rechteckigen Querschnittes be- tischen Schwenkantrieb 9' nicht, in Betrieb setzt, stehende Backenbetätigungsstange 37 trägt, am Grei- 30 Sobald das Wäschestück von den linken Klemferträger3 schwenkbar gelagert dargestellt. Die obere, men 6 an die Greifer 4 übergeben worden ist, öffnet bewegliche Greiferbacke 46, welche im Gelenk 51 der· Greiferträger 3 ein normalerweise geschlossenes schwenkbar gelagert ist, wird dabei über eine Rolle Ventil V 8, welches für einen Augenblick Luft zu der 52 betätigt, die mit der Backenbetätigungsstange 37 Einlaßöffnung des Umsteuerventils V6 und von da zusammenwirkt und an dieser entlanggleitet, wenn 35 zu der Steueröffnung des Steuerventils VS strömen die Greifer 4 quer zur Maschine bewegt werden. Eine läßt, um das Steuerventil F 5 in die in F i g. 11 dar-Feder 53 hält die Greiferbacken 45. 46 'geschlossen, gestellte Stellung zurückzuschalten. Dieses betätigt und es ist erkennbar, daß ein Niederdrücken der den pneumatischen' Schwenkantrieb 8', welcher die Backenbetätigungsstange 37 in der oben beschriebe- Klemmen 6 an die äußere Zuführstelle zurücknen Weise die Greiferbacken gegen die Kraft der 40 schwenkt, worauf Ventil V3 von den Tragarmen der Feder 53 öffnet. linken Klemmen 6 geschlossen wird. Der Arbeitsgang In Fig. 10 ist schematisch der Schaltplan der Ver- ist damit beendet. Es versteht sich, daß das Verriegeriegelungsanordnung dargestellt, welche dazu dient, lungssystem völlig symmetrisch aufgebaut ist und das, die Betätigung eines der beiden Querbewegungs- was soeben im Zusammenhang mit den linken Kiemantriebe der Klemmen 6 zu verhindern, solange die 45 men 6 beschrieben worden ist, gilt entsprechend für andere sich an der Übergabestelle befindet oder sich die Arbeitsweise der rechten Klemmen 6. Sollte der vorwärts bewegt. Ein Preßlufterzeuger 54 ist über ein Klemmknopf 11 niedergedrückt und dadurch das elektromagnetisch gesteuertes Ventil 55 und einen Steuerventil Vl umgeschaltet werden, solange das Druckschalter 56 mit dem pneumatischen Klemmen- Ventil V3 noch geöffnet ist, so bleibt die Tätigkeit Schwenkantrieb 8' und über ein weiteres elektro- 50 des Steuerventils Vl so lange gehemmt, bis das Venmagnetisch gesteuertes Ventil 57 und einen zweiten til V 3 wieder geschlossen ist. Erst wenn das Ventil Druckschalter 58 mit dem anderen pneumatischen V3 geschlossen ist, kann der" rechte pneumatische Klemmen-Schwenkantrieb 9'verbunden. Der Klemm- Schwenkantrieb 9' durch Auspuffen über Ventil V 3 knopf 10. welcher von der Bedienungsperson zur Be- in Funktion treten. Auf diese Weise ist ein gewisser tätigung z. B. der linken Klemmen 6 gedrückt wird. 55 Grad von Anweisungsspeicherung vorgesehen, wel-. liegt in Serie mit einer elektrischen Speiseleitung 59, ehe gewährleistet, daß die Bedienungsperson ihren dem elektromagnetisch gesteuerten Ventil 55 sowie Bedienungsknopf nur einmal für jeden Zuführungscinem Schütz 60. Der andere Klemmknopf 11 liegt in Vorgang niederdrücken muß. Serie mit der elektrischen Speiseleitung 59, dem elektromagnetisch gesteuerten Ventil 57 und einem wei- 60 , Patentansprüche: teren Schütz 61. Der Druckschalter 56 öffnet das 1. Zuführvorrichtung für Wäschestücke zu Schiit/ 61 beim Öffnen des elektromagnetisch ge- einer Bügelmaschine od. dgl., bei welcher einem steuerten Ventils 55; und der Druckschalter 58 öffnet Zuführförderer gesteuerte und verfahrbare das Schütz 60 beim Öffnen des elektromagnetisch Klemm- bzw. Greifvorrichtungen zugeordnet sind, ■ gesteuerten Ventils57. 65 dadurch gekennzeichnet, daß jeweils Die F-*ig. Il zeigt einen pneumatischen Block- nur ein Klemmenpaar (6, 6) 711m Erfassen der schallplan für die gegenseitige Verriegelung der bei- Wäschestückecken von den seitlichen Aufgabeden Klemmen-Sdiwenkanlricbe. Mit den Klemm- beieichen des Zuführförderers (1) in einen mitt-leren Übernahmebereich des Zuführförderers (1) einfahrbar angeordnet ist und daß' im Übernahmebereich des Zuführförderers (1) ein Greiferpaar (4, 4) angeordnet ist, welches dort in den Klemmenbereich (6, 6) gesteuert einfahrbar, anschließend querspreizbar und über den Zuführförderer (1) längsverfahrbar ausgebildet ist.
- 2. Zuführvorrichtung, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querspannantrieb (8, 9) des Greiferpaares (4, 4) durch eine in der Streckungslinie der erfaßten Wäschestückkante angeordnete Querspann-Lichtsteuerschranke od. dgl. (15) gesteuert ist.
- 3. Zuführvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querspannantrieb (8, 9) des Greiferpaares (45 4) mit einer Bremseinrichtung (18, 19) verbunden ist.
- 4. Zuführvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmenpaare (6, 6) jeweils als in geringem Abstand angeordnete Federklemmen (23) ausgebildet sind, wobei die Greiferbacken (4, 27, 28) in den Zwischenraum zwischen je eine Federklemmen-Anordnung einfahrbar angeordnet sind.
- 5. Zuführvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferbacken (4, 27, 28) federnd in klemmendem Sinn vorgespannt und in einer rückwärtigen Abwurfstellung mittels einer Betätigungseinrichtung (30, 31, 37 bis 42) spreizbar sowie in einer vorderen Greiferstellung, insbesondere mittels einer Auslöseeinrichtung (24, 32) gesteuert, zusammenführbar ausgebildet sind.
- 6. Zuführvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Klemmenpaar (6, 6) auf einer Geradführung, Schwenkführung od. dgl. (7, 35) mittels je eines gesteuerten und gegenseitig sperrbaren Antriebes (8, 8', 9, 9') aus der äußeren Aufgabestellung "in die mittlere Übergabestellung hin- und zurückführbar angeordnet ist.
- Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3320382A1 (de) * | 1983-06-06 | 1984-12-06 | E. & E. Peters, U. Wenck & Co Vertriebsgesellschaft Mbh, 2000 Hamburg | Vorrichtung zum zufuehren von waeschestuecken zu einer buegelmaschine od. dgl. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3320382A1 (de) * | 1983-06-06 | 1984-12-06 | E. & E. Peters, U. Wenck & Co Vertriebsgesellschaft Mbh, 2000 Hamburg | Vorrichtung zum zufuehren von waeschestuecken zu einer buegelmaschine od. dgl. |
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