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DE1609330A1 - Decke mit Lueftungsschlitzen,Begrenzungswand fuer diese Lueftungsschlitze bzw.Tragorgan fuer diese Decke oder diese Begrenzungswand - Google Patents

Decke mit Lueftungsschlitzen,Begrenzungswand fuer diese Lueftungsschlitze bzw.Tragorgan fuer diese Decke oder diese Begrenzungswand

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DE1609330A1
DE1609330A1 DE19661609330 DE1609330A DE1609330A1 DE 1609330 A1 DE1609330 A1 DE 1609330A1 DE 19661609330 DE19661609330 DE 19661609330 DE 1609330 A DE1609330 A DE 1609330A DE 1609330 A1 DE1609330 A1 DE 1609330A1
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DE
Germany
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ceiling
walls
support
boundary wall
boundary
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Application number
DE19661609330
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English (en)
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DE1609330C (de
DE1609330B2 (de
Inventor
Willem Reynders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hunter Douglas NV
Original Assignee
Hunter Douglas NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hunter Douglas NV filed Critical Hunter Douglas NV
Publication of DE1609330A1 publication Critical patent/DE1609330A1/de
Publication of DE1609330B2 publication Critical patent/DE1609330B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1609330C publication Critical patent/DE1609330C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/06Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation characterised by constructional features of the supporting construction, e.g. cross section or material of framework members
    • E04B9/12Connections between non-parallel members of the supporting construction
    • E04B9/127Connections between non-parallel members of the supporting construction one member being discontinuous and abutting against the other member
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/02Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation having means for ventilation or vapour discharge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • F24F13/072Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser of elongated shape, e.g. between ceiling panels

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  • Architecture (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

HUNTER DOUGLAS, Rotterdam / Niederlande.
DECKE MIO? LÜPTUNGSSCHLITZEN, BEGRENZUNGSWAND FÜR DIESE LÜFTUNGS-SCHLITZE, BZW. TRAGORSAN FÜR DIESE DECKE ODER DIESE BHGRENZUNGS-wand.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Decke mit Mftungsöffnungen oder -schlitzen, versehen mit Tragbalken, an denen Paneele o.dgl.befestigt sind, auf eine Begrenzungswand für diese Lüftungsöffnungen und betrifft ebenfalls ein Tragorgan für diese Begrenzungswand.
Aus der Praxis hat es sioh gezeigt, daß Lüftungsluft, die oberhalb der Decke zugeführt wird und durch die Lüftungsschlitze hinduroh in den zu lüftenden Raum strömen muß, sich nicht regelmäßig über diese Schlitze verteilt, wodurch eine unregelmäßige Lüftung erfolgt. Ein anderer Nachteil der bisher bekannten
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!Decken dieser Art ist, daß es sich als nahezu unmöglich erweist, die Abmessungen der Lüftungsschlitze im voraus genau zu berechnen.
Sie Erfindung bezweokt eine vorzugsweise akustische Decke mit Lüf tungs öffnungen oder -schlitzen ^u erhalten, welche die obigen Nachteile nicht aufweist. Dies wird durch die Erfindung dadurch erzielt, daß sich wenigstens zwischen einigen benachbarten Tragbalken Lüf tungs öffnungen befinden, die je durch zwei diese Lüf tungsöffnungen begrenzende Wände gebildet sind, die zueinander versetzbar sind zum Einstellen der Breite der Lüftungsöffnungen und die von !Dragorganen getragen werden, welche Wände
einen
einen vertikalen Teil und einen/Winkel damit bildenden Teil aufweisen. Sa die die Schlitze begrenzenden Wände zueinander einstellbar sind, können diese Schlitze nach Montage der Decke auf die erforderliche Breite eingestellt werden. Mit der erfindungsgemäßen Decke wird nun erzielt, daß im ganzen Baum oberhalb dieser Decke die Luft einen gleichen oder nahezu gleichen Druck hat und daß durch die Schlitze, die im größten Abstand von der Luftzufuhr zu diesem Raum liegen, die gleiche oder nahezu gleiche Luftmenge in den zu lüftenden Kaum strömt wie durch die Schlitze, die am dichtesten bei dieser Luftzufuhr liegen.
