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DE1607198C - Halsrahmen zum Anbinden von Vieh - Google Patents

Halsrahmen zum Anbinden von Vieh

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Publication number
DE1607198C
DE1607198C DE1607198C DE 1607198 C DE1607198 C DE 1607198C DE 1607198 C DE1607198 C DE 1607198C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
neck frame
strut parts
neck
strut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Hörmann, Rudolf, 8938 Buchloe
Publication date

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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf einen Halsrahmen mens um seine Längsachse unverändert, so daß stets zum Anbinden von Vieh, insbesondere Rindvieh, die volle Rahmenöffnung erhalten bleibt,
dessen beide Rahmenstreben durch in gleicher Höhe Dieser Rahmen hat jedoch den Nachteil, daß durch befindliche Gelenke knickbar in längere obere und die Einpunkt-Aufhängung an einem Klemmbügel kürzere untere Strebenteile unterteilt sind, wobei die 5 jeder Halsrahmen einzeln betätigt werden muß. Ein unteren Strebenteile zu einem starren U-Bügel ver- gruppenweises Öffnen und Schließen mehrerer Raheinigt sind, der über eine Kette am Stallboden be- men durch ein gemeinsames Bedienungsorgan ist dabefestigt ist, und die oberen Strebenteile über Ketten her nicht möglich.
mit Öffnungs- und Schließorganen verbunden sind, Des weiteren ist es bei Halsrahmen bekannt, Knie-
die die oberen Strebenteile durch gegenläufigen Zug ίο gelenke zur Verbindung der unteren Enden zweier
in der durch Distanzhalter bestimmten Schließstel- einteiliger Rahmenstreben mit einem Querbügel zu
lung halten. verwenden. Da dieser Rahmen starr an den Sammel-
Es ist bei Halsrahmen zum Anbinden von Rindern bedienungsorganen befestigt ist und auch nach innen bekannt, vertikale Rahmenstreben zur Begrenzung abgekröpfte obere Enden aufweist, die einen Mineiner länglichen Rahmenöffnung zu verwenden, die 15 destabstand der Stangen bei Einzelbedienung gewährsich über die gesamte Höhe der Tiere erstreckt. Die leisten, haben diese Kniegelenke nur die Funktion der Rahmenstreben können dabei an ihren unteren Enden gelenkigen Verbindung von Rahmenstreben und starr miteinander verbunden und etwa in Rahmen- Querbügel.
mitte durch Gelenke unterteilt sein, die ein Ausein- Die Verwendung von Kniegelenken ist auch bei anderschwenken der oberen Strebenteile zum An- 20 starr an den Bedienungsorganen befestigten Halsbinden und Losbinden der Tiere gestatten. Die Ge- rahmen mit längsseitiger Unterteilung der Rahmenlenke gestatten auch eine Verschwenkung der streben in der oben erläuterten Art bekannt. Die Strebenteile quer zur Rahmenebene, wodurch die Be- Kniegelenke dienen dort zur gelenkigen Verbindung wegungsfreiheit der Tiere insbesondere beim Auf- der oberen und unteren Strebenteile, wobei die Gestehen und Niederlegen erhöht wird. Die Befestigung 25 lenkachse in Rahmeneböne verläuft. Durch die starre dieser Halsrahmen erfolgt in der Weise, daß das ge- Rahmenaufhängung haben diese Ausführungen jemeinsame Rahmenunterteil durch eine lose Kette am doch den oben angegebenen Nachteil der einge-Stallboden verankert ist und die oberen Enden der schränkten Bewegungsfreiheit, der sich insbesondere oberen Strebenteile mit gegenläufig bewegbaren Be- beim Drehen des Kopfes der Tiere bemerkbar macht, dienungsorganen verbunden sind. Diese Verbindung 30 Außerdem ist eine Halsrahmenausführung bekannt, wird durch ein Kugelgelenk od. dgl. gebildet, das nur die zwei mittels Ketten an den Öffnungs- und Schließeine Drehung und Verschwenkung zuläßt. Während organen befestigte Streben aufweist, an die ein daher die Kettenbefestigung des unteren Rahmen- U-förmiger Bügel anschließt, der den unteren Teil endes eine gewisse Bewegungsfreiheit des Rahmens des Halsrahmens bildet. Zur Verbindung der Streben nach allen Seiten zuläßt, ist eine solche bei der oberen 35 mit dem U-Bügel dienen kurze Kettenstückc, die ein Rahmenbefestigung nicht gegeben. allseitiges Verschwenken ermöglichen. Bei dieser
Außerdem tritt bei einer durch eine Kopfwendung Ausführungsform sind jedoch zusätzliche Mittel notdes angebundenen Tieres hervorgerufenen Ver- wendig, um die lose an den Bedienungsorganen aufdrehung des Halsrahmens um seine Längsachse eine gehängten Streben in Schließstellung in einem beVerkleinerung seines Querschnittes ein, die zu einer 40 stimmten Abstand voneinander zu halten. Hierzu Klemmwirkung der Streben am Hals des Tieres führt werden stabförmige Distanzhalter verwendet, die und diesem nur einen relativ kleinen Spielraum zum nachträglich und für jeden Halsrahmen einzeln angeseitlichen Drehen des Kopfes läßt. Die Rahmenver- bracht werden müssen, wodurch die Rahmenbedieengung rührt daher, daß die oberen Strebenenden in nung erheblich erschwert wird.
