DE1609330A1 - Decke mit Lueftungsschlitzen,Begrenzungswand fuer diese Lueftungsschlitze bzw.Tragorgan fuer diese Decke oder diese Begrenzungswand - Google Patents
Decke mit Lueftungsschlitzen,Begrenzungswand fuer diese Lueftungsschlitze bzw.Tragorgan fuer diese Decke oder diese BegrenzungswandInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
- E04B9/06—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
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Description
HUNTER DOUGLAS, Rotterdam / Niederlande.
DECKE MIO? LÜPTUNGSSCHLITZEN, BEGRENZUNGSWAND FÜR DIESE LÜFTUNGS-SCHLITZE,
BZW. TRAGORSAN FÜR DIESE DECKE ODER DIESE BHGRENZUNGS-wand.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Decke mit Mftungsöffnungen
oder -schlitzen, versehen mit Tragbalken, an denen Paneele o.dgl.befestigt sind, auf eine Begrenzungswand für diese
Lüftungsöffnungen und betrifft ebenfalls ein Tragorgan für
diese Begrenzungswand.
Aus der Praxis hat es sioh gezeigt, daß Lüftungsluft, die oberhalb der Decke zugeführt wird und durch die Lüftungsschlitze
hinduroh in den zu lüftenden Raum strömen muß, sich nicht regelmäßig
über diese Schlitze verteilt, wodurch eine unregelmäßige Lüftung erfolgt. Ein anderer Nachteil der bisher bekannten
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_2_ 1U0333Q
!Decken dieser Art ist, daß es sich als nahezu unmöglich erweist,
die Abmessungen der Lüftungsschlitze im voraus genau zu berechnen.
Sie Erfindung bezweokt eine vorzugsweise akustische Decke
mit Lüf tungs öffnungen oder -schlitzen ^u erhalten, welche die
obigen Nachteile nicht aufweist. Dies wird durch die Erfindung dadurch erzielt, daß sich wenigstens zwischen einigen benachbarten
Tragbalken Lüf tungs öffnungen befinden, die je durch zwei
diese Lüf tungsöffnungen begrenzende Wände gebildet sind, die zueinander
versetzbar sind zum Einstellen der Breite der Lüftungsöffnungen und die von !Dragorganen getragen werden, welche Wände
einen
einen vertikalen Teil und einen/Winkel damit bildenden Teil aufweisen.
Sa die die Schlitze begrenzenden Wände zueinander einstellbar
sind, können diese Schlitze nach Montage der Decke auf die erforderliche Breite eingestellt werden. Mit der erfindungsgemäßen
Decke wird nun erzielt, daß im ganzen Baum oberhalb dieser Decke die Luft einen gleichen oder nahezu gleichen Druck
hat und daß durch die Schlitze, die im größten Abstand von der Luftzufuhr zu diesem Raum liegen, die gleiche oder nahezu gleiche
Luftmenge in den zu lüftenden Kaum strömt wie durch die Schlitze, die am dichtesten bei dieser Luftzufuhr liegen.
Vorzugsweise erstrecken sich die unteren Enden der die Lüftungsöffnungen
begrenzenden Wände erfindungsgemäß wenigstens bis in die Oeffnungen zwischen den Platten, Paneelen o.dgl.
Dadurch können die Ränder der Platten, Paneele o.dgl. eine beliebige Form haben. Wenn Paneele aus dünnem Blech, z.B. Aluminiumblech,
angewandt werden, können diese umgebördelte Ränder haben oder auf eine ähnliche Weise ausgebildet sein.
Zum Tragen der Begrenzungswände, die sich gegebenenfalls
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INSPECTED
bis zur oberen i?l£ons der Tragbalken erstrecken können, können
Tragorgane angeordnet sein, die von den Tragbalken getragen werden.
Die Tragorgane können mit Vorsprüngen versehen sein und die Begrenzungswände können dabei derart ausgebildet sein, daß sie
von oben ab auf die Tragorga&e aufgehängt werden können. Dabei
kann für jedes Wandende ein Tragorgan vorgesehen sein, aber es
ist auch möglich Tragorgane anzuwenden, die beiderseits der Tragbalken
ausragen, wobei die in bezug auf die Tragbalken ausragenden Tragorganteile je zum Tragen einer Begrenzungswand ausgebildet
sind.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform können die Tragorgane
mit einem Anschlag versehen sein, der einen Minimalabstand zwischen zwei eine Lüftungsöffnung begrenzenden Wänden bestimmt.