Vorzugsweise erstrecken sich die unteren Enden der die Lüftungsöffnungen begrenzenden Wände erfindungsgemäß wenigstens bis in die Oeffnungen zwischen den Platten, Paneelen o.dgl. Dadurch können die Ränder der Platten, Paneele o.dgl. eine beliebige Form haben. Wenn Paneele aus dünnem Blech, z.B. Aluminiumblech, angewandt werden, können diese umgebördelte Ränder haben oder auf eine ähnliche Weise ausgebildet sein.
Zum Tragen der Begrenzungswände, die sich gegebenenfalls
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INSPECTED
bis zur oberen i?l£ons der Tragbalken erstrecken können, können Tragorgane angeordnet sein, die von den Tragbalken getragen werden. Die Tragorgane können mit Vorsprüngen versehen sein und die Begrenzungswände können dabei derart ausgebildet sein, daß sie von oben ab auf die Tragorga&e aufgehängt werden können. Dabei kann für jedes Wandende ein Tragorgan vorgesehen sein, aber es ist auch möglich Tragorgane anzuwenden, die beiderseits der Tragbalken ausragen, wobei die in bezug auf die Tragbalken ausragenden Tragorganteile je zum Tragen einer Begrenzungswand ausgebildet sind.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform können die Tragorgane mit einem Anschlag versehen sein, der einen Minimalabstand zwischen zwei eine Lüftungsöffnung begrenzenden Wänden bestimmt. Dieser Anschlag kann erforderlichenfalls eine Anzahl Brechrillen habei^um einen im voraus bestimmten Minimalabstand zwischen zwei eine Lüftungsöffnung begrenzenden Yiänden wählen zu können. Von diesem Minimalabstand ausgehend, kann leicht der erforderliche Abstand zwischen den Begrenzungswänden der Lüftungsöffnungen eingestellt werden, nachdem die Decke montiert ist. Dadurch ist eine schnelle Einstellung der Lüftungsöffnungen möglich.
Die Tragorgane können mit an die Tragbalken anschließenden Teilen versehen sein, welche die Oeffnung(en) zwischen den Tragbalken und den respektiven, die Lüftungsöffnungen oder -schlitze begrenzenden Wänden abschließen. Diese an die Tragbalken anschließenden Teile der Tragorgane können je in ihrem Unterende eine Ausnehmung haben, in welche eine Flansche eines mit Flanschen versehenen Tragbalkens klemmend greift.
Für zwei an derselben Seite eines Tragorgans liegende, eine
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lüftungsöffnung begrenzende Wände kann ein Tragorgan vorgesehen sein, wobei die Enden dieser Begrenzungswände und das Tragorgan mit zusammenwirkenden Mitteln zum Teraetzbaren Lagern der Wandenden an dem i'ragorgan versehen sind.
Die Tragorgane können eine Form haben, die im wesentlichen der Form des Tragbalkens entspricht, auf den sie sich stützen,
welche Tragorgane mit Vorsprüngen versehen sind, die -in-Ausnehmungen von Begrenzungswandenden greifen. Die Vorsprünge können dabei aus den Sehe:.kein der kanalfürmigen Tragorgane gebildet nein und einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweiten. Die kanalfvirnif;en Tragorgane können voi. oben ab über Tragbalken aufgehängt «ein, die eine entsprechende Kanalform haben. Dadurch wird eine leicht montierbare Unterstützung far die Begrenzungs-".'iinde der Lüftungsöffnungen erhalten.
Eine günstige Auaführungsform der erfindungsgemäßen Jecke wird dadurch f;ekennr;eichnet, daß der sich von ihrem unteren linde ab bis in die liähe ihres oberen Lndes erstreckende Teil jeder Oeffnung durch zwei parallel oder nahezu parallel zueinander verlaufende Wandteile begrenzt ist und daß sich darüber Wandteile befinden, die einen sich zu ihrem Unde hin erweiternden Teil begrenzen.
Vorzugsweise sind Verriegelorgane zum Verriegeln der Begrenzungswände in bezug auf die Tragorgane vorgesehen. Diese Verriegelungsorgane können aus Lippen bestehen, die aus den Begrenzungswänden gebildet sind und in Ausnehmungen der Tragorgane greifen.
Die die :ichli tze U^rBsriten '.fände können doppelwandig ausgebildet sein. Dabei kann das Cberende der die Lüftungsöffnungen begrenzenden Wände mit einem scharfen Uebergang in einen geneigten oder horizontalen oder nahezu horizontalen Teil übergehen.
