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DE1109089B - Sortiervorrichtung mit nach oben schwenkbaren Foerderbahnabschnitten - Google Patents

Sortiervorrichtung mit nach oben schwenkbaren Foerderbahnabschnitten

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Publication number
DE1109089B
DE1109089B DEP19348A DEP0019348A DE1109089B DE 1109089 B DE1109089 B DE 1109089B DE P19348 A DEP19348 A DE P19348A DE P0019348 A DEP0019348 A DE P0019348A DE 1109089 B DE1109089 B DE 1109089B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
sorting device
conveyor track
sorting
objects
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP19348A
Other languages
English (en)
Inventor
Geoffrey Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polymark International Ltd
Original Assignee
Polymark International Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polymark International Ltd filed Critical Polymark International Ltd
Publication of DE1109089B publication Critical patent/DE1109089B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F93/00Counting, sorting, or marking arrangements specially adapted for laundry purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/34Devices for discharging articles or materials from conveyor 
    • B65G47/46Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points
    • B65G47/50Devices for discharging articles or materials from conveyor  and distributing, e.g. automatically, to desired points according to destination signals stored in separate systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)

Description

  • Sortiervorrichtung mit nach oben schwenkbaren Förderbahnabschnitten Das Sortieren verschiedener Arten von Gegenständen wird entsprechend den unterschiedlichen Anferderungen entweder mit der Hand oder maschinell mittels Sortiervorrichtungen unter der Kontrolle einer Bedienungsperson durchgeführt. Eine typische Anwendungsmöglichkeit für Sortiervorrichtungen besteht bei zu waschenden oder chemisch zu reinigenden Gegenständen, die möglicherweise einer oder mehreren von einer Vielzahl verschiedener Behandlungen unterzogen werden sollen, z. B. je nach der Art der betreffenden Gewebe, oder je nach der Art der Kleidungsstücke, oder unter Berücksichtigung der Frage, ob es sich um farbige oder gefärbte Gegenstände handelt. Analoge Anforderungen ergeben sich beim Sortieren von Gegenständen, die gewaschen oder chemisch gereinigt worden sind.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Sortiervorrichtung, insbesondere für Wäschereien, mit einer über Sammelbehältern geführten Förderbahn zur Beweg gung der zu behandelnden Gegenstände, welche mehrere verhältnismäßig kurze, sich in Förderrichtung erstreckende endlose Förderbänder aufweist, deren, in Förderrichtung gesehen, hinten liegende Umlenkrollen einzeln und unabhängig voneinander an Tragarmen derart nach oben schwenkbar sind, daß die Gegenstände an vorher bestimmbaren Stellen der Förderbahn wahlweise nach unten in Sammelbehälter fallen.
  • Bei einer bekannten Beschickungsvorrichtung für die Einlegeschächte von Holzschleifern für die Papierherstellung wechseln ausschwenkbare und nicht ausschwenkbare Förderbandelemente einander ab, wobei die Schwenkachsen der nach oben ausschwenkbaren Förderbandelemente mit den Drehachsen der Umlenkrollen für das betreffende Band zusammenfallen, so daß die Förderbänder immer unter gleicher Spannung stehen. Bei dieser bekannten Fördereinrichtung erfordert jeder Förderbandabschnitt seitliche Ketten mit Antriebselementen auf jeder Seite eines Tragriemens, und die beweglichen Förderbandabschnitte sind wesentlich schmäler als die feststehenden. Eine solche Fördereinrichtung ist für solche Gegenstände verwendbar, die stangenartig ausgebildet sind, weil die Eigenart dieses Materialgutes die Benutzung von Bändern unterschiedlicher Breite ermöglicht, weil auch an den Obergabestellen die quergerichteten Stangen in jedem Bewegungsabschnitt von mehreren Förderbändern getragen werden können. Für anderes Stückgut, z. B. für Wäschestücke, ist eine solche Einrichtung jedoch nicht anwendbar.
