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DE1609983A1 - Verfahren zum Decken eines Daches mit Platten - Google Patents

Verfahren zum Decken eines Daches mit Platten

Info

Publication number
DE1609983A1
DE1609983A1 DE19651609983 DE1609983A DE1609983A1 DE 1609983 A1 DE1609983 A1 DE 1609983A1 DE 19651609983 DE19651609983 DE 19651609983 DE 1609983 A DE1609983 A DE 1609983A DE 1609983 A1 DE1609983 A1 DE 1609983A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
panels
bitumen
sealing
edges
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651609983
Other languages
English (en)
Inventor
Hoppe Hans Joachim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOPPE HANS JOACHIM
Original Assignee
HOPPE HANS JOACHIM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOPPE HANS JOACHIM filed Critical HOPPE HANS JOACHIM
Publication of DE1609983A1 publication Critical patent/DE1609983A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/38Devices for sealing spaces or joints between roof-covering elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Decken eines Daches mit Platten, die in einer Ebene nebeneinander verlegt und anschließend mit einer Lichtungsschicht, Insbesondere mit Dachpappe und Bitumen, abgedichtet werden.
Es ist bereits bekannt, Dächer mit flach in einer Ebene nebeneinanderliegenden Platten zu decken und diese nach dem Verlegen mit Dachpappe und Bitumen abzudichten. Eine fachmännische Abdichtung erfordert dabei mindestens zwei Schichten von Dachpappe, wobei die einzelnen Bahnen und Enden der Bahnen der Dachpappe übereinanderlappen. Bei schönem und warmem Wetter bereitet ein derartiges Verfahren keine Schwierigkeiten. Ist es aber kalt und naß, so ist das Verfahren praktisch nicht anwendbar, es muß erst günstiges Wetter abgewartet werden. Der Grund hierfür besteht darin, daß das Bitumen sofort nach dem Verstrei-
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chen erstarrt und somit darübergelegte Dachpappe sich nicht mehr fest mit der darunterliegenden Oberfläche verbinden kann. Bei zwei übereinanderliegenden Dachpappenschichten tritt das Problem in gleicher Weise auf.
Der Wärmeinhalt des verstrichenen Bitumens ist in keinem Fall groß genug, um die zu verbindenden Teile soweit mitzuerwärmen, daß eine innige Verklebung der miteinander zu verbindenden Flächen erfolgt. Die verlegte Dachplatte liegt daher an den meisten Stellen lediglich lose auf und kann leicht durch Wind abgehoben werden. Außerdem kann natürlich Hegenwasser eindringen. Abgesehen davon entstehen wegen der schnellen Erkaltung des Bitumens häufig Klumpen, wodurch sich Hohlräume zwischen den verlegten Schichten bilden, die dann durch die Luft eins chlüs se und die darin enthaltene Feuchtigkeit große Blasen zur Folge haben. Daraus ergibt sich ein sehr unschönes Aussehen des Daches und die Gefahr der Undichtigkeit.
Aufgrund der geschilderten Umstände haben die beschriebenen Nachteile dazu geführt, daß ein Decken eines Daches nach diesem bekannten Verfahren bei ungünstiger Witterung nicht durchgeführt wird. Dadurch wird aber die weitere Fertigstellung in dem Neubau wesentlich erschwert, hinsichtlich bestimmter Ar beiten kommt sie ganz sum Erliegen.
Ss ist daher bereits ein Verfahren bekanntgeworden, bei
dem die.Dachplatten in der Fabrik, und damit unter günstigen
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Bedingungen* auf der Oberseite mit einer Dachpappenschicht versehen werden, die an zwei Rändern übersteht und nach der Verlegung die benachbarten Dachplatten überlappt. Mit solchen Dachplatten kann das Decken auch bei ungünstiger Witterung erfolgen, weil die fugen und Stoßstellen zwischen benachbarten Platten durch die Überlappungen zumindest provisorisch abgedichtet sind. Ee kann somit für die endgültige Abdichtung günstigere Witterung abgewartet werden, wenn ein Decken bei ungünstiger Witterung erforderlich war.