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liie Schlitze zv/ischen den Begrenzungswänden und den Platten, Paneelen o.dgl. "bzw, darauf angebrachtem, akustisch absorbierendem Material können durch einen damit verbundenen Klebestreifen abgedeckt sein. Dadurch werden Leckverluste und "Jirbelstrome vermieden.
-Jie Begrenzungswände können einen horizontalen oder nahezu horizontalen 'üeil haben, der einen .randteil der Platten oder Schichten aus schallschluckendem Llaterial oder einen Randteil dar i-latten, Paneele o.dgl. der ^ecke trägt oder unter stutzt.
DIq Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der beispielsweise einige Ausführungsformen eines Teiles einer Decke nach der Erfindung dargestellt sind.
Ls zeigen:
Pig.l schaubildlich einen i'eil dieser !»ecke, von oben ab gesehen; -
Pig* 2 schaubildlich einen Seil dieser Decke in vergrößertem Maßstab, wobei deutlichkeitshalber einige L; eiIe weggelassen sind;
Fig.5 einen Teil dieser Decke mit einem L'instellwerkzeug für die Schlitzbreite\
Fig.4 schaubildlich ein Tragorgan;
J?ig.5 und 6 schaubildlich zwei Einstellwerkzeuge;
Pig.7 einen Teil einer anderen Ausführungsform einer Scheidewand ;
Pig.8 einen Schnitt einer anderen Ausführungsform einer Decke;
Pig.9 eine Draufsicht einer weiteren Äusführungsform eines Teiles einer Decke;
Pig.10 einen Schnitt nach der Linie X-X von Pig.9 ; Pig.11 schaubildlich einen Teil der in den Pig.9 und 10
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ft -. I w U C; Ο ν. υ
a..gewandten ocheidev/and;
Pig.12 schaubildlich das in den Pig.10 und 11 largosteilte l'rajorgan.
Die in den Pig.1-4 teilv/eice dargestellte Jecke hat profilierte I.Ietallbalken i, die r.iit flanschen 2 versauen sind, welche Pianachen Lir.jen 3 haben, mit deren Hilfe raneelü -I- mit nen olei* ungebördelten ^cüit,:jrUndern in einem Ab:-: can! vori liegend an diesen Planschen befestigt sind. Oberhalb diener ianeele 4 ist eine Platte oder Schicht 5 vorgesehen, die aus schalldämpfenden oder schallschluckendem Material besteht. Diese Platte oder Schicht ruht auf den Planschen. 2.
Zwischen den Platten 5 ist ein .Schlitz 6 vorhanden, in dem zwei V/ände 7 vorgesehen sind,die einstellbar zueinander sind und einen Lüftungsschlitz 8 begrenzen. Diese '..fünde 7 erstrecken sich bis in einen Schlitz zwischen zwei benachbarten raneelen 4 und laufen von ihrem unteren ,nde ab bis in die I.'ähe des oberen Endes des dadurch begrenzten Schlitzes 8 parallel oder nahezu parallel zueinander, während die sich oberhalb dieser parallelen oder nahezu parallelen "./'andteile befindenden Wandteile einen sich nach oben hin erweiternden Schlitzteil 9 begrenzen. Diese Jchlitzteile 9 gehen, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, mit einem scharfen Uebergang in die Schlitze 8 aber.
Die den Schlitz begrenzenden »'ände können, wie aus der Zeichnung hervorgeht, doppelt ausgebildet sein. Die an den schallschluckenden ilatten oder Schichten 5 grenzenden ",randteile sind dabei je mit einem wimcelrecht umgesetzten, streiferiförmigen Teil 10 versehen, der sich unter einer Platte oder Schicht 5 erstreckt.
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Un Leckveraucho zu vermeiden, sind die Ilähte 11 zwischen den Platten oder Schichten 5, den Tragbalken und den die Schlitze begrenzenden Wänden mit Klebestreifen beklebt, wie aus Fig.2 er-Bientlieh ist, wo die Naht zwischen einer Wand 7 und einer Platte oder Schicht 5 aua achall schluckend ein Material mit einem Klebestreifen 12 abgedeckt ist. Dadurch werden Leckverluste vermieden.