  • Bei einer anderen bekannten Fördervorrichtung, die zur Bildung eines kontinuierlichen Materialstroms aus portionsweise zugeführtem Material, insbesondere für Tabak, dient, sind hintereinander mehrere Förderbänder angeordnet, die in zwei Bewegungsrichtungen antreibbar sind. Die vordere Umlenkrolle liegt jeweils unter der hinteren Umlenkrolle des nächstfolgenden Förderbandes, so daß bei gleicher Bewegungsrichtung aller Förderbänder das Material von einem Förderband auf das nächste übergeben wird. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist jedoch nur eine einzige Entnahmestelle vorgesehen, an welcher der gebildete Materialstrom ausgetragen wird. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung wird demgegenüber angestrebt, mehrere Abgabestellen auf möglichst engem Raum anzuordnen, um eine Sortierung bewirken zu können.
  • Ein Ziel der Erfindung besteht darin, eine Sortiereinrichtung zu schaffen, die von einfacher Konstruktion ist und das Sortieren oder Klassifizieren verschiedener Arten von Gegenständen ermöglicht, wobei es sich auch um Gegenstände handeln kann, die gewaschen oder chemisch gereinigt werden sollen. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung einer Sortiereinrichtung, die sich in Verbindung mit einer Maschine zum Kennzeichnen von Wäschestücken betreiben läßt, wobei diese Maschine an den Wäschestücken z. B. eine Markierungslasche oder ein Etikett anbringt. Eine solche Kennzeichnung erfolgt z. B. mit Hilfe einer Lasche oder eines Etiketts, das einen thermoplastischen Bestandteil aufweist, wobei bewirkt wird, daß dieser Bestandteil unter der Einwirkung von Wärme und Druck an dem betreffenden Gegenstand oder Kleidungsstück festhaftet.
  • Gemäß der Erfindung ist die Sortiervorrichtung der eingangs genannten Bauart in der Weise ausgebildet, daß die nach oben schwenkbaren Förderbänder unmittelbar aneinandergereiht und von gleicher Breite sind und daß die Schwenkachse jeder ihrer nach oben bewegbaren Umlenkrollen parallel und mit Abstand zur Achse der fest angeordneten angetriebenen Umlenkrolle so angebracht ist, daß der Abstand zwischen diesen Rollen bei hochgeschwenktem Förderband kleiner ist als in dessen Förderstellung.
  • Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß die gesamte Förderlänge ohne Bildung von Zwischenräumen für die Entnahme nutzbar gemacht werden kann, wobei die einzelnen Gegenstände, z. B. Wäschestücke, sicher zu der jeweiligen Entnahmestelle gelangen, die durch das jeweils hochgeschwenkte Förderband bestimmt wird.
  • Ein weiterer Vorzug liegt darin, daß der Riemen des jeweils ausgeschwenkten Förderbandes entspannt wird.
  • Zweckmäßigerweise sind die Tragarme der nach oben bewegbaren Umlenkrollen über Ferneinstellmittel steuerbar, und in der Steuerleitung sind Verzögerungsmittel wirksam, durch welche die Auslösegeschwindigkeit der Fördergeschwindigkeit angepaßt wird.
  • Das Verstellen der Elemente oder Abschnitte der Fördereinrichtung geschieht auf beliebige Weise, z.B. auf mechanischem, elektrischem, hydraulischem oder pneumatischem Wege oder mit Hilfe anderer Steuermittel, die geeignet sind, das den sich nähernden Gegenständen zugewandte Ende jedes Förderbandabschnitts durch eine um das entgegengesetzte Ende erfolgende Schwenkbewegung derart anzuheben, daß eine Führung entsteht, die geeignet ist, die erwähnten Gegenstände an der gewählten Stelle durch das Förderband hindurchzuleiten.
  • Vorzugsweise ist für die Schwenkbewegung eine pneumatische Betätigung vorgesehen; hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die von der Ankunftsstelle der Gegenstände am weitesten entfernten Teile der Fördereinrichtung mit einer Verzögerung betätigt und ausgelöst werden, die auf diejenige Zeit abgestimmt ist, welche der Gegenstand benötigt, um sich von der Ankunftsstelle zu der Abgabestelle zu bewegen.
