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DE1602640A1 - Zange zum Verdrillen von Draehten - Google Patents

Zange zum Verdrillen von Draehten

Info

Publication number
DE1602640A1
DE1602640A1 DE19671602640 DE1602640A DE1602640A1 DE 1602640 A1 DE1602640 A1 DE 1602640A1 DE 19671602640 DE19671602640 DE 19671602640 DE 1602640 A DE1602640 A DE 1602640A DE 1602640 A1 DE1602640 A1 DE 1602640A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
hook
spindle
plate
wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671602640
Other languages
English (en)
Inventor
Laurent Tourreille
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1602640A1 publication Critical patent/DE1602640A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G17/00Cultivation of hops, vines, fruit trees, or like trees
    • A01G17/04Supports for hops, vines, or trees
    • A01G17/06Trellis-work
    • A01G17/08Tools e.g. clips for attaching hops, vines, or boughs to trellis-work; Tying devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F11/00Cutting wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F15/00Connecting wire to wire or other metallic material or objects; Connecting parts by means of wire
    • B21F15/02Connecting wire to wire or other metallic material or objects; Connecting parts by means of wire wire with wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/28Securing ends of binding material by twisting
    • B65B13/285Hand tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

: . PATENTANWÄLTE :;
dipping. H.LEINWEBER dipping. H. ZIMMERMANN
8 München2,Rotentair, 2.Aufg.
τ·Ι.-ΑαΓ. lelnpatMUnchen τ·ι·(οη (SI11JU19I9
;:;. Februar 1970
Unter ZalcAen
TOlffiREILLE
Zange zum ferdrillen τοη Drähten .
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zange zum Verdrillen von Drähten mit einem in dem einen Zangenschenkel drehbar gelagerten Verdrillungshaken, dessen" Spindel mit dem anderen Zangenschen-j kel so über einen mechanischen Antrieb gekuppelt ist, daß bei ei-· nem Zusammendrücken beider Zangenschenkel die Hakenspindel gedreht, wird.
Will man zwei Drahtenden mit Hilfe einer drehenden Spindel verdrillen f so ist es erforderlich, daß die Drahtenden mit dem Spindelende drehfest verbunden werden. Es ist eine Zange zum Verdrillen von Drähten bekannt, bei der der Draht erst auf eine entsprechende Länge abgeschnitten werden muß, woraufhin das Drahtende umgebogen und über den Verdrillungshaken eingehakt wird. Außer der Verdrillungszange sind also zur Durchführung des Arbeitsgangs nach diesem Stand der Technik noch eine Kneifzange und eine Flachoder üundzange notwendig, um den Draht für das'Verdrillen vorzubereiten. Es sind auch Verdrillungszangen bekannt, die selbst die
-2-. . 009838/0378 .
Mittel zum Abschneiden des Drahtes vor dem Verdrillen tragen. Das Festhalten von vor dem Verdrillen abgeschnittenen freien Drahtenden am Verdrillungsorgan ist jedoch schwierig und unsicher, außerdem sind gemäß diesem Stand der Technik keine hakenförmigen, sondern komplizierter gestaltete Verdrillungsorgane vorgesehen,, und zur Durchführung einer Verdrillung bedarf es mehrerer aufeinanderfolgender Arbeitsgänge, bei denen die verschiedenen Teile des Werkzeugs zum Einsatz gelangen.
Demgegenüber zeichnet sich die erfindungsgemäße Zange dadurch aus, daß der. eine Zangensehenkel, insbesondere der, in dem die Spindel des Verdrillungshakens drehbar gelagert ist, eine zur Spindelachse etwa parallel verlaufende Platte trägt, in der ein als Drahtführung wirkender, seitlicher Einschnitt vorgesehen ist, der gegenüber einer Ebene, die durch das Ende des Hakens führt und seine Drehachse senkrecht schneidet, mit der Hakenschlaufe auf derselben Seite liegt und etwa quer zu dieser Ebene verläuft. Die erfindungsgemäße Anordnung ist also verhältnismäßig einfach und. erlaubt ohne hohe Anforderungen an die Geschicklichkeit des Benutzers, die zu verbindenden Drähte mit einem einzigen Arbeitsgriff zu verdrillen.
Zweckmäßig ist an der Platte mit dem seitlichen Einschnitt ein Schneidblatt geführt, das mit dem gegenüber der Platte beweglichen Zangenschenkel derart kraftübertragend gekuppelt ist, daß es gegen Ende der Schließbewegung der Zange mindestens einen Teil des Randes des betreffenden Einschnitts überstreicht, um *' an ihm den in diesem Einschnitt liegenden Draht abzuschneiden. Diese Ausführung bietet den Vorteil, daß die beiden Drahtstücke nach dem Ende ihres Verknüpfungsvorgangs an einer Seite, bei richtigem Einlegen an der beispielsweise einer Vorratsspule zu-.
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gewandten -Seite, durchgeschnitten werden, wodurch das eine Drahtende von der .Vorratsspule getrennt und das andere auf eine passende Länge zureehtgeschnitten wird. Die kraftübertragende Kupplung ist vorzugsweise so hergestellt, daß das Schneidblatt an der Platte mit dem seitlichen Einschnitt drehbar gelagert ist und exzentrisch zu diesem Lager über einen Pleuel mit dem gegenüber dieser Platte beweglichen Zangenschenkel kraftSchlussig gekuppelt ist, v,
