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DE1240642B - Flachdachbelag - Google Patents

Flachdachbelag

Info

Publication number
DE1240642B
DE1240642B DE1961J0019247 DEJ0019247A DE1240642B DE 1240642 B DE1240642 B DE 1240642B DE 1961J0019247 DE1961J0019247 DE 1961J0019247 DE J0019247 A DEJ0019247 A DE J0019247A DE 1240642 B DE1240642 B DE 1240642B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panels
thermal insulation
insulation panels
lightweight concrete
flat roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961J0019247
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Janczak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1961J0019247 priority Critical patent/DE1240642B/de
Publication of DE1240642B publication Critical patent/DE1240642B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/17Ventilation of roof coverings not otherwise provided for
    • E04D13/172Roof insulating material with provisions for or being arranged for permitting ventilation of the roof covering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

  • Flachdachbelag Die Erfindung betrifft einen Flachdachbelag, der aus über der Rohdecke nebeneinanderverlegten, vorgefertigten Verbunddämmplatten besteht, deren Wärmedämmschicht an ihrer Oberseite mit einem Dichtungsbelag abgedeckt ist und an ihrer Unterseite eine Dampfsperre sowie ein Entlüftungssystem aufweist und deren Stoßfugen mit einer Spachtelmasse abgedichtet sind.
  • Bei einem bekannten Flachdachbelag dieser Art besteht die Dampfsperre der Verbunddämmplatten aus einer Falzbaupappe, die zugleich das Entlüftungssystem bildet. Zum Aufkleben dieser Verbunddämmplatten auf die Dachdecke wird die Falzbaupappe auf der Unterseite jeder Platte mit Klebemasse bestrichen und die Platte auf die mit einem kaltflüssigen Bitumenvoranstrich versehene Dachdecke aufgebracht. Als Klebemasse findet, vor allem bei einer aus noch feuchtem Beton bestehenden Dachdecke, eine besondere kaltstreichbare Bitumenmasse Verwendung. Das Aufkleben dieser Verbunddämmplatten kann jedoch nur bei trockenem Wetter erfolgen, da andernfalls die Verklebung Schaden leiden würde. Außerdem kann es bei unsorgfältiger Arbeitsweise vorkommen, daß in die durch die Falzbaupappe gebildeten Lüftungskanäle stellenweise zuviel Klebemasse eingestrichen wird, wodurch die durchgehenden Lüftungskanäle an diesen Stellen unterbrochen werden und eine Beeinträchtigung der Entlüftungswirkung stattfindet. Schließlich ist auf Grund der Ausbildung der Falzbaupappe mit ihren parallel zueinander verlaufenden Entlüftungskanälen nur eine Entlüftung in einer Richtung des Dachs möglich, was insbesondere bei größeren Dachflächen ungünstig ist.
  • Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, bei einem Flachdachbelag der eingangs angegebenen Art eine noch weitergehende Witterungsunabhängigkeit beim Verlegen der Verbunddämmplatten und eine einwandfreiere Wirkungsweise des Entlüftungssystems, insbesondere bei unsorgfältig verlegten Platten, zu erreichen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf der Unterseite jeder die Wärmedämmschicht bildenden Wärmedämmplatte eine mit deren Dampfsperre durch eine Streifenklebung verbundene Leichtbetonplatte vorgesehen ist, daß die Stirnflächen dieser Leichtbetonplatten zwischen sich Entlüftungskanäle frei lassen, die zusammen mit den zwischen den Klebstoffstreifen der Streifenklebung liegenden Kanälen das Entlüftungssystem bilden, und daß die Verbunddämmplatten mit ihren Leichtbetonplatten in einem auf der Rohdecke aufgebrachten Mörtelbett verlegt sind. Durch das Verlegen der auf ihrer Unterseite mit einer Leichtbetonplatte versehenen Verbunddämmplatten in einem Mörtelbett wird eine feste Verbindung der Platten mit der Dachdecke sowohl bei trockenem als auch bei feuchtem Wetter erreicht. Das über die gesamte Dachfläche sich erstreckende engmaschige Netz von Entlüftungskanälen gewährleistet, daß die in der Dachdecke enthaltene Feuchtigkeit ungehindert entweichen kann. Da die Verbunddämmplatten so ausgebildet sind, daß auch bei unsorgfältiger Arbeitsweise zwischen den Stirnflächen der Leichbetonplatten zwangläufig Entlüftungskanäle frei bleiben, können die Platten auch von ungelernten Arbeitern verlegt werden, ohne daß die Gefahr einer Unterbrechung der Entlüftungskanäle und damit einer Beeinträchtigung der Entlüftungswirkung besteht.