Von besonderen Nachteil ist bei Verwendung derartiger Platten jedoch, daß die als Lappen überstehenden Kanten der Dachpappe während des Transport ein- oder abreißen, so daß eine Abdichtung nicht mehr gewährleistet ist. Ein Aussortieren solcher beschädigter Platten würde natürlich das Dach wesentlich verteuern. Ein weiterer Nachteil bei der Verwendung solcher Dachplatten besteht darin, daß die Überlappungen bei der endgültigen Abdichtung angehoben, mit Bitumenmasse bestrichen und dann miteinander verklebt werden müssen. Diese Arbeit ist äußeret umständlich und erfordert einen großen Zeitaufwand. Das erforderliche Anheben der Überlappungen führt außerdem leicht in weiteren Hissen oder sonstigen Beschädigungen. DarüberMnaus buten die Überlappungen natürlich Sr- ^ höhungen, die leicht zu Hohlräumen zwischen der Dachpappenschicht mit den Überlappungen und der darüberliegenden Dach-
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pappenschicht führen. Außerdem beeinträchtigen diese Erhöhun gen das Aussehen, und zwar umso mehr, als bei der Verklebung der Überlappungen sich häufig Klumpen bilden, die weitere Erhöhungen bilden, die die Bildung -von Hohlräumen begünstigen und das Aussehen beeinträchtigen. Alles das führte in der Praxis dazu, daß man nach Möglichkeit versuchte, solche Dach platten bei günstigem Wetter zu verlegen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, alle diese Nachteile zu vermeiden und vor allem eine Möglichkeit zu schaffen, die in einer Ebene nebeneinander verlegten Platten vor jeder Witterung abdichten zu können, und zwar zumindest in einem solchen Maße, daß die Arbeiten an dem Neubau weiter gehen können. Trotzdem soll gewährleistet sein, daß eine spätere, endgültige Abdichtung-bei günstigem Wetter ohne Schwie rigkeiten und besonderem Zeitaufwand durchgeführt werden kann.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch gelöst, daß die Fugen zwischen den nebeneinanderliegenden Platten mit einer Dichtungsmasse, vorzugsweise mit Bitumen, ausgegossen werden, und daß danach die Abdichtung mit der Dichtungsschicht erfolgt. Der besondere Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, daß die Verlegung der Dachplatten und vor allem die vorläufige Abdichtung bei jeder Witterung durchzuführen ist. Pur die Abdichtung der Fugen können moderne Mittel verwendet werden, die sich auch bei
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Kälte verarbeiten lassen, beispielsweise lieißflässige und kaltflüssige bituminöse Massen und aus zwei Komponenten zusammengesetzte Kunststoffe. Da die Fugen verhältnismäßig schmal gemacht werden können, ist der Materialverbrauch dabei gering. Aber auch Bitumenemulsion und Bittamenheißvergußmasse sind als Vergußmasse sehr gut zu verarbeiten. Bas Material wählt man zweckmäßig in Abhängigkeit von der herrschenden Witterung aus. Bei Hasse eignet sich besonders gut Bitumenemulsion mit besonderen Zusätzen, beispielsweise Zement. Macht man die Fugen nicht allzu schmal, so ist die Wärmekapazität des vergossenen Bitumens in den Saugen im Verhältnis zu den wärmeableitenden flächen, nämlich den Seitenkanten der Dachplatten, verhältnismäßig groß. Dadurch ist eine gute Haftung des Dichtmaterials an den Seitenkanten und damit eine gute Abdichtung gewährleistet. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung sind Vorkehrungen getroffen, die ein Herauslaufen des flüssigen Bitumens aus der Fuge nach unten vermeiden. Die Mittel bestehen dabei aus Dichtungsstreifen, beispielsweise aus Schaumstoff, die an die Seitenkanten der Dachplatten angehezftet sind. Diese Dichtungsstreifen gestatten außerdem den Ausgleich von Toleranzen in den Dachplatten bei der Verlegung und verhindern zusätzlich, daß bei starker Erhitzung im Sommer Bitumen durch die Fugen nach unten wegfließen kann. Die Dichtwirkung der Vergußmasse ist dadurch auch über Jahre hinaus beständig. · BAD ORIGINAL