  • Wenn eine gemäß der Erfindung ausgebildete, zum Sortieren dienende Fördereinrichtung mit einer Maschine gekuppelt wird, welche die Gegenstände kennzeichnet, bevor sie auf die Fördereinrichtung gelangen, kann man in der Nähe der Kennzeichnungsmaschine mehrere Steuertasten anordnen, mittels deren das Verstellen der aus den einzeln hochschwenkbaren Förderbändern bestehenden Förderbahnabschnitte zum Zwecke des Sortierens gesteuert wird. Während des Betriebes drückt eine Bedienungsperson je nach der Art des gerade gekennzeichneten Gegenstandes und je nach der für diesen Gegenstand vorgesehenen Behandlung eine Taste herunter, woraufhin der betreffende Förderbahnabschnitt hochgestellt wird und in dieser Stellung verbleibt, während sich der Gegenstand längs der Fördereinrichtung bewegt, so daß der Gegenstand dann durch die Fördereinrichtung hindurch in den richtigen Sammelbehälter gelangt. Wenn der nächste Gegenstand gekennzeichnet wird, wird eine etwa vorher niedergedrückte Wähltaste freigegeben, so daß der betreffende Förderbahnabschnitt wieder in seine normale Stellung in Fluchtung mit den anderen Abschnitten zurückkehren kann, so daß die Betriebsbereitschaft für den nächsten Sortiervorgang wiederhergestellt ist.
  • Bei einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Sortiereinrichtung bzw. einem Sortierförderband, das gemäß der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit einer Kennzeichnungsmaschine betrieben wird, ist das so entstandene Aggregat für Gegenstände geeignet. die gewaschen oder chemisch gereinigt werden sollen; dieses Aggregat umfaßt eine Kennzeichnungsmaschine. die es ermöglicht, auf aufeinanderfolgende Gegenstände unter der Einwirkung von Wärme und Druck Laschen oder Etiketten aufzubringen, die thermoplastische Garne enthalten. Die die Kennzeichnungsmaschine verlassenden Gegenstände werden von einem nach oben gerichteten ersten Gurt oder einer anderen Fördereinrichtung erfaßt, um die Gegenstände in eine solche Höhenlage zu bringen, daß es möglich ist, die Gegenstände durch den zum Sortieren dienenden Teil der Fördereinrichtung hindurch in darunter angeordnete Wagen oder Kästen fallen zu lassen.
  • Dieses Sortierförderband erstreckt sich vom oberen Ende des erwähnten ersten Förderbandes aus und kann seinerseits etwas nach oben geneigt sein. Es umfaßt mehrere getrennte Förderbänder bzw. Förderbahnabschnitte, deren Oberseiten sämtlich in einer gemeinsamen Ebene liegen, wobei die verschiedenen Abschnitte verhältnismäßig nahe beieinander angeordnet sind, so daß ein die Kennzeichnungsmaschine verlassender Gegenstand zuerst durch das erste Förderband nach oben gefördert und dann von den aufeinanderfolgenden Förderbahnabschnitten übernommen wird, so daß sich die Gegenstände von dem ersten Förderband weg und längs der Oberseite des Sortierförderbandes bewegen.
  • Jeder Abschnitt des Sortierförderbandes umfaßt eine angetriebene Rolle an dem von dem ersten Förderband abgewandten Ende sowie eine Umlenkrolle am entgegengesetzten Ende.
  • Sämtliche Antriebsrollen sind auf am Rahmen der Einrichtung befestigten Achsen gelagert, und sämtliche Rollen werden gemeinsam durch geeignete Antriebsmittel wie Riemen, Ketten od. dgl. angetrieben.