Zum Tragen der V/ände 7 sind bügeliürmige Tragorgane 13 auf dem Tragbalken 1 angebracht, welche Tragorgane Tragflügel 14 haben. Die ^e Tragflügel schließen direkt an die Tragbalken 1 an, so daß keine, eine gute Lüftung hemmenden V/irbel- und leokströne an die- | C6;i Tragbalken entlang auftreten können. Die einen oclilits begrensende.i '..'ünde 7 brauchen dadurch, wie i;; Fig.2 dargestellt, nicht biv" zu den tragbalken 1 durchzulaufen, wodurch diese eine einfachere Jona haben. Die Tragflügel bilden debe.i einen Jeil der .i'ände, welche die Schlitze begrenzen. Die tragflügel 14 sind bis in den tfchlitE taschen /.-ei benachbarten laneelen 4 verlängert und haben eine Ausnehmung 15, in die eine Flansche 2 eines Kragbalkens 1 greift.
Die Tragorgane 13 haben einen Anschlag 16, mit dessen Hilfe der Llininialabstand zwischen je zwei, einen Schlitz 8,9 begrenzenden Wänden 7 bein Montieren eingestellt werden kann. Dieser Anschlag 16 kann, wie in Pig.A dargestellt ist, mit Brechrillen 17 versehen sein, wodurch der llinimalabstand zwischen diesen beiden YTänden zum Kontieren" auf eine erwünschte Größe gewählt werden kann.
Me obenbeschriebene Decke kann z.3. auf die nächstehende Y/eise montiert werden.
Nachdem auf an sich bekannte Y/eise die Tragbalken 1 und die
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Paneele 4 angebracht sind, werden die bügeiförmigen Tragorgane voü oben ab auf die Tragbalken 1 gedruckt, wobei die Hander der Planschen 2 in die Ausnehmungen 15 der Tragflügel H kommen. Die Tragorgane kö.-.ne;,. dabei nur noch nach dem Ueberv/inden eines gewiü-aen Reibungswiderstandes in die Längsrichtung der Tragbalken verschoben werden. Dadurch sind die Tragorgane gegen unerwünschte vertikale und horizontale Versetzungen gesichert. Danach wird eine ijchiitzbegrenzuiigawand 7 auf zwei einander zugewandte Flügel 14 νου zwei Tragorganen 13 gehängt, wobei ein ausragender Hand 18 der ..and 7 ein weiteres Sinken verhindert, indem er mit diesem flügel 14 in Berührung kommt. Dazu hat dieser Flügel einen Anschlagrand 19, der in einer solchen Mühe liegt, daß, wenn die ..and 7 nicht weiter si .ken karm, der streifenfjrmige Teil 10 in gleicher liehe wie die flanschen 2 liegt, daraufhin wird in derselben /eise eine z:-eite Yexd 7 angebracht, die mit den Tragorganen aufgeschoben wird, biß die Anschläge 16 miteinander in Berührung kommen. Die ochlitze 8 haben dann eine im voraus bestimmte Iliiiimalbrej te.
Um die Schlitze nach llontage der Decke, falls erwünscht, zu erweitern, kann das in Fig.5 dargestellte "werkzeug 20 gebraucht werden. Dieses YTerkzeug hat zwei platte linden 21 und 22, deren schmale Seiten derartige Abmessungen haben, daß diese Undθη in die Schlitze gesteckt werden körnen. Wenn sich eins der Enden in einem Schlitz befindet, wird das Y/erkzeug über einen '.zinke 1 von 90° gedreht (siehe Fig.3). Die flachen Seiten der beiden Enden und 22 des Werkzeugs 20 haben eine verschiedene Breite, z.B. 1 bzw. 1,5 mm. Das Gebiet dieser Abmessungen kann je nach den Forderui-gen stark variieren, Mittels des Werkzeugs 23 können die
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Schlitze enger gemacht werden. Dazu werden die beiden, einen Schlitz begrenzenden Wände 7 in einenjLn diesem .,'erkzeug vorhandenen Schlitz 24 gebracht, wonach dieses werkzeug gedreht wird.
',/ie aus den Pig.2 und 4 ersichtlich ist, ist das darin dargestellte Tragorgan mit Ausnehmungen 25 versehen, in denen sich als Verriegelorgane dienende Lippen 26 befinden, die aus den Begrenzungswänden 7 gebogen sind. Dadurch wird vermieden, daß sich die Begrenzungswände nach oben bewegen können.