Dieser Anschlag kann erforderlichenfalls eine Anzahl Brechrillen habei^um einen im voraus bestimmten Minimalabstand zwischen zwei
eine Lüftungsöffnung begrenzenden Yiänden wählen zu können. Von
diesem Minimalabstand ausgehend, kann leicht der erforderliche Abstand zwischen den Begrenzungswänden der Lüftungsöffnungen
eingestellt werden, nachdem die Decke montiert ist. Dadurch ist eine schnelle Einstellung der Lüftungsöffnungen möglich.
Die Tragorgane können mit an die Tragbalken anschließenden
Teilen versehen sein, welche die Oeffnung(en) zwischen den Tragbalken und den respektiven, die Lüftungsöffnungen oder -schlitze
begrenzenden Wänden abschließen. Diese an die Tragbalken anschließenden Teile der Tragorgane können je in ihrem Unterende eine
Ausnehmung haben, in welche eine Flansche eines mit Flanschen versehenen Tragbalkens klemmend greift.
Für zwei an derselben Seite eines Tragorgans liegende, eine
. . ,. 0 098 13/09 B 8
"''"-*% ORIGINAilNSPECTHO
lüftungsöffnung begrenzende Wände kann ein Tragorgan vorgesehen
sein, wobei die Enden dieser Begrenzungswände und das Tragorgan
mit zusammenwirkenden Mitteln zum Teraetzbaren Lagern der Wandenden
an dem i'ragorgan versehen sind.
Die Tragorgane können eine Form haben, die im wesentlichen der Form des Tragbalkens entspricht, auf den sie sich stützen,
welche Tragorgane mit Vorsprüngen versehen sind, die -in-Ausnehmungen
von Begrenzungswandenden greifen. Die Vorsprünge können dabei aus den Sehe:.kein der kanalfürmigen Tragorgane gebildet
nein und einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweiten.
Die kanalfvirnif;en Tragorgane können voi. oben ab über Tragbalken
aufgehängt «ein, die eine entsprechende Kanalform haben. Dadurch
wird eine leicht montierbare Unterstützung far die Begrenzungs-".'iinde
der Lüftungsöffnungen erhalten.
Eine günstige Auaführungsform der erfindungsgemäßen Jecke
wird dadurch f;ekennr;eichnet, daß der sich von ihrem unteren linde
ab bis in die liähe ihres oberen Lndes erstreckende Teil jeder
Oeffnung durch zwei parallel oder nahezu parallel zueinander verlaufende
Wandteile begrenzt ist und daß sich darüber Wandteile
befinden, die einen sich zu ihrem Unde hin erweiternden Teil begrenzen.
Vorzugsweise sind Verriegelorgane zum Verriegeln der Begrenzungswände
in bezug auf die Tragorgane vorgesehen. Diese Verriegelungsorgane können aus Lippen bestehen, die aus den Begrenzungswänden
gebildet sind und in Ausnehmungen der Tragorgane greifen.
Die die :ichli tze U^rBsriten '.fände können doppelwandig ausgebildet
sein. Dabei kann das Cberende der die Lüftungsöffnungen
begrenzenden Wände mit einem scharfen Uebergang in einen geneigten
oder horizontalen oder nahezu horizontalen Teil übergehen.
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liie Schlitze zv/ischen den Begrenzungswänden und den Platten,
Paneelen o.dgl. "bzw, darauf angebrachtem, akustisch absorbierendem
Material können durch einen damit verbundenen Klebestreifen abgedeckt sein. Dadurch werden Leckverluste und "Jirbelstrome
vermieden.
-Jie Begrenzungswände können einen horizontalen oder nahezu
horizontalen 'üeil haben, der einen .randteil der Platten oder
Schichten aus schallschluckendem Llaterial oder einen Randteil
dar i-latten, Paneele o.dgl. der ^ecke trägt oder unter stutzt.