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Das für die Dachplatten verwendete Material ist weitgehend beliebig. Es kann Material verwendet werden, das so dicht und wasserbeständig ist, daß eine provisorische Abdichtung bis zur endgültigen Abdichtung bei guter Witterung gewährleistet ist. Aber auch weniger dichtes Material, beispielsweise eine bekannte Holzfaserplatte, die aus Holzfasern und Zement gepreßt ist, kann verwendet werden. Dazu ist es jedoch zweckmäßig, gemäß einer Weiterbildung der Erfindung bereits in der fabrik auf der Oberseite der' Dachplatte eine Dichtungsschicht aus Dachpappe aufzubringen. Die Aufbringung der Dachpappe bringt dabei wegen der in der fabrik herrschenden günstigen fertigungsbedingungen keine Schwierigkeiten mit sich. Da die Platten zur Verwendung bei dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht mit seitlichen Überlappungen ausgerüstet sein müssen, kann die Dachpappenschicht Alt der Seitenkante der Dachplatte abschneiden, eine besondere Sorgfalt beim Transport ist daher nicht mehr erforderlich, ein Ausschuß durch beschädigte Überlappungen ist ausgeschlossen. Besonders günstig ist es auch, wenn gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung die Seit entern ten der Dachplatten mit Bitumen besprüht oder getränkt sind. Dieser Arbeitsgang erfolgt ebenfalls bereits in der fabrik und ist daher ohne Schwierigkeiten durchzuführen. Dazu brauchen lediglich die Seitenwände der Stapel besprüht oder bestrichen zu werden, zu denen die Dachplatten in der fabrik aufgehäuft sind. Die so getränktes.
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Seltenwände verbinden sich besonders innig mit der in die Fugen gegossenen Vergußmasse, da sich jetzt nur noch die Vergußmasse mit der gleichartigen Masse an den Seitenkanten zu verbinden braucht.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels soll das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Dachplatte zur Verwendung bei diesem Verfahren näher erläutert werden.
Die Zeichnung zeigt von der Seite einen Träger 1, auf den im Querschnitt dargestellte Dachplatten 2 und 3 aufgelegt sind. Die Dachplatten 2 und 3 sind vor der Verlegung bereits in der Fabrik mit Dachpappenschichten 4 und 5 versehen worden, die die Dachplatten 2 und 3 auf der Oberseite abdichten. Die Dachplatten 2 und 3 selbst bestehen in diesem fall aus gepreßten, mineralisierten Holzfasern und Zement als Bindemittel.
Bei der Verlegung werden dl· Dachplatten 2 und 3 und natürlich auch alle anderen Dachplatten bo ausgerichtet, daß sich zwischen Seitenflächen 6 und 7 ein« Fuge bildet. An der Dachplatt· 2 i«t Mittels Drahtkleamen 8 ein Schaumstoffstreifen 9 angeheftet, der sowohl an der Seitenfläche 6 als auch an der Seitenfläche 7 anliegt und daher den Fugenraum nach unten hin abdichtet. Die Ausrichtung der Dachplatten 2 und 3 beim Verlegen erfolgt dabei natürlich so, daß eine Abdichtung durch den Schaumetoffetreifen 9 über die gesamte Länge erfolgt. Der S chausurtof fetreif en 9 ist verhältnismäßig nachgiebig und kann daher große Toleranzen der Dachplatten und bei Verlegung ausgleichen. , BAD ORIGINAL
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Nach dieser Verlegung der Dachplatten 2 und 3 wird in den von den Seitenflächen 6 und 7 und von dem Schaumstoffstreifen 9 abgegrenzten Fugenraum Dichtungsmasse, die in diesem fall aus Bitumen 10 besteht, eingegossen. Die Seitenflächen 6 und 7 sind in der Fabrik bereits mit Bitumen bespritzt oder getränkt, so daß die Verbindung mit dem Bitumen 10 sehr innig ist. Vor allem ist dadurch gewährleistet, daß auch bei kaltem und feuchtem Wetter eine gute Abdichtung erzielt wird.
