DE1602640A1 - Zange zum Verdrillen von Draehten - Google Patents
Zange zum Verdrillen von DraehtenInfo
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- A01G17/08—Tools e.g. clips for attaching hops, vines, or boughs to trellis-work; Tying devices
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Description
: . PATENTANWÄLTE :;
dipping. H.LEINWEBER dipping. H. ZIMMERMANN
8 München2,Rotentair, 2.Aufg.
τ·Ι.-ΑαΓ. lelnpatMUnchen
τ·ι·(οη (SI11JU19I9
;:;. Februar 1970
TOlffiREILLE
Zange zum ferdrillen τοη Drähten .
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zange zum Verdrillen von Drähten mit einem in dem einen Zangenschenkel drehbar gelagerten
Verdrillungshaken, dessen" Spindel mit dem anderen Zangenschen-j
kel so über einen mechanischen Antrieb gekuppelt ist, daß bei ei-·
nem Zusammendrücken beider Zangenschenkel die Hakenspindel gedreht,
wird.
Will man zwei Drahtenden mit Hilfe einer drehenden Spindel
verdrillen f so ist es erforderlich, daß die Drahtenden mit dem
Spindelende drehfest verbunden werden. Es ist eine Zange zum Verdrillen
von Drähten bekannt, bei der der Draht erst auf eine entsprechende Länge abgeschnitten werden muß, woraufhin das Drahtende umgebogen und über den Verdrillungshaken eingehakt wird. Außer
der Verdrillungszange sind also zur Durchführung des Arbeitsgangs
nach diesem Stand der Technik noch eine Kneifzange und eine Flachoder üundzange notwendig, um den Draht für das'Verdrillen vorzubereiten. Es sind auch Verdrillungszangen bekannt, die selbst die
-2-. . 009838/0378 .
Mittel zum Abschneiden des Drahtes vor dem Verdrillen tragen.
Das Festhalten von vor dem Verdrillen abgeschnittenen freien Drahtenden am Verdrillungsorgan ist jedoch schwierig und unsicher,
außerdem sind gemäß diesem Stand der Technik keine hakenförmigen, sondern komplizierter gestaltete Verdrillungsorgane
vorgesehen,, und zur Durchführung einer Verdrillung bedarf es
mehrerer aufeinanderfolgender Arbeitsgänge, bei denen die verschiedenen Teile des Werkzeugs zum Einsatz gelangen.
Demgegenüber zeichnet sich die erfindungsgemäße Zange dadurch
aus, daß der. eine Zangensehenkel, insbesondere der, in dem die Spindel des Verdrillungshakens drehbar gelagert ist, eine
zur Spindelachse etwa parallel verlaufende Platte trägt, in der ein als Drahtführung wirkender, seitlicher Einschnitt vorgesehen ist, der gegenüber einer Ebene, die durch das Ende des
Hakens führt und seine Drehachse senkrecht schneidet, mit der
Hakenschlaufe auf derselben Seite liegt und etwa quer zu dieser
Ebene verläuft. Die erfindungsgemäße Anordnung ist also verhältnismäßig
einfach und. erlaubt ohne hohe Anforderungen an die Geschicklichkeit des Benutzers, die zu verbindenden Drähte mit einem
einzigen Arbeitsgriff zu verdrillen.
Zweckmäßig ist an der Platte mit dem seitlichen Einschnitt
ein Schneidblatt geführt, das mit dem gegenüber der Platte beweglichen
Zangenschenkel derart kraftübertragend gekuppelt ist, daß es gegen Ende der Schließbewegung der Zange mindestens einen
Teil des Randes des betreffenden Einschnitts überstreicht, um *'
an ihm den in diesem Einschnitt liegenden Draht abzuschneiden. Diese Ausführung bietet den Vorteil, daß die beiden Drahtstücke
nach dem Ende ihres Verknüpfungsvorgangs an einer Seite, bei
richtigem Einlegen an der beispielsweise einer Vorratsspule zu-.