DIq Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher
erläutert, in der beispielsweise einige Ausführungsformen eines Teiles einer Decke nach der Erfindung dargestellt sind.
Ls zeigen:
Pig.l schaubildlich einen i'eil dieser !»ecke, von oben ab
gesehen; -
Pig* 2 schaubildlich einen Seil dieser Decke in vergrößertem Maßstab, wobei deutlichkeitshalber einige L; eiIe weggelassen sind;
Fig.5 einen Teil dieser Decke mit einem L'instellwerkzeug für
die Schlitzbreite\
Fig.4 schaubildlich ein Tragorgan;
J?ig.5 und 6 schaubildlich zwei Einstellwerkzeuge;
Pig.7 einen Teil einer anderen Ausführungsform einer Scheidewand
;
Pig.8 einen Schnitt einer anderen Ausführungsform einer Decke;
Pig.9 eine Draufsicht einer weiteren Äusführungsform eines
Teiles einer Decke;
Pig.10 einen Schnitt nach der Linie X-X von Pig.9 ;
Pig.11 schaubildlich einen Teil der in den Pig.9 und 10
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— ft -. I w U C; Ο ν. υ
a..gewandten ocheidev/and;
Pig.12 schaubildlich das in den Pig.10 und 11 largosteilte
l'rajorgan.
Die in den Pig.1-4 teilv/eice dargestellte Jecke hat profilierte
I.Ietallbalken i, die r.iit flanschen 2 versauen sind, welche
Pianachen Lir.jen 3 haben, mit deren Hilfe raneelü -I- mit
nen olei* ungebördelten ^cüit,:jrUndern in einem Ab:-: can! vori
liegend an diesen Planschen befestigt sind. Oberhalb diener ianeele
4 ist eine Platte oder Schicht 5 vorgesehen, die aus schalldämpfenden oder schallschluckendem Material besteht. Diese
Platte oder Schicht ruht auf den Planschen. 2.
Zwischen den Platten 5 ist ein .Schlitz 6 vorhanden, in dem
zwei V/ände 7 vorgesehen sind,die einstellbar zueinander sind
und einen Lüftungsschlitz 8 begrenzen. Diese '..fünde 7 erstrecken
sich bis in einen Schlitz zwischen zwei benachbarten raneelen 4 und laufen von ihrem unteren ,nde ab bis in die I.'ähe des oberen
Endes des dadurch begrenzten Schlitzes 8 parallel oder nahezu parallel zueinander, während die sich oberhalb dieser parallelen
oder nahezu parallelen "./'andteile befindenden Wandteile einen sich
nach oben hin erweiternden Schlitzteil 9 begrenzen. Diese Jchlitzteile 9 gehen, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist,
mit einem scharfen Uebergang in die Schlitze 8 aber.
Die den Schlitz begrenzenden »'ände können, wie aus der Zeichnung
hervorgeht, doppelt ausgebildet sein. Die an den schallschluckenden
ilatten oder Schichten 5 grenzenden ",randteile sind
dabei je mit einem wimcelrecht umgesetzten, streiferiförmigen
Teil 10 versehen, der sich unter einer Platte oder Schicht 5 erstreckt.
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Un Leckveraucho zu vermeiden, sind die Ilähte 11 zwischen den
Platten oder Schichten 5, den Tragbalken und den die Schlitze begrenzenden
Wänden mit Klebestreifen beklebt, wie aus Fig.2 er-Bientlieh
ist, wo die Naht zwischen einer Wand 7 und einer Platte oder Schicht 5 aua achall schluckend ein Material mit einem Klebestreifen
12 abgedeckt ist. Dadurch werden Leckverluste vermieden.