einer Linie liegen, die unabhängig von der Rahmen- 45 Aufgabe der Erfindung ist es, einen gruppenweise
drehung stets in Richtung der Öffnungs- und Schließ- betätigbaren und einfach herstellbaren Halsrahmen
bewegung verläuft. der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der unter
Man hat diesem Nachteil dadurch zu begegnen ver- Vermeidung der angegebenen Nachteile eine größere
sucht, daß die oberen Strebenteile in der Höhe ihrer Bewegungsfreiheit der Tiere als bekannte Halsrahmen
Aufhängung zueinander abgekröpft werden. Da-je- 50 dieser Art gestattet und der insbesondere einen
doch die oberen Enden der Streben im geschlossenen großen, freien Spielraum beim seitlichen Wenden des
Zustand des Rahmens durch die Ausdehnung der Kopfes des Tieres ermöglichen, ohne daß die Sicher-
Rahmenlager, von denen die Streben getragen und heit der Anbindung der Tiere beeinträchtigt wird,
geführt werden, stets einen Mindestabstand zuein- Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht,
ander einnehmen, tritt auch in diesem Falle eine Rah- 55 daß die Gelenke neben dem Auseinanderschwenken
menverengung ein, wenn der Rahmen um seine der oberen Halsrahmen-Strebenteile auch zumindest
Längsachse verdreht wird. ein begrenztes Verschwenken zwischen den oberen
Es ist auch schon ein anderer Halsrahmen der Strebenteilen und den unteren Strebenteilen nach gleichen Art bekannt, bei dem die oberen Rahmen- beiden Seiten quer zur Halsrahmenebene zulassen enden an einem Bügel befestigt sind, dessen Form 60 und daß an den Gelenken auf den einander zugedem Kreisbogen folgt, den das obere Strebenende beim wandten Seiten Anschläge vorgesehen sind, die ein Verschwenken um das Mittelgelenk der Streben be- Verschwenken der oberen Strebenteile zueinander schreibt. Die Strebenenden können in geöffneter und nur bis auf ein vorbestimmtes, der Rahmenschließgeschlossener Stellung am Bügel festgeklemmt wer- stellung entsprechendes Maß gestatten,
den, der leicht dreh- und schwenkbar an einem 65 Durch die Aufhängung des Halsrahmens an Ketten Tragrohr aufgehängt ist. Der Abstand, mit dem die ist eine allseitige Bewegungsfreiheit des oberen Rah-Streben in geschlossenem Zustand am Bügel festge- menendes, in dessen Bereich sich der Hals des stehenklemmt werden, bleibt bei einer Drehung des Rah- den Tieres befindet, gegeben. Der Anschlag an den
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Gelenken der Rahmenstreben stellt sicher, daß die nur in Richtung der Rahmenaußenseite (Pfeil B) veroberen Enden des Rahmens unabhängig von einer schwenkt werden. In Richtung der Rahmeninnenseite etwaigen Drehung des Halsrahmens stets den gleichen (Pfeil C) ist dagegen kein Verschwenken möglich, da .Mindestabstand voneinander behalten, der dem ge- in diesem Falle die Wandungsfläche als Anschlag 16 schlossenen Zustand des Rahmens entspricht. Die 5 für die als Gegenanschlag wirkende Öse 18 zur Mar-Rahmenöffnung bleibt daher auch bei einer Drehung kierung der Schließstellung dient. Die Lage dieses des Rahmens um seine Längsachse stets gleich. Anschlages ist so gewählt, daß die Strebenteile 1, 3 a
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, bei Anlage der Öse 18 am Anschlag 16 im wesent-
daß die oberen Strebenteile des Halsrahmens weder liehen eine Gerade bilden. Für Kräfte, die am