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gewandten -Seite, durchgeschnitten werden, wodurch das eine
Drahtende von der .Vorratsspule getrennt und das andere auf eine
passende Länge zureehtgeschnitten wird. Die kraftübertragende
Kupplung ist vorzugsweise so hergestellt, daß das Schneidblatt
an der Platte mit dem seitlichen Einschnitt drehbar gelagert ist
und exzentrisch zu diesem Lager über einen Pleuel mit dem gegenüber
dieser Platte beweglichen Zangenschenkel kraftSchlussig gekuppelt
ist, v,
Gemäß einer besonderenAusführung der Erfindung kann um
die Spindel des Hakens ein auf dieser Spindel axial bis über die Hakenschlaufe verschiebbares Schneidrohr gelagert sein, das mit
dem relativ zum Drehlager der Spindel beweglichen Zangenschenkel so verbunden ist, daß letzterer gegen Ende der Schließbewegung
der Zange das .Schneidrohr über die'Hakenschlaufe schiebt und dabei
den vom Haken übergriffenen Draht mindestens an einem Hakenrand abkneift, bei Beendigung des .verknüpfenden Wickelvorgangs
trennt dann das Schneidrohr:einen bereits vom Haken heruntergeschobenen,
an der Schlaufe hängenden Teil des Drahtknotens von dem noch auf dem Haken sitzenden, so. daß am Ende des.Arbeitsganges
die Zange wieder geöffnet werden kann, bevor die verwikkelten
Drahtteile vom Haken: gelöst werden. Der am Haken verbleibende kleine Wickelteil kann vor dem umlegen des nächsten Drahtstückpaares
abgenommen werden.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung
ergeben sich aus der ..folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung
ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen
'.. ■ ■ . .... -.;■■; ■ ■: .■ ■;-.- .' . .
Fig. "! eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Zange,
Fig. 2 eine Draufsicht"auf einen 'Teil der Zange gemäß Fig.1.
009838/0378 "4"
Die erfindungsgemäße Zange-weist zwei Griffschenkel T und
2 auf, die um eine gemeinsame Achse gegeneinander verschwenkbar sind. Eine Rückstellfeder 3, die am Griffschenkel 2 angelenkt
ist und am Griffschenkel 1 anliegt, hält die Zange normalerweise
geöffnet. ' ·
Am Griffschenkel 2 ist eine bogenförmige, seitlich gezähnte
Zahnstange 4 befestigt, deren Krümmungsmittelpunkt auf
der Schwenkachse der beiden Griffschenkel liegt. Mit der Zahnstange
4 kämmt ein am Griffschenkel 1 angeordnetes Ritzel 5.
Das Ritzel 5 sitzt drehfest auf einer entlang der Innenseite des Griffschenkels 1 verlaufenden Zwischenwelle 6, deren Drehachse
die Schwenkachse der beiden Griffschenkel in einem Punkt schneidet.
Das Ritzel 7 kämmt mit einem Ritzel 8, das auf einer
Welle angeordnet ist, an deren "entgegengesetztem Ende sich ein Haken 9 befindet. Beim Zusammendrücken der Griffschenkel der
Zange dreht sich also der Haken aufgrund dieser kinematischen Übertragung mehrmals, beispielsweise zwei- bis dreimal.
Auf der Welle, des Hakens ist ein Rohr 11 montiert, in dem
ein Schneidrohr 10 geführt ist, das eine dem Haken zugewandte
Schneidkante hat. Das Schneidrohr 10 ist mittels einer an einem Arm des Griffschenkeis 2 angelenkten Schubstange 12 über den.
!Haken 9 schiebbar.
Die Zwischenwelle 6 im Bereich des Ritzels 7 und die
Welle des Ritzels 8 und des Hakens 9 sowie der Griffschenkel 2
sind an dem als^Werkzeugtragbock ausgebildeten vorderen Ende des
- ■■■"■' "■-■■■■■.·.■ .. :-5-".-
009838/0378
GriffschenkeIs 1 gelagert.
. '■■ ;An einem Bügel des Werkzeugtragbocks ist eine Platte 14
fest angebracht, in- der eine Öse in Form eines vom.Band ein
Stück weit ins Innere der Platte geschnittenen Schlitzes ausgebildet
ist-. An der Platte 14 befindet sich ein Schneidblatt 15,
das über eine Schubstange 13, ähnlich dem Schneidrohr 10, mit dem
Arm des Griffschenkels 2 verbunden ist und bei seiner Betätigung
mit seiner vorderen Kantedie Drahtführungsöseüberstreicht.
Beim Zusammendrücken der beiden--Griffschenkel wirkt die Öse in
der Platte 14 mit dem Schneidblatt 15 als Schere, die die durch
■ die Öse verlaufenden Drähte durchschneidet.
-. Die erfinduhgsgemäße Zange wirkt in der folgenden Weise:
■ lachdem.die zu bindenden Gegenstände, wie Weinstöcke,
Ziersträucher oder zusammenzufassende Einzelteile, mit einem Draht umfaßt worden sind, werden das Drahtende und der von
einer "Vorratsspule kommende Drahtstrang zusammengelegt und beide
Drahtstacke unter den Haken 9 und dann durch die Drahtführungs-,
öse gelegt,;Nun werden die Griffschenkel T und 2 zusammengefdrückt,
wodurch der Haken mehrere Umdrehungen ausführt. Die beiden aneinander liegenden Drahtstücke werden in der gleichen
Richtung gedreht und dabei verknüpft, Ihrem Halt dient die Draht-·
führungsöse.