Zum Tragen der V/ände 7 sind bügeliürmige Tragorgane 13 auf dem
Tragbalken 1 angebracht, welche Tragorgane Tragflügel 14 haben. Die ^e Tragflügel schließen direkt an die Tragbalken 1 an, so daß
keine, eine gute Lüftung hemmenden V/irbel- und leokströne an die- |
C6;i Tragbalken entlang auftreten können. Die einen oclilits begrensende.i
'..'ünde 7 brauchen dadurch, wie i;; Fig.2 dargestellt,
nicht biv" zu den tragbalken 1 durchzulaufen, wodurch diese eine
einfachere Jona haben. Die Tragflügel bilden debe.i einen Jeil der
.i'ände, welche die Schlitze begrenzen. Die tragflügel 14 sind bis
in den tfchlitE taschen /.-ei benachbarten laneelen 4 verlängert
und haben eine Ausnehmung 15, in die eine Flansche 2 eines Kragbalkens
1 greift.
Die Tragorgane 13 haben einen Anschlag 16, mit dessen Hilfe
der Llininialabstand zwischen je zwei, einen Schlitz 8,9 begrenzenden
Wänden 7 bein Montieren eingestellt werden kann. Dieser Anschlag 16 kann, wie in Pig.A dargestellt ist, mit Brechrillen
17 versehen sein, wodurch der llinimalabstand zwischen diesen beiden
YTänden zum Kontieren" auf eine erwünschte Größe gewählt werden
kann.
Me obenbeschriebene Decke kann z.3. auf die nächstehende
Y/eise montiert werden.
Nachdem auf an sich bekannte Y/eise die Tragbalken 1 und die
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Paneele 4 angebracht sind, werden die bügeiförmigen Tragorgane
voü oben ab auf die Tragbalken 1 gedruckt, wobei die Hander der
Planschen 2 in die Ausnehmungen 15 der Tragflügel H kommen. Die Tragorgane kö.-.ne;,. dabei nur noch nach dem Ueberv/inden eines gewiü-aen
Reibungswiderstandes in die Längsrichtung der Tragbalken verschoben werden. Dadurch sind die Tragorgane gegen unerwünschte
vertikale und horizontale Versetzungen gesichert. Danach wird eine ijchiitzbegrenzuiigawand 7 auf zwei einander zugewandte Flügel 14
νου zwei Tragorganen 13 gehängt, wobei ein ausragender Hand 18
der ..and 7 ein weiteres Sinken verhindert, indem er mit diesem
flügel 14 in Berührung kommt. Dazu hat dieser Flügel einen Anschlagrand
19, der in einer solchen Mühe liegt, daß, wenn die
..and 7 nicht weiter si .ken karm, der streifenfjrmige Teil 10 in
gleicher liehe wie die flanschen 2 liegt, daraufhin wird in derselben
/eise eine z:-eite Yexd 7 angebracht, die mit den Tragorganen
aufgeschoben wird, biß die Anschläge 16 miteinander in Berührung
kommen. Die ochlitze 8 haben dann eine im voraus bestimmte Iliiiimalbrej
te.
Um die Schlitze nach llontage der Decke, falls erwünscht, zu
erweitern, kann das in Fig.5 dargestellte "werkzeug 20 gebraucht
werden. Dieses YTerkzeug hat zwei platte linden 21 und 22, deren
schmale Seiten derartige Abmessungen haben, daß diese Undθη in
die Schlitze gesteckt werden körnen. Wenn sich eins der Enden in einem Schlitz befindet, wird das Y/erkzeug über einen '.zinke 1 von
90° gedreht (siehe Fig.3). Die flachen Seiten der beiden Enden und 22 des Werkzeugs 20 haben eine verschiedene Breite, z.B. 1
bzw. 1,5 mm. Das Gebiet dieser Abmessungen kann je nach den Forderui-gen
stark variieren, Mittels des Werkzeugs 23 können die
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Schlitze enger gemacht werden. Dazu werden die beiden, einen Schlitz begrenzenden Wände 7 in einenjLn diesem .,'erkzeug vorhandenen
Schlitz 24 gebracht, wonach dieses werkzeug gedreht wird.
',/ie aus den Pig.2 und 4 ersichtlich ist, ist das darin dargestellte Tragorgan mit Ausnehmungen 25 versehen, in denen sich
als Verriegelorgane dienende Lippen 26 befinden, die aus den Begrenzungswänden
7 gebogen sind. Dadurch wird vermieden, daß sich die Begrenzungswände nach oben bewegen können.