in der regulären, unverdrehten Rahmenstellung noch io Strebenteil 1 in Richtung des Pfeiles C angreifen,
in der verdrehten Stellung durch den Zug der Ketten bilden die Strebenteile 1, 3 a somit ein einheitliches
oder durch ihre Schwerkraft einen lästigen Druck auf Ganzes. Die oberen Enden der Strebenteile haben
den Hals der Tiere ausüben können. dadurch stets einen vorbestimmten Mindestabstand,
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel des Erfin- der im wesentlichen dem Abstand entspricht, den die
dungsgegenstandes an Hand der Zeichnung erläutert. 15 Rahmenteile 3 α und 36 voneinander haben. Dieser
Es zeigt Mindestabstand ist unabhängig davon, ob sich der
Fig. 1 einen Halsrahmen in Schließstellung, Halsrahmen in Normallage (in Fig. 1 gezeichnete
Fig.2 eine vergrößerte Ansicht eines Gelenkes Schließstellung) befindet oder um seine Längsachse
zur Verbindung der oberen und unteren Strebenteile verdreht wird. Hierdurch hat das angebundene Tier
des Halsrahmens nach Fig. 1, 20 eine weitgehende Freiheit, seinen Kopf und Hals nach
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie A-A von Fig. 2, der Seite zu wenden. Eine Klemmwirkung, wie sie
Fig. 4 eine Seitenansicht des Gelenkes von Fig. 2 bei bekannten Halsrahmen in diesem Fall eintritt,
und 3 und wird so vermieden.
Fig. 5 eine andere obere Aufhängung für einen Die Länge der Ketten5, 8 und 9 ist reichlich be-
Halsrahmen. 25 messen, so daß der Halsrahmen einen gewissen Spiel-
Der Halsrahmen besteht aus Rahmenstreben 1, 3 a raum erhält, in dem er den Bewegungen der Tiere und 2, 36, die vorzugsweise aus Rohren hergestellt allseitig nachgeben kann, ohne daß dadurch die sind und im unteren Drittel je ein Gelenk 4 auf- Sicherheit der Halterung vernachlässigt wird. Hierbei weisen, das die oberen Halsrahmen-Strebenteile 1 ergibt die Begrenzung der Schwenkbewegung in Rich- bzw. 2 mit den unteren Halsrahmen-Strebenteilen 3 a 30 tung des Pfeiles C durch den Anschlag 16 und Gegenbzw. 3 b schwenkbar verbindet. Die unteren Streben- anschlag 18 den wesentlichen Vorteil, daß die oberen teile 3 α, 3 b sind starr miteinander verbunden und Strebenteile 1, 2 vom Hals des angebundenen Tieres bilden ein U-förmiges Rahmenunterteil 3, das durch ferngehalten werden. Bei Fehlen des Anschlages eine Kette 5 im Stallboden 6 verankert ist. Die würde durch den Zug der Ketten 8 bzw. 9 und/oder Strebenteile 1, 2 sind an ihren oberen Enden durch 35 durch das Eigengewicht der Strebenteile 1 bzw. 2 ein Ketten 8, 9 an Tragkörpern 10, 11 aufgehängt, die ständiger lästiger Druck auf den Hals des angebunein Rohr 12 umfassen und deren Innendurchmesser denen Tieres ausgeübt werden,
eine Nut aufweist, in welche ein wendelförmig um Durch das seitliche Spiel des Lagers, das sich das Rohr 12 geführter Steg 13 eingreift. Beim Ver- aus der Differenz zwischen der Breite des Ausdrehen des Rohres 12 werden daher die-Tragkörper 4° schnittes 15 und der Breite der Öse 18 ergibt, sind die 10, 11 zwischen dem Steg 13 und der Nut im Trag- Streben 1 bzw. 2 gegenüber dem Rahmenteil 3 um körper 10, 11 entlang dem Rohr 12 verschoben. Da ein gewisses Maß quer zur Rahmenebene verdie den beiden Tragkörpern 10, 11 zugeordneten schwenkbar, wodurch die Bewegungsfreiheit der Stege 13 eine gegenläufige Wendelform haben, erfolgt Tiere weiter vergrößert wird.