  • Bei jedem Abschnitt ist die Umlenkrolle durch einen schwenkbaren Tragarm unterstützt, der in der Nähe der Antriebsrolle, jedoch nicht gleichachsig mit dieser drehbar gelagert ist, und dieser Tragarm ist auf der Seite des Förderbandes mit einem Arm gekuppelt, an dem die Betätigungsmittel angreifen. Diese Betätigungsmittel umfassen zweckmäßigerweise ein Kolben-und Zylinderaggregat, das sich mittels Druckluft über eine Druckluftleitung betätigen läßt, die mit einem Steuerventil an einer in der Nähe der Kennzeichnungsmaschine angeordneten Steuerstation verbunden ist.
  • Es sei bemerkt, daß die Bedienungsperson beim Erfassen eines Gegenstandes zum Zwecke der Kennzeichnung auch die für diesen Gegenstand in Frage kommende Behandlung wählt und den entsprechenden Knopf auf der Schalttafel niederdrückt, wodurch das dem betreffenden hochschwenkbaren Förderband zugeordnete Kolben- und Zylinderaggregat verstellt wird, so daß die dem sich nähernden Gegenstand zugewandte Umlenkrolle ein gutes Stück über die Bahn der Sortierförderbahn hinaus angehoben wird. Dadurch, daß der die Umlenkrolle tragende Schwenkarm in der Nähe der Antriebsrolle, jedoch nicht gleichachsig mit dieser gelagert ist, wird das diesen Förderbahnabschnitt bildende Förderband entspannt, so daß durch die Antriebsrolle im wesentlichen keine wirksame Antriebskraft mehr auf dieses Förderband aufgebracht wird.
  • Während der Gegenstand gekennzeichnet wird, wird der übrige Teil des Gegenstandes auf das erste Förderband so aufgelegt, daß sich das gekennzeichnete Ende unten befindet; sobald die Kennzeichnung beendet ist und das untere Ende des Gegenstandes freigegeben wird, wird der Gegenstand durch das erste Förderband nach oben bewegt und dann an den zum Sortieren dienenden Teil der Fördervorrichtung abgegeben; auf der Sortierförderbahn wandert der Gegenstand entlang, bis er an dem von der Steuerstation aus gewählten und hochgestellten Förderbahnabschnitt anstößt. An dieser Stelle wird der Gegenstand nach unten abgelenkt und trifft auf eine Führung oder einen Abweiser aus Blech auf, der so ausgebildet ist, daß der Gegenstand in einen von mehreren unterhalb der Sortierförderbahn angeordneten Wagen oder Kasten fällt.
  • Es sind zwei Reihen solcher Wagen oder Kästen zu beiden Seiten der Mittellinie des Sortierabschnitts der Fördereinrichtung angeordnet, und die Führungen oder Abweiser sind abwechselnd so ausgebildet, daß beim Hochstellen eines Sortierförderbahnabschnittes ein Gegenstand an einen Kasten auf der einen Seite der Mittellinie abgegeben wird, während die diesem Abschnitt benachbarten Förderbahnabschnitte jeweils dann, wenn einer von ihnen hochgestellt wird, die Gegenstände in Kästen oder Wagen auf der anderen Seite der Mittellinie leiten usw., so daß genügend Raum zur Unterbringung sämtlicher Kästen oder Wagen vorhanden ist, die möglicherweise benötigt werden, ohne daß man eine übermäßig lange Förderbahn vorzusehen braucht. Mit anderen Worten, die Länge jedes der Förderbahnabschnitte entspricht etwa der Hälfte der Abmessung der einzelnen Kästen oder Wagen in der Längsrichtung der Förderbahn.
  • Die Steuerstation für das Verstellen der verschiedenen Förderbahnabschnitte umfaßt mehrere Druckluftventile mit Wähltasten, die durch die Bedienungsperson betätigt werden können; wenn jeweils eine dieser Tasten niedergedrückt wird, wird der gewählte Abschnitt der Sortierförderbahn in der beschriebenen Weise verstellt, und zwar vorzugsweise durch Zuführen von Druckluft zu dem betreffenden Kolben- und Zylinderaggregat über eine diesem zugeordnete Rohrleitung.