Fig.7 zeigt eine doppelwandige Begrenzungswand 7' mit einem
geneigten, oberen Teil. Bei Anwendung dieser Begrenzungswände
ist der Uebergang des durch die vertikalen Teile dieser Begrenzungswände
begrenzten Schlitzteiles in den durch die geneigten Teile dieser Begrenzungswände begrenzten Schlitzteil etwas weniger scharf.
Pig.8 zeigt einen Schnitt eines Deckenteiles, dessen linker
Teil einen durch zwei Begrenzungswände 27,28 begrenzten lüftungsschlitz
29 darstellt. Die Begrenzungswände 27 und 28 haben einen umgebogenen Teil 30, welche Teile 30 in Ausnehmungen 31 von Dekkenplatten
32 greifen. Die Begrenzungswände können überdies noch einen umgebogenen Abdeckrand haben, wie bei der linken "V/and ersichtlich
ist. Der rechte Teil von Pig.8 zeigt eine normale Aufhängung der anderen Seite der Platte 32 mittels eines T-Profils
33, dessen horizontale Flansche 34 in Ausnehmungen 31 der Dekkenplatte
32 greift. Dadurch wird der Schlitz 35 zwischen diesen zwei Deckenplatten abgeschlossen.
Bei der. Ausführungsform nach den Fig.9-12 hat das Tragorgan
36 eine Kanalform und· ist von oben ab auf einen kanalfÖrmigen
Tragbalken 37 mit zwei Planschen 38 geschoben. Die Planschen 38
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greifen in Ausnehmungen 39 von Legrenzungswlinden 4-0, Jiese Begrenzungswände
haben noch Ausnehmungen 41, in welche die Vor.spr .Inge
42 des 'ilragorgans 36 greifet:.
Der horizontale -2eil 43 der Begrenzungswüide ruht iabei auf
den oberen i·1 IUc he η der Vorspränge 42.
^s ist ":lar, aaß die Erfindung nicht auf die oben beschriebenen
und in der Zeichnung dargestellten AusfLihrun^a formen beschränkt
ist, sonder^ da:i diese auf zahlreiche V/eisen geändert werden
können, oh^e das Ge Diet der Erfindung, vie in den Ansprüchen
festgelegt, zu verlassen.
Claims (20)
1. Jeclze ni* Laftungsöffrou gen, versehen mit Jra^balken,
an denen Platten, Paneele o.dgl. befestigt 3"Lnd, eine Begrenzuugsv/and
f^r diese LLifturigsöfi'nui.gen, bzv:. Tragorgane for eine
derartige Segrenzuiigswand, dadurch gekennzeichnet, daj sich
wenigstens zwischen einigen .benachbarten' Sragbalken LUftungsöffnu;.gen
befinden, die je durch zv/ei BegrenzuAgsv^ände begrenzt
sind, die zueinander versetzbar sind zum Hinstellen der Breite
der LLiftungsöffnungen und die von Tragorganen getragen werden.
2. Jecke oder Begrenzungsv/and nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die unteren Enden der die LIftungsöffnungen
begrenzenden Vände wenigstens bis in die Oeffnungen zwischen den
Platten, Paneelen o.dgl. erstrecken.
3. Jecke oder Tragorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß gum kragen der die Oeffnungen begrenzenden
Wände Tragorgane vorgesehen sind, die von den Tragbalken getragen
werden.
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4. Decke, i3egrenzungswand oder Tragorgan nach einem der Ansprüche
1-3, dadurch geke.Jiseicl.net, daß die Tragorgane mit VorsprLugenversehen
und die Begrenzungswände derart ausgebildet sind, deß nie von oben ab auf die Tragorgaiic- aufgehLugt werden
Lv.-i.nen.
5. Jecke, 3et· rensuiigs'.vand oder Tra^organ nacl einen der Anspräche
1-4, dadurch gekennzeichnet, da;3 ftj? jedes landende ein
iratjorgan aii^eordnt-1 ist.
6. Decke, 3efrenzungsw£ind oder Tra^organ nt: ei; einem der An-GT)r,oh
1-4, ua:iurch gelceniiEeicLnet, daß die Tra^.organe beiderseits
der xra(,balken ausragen und die in besu^ auf die tragbalken
ausrage.iden Jragorganteile je zum kragen einer I3eöxenzungsv/and
ausgebildet sind.