die Bewegung der Tragkörper gegenläufig, so daß 45 Die Gelenke 4 sind mit den einander zugekehrten durch Drehen des Rohres 12 in der einen Richtung Rohrenden der Strebenteile 1, 2 und 3 a, 3 b verder Rahmen geschlossen und durch Drehen in der einigt. Hierzu sind diese Rohrenden in der Gelenkanderen Richtung geöffnet wird. Das Rohr ist meh- ebene etwas zusammengedrückt, wodurch sich ihre reren Halsrahmen gemeinsam, die dadurch gleich- Ausdehnung in der Gelenkebene vergrößert. Die zeitig geöffnet oder geschlossen werden können 50 Enden der unteren Strebenteile 3 a, 36 sind soweit (Gruppen- oder Sammelbedienung). zusammengedrückt, daß die platten Rohrwände 22,
Beim öffnen des Halsrahmens werden die oberen 23 (F i g. 4) die seitliche Begrenzung des Ausschnittes
Strebenteile 1,2 auseinandergeschwenkt in die — in 15 bilden. Es ist so lediglich die der Rahmenaußen-
Fig. 1 strichpunktiert angedeutete — Offenstellung. seite (RichtungB) zugewandte Wandung des plattge-
Das Gelenk 4, das diese Schwenkbewegung ermög- 55 drückten Teiles wegzufräsen, um den vollständigen
licht, besteht aus einem am unteren Strebenteil, z. B. Ausschnitt 15 zu erhalten. Dementsprechend sind die
3 a, angebrachten maulartigen Ausschnitt 15, der je- Rohrenden der oberen Rahmenteile soweit plattge-
doch nur nach der Rahmenaußenseite und nach oben drückt, daß der verbleibende Spalt der Abmessung
offen ist, während er nach der Rahmeninnenseite der Öse 18 entspricht. Die Öse 18, die im Beispiel aus
durch einen Anschlag 16 abgeschlossen ist. Der Aus- 60 Rundmaterial besteht, wird daraufhin in den Spalt
schnitt 15 verläuft parallel zu der durch die Streben- eingelegt und mit dem Rohrende verschweißt. Da der
teile 1 bis 3 gebildeten Rahmenebene. In den Aus- Durchmesser des Rundmaterials der Öse 18 und die
schnitt 15 greift eine am zugeordneten oberen Rah- Breite des Ausschnittes 15 etwa gleich groß sind, er-
menteil, z. B. 1, befestigte Öse 18 ein, die durch einen gibt das Plattdrücken eine annähernd gleich große
den Ausschnitt 15 quer durchsetzenden Bolzen 20 ge- 65 Ausweitung der Enden der oberen und unteren
halten wird. Dadurch, daß der Ausschnitt nur nach Strebenteile. Da außerdem die Lücke, die die sich
einer der beiden Seiten offen ist, kann der obere gegenüberstehenden Rohrenden bei geschlossenem
Strebenteil 1 gegenüber dem unteren Strebenteil 3 α Halsrahmen auf der Rahmeninnenseite bilden, klein
gehalten ist, wird ein glatter Übergang zwischen der oberen und der unteren Strebe erhalten (Fig. 2). Es sind daher keine vorstehenden Kanten vorhanden, an denen sich das im Halsrahmen angebundene Tier verletzen könnte.