  • Sobald eine Taste niedergedrückt worden ist, wird dem betreffenden Zylinder Druckluft zugeführt, und der zugehörige Förderbahnabschnitt verbleibt in seiner hochgestellten Lage, in der er bereit ist, den betreffenden Gegenstand nach der Beendigung der Kennzeichnung nach unten abzulenken.
  • Wenn der nächste Gegenstand gekennzeichnet wird, scrgen mit der Kennzeichnungsmaschine verbundene Mittel dafür, daß die vorher niedergedrückte Taste in ihre normale Stellung zurückgeführt wird, wodurch die Druckluft entlüftet wird, so daß der vorher hochgestellte Förderbahnabschnitt wieder in seine Ruhestellung zurückkehren kann.
  • Wie bereits bemerkt, ist die Verwendung von Druckluft zum Verstellen der Förderbahnabschnitte in der beschriebenen Weise vorteilhaft, da sich die Verzögerung bei der Betätigung und beim Freigeben nach der räumlichen Entfernung des betreffenden Förderbahnabschnitts von der Kennzeichnungsmaschine richtet und diese Verzögerung annähernd auf diejenige Zeit abgestimmt ist, die ein Gegenstand benötigt, um auf der Sortierförderbahn bis zu der vorbestimmten Abgabestelle entlangzuwandern. Selbst dann, wenn der am weitesten entfernte Förderbahnabschnitt für einen bestimmten Gegenstand hochgestellt wird, behält er diese Stellung genügend lange bei, und zwar auch dann, wenn die Kennzeichnung eines weiteren Gegenstandes begonnen wird, so daß der erste Gegenstand den Endpunkt erreichen kann, von wo aus er in den vorgesehenen Kasten oder Wagen gelangt.
  • Wenn keiner der Förderbahnabschnitte hochgestellt worden ist, werden die Gegenstände natürlich bis zu dem letzten Abschnitt der Sortierförderbahn gebracht und dann in Richtung auf einen in dessen Nähe angeordneten Kasten abgeworfen. In Wäschereien kann es zweckmäßig sein, dafür zu sorgen, daß BettücOr u. dgl. zu einem solchen Sammelkasten oder Wagen am Ende der Sortierförderbahn gebracht werden.
  • Ferner kann man eine zusätzliche Sortierung zur Unterscheidung von schweren Gegenständen wie Betttüchern u. dgl. und leichten Gegenständen wie Taschentüchern u. dgl. dadurch erzielen, daß man am Ende des letzten Förderbandes der Sortierbahn einen leichten beweglichen Abweiser derart anordnet, daß die leichten Gegenstände von diesem Förderband aus in einen Sammelkasten fallen, während die schwereren Gegenstände eine solche Bewegungsenergie aufweisen, daß sie über diesen Sammelkasten hinweg in den Kasten oder Wagen am Ende der Sortieranlage geworfen werden.
  • Bezüglich der Anwendung der beschriebenen Sortieranlage in Verbindung mit einer Vorrichtung zum Kennzeichnen von Wäschestücken sei allgemein bemerkt, daß die Kennzeichnungsmaschine eine Hauptwelle umfaßt, die während eines Arbeitsspiels zum Kennzeichnen eines Gegenstandes betätigt wird; diese Welle ist dann bis zur Außenseite der eigentlichen Maschine verlängert und trägt einen oder mehrere Nocken, die geeignet sind, jede niedergedrückte Taste der Steuerstation der Sortierförderbahn wieder in ihre Ausgangsstellung zu bringen, nachdem sie niedergedrückt wurde, um eine vorbestimmte Wahl zu bewirken. Oder es ist eine Druckstange vorgesehen, die durch einen einzigen Nocken betätigt wird, der bei jedem Arbeitsspiel der Kennzeichnungsmaschine sämtliche vorher verstellten Tasten der Steuerstation zurückstellt.