7· -jecke, Begrensungswand oder xragorgan nach einem der Ansprache
1, j, 4, 5 oder t, dadurch gekeüiiEreichnet, daß die Tragorgane
mit einem .anschlag versehen sind, der einen I-Iiniiualabstand
zv.'isohen zwei eine Lüftungsöffnung begrenzenden Wänden beetinr.t.
8. Decke, Begrenzungswand öder llragor.=;an nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag eine Anzahl Brechrillen
hat, um einen im voraus be stiemten Hininalabstand zwischen zwei
eine Lüftungsöffnung begrenzenden 'wänden wählen zu können.
9. Decke, Begrensungswand oder Tragorgan n^ch einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragorgane
mit an die Tra*:.walken anschließenden Teilen versehen sind, v/elclie
die Oeffnung(eii) zwischen den Tragbalken und den respektiven, die
Lüftungsöffnungen begrenzenden Wänden abschließen.
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- 12 - .160^3? 0
10. .Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Tragbalken anschließenden Teile der Tragorgane je in ihrem unteren
linde eine Ausnehmung haben, in der eine flansche eines mit Planschen
versehenen Tragbalkens klemmend greift.
11. Decke, Begrenzungsvrand oder Tragorgan nach einem der Anspräche
1-4, dadurch gekennzeichnet, daß für zwei an derselben Seite eines Tragorgans liegende, eine Lüftungsöffnung begrenzende
Wände ein Tragorgan vorgesehen ist, wobei die Enden dieser Begrenzungswände
und das Tragorgan mit zusammenwirkenden Mitteln zum versetzbaren Lagern der Wandenden am Tragorgan versehen sind.
12. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragorgane eine Form haben, die
im wesentlichen der "Form des Tragbalkens entspricht, auf den sie
sich stützen, welche Tragorgane mit Vorsprüngen versehen sind, die in Ausnehmungen von Begrenzungswandenden greifen.
13. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragorgane an beiden
Seiten mit je zwei Begrenzungswände tragenden Vorsprüngen versehen
sind. -
14·· Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der sich
von ihrem unteren Ende ab bis in die llähe ihres oberen Endes erstreckende
Teil jeder Oeffnung durch zwei parallel oder nahezu parallel zueinander verlaufende Wandtsile begrenzt ist und daß
sich darüber Y/and belle befinden, die einen sich zu ihrem Ende
hin erweiternden Teil begrenzen.
BAD ORIGINAL
'"""·■■:'■"'" θϊ:98 1 3/0958
■■■-: 1 f O-"'330
15. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß Verriegelüiigsorgane
zum Verriegeln derrBegrenzungswände in bezug auf die
Tragorgane vorgesehen sind.
' 16, Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsorgane aus Lippen
bestehen, die aus den Begrenzungswänden gebildet sind und in
Ausnehmungen der Tragorgane greifen, >
17« Decke, Begrehzungswand oder Tragorgan nach einem der
vorhergehenden Ansprübhe, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Schlitze begrenzenden Wände doppelwandig ausgebildet sind,
18. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere
Ende der die Liif/fcungsöffnungen, begrenzenden Wände mit einem scharfen
irebergang in einen horizontalen oder nahezu horizontalen
Teil übergeht. ' . ; : '
19. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach eineni der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schlitze zwischen den Begrenzungswänden und den Platten, Paneelen
o.dgl. bzw. darauf angebrachteia, akustisch, absorbierendem Material
duroh einen damit verbundenen Klebestreifen abgedeckt sind.
20. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach eineni
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswände
einen horizontalen oder nahezu horizontalen Teil
heben, der einen iiandteil von Platten oder Schichten aus schallscüluckendem
Material oder einen Raitdteil der Platten, Paneele
ο·dgl, der Decke trägt oder unterstützt.
ORlGiHAt INSPECTED • 009813/0958
4i
Leer s e i t e
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| NL6505897A NL6505897A (de) | 1965-05-10 | 1965-05-10 | |
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