Die Fig. 5 zeigt eine von der Darstellung in Fig. 1 abweichende Art der Halsrahmenaufhängung. An Stelle des drehbaren Rohres 12 dienen bei dieser Anordnung zwei gegenläufig verschiebbare Stangen 26, 27 zur Rahmenhalterung. Diese Stangen sind an den oberen Enden von ortsfesten Standbegrenzungssäulen 28, 29 in Rollenlagern 30 nebeneinander axial verschiebbar angeordnet. Sie werden durch — nicht dargestellte — Bedienungselemente zum Öffnen oder Schließen eines oder mehrerer Halsrahmen gegenläufig verschoben. Der Rahmen 32 ist an den oberen Enden der Strebenteile 1, 2 mit Ketten versehen. Am Strebenteil 1 sind zwei Ketten 33, 34 befestigt, die beide zur gleichen Stange 26 geführt sind, während am Strebenteil 2 eine einzelne Kette 35 befestigt ist, die zwischen den Ketten 33, 34 zur anderen Stange 27 geführt ist. Das Öffnen des Halsrahmens geschieht durch Verschieben der Stangen 27, 26 in Richtung der Pfeile D, E, wobei die Befestigung der Kette 35 an der Stange 27 zwischen den beiden oberen Enden der Ketten 33, 34 hindurchtritt. Die Lage der Anschläge an den Gelenken 4 des Halsrahmens 32 ist so gewählt, daß die oberen Strebenteile 1, 2 bei geschlossenem Rahmen geringfügig gegeneinander geneigt sind. Dies dient zur Veranschaulichung dafür, daß es nicht zwingend notwendig ist, daß die durch die Anschläge definierte Schließstellung mit dem geraden Verlauf der unteren und oberen Strebenteils 3 a, 1 bzw. 3 b, 2 übereinstimmt. Eine Schließstellung, in der die oberen Strebenteile zueinander geneigt sind, kann beispielsweise dann zweckmäßig sein, wenn der Rahmen für kleine Tiere verwendet werden soll, ohne daß jedoch unterschiedliche Rahmenunterteile 3 vorgesehen werden sollen.

Claims (5)

Patentansprüche":' 40
1. Halsrahmen zum Anbinden von Vieh, insbesondere Rindvieh, dessen beide Rahmenstreben durch in gleicher Höhe befindliche Gelenke knickbar in längere obere und kürzere untere Strebenteile unterteilt sind, wobei die unteren Strebenteile zu einem starren U-Bügel vereinigt sind, der über eine Kette am Stallboden befestigt ist und die oberen Strebenteile über Ketten mit Öffnungs- und Schließorganen verbunden sind, die die oberen Strebenteile durch gegenläufigen Zug in der durch Distanzhalter bestimmten Schließstellung halten, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (4) -neben dem Auseinanderschwenken der...oberen Halsrahmen-Strebenteile (1, 2) auch zumindest ein begrenztes Verschwenken zwischen den oberen Strebenteilen und den unteren Strebenteilen (3 a, 3 b) nach beiden Seiten quer zur Halsrahmenebene zulassen und daß an den Gelenken auf den einander zugewandten Seiten Anschläge (16,18) vorgesehen sind, die ein Verschwenken der oberen Strebenteile zueinander nur bis auf ein vorbestimmtes, der Rahmenschließstellung entsprechendes Maß gestatten.
2. Halsrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Gelenke (4) quer zur Halsrahmenebene verlaufen und daß der Schwenkbereich der Gelenke nach der Halsrahmeninnenseite durch zwei gegenüberliegende Wandnachen an den Strebenteilen, die die Anschläge (16) bilden, begrenzt ist
3. Halsrahmen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (4) ein seitliches Spiel aufweisen, das das Verschwenken zwischen den oberen Strebenteilen (1, 2) und den unteren Strebenteilen (3 a, 3 b) quer zur Halsrahmenebene zuläßt.
4. Halsrahmen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke (4) je aus einem parallel zur Halsrahmenebene im unteren Strebenteil (3 a, 3 b) angeordneten Ausschnitt (15), der nur nach oben und nach der Rahmenaußenseite offen ist, und einer am oberen Strebenteil befestigten Öse (18) besteht, welche in den Ausschnitt eingreift und durch einen quer zum Ausschnitt verlaufenden Bolzen (20) schwenkbar mit den unteren Strebenteilen (3 0, 3 b) verbunden ist, wobei die den Ausschnitt nach der Halsrahmeninnenseite begrenzende Wandungsfläche als Anschlag (16) für die als Gegenanschlag wirkende Öse (18) zur Markierung der Schließstellung dient.
5. Halsrahmen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebenteile (1, 2, 3) aus Rohren bestehen, deren Enden teilweise platt gedrückt sind, daß die abgeplatteten Rohrwände (22, 23) des einen Strebenteiles (3 α) den Ausschnitt (15) bilden, indem die der Halsrahmenaußenseite zugewandte Schmalseite des abgeplatteten Bereiches entfernt ist, daß die abgeplatteten Rohrwände des anderen Strebenteiles (1) die Öse (18) umfassen, die in den Ausschnitt (15) eingreift und daß die einander zugewandten Rohrenden nur eine kleine Lücke und einen weitgehend glatten Übergang bilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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