Fig.7 zeigt eine doppelwandige Begrenzungswand 7' mit einem geneigten, oberen Teil. Bei Anwendung dieser Begrenzungswände ist der Uebergang des durch die vertikalen Teile dieser Begrenzungswände begrenzten Schlitzteiles in den durch die geneigten Teile dieser Begrenzungswände begrenzten Schlitzteil etwas weniger scharf.
Pig.8 zeigt einen Schnitt eines Deckenteiles, dessen linker Teil einen durch zwei Begrenzungswände 27,28 begrenzten lüftungsschlitz 29 darstellt. Die Begrenzungswände 27 und 28 haben einen umgebogenen Teil 30, welche Teile 30 in Ausnehmungen 31 von Dekkenplatten 32 greifen. Die Begrenzungswände können überdies noch einen umgebogenen Abdeckrand haben, wie bei der linken "V/and ersichtlich ist. Der rechte Teil von Pig.8 zeigt eine normale Aufhängung der anderen Seite der Platte 32 mittels eines T-Profils 33, dessen horizontale Flansche 34 in Ausnehmungen 31 der Dekkenplatte 32 greift. Dadurch wird der Schlitz 35 zwischen diesen zwei Deckenplatten abgeschlossen.
Bei der. Ausführungsform nach den Fig.9-12 hat das Tragorgan 36 eine Kanalform und· ist von oben ab auf einen kanalfÖrmigen Tragbalken 37 mit zwei Planschen 38 geschoben. Die Planschen 38
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greifen in Ausnehmungen 39 von Legrenzungswlinden 4-0, Jiese Begrenzungswände haben noch Ausnehmungen 41, in welche die Vor.spr .Inge 42 des 'ilragorgans 36 greifet:.
Der horizontale -2eil 43 der Begrenzungswüide ruht iabei auf den oberen i·1 IUc he η der Vorspränge 42.
^s ist ":lar, aaß die Erfindung nicht auf die oben beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten AusfLihrun^a formen beschränkt ist, sonder^ da:i diese auf zahlreiche V/eisen geändert werden können, oh^e das Ge Diet der Erfindung, vie in den Ansprüchen festgelegt, zu verlassen.

Claims (20)

Patentansprüche .
1. Jeclze ni* Laftungsöffrou gen, versehen mit Jra^balken, an denen Platten, Paneele o.dgl. befestigt 3"Lnd, eine Begrenzuugsv/and f^r diese LLifturigsöfi'nui.gen, bzv:. Tragorgane for eine derartige Segrenzuiigswand, dadurch gekennzeichnet, daj sich wenigstens zwischen einigen .benachbarten' Sragbalken LUftungsöffnu;.gen befinden, die je durch zv/ei BegrenzuAgsv^ände begrenzt sind, die zueinander versetzbar sind zum Hinstellen der Breite der LLiftungsöffnungen und die von Tragorganen getragen werden.
2. Jecke oder Begrenzungsv/and nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die unteren Enden der die LIftungsöffnungen begrenzenden Vände wenigstens bis in die Oeffnungen zwischen den Platten, Paneelen o.dgl. erstrecken.
3. Jecke oder Tragorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß gum kragen der die Oeffnungen begrenzenden Wände Tragorgane vorgesehen sind, die von den Tragbalken getragen werden.
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4. Decke, i3egrenzungswand oder Tragorgan nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch geke.Jiseicl.net, daß die Tragorgane mit VorsprLugenversehen und die Begrenzungswände derart ausgebildet sind, deß nie von oben ab auf die Tragorgaiic- aufgehLugt werden Lv.-i.nen.
5. Jecke, 3et· rensuiigs'.vand oder Tra^organ nacl einen der Anspräche 1-4, dadurch gekennzeichnet, da;3 ftj? jedes landende ein iratjorgan aii^eordnt-1 ist.
6. Decke, 3efrenzungsw£ind oder Tra^organ nt: ei; einem der An-GT)r,oh 1-4, ua:iurch gelceniiEeicLnet, daß die Tra^.organe beiderseits der xra(,balken ausragen und die in besu^ auf die tragbalken ausrage.iden Jragorganteile je zum kragen einer I3eöxenzungsv/and ausgebildet sind.