  • Bei rechteckigen Verbunddämmplatten ist es zweckmäßig, die Wärmedämmplatten zur Bildung einer Verfalzung etwa in Richtung der Diagonalen gegenüber den Leichtbetonplatten versetzt anzuordnen. Die Verbunddämmplatten können dann so verlegt sein, daß mindestens einer der beiden überstehenden Ränder jeder Wärmedämmplatte in Fließrichtung des vom Dach abzuleitenden Wassers über die Leichtbetonplatte auskragt.
  • Ferner ist es besonders vorteilhaft, wenn die Ränder der Wärmedämmplatten an ihren den Leichtbetonplatten zugekehrten Seiten zur Bildung zusätzlicher Entlüftungskanäle, die mit dem Entlüftungssystem in Verbindung stehen, abgeschrägt sind.
  • Schließlich kann die auf der Unterseite der Wärmedämmplatten vorgesehene Dampfsperre aus einer Glasvliesbahn bestehen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g.1 einen Flachdachbelag im Bereich des Stoßes zweiter Verbunddämmplatten im Schnitt, F i g. 2 eine vorgefertigte Verbunddämmplatte in der Draufsicht, F i g. 3 die Verbunddämmplatte gemäß F i g. 2 im Schnitt nach der Linie IIT-TTI und F i g. 4 die Verbunddämmplatte gemäß F i g. 2 im Schnitt nach der Linie IV-IV.
  • Der in F i g.1 dargestellte Flachdachbelag besteht aus nebeneinanderverlegten, vorgefertigten Verbunddämmplatten, deren Wärmedämmplatten 8 an ihrer Oberseite jeweils einen Dichtungsbelag 14 aufweisen, welcher durch eine Bitumenklebemasse 6 aufgeklebt ist. Auf die Unterseite jeder Wärmedämmplatte 8 ist mittels der Bitumenklebemasse 6 eine aus einer Glasvliesbahn bestehende Dampfsperre 7 aufgebracht, die mit einer darunterliegenden Leichtbetonplatte 3 verbunden ist. Diese Verbindung besteht wiederum aus der Bitumenklebemasse 6. welche im vorliegenden Fall jedoch nicht vollflächig, sondern in parallel zu den Schmalseiten der Verbunddämmplatten verlaufenden Streifen aufgetragen ist, wodurch senkrecht zu den Plattenlängsrändern verlaufende Dampfabzugskanäle entstehen. Die Wärmedämmplatten 8 sind etwa in Richtung der Diagonalen gegenüber den Leichtbetonplatten 3 versetzt angeordnet und so ausgebildet, daß im verlegten Zustand der Verbunddämmplatten zwischen den Stirnflächen der Leichtbetonplatten 3 zwangläufig Entlüftungskanäle 4 frei bleiben. Ferner sind die Ränder der Wärmedämmplatten 8 an ihrer den Leichtbetonplatten 3 zugekehrten Seite zur Bildung von zusätzlichen Entlüftungskanälen 5 abgeschrägt. Durch die Streifenklebung zwischen den Leichtbetonplatten 3 und der Dampfsperre 7 stehen die Entlüftungskanäle 4 und 5 mit den entsprechenden Entlüftungskanälen 4 und 5 am gegenüberliegenden Rand der Verbunddämmplatten in Verbindung und bilden ein über die ganze Dachfläche sich erstreckendes engmaschiges Entlüftungssystem.
  • Zum Verlegen der Verbunddämmplatten wird auf der aus Beton bestehenden Rohdecke 1, sobald diese begehbar ist, ein Mörtelbett 2 vorgesehen, auf das die Platten mit ihren unterseitigen Leichtbetonplatten 3 aufgelegt werden. Der durch die versetzte Anordnung der Wärmedämmplatten 8 gegenüber den Leichtbetonplatten 3 entstehende überstehende Rand 12 der Wärmedämmplatten 8 legt sich dabei auf den in entsprechender Weise überstehenden Rand 11 der die unterste Schicht der benachbarten Verbunddämmplatte bildenden Leichtbetonplatte 3. Dadurch wird eine Verfalzung zwischen den Verbunddämmplatten erreicht. Um eine dachziegelartige 'C7berdekkung zwischen den Verbunddämmplatten zu erzielen, werden diese in der Weise verlegt, daß mindestens einer der beiden überstehenden Ränder 12 jeder Verbunddämmplatte 8, in Fließrichtung 13 des vom Dach abzuleitenden Wassers gesehen, den über die betreffende Nachbarplatte überstehenden Rand 11 der Leichtbetonplatte 3 übergreift.