Bei Beendigung der Schließung der Zange trennt das Schneidrohr die Drahtschlaufe und einen Teil der Drahiverzwir- «
belung ab, so daß der Haken leichter von der .Sehlaufe getrennt
werden kann, - - -V^ V- - - \
16026A0
Außerdem schneidet am Ende der Schließbewegung der Zange
das Schneidblatt 15 zusammen mit der Platte 14 den durch
die Öse zur Vorratsspule verlaufenden Draht durch, so daß die Spule von der fertiggestellten Verknüfungssteile abgetrennt
ist; das Schneidblatt 15 schneidet außerdem das eventuell zu lang belassene andere Drahtende auf die gleiche Länge ab.
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Claims (1)
- Pa t e η t a η s ρ r ü c h e :T. Zange zum Verdrillen von Drähten mit einem in dem einen Zangenschenkel drehbar gelagerten Verdrillungshaken, dessen Spindel mit dem anderen Zangenschenkel so über einen imechanischen Antrieb gekuppelt..""ist,-..dass bei einem Zusammendrücken beider Zangenschenkel· die Hakenspindel gedreht wird, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Zangenschenkel, insbesindere der in dem die Spindel des Verdriilungshakens (·9) drehbar gelagert ist, eine zur Spinde-lachse etwa parallel verlaufende Platte (14) trägt, in der ein als Drahtführung wirkender 'seitlicher Einschnitt vorgesehen ist, der gegenüber einer Ebene,■die durch das Ende des Hakens führt und seine Drehachse senkrecht schneidet, mit der Hakenschlaufe auf derselben Seite / liegt und etwa quer zu dieser Ebene verläuft.2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet^ dass an der Platte (14) mit dem seitlichen Einschnitt ein Sehneidblatt (15) geführt ist, das mit dem gegenüber der Platte beweglichen Zangenschenkel (2) derart kraftschlüssig gekuppelt ist, idass es gegen Ende der Schliessbewegung der Zange mindestens einen Teil des' Randes des betreffenden Einschnitts überstreicht, ium an ihm den in diesem Einschnitt liegenden-Draht abzuzwicken.\ :3.: Zange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidblatt (15) an der Platte (14) mit dem seitlichen !Einschnitt drehbar gelagert ist und exzentrißch au diesem Lager über einen Pleuel (t3) mit dem gegenüber dieser Platte (14) j ■. :: '"-■:■ - ■■■■■..'■■■"■-■- -·-"-;- - ■■; :\ : ■■. y■'■■■ -?9838/0378 .beweglichen Zangenschenkel (2) kraftschlüssig gekuppelt ist.4, Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken (9) etwa die Form eines Dreiviertelkreises hat, dessen Mittelpunkt und eines Ende auf seiner Drehachse liegen. -3. Zange nach.mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass um die Spindel des Hakens (9) ein auf dieser Spindel axial bis über die Hakenschlaufe verschiebbares Schneidrohr (TO) gelagert ist, das mit dem gegenüber dem Drehlager der Spindel beweglichen Zangenschenkel (2) so in kraftschlüssiger Verbindung steht, dass letzterer gegen Ende der Schliessbewegung der Zange das Schneidrohr (10) über die ] Hakenschlaufe schiebt, um dabei den vom Haken (9) übergegriffenen Draht mindestens an dem einen Hakenrand abzukneifen.6. Zange nach den Ansprüchen 5 und 5, dadurch gekenn- ' zeichnet, dass die kraftschlüssige Verbindung zwischen Schneidrohr (10) und Zangenschenkel (2) über ein Pleuel (12) statt- ■ findet, das mit dem an das Schneidblatt (15) angreifenden Pleuel (13) an dem Zangenschenkel auf ein und derselben Schwingachse gelagert ist.0098 3 8/0378^
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR684A FR1489887A (fr) | 1960-06-02 | 1960-06-02 | Pince à faire les noeuds |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1602640A1 true DE1602640A1 (de) | 1970-09-17 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19671602640 Pending DE1602640A1 (de) | 1960-06-02 | 1967-06-09 | Zange zum Verdrillen von Draehten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1602640A1 (de) |
| FR (1) | FR1489887A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992018724A1 (en) * | 1991-04-10 | 1992-10-29 | Ari Saarinen | Binding machine |
-
1960
- 1960-06-02 FR FR684A patent/FR1489887A/fr not_active Expired
-
1967
- 1967-06-09 DE DE19671602640 patent/DE1602640A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992018724A1 (en) * | 1991-04-10 | 1992-10-29 | Ari Saarinen | Binding machine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1489887A (fr) | 1967-07-28 |
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