  • Die Merkmale der Erfindung beschränken sich nicht auf Fördervorrichtungen, die für Wäschestücke bestimmt und geeignet sind, und sie beschränken sich ferner nicht auf die Sortierung bei einer Steuerung mit der Hand. Beispielsweise kann die Fördervorrichtung so ausgebildet sein, daß sie für andersartige Gegenstände geeignet ist, und die zugeführten Gegenstände können durch automatisch arbeitende Mittel, z. B. durch photoelektrische oder auf das Gewicht ansprechende Geräte geprüft werden, wobei die genannten Geräte die Schwenkbewegungen der Förderbahnabschnitte über geeignete Steuermittel bewirken. Ferner kann das Verschwenken der Förderbahnabschnitte auch durch elektrische oder andere Betätigungsmittel erfolgen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert: Fig. 1 ist eine schematische Ansicht einer mit einer Kennzeichnungsmaschine gekuppelten Förderbahn zum Sortieren; Fig. 2 zeigt in größerem Maßstabe Einzelheiten der Steuermittel für die einzelnen Förderbahnabschnitte.
  • Gemäß Fig. 1 ist eine zum Kennzeichnen von Gegenständen z. B. von Wäschestücken, geeignete Maschine 3 in der Nähe des unteren Endes eines ersten Förderbandes 4 angeordnet, das die Gegenstände längs einer ansteigenden Bahn zu dem zum Sortieren dienenden Teil der Förderbahn bringt, welch letzterer mehrere getrennte, nach oben schwenkbare Förderbänder 51, 52, 53 bis 60 umfaßt. Die Oberseiten dieser hintereinanderliegenden Förderbahnabschnitte 51 bis 60 liegen in einer gemeinsamen Ebene, die vom oberen Ende des ersten Förderbandes 4 aus noch etwas weiter nach oben geneigt ist.
  • Jeder dieser Förderbahnabschnitte ist entsprechend Fig. 2 ausgebildet und umfaßt eine Antriebsrolle 6, eine Umlenkrolle 7 und eine aus Tragarmen gebildete Unterstützung 8 für die Umlenkrolle.
  • Sämtliche Antriebsrollen sind in einem hier nicht gezeigten feststehenden Rahmen angeordnet und werden über Riemen oder andere Mittel angetrieben.
  • Die Tragarme 8 sind auf Bolzen oder Schwenkachsen 9 gelagert die in der Nähe der Achse der Antriebsrolle 6 und parallel zu dieser, jedoch innerhalb des Raums zwischen den oberen und unteren Strängen der Förderbänder angeordnet sind.
  • Die Achse 9 erstreckt sich bis zur Außenseite des Rahmens und trägt einen nach oben ragenden Arm 10, der mit einem Kolben 11 verbunden ist; dieser Kolben ist in einem Zylinder 12 beweglich, der bei 13 an dem Rahmen der Vorrichtung angelenkt und mit einer Luftleitung 14 verbunden ist.
  • Wenn der Leitung 14 Druckluft zugeführt wird, wird der Kolben 11 verschoben, so daß die Unterstützung bzw. die Tragarme 8 zusammen mit der Umlenkrolle 7 angehoben werden, wobei der Fördergurt gleichzeitig entspannt wird. Diese Stellung ist in Fig. 1 bei dem FörderbahnabschnittS4 wiedergegeben.
  • Unter jedem der Förderbahnabschnitte bzw. der einzelnen Förderbänder 51 bis 60 ist jeweils eine Führung oder Rutsche 15 aus Blech angeordnet, und diese sind so ausgebildet, daß sie die Gegenstände abwechselnd in entgegengesetzten Richtungen an zwei Reihen von Wagen oder Kästen 16 abgeben; in Fig. 1 is. nur die vordere Reihe von Wagen oder Kästen sichtbar.