Gemäß einer besonderenAusführung der Erfindung kann um die Spindel des Hakens ein auf dieser Spindel axial bis über die Hakenschlaufe verschiebbares Schneidrohr gelagert sein, das mit dem relativ zum Drehlager der Spindel beweglichen Zangenschenkel so verbunden ist, daß letzterer gegen Ende der Schließbewegung der Zange das .Schneidrohr über die'Hakenschlaufe schiebt und dabei den vom Haken übergriffenen Draht mindestens an einem Hakenrand abkneift, bei Beendigung des .verknüpfenden Wickelvorgangs trennt dann das Schneidrohr:einen bereits vom Haken heruntergeschobenen, an der Schlaufe hängenden Teil des Drahtknotens von dem noch auf dem Haken sitzenden, so. daß am Ende des.Arbeitsganges die Zange wieder geöffnet werden kann, bevor die verwikkelten Drahtteile vom Haken: gelöst werden. Der am Haken verbleibende kleine Wickelteil kann vor dem umlegen des nächsten Drahtstückpaares abgenommen werden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der ..folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen '.. ■ ■ . .... -.;■■; ■ ■: .■ ■;-.- .' . . Fig. "! eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Zange, Fig. 2 eine Draufsicht"auf einen 'Teil der Zange gemäß Fig.1.
009838/0378 "4"
Die erfindungsgemäße Zange-weist zwei Griffschenkel T und 2 auf, die um eine gemeinsame Achse gegeneinander verschwenkbar sind. Eine Rückstellfeder 3, die am Griffschenkel 2 angelenkt ist und am Griffschenkel 1 anliegt, hält die Zange normalerweise geöffnet. ' ·
Am Griffschenkel 2 ist eine bogenförmige, seitlich gezähnte Zahnstange 4 befestigt, deren Krümmungsmittelpunkt auf der Schwenkachse der beiden Griffschenkel liegt. Mit der Zahnstange 4 kämmt ein am Griffschenkel 1 angeordnetes Ritzel 5. Das Ritzel 5 sitzt drehfest auf einer entlang der Innenseite des Griffschenkels 1 verlaufenden Zwischenwelle 6, deren Drehachse die Schwenkachse der beiden Griffschenkel in einem Punkt schneidet.
Das Ritzel 7 kämmt mit einem Ritzel 8, das auf einer Welle angeordnet ist, an deren "entgegengesetztem Ende sich ein Haken 9 befindet. Beim Zusammendrücken der Griffschenkel der Zange dreht sich also der Haken aufgrund dieser kinematischen Übertragung mehrmals, beispielsweise zwei- bis dreimal.
Auf der Welle, des Hakens ist ein Rohr 11 montiert, in dem ein Schneidrohr 10 geführt ist, das eine dem Haken zugewandte Schneidkante hat. Das Schneidrohr 10 ist mittels einer an einem Arm des Griffschenkeis 2 angelenkten Schubstange 12 über den. !Haken 9 schiebbar.
Die Zwischenwelle 6 im Bereich des Ritzels 7 und die Welle des Ritzels 8 und des Hakens 9 sowie der Griffschenkel 2 sind an dem als^Werkzeugtragbock ausgebildeten vorderen Ende des - ■■■"■' "■-■■■■■.·.■ .. :-5-".-
009838/0378
GriffschenkeIs 1 gelagert.
. '■■ ;An einem Bügel des Werkzeugtragbocks ist eine Platte 14 fest angebracht, in- der eine Öse in Form eines vom.Band ein Stück weit ins Innere der Platte geschnittenen Schlitzes ausgebildet ist-. An der Platte 14 befindet sich ein Schneidblatt 15, das über eine Schubstange 13, ähnlich dem Schneidrohr 10, mit dem Arm des Griffschenkels 2 verbunden ist und bei seiner Betätigung mit seiner vorderen Kantedie Drahtführungsöseüberstreicht. Beim Zusammendrücken der beiden--Griffschenkel wirkt die Öse in der Platte 14 mit dem Schneidblatt 15 als Schere, die die durch ■ die Öse verlaufenden Drähte durchschneidet.
-. Die erfinduhgsgemäße Zange wirkt in der folgenden Weise:
■ lachdem.die zu bindenden Gegenstände, wie Weinstöcke, Ziersträucher oder zusammenzufassende Einzelteile, mit einem Draht umfaßt worden sind, werden das Drahtende und der von einer "Vorratsspule kommende Drahtstrang zusammengelegt und beide Drahtstacke unter den Haken 9 und dann durch die Drahtführungs-, öse gelegt,;Nun werden die Griffschenkel T und 2 zusammengefdrückt, wodurch der Haken mehrere Umdrehungen ausführt. Die beiden aneinander liegenden Drahtstücke werden in der gleichen Richtung gedreht und dabei verknüpft, Ihrem Halt dient die Draht-· führungsöse.
Bei Beendigung der Schließung der Zange trennt das Schneidrohr die Drahtschlaufe und einen Teil der Drahiverzwir- « belung ab, so daß der Haken leichter von der .Sehlaufe getrennt werden kann, - - -V^ V- - - \
16026A0
Außerdem schneidet am Ende der Schließbewegung der Zange das Schneidblatt 15 zusammen mit der Platte 14 den durch die Öse zur Vorratsspule verlaufenden Draht durch, so daß die Spule von der fertiggestellten Verknüfungssteile abgetrennt ist; das Schneidblatt 15 schneidet außerdem das eventuell zu lang belassene andere Drahtende auf die gleiche Länge ab.
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Claims (1)