Ein in dieser Weiße bei beliebiger Witterung gedecktes und schon vorläufig abgedichtetes Dach ist bereits so dicht, daß mehrere Monate bis zur endgültigen Abdichtung vergehen können. Für die endgültige Abdichtung kann daher die günstigste Witterung abgewartet werden, außerdem ist auch eine bessere Arbeitsplanung., möglich. Die endgültige Abdichtung erfolgt mittels einer Dachpappenschicht 11, die in der bekannten Weise durch Bestreichen mit Bitumen auf die Dachpappenschichten 4 und 5 aufgeklebt wird. Dabei wird auch der Bereich der Dichtfuge zwiechen den Seitenflächen 6 und 7 und das ale Dichtmasse dienende Bitumen 10 überdeckt, so daß die gesamte Abdichtung fachmännisch und dauerhaft let. Da das Bitumen 10 nicht über die Dachpappenschichten 4 und 5 voratent, liegt die Dachpappenschicht 11 völlig oben auf,- so daß leine Hohlräume und unschönen Buckel entstehen können.
BAD OFHGiNAL Sl/Sch 009818/0396 -Ansprüche-

Claims (9)

  1. Ansprüche
    Jy Verfahren zum Decken eines Daches mit Platten, die in einer Ebene nebeneinander verlegt und anschließend mit einer Dichtungsschicht, insbesondere mit Dachpappe und Bitumen, abgedichtet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fugen zwischen den nebeneinanderliegenden Platten mit einer Dichtungsmasse, vorzugsweise mit Bitumen, ausgegossen werden, und daß danach die Abdichtung mit der Dlchtungsschicht erfolgt.
  2. 2. Dachplatte zur Verwendung bei der Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Dachplatte wenigstens zeitweise witterungsbeständig ist.
  3. 3. Dachplatte zur Verwendung bei der Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachplatte auf der Oberseite mit einer mit den Seitenkanten der Dachplatte abschneidenden Dichtungsschicht beschichtet ist.
  4. 4. Dachplatte nach Inspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seltenkanten der Dachplatten Dichtungsstreifen so angebracht sind, daß die bei Verlegung der Dachplatten zwischen
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    zwei gegeneinander stoßenden Kanten gebildeten Eugen nach unten hin abgedichtet sind, so daß das Wegfließen von • Dichtungsmasse vermieden wird.
  5. 5. Dachplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsstreifen Streifen aus Schaumstoff sind, die mittels Klammern angeheftet sind.
  6. 6. Dachplatte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Setfcenkanten jeweils mit einem Absatz .versehen sind, derart, daß die Absätze zweier nebeneinanderliegender Kanten übereinanderliegen und die zwischen den Kanten gebildete Euge soweit abdichten, daß ein nach oben offener Gießraum für die Dichtungsmasse gebildet ist.
  7. 7. Dachplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkanten det Dachplatten zur besseren 7 er bindung des in die Fugen gegossenen Bitumens mit den Seitenkanten der Dachplatten diese sit Bitumen besprltst oder getränkt sind.
  8. 8. Dichtungsmasse zur Verwendung bei dem Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsmasse aus einer Bitumenemulsion besteht.
  9. 9. Dichtungsmasse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tülletoff, vorzugsweise Zement, zugesetzt 1st.
    SL/Sch. 009818/0396
DE19651609983 1965-09-16 1965-09-16 Verfahren zum Decken eines Daches mit Platten Pending DE1609983A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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