  • An dem am weitesten entfernten Ende der Sortierfördeibalin mit den Abschnitten 51 bis 60 ist ein Abweiser 17 aufgehängt, der aus einem verhältnismäßig steifen Gewebematerial. z. B. aus Segeltuch, bestehen kann. und unterhalb dieses Abweisers ist ein Kasten 18 zur Aufnahme von Taschentüchern oder anderen leichten Gegenständen angeordnet. Hinter dem Ende der Förderbahn steht ein Wagen 19 zur Aufnahme von Bettüchern und anderen schwereren Gegenständen.
  • Die Steuerung der Zufuhr von Druckluft zu den Kolben- und Zylinderaggregaten gl, 12 über die Leitungen i4 erfolgt mit Hilfe einer Tastatur 20, die der Kennzeichnungsmaschine 3 zugeordnet ist, und die Hauptbetätigungswelle dieser Maschine ist nach außen verlängerL und trägt hier nicht gezeigte Nocken, durch die jede niedergedrückte Taste in ihre Ruhestellung zurückgeführt wird, so daß jeder der Förderbahnabschnitte51 bis 60 nach dem Verschwenken in seine Ruhelage, in der er mit den anderen Bahnabschnitten fluchtet, zurückgeführt wird.
  • Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird eine selbsttätige Sortierung von Taschentüchern einerseits und Bettüchern od. dgl. andererseits bewirkt. Bei diesen beiden Arten von Gegenständen braucht die Bedienungsperson keine der Wähltasten zu betätigen, mit dem Ergebnis, daß keiner der Förderbahnabschnitte verstellt wird und daß beide Arten von Gegenständen bis zum Ende des zum Sortieren dienenden Teils der Förderbahn mitgeführt werden, wo die Unterscheidung im wesentlichen nach dem Gewicht bzw. der Bewegungsenergie der Gegenstände erfolgt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Sortiervorrichtung, insbesondere für Wäschereien, mit einer über Sammelbehältern geführten Förderbahn zur Bewegung der zu behandelnden Gegenstände, welche mehrere verhältnismäßig kurze, sich in Förderrichtung erstreckende endlose Förderbänder aufweist, deren, in Förderrichtung gesehen, hinten liegende Umlenkrollen einzeln und unabhängig voneinander an Tragarmen derart nach oben schwenkbar sind, daß die Gegenstände an vorher bestimmbaren Stellen der Förderbahn wahlweise nach unten in Sammelbehälter fallen, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben schwenkbaren Förderbänder (51 bis 60) unmittelbar aneinandergereiht und von gleicher Breite sind und daß die Schwenkachse (9) jeder ihrer nach oben bewegbaren Umlenkrollen (7) parallel und mit Abstand zur Achse der fest angeordneten angetriebenen Umlenkrolle (6) so angebracht ist, daß der Abstand zwischen diesen Rollen (6, 7) bei hochgeschwenktem Förderband kleiner ist als in dessen Förderstellung.
  2. 2. Sortiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (8) der nach oben bewegbaren Umlenkrollen (7) über Ferneinstellmittel steuerbar sind und daß in der Steuerleitung Verzögerungsmittel wirksam sind, durch welche die Auslösegeschwindigkeit der Fördergeschwindigkeit angepaßt wird.
  3. 3. Sortiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem mit dem Tragarm (8) für die Umlenkrolle (7) verbundenen Winkelarm (10) ein Kolben (11) eines Druckluftzylinders (12) angelenkt ist.
  4. 4. Sortiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Förderbahn ein Abweiser (17) vorgesehen ist, hinter welchem Sammelbehälter (18, 19) für leichte bzw. schwere Gegenstände angeordnet sind.
  5. 5. Sortiervorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus einem Förderband(4) bestehender, zu den nach oben schwenkbaren Einzelförderbändern (51 bis 60) führender Förderer an eine Kennzeichnungsmaschine (3) angeschlossen ist, an welcher eine mit an sich bekannten selbsttätigen Rückstellvorrichtungen versehene Steuertastatur (20) für die Betätigung der Einzelbandelemente angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 509 123, 827 866, 894 172, 938 418, 952 699, 1 005 823.
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