  • Beim Verlegen der Verbunddämmplatten auf das Mörtelbett 2 werden diese aneinandergeschoben, wobei zwangläufig die Entlüftungskanäle 4 und 5 entstehen. Die noch verbleibenden Plattenstoßfugen werden mit einer Spachtelmasse 9 verschlossen. Nach dem Ausspachteln der Plattenstoßfugen wird mittels der Bitumenklebemasse 6 noch die äußere Dachhaut 10 vollflächig aufgeklebt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Flachdachbelag, bestehend aus über der Rohdecke nebeneinanderverlegten, vorgefertigten Verbunddämmplatten, deren Wärmedämmschicht an ihrer Oberseite mit einem Dichtungsbelag abgedeckt ist und an ihrer Unterseite eine Dampfsperre sowie ein Entlüftungssystem aufweist und deren Stoßfugen mit einer Spachtelmasse abgedichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite jeder die Wärmedämmschicht bildenden Wärmedämmplatte (8) eine mit deren Dampfsperre (7) durch eine Streifenklebung verbundene Leichtbetonplatte (3) vorgesehen ist, daß die Stirnflächen dieser Leichtbetonplatten (3) zwischen sich Entlüftungskanäle (4) frei lassen, die zusammen mit den zwischen den Klebstoffstreifen der Streifenklebung liegenden Kanälen das Entlüftungssystem bilden, und daß die Verbunddämmplatten mit ihren Leichtbetonplatten (3) in einem auf der Rohdecke (1) aufgebrachten Mörtelbett (2) verlegt sind.
  2. 2. Flachdachbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei rechteckigen Verbunddämmplatten die Wärmedämmplatten (8) zur Bildung einer Verfalzung etwa in Richtung der Diagonalen gegenüber den Leichtbetonplatten (3) versetzt angeordnet sind.
  3. 3. Flachdachbelag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbunddämmplatten so verlegt sind, daß mindestens einer der beiden überstehenden Ränder (12) jeder Wärmedämmplatte (8) in Fließrichtung (13) des vom Dach abzuleitenden Wassers über die Leichtbetonplatte (3) auskragt.
  4. 4. Flachdachbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Wärmedämmplatten (8) an ihrer den Leichtbetonplatten (3) zugekehrten Seite zur Bildung zusätzlicher Entlüftungskanäle (5), die mit dem Entlüftungssystem in Verbindung stehen, abgeschrägt sind.
  5. 5. Flachdachbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Unterseite der Wärmedämmplatten (8) vorgesehene Dampfsperre (7) aus einer Glasvliesbahn besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 683 390; deutsche Auslegeschrift Nr. 1081205; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1738 368, 1782 925, 1784 420, 1823 819; Zeitschrift »Der Baumeister«, Jg. 1960, H. 7, S. EB 39; Firmenschrift »Heraklith - Technische Anleitungen«, S. 100, Abb.95, herausgegeben von der Fa. Deutsche Heraklith A. G. im Jahre 1939.
DE1961J0019247 1961-01-02 1961-01-02 Flachdachbelag Pending DE1240642B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE683390C (de) * 1935-02-22 1939-11-06 Otto Semler Begehbarer Dachbelag
DE1738368U (de) * 1956-09-21 1957-01-24 Poron Kunststoffwerk Krompietz Isolierplatte mit diffusionsableitung.
DE1782925U (de) * 1957-06-29 1959-02-12 Fritz Schuettelkorb Bauplatte.
DE1784420U (de) * 1958-12-19 1959-03-05 Hans Dieter Pelikan Flachdach-daemmplatte mit dampfsperre und dampfdruck-verteilungsvorrichtung.
DE1081205B (de) * 1956-04-05 1960-05-05 Roland Dachpappenfabrik F Wald Verfahren zum Isolieren und wasserdichten Abdecken von Bauwerken, insbesondere von Betonflachdaechern
DE1823819U (de) * 1958-12-06 1960-12-22 Hinrich Reimers G M B H Raumverkleidungsplatte.

Patent Citations (6)

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