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DE167601C - - Google Patents

Info

Publication number
DE167601C
DE167601C DENDAT167601D DE167601DA DE167601C DE 167601 C DE167601 C DE 167601C DE NDAT167601 D DENDAT167601 D DE NDAT167601D DE 167601D A DE167601D A DE 167601DA DE 167601 C DE167601 C DE 167601C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedge
filler
filler pieces
rail
pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT167601D
Other languages
English (en)
Publication of DE167601C publication Critical patent/DE167601C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M5/00Arrangements along running rails or at joints thereof for current conduction or insulation, e.g. safety devices for reducing earth currents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Für leitende Schienenverbindungen elektrisch betriebener Eisenbahnen ist es bereits in Vorschlag gebracht worden, die leitenden Verbindungsdrähte dadurch mit den Schienen zu verbinden, daß ihre Enden in eine Bohrung des Schienenstegs unter Zwischenschaltung von Paß- oder Füllstücken eingeführt und durch einen Keil festgetrieben werden. Hierbei müssen die Füllstücke aus elektrisch
ίο gut leitendem Material gefertigt werden, und ferner hat der elektrische Strom an jedem Ende eines Leitungsdrahtes zwei Kontaktstellen zu überspringen. Auch kommt der zum Festtreiben benutzte Keil in unmittelbare Berührung mit der in der Regel aus Kupfer gefertigten Leitung, welches Metall wegen seiner geringen Elastizität dem Keil, keinen guten Halt verleihen kann, so daß dieser einer besonderen Sicherung bedarf.
Nach der Erfindung kommen gleichfalls Füllstücke und auch ein Keil in Anwendung. Die Verbindungsleitung wird jedoch nicht zwischen Füllstück und Keil, sondern zwischen Füllstück und Schienensteg eingeführt. Dadurch ist man nicht gezwungen, die Füllstücke aus einem elektrisch leitenden Material zu fertigen, sondern man kann ein Material wählen, welches besonders gut geeignet ist, um dem Keil einen sicheren Halt zu verleihen. Vor allen Dingen gewinnt man aber den Vorteil, daß der Leitungsdraht oder Streifen in unmittelbare Berührung mit dem Metall der Schiene gelangt. Fig. 1 zeigt die Füllstücke mit den Leitungsdrähten im Längsschnitt, Fig. 2 in Endansicht mit den Leitungsdrähten im Schnitt, Fig. 3 die Verbindung sämtlicher Teile mit dem Steg einer Fahrschiene im Grundriß.
Die Füllstücke b haben annähernd die Form von halben Zylindern, auf deren runder Seite eine Aussparung für die Leitungsdrähte a von solcher Gestalt angeordnet ist, daß die Leitungsdrähte um ein geringes vorstehen, um im zusammengesetzten Zustande der Verbindung in innige Berührung mit dem Metall des Schienensteges zu gelangen. Die inneren geraden Flächen bl der Füllstücke verlaufen etwas schräg entsprechend der Form des einzutreibenden Keils c. Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist der Leitungsdraht α hakenförmig gebogen, so daß zwei Schenkel entstehen, von welchen jeder für sich zwischen einem Füllstück b und der Wandung der Bohrung im Schienensteg s eingeklemmt wird. Dadurch wird erreicht, daß die Flächenberührung des Leitungsdrahtes und des Schienensteges auf das zweifache vergrößert wird und bei etwaiger, durch Oxydation hervorgerufener Störung bei einem Schenkel der andere die leitende Verbindung mit der Schiene unterhält. Beim Eintreiben des Keils c drücken die Füllstücke b den Schenkel α fest gegen die Lochwandung, so daß eine sehr innige Berührung der Flächen bewirkt wird. Der Keil c wird zwischen den aus geeignetem Material gefertigten Füllstücken mit Sicherheit gehalten. Eine besondere Haftfähigkeit der Füllstücke b an der Berührungsstelle mit den in der Regel aus nicht elastischem Metall gefertigten Leitungsdrähten ist deswegen nicht erforderlich, weil es sich hier nur um Flächen
handelt, die parallel zur etwaigen Bewegungsrichtung verlaufen, also eine Keilwirkung hier nicht auftreten kann. Die Füllstücke werden zweckmäßig mit Flanschen b- versehen, durch welche sie beim Eintreiben des Keils einen Halt am Schienensteg finden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Leitende Verbindung für die Schienen elektrischer Bahnen, bei welcher der Leitungsstreifen durch Keil und Füllstücke befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungsstreifen (a) zwischen Lochwandung im Schienensteg und Füllstück (b) festgeklemmt und der Keil (c) zwischen die Füllstücke (b) eingetrieben wird.
  2. 2. Leitende Verbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungsstreifen (a) hakenförmig gebogen ist und jeder Schenkel des Hakens für sich zwischen einem Füllstück (b) und der Lochwandung liegt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT167601D Active DE167601C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE167601C true DE167601C (de)

Family

ID=432896

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT167601D Active DE167601C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE167601C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4285611A (en) * 1978-06-01 1981-08-25 Maschinenfabrik Augsburg-Nurnberg Aktiengesellschaft Arrangement for the retaining of tubes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4285611A (en) * 1978-06-01 1981-08-25 Maschinenfabrik Augsburg-Nurnberg Aktiengesellschaft Arrangement for the retaining of tubes

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