  1. Pa t e η t a η s ρ r ü c h e :
    T. Zange zum Verdrillen von Drähten mit einem in dem einen Zangenschenkel drehbar gelagerten Verdrillungshaken, dessen Spindel mit dem anderen Zangenschenkel so über einen imechanischen Antrieb gekuppelt..""ist,-..dass bei einem Zusammendrücken beider Zangenschenkel· die Hakenspindel gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Zangenschenkel, insbesindere der in dem die Spindel des Verdriilungshakens (·9) drehbar gelagert ist, eine zur Spinde-lachse etwa parallel verlaufende Platte (14) trägt, in der ein als Drahtführung wirkender 'seitlicher Einschnitt vorgesehen ist, der gegenüber einer Ebene,
    ■die durch das Ende des Hakens führt und seine Drehachse senkrecht schneidet, mit der Hakenschlaufe auf derselben Seite / liegt und etwa quer zu dieser Ebene verläuft.
    2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet^ dass an der Platte (14) mit dem seitlichen Einschnitt ein Sehneidblatt (15) geführt ist, das mit dem gegenüber der Platte beweglichen Zangenschenkel (2) derart kraftschlüssig gekuppelt ist, idass es gegen Ende der Schliessbewegung der Zange mindestens einen Teil des' Randes des betreffenden Einschnitts überstreicht, ium an ihm den in diesem Einschnitt liegenden-Draht abzuzwicken.
    \ :3.: Zange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidblatt (15) an der Platte (14) mit dem seitlichen !Einschnitt drehbar gelagert ist und exzentrißch au diesem Lager über einen Pleuel (t3) mit dem gegenüber dieser Platte (14) j ■. :: '"-■:■ - ■■■■■..'■■■"■-■- -·-"-;- - ■■; :\ : ■■. y■'■■■ -?
    9838/0378 .
    beweglichen Zangenschenkel (2) kraftschlüssig gekuppelt ist.
    4, Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (9) etwa die Form eines Dreiviertelkreises hat, dessen Mittelpunkt und eines Ende auf seiner Drehachse liegen. -
    3. Zange nach.mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass um die Spindel des Hakens (9) ein auf dieser Spindel axial bis über die Hakenschlaufe verschiebbares Schneidrohr (TO) gelagert ist, das mit dem gegenüber dem Drehlager der Spindel beweglichen Zangenschenkel (2) so in kraftschlüssiger Verbindung steht, dass letzterer gegen Ende der Schliessbewegung der Zange das Schneidrohr (10) über die ] Hakenschlaufe schiebt, um dabei den vom Haken (9) übergegriffenen Draht mindestens an dem einen Hakenrand abzukneifen.
    6. Zange nach den Ansprüchen 5 und 5, dadurch gekenn- ' zeichnet, dass die kraftschlüssige Verbindung zwischen Schneidrohr (10) und Zangenschenkel (2) über ein Pleuel (12) statt- findet, das mit dem an das Schneidblatt (15) angreifenden Pleuel (13) an dem Zangenschenkel auf ein und derselben Schwingachse gelagert ist.
    0098 3 8/0378^
DE19671602640 1960-06-02 1967-06-09 Zange zum Verdrillen von Draehten Pending DE1602640A1 (de)

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FR684A FR1489887A (fr) 1960-06-02 1960-06-02 Pince à faire les noeuds

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DE19671602640 Pending DE1602640A1 (de) 1960-06-02 1967-06-09 Zange zum Verdrillen von Draehten

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FR (1) FR1489887A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992018724A1 (en) * 1991-04-10 1992-10-29 Ari Saarinen Binding machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992018724A1 (en) * 1991-04-10 1992-10-29 Ari Saarinen Binding machine

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FR1489887A (fr) 1967-07-28

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