DE160812C - - Google Patents
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- DE160812C DE160812C DENDAT160812D DE160812DA DE160812C DE 160812 C DE160812 C DE 160812C DE NDAT160812 D DENDAT160812 D DE NDAT160812D DE 160812D A DE160812D A DE 160812DA DE 160812 C DE160812 C DE 160812C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60M—POWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
- B60M5/00—Arrangements along running rails or at joints thereof for current conduction or insulation, e.g. safety devices for reducing earth currents
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Road Paving Structures (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die nachstehend beschriebene Kontaktverbindung, welche Gegenstand der vorliegenden
Erfindung ist, ist nur für Stoßverbindungen bestimmt, bei welchen eine oder beide Laschen
Kopflaschen sind, welche derart in die Schienenfahrfläche eingreifen, daß die Laschenköpfe
beim Übergang der Räder von einer Fahrschiene auf die andere die Radlast aufnehmen.
Die Laschen bilden in solchen
ίο Fällen eine Zwischenschiene, welche zwischen
die beiden Hauptschienen eingeschaltet ist. Es müssen daher je zwei Fahrschienen mit
der dritten kurzen Schiene (Zwischenschiene) leitend verbunden werden. Fig. ι bis 3 zeigen
beispielsweise eine Ausführung für im Pflaster eingebettete Rillenschienen, bei denen die
Ausdehnung und Zusammenziehung infolge von Temperaturschwankungen äußerst gering
ist. Fig. ι ist ein Querschnitt durch die Stoßverbindung nach A-B der Fig. 2; Fig. 2
ist eine Seitenansicht, bei welcher die Köpfe der Laschenbolzen weggeschnitten gedacht
sind; Fig. 3 ist eine Aufsicht auf die wagerecht geschnittene Stoßverbindung, α α sind
die beiden Schienenenden; b ist die mit ihrem Kopf in die Schienenfahrfläche eingreifende
Kopf lasche; dieselbe bildet die Zwischenschiene. Zur Herstellung einer ■■ leitenden
Verbindung zwischen den drei Schienen werden zwei vorhandene Bolzenlöcher c C1
benutzt. Diese Bolzenlöcher werden etwas konisch nachgerieben, in dieselben Büchsen
d Ci1 aus Kupfer oder dergl. eingefügt und
hierauf die Laschenbolzen eingezogen.. Durch das feste Anziehen der Muttern werden die
Büchsen auseinandergetrieben, außerdem an einem Ende gestaucht, und man erhält durch
jede Büchse eine äußerst einfache, billige und sichere Kontaktverbindung, welche außerdem
ein Auseinandernehmen der Stoßverbindung gestattet, ohne selbst unbrauchbar zu werden.
Bei Eisenbahnschienen, die nicht im Straßenpflaster eingebettet sind, wird die Kontaktverhindung
in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise ausgeführt. Die Figur zeigt in einem wagerechten Längsschnitt den Steg der
Schiene α mit dem Steg der Kopflasche b und dem Steg der Innenlasche. ' Jede Kontaktverbindung
besteht aus zwei Büchsen, von denen die eine im Schienensteg a, die
andere in dem Steg der Kopflasche b konisch eingesetzt ist. Diese Büchsen stoßen, wie
aus der Zeichnung ersichtlich, mit breiten Flanschen zusammen. Wird die Laschenschraube
c fest angezogen, so werden die Flanschen aneinandergedrückt und die Büchsen
mit ihren konischen Flächen fest in die Bohrungen des Schienen- und des Laschensteges
gepreßt. Bei der infolge von Temperaturschwankungen auftretenden Zusammenziehung
und Ausdehnung der Schienen können sich die Flanschen der Büchsen gegeneinander verschieben, ohne daß der Kontakt
zwischen denselben aufgehoben wird.
Da bei den vorstehend angeführten Stoßverbindungen mit einer Zwischenschiene zwischen
zwei Hauptschienen zwei Stoßfugen
von je der halben Breite der gewöhnlichen Stoßlücke vorhanden sind, so ist die Verschiebung
der beiden Kontaktbüchsen gegeneinander nur gering.
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Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Kontaktverbindung zwischen Fahrschienen, welche durch eine oder durch zweiίο bis in die Schienenfahrfläche reichende, die Radlast unmittelbar tragende Kopflaschen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg jeder Fahrschiene mit dem Steg der aus einer oder zwei Kopflaschen gebildeten Zwischenschiene durch eine aus Kupfer oder einem sonstigen geeigneten Metall hergestellte konische Büchse verbunden wird, welche in die in den Stegen vorhandenen Bolzenlöcher eingesetzt wird, worauf durch Einsetzen und festes Anziehen der betreffenden Laschenschraube eine innige Verbindung zwischen den Schienenstegen und der Büchse hergestellt wird.
- 2. Eine Ausführungsform der Kontaktverbindung nach Anspruch 1 für nicht im Straßenpflaster eingebettete Schienen, dadurch gekennzeichnet, daß in zusammengehörige Bolzenlöcher des Haupt- und Zwischenschienensteges je eine besondere konische Büchse mit breiten Flanschen so eingesetzt wird, daß beide Büchsen mit den Flanschen zusammenstoßen, durch Einsetzen und festes Anziehen der zugehörigen Laschenschrauben fest gegenein- ander gedrückt und auch mit ihren konischen Außenflächen fest in die Bohrungen der Schienenstege gepreßt werden, zu dem Zweck, der.Haupt- und Zwischenschiene in der Richtung der Schienenachse eine Verschiebung gegeneinander zu gestatten, ohne daß die elektrische Verbindung zwischen den Schienen unterbrochen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE160812C true DE160812C (de) |
Family
ID=426744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT160812D Active DE160812C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE160812C (de) |
-
0
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