7· -jecke, Begrensungswand oder xragorgan nach einem der Ansprache 1, j, 4, 5 oder t, dadurch gekeüiiEreichnet, daß die Tragorgane mit einem .anschlag versehen sind, der einen I-Iiniiualabstand zv.'isohen zwei eine Lüftungsöffnung begrenzenden Wänden beetinr.t.
8. Decke, Begrenzungswand öder llragor.=;an nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag eine Anzahl Brechrillen hat, um einen im voraus be stiemten Hininalabstand zwischen zwei eine Lüftungsöffnung begrenzenden 'wänden wählen zu können.
9. Decke, Begrensungswand oder Tragorgan n^ch einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragorgane mit an die Tra*:.walken anschließenden Teilen versehen sind, v/elclie die Oeffnung(eii) zwischen den Tragbalken und den respektiven, die Lüftungsöffnungen begrenzenden Wänden abschließen.
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10. .Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Tragbalken anschließenden Teile der Tragorgane je in ihrem unteren linde eine Ausnehmung haben, in der eine flansche eines mit Planschen versehenen Tragbalkens klemmend greift.
11. Decke, Begrenzungsvrand oder Tragorgan nach einem der Anspräche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß für zwei an derselben Seite eines Tragorgans liegende, eine Lüftungsöffnung begrenzende Wände ein Tragorgan vorgesehen ist, wobei die Enden dieser Begrenzungswände und das Tragorgan mit zusammenwirkenden Mitteln zum versetzbaren Lagern der Wandenden am Tragorgan versehen sind.
12. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragorgane eine Form haben, die im wesentlichen der "Form des Tragbalkens entspricht, auf den sie sich stützen, welche Tragorgane mit Vorsprüngen versehen sind, die in Ausnehmungen von Begrenzungswandenden greifen.
13. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragorgane an beiden Seiten mit je zwei Begrenzungswände tragenden Vorsprüngen versehen sind. -
14·· Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der sich von ihrem unteren Ende ab bis in die llähe ihres oberen Endes erstreckende Teil jeder Oeffnung durch zwei parallel oder nahezu parallel zueinander verlaufende Wandtsile begrenzt ist und daß sich darüber Y/and belle befinden, die einen sich zu ihrem Ende hin erweiternden Teil begrenzen.
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15. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß Verriegelüiigsorgane zum Verriegeln derrBegrenzungswände in bezug auf die Tragorgane vorgesehen sind.
' 16, Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsorgane aus Lippen bestehen, die aus den Begrenzungswänden gebildet sind und in Ausnehmungen der Tragorgane greifen, >
17« Decke, Begrehzungswand oder Tragorgan nach einem der vorhergehenden Ansprübhe, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schlitze begrenzenden Wände doppelwandig ausgebildet sind,
18. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der die Liif/fcungsöffnungen, begrenzenden Wände mit einem scharfen irebergang in einen horizontalen oder nahezu horizontalen Teil übergeht. ' . ; : '
19. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach eineni der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze zwischen den Begrenzungswänden und den Platten, Paneelen o.dgl. bzw. darauf angebrachteia, akustisch, absorbierendem Material duroh einen damit verbundenen Klebestreifen abgedeckt sind.
20. Decke, Begrenzungswand oder Tragorgan nach eineni vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungswände einen horizontalen oder nahezu horizontalen Teil heben, der einen iiandteil von Platten oder Schichten aus schallscüluckendem Material oder einen Raitdteil der Platten, Paneele ο·dgl, der Decke trägt oder unterstützt.
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Leer s e i t e
DE19661609330 1965-05-10 1966-05-09 Mit einstellbaren Beluftungs Öffnungen versehene Unterdecke, Be grenzungswand fur die Luftungsschhtze bzw Tragorgan fur diese Decke oder diese Begrenzungswand Expired DE1609330C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6505897A NL6505897A (de) 1965-05-10 1965-05-10
NL6505897 1965-05-10
DEH0059344 1966-05-09

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1609330A1 true DE1609330A1 (de) 1970-03-26
DE1609330B2 DE1609330B2 (de) 1972-11-23
DE1609330C DE1609330C (de) 1973-07-19

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FR1508096A (fr) 1968-01-05
NL6505897A (de) 1966-11-11
DE6605884U (de) 1970-07-16
GB1145474A (en) 1969-03-12
DE1609330B2 (de) 1972-11-23
US3366029A (en) 1968-01-30
CH447548A (de) 1967-11-30

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